Detail zu Death Parade (Animeserie/TV):

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Original Titel Death Parade
Englischer Titel Death Parade
Deutscher Titel Death Parade
Japanischer Titel デス・パレード
Genre
Drama, Fantasy, Krimi, Mystery, Psychological, Violence
Tags
Adaption Original
PSK
SeasonStart: Winter 2015
Ende: Winter 2015
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
"Willkommen im Quindecim" – so werden zwei ahnungslose Gäste in einer fremden Bar begrüßt, der Quindecim mit dem Barkeeper Decim. "Von hier aus werdet ihr zwei einen Kampf beginnen, der euer Leben aufs Spiel setzt", sagt er als Einleitung zum Todesspiel. Es dauert nicht lange, bis die wahre Natur der Gäste zum Vorschein kommt. Am Ende des Spiels ist Decim dazu angehalten, als Schiedsrichter zu fungieren. Decims Urteil über die zwei Gäste lautet ...

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Layna
Dies ist eine offizielle Proxer-Rezension und wurde von der Proxer-Redaktion verfasst! Klicke auf weiterlesen, und erhalte diese Rezension auch als Hörbuch.
Die Frage über das Leben nach dem Tod mag so alt sein wie das Bewusstsein über das Leben selbst. Das Leben kann doch nicht einfach so enden ... Als wäre es so unbedeutsam, dass es von einem auf den anderen Moment zum Nichts wird. Unmöglich! Gibt es nicht irgendwo einen Ort zum weiterexistieren? Kann es sein, dass Reinkarnation die Lösung ist? Eine Antwort auf diese uralte Frage kann ich euch leider nicht geben. In meiner Macht steht jedoch, euch einen Anime zu präsentieren, der uns einen Vorschlag darbietet, was zwischen Leben und Tod steht. Eine Zwischenwelt mit menschenähnlicher Spezies, die über unser Verbleiben nach dem Tod richtet. Lasst uns einen Blick auf Death Parade werfen, ein Werk, das uns hinter die Kulissen dieser Zwischenwelt führt …

Zwei Menschen steigen simultan aus einem Aufzug und betreten eine seriös anmutende Bar namens Quindecim. Was passierte, wieso befinden sie sich an diesem sonderbaren Ort? Sie können sich nicht erinnern. Der weißhaarige Barkeeper names Decim nimmt sie mit gleichgültiger, aber doch sympathischer Miene in Empfang und erteilt Instruktionen. Er könne ihnen erstens nicht sagen, wo sie seien. Zweitens müssen die beiden ein Spiel bestreiten. Dieses muss beendet, die Bar darf vorher nicht verlassen werden. Was die beiden Beteiligten zunächst nicht erfahren: Hinter den Spielen steckt die Intention herauszufinden, wer es verdient in die Hölle abzusteigen und wer zur Reinkarnation wieder in die Welt der Menschen aufsteigen darf. Die Kontrahenten mussten zeitgleich eines unnatürlichen Todes sterben, um überhaupt diese Chance zu erhalten. Oft sind sie sich fremd und vielleicht auch sehr unterschiedlich, selten handelt es sich etwa um ein gemeinsam verstorbenes Paar.

Eben dieses Konzept bekamen wir bereits bei Death Billiards präsentiert, einem Kurzfilm, auf dem Death Parade basiert. Er entstand im Zuge des Projektes Anime Mirai und feierte März 2013 Premiere. Über Anime Mirai werden jährlich vier Kurzfilme finanziert, um junge Animatoren zu fördern. Yuzuru Tachikawa und Shinichi Kurita waren unter dem Hause Madhouse maßgeblich an diesem Projekt beteiligt und offensichtlich erfolgreich. Beide haben natürlich auch bei der Serienadaption Death Parade wichtige Posten inne, Tachikawa etwa Regie und Drehbuch, Kurita zeichnet unter anderem für Charakterdesign und Animation verantwortlich. Das Endprodukt durften wir nun in der Wintersaison 2015 bestaunen.

