THEMA: Guardians of the Past ( FSK 18+ )

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825815

Alle Infos zum RPG sind hier zu finden Infos, click here.

Viel spaß,

-Saber-

In diesem Post findet ihr neben den Erstpost und dem Link zum Ideenpost auch das Questboard, dieses ist in 2 Bereiche aufgeteielt;

Quests, Aufgaben welche von der Bevölkerung ( ihr könnt auch Quests ausschreiben ( Also eure Chars ) oder auch welche ausdenken und mir per PN oder Discord schicken ( wie jene die ich gemacht habe )) damit ich sie hier einfüge. Quests sind allgemein recht einfach und frei gehalten.

Event, Werden ausschließlich von der Spielleitung gepostet, Spieler können gerne ihre Ideen für eine Event-Storyline einbringen, mit Absprache der Person versuchen wir dann, die Idee in einen vernünftigen Rahmen zu bringen. Events sind ein wenig enger gehalten und folgen einer gewissen Leitlinie oder Geschichte, es gibt auch hier Freiheiten und mehrere Lösungswege, allerdings habt ihr meist nicht soviel Freiraum bzw die Spiel- und ( falls jemand Eventleiter werden möchte ) Eventleitung macht es euch nicht leicht.

Abgeschlossene Quests oder Events werden archiviert und aus diesem Post gelöscht, so dass immer nur aktuelle Quests zu sehen sind.

Questboard:

Events:

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Quests:

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Jahr 3357 NR | Rureia Union; Rureia, Marktplatz:

Inmitten einer Menschenmenge, umgeben von einem Ring aus Wächtern, steht eine junge Priesterin des Wächterordens auf einem Podest und spricht zu den Bürgern von Rureia.

"In ihrer endlosen Ignoranz vernichteten sich die Vorfahren selbst, mit ihrer eigenen Technik, mit ihrer eigenen Magie und hinterließen nichts als Ruinen und endlose Tote, doch die Überlebenden, getrieben von Hass und Rache sahen nur ihre eigene Zerstörung und jenen Feind den es zu vernichten galt. Erzürnt kamen die Götter herab zur Erde und straften all jene, welche sich weiter mit Magie und Technologie bekriegten, doch war ihre Zeit auf der materiellen Welt begrenzt und so sahen sie jene die sich Frieden wünschten, sie erlegten ihnen die Aufgabe auf, an ihrer Stelle für Frieden zu sorgen und diese Welt vor der destruktiven Natur seiner Bewohner zu schützen, die alte Technologie wart von nun an auf göttliches Geheiss verboten und auch jene Magie die nur Zerstörung brachte wart verboten, doch nicht alle hielten sich daran, so gaben die Götter den heiligen Wächtern die Autorität, jene Technologie und jene Magie zu nutzen, um gegen die Ketzer zu bestehen! Von nun an streiften die Wächter durch die Welt, auf der Suche nach den Ruinen der Vergangenheit um sie zu beschützen und zu verhindern das ihre Macht in die falschen Hände gelagt, Artefakte bringen nichts als Zerstörung über diese Welt, nur der Wächterorden besitzt die Fähigkeit ihren Mächten einhalt zu gebieten, niemand außer den Wächtern sollte mit diesen Dingen zu tun haben, also schwört ab von der Versuchung, folgt den Lehren des Wächterordens, auf das dieser Welt nie wieder ein Ruin drohen möge!"

Die riesiege Menschenmenge um das Podest herum jubelt und applaudiert und viele Wünschen von der jungen Priesterin gesegnet zu werden, einige versuchen auf das Podest zu kommen, doch die Wächter, welche im Ring um das Podest stehen, verhindern dies mit Bestimmtheit.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von -Saber-. Begründung: Kleine Ausbesserungen
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Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825817

Jahr 3357 NR | Rureia Union; Rureia, Nordtor

Emilia war gerade vor dem Tor, sie saß mit einer Gruppe an Zwergen unterwegs, sie saß auf der Fläche vordersten Karrens mit dem Anführer der Musiker, und Klatschte im Tackt als diese sich die Zeit totschlugen weil es Stau bei der einfahrt in die Stadt gab. Es waren ein Paar Schaulustige da die die Gruppe interessiert ansahen, vor allem aber Emilia denn sie war nun ja, nicht gerade unauffällig oder gab es viele von ihrer Art hier, die Menschen und anderen Müttern der Kinder, falls diese zu stelle waren Hielten ihre Kinder zurück den das Vorurteil das Harpyien Kinder entführen und Essen, war immer noch verbreitet. Wenigstens wurde sie nicht mit Steinen beschmissen wie im Letzten Dorf und so verging die Zeit und die Kupfermünzen füllten die Mütze eines Zwerges der immer wieder auf und abging, ein wenig die Kinder belustigte.Sie selbst aber fing dann auch an zu singen sie war ja nun schon zwei Wochen mit den lieben Zwergen unterwegs also konnte sie schon ein Lied ganz gut. Sie räusperte sich und schon begannen die Zwerge wieder zu spielen, selbst die Wachen wurden nun aufmerksamer.
((Hier kommt man zu einer Gesungenen version damit man auch ungefähr ihre stimme hört)) [ Zum Anzeigen klicken ]

