THEMA: Restaurianische Nation:Rebirth

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 5 Tage her #805584

Tiara "hmm dragoner also, eine seltene Rasse, die von den Menschen fast ausgelöscht wurde und immer noch teilweise von Drachentötern gejagt wird. Ich kenne Geschichten von Ryou einen ziemlichen arroganten Drachen der einen Drachenjäger als freund hatte, seine Drachenform nicht kontrollieren konnte und in dieser das verlangen verspürte Menschen zu töten. Im Endeffekt aber eine gutherzige Person war. Naja das kommt aus dem was meine Ururgroßmutter erlebt hat." //interessiert das ihn überhaupt vielleicht sollte ich ihn nicht vollabern.// "sry bestimmt interessiert dich das gar nicht und du denkst dir ein Wolfsmensch, der irgendeinen schwachsinnsmist von irgendeinem längst verstorbenen Menschen erzählt."

kurze zeit später kamen sie bei ihrem ersten Zielort dem Stadttor an und eine kleine Person geleitete sie in eine große Kutsche. // wir reisen zu 6 in dieser Kutsche ich sollte vorher wirklich noch an den Geruch des Dragoners kommen ob er mich wohl lässt wenn ich frage?//

"kann ich dir eine merkwürdige frage stellen? Darf ich mir deinen Geruch einprägen." sie beobachte kurz Keshi Yorins Reaktion. War er einfach nur fragend oder hatte anderweitig keine ablehnende Haltung ging sie nähe zu ihm hin um dann zu flüstern während sie ihre Worte direkt zu in sein Ohr mittels eines leichten lüftleins Führte.
"ich kann mir den Geruch von Personen einprägen und diese dann auf weite Entfernungen wiederfinden, ich weiß noch nicht wie ein Dragoner riecht und möchte deinen Geruch mit dieser merkwürdigen Person mit den Untertanen vergleichen. Danach kenne ich das Geruchsmerkmal von Dragonern. Ich müsste dafür längere zeit an deinem Bauch riechen um den Effekt zu maximieren." während sie das sagte schaute Tiara nach vorne für die anderen sah es nicht einmal so aus als würde sie gerade mit ihm reden.
Nun führte sie ihr gesagtes durch, sie stellte sich kurz vor ihm und ging dann mit ihrer Nase an seinen Bauch dann atmete sie mit dieser etwa 3 mal tief ein.
"So das wars. Jetzt sollte ich auch andere Dragoner identifizieren können, deren Geruch dürfte dann nur etwas davon abweichen. Danke sehr."
Das ihr Kopf dabei eben merklich nahe an des Mannes besonderen Stück kam, war ihr dabei eher nebensächlich, naja was heißt schon nahe. //wenn jemand fragen sollte warum ich das tue sag ich einfach ich habe mir seinen Geruch eingeprägt das ist eine meiner Fähigkeiten aber es wäre besser wenn ich diesem suspekten Typen nicht zu viel verrate.//

"Noch eine letzte frage bist du rein Dragoner oder eine Mischung, wenn ich die Gerüche kenne kann ich auch Kombinationen genau erkennen. Ich zum Beispiel bin halb Wolfsmensch und ungewollt halb Dämonin."



Kurz darauf trafen sie dann auf den Zwerg ehe sie in die Kutsche mit 6 Plätzen gingen. //Ein Zwerg interessant. ich muss in die nähe der Person aber ich weiß nicht was sie alles kann, nah die parr meter werden bestimmt keinen unterschied machen.//
Tiara setze sich entweder direkt neben oder wenn das nicht ging, gegenüber von Shirokage Tsukasa dann fing er auch an ein wenig über sich zu erzählen.
//warum nennt er die quest ein größeres unterfangen bei der eher geringeren Bezahlung. Warum kann ich nur nicht aufhören zu denken er macht die quest nicht wegenn dem Geld. was für einer Magie will er experimentieren. Nicht weiter drüber nachdenken ich werde es noch früh genug erfahren.//

Letztendlich stellte er die frage nach den Fähigkeiten. //wär es klug so zu tuen als wäre ich naiv, warum eigentlich nicht.//
"interessant zu hören du willst also Magie testen die gegen ein ziel gerichtet ist und du nicht zum kämpfen verwendest, scheint wohl eine ganz spezielle zu sein. Ich denke wir werden die noch früh genug sehen. Wenn keiner was dagegen hat mach ich mal weiter. ich bin tiara, Meisterkletterin und fallenbauerin. Ich Kämpfe mit meinen krallen."... "ratsch" sie fuhr ihre krallen aus welche einfach mal doppelt so lang wie ihre Hand waren.
"ich kann schnell laufen, mit einer Aura die Geschwindigkeiten von mir und Teamkollegen etwa veranderthalbfachen, meine Kraft anderweitig noch mit meiner Luftmagie verstärken, aber vor allem mit Erd und Luftmagie Feinde in weiter Umgebung sofort bemerken. Vor mir kann sich niemand verstecken. Zudem kann ich schnell Gruben graben und."

Tiara dreht sich zu Shirokage Tsukasa um oder beugte sich je nach dem wo sie saß vor. Dann roch sie einmal kräftig an ihn.
"anhand des Geruchs erkennen was jemand ist, Herr Dragoner Shirokage Tsukasa mit wie auch immer du als Dragoner diese bekommen hast, menschlichen Untergebenen, der dazu noch auf eine wenig bezahlte Quest geht und das ein etwas größeres unterfangen nennt." spätestens jetzt wusste wohl jeder warum Tiara den Kerl komplett Merkwürdig findet während sie gar nicht daran dachte das andere ihr verhalten als merkwürdig einstufen könnten.

Tiara machte eine pause ehe sie mit ruhigerer stimme fort fuhr
"entschuldige bitte wenn das eben etwas merkwürdig von mir war. Wenn es darum geht Feinde aufzuspüren könnt ihr euch ganz auf mich verlassen."
//irgendwie kann ich nicht freiwillig naiv wirken ob ich wohl naiv wirke nein eher weniger.//

Erst jetzt nahmTiara erst die blaue Schönheit in den blick. Irgendwie kam in ihr ein leicht kribbliges Gefühl hoch. //sind das meine Dämonengene die das verursachen.//
Nun schloss Tiara eher halb ihrer worte bewusst relativ schnell sprechend mit etwas merkwürdigen Worten ab.
"ich habe noch nie eine Blauharige Schönheit wie euch gesehen Xanya." //was zum Teufel habe ich da gerade gesagt. Blöde Dämonengene ich werde noch wie die erste Dämonin die Horo getroffen hat. Fühlt sich an wie ein Fluch.//
Letzte Änderung: 2 Monate 5 Tage her von Hororizon.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 5 Tage her #805623

Rena Lu´hanir
mit Arian vel Karas
Schwarzfelssümpfe

Rena wollte gerade losgehen um sich das Spektakel anzuschauen, als der Verrückte den Mund öffnete. “Das ist aber wirklich nicht sonderlich interessant. Glaub mir, die machen das jeden Tag seit knapp… hmm… vielen, vielen Jahren!” “Das kann ich für mich selber entscheiden”, erwiderte die Hohe entschieden und auch Arian stimmte diesen Worten mit einem Nicken zu. “Nein, dafür seid ihr Beiden einfach zu dumm”, sagte er bedauernd. “Aber keine Sorge! Onkel Kazzak weiß, was das Beste für euch ist!” Im nächsten Moment drang der Geruch von verfaulten Eiern in Renas Nase ein. Es dauerte nur Augenblicke bis ihr schwarz vor Augen wurde und sie umfiel. Sie konnte noch erkennen, dass es Arian genauso erging.

