THEMA: Kings Story - A New Step

Kings Story - A New Step 2 Wochen 2 Tage her #832963

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Ryuzaki Ayashi (Asuka Heim) mit Asuka

Als Asuka von ihrem Beruf schwärmte, musste er einfach lächeln. Sie erinnerte ihn an seine Zeit, als er begonnen hat Knights auszubilden. Die erste Zeit war Ryu fast durchgängig gut gelaunt gewesen, selbst wenn er sein eigentliches Ziel, stark zu werden, nicht erreichen konnte. Aber jedes Mal, wenn ihm ein Schüler ein Lächeln schenkte oder sich mit Problemen an ihn wandte, konnte er fühlen, wie sehr sie auf ihn zählten.

Leicht in Gedanken schwelgend, hörte er wie sie ihm erklärte, wieso dieser Typ sie Googlie genannt hatte. „Soso, dein Login Name also. Dabei ist dein richtiger Name doch genauso schön.“ Er wählte seine Worte mit Bedacht, denn das Letzte, was er wollte, war sie zu verärgern. „Ich hoffe mal, dass er jetzt aufgibt, ansonsten werde ich mir ihn nochmal vorknöpfen.“ Eine kurze Pause trat ein, indem sie beide nichts sagten. „Was ist eigentlich dein Sternzeichen?“ Fügte er noch verspielt hinzu, bevor er sich wieder seinem Tee zuwandte und einen weiteren Schluck nahm. Auf sein Kompliment reagierte sie etwas überrascht, was wohl dem geschuldet war, dass sich Clan Mitglieder nicht oft Komplimente machten. Trotzdem sah er, wie es sie freute, was ihn beruhigte. Auch wenn sie eigentlich verfeindet sein sollten, sie saßen sie hier zusammen und redeten miteinander. //Was wohl die anderen dazu sagen würde? // dachte er nur, auch wenn er die Antwort schon kannte. //Bestimmt würden sie sagen ich solle mich fernhalten, da man Ashura nicht trauen kann. // dachte er schmunzelnd. Ryu war schon immer etwas anders gewesen. Ob es nun damit zusammenhing, dass er enger mit der Polizei zusammenarbeitete oder auch generell nicht so hasserfüllt war, wenn er es mit Ashura zu tun hatte. Er beurteilte ein Buch eben nicht nach seinem Einband, wie es viele seiner Kameraden taten.

Als Asuka dann anfügte, dass er Alex bescheid geben wollte, nickte er nur. Er hatte ganz vergessen ihn anzurufen, damit er sich nicht wieder Sorgen machte. Obwohl Alex wahrscheinlich alle Hände zu tun hatte und es ihm gar nicht aufgefallen war, dass sie Ryu noch nicht gemeldet hatte. Als Asuka dann auch noch vorschlug, dass sie zusammen Abendessen sollten und sie ihm danach zeigen würde, was sie so arbeitete, nickte er. „Stimmt, dass wäre schon merkwürdig und ich sollte ihn wohl mal schnell anrufen und Entwarnung geben. Außerdem würde ich gerne sehen, was du so arbeitest. Du kannst in der Zeit ja schon das Essen bestellen, ich habe keine Unverträglichkeiten und passe mich ganz deinen Wünschen an.“ Er stand auf, zog sein Handy aus der Hosentasche und wählte die Nummer von Alex. Das Handy klingelte 3-mal bevor Alex abhob. „Ja, Ryu hier. Alex ich wollte nur bescheid geben, dass es spät werden könnte, bevor ich wieder ins HQ komme und du dir keine Sorgen machen musst.“ Er wartete noch kurz die Antwort von Alex ab, der eins und eins zusammenzählen konnte und wahrscheinlich wusste, dass er noch bei Asuka war. >>Alles klar, pass auf dich auf. Ich hoffe doch, dass dabei auch was an Informationen rausspringt. Ich kann dich nämlich nur soweit decken, wie ich die Informationsleute zufrieden stellen kann, denn diese werden mit Sicherheit nach dir fragen wenn sie feststellen, dass du nicht anwesend bist. Denk bitte daran, dass ich meine Position mit dieser Deckung in Gefahr bringe. Ciao. << Das schelmische Lachen, was durch den Hörer drang, signalisierte ihm, dass er wohl einiges zu erzählen hatte, wenn er wieder im HQ war.

Ryu legte auf und rief auch noch schnell einen seiner Schüler an, damit er auf den neusten Stand gebracht wurde. Dieser erzählte ihm nur kurz, dass sich die Lage wieder beruhigt hatte und sie nun Pläne schmiedeten, wie sie Happy wieder zurückbekommen konnte. Als er sah, dass auch Asuka fertig war, verabschiedete er sich noch schnell und legte auf. Er wandte sich wieder an Asuka, die ihn wartend ansah. „Alles klar, Alex weiß Bescheid und ich werde wohl erstmal ausgehorcht werden, wenn ich wieder im HQ bin.“ Sein Lachen erfüllte den Raum, der während seines Telefonats ganz still geworden war. „Was hast du denn für uns bestellt? Das nächste Mal müssen wir zusammen was kochen.“ Ein Versprechen, dass es ein nächstes Mal geben würde. Aber gab es überhaupt ein nächstes Mal? Er überlegte kurz, aber kannte die Antwort bereits. Ja, selbst wenn er mit den Konsequenzen leben müsste. Außerdem hoffte Ryu, dass Alex den anderen nichts davon erzählen würde. Das würde ihm viel Erklärung ersparen, denn er wusste doch selbst noch nicht, wo das mit Asuka hinführen würde. Ryu war aber gewillt es herauszufinden.

Nun, da alles geklärt war, ging er ein paar Schritte auf Asuka zu, sodass er direkt vor ihr stand und ihr tief in die Augen schauen konnte. Ihr Geruch stieg ihm wieder in die Nase und sein Körper reagierte direkt darauf. Nur mit Mühe und Not konnte er sich zurück halten, ihr nicht die Strähne aus dem Gesicht zu streifen und ihr einen Kuss zu rauben. „Wollen wir dann schon mal in dein Spielzimmer gehen?“ Er wählte die Worte extra etwas zweideutig.
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Kings Story - A New Step 2 Wochen 2 Tage her #832965

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Alex Kingston - Blaues HQ + Asuka, Ryuzaki

Asuka gab ihre Meinung zuerst zum Besten, und Alex musste sich eingestehen, dass das aktuell wohl stimmte. Außerdem fragte sie noch mehr oder weniger ernst, ob sie jemand begleiten wolle. Alex winkte sofort ab, er hatte gerade absolut keine Lust irgendwo hinzugehen. Ryuzaki jedoch war dem mehr aufgeschlossen, und trat auch an Alex heran. „Du hast hier doch alles unter Kontrolle? Und ich verspreche dir ich werde nichts waghalsigen unternehmen, nur Asuka nach Hause bringen und dann melde ich mich bei dir.“

Alex grummelte nur. Er würde diese erwähnte Kontrolle wieder reinbringen müssen, aber nicht so aggressiv wie er vorher den jungen Knight, den er als erstes sah rannahm. Er nickte zu Ryuzaki, und hoffte dass man ihm sein verstimmtes Gesicht nicht direkt ansah. Was auch immer Ryu jetzt mit Asuka vorhatte wusste Alex nicht, aber offensichtlich war er dabei nicht erwünscht. "Wenn du meinst, Ryu. Ich lauf dir dieses Mal nicht hinterher."

Weiterhin grummelnd zog er sich in sein Büro zurück. "Was ist aktuell bloß los mit ihm? Oder mit mir? Oder mit allen von uns?" Irgendwas störte ihm am Verhalten von Ryu gewaltig, und er wusste immer noch nicht was zwischen ihm und der Roten vorgefallen war. Ebenso war er jetzt einer der wenigen mit höherem Rang im HQ, die meisten anderen waren alle Knights. //Wie krieg ich die alle bloß geordnet? Ich bin denen halt nicht so verbunden wie Ryu als Ausbilder...//

Die nächsten Stunden verbrachte Alex jedoch nicht mit Ordnung schaffen, sondern damit, diverse Geräte zu modifizieren, ebenso arbeitete er auch weiter an seinem Prototyp, dem Elektro-Schwert. Dieses würde allerdings noch ein paar Komponenten benötigen, welche Alex zum jetztigen Zeitpunkt nicht hier hatte. Je mehr Zeit verging, umso mehr wunderte er sich über den fehlenden Anruf von Ryuzaki. Kurz darauf war es dann aber soweit, und sein Handy fing an zu klingeln. Da er gerade am Löten von Teilen war, brauchte er einen Moment, um den Anruf anzunehmen, weil er erst das Werkzeug weglegen musste. Obwohl Alex schon ahnte wer dran war, meldete er sich mit seinem Standardgruß. "Leitender technischer Offizier Kingston am Apperat."

„Ja, Ryu hier. Alex ich wollte nur bescheid geben, dass es spät werden könnte, bevor ich wieder ins HQ komme und du dir keine Sorgen machen musst.“ Alex schüttelte kurz mit dem Kopf, musste dann aber ein wenig lachen. Wollte Ryu sie etwa anbaggern? Oder hatte er andere Pläne? Alex entsched sich dafür, das nicht näher zu verfolgen, er wollte heute über nichts mehr entscheiden oder zwischenreden. "Alles klar, pass auf dich auf. Ich hoffe doch, dass dabei auch was an Informationen rausspringt. Ich kann dich nämlich nur soweit decken, wie ich die Informationsleute zufrieden stellen kann, denn diese werden mit Sicherheit nach dir fragen wenn sie feststellen, dass du nicht anwesend bist. Denk bitte daran, dass ich meine Position mit dieser Deckung in Gefahr bringe. Ciao."

Auch wenn Ryu heute bereits einmal verschwunden war, wollte Alex dieses Mal nichts unternehmen. Selbst wenn er wollte, er kannte nicht den Ort wo Ryu jetzt mit der Roten war. Was ihm wirklich sorgen machte, war die interne Informationsabteilung, die sowohl zur Überwachung eigener Leute als auch für Verhöre zuständig waren. Wenn diese spitzkriegen würde, dass ein Offizier und Ausbilder sich zweimal bei Roten rumgetrieben hatte, würden sie Ryu die Hölle heiß machen. Doch noch vorher würden sie Alex als höchstrangiges anwesendes Mitglied zuerst ausquetschen. Die Informationsabteilung war nämlich in der Hinsicht einzigartig, dass sie bestimmten Abteilungen übergeordnet waren, und Alex ihnen somit Antworten geben musste. Doch er würde lügen müssen, um das allgemeine Chaos zu verbergen...
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Kings Story - A New Step 2 Wochen 1 Tag her #832984

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Asuka Nakamura
feat. Ryuzaki
in ihrer Wohnung

