Detail zu Shokugeki no Souma (Animeserie/TV):

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Original Titel Shokugeki no Souma
Englischer Titel Food Wars! Shokugeki no Soma
Deutscher Titel Food Wars! Shokugeki no Soma
Japanischer Titel 食戟のソーマ
Synonym Food Wars: Shokugeki no Soma
Synonym Shokugeki no Soma
Genre
Comedy, Drama, Ecchi, Harem, School, Shounen
Tags
Adaption Shokugeki no Souma (Mangaserie)
PSK
SeasonStart: Frühling 2015
Ende: Sommer 2015
Status Abgeschlossen
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Beschreibung:
Basierend auf dem gleichnamigen Shounen-Jump-Manga von Yuuto Tsukuda und Shun Saeki, handelt Food Wars von Yukihira Soma, einem jungen Koch, der die kulinarischen Leistungen seines Vaters übertreffen möchte. Eines Tages jedoch schließt dieser das Familienrestaurant, um seine Fähigkeiten in Europa zu trainieren, und steckt Soma in eine Eliteschule für Köche. Die Standards dieser Schule sind so hoch, dass nur zehn Prozent ihrer Schüler ihren Abschluss schaffen. Wird Soma sein Talent hier ausfeilen können oder wird er sich am Herd die Finger verbrennen?

(Quelle: Crunchyroll)

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SoundBattle
Genre
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Charaktere
Musik
Die Bewertung betrifft die erste Staffel von Shokugeki no Souma.

Ein Freund hat mir diesen Anime empfohlen und ich war Anfangs skeptisch. Bin ich eigentlich immer noch..wieso ist dieser Anime so gut? Es geht doch nur um Essen! Grob gesagt ja aber die Leidenschaft die die Charaktere in die Gerichte stecken ist irgendwie ansteckend.

Genre:
Alle Genres sind vorhanden und passen. Außer vielleicht Shounen.
Spoiler!
Ich sehe keinen Grund dafür warum es für die Zielgruppen Jungen ausgelegt seien sollte. Vielleicht bewerte ich auch zu streng. :p


Story:
Wie oben genannt handelt es grob um die Zubereitung von Essen.

Animation/Bilder:
Nichts besonderes.

Charaktere:
Es gab keinen Charakter den ich irgendwie besonders fand. Natürlich gab es da einige spezielle Charaktere aber nichts was man nicht schon gesehen hat.

Musik:
Ganz ok.

Ich hoffe die nächste Staffel wird mich mehr überzeugen.

Stand: Geschaut

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Mtrls
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Als ich mit Shokugeki no Soma angefangen habe, dachte ich nur: "OMG! Das kann man sich ja nicht antun."
Letztendlich habe ich dem Anime aber noch eine Chance gegeben und ich bin echt froh darüber^^

Story:

Die Story ist schlicht und einfach, aber für das Thema komplett in Ordnung.


Charaktere:

Hier liegt die Stärke des Animes. Alle Charaktere haben Ihr Eigenart und sind gut ausgearbeitet. Man muss die Charaktere einfach gern haben.^^


Musik/Animation:

Die Musik und die Bilder liegen auf einen hohen Niveau. Bei dem Studio von J.C. Staff aber auch nicht weiter verwunderlich ;)

Ich kann euch nur den Rat geben, euch den Anime anzusehen. Gebt aber nicht so schnell auf, da er ein Paar Folgen brauch bis man sich in ihn verliebt :)

Stand: Geschaut

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Noktis_Lucis_Caelum
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shokugeki no Souma oder auch Food Wars! Shokugeki no Souma wie es hier in Deutschlang von Kazé vermarktet wird ist ein absolutes Meisterwerk.

Es sticht durch Slice of Life aus der Masse der Shounen Animes und Mangas hervor und ist ein echt lustiger Titel.

Ein Anime in dem es ums Kochen geht, klingt zwar anfangs langweilig und teilweise vielleicht realitätsfremd, aber wenn man weiß, dass die Mangakas sich von einem echten Sternekoch beraten haben lassen wird man eines besseren belehrt.

Alle Gerichte in dem Anime sind (vorrausgesetzt man passt auf und kann ein wenig kochen) zu 100% nachkochbar.
Spoiler!
Den schweinebraten aus Ep1 habe ich selbst nachgekocht. Ein Gedicht.


Aber zur Analyse:

Genre: Alles vertreten.