Langsam kehrten ihre Sinne zurück. Das Erste, was sie hörte, war ein stetiges Tropfen. Sie fühlte sich seltsam und hat einen unangenehmen Geschmack im Mund. Langsam kehrte auch die Erinnerung an das zurück, was geschehen war, bevor sie ohnmächtig geworden war. Sie wollte etwas wie: “Dieser Mistkerl!” schimpfen, doch dann bemerkte sie, dass sie geknebelt worden war. Jetzt wo sie versuchte sich zu bewegen, erkannte sie auch recht schnell, dass sie kopfüber hing und am ganzen Körper gefesselt war. Allerdings sah sie zumindest etwas. Ein rotes Licht, das einige Meter neben ihr leuchtete und langsam hin und her wippte. Jetzt sah sieh wie an der selben plötzlich, zuerst eine zweite und dann eine dritte Lichtquelle an verschiedenen Punkten entstanden. Durch das hergestellte Licht konnte sie nun auch erkennen worum genau es sich handelte. Ihren Begleiter, den es genauso erwischt hatte wie sie, war es möglich gewesen mit Hilfe seiner Feuermagie die Knebel durch zu brennen. Das ganze Prozedere dauerte nur wenige Sekunden bevor Arian von der Decke hinunter stürzte und mit einem klackerndes Geräusch, gefolgt von etwas, was sie nur als durch den Knebel gedämpftes Fluchen interpretieren konnte, auf dem Boden ankam.
Schließlich war es ihr auch möglich wieder einen klaren Gedankengang zu fassen und damit auch magische Strukturen zu wirken. Den ersten Zauber, den sie wirkte, war eine kleine Lichtquelle, die den Raum erhellte. Sie befanden sich in einem mittelgroßen Höhlenraum, dessen Boden über und über mit unterschiedlichsten Knochen übersät war. Auch an den Wänden befanden sich viele Knochen, die aber teilweise so angeordnet waren, dass sie lustige Karikaturen ergaben. Sie sah zum Beispiel ein Skelett, dass auf den Köpfen seiner Skelettkinder trommelte und damit Musiknoten erzeugte. Der Fall auf den Knochensee, betrug nur knapp drei Meter, weswegen sie kurzerhand mit einem weiteren Zauber ihre Fesseln durchbrannte. Das dauerte länger als bei Arian, da sie Licht bündeln musste um sie durchzubrennen. Aber letztendlich fiel auch sie hinab und landete ebenfalls auf den nicht gerade weichen Knochen und ebenso wie bei Arian dämpfte der Mundknebel ihren von Schmerz erzeugten Fluch. Sogleich trat Arian an sie ran und half ihr hoch. “Hast du etwas dagegen, wenn ich dieses Mal grob mit dem Kerl umgehe, wenn wir ihn finden?” Es war mehr eine rhetorische Frage als eine wirkliche Bitte um Erlaubnis. Arian hatte ihr so eben seine Absichten mitgeteilt. Die Hohe entknotete daraufhin zuerst ihren Mundknebel und warf den groben Stoff achtlos fort. “Keineswegs. Ich habe selbst daran gedacht ihm die Meinung zu sagen!”, sagte sie mit Zorn in den Augen und knackte mit den Knöcheln. “Dann sind wir endlich mal einer Meinung”, fügte der Schattenwanderer, nun stolz lächelnd und zufrieden hinzu. Rena schaute sich hingegen bei seinen Worten genauer um. Anscheinend gab es nur einen Weg aus diesem Raum hinaus. Als die Hohe dann an sich herab blickte, bemerkte sie was ihr schon die ganze Zeit komisch vorkam. Das Gewicht ihrer Waffen und auch die Waffen selbst fehlten. Ihre Rüstung allerdings war noch da und sogar blitzblank poliert und nicht mehr verschmutzt. Nun sah sie auch, dass Arian vollkommen sauber war. Einen Reim daraus machen, konnte sie sich allerdings nicht. Zunächst hob Arian eine Braue als er bemerkte, wie Rena ihn so ausgiebig musterte, doch dann wich sein verwirrter Blick einem Ausdruck der Klarheit als er selber den Umstand ihrer Klamotten bemerkte. “Ich habe keine Ahnung, was für kranke Fantasien im Kopf dieses Verrückten geboren werden, aber ich werde nicht hier stehen bleiben und einfach warten bis er uns zeigt, was er mit deinen Waffen gemacht hat.” “Ja… Wir sollten uns wirklich beeilen und ihr herauskommen.” Damit stieg sie dann auch schon über die Knochen hinweg zum Durchgang. Dabei schwebte langsam das magische Licht hinter ihr her. “Weißt du ich kann im Dunklen sehen. Wenn du dich also an ihn heranschleichen willst, kannst du auch das Licht aus lassen und auf meine Sicht vertrauen.” “Ich will mich doch nicht anschleichen”, sagte sie amüsiert. “Das ist für Feiglinge.”

So gingen die Beiden dahin. Der Gang war lang und machte mehrere Biegungen. Zudem wurde er mal enger, mal breiter und manchmal nahm sogar die Höhe soweit ab, dass sie sich bückten mussten um noch hindurchzukommen. Schließlich kamen sie in einen großen Raum, von dem mehrere Gänge ausgingen. Über jedem dieser Gänge hing ein hölzernes Schild, dass von der Feuchtigkeit nur noch schwer leserlich war. Über dem Gang, aus dem sie gerade getreten waren, stand: “Knochenraum” “Einfallsreich…”, murmelte Rena leise. Der Gang zu ihrer linken trug das Schild: “Hundezwinger” und der Raum zu ihrer rechten das Schild: “Brutstätte”. “Also Hunde sind mir definitiv lieber als irgendeine Brut”, merkte Arian an als er sah wie sich Rena die beiden Schilder anschaute. “Wie es aussieht sind wir wieder einer Meinung”, verkündete sie lächelnd. “Dieses Mal darfst du vorgehen”, fügte sie hinzu und bedeutete ihm mit einer Armbewegung, dass ihm die Ehre gebührte.
“Mit Vergnügen”, antwortete der Dämon theatralisch und ging an ihr vorbei in Richtung des Hundezwingers. Gute zehn Minuten waren die beiden in dem immer kleiner werdenden Gang unterwegs bis sie schließlich an einen Spalt kamen hinter dem sich die Höhle zu weiten schien. “Wenn der Kerl wirklich Hunde hier unten hält, bezweifle ich, dass es ihnen gut geht beziehungsweise, dass es normale Hunde sind. Wir sollten also aufpassen” Woraufhin er sich mühselig durch den Spalt quetschen musste. Ein zugegebenermaßen lustiger Anblick für die Hohe, woraufhin sie es ihm gleich tat. Im Raum angekommen sah sie Arian reglos dort stehen. Die kleine Lichtkugel, mit der sie ihre Umgebung erhellte konnte nur einen Bruchteil des großen Raums erhellen, weswegen sie im Gegensatz zum Schattendämon keinerlei Details wahrnehmen konnte. “Sag Rena, magst du Hunde?” “Grundsätzlich lieber als Dämonen”, antwortete sie trocken. “Wobei es natürlich Ausnahmen gibt.”, fügte er noch grinsend hinzu. “Naja in dem Fall sollten wir vielleicht umdrehen.”
Rena, die noch immer nicht genau verstand was ihr Begleiter meinte, trat einen Schritt näher an ihn ran. “Was meinst du…” und dann sah sie es. Überall im Raum verteilt lagen sie. Die ganzen Skelette von unzähligen Hunden jeglicher Art. Einige von ihnen trugen Halsbänder aus Eisen und waren an Pfählen angekettet. “Die armen Tiere…”, hörte sie den Dämon leise sagen. “Ich denke, wir sollten gehen.” Renas Herz zog sich bei dem Anblick zusammen. Die knöchernen Überreste von den Hunden sahen nicht angenagt aus. Daraus schloss sie, dass die Hunde brav auf ihr Herrchen gewartet hatten und selbst dem Hungertod nahe sich nicht gegenseitig angefallen hatten. Bei dem Gedanken daran wurde sie nicht nur traurig, sondern auch wütend auf den Untoten, der sie sterben ließ. “Ja…”, sagte sie dann leise, fast flüsternd. “Gute Idee.” Sie hatten sich gerade umgedreht und wollten den Raum verlassen als Rena ein Knurren vernahm. “Hörst du das auch?”, fragte sie ihren Begleiter der total verwundert an seinem Bein herunter schaute. “Ich höre es nicht nur. Ich spüre es sogar”
Als sie an ihm herunter sah, sah sie, dass einer der Hundeskelette scheinbar lebendig geworden war und an Arians Hosenbein zog. “Ähh... aus...böser Hund?” Die Hohe war zunächst sprachlos, fasste sich dann aber an den Kopf. “Ah natürlich! Die Hunde sind auch untot”, entfuhr es ihr lachend. “Und der da scheint dich ganz besonders zu mögen.”
In diesem Moment kam ein zweiter angelaufen und verbiss sich im anderen Hosenbein von Arian. Gefolgt von einem dritten, vierten, fünften und sechsten. Es dauerte nicht lange und der Dämon war von einem ganzen Rudel untoter Hunde umgeben. Der wilde Haufen sprang glücklich um Arian herum. Immer wieder hüpften ihm gegen die Brust und schafften es schließlich ihn umzuschmeißen. “Ehem...Offensichtlich mögen sie mich wirklich, wirklich, sehr.” “Hmm”, stimmte sie ihm nachdenklich zu und hatte dabei den Kopf schief gelegt. “Wenn du Hilfe brauchst, dann sag einfach Bescheid. Lass dir ruhig Zeit und tob dich aus”, fügte sie mit einem Kichern hinzu. Auch wenn Arian zu Beginn seinen Spaß mit den Hunden hatte, stieg mit jeder vergangenen Minute die Anzahl der Kläffer, die wie wild an den Klamotten des Dämons zogen. “Okay, ich habe genug…”, stand Arian auf wobei ihm seltsame, kleine Kekse aus den Taschen fielen auf die sich die Kläffer sogleich stürzten. “Hundeleckerlies?... Hat der Kerl gewusst, dass wir hierher kommen würden?”, setzte Arian an, schüttelte aber letztendlich den Kopf. “Also ich will erst mal raus hier”, woraufhin er sich wieder durch den Spalt quetschend auf den Weg zurück begab. Die Hohe folgte nach einem letzten Blick auf den ulkigen Anblick auf die Hundehorde mit einem milden Lächeln auf den Lippen.

