Detail zu Kokoro ga Sakebitagatterunda. (Movie):

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Original Titel Kokoro ga Sakebitagatterunda.
Englischer Titel The Anthem of the Heart
Deutscher Titel The Anthem of the Heart
Japanischer Titel 心が叫びたがってるんだ。
Synonym Kokosake
Synonym My Heart Wants to Shout
Synonym Beautiful Word, Beautiful World
Genre
Drama, Musik, Romance, School, Seinen, Slice of Life
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Sommer 2015
Ende: Sommer 2015
Status Abgeschlossen
GruppenProxer.Me bietet keinerlei Downloads an. Diesbezüglich leiten wir dich an die betroffenen Sub- und Scanlationgruppen weiter.
Keine Gruppen eingetragen.
Industriejp A-1 Pictures (Studio)
de Netflix Deutschland (Streamingdienst)
de Peppermint Anime (Publisher)
de Wakanim (Streamingdienst)
en Anime Limited (Publisher)
en Aniplex of America (Publisher)
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Lizenz Lizenziert! Warum?
Beschreibung:
Jun Naruse erlitt als Kind ein schweres Trauma, nachdem sie mit unbedacht gewählten Worten das Glück ihrer Familie zerstörte… Zumindest redet Jun sich dies seither ein. In der Folge erschien ihr eine magische Eierfee und versiegelte ihre Lippen, damit ihre Worte nie wieder Unglück auslösen können. So lebt das einst so aufgeweckte Mädchen nun zurückgezogen in seiner eigenen kleinen Welt. Von den Mitschülern ausgegrenzt, ihre Mutter langsam an den Rande der Geduld treibend, bedarf es eines kleinen Wunders für Jun, um den „Fluch“ zu brechen. Dieses naht in Form von Takumi, welcher zusammen mit Daiki, Nitou und eben Jun beauftragt wird, an der Schule das Programm des Lokalaustauschs zu organisieren. Schnell stellt sich heraus, dass auch die anderen drei Schüler mit kleineren oder größeren emotionalen Problemen zu kämpfen haben. Gemeinsam beschließen sie an einem Musical zu arbeiten, welches nicht nur Jun bei der Bewältigung ihrer Emotionen helfen soll.

(Quelle: Peppermint Anime)

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Name
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Sonstige
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Minato.
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die vergangenen vier Wochenenden waren für den deutschen Publisher peppermint gewiss die stressigsten des gesamten Jahres. Das peppermint anime festival tourte zum zweiten Mal durch einige deutsche Großstädte und machte zwischenzeitlich sogar Halt in der österreichischen Hauptstadt. Die diesjährige Ausgabe machte im Vorfeld mit einem Line-up auf sich aufmerksam, das zu einem großen Teil aus sehr neuen, japanischen Filmtiteln bestand, die es aufgrund ihrer Aktualität außerhalb der japanischen Grenzen nirgendwo zu sehen gibt. Diese Exklusivität macht das Festival zu etwas Besonderem und im deutschsprachigen Raum so wahrscheinlich noch nie da Gewesenem, weshalb wir diesen und den kommenden Rezensionstermin dazu nutzen möchten, euch einige der brandneuen Werke vorzustellen.

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Seitdem im Jahr 2013 mit Death Billiards der Grundstein für eine meiner Lieblingsserien des letzten Jahres gelegt wurde, verfolge ich mit großer Freude die Ankündigungen zu den Anime-Mirai-Projekten. Die Initiative der Association of Japanese Animations dient der Förderung japanischer Anime-Nachwuchskünstler und besteht seit 2010. Dabei werden jährlich aus vielen Einsendungen vier Projekte von vielversprechenden Talenten ausgewählt und in Zusammenarbeit mit angesehenen Animationsstudios umgesetzt. peppermint hat sich dieser Förderung angeschlossen und zeigt die Werke des jeweiligen Vorjahres beim deutschlandweiten Festival.