"Under der linden an der heide.. dâ unser zweier bette was,.. dâ mugt ir vinden.. schône beide gebrochen bluomen unde gras.", der Glatzköpfige Zwerg Spielte die Flöte mit solch einem Klaren ton, das war schon Bemerkenswert. der Karren stand nun etwas im weg denn sie spielten und die Wachen warteten bis das Lied zu ende war den nun waren die Zwerge an der reihe, es war nun schon eine Richtige Gruppe von schaulustigen versammelt, sehr zum grummeln der Händler die auf den Markt wollen des der Karren verstopfte ja den Weg, das die Wachen den Karren nicht kontrolliert hatten und ihn einfach haben passieren lassen weil sie so schön musizierten sei nun mal so Stehengelassen, wobei sie hätten auch ein wenig von der großen singenden Harpyie angst haben können. aber nun waren sie in der Stadt um am weg zum Marktplatz, sitzend und Lachend, es ging stock weise voran da die Menschenmasse ein wenig mit ihren wanderte, wann hatte man schon eine Gruppe and Musikern die alle Zwerge mit Bärten und rauen Männerstimmen und eine Singende Harpyie gesehen. "Hier etwas von dem Eingenommenen Kupfer Stücken" meinte der Kauzige Zwerg der einen Beutel mit Kupferstücken in der hand hielt. Emilia lächelte und schüttelte den Kopf, "Das ist schon in Ordnung nehmt es für die Schöne zeit die wir zusammen verbracht und das ihr so auf mich aufgepasst habt auf unserer Reise", sagte sie und streichle dem kleinen Zwerg über die Wange, der wurde gleich rot und nickte hastig bevor er schnell vom karren huschte, was die anderen Zwerge zu lachen brachte. "und was wirst du nun tun Emilia ? Hier in der Stadt wird dich sicher niemand angreifen" meinte der brummige alte Harfenspieler der gerade an der Harfe etwas zupfte um sie zu stimmen, "du kommst doch eh hoffentlich am Abend zum Marktplatz spielen, wir werden dich brauchen", "g'nz gnu.." meinte der Kutcher, dem irgendwie fast alle Zähne fehlten. "Natürlich" sagte Emilia und kicherte, "doch nie würde ich meine Freunde im Stichlassen, ich liebe es doch mit euch zu musizieren".. Sie streckte sich ein wenig, sie konnte hinter ihr ein staunen hören als sie ihre Flügel ausbreitete. "Ich sehe euch dann am Abend" verabschiedete sie sich von den Zwergen als ihr Karren abbog, sie Winkte ihnen nach nachdem sie herunter sprang, und ihnen nachschaute als sie zum Hafen fuhren sie selber ging aber auf dem Markt und eindeckte recht früh, sie war ja auch Riesen groß die Menschen Ansammlung, sie konnte aber wenig mit diesen Schauergeschichten anfangen, sie war eher interessiert daran einen Medicus zu finden der ihr vielleicht ein paar Utensilien abkaufen wenn nicht verkaufen könnte.
So streifte die Weiße Harpyie auf dem Markt herum.
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Igni_Vulpes.
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Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825819

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Philander
Tag 1 Rureia, Marktplatz:
Eigentlich war heute ein ganz normaler Tag, dass die Wächter wiedereinmal zum gewöhnlichen Volk "predigten" konnte man in allen Reichen beobachten und heute waren sie hier, in Rureia. Philander trieb sich häufig am Marktplatz herum, auch wenn er es nicht als herumtreiben bezeichnen würde. Der Marktplatz war eigentlich der perfekte Ort um an die neusten Informationen zu kommen.
// vermutlich erfährt man von den Wächtern hier heute sowieso nichts Neues. Aber wenn man schon mal hier ist, kann man sich wenigstens etwas umschauen.//
Viele Bürger Rureias waren auf dem Marktplatz versammelt, um die Priesterin zu hören. Auch einige Wächter waren zugegen. Philander erkannte jedoch keine Ratsmitglieder oder Freunde, sodass ihm nichts anderes übrig blieb, als der Priesterin zuzuhören.
"In ihrer endlosen Ignoranz vernichteten sich die Vorfahren selbst, mit ihrer eigenen Technik [...] also schwört ab von der Versuchung, folgt den Lehren des Wächterordens, auf das dieser Welt nie wieder ein Ruin drohen möge!"
Jedenfalls teilweise stimmt Philander mit den Aussagen der Wächterin überein. Generell behagte ihm jedoch dieser autoritäre Stil nicht. Dass die Magie, Hass und Rache für den Ruin verantworlich seien, klingt ziemlich plausibel, dass die Technik dazugehöre, eher weniger.
// Die Beliebtheit und der Einfluss der Wächter scheint ungebrochen, obwohl sie immer nur das Gleiche erzählen. Vllt. wollen die Leute ja genau das hören? Ob es wohl auffällt, wenn man nicht applaudiert?//
Nach kurzem Zögern verlässt Philander das hektische Treiben, ohne in den allgemeinen Jubel miteinzufallen. Die Begeisterung, die die Priesterin beim gemeinen Volk auslöste, war ihm fremd. -auch wenn man die Wirkung einer jungen Wächterin auf die Massen relativ leicht erklären könnte- Etwas später fand er sich bereits im Honigkrug, einer Taverne am Marktplatz wieder.
// Viel dürfte hier momentan ja nicht Los sein, sind ja noch alle draußen am Marktplatz. Langsam sollte ich auch wieder ans Geldbeschaffen denken... Aber nicht jetzt.//

(Out of RP) Verzeiht mir grobe Fehler. Für Kritik und Feedback wäre ich sehr dankbar. Wahrscheinlich verändere ich den Post später nochmal sprachlich, so gefällt er mir noch nicht wirklich. Wirklich geredet hat mein Charakter auch noch nicht, bin noch etwas überfordert, aber Übung macht hoffentlich den Meister.
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Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von DaviDwithD.

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825826

Erika, Rureia

Nach einem erfolgreichen Vormittag im Wald, kam Erika durchs Südosttor und lieferte dort einen großen Baumstamm ab, sehr zur überraschung der Muskelbepackten Arbeiter dort und wurde entsprechend bezahlt, das Geld verschwand wie es bei Frauen mit großer Oberweite üblich war, zwischen ihren Brüsten in einer speziellen Tasche.