Dem Titel entsprechend bekamen wir bei Death Billiards ein Billardspiel um Leben und Hölle zu sehen. Durch die Ankündigung einer Serie nach diesem Konzept flammte natürlich Hoffnung nach deutlich mehr Hintergrundinformationen auf: Erhalten wir nun lediglich 12 Folgen über Entscheidungsspiele von 12 verschiedenen Menschenpaaren oder entführt uns die Serie in eine sehr viel umfangreichere Betrachtung dieser Zwischenwelt? Wenngleich durchaus hie und da eine Prise Hintergrundinformationen gestreut wird, so bleibt die Serie doch vorerst ziemlich episodisch. Glücklicherweise nimmt sie nach einigen Folgen doch an Fahrt auf und nimmt weitere Themen ins Visier. Was passiert etwa mit einem Menschen, der zu lange in dieser Zwischenwelt verweilt? Ein so ganz klares Konzept um die 12 Folgen kristallisiert sich nicht heraus. So bleibt am Ende das Gefühl, viel über diese Zwischenwelt in Erfahrung gebracht zu haben, aber doch noch längst nicht genug.

Neben dem eingangs erwähnten, weißhaarigen Barkeeper Decim rückt seine namenlose schwarzhaarige Assistentin zusehends in den Mittelpunkt des Geschehens. Ihre emotionale Hintergrundgeschichte steht jedoch stets im Schatten der Neugierde des Zuschauers, der doch viel mehr über die anderen Persönlichkeiten der Zwischenwelt erfahren möchte. So ist die Charaktervielfalt sehr bunt gestreut. Hie und da werden sie auch mal etwas näher betrachtet, füttern den Zuschauer mit mehr Wissen, sorgen aber auch für mehr unbefriedigte Neugierde. Vielleicht ist es ganz gut, dass der Anime viele Fragen offen lässt und somit den Zauber des Mysteriösen um diese Zwischenwelt erhält, aber irgendwie besteht doch Hoffnung auf eine Fortsetzung. Es sind schließlich nicht nur Konzept und Charaktere, die einen nach mehr verlangen lassen, auch musikalisch und optisch weiß er zu überzeugen ...

… Wie von selbst erhebt sich mein Körper. Die Beine fangen an sich zu bewegen, Arme und Hüfte stimmen in den Takt mit ein. Beim Flow des Refrains ist es vollkommen um mich geschehen: Ich bin diesem Song verfallen. Man kann kaum anders als sich zu jenem Opening zu bewegen, das so positiv und stimmungsvoll anmutet, dass es kaum zum rätselhaften und nachdenklichen Anime passen dürfte. Doch das tut es überraschenderweise und zwar ausgezeichnet! Nicht nur der Song „Flyers“ von Bradio weiß zu begeistern, auch das Video überzeugt. Die Charaktere bieten uns eine jeweils zu ihnen passende Tanzeinlage. Sie wirken dabei nicht wie ...
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Cey-Rock
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Der Anime "Death Parade" geht um den Schiedsrichter Decim, der über die Seelen der Toten richtet.

Decim sieht aus wie ein gewöhnlicher Barkeeper, doch der Schein trügt, denn in Wirklichkeit richtet er über die Seelen der Toten. Immer wenn zwei Menschen, die verstorben sind, zu ihm kommen, können diese sich an nichts erinnern, auch nicht, dass sie verstorben sind. Dies gehört zum Spiel, denn Decim bekommt die Erinnerung der Toten zu sehen und soll anhand eines Spiels, das die Verstorbenen spielen müssen, über die Toten richten. Während eines sogenannten Spiels werden Situationen hervorgerufen, die die Spieler zur Verzweiflung bringen sollen und die dunkle Seite der Menschen aufzeigen soll. Decim darf als Schiedsrichter nur zusehen, um richten zu können, greift aber manchmal zu kleinen Tricks, um die verzweifelten Situationen zu bekommen. Jedoch ändert sich eines Tages alles, denn ein Mädchen taucht bei ihm auf, kann sich an nichts erinnern, außer, dass sie tot ist. Aus diesem Grund kann er auch nicht über ihre Seele richten. Stattdessen wird sie seine Assistentin.