Story:
Spoiler!
Souma will das Restaurant seines Vaters übernehmen, aber der sagt ihm er macht für 2 bis 3 Jahre dicht und schickt Souma an eine Kochschule welche die beste des ganzes Landes ist und wo vielleicht jeder zehnte seinen Abschluss schafft.

Die Story ist einfach toll und voller Humor.

Animation: DIe Animeation ist fantastisch und vor allem das Essen sieht einfach super aus
Spoiler!
und natürlich die Foodgasms nicht zu vergessen
. Auch die deutsche Synchro ist fantastisch und steht dem japanischen original in nichts nach.

Charaktere: Die Charaktere sind alle gut durchdacht und schön designt. Die wichtigsten Charaktere haben gute, teilweise auch sehr traurige, hintergrundgeschichten die ihr Verhalten gut erklären.

Musik: Was wäre ein Anime ohne Musik. Auch Hier kann ich nichts negatives finden, da die vertonung top ist und die Musik immer die aktuelle perfekt unterstreicht.

Mein Fazit lautet: Shokugeki no Souma ist einfach ein Toptitel der sich von der Qualität der Story durchaus erhobenen Hauptesneben seinen Jump-Kollegen One Piece stellen kann
Spoiler!
vor allem Ruffy würde Souma lieben ;)
. Aber hier muss ich eine kleine Warnung aussprechen. Man sollte diesen Anime niemals auf leeren Magen sehen oder wenn man gerade eine Diät macht. Den dieser Anime macht Hunger.

Stand: Geschaut

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LetsCraft
Genre
Story
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Charaktere
Musik
Story

Die Story von Shokugeki no Souma ist eigentlich ganz schlicht und einfach gehalten mach aber trotzdem spaß zu schauen da man auch hierbei die Entwicklung von Souma ganz gut verfolgen kann. Man mag zwar denken dass Kochen öde ist aber sobald man Food Wars geschaut hat ändert sich das sofort, da man einfach lust zum mitmachen bekommt da man durchc so einen Anime natürlich hunger bekommt.

Charaktere

Das Chrarakter design finde ich sehr gut und mir gefällt auch der Charakter von Souma da er der Sture zielbewusste kerl ist der er hasst zu verlieren aber dennoch versucht es zu verstecken.

Ich finde diesen Anime einfach klasse und kann ihn euch nur Empfehlen



Ich schaue meine Animes nicht auf Proxer sondern woanderster...

Stand: Geschaut

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Sempai-88
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
I had watched the first episode of Shokugeki when it aired, but dropped it when I realised it would be nothing but Cooking with Gary Stu. When I learnt this anime would have a sequel, I finally decided to see if it was worth it. Perhaps it improves after the first episode and I was being too harsh, I thought with all my heart. After all, it is sitting at a solid 8.6. And so I watched it. Turns out my original hypothesis was correct: It's a load of shit. Well, now instead of wondering about it, I can at least objectively state Shokugeki no Soma is pathetic.


Story: 3

I will say the premise behind Shokugeki is not bad. It's about cooking and battling, comparing skills with chefs of higher skill (mainly those of the Elite Ten) to become a better chef. Unfortunately, the execution needs a bit of work.

Firstly, the first half of the show is boring. From the beginning our protagonist Soma is presented as nearly perfect. I'll go into more detail about him at the characters sections, but as far as the story goes, because Soma is so proficient at what he does, the plot instantly becomes predictable. Over 80% of this show is Soma facing off against someone who is meant to be higher in skill than him, whether they be part of the Elite Ten or not, but episode after episode he continues to dish out food so good it makes women (on rare occasion men) uncontrollably cream themselves. When the equation for every episode, especially in the beginning, follows as Soma + Ingredients + Cooking skills that surpass Gordon Ramsay = Food that can manipulate anyone to do anything, I already know what will happen in episodes five, six, so on... In the words of Edgeworth from 'Boot to the Head': "How predictably boring..."

Secondly, the ecchi. To put it bluntly, it was overused. I don't have an issue with it if it pops up to 'spice things up a bit.' A good example here is Code Geass. Every once in a while there was a boob/panty-shot to lighten the atmosphere of a rather serious anime. Good. This is how it should be used. But when those shots BECOME the plot, it ruins an anime. Since we're talking about cooking, imagine ecchi like a fine spice. Sprinkled in, it adds a bit of flavour to an already good dish. Poured on haphazardly like the cap fell off a saltshaker makes a meal absolutely disgusting and inedible. Probably the best formula I've found for this is: If you take out the ecchi of a story and you no longer have a plausible plot, you might as well call it hentai. At least Shokugeki admits what it is, but even so, I'm not watching this to masturbate, so the show becomes even more boring and predictable.