Der Vorarbeiter sagte: "So eine kräftige junge Dame wie euch sieht man selten, aber Markus erzählte mir schon das hier eine kräftige Halblingsdame rumläuft und bei Bauarbeiten hilft, er muss euch gemeint haben, wie ihr sehen könnt haben wir hier viel zu tun, wenn ihr uns helfen mögt wären wir natürlich dankbar, den Baumstamm den ihr uns geleifert hat hilft uns natürlich auch."

"Achja Markus, nunja das war weniger aufbauen als abreißen, ein paar Hiebe mit meiner Streitaxt und das Gebäude stürzte von alleine ein, er und seine Jungs waren aber dennoch irgendwie beeindruckt, nun ich hatte vor erst einmal etwas zu Essen, danach sehe ich mal ob ich noch einmal in den Wald gehe oder ob ich euch Jungs helfe, ihr scheint ohne mich ja ziemlich aufgeschmissen ;) " zwinkerte Erika den Männern zu die dabei lachten, sie war durchaus bei den Bauarbeitern und Trägern beliebt.

Doch erstmal brauchte Erika eine Pause, sie ging zum Marktplatz wo die Wächter wieder waren, sie verstand dieses ganze komplizierte gefassel von Göttern, Technik und Magie nicht wirklich und verstand daher auch den jubel der Bevölkerung nicht, sie ging in den Honigkrug und einige sahen sie sofort an, als sie allerdings die Tauren-Streitaxt sahen, drehten die meisten sich ganz schnell wieder um, sie ging zum Tresen und platzierte eine Tasche darauf, als sie diese öffnete waren dort unmengen Pilze drin.

"Hey Chef, könnt ihr mir aus den Pilzen einen schönen Eintopf machen, ohne Fleisch bitte." dabei lächelte Erika breit und war sehr höflich, "oh und zum trinken hätte ich gerne etwas Fruchtsaft, egal von welcher Frucht, da überlasse ich es euch was am besten zum Eintopf passt."

Danach streckte sie sich einmal durch, wobei man neben ihren ausgeprägten Muskelpartien, durchaus auch ihre weiblichen Züge erkennen konnte und saß nun geduldig mit einem lächeln da und wartete auf ihr Essen.
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von -Saber-.
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Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825828

Syrja, Tahlia-Ebene

Ohja... sie konnte es schon von weitem spüren. Ein wenig witternd hob die schlanke Gestalt in ihrem fließenden, grünblauen Kaftan den Kopf und offenbarte vage geformte, weibliche Gesichtszüge unter Haaren, die eventuell braun waren - und eventuell noch nicht ganz richtig. Es war aber auch schwer, einzelne Strähnen zu formen... kein Wunder, wenn ihr Körper nicht dafür gemacht war. Was sollte man da schon groß machen?
//Außerdem wollten sie ja einen Wassermagier oder so etwas in der Richtung. Da sollen sie sich mal nicht so anstellen, wenn meine Haare nicht allzu einzeln aussehen//, beschloss Syrja mit einem leichten Stirnrunzeln, das wirkte, als würde ihr Gesicht auf einmal Wellen schlagen. Auf ihren zahllosen Reisen hatte sie die unterschiedlichsten Reaktionen auf ihren eher... ungewöhnlichen Körper bekommen, darunter auch jemanden, der sie mit einer brennenden Fackel gepiekst hatte - was auch immer ihm das hatte bringen sollen, wusste sie bisher immer noch nicht. Natürlich war die Fackel einfach erloschen - was erwartete er denn, wenn er sie in etwas hielt, das ein sprichwörtlich tiefe Gewässer war?
Amüsiert schüttelte das Wasserwesen den Kopf. //Menschen...//

Weiter vorne konnte sie bereits die ersten kleineren Häuser erahnen - und die Menschen in Uniform, die sie gesucht hatte. Sie musste ich schließlich bei der Unionsarmee melden, oder nicht? Beschwingt legte sie einen Zahn zu und baute sich schließlich in ihrer ganzen, nicht gerade eindrucksvollen Größe von einem Meter und dreiundfünfzig Zentimetern vor dem Mann auf.
"Seid gegrüßt! Mein Name ist Syrja und ich bin hier wegen des... Problems. Der Dürre. Ich bin Wassermagierin", blubberte sie mit ihrer Stimme, die immer ein wenig klang als würde eine Brise über das Meer fahren und es aufwühlen. Dunkelblaue Augen blinzelten den Soldaten an, der ein wenig verdutzt zurückblinzelte.
"Ja.. das ist richtig. Um. Ihr seid... Wasermagierin?"
Sein Blick glitt über ihr Gesicht, das ihn ein wenig transparent ansah und Syrja versuchte sich an einem gewinnenden Lächeln. Blöd nur, dass sie schon eine ganze Weile keine richtigen Gesichtszüge mehr hatte sehen können... vermutlich wurde es krumm und schief. Naja, egal.
"Ganz genau. Zu Euren Diensten.", nickte sie trotzdem und sah sich ein wenig prüfend um. "Und es scheint wirklich allerhöchste Zeit zu sein. Kann ich dann anfangen?"
Überrumpelt nickte der Mann, bevor er sich offenbar auf seine Pflichten besann.
"Das, äh, kann ich nicht einfach so sagen. Ich muss Euch erst meinem Vorgesetzten... äh, vorstellen. Wenn Ihr mir folgen würdet...?"
Sie hatte es doch geahnt... mit einem weiteren Stirnrunzeln nickte das Wasserwesen.
"Sicher. Ich komme schon", seufzte sie und tappte dem Soldaten lautlos hinterher. Wenn es denn sein musste...
Lust auf weihnachtliche Musik aus Fernost? Dann schau mal bei unserer Playlist vorbei!
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Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825832