Die Story bietet keine Action oder eine mitreißende Story, sie bietet eine Teifgründigkeit, die anderen Anime manchmal fehlt. Es geht hier um viel mehr als um das Richten der Seelen. Es wird der menschlichen Psyche, sowie ihren Emotionen und der Frage nach dem Tod auf den Grund gegangen. Das macht den Anime aber auf eine andere Art und Weise sehr interessant. Denn diese Themen kommen uns als Zuschauer sehr nah, weil wir sie selbst gut nachvollziehen und darüber nachdenken können.
Die Musik spiegelte von den Tönen her die Emotionen der Menschen wider. Desto düsterer diese wurden, desto düsterer wurden auch die Klänge. Als Beispiel kann man auch gut die unbeschwerten Szenen nehmen, die von einer Barmusik angehaucht wurden. Das Opening hingegen fiel durch seine fröhliche Partymusik eher komplett aus dem Muster und passte atmospährisch einfach nicht ganz.Während das Ending den Anime atmosphärisch gut untermauern konnte.
Die Animationen waren recht einfach gehalten, dafür wurden die Mimiken der Charaktere gut animiert. Diese standen auch eher im Vordergrund, denn die Gefühle dieser sind ein wichtiger Bestandteil der Story. So erkennt man gut, wenn ein Charakter verzweifelt ist, hasst, liebt usw.
Tiefgründig werden uns die Charaktere vorgestellt. Jeder von ihnen macht sich auf seine Art und Weise Gedanken über das Leben, seinen Wert und den Tod. Decim wirkt wie eine Marionette, leblos und emotionslos, der nur seine Aufgabe als Schiedsrichter erfüllt. Doch hat er großen Respekt vor dem erfüllten Leben der Menschen. Hingegen denkt der andere Schiedsrichter namens Ginti ganz anders. Für ihn hat das menschliche Leben keinen Wert, wenn man am Ende nur dem Tod entgegenstrebt. Das mysteriöse Mädchen ohne Erinnerung zerrüttelt jedoch die Gedankenwelt von Decim, denn sie zeigt ihm, dass Menschen mehr zu bieten haben als nur ihre dunkle Seite. Wie schon vorher erwähnt stehen die Gefühle der Menschen stark im Vordergrund und dadurch sind die Charaktere auch gut ausgearbeitet, selbst wenn sie nur Nebencharaktere sind.

Im Allgemeinen kann der Anime vor allem durch seine Tiefgründigkeit mit außergewöhnlicher Themenwahl und die gut ausgearbeiteten Charaktere punkten, die mit guter Musik untermalt werden und deren Mimik recht gut animiert wurde. Dafür schwächelt der Anime etwas beim unpassenden Opening, den Animationen und jetzt nicht so die spannende oder mitreißende Story. Wer gerne mal einen Anime mit erwachsenem Thema und philosophischem und psychologischem Ansatz sucht, der ist genau richtig bei "Death Parade".

Stand: Geschaut

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MrSalomon
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Death Parade habe ich mit dem Gedanken begonnen, das hier könnte einfach mal völlig anderes sein. Und dieser Gedanke hat sich auch bestätigt. Den zu Grunde liegenden Film der Serie (Death Billards) habe ich nicht gesehen, kann also keinen Bezug darauf nehmen.