Diese bizarre Situation zwischen ihnen hielt also weiterhin. Asuka war auch gar nicht darauf bedacht, ihre gemeinsame Zeit irgendwie zu beenden. Es wirkte für sie einfach so, als könnte sie mit ihm über Alles reden. Seien es so banale Dinge, wie dass sie vom Sternzeichen Fische war oder dass er Alles aß sowie auch darüber, wie sie ihr Geld verdiente. Für viele war dies ja immernoch kein Beruf und gerade Frauen waren in dieser Branche auch noch ziemlich in der Minderheit. Er lachte nicht darüber, sondern er hörte ihr aufmerksam zu. Das gab ihr doch ein gewisses Gefühl von Vertrauen.
Jedenfalls war er damit einverstanden gewesen, wenn sie was zu Essen bestellte. Darum ging sie zum Telefon. Es dauerte aber eine Weile, ehe sie auch wirklich eine Nummer wählte. Vorher machte sie sich erst einmal Gedanken darüber, was er denn wohl gerne essen würde. Er hatte ihr zwar freie Auswahl gelassen, aber sie wollte trotzdem was bestellen, was er auch gerne aß. Es war schon echt merkwürdig, dass sie sich so viele Gedanken um jemanden machte, selbst bei so total simplen Dingen. Seit wann war sie denn bitte so? Oder lag das tatsächlich an ihm? Sie wusste jedenfalls nur, dass sie sich auffallend viele Gedanken seinetwegen machte. Am Ende bestellte sie einfach Pizza. Für sich eine mit Schinken, da sie das ihre Lieblingssorte war und für ihn eine Pizza Salami, da man damit wohl nichts falsch machen konnte. So hoffte sie jedenfalls.
Nachdem die Bestellung erledigt war ging sie zurück zu ihrem Gast, der ihr mitteilte, dass er seinen Kumpel erreicht hatte. In dieser Hinsicht war also schonmal Alles klar und es sprach nichts dagegen, wenn er noch länger hier blieb. Warum ihr Herz deswegen einen kleinen Freudensprung machte, das konnte sie sich auch nicht so recht erklären. Er erwähnte außerdem, dass sie beide das nächste Mal zusammen kochen sollten.
"Ich habe uns Pizza bestellt und das mit zusammen kochen... Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist. Wenn du auf ungenießbares Essen stehst, dann schon. Ich bin nämlich eine miserable Köchin. Die paar Mal, wo ich mir selbst was gekocht habe ist das entweder angebrannt oder es war überwürzt. Irgendwas Brauchbares ist jedenfalls noch nicht rausgekommen, wenn ich am Herd stand."
Nein. Aus ihr würde niemals eine Köchin werden, auch wenn sie wusste, dass sie damit wohl auch nie eine gute Hausfrau im klassischen Sinn war. Aber das wollte sie ja auch nie sein. Sie war schließlich unabhängig.
Dann kam er ihr einmal mehr so nah und einmal mehr hatte sie nicht das Gefühl, dass es ihr unangenehm war, sondern dass sie irgendeine magsiche Kraft eher zu ihn ziehte, wenn sie nur so wenige Zentimeter voneinander entfernt waren. Sie konnte sich für den nächsten Moment fast nur noch auf seine Augen fixieren und bekam mehr so nebenbei noch mit, was er sagte. Ihr Herzschlag und auch ihr Atem beschleunigte sich, während sie sich so gegenüberstanden, ehe sie dann wieder klare Gedanken fassen konnte und ihn freundlich anlächelte, bevor sie antwortete.
"Spielzimmer würde ich das ja nicht nennen, auch wenn ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe."
Ja Spielzimmer klang so zweideutig. Wenn sie allerdings daran dachte, dass dort hauptsächlich technische Geräte, ein Schreibtisch, ein Gaming-Sessel und eine kleinere Couch sich dort befanden, dann wollte sie sich solche Dinge in dem Zimmer nicht unbedingt vorstellen. Außerdem war dies ja zuvor das Schlafzimmer ihrer Eltern gewesen, bevor sie es nach deren Tod umgebaut hatte. Da wirkte sowas erst recht komisch. Erst einmal musste sie trotzdem den Kopf schütteln, um dieses Bild aus ihrem Kopf zu bekommen. Sie und er. In Leidenschaft miteinander verbunden, in ihrem Gaming-Room. Was für Gedanken sie da schon wieder hatte. Dass sie diese hatte machte ihr nur klar, dass sie ihm nicht abgeneigt war. Ryuzaki gefiel ihr schon, von seinem Aussehen, als auch von seiner Art her. Soviel konnte sie schon sagen, obwohl sie noch nie eine Beziehung gehabt hatte. Doch genau das machte es ja nicht unbedingt leichter. Sie hatte ja schon in ihrem Leben ein paar Mal Interesse an Jungen gehabt und es gab ja offensichtlich auch Interessenbekundungen für sie, doch nie war es so, dass es irgendwie gepasst hätte. Nun fühlte es sich zum ersten Mal so an, dass es passen könnte und das, obwohl sie wusste, dass es zwischen ihnen mehr als nur schwierig werden könnte. Genau das war der Umstand, der sie gerade ein wenig überforderte, was sie sich aber nicht anmerken lassen wollte. Es dauerte noch ein wenig, ehe sie weiter sprach.
"Nennen wir es eher mein Reich."
Es war immerhin das einzige Zimmer, welches komplett nur mit Sachen eingerichtet war, die sie selbst ausgesucht hatte. Alle anderen Räume beinhalteten noch Möbel aus der Zeit, in der sie gemeinsam mit ihren Eltern dieses Haus bewohnt hatte.
Sie zeigte ihm dann auch schon ihren PC, das Herzstück dieses Raumes. Diesen hatte sie selbst zusammen gebaut gehabt, nachdem sie die einzelnen Komponenten dafür ausgesucht hatte. Wenn sie schon im Kochen nicht glänzen konnte, dann wenigstens mit ihrem technischen Geschick. Auch hier hatte sie wieder das Gefühl, dass er ihr aufmerksam zuhörte, auch wenn sie noch nicht so recht herausgefunden hatte, ob ihn dieses Thema überhaupt interessierte.
Kaum war sie soweit mit der Vorstellug ihres Reiches fertig, klingelte es auch schon an der Tür. Asuka holte die zwei Pizzen und brachte sie an den Essentisch. Freundlicherweise hatte die Pizzeria die Pizzen schon vorgeschnitten gehabt, sodass sie kein Besteck holen musste.
"Dann mal guten Appetit."
Während sie so aß, kam sie nicht umhin, sich Gedanken um seine Person zu machen. Wie war er so als Mensch? War er immer so, wie er sich jetzt verhielt oder hatte er vielleicht auch noch eine andere Seite an sich, die er gerade nicht zeigte? Und wie weit war er überhaupt, also beziehungstechnisch? Gerade die letzte Sache war die, die ihr am meisten Kopfzerbrechen bereitete. So sehr, dass sie ihn irgendwann einfach fragen musste.
"Ich weiß, die Frage kommt vielleicht ein wenig direkt, aber hattest du schonmal eine Freundin?"
Kaum hatte sie die Frage auch schon gestellt gehabt, fiel ihr auf, wie direkt diese Frage war, sodass sie gleich noch etwas Weiteres hinzufügte.
"Äh. Du musst mir nicht antworten, wenn du nicht magst. Vergiss die Frage am besten gleich einfach okay?"
Meine Güte war sie gerade taktlos und dumm vorgegangen. Was sollte er denn bitteschön jetzt von ihr halten? Sie hätte sich selbst dafür ohrfeigen können, diese Frage eben gestellt zu haben.
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Kings Story - A New Step 2 Wochen 20 Stunden her #832997

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Ryuzaki Ayashi (Asuka Heim) mit Asuka

Weiterhin standen sie eng beieinander, ohne dass sie sich einer der Beiden lösen wollte. Sein Herz schlug wie verrückt und er konnte sich nur zu gut vorstellen, wie sie beide eng umschlungen auf einem Bett lagen. Als Asuka dann etwas sagte, trat er wieder etwas zurück, um noch einen klaren Gedanken fassen zu können. Ryu konnte sehen, wie Asuka darüber nachdachte, was er mit Spielzimmer implementiert hatte. Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen und schaute zu der Tür, auf die sie wies. „Dein Reich also, dann machen wir uns mal auf in dein Reich.“ Sagte er nur, während sie auch schon voran ging und die Tür öffnete. Sofort fiel ihm auf, dass dieser Raum das Herzstück ihrer Wohnung war und Asuka sich hier besonders Mühe gegeben hatte dieses einzurichten. An den Wänden hingen Poster, wahrscheinlich von Spielen, die sie sehr gerne mochte, dachte sich Ryu nur, als er eines der Poster genauer betrachtete. Das Ganze faszinierte ihn, denn auch wenn er nicht viel mit Gaming am Hut hatte, so gefiel ihm die Art, mit der Asuka ihm von ihren Sachen erzählte.

Asuka lief dann auch sogleich zu ihrem Pc, um ihm von diesem zu erzählen und so folgte er ihr. Als sie ihm davon erzählte, dass sie diesen ganz alleine zusammengestellt und gebaut hatte, nickte Ryu nur anerkennend und schenkte ihr ein charmantes Lächeln. Auch Ryu liebte es elektronische Geräte zu reparieren und diese zusammenzubauen. In seiner Freizeit reparierte er deswegen allerhand Kleingeräte, die er den Technikern abluchsen konnte. Da Asuka weiter erzählte, schwieg Ryu erstmal und lauschte interessiert, denn er hörte ihr gerne zu.

Als sie fertig war mit der Roomtour, klingelte es auch schon an der Tür. //Die sind ja wirklich schnell hier. // dachte Ryu noch, als Asuka auch schon zur Tür gelaufen war und die Pizza entgegen nahm. Als der Pizzabote ihn sah, nickten sie beide nur kurz, bevor dieser auch schon seine Thermobox nahm und wieder verschwand. Asuka drehte sich auch um und lief mit den beiden Pizzen an den Essenstisch. „Die riechen ja köstlich.“ Gab Ryu noch von sich, bevor er sich neben sie an den Essenstisch setze und ihr zuschaute, wie sie sich das erste Stück nahm und genüsslich reinbiss. Nun, da sie einen Bissen gegessen hatte, wandte sich Ryu auch seiner Pizza, einer Salami Pizza, zu. Zwar mochte er Schinken lieber, allerdings machte es ihm nichts aus, denn er konnte sich eh nicht auf das Essen konzentrieren. Seine Gedanken kreisten nur um das Mädchen neben ihm. Sie hatte ihm nun schon einiges von sich gezeigt und er wollte, dass sie ihn auch besser kannte, auch wenn Ryu nicht wusste wie er es ausdrücken konnte. Als Asuka ihn dann fragte, ob er schon mal eine Freundin gehabt hat, wurden liefen seine Wangen etwas rot an und er verschluckte sich. Er hustete zweimal und nahm erstmal einen Schluck Tee. Da Asuka dann noch anfügte, dass er nicht antworten musste, schaute er sie genau an und schüttelte den Kopf. „Nein, schon gut.“ Er wollte ihr antworten. „Ähmm, wie soll ich das am besten Ausdrücken.“ Eine kurze Pause trat ein, wo beide nichts sagten. „Ich hatte bisher noch keine richtige Freundin. Zwar gab es da schon Interessentinnen, allerdings war nie die Richtige dabei.“ er konnte immer noch fühlen, wie seine Wangen etwas gerötet waren, bevor er noch etwas hinzufügte. „Wie sieht es denn bei dir aus? Hattest du schon einen Freund?“ Ryu schaute ihr tief in die Augen. Er konnte sich schon denken, dass sie bestimmt mal mit jemanden zusammen gewesen war. Dafür sah sie viel zu gut.