Den Auftakt zur vierteiligen Vorstellung machte in diesem Jahr der von J.C. Staff produzierte Kurzfilm Aki no Kanade und war – um es im Sinne dieser Rezension zu halten – kurz gesagt mein Favorit des letztjährigen Anime-Mirai-Projekts. Das äußerst basslastige Werk handelt von Aki, einer vor 15 Jahren nach Tokyo gezogenen, professionellen Taiko-Trommlerin, die von ihrem früheren Sensei in die alte Heimat zurückgerufen wird, um dort mit einigen motivierten Nachwuchstalenten ein Taikofest für das Dorf auf die Beine zu stellen. Das rhythmische Trommeln kann auf eine über 2.000 Jahre alte Tradition zurückblicken und faszinierte mich schon seit ich mit der japanischen Kultur das erste Mal in Berührung kam. Dementsprechend voreingenommen untersuchte ich den Kurzfilm während des Schauens bereits auf Anhaltspunkte, an denen sich die Produktion einer zwölfteiligen Serie aufhängen könnte. Während die meisten Werke dieses Projektes mehr auf experimentelle Animationsstile setzen, kommt Aki no Kanade mit einer gewohnt guten Produktion daher – eben so, wie man es von einer richtigen Serie erwarten würde.

Im direkten Anschluss an diesen Kurzfilm fand ich mich dann plötzlich in einer von Maschinen und Künstlichkeit beherrschten Welt wider. Kumi to Tulip erzählt ohne ein einziges gesprochenes Wort die Geschichte von Kumi, einem kleinen Mädchen, das in einer nicht ganz so entfernten Zukunft zwischen glitzernden Wolkenkratzern und Menschen helfenden Robotern lebt. Sie besucht Tag für Tag einen alten Mann, der in einem komplett synthetisch angelegten Park sitzt und echte Tulpen zeichnet. Nach einem Zwischenfall landet dieser jedoch im Krankenhaus und Kumi setzt alles daran, seine Vision umzusetzen. Der von Tezuka Production produzierte Kurzfilm ist durchaus schön anzuschauen und weist mit der genau richtigen Portion Humor darauf hin, dass wir als Menschheit mit all dem technologischen Fortschritt doch bitte auf Mutter Natur Acht geben sollen. Ob sich aus diesem Werk allerdings eine Serien-Adaption entwickeln kann ist eher fraglich, denn die Geschichte wirkt in ihrer Kürze bereits fertig erzählt.

Ohne wirklich durchatmen zu können, ging es auch schon in die nächste Welt. Eri ist ein hübsches, aber eher zurückhaltendes Mädchen. Eines Tages trifft sie jedoch auf die äußerst euphorische und etwas naive Haru, die alles daran setzt, zu einem echten Idol aufzusteigen. Als sie herausfindet, dass Eri zwar einen wunderschönen Gesang, aber auch unglaubliches Lampenfieber besitzt, nimmt das Chaos und somit auch der Kurzfilm Ongaku Shoujo seinen Lauf. Das Animationsstudio DEEN liefert hier ein sehr farbenfrohes und positives Werk mit schönem Charakterdesign ab, das – zu meiner männlichen Freude – einige ziemlich deutliche Shoujo-Ai-Andeutungen beinhaltet. Ich sehe hier ebenfalls ein klares Potential zur Adaption als Serie, da man aus der grundsätzlichen Handlung gewiss einiges machen kann und der Film bereits wie die ersten ein oder zwei Folgen einer ganzen Reihe von Episoden wirkte.

Zum Abschluss der Vorstellung bekam ich mit Happy ComeCome einen eher merkwürdigen Kurzfilm zu sehen. Der Titel ist gleichzeitig der Name einer Firma, die verschiedenste, sehr menschlich wirkende Roboter für den häuslichen Gebrauch herstellt. Hiroshi ist ein zur Depression neigender Mann mittleren Alters, der nicht nur ein sehr schlechtes Verhältnis zu seiner verstorbenen Mutter hegte, sondern kürzlich auch seinen Job verloren ...
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whiteclouds
Kokoro ga Sakebitagatterunda (The Anthem of the Heart)
Drama, Musik, Psychological, Romance, School, Seinen

Kann ein Musical-Projekt die traumatisierte Schülerin Jun aus ihrem inneren Gefängnis befreien?