Thirdly, and I will admit this is a bit of a nitpicky one, but the story jumped around a bit too much. Usually a story has a stated goal which it follows. The story can branch off and create other short-term goals, but it doesn't usually sway from the long-term goal when that goal is the main focus. In this case, I thought the long-term goal would be Soma working toward and winning a seat in the Elite Ten, but this goal of Soma's seemed to die out the more time he spent at camp. This isn't necessarily bad as this added a bit of plot-specific filler content to the story, but Soma was so set on winning a place in the Elite Ten it was a let down to see that goal completely forgotten, as if it was mentioned mainly for introducing an interesting plot to keep watchers hooked. Of course, as I mentioned above, it would have been rather predictable given Soma's skill, but at least it was a goal the character had rather than just 24 episodes of cooking, beating someone supposedly more skilled, and moving onto the next person.

Finally, the pacing is a bit off. In the beginning it was done all right as characters head to an academy to hone their cooking skills, but the last half of the show involving the Autumn Elections are incredibly drawn out for no reason other than filler.


Art/Sound: 6

Not much to say here. The art of the food was done very well. However, it was so detailed compared to the characters and everything else it was nearly overdone.


Characters: 2

I'll make this fairly to-the-point. Let's begin with Soma.

Soma: As stated above, from the beginning he's shown as perfect. He's not presented with really any flaw nor backstory, and when he is, it's so much later on it doesn't matter. The purpose of the first few episodes should be exposition which is used in a story to sprinkle in bits and pieces of not only the premise and setting, but also who the characters are and a bit about where they wish to be in life. While Soma is presented a few times with the goal of becoming a better cook, it becomes a rather unnecessary goal when he's already surpassed other apparently brilliant chefs. Also, any flaws or backstory that do appear exist for mere moments. He's a lot like a cooking Naruto; hotheaded and determined. But at least Naruto's hotheadedness got the better of him from time to time and was something he could learn from. With Soma, it's a personality trait that all the tsunderes can't help but adore. So, really, he's more like a cooking Kirito. No flaws, really nothing to learn from besides one rival, his father, not much backstory, and all the ladies love him. Boring.

Erina: Not much to say here. She's the bitch with the boobs. Like Soma, she has a bit of backstory, but that's put on the back burner (see what I did there?) in order to show off how truly rich and elegant she is and how much she can't stand Soma. At least she has him as a rival of some sort, but again, there is much development from this rivalry.

Megumi: She probably had the most development out of anyone. She has a bit of backstory that helps her grow as a cook, but unfortunately she relies too heavily on Soma to make her truly develop rather than deciding for herself how and when to grow.

Last, Takumi: Arguably the best character in my opinion. He has a sibling, he has a personality, and he has a flaw, no passion to cook, but even so, he worked toward a goal of learning how to cook. They should have made him the protagonist...or at least kept him in the show. By about episode 10 he's no longer around. He does make a reappearance in the Autumn Elections, but only briefly, so one of the most interesting characters is used for a few moments of rivalry with Soma only to be forgotten.

Enjoyment: 3

Shokugeki is not the worst thing I've watched, but certainly not the best. Certainly not worthy of that 8.6 rank. It skips exposition, introducing characters early on only to introduce their backstories and flaws and goals twenty episodes later. It completely cuts out characters with potential. The beginning is well-paced, but boring while the ending is drawn out and also boring. Its protagonist is too perfect while everyone else with potential and personality are used as side characters or boner-producers. Once it does become interesting, it's only for a moment before reverting back to the same formula: Perfect character is unbeatable, who would have guessed. In conclusion, this anime had potential, but didn't expand on it as unfortunately boobs are more important than plot and interesting characters.

Stand: Geschaut

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Pandoralight
Ihr denkt Kochen ist Langweilig und solltet ihr lieber Mutti überlassen? Dann habt ihr noch nicht "Food Wars" geschaut! Mittlerweile auch in Deutsch übersetzt als Manga sowie als Anime und das zurecht. Shokugeki sind Kochwettkämpfe unter jungen Köchen, die eine Hohe Eliteschule in Japan besuchen. Der Hauptcharakter präsentiert sich immer von seiner besten Seite, mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch er nur so gut geworden ist, weil er sich von seinen Fehlschlägen und Niederlagen gegen seinen Vater nie hat unterkriegen lassen. Kochen ist etwas sehr schönes und die Produzenten haben bestimmt viel recherchiert um so tolle Gerichte dem Zuschauer präsentieren zu können! Top Titel

Stand: Geschaut

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Zhyiar
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Shokugeki!