Nun begaben sie sich wieder in den Hauptraum zurück, wie Rena ihn einfach mal gedanklich nannte. Sobald sie ihn erreicht hatten, hatten sie dann die Möglichkeit zwischen dem Gang, der als Brutstätte gekennzeichnet war und zwei Gängen, dessen Schilder allerdings zu verwittert waren um etwas entziffern zu können. Die Hohe seufzte als sie sich vorstellte wie lange sie noch durch diese Gänge irren würden bis sie den Ausgang finden würden. Etwas in ihr freute sich aber auch auf die Entdeckungen, die sie noch machen würden. Sie war sich eigentlich sicher, dass Kazzak, wahnsinnig wie er zwar war, eigentlich ein guter Kerl war.
“Dann mal auf zur Brutstätte”, meldete sich dann Arian zu Wort, der sie mit hochgezogener Augenbraue musterte. “Oder braucht Madame eine Pause?” Diese lachte daraufhin nur kurz spöttisch auf und ging dann auch schon los und übernahm dieses Mal die Spitze. Wieder erstreckte sich vor ihnen ein langer, chaotischer Gang.
“Wenn mich dieses mal Wanzen angreifen, habe ich was bei dir gut”, seufzte Arian, noch immer perplex und doch amüsiert, als sie gerade wieder einen so Teil des Ganges durchqueren musste, der so tief war, dass sie beinahe kriechen mussten. “Was kann ich denn dafür?”, fragte diese kopfschüttelnd. “Ich kann ihren schlechten Geschmack doch auch nicht beeinflussen…” “Und die Geister im Sumpf hatten einen besseren Geschmack nehme ich an?”, wurde vom Nachtdämon belustigt erwidert. “Die haben dich zumindest nicht angerührt”, konterte sie kichernd. Schließlich nahmen sie einen in der Ferne einen grünen Schein wahr, auf den sie sich unweigerlich zu bewegten. Sie waren ihrem Ziel wohl schon recht nahe.

Als die Beiden am Ende des Ganges ankamen und sie den Raum betraten aus dem das grüne Leuchten kam, blieben sie geschockt stehen als sie sahen, was ihre Augen dort erblickten. Keiner von ihnen war im ersten Moment in der Lage irgendetwas zu sagen, so standen sie nur mit geöffneten Mund herum und versuchten es zu verarbeiten. Im wirklich gigantischen Höhlenraum, der als Brutstätte gekennzeichnet worden war, reihten sich dicht an dicht gläserne Behältnisse in denen sich eine grüne Flüssigkeit befand, von der das Leuchten ausging. In dieser Flüssigkeit befanden sich, scheinbar schlafend, unzählige humanoide Kreaturen. Auf den ersten Blick sahen sie schon alle Rassen, die den Beiden bekannt waren. So sprang Rena zuerst eine Hohe ins Auge, die von ähnlicher Statur war wie sie selbst. Im Gegensatz zu ihr besaß diese allerdings rotes Haar und weiße Flügel. Unwillkürlich fuhr ihre Schwerthand zu ihrer leeren Schwertscheide und verkrampfte sich als sie das kühle Metall nicht vorfand. Bisher hatte sie nichts gesehen, was Kazzak als bösen Dämonen kennzeichnen konnte. Sie war sich sogar sicher gewesen, dass die Gefangennahme von Arian und ihr nicht mehr als Missverständnis gewesen war, was auf der Wahnsinnigkeit des Untoten herrührte... Aber das was sie hier sah, warf ihre vorherigen Mutmaßungen komplett über den Haufen. Arian war in der Zeit in der sie die Hohe betrachtet hatte auf ein Behältnis zugelaufen und berührte nun mit seiner rechten Hand das Glas. Als Rena an ihn herantrat um eine bessere Sicht auf das zu haben, was er da beobachtete, blieb sie schon wenige Meter entfernt wie angewurzelt stehen als sie Arians entgleiste, vollkommen entsetzte Gesichtszüge sah. Der Hohen blieb für einen Moment das Herz stehen, da sie diese Gesichtszüge genau zu deuten vermochte. In diesem Glasbehältnis befand sich Jemand, den er kannte.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805637