Inhalt: Aufgrund eines traumatischen Erlebnisses in ihrer Kindheit ist die einst so fröhliche und redselige Jun seither in sich gekehrt und stumm. Und nun, in der Oberschule, ernennt sie der Musiklehrer ausgerechnet zum Mitglied des Gemeinschaftskontakt-Rats, dessen Aufgabe es ist, die nächste Schulaufführung zu planen. Der engagierte Mitschüler Takumi ist davon anfänglich genausowenig begeistert wie Jun. Doch dann erkennt er, dass mehr in dem stummen Mädchen steckt, als alle bisher angenommen haben. Takumi ermutigt Jun, wieder mehr aus sich herauszugehen. Das führt dazu, dass Jun's Vorschlag, ein Musical aufzuführen, in der Klasse Anklang findet. Und ausgerechnet Jun soll darin die Hauptrolle spielen...

Mein Fazit: Wie schon bei "Anohana - Die Blume die wir an jenem Tag sahen" und "Shigatsu wa Kimi no Uso - Sekunden in Moll" gelingt es Studio A-1 Pictures mit ihrem Erfolgsrezept gute Musik, emotional tiefgründige Geschichte, authentische Charaktere einen Volltreffer zu landen. Juns weggesperrten Gefühle und Gedanken als Ei darzustellen, ist ein wunderbares Bild. Es zeigt, wie zerbrechlich die Schale in Wahrheit ist, mit der wir uns schützen, auch wenn wir sie für undurchdringlich halten.

Stand: Geschaut

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JulaShona
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe den Film mit meinem Mann gesehen. Wir fanden die Story super und den Verlauf, aber das Ende... Das Ende war überhaupt nicht unser Fall. Ich erinnere mich noch, wie mein Mann nach diesem Film schlechte Laune hatte, weil es kein typisches Happy End hatte, wie man es sich immer bei einer Romanze vorstellte. Ich persönlich fand das Ende zwar auch nicht gerade das Beste, aber es war mal was anderes. Ansonsten fand ich den Film super. Aber aufgrund des Endes würde ich ihn mir nicht noch Mal ansehen wollte, da es mich ein wenig deprimiert, da man so viel Sympathie für den Hauptcharakter des Films entwickelt.

Stand: Geschaut

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Risukae
Schöner Anime, kann ich weiterempfehlen...
Die Musik war schön, die Charaktere wachsen einen ans Herz und man bekommt viel zum nachdenken und weinen.
Jedoch gibt es hier und da einige Punkte, die mir überflüssig erschienen...
Romance wird hier geringfügig genutzt, dafür hat der Anime eine wahnsinns Story!
Das Ende war etwas enttäuschend (Weil ich totaler Romance fan bin) ergeht jedoch nicht jedem so...

Alles in einem lohnt sich der Anime allemale ihn mal zu schauen.

P.s: Der Anime lässt sich besser zu 2. gucken :p

Stand: Geschaut

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Fairy18
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
The Anthem of Heart

Ich bin durch einen Beitrag auf den Film aufmerksam geworden und er gefällt mir auch relativ gut, aber ich hatte mir irgendwie etwas anderes erhofft.

Die Story finde ich sehr schön und interessant. Mir gefällt vor allem die Botschaft, die übermittelt wird. Das ist wirklich etwas, über das man nachdenken kann. So ist die Story an vielen Stellen doch sehr tiefgründig und bewegend. Was mir allerdings nicht so gefallen hat ist das Ende ...
Spoiler!
Ich für meinen Teil habe irgendwie erwartet, dass Jun und Takumi zusammenkommen und das ist ja nun mal nicht geschehen. Es hat sicher auch sein gutes, wenn am Ende noch so etwas Unterwartetest passiert, allerdings lege ich mich am Anfang meistens auf bestimmte Paare fest und will dann unbedingt, dass diese auch zusammenkommen. Wenn das dann doch nicht passiert, hinterlässt das bei mir oft einen leicht negativen Eindruck.