Als Asuka, ihm dann aber erzählte, dass sie auch noch keinen Freund gehabt hatte, verwunderte ihn. Obwohl es ihn auch gleichzeitig freute und sein Herz ein wenig höherschlagen ließ. So war er wenigstens nicht der einzige Unerfahrene hier im Raum, dachte er nur, während er sich ein weiteres Stück Pizza einverleibte. Nun da beide nervös waren, machte sich eine peinliche Stille zwischen ihnen breit, während sie sich einfach nur anschauten und aßen. Um die Stille zu brechen, erzählte Ryu ihr davon, dass er sehr gerne kochte. „Ach ja, zu unserem gemeinsamen kochen. Ich koche sehr gerne und wenn du willst, kann ich ja auch kochen und hilfst mir nur ein wenig. Dann kann ich sicher gehen, dass etwas essbares rauskommt.“ Er begann zu lachen. Die Anspannung viel von ihm ab und er konnte sich wieder etwas besser konzentrieren. Er rückte rein intuitiv etwas näher an Asuka heran.

Einige Minuten angeregten Gesprächs später, beendeten beide ihre Mahlzeiten und er Stand auf, um die beiden Kartons in die Küche zu bringen. „Wo soll ich die hinbringen?“ fragte er, um sie dann dort zu positionieren, wo Asuka wollte. Als er die Kartons losgeworden war, wusch er sich noch schnell die Hände. Auf dem Weg zurück in ihr Zimmer, erzählte er ihr noch wie gerne er eine Katze haben würde, aber die Legis es nicht zuließ, dass er eine ins HQ mitbrachte.

In Asukas Gaming Zimmer angekommen, zeigte sie ihm, was sie beruflich tat und welches Spiel sie spielte. Ryu hörte sich alles genau an und gab immer mal wieder, paar Kommentare von sich, die ihr bekundeten, dass er sich für sie interessierte.

Als sie dann etwas in ihr Spiel vertieft war, piekste er immer mal wieder in die Seite. Ihre empörte Reaktion brachte ihn zum Lachen und als sie sich nach einiger Zeit zu ihm hindrehte, damit er aufhörte, konnte er nicht anders und musste sie nochmal pieksen. Das animierte Asuka dazu sich zu wehren, was ihn nur noch mehr zu lachen brachte. Ryu hob daraufhin Asuka aus ihrem Gaming-Sessel und warf sie sanft auf die Couch, wo er sie erstmal richtig durchkitzelte. Dabei passte Ryu aber auf, dass sich Asuka nirgendswo den Kopf stoßen oder sonst wie verletzten konnte. Als sie völlig nach Atem ringend da lag, setzte er sich neben sie und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, wobei er ihr leicht über die Wange streichelte. „Das hat Spaß gemacht.“ Sagte Ryu schmunzelnd zu der immer noch atemlosen Asuka. „Das sollten wir unbedingt öfters machen.“
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Kings Story - A New Step 1 Woche 6 Tage her #833048

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Asuka Nakamura
feat. Ryuzaki
in ihrer Wohnung

Sie fühlte eine unglaubliche Erleichterung, als sie hörte, dass sie nicht die Einzige von ihnen war, die bisher noch nicht in einer Beziehung gewesen war. Dann hatten sie in dieser Hinsicht schonmal zumindest gleiche Voraussetzungen. Es hätte sie wohl auch nur noch nervöser gemacht zu wissen, dass er in dieser Sache mehr wusste als sie. So aber war es für sie erträglicher, wenn sie auch jetzt nicht unbedingt weniger nervös wurde. Aber wenigstens wurde die Nervosität nicht mehr. Es war an dieser Stelle erwartbar, dass er ihre Frage auch ihr stellen würde. Er hatte ihr jedoch ehrlich geantwortet, weshalb es keinen Grund gab, nicht genauso ehrlich zu antworten. Von daher kam ihre Antwort auch ohne Zögern. Genaugenommen wäre es auch sinnlos, wenn man in dieser Hinsicht lügen würde. Das würde wohl auf lange Sicht mehr Probleme mit sich bringen, als daraus irgendein Nutzen entstand.
Beide wussten also nun, woran sie bei den jeweils Anderen waren, dennoch machte dieser Umstand es jetzt nicht unbedingt leichter. Auch wenn sie wusste, dass es sogesehen keine Andere gab, so war es nicht gerade einfach, das Gespräch normal weiterzuführen. Sie konnte ja wohl kaum einfach so sagen, dass sie schon Interesse an ihn hatte. Das wäre doch bestimmt viel zu schnell. Zum Glück kam er dann auf das Thema kochen zurück. Dies war weiterhin nicht ihre Paradedisziplin, aber alleine das er über was so Banales sprach half dabei, die angespannte Stimmung zwischen ihnen wieder zu lösen, sodass anschließend wieder so lockere Gespräche folgten, wie sie sie zuvor schon die ganze Zeit geführt hatten.
Irgendwann war dann auch von ihrer Mahlzeit nichts mehr übrig. Freundlicherweise übernahm er das Abräumen. Asuka hätte die Pizzakartons doch sonst tatsächlich einfach auf den Tisch stehen gelassen. Meine Güte sie musste dringend mal an ihrer Ordnung arbeiten. Das redete sie sich selbst zu, als sie sich bei dem Gedanken ertappte, dass sie die Schachteln einfach stehen gelassen hätte. Aber sie war ja noch jung und mit ein wenig Hilfe würde sie das bestimmt in den Griff bekommen. Nachdem er die Pappe entsorgt hatte, machten sie sich auf den Weg zurück in ihr Reich. Auf den Weg dahin erzählte er ihr noch, dass er sehr gerne eine Katze halten würde, dies aber aufgrund von Bestimmungen der Legis nicht ging. Da war es also wieder, dieses Leben voll von Regeln und Disziplin. Sowas gab es bei den Ashura eben nicht. Sie schleppte immer wieder Katzen oder andere Tiere mit ins HQ, auch wenn sie diese nie behielt, sondern lediglich aufpäppelte, großzog und dann weitervermittelte. Bisher hatte sie sich noch nicht für reif genug empfunden gehabt, eines der Tierchen dauerhaft bei sich aufzunehmen. Ihre Unordnung war auch da mit daran Schuld. Sie kam jedoch nicht drumherum, ihn zu erzählen, dass sie später auf jeden Fall auch ein Haustier haben wollte und selbstverständlich musste sie ihn dann noch ganz nebenbei auf die Nase binden, dass sich bei den Ashura niemand an ihren Findlingen störte.
Mittlerweile waren sie wieder in dem heiligsten ihrer Zimmer angekommen und sie konnte loslegen. Zuvor hatte sie ja keine Runde angefangen gehabt, da sie wusste, dass bis zum Eintreffen der Pizzen nicht genug Zeit dafür wäre. Nun aber hatte sie Zeit und sie wollte sich ja auch besonders anstrengen. Sie wollte ihn ja schon ein wenig beeindrucken. Dass ihr Plan nicht ganz so aufgehen würde, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sie war gerade in einem wichtigen Kampf, als sie den ersten Piekser abbekam. Also wichtig im Sinne für diese Runde, die sie gestartet hatte. Sie selbst hatte ja eine Runde ohne Wertung gestartet gehabt, da sie ihn ja auch noch zusätzlich Dinge nebenbei erklären wollte. So wichtig war dieses Spiel also gar nicht. Erst reagierte sie nur mit einem 'Ey' und einer leichten Bewegung, um den Finger wieder wegzubekommen, doch als das Verhalten von ihm einfach nicht aufhörte, drehte sie sich dann doch zu ihm um. Das wiederum führte nur zu weiteren Sticheleien seinerseits und endete schlussendlich in einer fiesen Kitzelattacke, in deren Verlauf sie sich dann auf dem Sofa wiederfand. Immer wieder hatte sie ihm gesagt, dass er aufhören soll und dass sie keine Luft mehr bekam und so weiter, doch er machte einfach weiter. Für sie war dies jedoch gar nicht weiter schlimm, eher im Gegenteil. Sie hatte ja auch ihren Spaß dabei.
Nun lag sie völlig außer Atem auf der Couch und er saß neben ihr. Auf dem Bildschirm flackerte mittlerweile das Wort Niederlage, doch das war komplette Nebensache. Ein Umstand, den sie gar nicht wahrnahm. Was sie jedoch wahrnahm war Ryuzaki und seine Berührungen. Erst, wie er ihr sachte eine Strähne aus ihrem Gesicht entfernte und dann wie er ihr sanft über die Wange strich. Er meinte nur, dass sie das wiederholen sollten, doch bei einer Wiederholung dieser Sache waren sie noch lange nicht. Vielmehr hob sie selbst ihre Hand, legte ihre zarten Finger auf seine Wange und tat es ihm gleich. Dazu suchte ihr Blick nur seine Augen, welche sie auch sogleich fand. Diese funkelten so schön, doch ihre Augen leuchteten nicht weniger und diese vermittelten auch eine eindeutige Botschaft. Sie würde sich nicht wehren, wenn sie sich noch näher kommen würden. Sie würde nichts dagegen haben, nein, sie wollte sogar genau das und das war auch genau das, was so ziemlich ihr gesamter Körper gerade aussagte. Sein Gesicht kam den von ihr immer näher. Tausend Gedanken schossen ihr währrenddessen in Sekundenschnelle durch den Kopf. Sie wusste, dass das, was gleich passieren würde, viele Probleme mit sich führen würde. Sie wusste, dass es danach wohl kein zurück mehr geben würde. Sie wusste, dass sowohl er als auch sie dafür verurteilt werden würden von ihren jeweiligen Clans. Sie wusste, dass sie beide eigentlich keine Erfahrung darin hatten, doch sie wusste vor Allem eines. Dass es trotz all dieser Umstände das Richtige war. Noch nie hatte sie sich in ihrem Leben so glücklich gefühlt, wie jetzt. Die Glücksgefühle übermannten sie nur umso mehr, als seine Lippen die ihren berührten, ja sie wurde eiskalt von ihnen überrannt, ja überschwemmt. Wie ein Tsunami unaufhaltsam schossen in diesen Moment die Hormone durch ihren Körper. Der Kuss selbst, ihr erster Kuss, er dauerte nur kurz, doch für sie fühlte sich diese kurze Zeit wie eine Ewigkeit an. Eine Ewigkeit, die von ihr aus niemals enden müsste. Kaum hatten sich ihre beiden Lippen voneinander gelöst, meinte sie nur: "Das sollten wir öfters machen." Eine Bitte, der er ohne groß weiter darüber nachzudenken nachkam. Sie war gerade in diesen Moment die glücklichste Person auf Erden und diesen Moment und diese Erinnerung würde ihr niemand nehmen können.
Nachdem auch der zweite Kuss vorüber war, legte sie ihren Zeigefinger auf seine Lippen und begann wieder zu sprechen. Auf einmal kamen die ganzen Konsequenzen, die dies hier mit sich brachte in den Sinn. Sie ahnte zwar, dass ihm das auch bewusst war, dennoch musste sie darüber reden. Die Verhältnisse waren gerade schon chaotsich genug, da brauchte sie einfach Klarheit.
"Sind wir jetzt. Also ich meine. Sind wir jetzt zusammen?"
Sie wusste, wie sie dachte und sie war sich bei ihm eigentlich auch sicher. Dennoch wollte sie hören, wie er darüber dachte.
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Ryuzaki Ayashi (Asukas Heim) mit Asuka

Sein Herz schlug wie wild, als Asuka ihre Finger auf seine Wange legte. Die Gedanken daran, wie sie eng umschlungen auf der Couch lagen, brachten ihn um den Verstand. Er nahm seine Hand und legte sie auf ihre, während sein Blick den ihren suchte. Als sich ihre Blicke trafen, waren seine Gedanken wie wegeblasen. Sein Körper verzerrte sich nach ihr. Sein Kopf begann sich wie von allein zu senken, bis sich ihre Lippen berührten und er sie sanft unter sich spüren konnte. Seine Hand umfasste ihren Nacken zog sie noch etwas näher an ihn heran. Als sich ihre Lippen wieder voneinander lösten, hatte er das Gefühl, als würde er einen Teil von sich loslassen. Asuka flüsterte ihm zu, dass sie das öfters machen sollten, was er als Aufforderung verstand, ihr einen weiteren Kuss zu rauben. Diesmal küsste er sie deutlich stürmischer. Ihr Körper bog sich seinem entgegen und er fuhr mit der Hand durch ihr Haar. Es war genau so weich, wie er es sich vorgestellt hatte. Seine Hand immer noch in ihrem Haar, lösten sie sich voneinander, als Asuka ihm auch schon ihren Zeigefinger auf den Mund gelegt hatte. Ryu öffnete diesen leicht, legte den Kopf schief und sah sie mit einem fordernden Blick an.