In Death Parade kommen die Toten in eine Art Zwischenwelt, wo Decim (einer der zwei Protagonisten) darüber entscheidet, ob ihre Seelen in den "Void" (so lautet es im englischen) kommen, oder als Reincarnation neu geboren werden. Der Void ist dabei eine Art endloser Raum, in dem die Seelen für alle Ewigkeit bleiben. Die Toten kommen immer zu zweit und werden in eine Extremsituation gebracht, um es Decim zu ermöglichen, anhand dieser Extremsituation ihren wahren Charakter zu bestimmen.
Wichtig hierbei ist zu wissen, dass die Reinkarnation hier quasi die Belohnung für die Guten ist, während die ewige Verbannung in den Void als Bestrafung anzusehen ist. Ironisch, wenn man bedenkt, dass der buddhistische Glaube genau anders herum funktioniert. Im Buddhismus (und Japan ist ein stark vom Buddhismus geprägtes Land) ist die endlose Reinkarnation die Versinnbildlichung der Hölle und eine Seele wird erlöst, wenn sie diesen Kreislauf durchbricht und endlich ins Nirwana eintreten kann. Also genau anders herum wie im Anime, was mich sehr verwundert hat. Dachte deshalb auch die ersten Folgen lang, ich hätte das im Anime einfach falsch verstanden...


Die angegebenen Genres sind soweit alle vertreten, kann ich nichts zu kritisieren finden. Violence ist hier mehr als Werkzeug benutzt worden und steht nicht im Zentrum der Handlung. Trotzdem ist es definitiv da und sollte nicht unterschlagen werden.

Die Animationen sehen gut aus und auch die Lokations machen optisch was her. Der Großteil der Serie spielt sich allerdings in einem Raum ab, weshalb nicht viel Abwechslung in dieser Hinsicht zu erwarten ist.
Die Musik ist stimmig, meistens sehr ruhig gehalten und wird stark von Piano dominiert. Hat mir gut gefallen.

Charaktere und Story sind hier unglaublich schwer für mich zu bewerten. Letztendlich geht es um den Sinn des Lebens und die Bedeutung des Todes. Aber auch darum, welches Recht jemand hat, über das Schicksal der Seelen nach dem Tod zu entscheiden, bzw. welche Qualifikationen dafür benötigt werden. Während der Anime diese philosophischen Fragen langsam und bedächtig angeht, sehen wir in den meisten Folgen verschiedenste Menschen in extremen Situationen, die alle für sich den Wert ihres eigenen Lebens beurteilen und verteidigen. Dabei bleibt für den Zuschauer aber vieles hinter den Kulissen sehr undurchsichtig und auch wenn gegen Ende manches ein wenig aufgelöst wird, hinterlässt der Anime doch mehr Fragen als Antworten. Zweifellos absichtlich, denn hier ist der Zuschauer zum Mitdenken aufgefordert und soll seine eigenen Schlüsse ziehen. Da so ein Konzept bei jedem unterschiedlich ankommt, fällt es mir ebenso schwer, das objektiv bewerten zu wollen.

Fazit:
Am Ende ein durchaus unterhaltsamer Anime den ich gerne gesehen habe. Ich kann euch nicht guten Gewissens sagen, dass dieser Anime euch gefallen wird. Aber ich kann euch definitiv sagen, dass er es wert ist, einmal ausprobiert zu werden. Und er hat durchaus das Potenzial, bei bestimmten Leuten Begeisterung auszulösen. Ist im Grunde wie ein Bild von abstrakter Kunst. Die einen lieben es, die anderen sehen nur blöde Striche auf der Leinwand. Verstehen kann ich beide Seiten.

Stand: Geschaut

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ComBlogger
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Death Parade ist einer der Animes, der eher zum Denken anregt als einen nur mit Unterhaltung zu brießeln.

Zu den Genres:


Alle Genres sind vorhanden, auch wenn sich Violence in Grenzen hielt.

Über die Story:


Die ersten zwei Folgen lassen anderweitig vermuten, und die Story entfaltet sich erst wirklich zur zweiten Hälfte, ist aber dennoch meiner Meinung nach sehr gelungen. Kaum vorhersehbar und recht bewegend.