Arian vel Karas - Die spooky, spooky, spooky Höhle
Mit Rena Lu´hanir


Entsetzen breitete sich in seinem Körper aus. Jeder einzelne Muskel in seinem Körper spannte sich an, als er realisierte wen er da vor sich hatte. Nicht dazu in der Lage sich weder zu bewegen noch etwas zu sagen, stand er dort. Angewurzelt, gefangen, immer noch versuchend zu realisieren, was er da vor sich hatte, fiel er auf die Knie. “Ida…”
Die Person im Tank war eine Elfe. Weiblich mit goldenen Locken, die über ihre Schulter bis zu ihren Hüften ging.Langsam ging er an das Glas heran. Seine Hand fuhr über die glatte Oberfläche des Behältnisses. “Nein… Nein… Du Monster....”. Für einen Moment war seine Stimme kaum mehr als ein Hauch, doch da war etwas anderes. Tief, vergraben unter der Trauer und dem Zorn war etwas dunkleres, mächtigeres, etwas was all die Jahre friedlich in ihm geschlummert hatte. “Was hast du ihr angetan…?” Nun war ersichtlich, dass sich seine Stimme mit Zorn füllte. Die grüne Flüssigkeit, in der die Gefangene konserviert war, begann sich zu erhitzen und zu sieden, während sich gleichzeitig Risse im Glas bildeten.
Nun wurden auch die ersten Vibrationen in der Luft sichtbar. Rena hatte noch nicht richtig realisiert, was passierte als der Tank mit der Elfe plötzlich in einer blauen Explosion zersprang, die so stark war, dass sie die beiden zu Boden warf. Glassplitter flogen durch die Luft und regneten auf sie nieder. Auch die grüne Flüssigkeit spritzte in alle Richtungen und ergoß sich schließlich auf den Boden, und verdreckte seine Kleidung erneut. Dann war es still. Als der er das Gesicht vom Boden anhob, sah er die Elfe über dem Rand des Behältnisses liegen. Ihre Haut wies Brandverletzungen auf und langsam flossen blutige Spuren vom Rand hinab und sammelte sich vor ihm auf dem Boden in einer Pfütze.
Arian erhob sich und ging langsamen Schrittes näher als die Frau plötzlich anfing nach Luft zu schnappen. “Ida!”, stürzte er los und nahm die auf dem Glas aufgespießte Elfe in seine Arme. “Alles wird gut.”, versuchte Arian die Elfe zu beruhigen und drehte sie zu sich wobei er merkte wie der vordere Teil ihres Körpers, an den Stellen, wo sie auf dem Glas gelegen hatte, von tiefen Wunden durchzogen war. “Ohh Gott…”. Ihre Augen waren dunkel und füllten sich mit Tränen. Arian wusste, dass sie nicht mehr lange zu leben hatte. “Rena...kannst du etwas machen” entwich dem Dämonen in einem leisen Hauch, der einst seine Stimme war. Diese hatte sich fast in diesem Moment neben ihm niedergelassen und ergriff auch sogleich vorsichtig ihr Handgelenk. Einige Sekunden verstrichen, die Arian endlos vorkamen. Dann fing Renas Hand ganz leicht an zu glühen und legte diese auf Idas Busen. Dieser hob sich nur noch ganz schwach und unregelmäßig. Schließlich endete die Magie der Hohen. An Renas Gesicht konnte der Dämon klar ablesen, was sie festgestellt hatte, ohne dass sie ein Wort sagen musste. Fast gleichzeitig als diese Erkenntnis über ihn hereinbrach, hustete Ida Blut und ihr Körper verkrampfte, ehe sie kurz darauf in seinen Armen starb. Stille. Arian sagte nichts. Er legte die Elfe auf den Boden und richtete sich auf. “Wir sollten jetzt gehen.”, sagte er kalt während er seine Robe auszog und diese nutze um die Leiche der Elfe zu bedecken. Renas Mund öffnete sich und schloss sich sogleich wieder ohne dass eine Silbe hinauskam. Schließlich gingen sie wieder in den Hauptraum zurück, ohne auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Doch dort erblickte der Dämon eine kleine, gebückte Gestalt, die in eine kleine schwarze Kutte gekleidet war und eine Kapuze tief übers Gesicht gezogen hatte. “Oh!”, entfuhr es dieser mit einer hohen, krächzenden Stimme, wobei sie sofort vor den Beiden zurückwich. “W-w-wer seid ihr denn?”
Mit einem Satz war Arian bei ihm und drückte ihn gegen die Wand. “So, du verdammter Wurm, du hast jetzt genau zehn Sekunden Zeit mir zu sagen wo dieser dämliche Untote ist bevor ich dein Gesicht einschmelze…”, drohte er zornig und begann zu zählen. “1..” “D-d-dämliche Untote?”, stotterte er vollkommen eingeschüchtert und langsam, so sah und roch Arian erleichterte der feige Wicht sich vor Angst in seine Robe. “I-i-ich kenne keinen dummen Untoten…” “Falsche Antwort…”, seine Stimme klang kalt, doch konnte man den Zorn, den er zu unterdrücken versuchte, deutlich heraus hören. Rena konnte sehen wie die Hände des Dämons anfingen zu glühen als der Geruch von verbranntem Fleisch sich anfing im Raum auszubreiten. “Ahhhhh!”, schrie der kleine Goblin vor Schmerzen. “Noch ein Versuch. Kazzak, wo ist er?” “Ja, ist ja gut. Ich bringe euch hin, nur tut mir nicht mehr weh!”, jammerte dieser.
Und so führte der Goblin die beiden durch das verzweigte Tunnelnetzwerk, dessen wahres Ausmaß sie nur erahnen konnten. Schließlich begannen sie eine eine leichte Brise wahrzunehmen, was darauf hindeutete, dass sie sich auf dem Weg nach Oben befanden.
Es dauerte nur noch wenige Minuten bis sie einen Raum betraten, der gefüllt war mit allerlei alchemistischen Utensilien. Tische auf denen Reagenzbehälter, unordentlich verteilt waren, ordneten sich an einer der Felswände an. An einen von ihnen stand der ihnen bekannte Untote. “Du mieser Bastard!”, wurde von Arian wütend ausgestoßen und ein Lichtblitz erhellte den Raum. “Ahh, das hatte ich also vergessen…”, konnte der Untote noch heraus bringen bevor er von Arians feurigem Blitz getroffen wurde.“ Die Kugel aus Feuer erfasste den Untoten und warf ihn zurück, wobei nicht nur sein linkes Bein abgerissen wurde, sondern auch seine Kleidung begann Feuer zu fangen. “Das ist aber nicht nett!”, sagte dieser und klopfte sich die Flammen mit den Händen aus, während er auf dem übrigen rechten Bein hüpfte und versuchte die Balance zu behalten. “Wieso seid ihr eigentlich schon wieder schmutzig? Ich hab euch doch vorhin erst gewaschen!” Wieder traf ihn eine Feuerkugel, dieses mal größer und mächtiger als die vorherige, die mächtige genug war um einige der Phiolen auf den Tischen in Mitleidenschaft zu ziehen, die die Wirkung unerwartet verstärkten, sodass die gesamte Felswand sich in einem lodernden Inferno entzündete. Der Lichtblitz war so stark, dass sich Arian geblendet abwenden musste. Im nächsten Moment erfasste den Dämon eine Druckwelle, die ihn stark gegen die Felswand schleuderte und dafür sorgte, dass er sich den Kopf stieß und ihm kurzzeitig schwarz vor Augen wurde. Ob die Explosion so stark war? Er bezweifelte das, doch im nächsten Moment als der Rauch verflog, sah er vor sich Kazzak stehen, der komplett unversehrt vor ihm stand. “Weißt du wie lange ich an diesen Tränken gearbeitet habe?”, fragte er mit erhobenem Zeigefinger. “So etwas gehört sich nicht junger Mann! Aus!” “Du Monster hast Ida gefangen genommen!”, rief ihm Arian wütend entgegen woraufhin eine Schicht aus Schatten begann sich um seinen Körper zu bilden. “Ida? Ja. Den Namen habe ich schon mal gehört. Wirklich nette Elfe. Sie war so nett mir ein paar ihrer Haare da zu lassen.” “Ich habe gesehen was du mit ihr in diesem Tank gemacht hast.” “Erstaunlich wie nah es am Original ist, nicht?” “Am Original? Du kranker Bastard, ich…” “Ich züchte nun mal gerne Nachbildungen von Leuten, die hier durchgekommen sind. Andere sammeln Schmetterlinge. Kein Grund mich zu verurteilen.”
Dein Waifu ist trash !!
Rumkontrolle ist viel zu op!!!

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805647

Ren

Bis zu ihrer Reise passierte gar nicht so viel. Sie kamen über die ein oder anderen Hürde, und letztendlich saßen sie in einer Kutsche. Xanya, die sich natürlich neben ihren Kindheitsfreund gesetzt hatte, hatte auch schon damit begonnen auf seine Frage einzugehen. Dieser Lächelte bei den Worten Xanyas, da ihr Lächeln einfach wunderschön war. " Klingt als wärst du etwas rum gekommen. Nun, ich habe ehrlich gesagt gar nicht so viel erlebt. Ich versucht meine Kräfte weiter zu entwickeln und habe verschiedenen Nebenjobs angenommen. Mittlerweile arbeite ich in einem ... nun ja... " Er war sich unsicher ob er dies wirklich vor ihr aussprechen sollte. entschied sich aber dann dafür. " In einem Freudenhaus ... aber natürlich als einfacher Kellner. Es ist heute echt schwer Nebenjobs zu finden, die auch einigermaßen gut bezahlt werden. Deswegen bin ich froh endlich wieder auf eine Quest gehen zu können, um so Abenteuer und Gold auf einmal zu bekommen. Und dann auch noch mit meiner lieben Kindheitsfreundin. Besser gehts doch gar nicht, habe ich nicht recht? " Und dabei dieses nette Augenzwinkern. Er hoffte einfach mal sie überhörte die Sache mit dem Freudenhaus. Ansonsten dürfte er sich gleich wohl etwas anhören. Gut, dass sie in dem Moment auf Jemanden anderen zu sprechen kam und Jemand anderes auf sie. Bei beiden Personen wirkte er etwas skeptisch, vor allen bei der Person die Xanya ansprach. Deswegen baute er ein wenig Abstand zwischen seiner Kindheitsfreundin und dem merkwürdigen Mädel auf. " Es wäre schön wenn du ihr nicht so nah kommen würdest. Vor allen nicht mit solch eigenartigen Gerede. " Er kannte eben als einzige von den ganzen Xanya.
Imoutos are Love ~ Imoutos are Life ~ <3