Ihre Worte hallten in seinen Gedanken wieder, als sie fragte, ob sie jetzt zusammen waren. Ryu fing sofort an zu lächeln, nahm ihre Hand und legte sie auf seine Brust, damit sie seinen Herzschlag fühlen konnte. Kurz darauf, beugte er sich wieder zu ihr Herunter und knabberte ein wenig an ihrem Ohrläppchen. „Du gehörst jetzt mir.“ Flüsterte er ihr ganz leise ins Ohr, dass ihr die Röte ins Gesicht schoss. „Ich lass dich nicht mehr gehen.“ Er hob seinen Kopf wieder etwas, um ihr in die Augen zu schauen. Gab ihr noch einen Kuss auf den Mund und zog sich wieder etwas zurück. Ryu wusste zwar selbst nicht so recht, wo ihre Beziehung hinführte und wie die Clans darauf reagieren würden, allerdings war es ihm auch egal. Er würde Asuka niemals im Stich lassen, selbst wenn er dafür geächtet werden würde. Sie gehörte nun zu ihm, genauso wie er zu ihr gehörte. In seinem Blickfeld konnte er den Monitor erfassen, auf dem in Großbuchstaben Niederlage stand. „Jetzt hast du wegen mir verloren.“ Flüsterte er ihr lächelnd zu, während er ihre Schleife löste, damit er durch ihr nun offenes Haar fahren konnte. Als er es geschafft hatte, fiel ihr Haar sanft auf ihre Schultern herab. Sie erklärte ihm, dass es nicht schlimm war, da sie ja eh nur ein unranked Spiel gestartet hatte, was ihn wiederum dazu ermutigte, sie zu küssen.

Kurz darauf zog Ryu, die immer noch vor ihm liegende Asuka, auf seinen Schoß und umarmte sie. Ihr warmer, weicher Körper schmiegte sich ganz an seinen und der Geruch nach Orangenblüte und Honig, benebelte seine Sinne. Er konnte fühlen, wie sie mit seinen Haaren spielte und ihr Atem ganz sanft über seinen Nacken wehte. Einen Moment später, war er auch schon dabei ihr Schlüsselbein zu liebkosen. Dabei fühlte er, wie die Anspannung von Asuka abfiel und sie ganz sanft in seinen Armen wurde. Außerdem spürte Ryu wie erregt er war und er musste sich zusammenreißen ihr nicht hier und jetzt die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu nehmen. Er konnte sich nur zu gut vorstellen, wie sie nackt unter ihm lag und er ganz sanft in sie hineingleiten würde. Da Ryu allerdings wusste, dass es für sie beide noch zu früh war, verbannte er die Gedanken erstmal und wendete sich den Problemen zu, die ihre Beziehung mit sich bringen würde. „Wie sollen wir das nur unseren Clans beibringen?“ Schüttelte er leicht ungläubig den Kopf. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass Asuka jetzt zu ihm gehörte. „Aber egal was auch passieren mag, ich bleibe bei dir.“ Fügte er noch hinzu. Trotzdem konnte er erkennen, dass sie darüber nachdachte, wie es wohl mit ihnen weitergehen konnte. „Wir scheinen ein Präzedenzfall zu sein, oder hast du schon mal von einer Legis-Ashura Beziehung gehört. Vielleicht können wir ja helfen, dass sich unsere Clans besser miteinander verstehen, denn ich würde niemals gegen dich Kämpfen.“ Die Worte fielen ihm zwar nicht leicht, aber er wusste, dass sie wahr waren. Solange Asuka zu ihm gehörte, würde er es niemals über das Herz bringen ihr in irgendeiner Art und Weise wehzutun. Lieber würde er sich das eigene Herz rausreißen. Denn was auch immer über die Legis verbreitet wurde, sie waren stehts loyal ihrer Familie gegenüber und Asuka gehörte nun zu seiner Familie.

Um die Stimmung etwas zu heben, gab er ihr einen Kuss auf die Nase und lenkte sie ein wenig vom Thema ab. „Jetzt hast du deinen Stalker nicht mal angelogen. Jetzt sind wir wirklich zusammen.“ Seine Stimme klang immer noch etwas ungläubig, als er auch schon wieder ihren Mund in Besitz genommen hatte. Ein langer intensiver Kuss folgte, der ihnen beiden den Atem raubte. Nach ihrem Kuss leckte er sich sanft über die Lippen. Wahrlich köstlich, dachte sich Ryu nur. Sie schmeckte nach Pizza zusammen mit einer süßen Note, die er nicht so recht benennen konnte. „Du schmeckst vorzüglich.“ Schmunzelte er sie an.
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Kings Story - A New Step 1 Woche 4 Tage her #833069

Ryuma, im taxi -> im Ashura HQ
Er war noch etwa 5 Minuten vom Ashura Hq entfernt. Seine Wunde blutete etwas weniger, schmerzte dafür aber umso mehr. Vor der Bar angekommen gab er dem Taxifahrer sein Geld und betrat dann die Bar. Kaum hatte er die Tür durchschritten kam ihm die übliche Lärmwelle entgegen. Es war schön wieder zuhause zu sein. er war zwar nicht wirklich weg gewesen, aber er war kurz davor gewesen für mehrere Jahre, wenn nicht sogar für den Rest seines Lebens weggesperrt zu werden. Genaugenommen hatte sich daran wenig geändert, es wurde immer noch nach ihm gefahndet. Aber zumindestens war er frei und bei seiner Familie. Das allein zählte. Als er in das HQ kam wartete er gar nicht erst auf irgendwelche Reaktionen sondern ging direkt zur Bar und holte sich hinter dem Tresen eine Flasche Whiskey in der Hoffnung das es seine Schmerzen lindern würde, wenn auch nur vorübergehend. Das der alkohol seine Verletzung nicht gerade besser machte, sogar zur Blutung beitrug war ihm erstmal egal. Mittlerweile hatten ihn ein paar der Ashura bemerkt. Die meisten waren erfreut ihren kameraden halbwegs unversehrt wiederzuhaben. Einige jedoch sahen ihn ziemlich finster an. Das was er getan hatte würde selbst hier nicht ohne Konsequenzen bleiben.
“Ist hier zufällig jemand der mich wieder zusammenflicken könnte ? die Blauen waren bei meiner Entlassung etwas unvorsichtig und die Naht ist aufgegangen.” fragte er in die Runde, darauf hoffend das er es sich nicht komplett mit Ashura verscherzt hatte.
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

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Kings Story - A New Step 1 Woche 4 Tage her #833073

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Elyon
Einkaufen – Ashura HQ
Feat Ryuma

Elyon tänzelte nur so vor sich hin mit ihrem Einkaufskorb, der noch leer war. Beim Einkaufsladen angekommen, kaufte sie alles mögliche fürs Frühstücken ein, denn das was sie vorher machen wollte, war verbrannt und ungenießbar gewesen. Sie bekam von der freundlichen Kassiererin ein Eis geschenkt und so stolzierte sie wieder Richtung Ashura HQ. Ein Taxi stand vor dem HQ. Elyon ging näher ran und schaute kurz zum Taxi. Schnell ging sie ins HQ. Was sie sah, lies ihr den Korb wegfallen. Alles lag auf den Boden, selbst das Eis. Ihr Mund stand weit offen und ihre Augen wurden groß. “Ist hier zufällig jemand der mich wieder zusammenflicken könnte ? die Blauen waren bei meiner Entlassung etwas unvorsichtig und die Naht ist aufgegangen.”, sagte Ryuma in der Runde. Elyon kämpfte mit den Tränen. „Dummkopf...“, weinte sie und nahm Ryuma schnell im Arm. Ein paar Tränen kamen, doch sie sah seine Verletzung und holte Nadel und Faden. „Das könnte wehtun. Halt still.“, wies sie ihm an und vernähte seine Wunde. Ihre Hände zitterten ein wenig, doch sie reiste sich zusammen um Ryuma nicht zu verletzen. Sie nahm ihr Eis als Kühlung der Wunde. Ein großes Pflaster kam dann auch auf Ryumas Wunde drauf. „Besser? Wurdest du nicht festgenommen? Ist ja auch egal. Möchtest du was Essen? Ich hab...“ Sie schaute rüber zum Korb. „...was zum Essen eingekauft. Naja, es liegt nun alles auf dem Boden. Wir sind alleine hier. Hier gab es viel Tumult von den Blauen. Hab nicht alles verstanden, außer wir hätten wen entführt. Kann mich aber nicht entsinnen, dass wir jemanden entführt hätten.“, seufzte sie nur. Sie ging zum Korb und sammelte das Essen auf.
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Kings Story - A New Step 1 Woche 3 Tage her #833094

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Asuka Nakamura
feat. Ryuzaki
in ihrem Haus