Die Charaktere sind alle interessant und individuell gestaltet. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte, die irgendwie eine Rolle spielt. Sie entwickeln sich dann im Laufe der Story auch weiter, besonders Jun und Daiki, was mir auch sehr gut gefallen hat. Aus irgendeinem Grund haben mich die Charaktere trotzdem nicht so richtig angesprochen, ich weiß auch nicht genau warum.
Die Genre werden alle erfüllt, ich fand vor allem irgendwie Drama sehr stark. Die Romance fand ich persönlich nicht so gut, aber vorhanden war sie trotzdem.
Die Bilder sind schön und von der Art her sehr geeignet für den Anime. Die Animation war auch gut.
Die Musik hat mir sehr gefallen. Ich fand sie sehr schön und passend zu den Szenen. Gerade auch das Einfließen der Musicallieder mag ich sehr.

Insgesamt finde ich, dass es sich um einen sehr schönen Film handelt, den man sich ruhig mal ansehen kann.

Stand: Geschaut

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Snake4
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
SEHR INTERESSANTE THEMATIK!
Das ist ja fast schon ein pflicht-film für werdende Eltern!
Sachen die man als Eltern nie zu einem Kind sagen sollte und
die eigen-schuld nie seinen kindern aufzwingen oder so ähnlich!
dieser schaden kann die zukünftige Einwicklung ihres Kindes negativ
beeinflussen und kann Jahre dauern bis es jemand schaft das zu korrigieren!Aber es könnte auch möglich sein(wenn man alle machbaren Möglichkeiten zu der Story dazu denkt)das es vielleicht sogar nie bei einigen rückgängig gemacht werden kann!
daher sollte man sich auch damit befassen!

Das einzigste was mich stört bis jetzt ist das die sorry so endet und nicht noch ein stück weiter gegangen ist! da hätte mich die Geschichte zwischen ihr und dem Eierkopf(theater spieler- mehr sag ich nicht) interessiert!

das war mein eindruck von der Geschichte!
Man Sollte Die Story unbedingt gesehen haben!

Stand: Geschaut

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Zofus
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ein schöner Science of Life Film mit einem guten Anteil an Romance.

Anthem of the heart oder auch Kokoro ga Sakebitagaterrun Da ist ein ca 2 Stunden langer Film,der einem zum Nachdenken anregt.

Es geht um ein Mädchen, welches nicht redet und versucht durch ein Musical ihre Gefühle ausdruck zu verleihen. Die Musik die dabei verwendet wird, überzeugt von Klang und Stimmung.

Die Charaktere sind meiner Meinung nach gut ausgearbeitet und es wird auch reilich über Vergangenheit und Vorinformationen erzählt. Ich verstehe nicht, was manche daran bemängeln, schließlich ist es ein 2 Stunden Film und kein 24 Folgen Anime. Für die zwei Stunden wird schon viel und ausreichend erklärt.

Die ganze Problematik des Redens und Aussprechen von Gedanken und Gefühlen wird unterstützt durch ein gute Animationen und schön anzusehende Bilder.

Ich empfehle nur den Film nicht in der deutschen Verfassung zu schauen, da die Lieder dann teils schon schrecklich anzuhören sind

Spoiler!
Es gibt viel Kritik des Endes wegen, das er ihre Liebe nicht erwiedert hat... Es gab schon leichte Anspielungen darauf, man wollte es nur nicht wahrhaben. Ich fand das Ende gut, da es einerseits mal was anderes war und anderseits so das Leben eben ist, dass nicht jede Liebe sofort erwiedert wird, sondern man eben auch zurückgewiesen wird, auch wenn es andere vielleicht nicht verstehen können. Es ist nicht alles immer ein bunter Regenbogen, aber das Daiki ihr am Ende noch die Liebe gestanden hat, scheint doch etwas Hoffnung zu machen. Selbst wenn die Antwort ungewiss ist.
.

Stand: Geschaut

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StodeK92
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Das ist meine erste Rezension, also ist sie bestimmt nicht perfekt ;)

Ich habe diesen Anime zum Geburtstag Geschenkt bekommen. Den Film kannte ich nicht, aber dank der positiven Bewertungen habe ich mich drauf gefreut, ihn mir anzuschauen.