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RPG Off

Wer den Honigkrug oder später das Little Inn besuchen möchte, möge sich doch bitte die Informationen zu den beiden Orten, welche in diesem Post zu finden sind, durchlesen.
Danke für die Aufmerksamkeit :)

RPG On

Theodor “Ignis” Wilhelmstein
Im Honigkrug
feat. Philander, Erika

Trotz der Tatsache, dass es gerade Mittagszeit war, befanden sich nur wenige Gäste im Honigkrug. Normalerweise wäre es um diese Zeit ja deutlich voller und er hätte alle Hände voll zu tun, allerdings waren mal wieder die Wächter mit einer Priesterin da, weshalb die Leute lieber draußen auf dem Marktplatz standen und die Priesterin fast schon in Ekstase bejubelten. // Persönlich halte ich die Grundidee der Wächter ja schon für gut, aber man kann es mit dem Predigen wie schlecht die Magie und so sind oder sein können auch übertreiben… // ging es Theodor durch den Kopf, während er in seiner Küche ein wenig aufräumte und vorbereitete, um dem zu erwartenden Mob gewachsen zu sein. Durch die großzügige Durchreiche konnte er auch den Gastraum zu Teilen beobachten, den Eingangsbereich der Taverne eingeschlossen. // Immerhin sind ja ein paar Leute da, ein völlig leerer Honigkrug wäre garnicht vorstellbar // Gerade als er diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte, betrat eine Gestalt den Honigkrug, die sowohl seine eigene als auch die Aufmerksamkeit der Gäste erregte. Es handelte sich um ein Bild von Mann mit einer Streitaxt auf dem Rücken, die genauso groß wie er war. Leider konnte man nicht viel mehr als die Silhouette erkennen, da durch die Eingangstür das Sonnenlicht vom Marktplatz hereinströmte. Als Theodor dann aber nochmal genauer hinschaute stellte er fest, dass es sich bei dem neuen Gast tatsächlich um eine Frau handelte, offenbar hatte der ungewöhnliche Körperbau getäuscht. Offenbar wusste sie genau was sie wollte, denn sie ging auf direktem Wege zum Tresen, stellte einen Beutel darauf und bat ihn, ihr aus den im Beutel befindlichen Pilzen etwas zuzubereiten. Sie konnte gut und gerne als Bauarbeiterin durchgehen und würde dementsprechend Energie brauchen, da war die Menge an mitgebrachten Pilzen schon durchaus angemessen. Nachdem die Pilze kurz überprüft hatte, wandte er sich dann wieder an sie: “Aber gerne doch, ich werde daraus einen leckeren Eintopf zaubern. Bezüglich des Getränkes empfehle ich klassichen Apfelsaft, der eignet sich da am besten.”.
Mit diesen Worten begab er sich dann in die Küche und machte sich daran, einen Eintopf auf Basis der mitgebrachten Pilze zuzubereiten. // Zusammen mit Kartoffeln bilden die Pilze die Grundlage, zusätzlich benutze ich noch zwei verschieden Sorten Paprika, ein wenig Knoblauch, eine Handvoll Zwiebeln sowie diverse Kräuter, um ein paar Akzente im Geschmack zu setzen. Und als flüssige Phase nehme ich… ganz normale Brühe, soll ja nicht zu intensiv werden. //. Nachdem er sich also sein Rezept zusammengelegt hatte machte er sich daran, die Pilze und Kartoffeln zu zerkleinern, was fast schon die meiste Zeit in Anspruch nahm. Nachdem das erledigt war gab er die Champignons zusammen mit etwas Öl und den Zwiebeln in eine Pfanne und briet das Ganze scharf an - wie praktisch, wenn man die Pfanne innerhalb einer Minute auf Betriebstemperatur erhitzen konnte. Nach etwa 25 Minuten war der Pilz-Kartoffeln eintopf dann fertig und bereit zum servieren.
Der Eintopf [ Zum Anzeigen klicken ]

Als er mit dem dampfenden Eintopf aus der Küche kam sah er aus dem Augenwinkeln, dass gerade ein neuer Gast eingetroffen war, ein Mann mit schulterlangen braunen Haaren. Der setzte sich aber recht schnell irgendwo hin und so servierte Theodor der Frau den Eintopf. “Einmal Pilz-Kartoffel Eintopf nach Art des Hauses” erklärte er ihr.
Mfg kid2407
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Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825837