Die Antwort auf ihre Frage war mehr als nur eindeutig und sie konnte nun förmlich vor lauter Freude explodieren. Alles fühlte sich gerade wie im Traum an. Es erschien einfach so unwirklich. Als sie heute Morgen aufgewacht war, konnte ja keiner von ihnen beiden erahnen, was für einen weiteren Verlauf der Tag nehmen würde. Aber so wie es gelaufen war, machte sie Alles einfach nur überglücklich. Die Niederlage in dem Spiel war ihr vollkommen egal. Selbst wenn es eine gewertete Partie gewesen wäre, so wäre der Verlust in dem Computerspiel bei Weitem nicht einmal ansatzweise so groß, wie der Gewinn, den sie dafür im echten Leben bekommen hatte. Diesen Tausch würde sie echt zu jeder Zeit eingehen. Nun aber wollte sie ihren Traumprinzen auf keinen Fall mehr loslassen. Die Berührungen und Liebkosungen zwischen ihnen wurden auch immer intensiver. Bald schon saß sie auf seinem Schoß und so langsam übernahm ihr Instinkt mehr und mehr die Kontrolle über ihre Aktionen. Bevor sie jedoch komplett den Verstand verlor, meldete sich ihr Gehirn dann doch noch einmal. Immerhin war sie geradewegs dabei, mit ihm intim zu werden. Bei Allen Gefühlen die sie für ihn hegte, so war das dann doch ein wenig zu schnell. Zum Glück schien es ihm genauso zu gehen. Er sprach dann auch schon eines ihrer Probleme an. Also eines was jetzt nicht offensichtlich mit ihrer Unerfahrenheit in Liebesdingen zu tun hatte, sondern jenes mit der Angehörigkeit zu den unterschiedlichen Clans, die ja nun einmal auch zwischen ihnen herrschte. Während man für das erste Problem eventuell ja noch irgendwo Ratgeber zu Rate ziehen konnte, so war bei dem anderen Problem mit Sicherheit etwas Derartiges nicht verfügbar. Es hatte ja den Fall, dass sich eine Rote in einen Blauen verliebte und umgekehrt ja bisher noch nicht gegeben. Gut. Das mit den Verlieben vielleicht ja sogar schon, aber das aus sowas jemals eine Beziehung entstand, das war wirklich neu. Zuerst spielte Asuka mit dem Gedanken, die ganze Sache erst einmal geheim zu halten. Doch bei näherer Überlegung wurde klar, dass dies nicht funktionieren würde. Dafür gerieten die zwei verfeindeten Clans doch ein wenig zu oft aneinander, dass es spätestens während eines Kampfes auffallen würde und dann wäre es auch definitiv viel zu spät, noch irgendwas zu sagen. Blieb also wohl nur eine Option, die sinnvoll war.
"Ich denke ihnen die Wahrheit zu sagen ist wohl das Klügste. Alles andere wird nicht funktionieren. Am besten wohl jeder für sich erstmal in seinem jeweiligen Clan."
Sie wusste, dass keiner von ihnen damit auf Begeisterung stoßen würde, doch was sollten sie denn auch sonst tun? Sie konnte ja schlecht nun auf einmal ihre Gefühle zueinander abschalten, auch wenn diese sich zugegebenermaßen echt rasant entwickelt hatten. Nun waren diese aber da und somit ein Teil von ihnen.
"Ich glaube jedoch nicht, dass das irgendwas an der Haltung unserer Clans zueinander ändern wird. Ich habe im Clan eh schon nicht den besten Ruf, weil ich darauf achte, möglichst wenig Schaden anzurichten. Ich bin eben keine typische Ashura und du. Du hast selbst gesagt, dass du bei deinem Verein nicht viel wert bist. Du warst ja immerhin fest überzeugt, dass die dich niemals gegen Happy eintauschen würden. Ich sehe dort also eher wenig Hoffnung."
Eventuell bestand die Möglichkeit, dass beide Clans zusammenarbeiten würden, wenn auf einmal von irgendwo ein gemeinsamer Feind auftauchen würde, aber woher sollte ein solcher bitte auftauchen? Das war also auch eher ausgeschlossen, wenn auch nicht unmöglich.
Die Stimmung war durch diese ganzen Gedankenspiele nun wirklich nicht mehr so gut wie vorher, doch Ryu schaffte es ihre Stimmung in sekundenschnelle wieder anzuheben. Dazu reichte schon ein einziger Kuss auf ihre Nase und sein Kommentar bezüglich ihre Verehrers aus und Asuka lachte wieder.
"Stimmt schon. Allerdings hab ich zu dem Zeitpunkt noch nicht geahnt, dass du mir so sehr den Kopf verdrehen wirst."
Das klang jetzt ja fast so, als wäre er daran Schuld, doch er wusste genauso wie sie, dass dieses Kopfverdrehen auf Gegenseitigkeit beruhte. Sonst hätte es niemals so heftig zwischen ihnen gefunkt gehabt, wenn nur einer von ihnen interessiert gewesen wäre. Was daraufhin folgte, waren ähnliche Szenen wie vorhin. Ein Kuss jagte den nächsten und ihre Fähigkeit rational zu denken wanderte immer mehr und mehr in den Hintergrund. Erst als sie merkte, dass sie gerade dabei war ihm sein Shirt ausziehen zu wollen, wurde ihr einmal mehr bewusst, wo das gerade schon wieder hinführte. Daraufhin ließ sie also sein Shirt wieder los und ihre Hände wanderten nach oben zu seinen beiden Wangen, ehe sie ihn noch einmal einen intensiven Kuss gab und sich dann aber doch mal von ihm löste.
"Wir müssen damit aufhören Schatz."
Oh man. Alleine dass sie dieses Wort zu ihm sagen konnte, erfüllte sie schon wieder mit lauter Glücksgefühlen.
"Ich glaube du hast nichts dabei und wir wollen beide nicht, dass es dann so schnell geht."
Sie selbst hatte jedenfalls nichts zur Verhütung im Haus. Bisher war das Thema Beziehung für sie ja überhaupt noch nicht präsent gewesen. Warum sollte sie dann auch sowas haben? Für schnelle Abenteuer war sie einfach nicht der Typ Mensch. Außerdem hatte sie ja jetzt bemerkt, dass sie beinahe schon zum zweiten Mal beinahe die Kontrolle verloren hätte. Dabei wollte sie es doch langsam angehen lassen. Würde sie so weitermachen, dann würde das hier und heute echt noch im Bett enden. Dafür war ihre Beziehung dann doch zu frisch. Sie war sich zwar bezüglich ihrer Gefühle absolut sicher, doch wenn es ihm genauso ging, so würde auch er ein paar Tage Zeit bis zu ihren ersten Mal warten können.
"Du könntest mir stattdessen einfach mal erzählen, was du so sonst in deiner Freizeit machst, wenn du nicht gerade in Bars stürmst, Mädchen vor ihren Verehrern beschützt und ihnen anschließend den Kopf verdrehst."
Diese Beschreibung beschrieb dann doch so ziemlich genau, was er am heutigen Tag gemacht hatte, wenn auch sehr humoristisch gemeint.
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Danke an Ani für die Sig. Danke an Nele für den Ava.

Kings Story - A New Step 1 Woche 2 Tage her #833103

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Ryuzaki Ayashi (Asukas Heim) mit Asuka

Eine Hand für unter sein T-Shirt und begann es auszuziehen. Die Berührung von Asuka gefiel ihm sehr gut und schon bald konnte er spüren, wie die Erregung in ihm immer größer wurde. Auch Asuka gefiel es sichtlich gut, denn er konnte spüren wie weich und feucht sie auf seinem Schoß wurde. Trotz der Verlockung musste er aber einen klaren Kopf behalten, denn er wollte nicht, dass sie jetzt voreilig was tun, was sie später bereuen würden. Seine Eltern hatten ihm immer gesagt, dass er nicht direkt mit einer Frau schlafen sollte, wenn er wollte, dass es was Langfristiges werden soll. Klar hatte Ryu noch mit keiner Frau geschlafen und seine Eltern waren nicht gerade die Vorzeigeeltern gewesen, aber er konnte spüren, dass Asuka die Richtige war und wollte es sich somit nicht durch eine voreilige Aktion verderben. Außerdem hatte er gar keine Kondome dabei, denn wer konnte schon ahnen, dass sie gerade mal 1 Stunde nachdem er ihre Wohnung betreten hatte, eng umschlungen auf ihrer Couch saßen und sich liebkosten. Wieder einmal schüttelte Ryu ungläubig den Kopf, bevor Asuka die Hand auch schon von ihm nahm und sich selbst ein wenig zurückzog. Als sie ihn dann Schatz nannte, ging ihm das Herz auf. Sie waren schon so vertraut miteinander und das nach so kurzer Zeit. Er konnte nicht anders und musste ihr noch einen liebevollen Kuss auf den Mund geben.

Da Asuka es anscheinend auch so sah wie er, nickte er nur, als sie es ansprach. „Keine Sorge, ich pass schon auf, dass wir nicht gleich nackt in deinem Bett liegen.“ Ein vielsagendes Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit. „Aber ich will dich noch ein wenig streicheln.“ flüsterte er ihr zu, als er auch schon, mit der einen Hand durch ihre Haare fuhr und mit der anderen ganz sanft ihre Wange streichelte. Das Asuka regelrecht vor ihm dahinschmolz machte ihn nur umso mehr an.

Als sie sich ein paar Momente später wieder zusammenrisse, stellte ihm Asuka eine Frage zu seiner Freizeit Beschäftigung, um sie beide davon abzulenken sich weiter zu liebkosen. Er ließ ihre Wange los, lehnte sich zurück und hielt sie an der Hüfte fest, damit sie nicht umfallen konnte. „Was soll ich dir da nur erzählen. Also das mit Kopf verdrehen mache ich am liebsten, gerade wenn es sich dabei um E-Sportlerinnen mit pinken Haaren handelt, die so verführerisch duften.“ Er funkelte sie charmant an. „Obwohl ich bis vor ein paar Stunden noch nicht wusste, dass das meine Lieblingsfreizeitbeschäftigung ist.“ Ein Schmunzeln huschte über seine Lippen, bevor er weitererzählte. „Was ich aber davor immer in meiner Freizeit gemacht habe. Also zum einen koche ich ja sehr gerne und hab so oft wie möglich versucht selber zu kochen.“ Er ließ eine kurze Pause, in der er ihre Hüfte massierte. „Zum anderen baue und repariere ich gerne Elektronik, wenn ich mal welche von unseren Ingenieuren abluchsen kann. Denn meistens reparieren sie alles so schnell, dass nichts mehr übrigbleibt, wenn ich mit meiner Arbeit fertig bin.“ Er schaute ihn ihrem Zimmer umher und sein Blick fiel auf ihren Pc, von dem sie so sehr geschwärmt hatte. „Ich wäre zu gerne dabei gewesen, als du deinen Pc zusammengebaut hast. Das war bestimmt ein Heidenspaß. Vielleicht sollte ich mir auch einen bauen und dann können wir immer zusammenspielen, wenn du mal Freizeit hast und wir gerade nichts Besseres zu tun haben. “ Er fuhr ganz langsam mit der Hand über ihren Oberschenkel, bevor er weiterredete. „Ansonsten ist mein Beruf relativ vereinnahmend. Den Großteil des Tages bin ich von morgens 8 Uhr bis abends 18 Uhr mit meinen Rekruten zusammen und versuch ihnen halbwegs beizubringen, wie man ein guter und besonnener Krieger wird.“ Ein kleiner Stich in seiner Brust, brachte ihn wieder darauf, dass er heute ja selber nicht allzu besonnen reagiert hatte. „Auch wenn ich wahrscheinlich heute auch nicht der besonnenste war.“ Er lachte und piekte Asuka sanft in die Seite. „Ansonsten hätte ich dich aber nie kennengelernt.“ Sie brachen zusammen in Gelächter aus. Während sie also dasaßen und lachten, dachte Ryu nochmal darüber nach, was er gerade gesagt hatte und erschauderte bei dem Gedanken, sie den ganzen Tag nicht sehen zu können. Zwar arbeitete Asuka von daheim aus, was ihre Beziehung etwas erleichtern würde, da sie nicht immer von Clan Mitgliedern beäugt werden würden, aber dennoch gefiel ihm der Gedanken nicht, sie erst abends zu sehen. „Ich danke aber, dass ich in nächster Zeit öfters mal die Ausbildung an meine Kollegen abtreten werde. Da gibt es nämlich eine Person, mit der ich Zeit verbringen will.“

Nun da er ihr von sich einiges erzählte hatte, brannte er regelrecht darauf, noch mehr von ihren Hobbys zu erfahren. Er legte dafür den Kopf schief und schaute sie mit seinen rotbraunen Augen an. „Jetzt bist du dran. Was machst du den gerne so in deiner Freizeit? Davon abgesehen Männern den Kopf zu verdrehen, die dann nicht mehr die Finger von dir lassen können.“

Ihr Worte brachten ihn zum lächeln und er hörte ihr gespannt zu, wie sie ihm von ihren Hobbys erzählte. Ab und zu machte er noch einen charmanten Spruch oder eine lustige Bemerkung, aber im Großen und Ganzen hörte er ihr nur fasziniert zu. Als sie fertig mit dem erzählen war, gab er ihr einen sanften langanhaltenden Kuss. „Ich bin wirklich froh dich getroffen zu haben. Meine Seelengefährtin getroffen zu haben.“ Flüsterte er ihr zu, als sie sich für einen Moment lang nicht mehr küssten.