Die Animationen/Bilder:


sind nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gegenüber anderen Werken.

Charaktere:


Death Parade ist es gelungen, einen Haufen selbstständiger Charaktere zu managen, wobei man nur begrenzt die Intentionen und Rollen der einzelnen Personen erkennen kann, was ihnen eine gewisse Individualität gibt. Ob man die Charaktere nun mag oder nicht, man bildet sich wohl oder übel eine Meinung zu ihnen.

Musik:


ist nicht negativ aufgefallen, und hat die Stimmung unterstützt, aber hielt sich doch recht im Hintergrund.

Für alle die Death Parade bereits beendet haben:
Spoiler!
Was haltet ihr von den Entscheidungen der Macher? Ich hätte Shimada ja trotzdem in die Reincarnation gelassen, aber dafür Takashi ins Void geworfen. Bin aber offen für Diskussionen per PN:D

Stand: Geschaut

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Konuha
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime war mein aller erster den ich geschaut habe( abgesehen von Pokemon & Co.) und er hat mich umgehauen und tut es heute noch. Die Idee alleine hinter dem Anime ist fantastisch und die Umsetzung noch besser. Der Anime ist fast perfekt, durch Bilder und Musik wird eine einzigartige Atmosphäre geschaffen. Jedoch kommt die Story nur sehr langsam ins Rollen, was ich damit meine ist das man erst ab der hälfte der Serie von einer Story reden kann, der Teil zuvor war mehr eine lange , wenn auch sehr gute, Einleitung. Da dies jedoch der einzige größere Kritikpunkt ist den ich habe kann ich guten Gewissens behaupten das dieser Anime ein Meisterwerk für mich ist und nicht nur weil er meine Liebe für Anime ins Leben gerufen hat. Ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen, besonders wenn man auf der Suche nach einem düsteren und auf einer psychischen Ebene auch kranken Anime ist,
true Grüße,
Konuha.

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ZoeZoldyck
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Oh mein Gott, Death Parade... Was soll ich sagen? Ich liebe diesen Anime einfach!

Genre: Die Genre passen alle gut auf den Anime, hab nichts zu meckern.

Story: Die Storyidee hat mich direkt angesprochen. Generell mag ich Anime, in denen interessante Spiele vorkommen sehr gerne. Die Umsetzung hat mich auch einfach umgehauen. Die Story hat sich immer mehr entwickelt, war fesselnd und blieb spannend. Das Ende war etwas plötzlich, dennoch in Ordnung. Ich mochte die Welt, beziehungsweise die Bar, in der der Anime spielt so gerne und die Spiele waren toll.

Animation/Bilder: Wow, was soll ich sagen. Diese Hintergründe! Die Animationen waren einfach nur wunderschön, man kann wirklich nichts daran aussetzen. Der Zeichenstil war ausgefallen, jedoch ebenfalls sehr gut.

Charaktere: In Death Parade wird uns eine Fülle an Charakteren geliefert und hier habe ich einen weiteren riesigen Pluspunkt des Animes. Die Nebencharaktere, die meist nach ein bis zwei Episoden wieder verschwinden, waren alle so liebevoll gestaltet. Jeder hatte eine andere Geschichte und Persönlichkeit, mit denen ich wirklich mitfiebern konnte! Auch Chiyuki mochte ich sehr gerne. Mein Problem lag bei Decim. Er war... speziell, aber ich bin irgendwie auch nach seiner Entwicklung nicht mit ihm warm geworden. Ich weiß nicht, woran es lag, aber ihn fand ich irgendwie nicht so herausragend. Dennoch, insgesamt tolle und interessante Charaktere, die wir von Death Parade geliefert bekommen.

Musik: Was soll ich zur Musik nur sagen? Das Opening ist legendär, die Hintergrundmusik fesselnd. Auch das Ending mochte ich gerne. Die Musik war einfach klasse.