Satomi Hirigusawa
Marktplatz

Für das junge Mädchen war es ein Tag wie jeder Andere. SIe war in dem Haus ihrer Eltern aufgewacht und hatte dann mit diesen gemeinsam gefrühstückt. Neben ein paar belanglosen Gesprächen und diversen Albereien ging es auch um ein paar Dinge, die heute erledigt werden mussten. Selbstverständlich stand auch heute wieder Arbeit an. Menschen und andere Bewohner dieser Stadt starben schließlich gefühlt täglich. Letzte Nacht war erst ein älterer Herr in seinem Bett leblos aufgefunden worden. Sein Herz hatte aufgrund seines Alters eben aufgehört zu schlagen. Nun musste für diese arme Seele auch ein Grab ausgehoben werden. Satomi erklärte sich auch sofort zu dieser Aufgabe bereit und begann auch unverzüglich damit. Es war nicht wirklich zu erklären, doch auch an dieser Art Arbeit hatte das Mädchen ihre Freude, weshalb sie diese auch stets ohne zu Murren ausführte. Es dauerte logischerweise ein wenig, bis das Loch groß genug war, sodass Satomi eine gewisse Zeit lang beschäftigt war. Nach getaner Arbeit kehrte sie dann zu ihrem Vater zurück, um diesen mitzuteilen, dass sie ihre Aufgabe abgeschlossen hatte. Wie üblich erntete sie ein freundliches und herzhaftes Lächeln. Anschließend folgten Worte des Lobes und ihr wurde mitgeteilt, dass sie für den Rest des Tages anstellen konnte, worauf sie Lust hatte. Satomi nickte und begab sich dann auf ihr Zimmer, um sich frische Kleidung anzuziehen. Mit dreckigen Klamotten konnte sie ja kaum in die Stadt gehen. Dass ihre Kleidung beim Graben beschmutzt wurde, war ja gar nicht zu verhindern. Mit sauberen Sachen machte sich dann das Mädchen in die Stadt. Ein wirkliches Ziel hatte sie noch nicht. Sie wollte sich einfach nur ein wenig umsehen. Vielleicht schnappte man hier und da ja sogar eventuell eine spanndende Geschichte auf. Wer konnte schon sagen, was als so passieren würde?
Auf ihrem Streifzug kam sie irgendwann am Markt vorbei. Dieser war wie immer sehr gut gefüllt. Eine Masse an Menschen war hier vorhanden. Es waren so viele Leute, dass so ein kleines Mädchen wie sie in dem ganzen Trubel durchaus untergehen konnte. Ganz anders als das Wesen, was sie sofort erblickte, stach es doch eindeutig aus der großen Masse hervor. Es war eine Harpyie mit weißen Federn. Diese war größer als die meisten Anwesenden hier und somit nicht zu übersehen. Dennoch hatte Satomi keine Angst vor der gefiederten Dame, sondern sie ging immer näher, um diese Gestalt eben aus der Nähe betrachten zu können. Es folgte ein spontaner Gedanke, wie ihn auch nur ein unschuldiges Kind haben konnte, weshalb sie die Harpyie dann auch schon direkt ansprach.
"Entschuldigung. Dürfte ich vielleicht eine deiner Federn haben? Die sehen so hübsch aus."
Sie meinte das auch genau so, wie sie das gesagt hatte. Sie fand das Federkleid eben hübsch und wollte deswegen eine Feder haben. Diese würde sie dann in ihr Zimmer tun und sicher aufbewahren und sich immer wieder daran erfreuen.

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Danke an Ani für die Sigs. Danke an Nele für den Ava.

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825838

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Philander
immernoch Tag 1 Rureia, Honigkrug:

Schnell suchte sich Philander einen Sitzplatz, um die vorherige Situation nochmals zu rekapitulieren. Während er seinen Gedanken nachhing, fielen ihm auch die anderen Gäste des Gasthauses auf. Besonders auffällig war eine eindeutig weibliche, hünenhafte Gestalt am Tresen, die sich gearde über einen Eintopf hermachte. Philander dachte bei sich, // ein solch ordinäres Verhalten geziemt sich für einen anständigen Bürger nicht. Aber was kann man von einem Halbling, schon anderes erwarten. Erstaunlich, dass sie nicht draußen bei den Wächtern ist.//
Da es unklug wäre, sich seinen Unmut in einen augenscheinlich so toleranten Lokal wie diesen anmerken zu lassen und da er niemanden beleidigen wollte, widmete sich Philander wieder anderen Dingen. In diesem Moment betrat ein Beamter der Hafenbehörde, den man sofort an der Uniform erkennen konnte, den Honigkrug. Er winkte diesen zu sich und bestellte sodann zwei Bier. Schließlich kannte er sich in der Politik und der dazugehörigen Verwaltung recht gut aus. Nach wenigen einleitenden Worten kam Philander auch direkt zur Sache: "Und was gibt's Neues am Hafen? irgendwelche Probleme?"
"Leider ja, die Piraten machen den Handelsschiffen Schwierigkeiten."
Darauf antworte Philander mit einem selbstüberzeugten Lächeln:
"Du weißt doch, Schwierigkeiten sind meine Spezialität. Für den richtigen Preis beseitige ich jedes Problem"
// Piraten, der Abschaum der Gesellschaft und zudem noch gefährlich. Eine Konfrontation würde ich lieber vermeiden, aber irgendwie muss ich ja an Geld kommen und vermutlich kommt es zu gar keinem Kampf.//
"Wenn du meinst, Probleme zu verursachen, dann stimmt es, dass du Experte auf diesem Gebiet bist." Der Beamte räusperte sich, Philander trank den letzten Schluck seines Bieres und und nach einer kurzen Pause fing er (der Beamte) wieder zu sprechen an: "Die Arbeit ist nicht schlecht bezahlt, es gibt mindestens eine Silbermünze Belohnung, wenn du ein Schiff verteidigst. Alleine wird man dieser Sache aber nicht Herr. Du hast uns auch schon oft genug aus der Klemme geholfen, ich könnte dir die Arbeit vermitteln."
"Nein, Nein, vielen Dank. Ich werde mich selbst mal am Hafen umsehen. Es ist mir immerwieder eine Freude den Behörden zu Diensten zu sein, obwohl man das Problem durch Patrouillienschiffe viel leichter beheben könnte. Ich muss dann aber auch schon los, mein Bier kannst du doch gleich mitbezahlen?"
// vermutlich werden die Patrouillienschiffe der Marine momentan woanders gebraucht oder es sind gearde einfach zu viele Handelsschiffe unterwegs.//
Philander wartete nicht auf eine Antwort und verabschiedete sich schnell noch vom Koch. Theodor hieß der nicht wahr?
Im Gehen zeigte Philander nochmal auf den Beamten und sagte: "Die Rechnung geht auf den da."
Danach war er in Gedanken auch schon verschwunden und machte sich auf dem Weg zum Hafen. Vielleicht konnte er noch Heute oder Morgen bei einen der Kapitäne anheueren...
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Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von DaviDwithD.