Da er aber jetzt auf den Geschmack gekommen war, stellte er Asuka nun auch ein paar Fragen. „Was ist eigentlich dein peinlichstes Erlebnis? Und was war dein Schönstes?“ Da sie etwas überlegte, ergriff er zuerst das Wort und erzählte ihr von seinem schönsten / peinlichsten Erlebnis. „Also mein peinlichstes Erlebnis ist etwas verrückt: Es war noch in der Schulzeit, musst du wissen. Ich war immer ein Einzelgänger gewesen, da ich direkt nach dem Unterricht nach Hause gehen musste, um zu trainieren. Denn meine Eltern wollten das ich zu einem starken Krieger werden. Was ja nicht ganz so gut geklappt hat, wie man heute Morgen gesehen hat. Aber gut, also die Schule war mal wieder aus und ich wollte anstatt nach Hause zu gehen, mal in einem der Sportclubs vorbeischauen. Da ich etwas zu spät war, um ich sicher gehen, dass meine Eltern die Suche nach mir aufgegeben hatten, bin ich einfach in den nächstbesten Umkleideraum gegangen. Genau als ich jedoch nur in Unterhose bekleidet dastand, kam eine ganze Volleyball Mädchenmannschaft herein. Die mich alle belustigt anlächelten und sich über mich lustig machten. Damals war mir das soo peinlich gewesen, dass ich danach nie wieder zu einem Sportclub gegangen bin und immer schön brav nach Hause.“ Er spielte mit einer seiner Haarsträhnen, um es so aussehen zu lassen, als wäre er ganz verlegen. Allerdings konnte er nicht lange in seiner Rolle bleiben und fing an mit Asuka zu lachen. „So nun aber zu meinem schönsten Erlebnis. Ich weiß das hört sich zwar etwas kitschig an, aber dich heute getroffen zu haben, ist wahrscheinlich das schönste was mir je passiert ist und mir passieren konnte. Obwohl es auch sehr schön war, als der erste Schüler zu mir gekommen ist, um sich bei mir für meine Arbeit zu bedanken.“ Er strahlte förmlich. „Da wäre jedem das Herz geschmolzen.“ Fügte er noch hinzu, eher er sich ganz Asuka zuwandte. „Jetzt du...“
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Kings Story - A New Step 1 Woche 2 Tage her #833113

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Daiko - in der Bar mit Mia, Elyon und Ryuma
"DAS IST KEINE KAFFEE BUDE FÜR BLAURÖCKE VERPISST EUCH ENDLICH IHR KRANKEN PSYSHOS SONST MACH ICH EUCH BEINE!" rief Mia aufgebracht in der Bar, und bewegte so recht schnell die Anwesenden Blauen und Asuka zu Gehen. "GENAU SEHT ZU DAS IHR LAND GEWINNT IHR SEIT HIER AUCH IN ZUKUNFT NICHT WILKOMMEN MERKT EUCH DAS, SONST BLEIBT VON EUCH NUR NOCH EIN HÄUFCHEN ASCHE ÜBRIG!" rief sie ihnen nach. //Richtig so, Mia… Die haben hier nichts zu suchen und Asuka verhält sich einfach falsch die nicht sofort raus zu schmeißen… Was redet sie nur so mit denen…//
Als der kleine Aufstand die Bar verlassen hatte seufzte er laut und begann damit ein wenig aufzuräumen und einmal durch die Bar zu wischen, immerhin war noch einiges an Blut des eigenartigen Blauen auf dem schönen dunklen Holzboden.
 "ICH KANN EUCH GAR NICHT SAGEN WIE ENTÄUSCHT ICH VON EUCH BIN! AUßER MIR UND DEM KRÄHENMANN HAT SICH HIER KEINER WIE DAS FEUER GEZEIGT UND DIESEN LACHNUMMERN KLARGEMACHT DAS SIE SICH VERBRENNEN WENN SIE MIT DEM FEUER SPIELEN! WENN IHR SO WEITER MACHT UND JEMAND ANDERES AUßER MIR ODER CROW KING WIRD, DANN GEHT DIESER CLAN VOR DIE HUNDE! IHR HABT DIE HIER EINFACH QUATSCHEN LASSEN! WENN ICH SO WAS NOCHMAL SEHE SCHMEIß ICH DIEJENIGEN PERSÖNLICH RAUS DANN KÖNNT IHR JA ECHT EINE KAFFEEBUDE FÜR BLAURÖCKE ERÖFFNEN!!! NO BLOOD NO BONE NO ASH!" beschwerte sich Mia weiter, und auch wenn sie recht hatte und Daiko sich etwas schämte konnte er nicht anders während des wischens mit gesenktem Kopf etwas zu lächeln, dass sie so durch und durch eine Ashura war.
Während Mia auf ihrer Leier spielte machte Daiko seine Aufgaben fertig und gerade als sie fertig gespielt hatte, wurde der junge Rote von ihr heran gewunken. "Das selbe gilt für dich, ich kenne dich nicht als den Mann der Tatenlos rumsteht. Aber lass mich nicht noch mehr Salz in die Wunde streuen. Erzähl mir lieber wie es dir in der Zeit wo ich fort war ergangen ist?" fragte sie. "Ja, du hast ja recht" schaute Daiko bedrückt drein, während er Getränke für beide hinter der Bar hervor fischte. Demotiviert schmiss er sich neben Mia auf die Couch und reichte ihr etwas zu trinken, bevor er kurz abgebunden das Gespräch zwischen Asuka und den Blauen zusammenfasste, der Argwohn war ihm stark anzuhören auch wenn er tatsächlich nichts negatives sagte.

Wenig später betrat Happy das HQ, er sah übel aus, aber Daiko hatte nachdem was passiert war kein ernsthaftes Interesse ihm zu helfen, außer man würde ihn explizit fragen. Stattdessen war es Elyon, die sich berufen fühlte ihm zu helfen, statt auf ihren Einkauf aufzupassen und zu erzählen, was passiert war. //Elyon ist auch eine richtige Rote, die weiß wie zusammenhalt geht…// Gerne wäre Daiko los gezogen ihr zu helfen, aber er hielt es auch für eine wichtige Erfahrung wenn sie Sachen für sich allein anging und das tut, was sie für richtig hält. Auch wenn sein Herz etwas weh tat, dass die Kleine Tränen in den Augen und solche Aufregung hatte.

Kuraiko - in Polizei-Gewahrsam, im Ex-Legis HQ mit Officer Kingston
Es war sicher schon mittags als ein kleiner Trupp Polizisten in ihre Zelle kam. "Guten Tag, wir wollen mit dir über die Geschehnisse von Gestern reden" sagte einer von ihnen und deutete der jungen Knight den Weg.
Kuraiko, die die ganze Nacht über nicht geschlafen hatte, sah die Männer in der Tür einige Sekunden wortlos an, während sie noch auf dem Boden saß. Bedeutsam langsam atmete sie aufs und lies die Decke, die sie über ihren Schultern hatte zu Boden fallen, und trat auf die Polizisten zu, zwar hatte sie als zierliches Mädchen kein wirkliches Bedrohungspotential, dennoch konnte man ihr ansehen, dass sie sehr argwöhnisch und eventuell sogar aggressiv war.

"Ja, dann mal los" sagte sie und ging an den Polizisten vorbei, aufmerksam ging sie voran und lies sich den Weg in Richtung Verhör weisen, wo sie sich demotiviert auf einen Stuhl fallen ließ und die Tür hinter ihr zu fiel. Ihr gegenüber saßen zwei Männer in Uniform, die sie genau ansahen, einen davon fixierte die Knight genau, es war der Mann gewesen, der sie geohrfeigt hatte, als sie festgenommen wurde. "Wir haben uns von den Ex. Legis bei den Ausschreitungen der Roten helfen lassen, weil ihr ganz gut mit denen umgeht. Und wir wissen nicht, was eine wie du im blauen Mantel da tut, ob du wirklich eine Blaue bist, oder getarnte Rote, ist egal. Wenn du Polizisten angreifst, wird das immer ernste Konsequenzen haben" erklärte einer von ihnen, warum sie hier war, auch wenn das nichts neues für Kurai war und sie ihn nur stur und neutral ansah. "Und diese Konsequenzen werden offiziell geregelt hier und vor Gericht und nicht von deinem Clan" fuhr er streng fort. Kurai sah ihn nur weiter aus ihren roten Augen an.

Langsam merkten auch die beiden Polizisten wohl, dass sie nicht so leicht etwas auf dem jungen Mädchen bekommen würden, was man ihr vorwerfen könnte. Kuraiko hatte für ein Ex. Legis-Mitglied schon ungewöhnlich viel mit der Polizei zu tun gehabt. //Die wollen eh nicht hören, was ich zu sagen habe… Gegen Polizisten kann man nur verlieren, wenn am Ende mein Wort gegen ihres steht… Ich hab aber nichts falsches gemacht, es ist doch lächerlich, dass ich hier bin.// Noch immer sah die Knight die Männer an. "Auf jeden Fall wäre es für dich wohl besser jetzt zu zugeben, was du getan hast, das wird sich sicher positiver für dich auswirken" kam ihr ein letztes Angebot entgegen, welches sie auch mit Schweigen ablehnte. "Auf jeden Fall haben wir keinen Ausweis oder ähnliches gefunden in deinem Besitz, und werden auch nicht in Kontakt mit deinem Clan treten, du solltest zumindest dabei helfen, dich auszuweisen. Dann könntest du auch mit deinen Eltern reden, immerhin bist du noch minderjährig" Nach einem kurzen Schmunzeln sah die Blonde wieder emotionslos in gerade aus.

Da die Situation wohl scheinbar aussichtslos war, entschloss man sich schnell das Verhör abzubrechen und das Mädchen wieder in die Zelle zu geleiten, doch so einfach sollte das nicht werden. Auf dem Weg die engen Flure entlang setzte Kurai zu einem Sprint an, und schaffte es tatsächlich einige Meter Abstand zu den Uniformierten Aufzubauen und zu dem Regal zu gelangen auf dem ihre Habseligkeiten lagen und ihr Schwert und ihren Mantel an sich zu nehmen bevor sie zu Boden gerissen wurde. Noch mit dem Schwert in der Scheide schlug sie nach dem Polizisten, der sie zu Boden gerissen wurde. //Ihr bekommt mich nicht zurück in die dämliche Zelle, ich will zu meinem Clan…//
Mit einigen gezielten Schlägen hatte sie den Mann, der wohl keine große Gegenwehr erwartet hatte, so aus der Fassung gebracht, dass sie ihr Schwert ziehen konnte uns so unter ihm frei kam. Mit gezogenem Schwert stand sie da und sah zu Polizisten, die etwas irritiert dastanden, während sie ruhig ihren dunkelblauen Mantel und die Schwertscheide vom Boden aufzuheben.