Fazit: Death Parade gehört auf jeden Fall zu einem meiner Lieblingsanimes. Ich mag ihn wirklich, wirklich gerne und würde jedem empfehlen, ihm eine Chance zu geben.

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CheckTheLine
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Lohnenswerter Anime zum Anschauen oder lieber doch die Finger davon lassen?




Genre


Alle Genre sind gut vertreten und auch ziemlich gut gewichtet.


Story


Ich liebe Animes mit einem Sinn hinter ihren Geschichten. Und genau das hat auch Death Parade.
Wenn zwei Menschen, die erst im Laufe der Episode merken, dass sie tot sind, gleichzeitig sterben, müssen diese in einer Bar (das Jenseits) gegeneinander um den Verbleib ihrer Seele antreten.
Der Anime besteht aus mehreren "Einzelschicksale"- in jeder Episode tauchen neue Personen auf und haben keinen großen Einfluss auf die anderen Episoden.
Dennoch waren diese sehr interessant zum Anschauen und machte mich immer neugieriger welche Hintergrundgeschichten wohl als nächstes auftauchen und wie die jeweiligen Personen reagieren werden.
Zudem wird die Hauptstory auch nicht komplett ignoriert.
Dennoch hat mir das Ende nicht so ganz gefallen, denn ich hatte den Wunsch einer 2.Staffel. Doch man konnte damit klar kommen.
Auch wenn nicht alle Fragen beantwortet werden konnten, war die Story endlich mal etwas Neues.


Animation


Mega gut! Was soll man da bemängeln? Death Parade hat ein wirklich verdammt guten Zeichenstil. Gerade die "Schiedsrichter" und die Personen die im Jenseits leben stachen sehr raus. Entweder mit buntem Haar oder ihren wunderschönen Augen. Sie gaben deshalb auch eine sehr mystische und etwas geheimnisvolle Aura von sich. Aber auch die "realen" Personen waren fantastisch animiert. Sie wurden sehr realistisch mit Schattierungen und Farbgebungen dargestellt. Zudem wurden ihre Gefühle sehr gut in ihren Gesichtsausdrücken wiedergespiegelt und man wusste sofort wie diese Person fühlt.

Charaktere


Wie schon erwähnt stachen nur die Hauptpersonen heraus und die "realen" Personen dagegen eher weniger. Die Hauptpersonen bekamen auch im Laufe des Animes eine gewisse Tiefe und eine Story. Mich hat aber da etwas gestört; und zwar dass die anderen Barkeeper keine Hintergrundstorys hatten.
Doch hatte jeder seine eigene Persönlichkeit und hat so den Anime auch einen gewissen Schwung verleiht.

Musik


Sehr passende Musik. Das Opening hatte eher eine freundlichere Melodie, welche aber sehr zum Anime passte(außerdem war im Opening kein Spoiler enthalten, was ich sehr gut fand). Dennoch hatte das Ending dann eher etwas mystisches an sich, was meiner Meinung perfekt zum Anime gepasst hat und das "Unbekannte" nochmal betont hat.
Dennoch bleibt Musik Geschmackssache.

Fazit


Trotz der vielen Kriterien ist der Anime wundervoll anzusehen und auch seiner Zeit wert!
Dieser Anime hebt sich eindeutig von anderen ab und wirft viele Fragen auf. Z.B. jedes mal wenn Decim seine Entscheidung getroffen hat und die Personen in den Aufzug schickte, musste ich immer darüber nachdenken ob dieser Entschluss auch wirklich gerecht war oder eher nicht. Dennoch that's not how it works, is it? Denn im nächsten Leben werden ihre Erfahrungen wieder vergessen und fangen wieder bei 0 an. Und da stellt ich mir halt die Frage wozu das ganze? Und so musste ich auch zusätzlich feststellen, dass die Menschen nicht in ihr Schicksal geboren werden, sondern die Welt macht sie zu dem, was sie sind... Und so geht die Fragenschlange immer und immer weiter.