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825839

Erika, Honigkrug:

Es dauerte eine Weile bis das Essen kam, einer der Gäste, ein etwas kräftigere Halb-Orc ließ sich von Erika`s Erscheinungsbild nicht einschüchtern und forderte sie zum Armdrücken heraus, er meinte die meisten anderen hier wären keine würdigen Gegner. Natürlich ging sie darauf sofort ein und die beiden setzten sich an einen freien Tisch und dann ging es auchnoch los, der Orc hatte am anfang einen klaren Vorteil doch Erika hielt sich wacker und konnte noch gegendrücken, doch mit einem gröhlen dann drückte der Halb-Orc den Arm von Erika auf den Tisch.

"Du bist stark für eine Frau, Gar`Dal ist beeindruckt, dachte immer alle Elfen seien Weichlinge, aber du bist stark wie ein Orc wuahahahah~"

"Phew~ in meinem Dorf gab es nur wenige die mit meiner Stärke mithalten konnten, die Hauptstadt ist eben schon anders, wobei ich nicht gedacht hätte gegen einen Halb-Orc wie euch zu verlieren, ich dachte ich sei stärker..."

Erika war etwas beleidigt das der Halb-Orc sie im Armdrücken besiegt hatte, sie mochte Wettkämpfe zwar aber sie hasste es zu verlieren und war keine besonders gute Verliererin.

"Hahaha, Gar`Dal ist orkischer Schmied, hat viel Kraft, selbst Vollblut Orc haben Probleme gegen den mächtigen Gar`Dal, Frau kann stolz auf sich sein solange gegen Gar`Dal durchgehalten zu haben, doch Gewinner verlangt nun Preis, Chef, bringt mir starkes Bier, Frau zahlt!"

"Nun gut Gar`Dal, ihr habt mich fair besiegt also dürft ihr euren Siegestrunk auch auf meine Kosten genießen, glaubt aber nicht das ich diese Niederlage auf mir sitzen lasse!"

Der Halb-Orc lachte laut und meinte er nehme Erika`s Herausforderung zu jeder Zeit an, er war wohl von ihrer Stärke beeindruckt. Leicht schmollend setzte sich Erika wieder an den Tresen und da kamm auch schon der Eintopf zusammen mit dem Apfelsaft und der Orc bekam sein Bier. Ihre schlechte Laune über die Niederlage legte sich bei dem Geruch des däftigen Eintopfes, Erika nahm einen tiefen Zug und zuckte dann mit ihren langen elfisches Ohren, wie ein flugunfähiger Vogel der versuchte zu fliegen bewegten sich ihre Ohren und dieses zucken intensivierte sich nach dem ersten Bissen nochmehr.

"Mhmmmmmm~ Das ist soooo gut!!!" lobte sie den Chefkoch und futterte nicht sehr ladylike sondern recht unmanierlich den Eintopf und spült alles mit dem Apfelsaft runter.

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825840

Emilia mit Satomi Hirigusawa
Marktplatz


Emila die sich schon ihre Medizin Täschchen aufgefüllt hatte und ein wenig Kupfer hatte den irgendwie waren die Sachen so teuer hier, aber was sollte es, dachte sie sich denn sie hatte nun wieder ihre Medizintasche voll und nun war sie aber hungrig, sie rieb sich ihren Magen, das frühstück war doch gerade mal 4 glocken her.. //Schätze einmal ich suche mir eine Taverne oder sowas zum essen.. ich habe doch noch so glitzer Steine, wird doch sicher reichen.// dachte sie sich als sie auch Richtung eines Gebäudes, welches einen Honigkrug über der Tür hatte, ging, doch auf einmal sprach sie so ein kleines, ganz grell pinkes etwas am Körper, nun ja, so einen Richtigen Mode riecher hatte Emilia noch nie. Doch was dieses Mädchen wollte machte sie schon recht stutzig, "Ähm.. du möchtest eine Feder ?", die Augenbrauen gingen hoch als ein Alchemist der seinen Stand neben der Szene hatte, sich ein wenig in Deckung begab, es schien als ob er einmal eine Harpyie genau das gleiche gefragt hätte.
"In ordnung" meinte Emilia schulterzuckend. , "aber du begleitest mich zu dieser Taverne da", sagte sie und zeigte zum Honigkrug der da so ober dem Türstock hing, und lächelte ein wenig verzerrt denn sie hatte sich gerade eine Feder herausgerissen. die sie auch gleich übergab. Es war eine schön weiche, relativ kalte, was sehr komisch war, Feder von dem Hals der Harpyie. Diese Lächelte und wartete auf des Pinken Mädchens antwort.

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825844

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Theodor “Ignis” Wilhelmstein
Im Honigkrug
feat. Philander, Erika