Genre
Die Genres wurden alle erfüllt. Vor allem Drama stand sehr im Vordergrund. Slice of Life war auch im Mittelpunkt, da einige wichtige Themen des alltäglichen Lebens behandelt wurden. Romance war auch vorhanden, wurde aber nicht in den Mittelpunkt gestellt.

Story
Die Protagonistin ist Jun Naruse, die aufgrund eines Vorfalls in ihrer Kindheit ihre Stimme verliert. Durch ein Zufall, oder auch Willen einer Person, kommt sie mit drei weiteren Klassenkameraden in näheren Kontakt, die ihr immer mehr dabei helfen, ihre Stimme wieder zu finden. Dabei dreht es sich nicht nur um die Hauptprotagonistin, sondern man erfährt auch viel über die weiteren drei Charaktere, die dem Anime viel Leben und das Gefühl dabei zu sein, verleihen.

Animation/Bilder
Fand ich sehr gut umgesetzt. Habe nichts auszusetzen.

Charaktere
auf jeden Protagonisten wurde in einem gesunde Maße drauf eingegangen. Im Mittelpunkt stand Jun, aber die anderen 3 Protagonisten wurden nicht vernachlässigt.
Spoiler!
Besonders gut hat mir die starke Charakterentwicklung von Daiki Tasaki gefallen. Er war mir am Anfang sehr unsympathisch, ein typischer Proll, der gerne im Mittelpunkt steht und sich generell über andere sieht. Mit der Zeit hat er immer mehr erkannt, dass auch er nicht perfekt ist und zeigt immer mehr positive Eigenschaften, zB setzt er sich gegen Ende emotional mit am meisten für Jun ein.
Ebenfalls hat mir die Entwicklung zwischen Takumi Sakagami und Natsuki Nito gefallen. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, über die sie am Anfang nicht sprechen können. Durch Jun kommen die beiden wieder zusammen und können offener über die Vergangenheit sprechen und ihr Verhalten reflektieren


Musik
Die Musik ist mir nie negativ aufgefallen. Im Gegenteil. Sie hat die einzelnen Szenen schön untermauert.

Fazit
ein echt wunderschöner Anime! Ich kann ihn wirklich jedem empfehlen, der die Genres mag.
Spoiler!
Es hat mich von Anfang an schockiert, wie die Eltern ihrer Tochter so etwas antun können. Bis man versteht, dass vor allem die Mutter ihre Fehler wohl gar nicht bemerkt hat.
Was mich auch positiv überrascht hat, sind die Pärchenbildungen am Ende. Man geht davon aus, das Jun und Takumi zusammen kommen, da sie offensichtlich gut zusammen passen. Am Ende erklärt er aber, dass er seine alte Liebe möchte...das Daiki Jun seine Liebe gesteht, war wohl die größte Überraschung, mit der keiner am Anfang gerecht hätte. Anhand seiner großen Charakterentwicklung fand ich es aber durchaus passend und ich wüsste gerne wie Jun ihm geantwortet hat

Stand: Geschaut

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t4khosu
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Durch Zufall bin ich auf diesen Film gestoßen und da als Genre unter anderem "Slice of life" angegeben war, konnte ich ihn mir nicht entgehen lassen!

Genre

Ist alles vorhanden. Romance wurde hier (was mir sehr entgegen kam), nicht überstrapaziert. Dafür war der Drama-Anteil nur gering vorhanden, weswegen es dem Werk oftmals an Spannung fehlte.

Story

War konsistent und schlüssig, hatte aber auch (größere) Schwachstellen.
Spoiler!
Das Motiv "Musical von Highschool Schülern" ist zwar weit verbreitet und ziemlich abgenutzt (High School Musical...), doch hat dieser Film versucht dem Ganzen eine andere Richtung zu verleihen. In gewisser Weise ist dies auch gelungen: Ein Mädchen ohne "Stimme" soll singen; Sie schließt Freundschaft mit jemandem ohne dass sie zum Schluss zusammenkommen; Die Schulklasse hat anfangs gar keine Lust auf so viel Arbeit (Endlich mal eine realistische Schulklasse!)... klingt interessant, oder?
Leider wird der Film im Laufe immer vorhersehbarer weswegen der Kick verloren geht. Es wird nicht mit den Emotionen der Zuschauer gespielt, man bleibt Betrachter/distanziert. Zuletzt blieb die einzig Funken-sprühende Stelle die, bei der Takumi sagte "Ich mag jemand anderen..."