"Ihr werde weitere von Euch verletzen, wenn ihr mich nicht gehen lasst." sagte sie streng, während der Polizist vom Boden aufstand. Etwas irritiert sahen sich die drei Männer, die sich im Flur versammelt hatten, an. Es war sicher irritierend für sie, dass eine einzelne High-School-Schülerin ihnen drohte. Schnell hatten sie wohl entschlossen, dass diese Drohung nicht ernst zu nehmen war, und gingen auf die Blondine zu. Schnell wurde Kuraiko übermannt und kniete am Boden, während sie ihre Arme hinter dem Rücken festhielten und einer seine Dienstwaffe auf sie hielt um sicher zu stellen, dass sie nichts neues versuchte.
Noch hatten sie das Mädchen aber nicht entwaffnet, in einer schnellen, kleinen Aktion stieß sie ihr Schwert in den Oberschenkels des Mannes, der ihre Arme festhielt, der natürlich sofort los lies. Kuraiko hörte nur ein lautes Geräusch, welches sie situativ nicht so ganz verarbeiten konnte und spürte Schmerz den sie nicht wirklich einordnen konnte, weil gerade kam ihr nur eines in den Sinn. Sie griff nach ihrem Mantel und sprintete aus ihrer knieenden Position los, für den Moment folgte ihr niemand.

Nach einiger Zeit kam Kuraiko also im Chaos des blauen HQs an. Völlig außer Atem betrat sie das Gebäude, in dem einige etwas planlose Knights versuchten irgendeine Ordnung wieder herzustellen. Schnaufend lehnte sich Kuraiko an eine Wand an, bis einer ihrer Kollegen sie mit großen Augen ansah. "Was ist hier los?" fragte sie bevor der andere zu Wort kam, und lies sich so nacherzählen, was seit gestern passiert war. Kuraiko verbannte all ihre Gedanken, während sie ihren Mantel anzog. Sie spürte stechenden Schmerz in ihrer linken Schulter, aber jetzt musste sie sich um den Clan kümmern. Ruckartig zog sie den Mantel über die Schulter und erhob ihre Stimme um die Planlosen Blauen zu dirigieren. Es dauerte keine zwei Stunden bis, dass HQ wieder aufgeräumt war und alle Anwesenden mit einer Aufgabe auf ihre Posten verteilt waren.

"Hey, du. Kannst du Officer Kingston schreiben, dass ich wieder da bin" kam es noch völlig erschöpft von Kuraiko nach dieser Aktion zu einem Knight, bevor sie die Treppe hinauf ging um sich einen ruhige Ecke zu suchen.
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Asuka Nakamura
feat. Ryuzaki
in ihrer Wohnung

Waren es wirklich nur ein paar Stunden gewesen, die sie sich kannten? Alles ging irgendwie so schnell und doch fühlte es sich so bei ihm in seinen Armen so vertraut an, als hätte sie diese Nähe bereits ihr ganzes Leben lang genossen. Doch im Grunde genommen stellte sie ja dennoch fest, wie wenig sie dann doch von den jeweils Anderen wussten. So hatte sie beispielsweise ihn gerade erst nach seinen Hobbies gefragt gehabt. Sogesehen hatten sie noch viele Möglichkeiten sich jeden Tag ein Bisschen mehr kennenzulernen. Angst davor, dass sie dabei auf ein paar negative Seiten von ihn stoßen würde hatte sie dabei nicht. Im Moment konnte sie sich ja auch gar nicht vorstellen, dass es irgendwelche bösen Dinge an ihn gab. So machten sie dann für den Moment auch einfach erst einmal damit weiter, miteinander zu reden, auch wenn die Distanz zwischen ihnen weiterhin verschwindend gering war. Aber sie wollte auf keinen Fall auf seine Nähe verzichten, während sie mehr und mehr von ihm erfuhr. Dass wenigstens er gut kochen konnte, war ja schonmal eine gute Ergänzung, auch wenn sie ihn deshalb nicht ausgewählt hatte. Genaugenommen hatte sie gar nicht gewählt gehabt. Ihr Herz hatte das einfach so entschieden gehabt. Wenn sie in dieser Hinsicht wirklich eine rationale Entscheidung hätte treffen können, dann wären sie wohl nicht zusammen gekommen, so viele Probleme, wie das noch mit sich bringen würde wegen ihrer Clans. Aber Gefühle waren nunmal eben nicht rational und so traf man eben einfach verrückte Entscheidungen.
Gemeinsam hatten sie dafür, dass sie beide Hobbybastler in Sachen Technik waren. Dass sie irgendwann ein gemeinsames Projekt verfolgen würden, war somit wohl nur allzu logisch. Was auch logisch war, dass sie irgendwann dran war, über ihre Hobbies zu berichten.
"Im Grunde genommen weißt du bereits von meinem größten Hobby. Ich habe schließlich mein Hobby zum Beruf gemacht. Zeitlich betrachtet benötige ich dafür in etwa genauso viel Zeit am Tag, wie du mit dem trainieren deiner Jungs. Ich würde dir zwar unheimlich gerne mal bei einer deiner Stunden zugucken, aber ich glaube das gibt mehr Probleme, als es etwas nützen würde."
Seine Übungsstunden fanden schließlich im Hauptquartier der Legis statt. Da konnte sie ja weiterhin schlecht ein- und ausmarschieren, nur weil sie seine Freundin war. Am Ende des Tages war sie ja noch weiterhin eine Ashura. Ganz zu schweigen davon, wie viel Argwohn sie erst ernten würde, wenn sie dort einfach so ständig rumspazieren würde. Die Anderen würden sie wohl für eine Verräterin halten. Daher war ein solcher Besuch wohl ausgeschlosen, wenn er nicht gerade eine Trainingsstunde mal irgendwo außerhalb hin verlagern würde. Doch soweit sie die Legis kannte, waren für sowas bestimmt eine Menge Überzeugungsarbeit und Papierkram notwendig. Von daher war es wohl besser, diesen Punkt einfach zu vergessen.
"Ansonsten bin ich wohl vor allem Dingen Meisterin darin, eine Wohnung im Chaos versinken zu lassen. Aufräumen und Ordnung halten liegt mir einfach nicht. Sonst verbringe ich meine Freizeit damit, mit den anderen Roten abzuhängen. Die sind alle echt in Ordnung. Auch wenn wir ein ziemlich bunter Haufen sind. Und dann wären da noch die Tiere, um die ich mich kümmer. Im Moment haben wir bei uns ja in der Bar ein kleines Kätzchen, was ich gefunden habe. Sobald ich das kleine aufgepäppelt habe, werde ich es weitervermitteln. Das mache ich auch ständig. Ich kann einfach an keinen Tier vorbei gehen, was in Not ist. Jedoch kann ich die nicht behalten. Das würde dann doch mein Budget auffressen, im wahrsten Sinne des Wortes."
Soviel verdiente sie ja nun wirklich noch nicht. Dafür war sie noch nicht gut genug. Im Grunde hatte sie Glück, dass sie dieses Haus hier geerbt hatte und somit keine Miete oder sowas anfiel. Sonst würde ihr Geld tatsächlich kaum reichen.
Dann war auch schon das nächste Thema dran, in dem es um ihr peinlichestes und ihr schönstes Erlebnis ging. Zuerst berichtete er von seinem und sie musste einfach über sein Erlebnis lachen. Das war einfach nur zu komisch. Dafür würde es wohl andersrum gleich nicht viel besser werden. Über sein schönstes Erlebnis wiederrum konnte sie nur lächeln. Es freute sie schon zu hören, dass sie sein schönstes Erlebnis war und da sie einmal gerade bei ihren schönsten Erlebnissen waren und sie nun an der Reihe war, fing sie einfach damit an.
"Also mein schönstes Erlebnis ist nicht, dich getroffen zu haben. Dafür war unser erstes Zusammentreffen doch eher unschön. Viel schöner fand ich dafür den Moment von meinen ersten Kuss, denn das war der Moment, an dem ich zum ersten Mal in einer Beziehung war."
Um diesen Satz zu untermauern, konnte sie auch gar nicht anders, als ihn einen weiteren Kuss zu geben. Dann konnte sie aber nicht mehr drumherum kommen und musste von ihrem peinlichsten Erlebnis berichten, auch wenn ihr das gerade doch ein wenig unangenehm war.
"Im Grunde genommen gibt es da zwei Momente, wo ich nicht wirklich unterscheiden kann, welcher von Beiden schlimmer war. Der erste Moment war, als ich mit 13 eine Stunde Ausfall hatte. Ich war daher eher zu Hause und wollte irgendwas aus dem Schlafzimmer meiner Eltern holen. Ich weiß gar nicht mehr, was es war. Ich weiß nur, dass sie gerade mitten dabei waren, als ich ohne Ankündigung die Zimmertür öffnete."
Seine eigenen Eltern dabei zu sehen, war wohl echt ziemlich peinlich. Aber das andere Erlebnis war für sie auch nicht sonderlich besser, immerhin war sie diesmal die Ursache davon, dass es peinlich geworden war.
"Das andere Erlebnis war erst vor gar nicht so langer Zeit. Genaugenommen war es beim Finale der Aufstiegsspiele unserer Mannschaft. Das war das erste Mal, dass wir auf eine dieser großen Bühnen spielten. Bevor es losging mussten wir dann eine Treppe hoch laufen und ich war so nervös und auch ungeschickt genug, dass ich an der obersten Stufe hängen geblieben bin und mitten auf die Bühne stürzte. Naja und als wäre das nicht schlimm genug, trug ich zu dem Zeitpunkt so wie heute auch einen Rock und schon konnte das ganze Stadion, sowie die Zuschauer im Internet sehen, was für Unterwäsche ich trug."
Das war wirklich ein Moment, den sie sich gerne erspart hätte. Am Ende war dies ja kein weiteres Problem gewesen, denn sie hatten schließlich gewonnen gehabt und waren nun in der obersten Liga, doch das wäre auch sicherlich ohne diese Situation gegangen.
"Ähm. Wollen wir dann vielleicht mal woanders hin gehen, wo es gemütlicher ist? Es gibt da eine Sache, die ich schon immer mal machen wollte, wenn ich mal einen Freund habe. Und jetzt wo ich dich habe, würde ich das gerne mal probieren. Ich denke das wird super. Vertrau mir einfach."
Und so landeten die Beiden dann doch schlussendlich in ihrem Schlafzimmer, wo sie ihn darum bat, sich auf den Bauch zu legen und einfach seine Augen zu schließen. Ja. In gewisser Art und Weise war das ganz nebenbei auch ein Test, wie sehr ihr vertraute, auch wenn das nur nebenbei war und auch überhaupt nicht ihre Intention. Sie wollte eben nur diese eine Sache ausprobieren. Nachdem er dann in Position war, setzte sie sich auch schon ganz sachte auf seinen Hintern und zog ihn sein Shirt aus. So konnte sie auch noch einen schönen Blick auf seinen Körper werfen. Dann beugte sie sich leicht nach vorne und begann auch schon, seine Schultern und seinen Nacken zu massieren, ehe sie nach und nach zum restlichen Teil seines Rückens überging.
"Ist das gut so? Ich mach das gerade zum ersten Mal und weiß nicht, ob ich das richtig mache, aber ich hoffe es ist okay."
Irgendwo hatte sie gelesen, dass es eigentlich jeder mochte, von seinen Partner massiert zu werden und so ein wenig zu entspannen. Und sie wollte ihn ja auch ein wenig verwöhnen. Später würde noch genug Stress auf die Beiden zukommen, wenn sie ihren Clans von ihrer Beziehung erzählen mussten und so wollte sie eben für ein wenig Wohlfühlatmosphäre sorgen.
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Danke an Ani für die Sig. Danke an Nele für den Ava.