Ein Meisterwerk, welches jeder sehen sollte!


LG CheckTheLine

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MoritzFury
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich war anfangs etwas skeptisch aber je weiter ich guckte desto mehr fand ich gefallen an dem was ich sah.

Ich finde es ist eine wunderschöne Message über das Leben und alles was zum Leben gehört. Eine Message, die man auf jeden Fall in Erinnerung behält.

Die Charaktere fand ich alle super, jeder hatte seinen knacks und in sich einen Sinn und eine Entwicklung welcher der Allgemeinen Story und der Message weiter geholfen hat.

Ich kann euch nur empfehlen diesen Anime zu schauen und zu verinnerlichen welche Message versucht wird den Gästen (euch) zu vermitteln.

"Eine schöne Story, mit einer gewichtigen Message." -Fury

Stand: Geschaut

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LeaxUsui
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Ich habe diesen Anime irgendwie immer wahrgenommen, jedoch nie das starke Verlangen gehabt ihn zu gucken.
Da eine Freundin ihn mir empfohlen hat, habe ich ihn dann doch geguckt und bin echt froh darüber :)

Genre: Da passt alles.

Story: Eine echt außergewöhnliche Story! Auf diese Art und Weise hat man den Tod noch nie betrachtet. Hier wird das Ganze noch etwas anders dargestellt, als man es sonst so im Kopf hat. (Entweder man kommt in den Himmel, oder die Hölle)

Die ersten Folgen haben mich echt umgehauen. Sowas von spannend und man wusste irgendwie nie so richtig, was als nächstes passieren könnte. Ich bin allgemein sehr fasziniert, wenn man die wahre Persönlichkeit eines Menschen ans Licht bringt. Es ist eigentlich nie so, dass man von Anfang an sagen kann, wer von beiden nun gut oder böse ist. Das hat jeden einzelnen Fall so unglaublich interessant gemacht :)

Jedoch muss ich sagen, hatte der Anime meiner Meinung nach zwischendurch kurz einen Hänger (nichts Dramatisches, waren vielleicht 2 Folgen). Einer der Fälle hat sich für mich etwas zu sehr in die Länge gezogen und ich fand ihn aus irgendeinem Grund nicht sonderlich interessant, auch wenn man davon ausgehen müsste.

Am Ende wurde dann mehr auf Chiyuki eingegangen, was ich auch sehr emotional fand.

Animation/Bilder: Da gibt es nichts auszusetzen. Es wirkte alles sehr stimmig.

Charaktere: Hier kann man eigentlich eher auf die Hauptcharaktere eingehen. Es gab ja durch die ganzen Fälle sehr viele Charaktere. Von denen fand ich alle super! Jeder war verschieden und es war richtig aufregend sie kennenzulernen. (was man übrigens sehr gut hin bekommen hat, obwohl meist nur eine Folge dafür Zeit war.)

Wirklich bewerten kann man nur Decim und Chiyuki. Und an beiden habe ich nichts auszusetzen.
Vor allem Decim hat sich bis zum Ende krass weiterentwickelt. Dabei geholfen hat natürlich Chiyukis Art, wie sie die Dinge gesehen hat.

Toll fand ich an ihr, dass sie sich bis zum Ende treu geblieben ist.
Spoiler!
Vor allem als sie am Ende auf die Probe gestellt wurde. Trotz der Aussage, sie könne, wenn sie den Knopf drückt, zurück in ihr Leben, hat sie nicht an sich gedacht. Sondern an die Person, die im Gegenzug sterben würde. Sie hat ihr eigenes Verlangen zurück gesteckt, um keiner anderen Person eine geliebte Person wegzunehmen. Und das ist eine wirklich klasse Geste!