Aiaiai, ich will nicht viel vorab nehmen, aber eins muss ich jetzt schon mal loswerden: Das war seit langem der beste Anime den ich gesehen hab.
Aber fangen wir doch von vorne an und zwar bei den Genres. Diese sind in meinen Augen alle mehr als perfekt getroffen und die Balance zwischen ihnen ist grandios! Das Story Konzept und die Umsetzung erinnern mich eher an einen Fighter Anime, ABER es wird gekocht und grade dieser Kontrast macht den Anime echt zu was besonderen. Die Geschichte überzeugt mit viel Charme und Humor, dazu eine menge epischer Kochduelle die das ganze so richtig einheizen, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber auch Siege und Niederlagen werden wirklich gut mit einbezogen, was dem ganzem den Feinschliff gibt und die Story abrundet. Aber auch andere wichtige Grundlagen und Eigenschaften werden im Anime gut umgesetzt sowie vermittelt. Welche Tiefe dieser Anime vorzuweisen hat fällt Oberflächlich nicht auf, da die Comedy dieses gut verschleiert, schaut man aber dahinter, dann ist das wieder eine ganz andere Sache. Das sollte jetzt allerdings genügen, jedenfalls was die Story betrifft, machen wir lieber mal mit den Animationen weiter. Man hat hier zwar das Rad nicht neu erfunden, dennoch sind sie ansprechend, flüssig und wenn man das große ganze betrachtet: Hier gibt es nichts auszusetzen! Ich wusste nicht das man Essen derart gut animieren kann, es ist wirklich ein Genuss diesen Anime zu verfolgen. Auch zu den Charakteren möchte ich nicht viel vorab sagen, ich denke man sollte diesen chaotischen Haufen einfach selbst Kennenlernen. Von den Persönlichkeiten ist jedenfalls alles dabei, was dem ganzen den richtigen Kick gibt. Und was unseren Protagonisten angeht.. Der ist wirklich 1A! Das lustige ist, in Shokugeki no Souma ist mir das erste mal so richtig bewusst geworden was musikalische Untermalung in einem Anime eigentlich ausmacht. Ich bin wahnsinnig begeistert und muss eingestehen das diese Unterlegung den gesamten Anime einfach abrundet.

Mein Fazit zu Shokugeki no Souma:
Ein Koch-Anime der es faustdick hinter den Löffeln hat. Ein absolutes Meisterwerk in meinen Augen, ohne wenn und aber. Und sollte mein kleines Kommentar hier nicht genügen, dann überzeugt euch doch einfach selbst.

Stand: Geschaut

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KitsuneHaruka
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Mal wieder ein Anime der die Bezeichnung Meisterwerk verdient.

Ich war am Anfang etwas skeptisch und habe ihn auch oft aufgeschoben aber als ich endlich mal angefangen habe, hat´s mich kommplett aus den Socken gehaun. Ein Anmie der wirklich einschlägt.
Hab sofort beide Staffeln durchgesuchtet und schau sie mir beinahe wöchentlich an :)und das Beste ist man kann auch noch was lernen^^

Genre:
Wird alles erfüllt.

Story:
Kochen..... ich konnte mir darunter nicht viel vorstellen bin dann aber voll geflasht worden. Es macht so viel Spaß zuzuschaun wie sich das Ganze entwickelt und vor allem wie sich die Charaktere weiterentwickeln. Da wird nicht einfach ein Gericht
hingezaubert, sondern es wird an allem gefeilt, Tag und Nacht getüftelt und überlegt und das macht das ganze auch so interessant. Und das Beste finde ich, das die einzelnen Gerichte erklärt werden, was Zutaten und sogar den Garungsprozess betrifft (mehr sag ich jetzt nicht^^). Ist absolut genial was den Anime sehr real erscheinen lässt. Und der Hammer sind, eh klar, die Wettkämpfe^^
Der Plot zieht sich ohne Unterbrechungen durch beide Staffeln. Manche Sachen sind schon vorhersehbar aber schaden dem Ganzen überhaupt nicht.

Animation/Bilder:
Ich liebe diesen Stil einfach. Sehr sauber gezeichnet.

Charaktere:
Ich werde jetzt nicht jeden einzeln aufzählen und erklären, denn sie sind alle Klasse und harmonieren sehr gut miteinander. Es gibt jetzt keinen den ich nicht mag, da jeder auf seine Art und Weise wirklich genial ist.