Kings Story - A New Step 1 Woche 4 Stunden her #833161

Ryuma - In der Bar mit Elyon und den anderen.
Kaum hatte er gefragt ob ihn jemand wieder zusammenflicken könnte kam auch schon Elyon angelaufen und umarmte ihn mit den freundlichen Worten “Dummkopf…”
Zu seiner Überraschung sah er das Elyon Tränen übers Gesicht liefen. Es hätte nie gedacht das ihr etwas an ihm liegen würde. Doch bevor er etwas sagen konnte sah sie seine Verletzung und lief direkt los um Nadel und Faden zu holen. In der Zwischenzeit setzte er sich an einen der Tische. als sie wiederkam meinte sie nur “Das könnte wehtun. Halt Still.” und fing direkt an ihn zu verarzten. Schon irgendwie seltsam das es eine Vierzehnjährige war die ihn zusammenflickte. Er wollte lieber gar nicht erst wissen warum sie das konnte. Während er so dasaß, an seinem Whisky nippte und in die Runde schaute, dachte er darüber nach wie viele Freunde er innerhalb des Clans wohl verloren hatte. Das es Elyon war die ihn verarztete und keiner der anderen anwesenden, sprach Bände. Er hatte es sich wohl dieses Mal echt verscherzt. Zugegeben er hatte auch zuvor nie etwas so brutales getan, naja zumindestens nicht so öffentlich und nicht so das es der Clan mitbekommen hatte, aber trotzdem. Andererseits fühlte er sich nicht schuldig deswegen. Er würde sich auch nicht entschuldigen oder Rechenschaft ablegen. Sollte es innerhalb des Clans Konsequenzen geben so würde er diese akzeptieren. Er bezweifelte zwar das sie ihn rausschmeißen würden aber für gänzlich unmöglich hielt er es auch nicht.
Mittlerweile war Elyon mit dem Nähen fertig.
“Vielen Dank, hast du sauber hingekriegt. Ich glaub das würden die meisten in deinem Alter nicht hinbekommen. Du hast was gut bei mir. Hier als kleines Dankeschön.” Er gab ihr ein paar Geldscheine. “Kauf dir was schönes.”
Er stand vom Tisch auf und wandte sich an die anderen Ashura in der Bar.
“Falls jemand was von mir will, ich bin in meinem Zimmer” und so ging er mit zusammen mit dem Rest der Flasche nach oben.
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

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Kings Story - A New Step 1 Woche 14 Minuten her #833166

Mia Salvares

Daiko wisch Ihrer Frage aus und fasste bloß das gespraäch zwischen Blau und Rot zusammen, obwohl er genau wusste das sie gerade genug davon hatte //Ich hab gefragt wie es dir ging du Trottel, na wenigstens haste mir nen Drink gebracht also will ich mal nicht so sein.// Unerwarteterweise betrat Happy die Bar. Setzte sich so wie immer an die Bar und zog seine Alltagsshow ab und fragte nach verartzung, so wie er es immer tat wenn wieder irgendwen aufgemischt hatte. Sie sagte nichts, beobachtete das Spektakel und konnte sich trotz alledem ein Grinsen nicht verkneifen //Der Arsch hat echt nervern!// Natürlich ging sie dem Brocken direkt hinterher. Nachdem er die Tür hinter sich zufallenließ und sich somit sicher in seiner Kammer wog, trat sie diese natürlich erstmal ein und bewarf Ihn mit dem Drink den sie noch von Daiko in der Hand hielt. Das Glas zerplatze an seinem Hinterkopf. Unbeeindruckt kratze er sich an der Stelle seines Schädels wo sie ihn mit dem Glas getroffen hatte als hätte Ihn dort irgendein Insekt gezwickt. "GLAUB JA NICHT DAS DU DICH JETZTE EINFACH SO PENNEN LEGEN KANNST DU DÄMICHER IDEOT!" sie Blickte Ihn ernst und wütend an. Kühl und mit einer Abweisenden Haltung Blickte er auf sie herab so wie er es immer Tat wenn sie Hitzig wurde. Sie ging zu seinem Tisch uns wusch mit Ihrem linken Unterarm einmal quer über die Tisch Oberfläsche so dass das ganze Hab und Gut darauf einfach zu Boden stürtze. "NICHT BEVOR WIR EINE RUNDE ARMDRÜCKEN GEMACHT HABEN DU MUSCHI, LETZTENS HATTE ICH NEN KRAMPF!" Ihre Mine hellte sich auf sie war zwar richtig sauer und entäuscht von diesem Vollideot eines Berserkers nichts desto trotz war sie froh das er am leben war und es sogar rausegschafft hatte. "Komm schon Baka... eine Dame lässt man nicht warten" Sie setzte sich in Position und setzte Ihre rechte Elle auf den Tisch ""Oder haben dir die Blauröcke so viel Angst eingejagd das du dir jetzt vor einer kleinen challange in die Hosen scheißt?
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Kings Story - A New Step 1 Woche 6 Minuten her #833167

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Ryuzaki Ayashi (Asukas Heim) mit Asuka

Sein Herz wurde ganz weich, als sie ihm sagte, dass ihr erster Kuss, ihre schönste Erinnerung war. Denn das hieß, damit gestand sie ihm gleichzeitig, dass er der erste war, der sie geküsst hatte. Ryu konnte es nicht so ganz verstehen, denn so wie er Asuka bisher kennengelernt hatte, war sie einfach umwerfend. Sie war süß, gutaussehend, lustig und vor allem war ihr Geruch einfach wundervoll. Er würde am liebsten nichts anderes tun, als sie den ganzen Tag nur zu liebkosen. Die Gedanken daran, dass sie noch andere Verehrer haben könnte, schob er beiseite und wandte sich wieder ganz ihrer peinlichsten Geschichte zu.

Ein Lachen drang aus seiner Kehle, als sie ihm erzählte, dass sie ihre Eltern beim Sex erwischt hatte. Er wusste nur zu gut, wie es für sie gewesen war. Auch er hatte manchmal Gestöhne aus dem Zimmer seiner Eltern gehört, aber wenigstens war es ihm nie passiert sie in Persona dabei zu sehen. Das wäre dann wirklich peinlich gewesen, denn Ryu wollte sich gar nicht vorstellen, dass seine Eltern noch ein aktives Sexleben hatten. Um ihr zu zeigen, dass er sie verstand, strich er ihr sanft über die Wange. Als sie dann noch von ihrem ersten Auftritt auf einer Bühne erzählte, konnte er nicht mehr. Er versuchte zwar ein lachen zu unterdrücken, aber das ging nicht ganz so gut. „Die Aufnahme davon, sollte ich mir unbedingt mal anschauen.“ fügte er süffisant hinzu und er konnte erkennen wie ihre Wangen leicht rot anliefen. Um sie nicht noch verlegener zu machen, gab er ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange und schaute ihr dabei ganz tief in die Augen.

Gleich darauf war sie auch schon bei einem anderen Thema. Nämlich, dass sie mit ihm woanders hingehen wollte, wo es gemütlicher für sie beide war. Außerdem wollte sie etwas mit ihm probieren. „Ich bin gerne dein Versuchskaninchen.“ Sagte er nur, bevor sie auch schon aufstanden und er ihr händchenhaltend folgte. Sie führte ihn in das einzige Zimmer, welches er noch nicht gesehen hatte. Ihr Schlafzimmer. Als sie zusammen eintraten, schaute er sich zunächst einmal um. Sein Blick fiel zunächst auf ein großes Bild, welches über ihrem Bett hang. Auf dem Bild war eine Landschaftsszene aus einem Spiel zu sehen, dass Ryu nicht kannte. Er würde Asuka später danach fragen, dachte er nur, als er sich weiter umschaute. Sie hatte ein 1,60 breites Bett, dass mit einer gestreiften Bettwäsche bezogen war. Außerdem hatte sie noch einen Kleiderschrank, einen Schminkspiegel und zwei Nachttischschränkchen im Zimmer stehen. Alles in allem sah das Zimmer aber sehr unaufgeräumt auf, denn überall lag Kleidung von ihr rum. Was ihn mal wieder zum Lachen brachte. Sie war wirklich etwas chaotisch und hatte definitiv nicht erwartet, dass jemand in ihr Schlafzimmer kam. Asuka bat ihn nun darum, sich mit dem Bauch auf ihr Bett zu legen. Ryu gab ihr noch einen Kuss, bevor er sich schon auf ihr Bett legte und den Kopf in das Kopfkissen steckte. Einige Sekunden später, konnte er auch schon fühlen, wie sie sich auf ihn setzte und ihm das T-Shirt auszog. Er zweifelte keinen Moment daran, dass sie ihm was tun könnte und so war es auch. //Das wollte sie also mit mir machen.// dachte er nur, als sie begann ihn zu massieren. Auf ihre Frage hin, ob es ihm gefalle, begann er zu schnurren. „Du machst das wunderbar.“ Fügte er noch hinzu, als sie eine besonders verspannte Stelle massierte. Massiert zu werden gefiel Ryu, dennoch wollte er eigentlich sie berühren und konnte sich nur schwer zurückhalten, sich nicht umzudrehen und die Führung zu übernehmen. So ließ er sich noch ein paar Minuten verwöhnen, ehe er sich umdrehte, sodass sie nun rittlings auf ihm saß. Er konnte sehen, wie ihr Atem zu stocken begann, als sie seine Brust, mit dem Verband sah. Damit sie nicht traurig wurde, bewegte sich Ryu so geschickt, dass nur ein paar Sekunden später Asuka unter ihm lag. Er schon ihr Oberteil sanft nach oben und gab ihr einen Kuss auf den Bauch. „Jetzt bin ich dran.“ Flüsterte er ihr zu, während er sich drauf und dran machte ihr Oberteil weiter auszuziehen. Seine Erregung zeichnete sich schon deutlich auf seiner Jeans ab. Als er dann ihr Oberteil über ihren Kopf gezogen hatte und er den Anblick einen Moment lang genießen konnte, drehte er sie um. Sie lag nun mit dem Rücken zu ihm, also öffnete er ihren BH und streifte ihre die Träger ab, um ihren ganzen Rücken frei zu haben. „Keine Sorge ich mach schon nicht schlimmes.“ Flüsterte ihr dabei ins Ohr und küsste sie auf den Nacken. Er wanderte küssend ihre Wirbelsäule entlang, bevor er anfing sie ganz sanft zu massieren. Mit einem langsamen Rhythmus fing er an und sobald er bemerkte, dass es ihr gefiel und sie sich immer unter ihm bewegte, wurde er immer fester und schneller. Ryu hatte schon oft seine Schüler massiert, wenn sie sich verletzt hatten oder ihren Arm nicht mehr bewegen konnten. Bei Asuka war es jedoch fühlte es sich jedoch ganz anders an. Viel intimer.

Ein paar Minuten später, zog er ihr wieder den BH an und legte sich ganz nah neben sie ins Bett. „Jetzt sind wir also doch im Bett gelandet.“ Schmunzelte er sie an. Ihm fiel ihr Blick auf, mit dem sie ihn anschaute und ihm wurde sofort heiß. „Wenn du mich weiter so niedlich anschaust, falle ich noch über dich her.“
Letzte Änderung: 1 Woche 3 Minuten her von Siakar.
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