Als Erika sich dann über den Eintopf hermachte musste Theodor einfach lächeln und freute sich, dass es ihr ja offenbar schmeckte, was sie schließlich auch nochmal durch ihre Aussage bestätigte. Ihm ging immer wieder das Herz auf, wenn jemand sich für sein Essen wirklich begeistern konnte. Während sie also ihren Eintopf aß - oder besser - verschlang, verabschiedet sich der Mann mit den schulterlangen braunen Haaren und verwies darauf, dass der Beamte von der Hafenbehörde, welcher vorher mit ihm am Tisch saß, sein Bier bezahlen würde, bevor er dann eiligen Schrittes den Honigkrug verließ. Theodor war es letzten Endes ziemlich egal wer denn nun das Ganze bezahlte, solange das Ganze nicht ausartete. Solche Geschichten kamen ja öfters mal vor und meistens zahlte dann derjenige auch, der die Rechnung aufgedrückt bekam, wie es auch dieses mal der Fall war, auch wenn der Beamte nicht sonderlich angetan von dieser Tatsache schien. Nachdem er dann bezahlt hatte verließ er auch den Honigkrug und ging vermutlich wieder seiner Arbeit nach.
In der Zwischenzeit hatte auch die große Frau ihren Eintopf vollständig verschlungen, und zwar wortwörtlich, denn es war nicht ein einzelner Pilz oder eine Kartoffel in der Schale übrig geblieben. Auch der Apfelsaft war leer, was ja auch nicht verwunderlich war, schließlich hatte er ihn nicht ohne Grund zum eintopf empfohlen. “Freut mich, dass es so gut geschmeckt hat. Darf ich noch etwas Anderes anbieten?” fragte er sie dann noch.



Fiora Nifelheim
Little Inn ⇒ Bibliothek ⇒ Marktplatz

“Ich bin dann mal Einkaufen, bis später!” rief sie ihrer Chefin zu, bevor sie sich auf den Weg in Richtung Stadtzentrum machte. Heute trug sie ihr vollkommen weißes Kleid, welches ihr bis zu den Knien reichte. Die Haare trug sie wie eigentlich immer offen und die Elfen-Ohren waren auch mit von der Partie. Aktuell war ihre Augenfarbe ein tiefes Ultramarinblau und sie trug nur ihre Sandalen, schließlich war es draußen ja warm genug. Bevor sie jedoch zum Einkaufen, ihrer Hauptaufgabe ging, schaute sie nochmal bei der Bibliothek vorbei, welche immer wieder beeindruckend war, egal wie oft sie dort schon gewesen war. In letzter Zeit hatte sie angefangen Bücher zu lesen, zumeist über das Kochen, denn es interessierte sie, was es - nicht nur hier in der Stadt sondern auch anderswo - an kulinarischen Spezialitäten und Stilen gab, von denen sie noch nichts wusste, die aber bestimmt interessant waren. Heute brachte sie ein Buch über die Küche der Zwerge zurück, die doch eher rustikal und praktisch gehalten war, wie es ja auch der Natur der Zwerge entsprach.

Auf dem Weg wurde sie wie eigentlich fast immer von diversen Männer und auch Frauen angesprochen die sie entweder fragten, ob man sie ausführen oder gar direkt heiraten dürfte, oder wie sie es nur schaffen würde, so gut auszusehen. Da es ja mittlerweile schon eine Gewohnheit für Sie war konnte sie die meisten ungewollten Verehrer recht einfach abschütteln, allerdings war heute ein Exemplar dabei, das ein “Nein” einfach nicht akzeptieren wollte. Zuerst war der athletische junge Mann nur sehr redselig, als Fiora ihn aber nochmal deutlich abwies packte er sie grob am Handgelenk, damit sie ihn “nicht verließ”. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon einer gewisse Menge an Aufmerksamkeit erregt, sodass auch der ein oder andere kräftige Mann auf dem weg war, um Fiora zu helfen, jedoch wusste sie sich ja selber zu wehren und gab zu verstehen, dass sie ihn auch alleine loswerden würde. Gesagt getan löste sie sich aus dem Griff des jungen Mannes und setzte einen lockeren Shutō-Uchi an seinem Hals an, woraufhin dieser zusammen zuckte und sich den Hals an der Stelle hielt, an der sie getroffen hatte. Er bekam jetzt etwas schlechter Luft, was sich aber in ein paar Minuten wieder legen würde. “Du solltest lernen, ein Nein zu akzeptieren, in Ordnung?” gab sie ihm dann noch mit einem zuckersüßen Lächeln mit auf den Weg, bevor sie ihren Weg wieder fortsetzte. Fiora ließ damit einen verdutzten Mann mit Atemproblemen und eine staunende Menge an Beobachtern zurück die sich fragten, wie sie das gerade angestellt hatte.

An der Bibliothek angekommen gab sie das Buch zurück und lieh sich auch gleich das nächste aus, dieses Mal fiel die Wahl auf “Die Küche des Nordens - von A - Z”. Nachdem sie dann ja durch den kleinen Zwischenfall auch etwas Zeit verloren hatte, erreichte sie schließlich den Marktplatz und konnte ihre Einkäufe erledigen. Wie fast jedes Mal wenn sie hier einkaufte rissen sich die diversen Händler förmlich darum, sie als Kundin zu gewinnen, indem sie ihr schmeichelten und mit Angeboten um sich warfen. Für Fiora war das Ganze immer wieder amüsant, wobei es ihr am ende immer noch auf die Qualität der Waren ankam, und erst zweitrangig auf den Preis. Genau dieses Verhalten der Händler war auch der Grund dafür, warum ihre Chefin immer nur sie zum Einkaufen schickte, denn so bekam sie die gleiche oder sogar bessere Qualität als normalerweise für einen reduzierten Preis. Dessen waren sich die meisten der Anwesenden zwar durchaus bewusst, aber dennoch konnten sie Fioras Charme nicht widerstehen. Schließlich hatte sie alles was sie brauchte, schaute sich aber noch ein wenig auf dem Marktplatz um, auf der Suche nach etwas das sie vielleicht ansprach.
Mfg kid2407
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von kid2407. Begründung: Fioras Part eingefügt