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805648

Kinios vel Karas
Im Sumpf bei Schwarfels

So wehrte der Hochkönig der Zwerge am vierzehnten Tag des Persis am Pass der Schneespalte das massive Orkheer auf, wobei es ihm ebenfalls gelang den Großhäuptling Grom Eisenwolf zu enthaupten, was nicht nur das Ende der großen Orkhorde einleitete sondern auch im Eintritt der Zwerge in den Krieg resultierte. Historiker sind sich unschlüssig was genau die Worte des Zwergenherren damals waren aber einige Quellen berichten, dass er sich auf einem Hügel erschlagener Feinde über den guten Kampf freute um daraufhin seine Berater zu fragen, ob die Dämonen ebenfalls würdige Gegner wären.
Kopfschüttelnd blätterte Kinios die nächste Seite um, als sein Bruder fluchend im Nebel verschwand. //Irgendwann wird ihn seine Sucht nach Äpfeln noch umbringen.// Als er jedoch ein Stöhnen hörte, schlug er das Buch zu. “Arian? Ist alles in Ordnung?”, rief er in den Nebel. Erneut ertönte ein Stöhnen, dieses Mal jedoch aus einer anderen Richtung. “Was zum...” Sein Blick schweifte zu Dorghar, der aufmerksam den Kopf gehoben hatte. “Du hast es also auch gehört.” Der Dämon verstaute sein Buch in seinem Gepäck und setzte sich seinen Helm auf. Dann versiegelte er das Gepäck mithilfe von Erdmagie, die es sicher im Erdreich verstaute. “Komm her Dorghar! Wir sehen uns das mal an.” Seite an Seite entfernten die Beiden sich von der Sicherheit des Lagers und der Wärme des Feuers und machten sich auf in den Nebel.

Damit sie nicht im Matsch des Moores stecken blieben, verhärtete Kinios den Boden mithilfe seiner Erdmagie, was zwar nicht anstrengend war, aber trotzdem beständig Energie kostete. Das Stöhnen war mittlerweile lauter geworden und war auch deutlich öfter zu hören. “Das gefällt mir gar nicht”, murmelte der Dämon und legte seine Hand auf die warme Flanke des Nachtmahrs. Auf einen Schlag lichtete sich der Nebel und offenbarte einen bizarren Anblick, der Kinios und Dorghar wie angewurzelt stehen lies. Sie standen auf einer Erhöhung und blickten auf die weite moorige Ebene von Schwarzfels. Zwischen den vereinzelten knorrigen Bäumen wankten eine immense Menge an Untoten umher. Regelmäßig erhoben sich mehr Leichen und machten sich auf den Weg tiefer in das Moor. Das Klappern der verrosteten und verrotteten Ausrüstung und das Knirschen der alten Knochen ließ ihm ein Schaudern über den Rücken laufen. “Jetzt verstehe ich, warum wir hier nicht herkommen sollten.” Vielleicht hätten sie die Warnungen ihrer Mutter beachten sollen.
Plötzlich ein Licht. Der Sumpf begann sich vor seinen Augen zu verändern. Was eben noch nass und schlammig war, wurde zu einer trockenen und staubigen Ebene. Neben ihm stand ein Mann. Großgewachsen mit langem, schwarzen Haar und einem gut gepflegten, kurz gestutzten Bart. Hatte die Magie in diesem Sumpf seinen Verstand vernebelt oder war da etwas Bekanntes an ihm? Kinios konnte es nicht sagen. Sie schienen sich auf einer Hügelkuppe zu befinden, von der sie das massive Schlachtfeld überblickte. Vor ihnen war eine Schlachtkarte, auf der ihm unbekannte Personen Figuren verschoben. Plötzlich drehte sich der Mann zu Kinios und sprach ihn an. “Es sieht nicht gut aus. Meine Späher berichten, dass die Zwerge gestern Abend zum Heer von Aenarion gestoßen sind.” Langsam machten die Beiden sich die beiden auf in Richtung des Tisches. “Die Zwerge werden wohl das Zentrum übernehmen, weswegen ich euch bitten wollte Kali… Ich meine Lady Ave’nirs Truppen zu verschieben.” Ohne sein eigenes Zutun fing Kinios an zu sprechen. Er war es der sprach, doch war es nicht seine Stimme. “Es gibt einen Grund warum ich diesen Ort gewählt habe. Die Kriegsmagier werden das nah gelegene Moor vergrößern, sodass die Zwerge ihre Kriegsmaschinerie nicht mehr nutzen können. Nur ein Wahnsinniger würde schwere Artillerie in ein Moor nehmen.”
Der Mann stellte sich vor Kinios. In seinem Blick lag Respekt aber auch etwas anderes. Sorge. “Ihr wart nicht an der Schneespalte. Ihr Kriegsgerät wird Kriegsbestien in Stücke reißen und unsere Mitte wird zusammenbrechen. Ich bitte euch nicht nur als euer Adjutant, sondern auch als euer Freund. Schickt ihre Heeresgruppe woanders hin.” Ein Seufzen entfuhr Kinios Kehle. “Was ist die Meinung von Lady Ave’nir zu diesem Thema?”
Der Mann vor ihm schaute zu Boden, mied seinen Blick für einen Moment bevor er ihm wieder in die Augen schaute. “Sie ist zuversichtlich, dass sie und ihre Familie es schaffen.” Unfreiwillig verschränkte Kinios die Arme. “Sagt der Lady, dass ihre Armee an der Westfront gebraucht wird. Ich werde mich um das Elfenheer kümmern.” Kinios sah wie der Mann anfing zu lächeln. “Danke mein Freund.”

In diesem Moment nahm das Licht ab und er befand sich wieder im Sumpf. Kinios trat unvermittelt einen Schritt zurück. Er hatte wieder die Kontrolle über seinen Körper erlangt. //Das ist gar nicht gut. Was ist hier nur geschehen, das knapp 150 Jahre nach einer Schlacht noch immer so viel Magie in der Luft liegt.// Fragend sah Dorghar den Dämonen an. “Keine Sorge, mir geht es gut.” Kinios stieg in den Sattel. Er würde herausfinden was hier los war und wohin es die Untoten zog. Während Dorghar durch die lebenden Toten trabte, richtete er sich im Sattel auf, um eine bessere Sicht über das Moor zu haben. Noch schien es keinen offensichtlichen Grund für die Massenwanderung zu geben und sie wurden von den Untoten scheinbar ignoriert.

Die Frau die neben ihm stand, schien niemand geringeres als seine Mutter zu sein, auch wenn sie jünger war. Die langen, schwarzen Haare, der gelassene Blick in dem er zu seinem Unbehagen auch noch so etwas wie Lust feststellen musste. Sie schienen sich in einem Zelt zu befinden, in welchem eine ähnliche Karte wie in der anderen Version vorhanden war. “Und ich sage dir, dass ich absolut kein Problem damit hätte dir den Kopf des Zwergenkönigs zu liefern, aber du willst mich ja als Botin missbrauchen.” “Der Zwergenkönig wird genügend defensive Magie besitzen, um selbst dich am eindringen zu hindern.” Sie legte den Kopf schief und antwortete in ihrer bezaubernden Stimme. “Du vertraust nicht auf meine Fähigkeiten, hmm?”, woraufhin sie ihn mit einem Tritt auf den den Tisch beförderte und sich kurzerhand auf ihn teleportierte. “Vielleicht sollte ich dir noch einmal zeigen, was ich so kann” //OHH GOTT!//, schrie Kinios Geist, als er seine Mutter auf sich sah. Doch diese lächelte und verschwand in den Schatten, nur um neben dem Zeltausgang wieder aufzutauchen. “Aber du scheinst ja nicht an meinen Fähigkeiten interessiert zu sein.” “Du weißt genau wie ich, dass Nachrichten nicht nur die Schlacht, sondern den gesamten Krieg ändern könnte. Und genau aus diesem Grund schicke ich dich”, antwortete eine müde Stimme aus Kinios Mund. ”So lange du morgen nur nicht stirbst. Wer sollte denn sonst meine Langeweile vertreiben”, kicherte diese nur, bevor sie das Zelt mit einem “Ich schaue mal nach meinem unfähigen Bruder”, verließ. Seufzend sah er ihr nach. “Diese Frau…”, murmelte er, ehe der Körper, in dem Kinios sich zu befinden schien, eine Waffe von seinem Rücken zog und sie nachdenklich betrachtete. “Wie ist es nur so weit gekommen…”, hörte er noch, als sein Bewusstsein zurück in die Gegenwart geworfen wurde.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805649

Serenade
erstmal alleine, später feat. Malekith Ave'nir & Alana.