Animation/Bilder

Lässt sich nicht viel zu sagen. Es gab viele atmosphärische Stellen, die Charaktere waren auch gut gezeichnet, aber keine Bilder, die mir konkret im Kopf geblieben sind.

Charaktere

Hier punktet der Film enorm! Mehrere Charaktere haben sich gleichzeitig, über den gesamten Film weiterentwickelt. Natürlich sticht hier der Hauptcharakter Jun ins Auge.
Spoiler!
Sie erinnert mich an meine sehr jungen Jahre.
Ihren "Fluch" redet sie sich so tief ins Gewissen - nach dem traumatisierenden Abgang ihres Vaters - dass Sie ohne nicht mehr leben kann. Damit hat sie etwas, das andere nicht haben. Und über die vielen Jahre des Schweigens fällt es ihr immer schwerer diesen Makel loszuwerden... Es wäre auch komisch, oder? Dann wäre dieser Aspekt, für den sie gelebt hat eine Lüge. So Sprach sie auch zum Schluss "Was bleibt mir denn dann noch?!" Und diese krasse Entwicklung fand ich sehr bewegend. Sie hat diesen "Fluch", bzw. diese "Lüge", "Makel" wie auch immer man es nennen mag, abgeworfen und angefangen zu reden. Sie konnte sich los reisen.

Diesen Charakter und dessen Entwicklung sieht man sonst selten in Filmen!


Musik

Standard. Keine wirklichen Eigenkreationen. Zum Schluss wurden fertige Melodien genommen, wobei die eigenen Lyrics dafür ziemlich gut waren.


Fazit

Der Film ist sehr harmonisch und unterhaltsam, hinterlässt dafür leider keinen bleibenden Eindruck.

Stand: Geschaut

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jokel00
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe mir nun schon länger überlegt den Anime "Anthem of the Heart", oder auch "Kokoro ga Sakebitagatterun Da", anzuschauen. Allerdings kam ich irgendwie nie richtig dazu. Direkt nach dem Ende habe ich mich dazu entschlossen diesen Kommentar zu verfassen, wo es am Ende auch etwas "Beef" geben wird, aber dazu später mehr. Kommen wir erstmal zu den Kategorien Genre, Stroy, Animation, Charaktere und Musik.

Genre:
In meinen Augen sind alle Genre in dem Anime beinhaltet. Sprich, die Genre Drama, Slice of Life und Romance. Ich würde sagen, dass Drama und Slice of Life im Vordergrund stehen. Romance ist eher nebensächlich und ist nicht zwingend notwendig für diesen Anime, dennoch war es in den gewissen Momenten sehr schön mit anzusehen. Alle Genre sind somit erfüllt und bekommt von mir eine Wertung von "4".

Story:
Die Story des Animes ist gut gestaltet, es geht um ein Mädchen namens Jun, welche durch ein Vorfall in ihrer Kindheit ihre Stimme verlor. In ihrer späteren Klasse ist sie sehr unauffällig, doch kommt mit dem Hauptprotagonisten namens Takumi in Kontakt und somit nimmt die Story ihren Lauf. Es war eine zum Teil rührende Story mit Hoch und Tiefs. Es war auf jeden Fall schön anzuschauen. Außer eine Stelle, die ziemlich am Ende des Animes sehr nervig war. Dazu aber mehr nach der Review. Daher bekommt die Story von mir auch eine Wertung von "4".

Animation/Bilder:
Was Animation und Bilder anbetrifft gibt es meiner Meinung nach nichts zu meckern. Jede Szene war schön gezeichnet und der Zeichenstil passte perfekt zum Anime. Daher von mir eine Wertung von "5".