Ich ziehe allerdings einen Stern ab, da man über die anderen Charaktere wirklich sehr wenig erfahren hat. z. B. Nona und Oculus. Beide scheinen in der Story (oder das was davor war) eine sehr wichtige Rolle zu spielen. Jedoch erfährt man irgendwie gar nichts darüber.

Musik: OMG ICH LIEBE DIESES OPENING!!! Man bekommt so dermaßen gute Laune davon und will jedes Mal einfach nur abdancen.

Das Ending wirkt dagegen schon fast langweilig. Es ist nicht schlecht, verblasst aber neben dem Opening vollkommen. xD

Den Soundtrack musste ich mir gerade ehrlich gesagt nochmal anhören.xd Liegt aber nicht daran dass er schlecht ist, mir fällt sowas nur meistens beim Gucken nicht auf, weil ich so fixiert auf das Geschehen und die Untertitel bin :D

Passt halt total zum Anime der Soundtrack.^^ Deswegen bekommt die Musik volle Punktzahl :)


Alsoooo, auf jeden Fall angucken!

Stand: Geschaut

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littlepunkrockergirl2035
Genre
Story
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Charaktere
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Dem Trailer, & der ersten Episode nach zu urteilen erwartet man ein recht brutalen & Story stärken Anime.



Doch leider muss ich sagen das Death Parade mich in diesem Punkt enttäuscht hat. Psycho, Brutalität & ähnliches gehören nicht zu meinen bevorzugten Kategorien. Dementsprechend habe ich mich (durch dem Trailer) lange Zeit nicht an diesen Anime getraut.
Er wurde mir von einer Freundin einige Male empfohlen,die sich für solche Kategorien begeistert, demnach ging ich nicht davon aus das mich hier etwas anderes erwarten würde.

Die erste Folge hielt die Erwartung eines brutalen, Psycho Animes zunächst aufrecht. Doch schnell war klar das dies nicht so ist.

Trotz der Überraschenden Wende muss ich sagen das Death Parade keineswegs ein schlechter Anime gewesen ist. Zeitverschwendung? Keine Spur.
Gerade für meinen Geschmack war Death Parade recht sehenswert Anime trotz der ein oder anderen Enttäuschung.


Stand: Geschaut

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Cariii
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Story
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Musik
Death Parade hat bei mir regelrecht eine Achterbahnfahrt an sämtlichen Emotionen hervorgerufen.

Der Anime beginnt erstmal recht eintönig.
Mann lernt Decim kennen, der im Jenseits die Bar Quin Decim führt und dort verstorbene Seelen mal mehr mal weniger morbide Spiele spielen lässt. Ziel ist es herauszufinden, wer wiedergeborene werden darf und wer letztendlich im Nichts verschwindet. Dazu werden die Spieler während des Spiels durch Extremsituationen getestet um ihr wahres Ich hervorzulocken.
Der Knackpunkt dabei ist jedoch, dass die Schiedsrichter wie Decim keine menschlichen Emotionen haben und immer rein objektiv entscheiden.
Ins Rollen kommt die Story letztendlich durch Decims Assistentin, bei der man zu Beginn nicht so richtig weiß, wen oder was sie eigentlich darstellen soll...

Was zu Beginn nach einem recht langweiligen Anime aussieht, der jede Folge nur stupide Einzelfälle abarbeitet, entwickelt sich zu einem echten Meisterwerk, dass es wie kein zweites schafft, existentielle Fragen aufzuwerfen und einen durch eine Berg- und Talfahrt der Emotionen zu schicken. Ich hatte selten einen Anime, der mich derartig von den Socken gehauen hat und mir nachhaltig im Kopf geblieben ist, wie Death Parade.

Die Charaktere sind unglaublich stark gestaltet und auch das Setting ist erstaunlich gut gelungen und unterstreicht damit nur noch die Gesamtstimmung des Anime. Musikalisch gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln.

Meiner Meinung nach ein absolutes Must-See!

Stand: Geschaut

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