Sie wurde verraten. Es gab keine zweifel daran, dass sie hier verraten wurde! na gut, sie wurde ja nicht wirklich verraten.. nur wurde sie eben alleine stehen gelassen von dem kleinen Kin Bu, der ja jetzt eine neue Person gefunden hatte, mit der er reden wollte.. und ihren Einsatz hatte er auch kein bisschen beachtet gehabt. das war schon ziemlich bitte zu wissen gewesen. Sie verlangte an sich ja nicht wirklich viel.. wäre aber ein Danke nicht echt drinne gewesen? Die Antwort, wie es so schien, war eben nein gewesen. Ansonsten hätte er wenigstens ein Danke oder so gesagt. Das war auch eine der wenigen Sachen gewesen, die sie echt anpisste. Erst hilfe bekommen und sich dann nicht bedanken. Naja, darum würde sie sich jetzt nicht mehr kümmern. Sollte der kleine doch eigenständig da etwas machen! Sie ging erst einmal zum Schwarzen Brett. da hatte sie ja einen sehr interessanten Auftrag gesehen. Natürlich musste sie ja jetzt nur noch hoffen, dass dieser noch da war. Ansonsten wäre es ja echt unlucky.
Sie hatte Glück gehabt. Oder eher nicht. Ja, der Auftrag war noch da gewesen, aber da fehlte doch eine Ausführung davon.
//Es gibt auch noch andere, die an diesem Auftrag interessiert sind.. fuck it!//
Ja, da musste sie sich wohl schnell anschließen. Wer wusste denn, wie viel Vorsprung die alle da doch hatten. Besser gesagt, wie viele es sind und wann sie schon los gegangen sind. Jede Minute war wichtig gewesen. Genau deswegen... lieh sie sich auch schon sofort von einem der Händler, bei dem sie eh schulden hatte, Geld. Hätte sie nicht den Drachenauftrag erwähnt, der 3000 Sonnen einbringen sollt, hätte sie wohl nicht das Geld für ein Pferd bekommen. So konnte sie sich darüber freuen, dass sie insgesamt 300 geliehen bekam. Ein bisschen mehr, als sie eigentlich brauchte, aber weniger wollte der Händler ihr nicht geben... wegen Zinsen undso. Echt jetzt.. sie hatte noch nie ein so verdammt gieriges Pack an Sterblichen gesehen gehabt! Jeder von denen würde seine/Ihre Mutter für ein paar Extra Sonnen verkaufen! da musste sie, armes, unschuldiges Mädchen auch noch leiden, weil die Händler ihre Gier nicht auf die Reihe bekamen! naja, es ging erstmal an die Ställe. für 200 Sonnen konnte sie sich ein Pferd mieten. Arschteuer.. wieso war die scheiße denn so teuer?! Ja jetzt wusste sie auch wieder, wieso sie auf keinem Pferd ritt. Die Anschaffungskosten waren schlichtweg zu hoch gewesen. Zudem musste es auch noch ein stabiles und starkes Pferd sein, dass serenade in ihrer Plattenrüstung tragen konnte. Mit ihrer Ausrüstung war sie schon echt schwer gewesen. für die restlichen Sonnen holte sie sich noch Proviant für den Weg bis dahin, ehe sie dann auch schon los ritt. das war die Möglichkeit einen Drachen zu bekämpfen! Zu bekämpfen und vielleicht zu unterwerfen....

Gefühlt verging eine Ewigkeit. eine geraume Ewigkeit, die sich gar nicht mehr füllen wollte, so langweilig war ihr gewesen. Der weg dahin war ja echt öde. Nicht einmal eine ordentliche Rauferei hatte sich bis hier hin ergeben gehabt! Wie konnte man sie denn bitte so dermaßen Ignorieren?! Wo sind denn bitte all die Räuber, die hier sonst ihr unwesen trieben und einzelne Leute angriffen?! Schlussendlich konnte es ihr ja auch egal sein. Ihr Ziel hatte sie ja erreicht gehabt: es war der Syra Außenposten gewesen, der sich vor ihren Augen erstreckte. Imposant konnte man das ganze aber nicht nennen. Irgendwie fehlte ihr einfach die hohe Schutzmauer einer Festung. dazu auch noch die mauer besetzt mit Soldaten bis zum abwinken. All dies war nicht zu sehen gewesen. Ja gut, vielleicht lag es auch daran, dass es einfach nicht genug Soldaten da gab und auch gerade nicht die zeit eines Krieges war. Es war also nur allzu natürlich gewesen, dass dieser Außenposten nicht bis an die Zähne bewaffnet war. Dennoch war es ein Außenposten gewesen und es war zu sehen, dass er auch aktiv war.
An dem Tor wurde sie kurz aufgehalten, ehe sie dann selbst sagte, dass sie wegen dem Drachenauftrag hier war und deswegen rein gelassen wurde. Nun öffnete sich das Tor für sie, ehe sie dann auch schon hinein marschierte. Aufmerksam schaute sich die kleine Dämonen um. es war... ungewöhnlich gewesen. Nicht so, wie sie sich einen Außenposten vorgestellt hatte. es gab aber auch schlimmeres. Sie konnte sich damit auch abfinden, dass hier eben keine 10 Legionen an Soldaten befanden, die sofort bereit waren aus zu marschieren. dabei hatte sie natürlich auch die anderen Entdeckt gehabt. Es waren ein komischer Kerl gewesen, der komisch aussah und ganz klar war die andere da eine Dämonin gewesen. Sie wusste ja nicht, dass hier sich jetzt 3 Dämonen zu einer Quest getroffen hatten. Bei der einen war sie sich sicher gewesen. Der andere.. naja, da gab es keine wirklichen Äußerlichkeiten, weswegen man auf die Idee kommen könnte, dass er ein Dämon war. Dennoch musste sie vorsichtig sein. Schließlich waren die beiden bestimmt wegen dem Drachen da gewesen und das bedeutete, dass sie nicht ungefährlich waren. Ein guter Schritt in die richtige Richtung war, dass sie einfach auf die beiden zuging und sich vor den beiden hinstellte.
Serenade "Guten Tag ihr beiden! gehe ich recht der Annahme, dass ihr beide auch wegen der Drachenquest da seid? Mein Name ist Serenade und eure?"
Fragte sie dann auch schon Malekith Ave'nir & Alana