Musik:
Sehr gut. Am Besten finde ich das Openimg der ersten Staffel aber der Rest ist auch wirklich gut.

Mein Fazit:
Einer der besten Animes den ich bis jetzt gesehen habe und unter meinen Top 3.
Ich kann ihn sehr empfehlen :)

Stand: Geschaut

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xTakeru-Kunx
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Sehr, sehr lustiger Anime !
Bin eigentlich eher so der Pizza-in-den-Ofen-schieber und interessiere mich 0 fürs Kochen. Mein Bruder hat mir den Anime empfohlen also hab ich ihn dann mal angefangen und war nicht nur sofort begeistert, sondern auch sofort in der Story drin. Jeder Charakter ist auf seine Weise toll und alle zusammen sorgen dafür dass es nie langweilig wird. Auch das "Shokugeki" an sich wird gut eingesetzt. Man freut sich richtig drauf !
Mich hat außerdem SEHR gefreut, dass nicht ständig Flashbacks oder "ich kann nichtmal mehr stehen aber ich muss meine Freunde beschützen und werde jetzt zum UBERGOTT"-Szenen kamen. Es wird wirklich nur gezeigt was man wissen muss, daher wurde es für mich NIE langweilig :)


Bilder/Animationen sind für meinen Geschmack perfekt. Besonders das Essen ist sehr liebevoll umgesetzt worden (.. ich glaub ich koche bald selbst).

Ich mache selbst viel Musik und daher achte ich auch besonders auf Openings/Outros UND vorallem die Background Musiken//OST's.
Besonders die ruhigen OSTs waren super !! Dafür 5 Punkte !!!



Spoiler!
Der Start in die Schule hat mich jedoch ein wenig verwirrt. Yukihira wurde als einzige Person (an dem Tag?) an der Schule angenommen und hält eine Rede vor Schülern (die bereits Kurse hatten !! (Megumi hat lauter E's) ) aber ist anschließend mit diesen zusammen in einer Stufe und geht auch mit diesen auf das Event. Ich verstehe das Schulsystem nicht ganz und es wurde auch nicht wirklich erklärt - daher geb ich der Story einen Punkt abzug ((WEIL ICHS BIS JETZT NICHT KAPIERE)).


Stand: Geschaut

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Kotarou-kun
Genre
Story
Animation/Bilder
Charaktere
Musik
Dieser Anime stand jetzt schon ziemlich lange auf meiner Liste, von der Beschreibung her fand ich ihn jedoch nicht so spannend, weshalb ich ihn immer weiter aufgeschoben hat. Dann hat mein Freund sich dran gesetzt und war begeistert und hat mich überzeugt auch mal reinzuschnuppern. Und was kann man schon groß sagen? Ich war begeistert. Hätte nicht gedacht dass es Anime übers Kochen so gut sein kann.

Genre:
Wirklich ein Anime bei dem man oft und laut lachen kann. Ecchi ... Ja gut, denke ich muss man nicht viel sagen.
Spoiler!
Da reichen eigentlich 2 Wörter: Mädchen und Tintenfischtentakeln :)


Story:
Find ich echt super, auch der Einstieg hat mir sehr gefallen.
Spoiler!
Die Vergangenheit von seinem Vater hat mich sehr interessiert und die wurde später ja auch erläutert.

Das ganze Setting, also mit der Schule und den Wettbewerben find ich auch super.

Animation/Bilder:
Hat mich sehr angesprochen und passt auch zu dem Thema.

Charaktere:
Hab mich eigentlich sofort in die meisten Charaktere verliebt. Sehr schön finde ich, dass sich die Geschichte nicht nur auf Soma fokussiert, sondern es auch mal Folgen gibt wo er nicht so häufig oder sogar gar nicht vorkommt. Mein Lieblingscharaktere sind Nikumi :) und die Gewürzprofessorin (deren Name mir grade entfallen ist)

Musik:
Das erste Opening fand ich echt klasse und hab es mir jedes Mal mit angeschaut (was bei mir sonst eher selten ist). Das 2. fand ich dann nicht so toll und hab es auch geschippt. Sonst ist mir die Musik nicht so stark aufgefallen, weder im negativen noch im positiven Sinn.

Fazit:
Ein Anime den jeder schauen sollte, auch wenn die Beschreibung auf den ersten Blick nicht so toll erscheint.

Stand: Geschaut

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