Charaktere:
Was die Charaktere beziehungsweise ihre Charakterentwicklung angeht bin ich etwas zwiegespalten. Zum einen waren die Charaktere interessant gestaltet, vorallem die Hauptprotagonistin Jun sticht hervor, da sie aufgrund ihrer verlorenen Stimme dennoch versucht ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Auf jeden Fall echt interessant gemacht.
Was mir aber auf der anderen Seite nicht sonderlich gefällt ist die Charakterentwicklung...Ich weiß, das ist "nur" ein 2 Stunden Film, wo man keine richtige Bindung zu dem Protagonist und der Protagonistin aufbauen kann im Vergleich zu Animes, die mehr als 20 Folgen haben. Doch finde ich trotzdem, dass man ihnen etwas mehr Hintergrundinformation geben könnte um genau nachzuvollziehen warum sie so sind, wie sie sind. Diese Gedanken hatte ich besonders bei dem Hauptprotagonisten Takumi, da hätte man noch viel mehr machen können. Daher ist meine Wertung leider nur einer "3".

Musik:
Was Musik angeht gibt es nichts auszusetzen. Die Musik in den einzelnen Szenen passte gut und war auch nicht aufdringlich.
Spoiler!
Vorallem der Auftritt am Ende des Films war Musik technisch gesehen sehr gut gemacht. Gefiel mir wohl.
Daher gebe ich als Wertung eine "5".

Fazit:
Ist der Film "Anthem of the Heart" nun sehenswert? Meiner Meinung nach ist der Film perfekt für einen ruhigen Abend wo man sowieso nichts vor hat. Er ist rührend, hat eine tolle Inszenierung, gute Musik und ein paar interessante Charaktere. Es ist aber meiner Meinung nach kein Film, den ich mir unbedingt nochmal anschauen würde. Ich würde den Film in die "Nice to watch" Liste packen.

Spoiler!
Nun kommen wir zu dem Punkt der mich am meisten genervt hat an dem Film...Das Ende. Das hat einfach überhaupt nicht gepasst, dass Takumi einfach sagt, als Jun ihm ihre Liebe gesteht, er liebt schon eine andere. Das habe ich mir die Hände über den Kopf geschlagen und mich gefragt: WARUM?! Der Moment war perfekt zwischen den Beiden und auf einmal kommt das. Ernsthaft? Um dem Ganzen noch eine Krone zu geben, gesteht der Antagonist namens Dai seine Liebe für Jun. Das kam urplötzlich und wirkte nur gezwungen.

Stand: Geschaut

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Stikler
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Erst einmal vorab ich schreibe eigentlich so gut wie nie ein Kommentar, aber der Anime-Film hats mir angetan. Ich ging anfangs mit keinen hohen Erwartungen an den Film.Ich wollte einfach nur etwas Zeit totschlagen und die Beschreibung hat sich ganz gut angehört.Aber ich muss sagen das sich der Film wirklich gelohnt hat.

Die Musik war wirklich schön vom Film und hat perfekt gepasst.
Die Animation sah inordung aus war nichts besonderes aber war auch nicht schlecht, aber ehrlich gesagt fand ich das so auch ok.
Die Story war wirklich gut. Es gab zwar nur wenige unerwartende Plots, aber sie hatte einfach was schönes ansich was mir sehr gefiel.
Spoiler!
Das Ende gefiel mir nicht. Jun und Takumi hätte mir mehr gefallen. :(


Die Charaktere waren alle einzigartig und haben sich im Film auch ein wenig weiterentwickelt, was mir auch sehr gefiel. Jedoch fand ich das Verhalten, von den Eltern des Hauptprotagonisten, etwas entfremdet, auch wenn es ein anderes Land mit anderen Kulturen ist, denke ich nicht das sie sich so benehmen würden, deshalb gab es da abzüge für mich bei den Charakteren.

Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt und lust auf eine süße, herzzereißende Geschiechte habt kann ich den Film nur Empfehlen.

ps. Rechtschreib-/Grammatik-fehler dürft ihr gerne behalten :)

Stand: Geschaut

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