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825848

Rakai Ambioras
Haupttor -> Honigkrug

Rakai marschierte neben einem Wagen her. Her hoch gewachsene Mann war in sein Tuch gehüllt und die falx war auf dem rücken befestigt.
Er kam gerade wieder von einem Auftrag zurück. Söldner wurde nicht nur in kriegszeiten eingesetzt sondern auch von privaten Kunden zum Schutz einer Ware oder als leibwächter.
Klar konnte man auch abendteuer anheuern aber war das Problem vieler leute das sie nicht wussten wen sie bekamen.
Es sollte schon jemand sein der abschreckend war und auch Erfahrung im kampf hatte.
Das Rakai diese hatte zeigte eindeutig der dünne metallene ring an seinem Gürtel.
An diesem hingen aufgespießt einige anbeschlagene Hände.
Diese gehörte den ersten Banditen die dumm genug waren sie anzugreifen. Für weitere dienten diese als Warnung.
//es werden langsam immer mehr und sie werden dreister.//
Leider gab es genug Arme leute die sich so Geld oder essen beschaffen wollten.
Nach dem sie furch das Tor waren wurde der Söldner ausgezahlt.
70 kupfer Stücke. 30 hatte er schon im voraus erhalten.
So machte er sich auf den weg in den Honigkrug.
Mit einem Zwischenstopp beim Marktplatz um zu sehen was es so neues gab. Dort ließ er sich die Aufträge von jemandem vorlesen.
//piraten... Klingt doch mal sehr interessant.//
Er malte unter den Zettel eine kleine rune, die seinen Namen darstellte.
Dann kam Rakai in honigkrug an.
Grinsend betrachtet er dann das Wirtshaus.
“Hey Ignes. Ein Bier und etwas zu essen für einen hungrigen Söldner. Ach ja...“ er warf ihm noch einen kleinen Beutel mit Geld zu. “... du weißt ja für was das ist.“
Er gab ihm immer mal wieder etwas Geld mit dem andere ihre Mahlzeit völlig bezahlen konnten. Falls ein paar kupfer stücke fehlen sollten.
Es war so mit ihm abgemacht, so hatten beide etwas davon und Rakai vertraute dem Wirt.
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Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825851

Satomi Hirigusawa
Marktplatz
feat. Emilia

Voller Erwartungsfreude wartete sie auf eine Antwort der Harpyie. Sie hoffte natürlich auf eine positive Antwort, aber würde die Antwort negativ ausfallen, dann würde sie es auch dabei belassen. Sie war einfach nicht der Typ, der ewig quängelte. Satomis Augen funkelten nur umso mehr, als sie die Feder übergeben bekam. Als Gegenleistung sollte sie die gefiederte Dame lediglich mit in die Taverne begleiten. Damit hatte das Mädchen nicht allzu viele Probleme, daher willigte sie auch ohne weiter darüber nachzudenken ein.
"Geht klar. Ich komm' mit."
Sie hatte ja noch ein wenig Geld übrig, was sie für ihr Loch von heute morgen bekommen hatte. Zwar hatte sie noch keinen Hunger, aber eine Kleinigkeit trinken konnte sie durchaus schon, ohne Alkohol verstand sich natürlich. Die Feder packte sie dann auch schon vorsichtig in ihre Tasche. Sie sollte ja nicht kaputt gehen, wenn sie schon so sehr darum gekämpft hatte.
"Gibt es irgendeinen bestimmten Grund, warum du da rein willst oder einfach nur mal so?"
Also neugierig war sie ja mal so gar nicht.

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Danke an Ani für die Sigs. Danke an Nele für den Ava.

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825853

Emila, feat Satomi
Marktplatz, Honigkrug.

Emilia lächelte und ging mit Satomi richtung Taverne. "Es ist immer schöner mit jemanden gemeinsam zu essen außerdem könntest du mir ja was von der Stadt erzählen", sagte Emilia die ganz Fröhlich den Weg entlang schritt und dann als sie vor der Taverne stand die Tür öffnete, natürlich musste sie sich etwas bücken aber was sollte es schon groß sein, der Geruch des Essens stieß ihr schon förmlich in die Nasenlöcher als sie sich in der Taverne aufstellte und sich nach einem Freien Plätzchen umsah.

Guardians of the Past ( FSK 18+ ) 2 Monate 1 Woche her #825855

Erika, Honigkrug:

"Ahhh, nein danke, ich bin voll und ganz zufrieden." Antwortete Erika auf die Frage des Koch`s, ehe sie in ihren Ausschnitt griff und einen kleinen Beutel hervorholte, aus diesem holte sie einige Münzen, sie würde das Bier des Halb-Orcs, ihren Apfelsaft, sowie für den Pilzeintopf zahlen, allerdings nicht den vollen Preis, immerhin hat sie die Pilze selbst mitgebracht, nachdem sie die entsprechende anzahl Kupfermünzen hervogeholt hatte, verschwand der Beutel wieder in ihrem Ausschnitt, es gab auch ein kleines Trinkgeld.

"Bis dann."
Verabschiedete sich Erika und nahm ihre Waffe aus dem Vorraum wieder an sich, gerade als sie das Gebäude verlassen wollte kam ein riesieger Vogel, so glaubte sie jedenfalls, herein und sie erschrak und fiel auf ihren Hintern, als sie dann nach oben sah wurde sie etwas blass im Gesicht, sah dann aber das der Vogel sie anscheinend nicht fressen wollte, also stand sie auf, klopfte sich den Staub vom Hintern und ging nach draußen, "Entschuldigt," sagte sie noch im vorbeigehen, weil sie einsah das ihr Verhalten gegenüber dem Vogel etwas daneben war.

Anschließend ging sie wieder in den Südostteil von Rureia, dort fackelte sie nicht lange und fing sofort an zu arbeiten, sie trug Baumaterial herum, schlug Holzbalken zurecht oder half anderen Bauarbeitern, es gab mehr als genug zu tun.
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