Liara
feat. Kayn

Ja Kayn war ja komisch gewesen. Erst war er schon dagegen gewesen, dass er und sie zu ihr nach hause sollten und dann auf einemal war er komplett dafür gewesen? Nur weil sie Spanferkel hatte? War er so gutes Essen etwa nicht gewohnt gewesen oder wieso rastete er denn so aus? Ja Spanferkel war teuer gewesen und sie musste da einiges an Geld hinlegen. besonders, da sie einen Magier beauftragen musste, dass zu kühlen, weil sie auch schon wieder auf eine Mission musste. dennoch war es aber einfach nur Spanferkel gewesen. Vielleicht überreagierte der Junge einfach nur.
"Ja zu mir nach hause. Da ist das Spanferkel. Es wird eben nur ein bisschen dauern, bis es fertig ist."
Natürlich musste sie es auch zubereiten. Aber das war ja jetzt nicht soooo schwer gewesen. Jedenfalls nicht, wenn man alleine lebte und für sich selbst kochen musste. Man konnte da schon Essen zubereiten, dass genießbar war. Kayn hatte unterdessen auch schon bemerkt gehabt, dass ihr kleiner Begleiter Wolf vielleicht ein bisschen sehr misstraute. Dann machte er aber auch den Fehler und tätschelte den Kopf des Wolfes. Dieser hatte natürlich eine sehr einfache Antwort auf die Reaktion parat: Er biss zu. Nicht dolle, aber merklich. dummer Fremder!
"Aus! Du sollst nicht einfach zu beißen! er hat nichts böses getan verstanden?!"
Auf Liara warf das ja auch kein gutes Bild, wenn der Wolf einfach jemanden in die hand bis. Natürlich konnte man den Wolf verstehen. Er wurde von einer Person angefasst, der er nicht vertraute. das war eine nur allzu natürliche Reaktion gewesen.. aber da musste der Wolf eben durch, der gerade ein bisschen jaulte.
"Tut mir leid. er ist fremden gegenüber sehr misstrauisch. Ich hoffe, er hat dir nicht allzu sehr weh getan."
Es war eine Bisspur zu sehen gewesen, aber bluten tat es nicht. kayn hatte da also nochmal glück gehabt.
es dauerte nicht lange, bis die beiden dann auch schon vor dem Haus von Liara ankamen. Es war nur ein kleines Haus gewesen. Mehr als 4 Räume gab es nicht, von denen 1 Raum Küche und Essraum war, einer das Bad war und zwei Räume zum frei verfügen war. Ihr eines Zimmer hatte ihr bett und dazu noch ein paar Regale, die mit Büchern gefüllt waren. Schlichtweg viele Mythen und Legenden. dazu noch ein paar Epen und eben ein zwei Bücher über das richtige Kochen. Das andere Zimmer stand derzeit noch leer. es gab aber auch noch eine kleine Falltür, die mit einer Treppe endete. da unten war ihr kleiner Weinkeller gewesen, den sie hatte.
"Fühle dich ruhig wie zu hause. ich bereite eben das Spanferkel vor."
Auch dieses war im keller gewesen. Platz für ein Spanferkel war da immer. Noch hatte sie noch nicht so viele Weine gehabt. dafür musste sie ja auch einiges an Geld ausgeben. Aber sparen war ja eh nie das Problem gewesen. schnell band sie sich eine Schürze um, ehe sie dann auch schon ihren Gast Kayn anschaute.
"darf es solange ein wein oder so sein?"
Letzte Änderung: 2 Monate 4 Tage her von Deemer.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805667

  • VaizardXen
  • VaizardXens Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • Where Hatred dwells and DARKNESS reigns
  • Beiträge: 322
  • Dank erhalten: 33
Berric Syra/Yuri Syra
feat Malekith, Alana, Serenade und Shinra
Syra Außenposten

Berric war gerade dabei die Bücher zu studieren als einer Jünglinge hinein kam. „Sensei Berric, die angeforderte Unterstützung aus Äeos ist hier. Wie es scheint 3 Dämonen und eine Automata Machina.“, informierte dieser ihn. Berric bedankte sich bei dem Jüngling, zudem gab er ihm eine neue Aufgabe. „Hol sie bitte herein“, wies er ihn an. Wenige Momente später standen die drei Dämonen und die Maschine vor ihm. „Also folgendes, wie ihr in dem Schreiben entnommen habt, wurde ein Drache gesichtet. Man hat uns informiert und wir haben es nach Äeos weitergeleitet, weil wir mit anderen Dingen beschäftigt sind. Es gibt nämlich Gerüchte, das der Bote des Todes gesichtet wurde, wer ihn nicht kennt, er ist eine Todesschwinge. Er macht Jagd auf Drachentöter und schreckt nicht vor ganzen Bartballionen zurück, sondern zerschlägt diese oder löscht sie gar ganz aus. Jedenfalls sind wir das am überprüfen und sind daher hier nur schwach besetzt, ihr habt sicher bemerkt wie wenig hier los ist.“, erzählte er ihnen. „Ihr braucht euch jedenfalls keine Sorge zu machen, der Beschreibung der Drachengestalt nach handelt es sich quasi noch um ein Küken und keinem voll ausgewachsen Dragoner. Im übrigen wird euch Yuri begleiten.“, führte er weiter aus und lies den Jüngling den Angesprochenen Yuri holen.
„Ihr habt mich rufen lassen?“, fragte dieser seinem Vorgesetzten. „Ja habe ich du wirst diese Gruppe nach Seif begleiten, dort wirst du auf Yarin treffen, ihr werdet mit ihnen einen Dragoner beseitigen, welcher dort in der Nähe gesichtet wurde. Nimm dein Pferd und reite mit ihnen dorthin. Um alles weitere wirst du dich kümmern, diese Aufgabe liegt nun in deiner Verantwortung und wenn du es hinbekommen solltest, wirst allgemein als Teamführer bestätigt. So nun geht ihr kennt euer neues Ziel, es ist eine Tagesreise von hier. In Richtung Kyros.“, scheuchte er die Gruppe nun aus dem Raum.

„Also wie ihr gehört habt, ich bin Yuri Syra, einer der hiesigen rangniederen Drachentöter. Ihr werdet meinen Anweisungen folge leisten, andernfalls wird euer Sold gekürzt. Jedenfalls würde ich gerne wissen, was ihr an Fähigkeiten mitbringt, wobei ihr mir das auch unterwegs erzählen könnt!“
, damit ging die Gruppe hinaus und machte sich auf den Weg ins besagte Dorf.

1 [ Zum Anzeigen klicken ]

2 [ Zum Anzeigen klicken ]


???
feat ???

Bei Seif


„Hey Schwesterchen!, auch endlich wach!“
, begrüßte der weißhaarige Dragoner seine wesentlich jüngere Schwester. „Ach sei still, Onii-chan!“, erwiderte sie ihm und setzte sich zu ihm. „Warum nehmen wir überhaupt diesen Weg?“, fragte diese nun. „Ganz einfach um den Drachentöterlappen einen Schritt voraus zu sein und sie zu verwirren.“, entgegnete er ihr. „Deswegen hast du dich auch ständig in den Kneipen geprügelt?“, fragte sie nun. „Einmal um aufzufallen ja und zum anderen um was dazuverdienen. „Und warum sollte ich meine Drachengestalt hier zeigen und sind noch nicht weitergezogen?“, kam die nie nächste Frage. „Zum einen musst du dich in dieser Gestalt verbessern und den anderen Grund wirst du noch sehen kleine Schwester.“, erwiderte der ältere von den Beiden. //Diese Idioten sollten bald hier sein, sollten sie wahllos Drachen jagen werden sie alle sterben.//

Xanya van Crystali

feat Keshi Yorin, Shirokage Tsukasa, Tiara, Ren Ravenir

Auf dem Weg nach Schnellwasser

„Ganz offen, mir gefällt es gar nicht, das du in einem Fleischhaus arbeitest.“, erwiderte sie ihm und machte ihre Abneigung mehr als klar. "Ich würde vorschlagen, dass du dort kündigst und bei mir einziehst“, ihr gefiel der Gedanke gar nicht, das er in einem Bordell arbeiten soll und sie hätte in lieber arbeitslos als ihn dort arbeiten zu sehen. Auf die Frage der Fähigkeiten erzählten zunächst Shirokage und Keshi Yorin von ihren Fähigkeiten, wobei Shiro seine nur vage umschrieb. Dann kam Tiara und zeigte ihre Fähigkeiten und machte ihr noch ein Kompliment. Wobei Ren sie sogar etwas zu beschützen versuchte, was sie als mega süß empfand. „Danke, Ren, es ist zwar mega süß von dir, aber ich bin eine Kämpferin und kann auf mich selbst aufpassen. Jedenfalls ich bin eine Kryomantin“, damit zeigte sie auch schon ihre Fähigkeiten. Sie ließ eine Eisblume auf ihrer Hand wachsen. Das Eis brach jedoch, das Licht so, das es in allen Spektralfarben anfing zu leuchten. Ich bin fähig es als Geschosse zu verwenden und auch im Nahkampf bin ich hervorragend.“ Damit zückte sie ihr Schwert und zog es einige Zentimeter aus der Scheide. „Es ist verzaubert und führt bei Hautkontakt zu Vereisungen. Wunden die mit dieser Waffe zugefügt werden bluten dafür nicht.“, nach diesen Worten schob sie die Klinge zurück in die Klinge. „Eine Bitte hätte ich dann doch noch. Könntet ihr bitte über meine Dragonerfähigkeiten still schweigen bewahren? Ich möchte ungern von Drachentöter aufgesucht werden, man kann ja nie wissen, wie dreist sie werden könnten“, endete sie schließlich."
Anhang:

Danke für die Signature Sayo und BlackSeraphim für den Avatar.
Letzte Änderung: 2 Monate 4 Tage her von VaizardXen.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805673

  • PixxGokou
  • PixxGokous Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • 3rd Servant of Kiss-Shot
  • Beiträge: 201
  • Dank erhalten: 67
Vlad Tepes & Neveri
feat. Kana und Kara

Vorsichtig öffneten sich die Augen des Halb Vampirs, für ihn war es natürlich kein Problem mitten in der Nacht wache zu halten, wahrscheinlich war es sogar besser so.
“Ok, dann übernehmen wir jetzt.”
Neveri wachte auch auf, am liebsten hätte er ihr den Kopf abgerissen. Was kein Problem gewesen wäre.
“So liebreizend wie alle denen ich begegne. Dann eine gute Nacht.”
Meinte er und ging aus dem Zelt. Er streckte sich erstmal und dabei knackten ein paar seiner Knochen. Der Unhold warf noch etwas Holz ins Feuer und stocherte in diesem mit einem Ast herum. Er war so etwas schon gewohnt doch nervte es ihn noch immer.
“Warum so genervt, ist doch ganz gemütlich, ich denke ja nicht dass wir uns hier groß sorgen machen müssen.”
“Es ist nicht deswegen. Es würde mich freuen wenn etwas passieren würde, doch wird es dann sehr Hässlich.”
Er warf den Stock ins Feuer und sah dabei zu wie dieser sich langsam in Asche verwandelte.
“Haha, so ist das also, naja, wenn du willst können wir mal ein bisschen aufmerksamkeit erregen gehen, ich hätte auch nichts dagegen schonmal ein bisschen zu kämpfen.”
Vlad ging natürlich nicht wirklich davon aus dass dieses Biest jetzt wirklich irgendwas extremes machen würde, aber die Vorstellung war schon ganz amüsant.
“Nee das sparen wir uns für ein anderes Mal auf. Sich jetzt zu verausgaben wäre nicht schlau und würde die Damen wecken. Außerdem behalte ich das für die Banditen, die haben es verdient.”
Seine Stimme klang freudig aber auch eine Art und weise die nichts gutes hieß.
“Hast schon recht, nachdem wir so sanft geweckt wurden wäre es nur unfair die beiden aus dem Schlaf zu reißen. Naja, dann machen wirs uns einfach ein bisschen gemütlich und warten bis wir weiterreisen.”
“He… du vielleicht. aber ja etwas entspannen ist sicher nichts falsches.”
Meinte er und sah wieder ins Feuer. das Tänzeln der Flammen hatte etwas beruhigendes.
“Den den Kampf behalte ich mal im hinterkopf das wäre sicher sehr interessant.”
Er sah den Vampir an und überlegte wie er wohl kämpfen würde.
Es herrschte eine Weile schweigen und er sah abwechselnd zu Vlad und ins Feuer. Den Rest der Nacht verbrachten sie schweigend und auf die Umgebung horchend.
Als die ersten Sonnenstrahlen durch das blätterdach brachen stand Neveri auf.
“Weck du mal unsere Damen. Ich sehe mal ob ich etwas nettes zu essen finde. je später wir unsere Vorräte anbrechen müsse desto besser.”
So machte er sich auf und verschwand auch schon im Wald je weniger er mit den beiden zu tun hatte umso lieber war es ihm.
Ava & Sig: Shinobu Oshino - Monogatari Series <3
Vielen Dank für die Signatur bzw. eigentlich Header an Mestar.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805683

Alana
Alana mit ihrer Questgruppe im Syra Außenposten

Der Syra Außenposten war spärlich besetzt, wie es in Friedenszeiten nun mal üblich schien. Die Dämonin war leicht genervt, weil man sie versetzte und warten ließ. Man rechnete wohl mit weitere Interessenten. Ihr war allerdings nicht klar, ob der Kommandeur hellseherische Fähigkeiten besaß oder lediglich inkompetent war. Jeder wusste, dass die Reisezeit bei so einer weiten Strecke stark variieren konnte. Hätte sie das Sagen gehabt, hätte sie zuerst jedem Neuankömmling ein Quartier zugewiesen und erst im Anschluss eine Besprechung einberufen.
Also verbrachten sie bereits Stunden damit sich auf dem Hof die Beine in den Bauch zu stehen und auf irgendetwas zu warten. Hätte sie nicht ihre eigenen Ziele, sie würde den Auftraggeber mit seinem Problem alleine lassen. Mürrisch trat sie gegen einen kleinen Stein, der in weiten Bogen über den Hof flog. Gerade als sie sich zum wiederholten Male bei ihrem Bruder über die Situation beschweren wollte, wurde eine weitere Person in den Außenposten gelassen. Die Frau kam natürlich direkt auf sie zu.
“So mein lieber Bruder, erinnerst du dich noch daran, was ich dir vor kurzer Zeit gesagt habe? Das ist deine Gelegenheit zu gänzen.” Sie klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter und wand sich Attero zu. Die jung aussehende Frau stellte sich als Serenade vor. Doch bevor eine größere Konversation beginnen konnte, wurden sie von einem der Wachleute gebeten ihm zum Zimmer des Kommandanten zu folgen. //Endlich!//

Zu den drei Dämonen gesellte sich eine Automata, eine Maschine, welche die groben Umrisse einer Frau besaß. Alana verstand nicht warum die menschlichen Ingenieure ausgerechnet solch eine Form bevorzugten und welche praktische Funktion die Brust ähnlichen Wölbungen erfüllten. Ihr Vater erzählte ihr Geschichten davon, wie auch die größten unter den Menschen schwach wurden wenn sie ein hübsches Gesicht sahen. Wie sie vollkommen entgegen jeglicher Logik handelten, wenn es ihre minderwertigen Chancen auf Paarung nur ein wenig erhöhte. Spiegelte sich diese Sehnsucht in der Form der Automata wieder oder gab es andere Gründe weshalb sich der Erbauer dieser Maschine gerade für dieses Design entschieden hatte? Warum sollte eine Kriegsmaschine einer Frau nachempfunden worden sein. Schon jetzt fielen ihr, ganz ohne das Studium der Physik und der Ingenieuerswesen, hunderte Wege ein, eine Maschine zu erschaffen, die dieser um ein Vielfaches überlegen war. Anfangs hatte sie es wirklich nicht glauben wollen. Wie konnte eine Rasse, die als so mächtig und zahlreich galt solche offensichtliche Schwächen haben? Waren selbst die größten und besten unter den Ingenieur Eonias nicht mehr als alte, einsame Perverse, die Stunden in ihren Werkstätten damit zu verbrachten Nachbildungen von Frauen anzufertigen, statt ordentliche Kriegsmaschinen zu bauen? Alleine der Gedanke an diese Männer, erfüllte sie mit dem Bedürfnis den Kontinent erneut mit Krieg zu überziehen, nur mit dem Ziel diese minderwertigen Rassen vom Antlitz der Welt zu säubern.

Als sie vor der Dienststube ankamen konzentrierte sich Alana wieder aufs Wesentliche. Dort wurde ihnen aber im Grunde nichts Wichtiges mitgeteilt. Anscheinend war der Drache, der gesichtet wurde, nur ein schwächlicher Dragoner. Sollte allerdings dieser Bote des Todes wirklich so mächtig sein, würde ihr Onkel sicher gerne von ihm erfahren wollen, sofern er dazu bereit war seine Wettkampfvorbereitungen zu unterbrechen. Zu allem Übel bekamen sie auch noch einen Gruppenführer zugeteilt. Nach dem sie das Dienstzimmer des Kommandanten verlassen hatte, begann sein Namensvetter sich direkt zu profilieren und aufzuspielen. Alana musterte den jungen Mann, er wirkte noch sehr unerfahren und offenbar diente diese Aufgabe nur dazu um sich zu beweisen, dementsprechend spielte er sich auf und der Kommandant, der vermutlich nicht zufällig den gleichen Nachnamen trug, hatte so etwas angedeutet. Doch konnte sie es kaum erwarten aufzubrechen. Weshalb sie ihre Fragen kurz zurück stellte um den Aufbruch nicht weiter hinauszuzögern.

Als sie auf der Straße waren, schloss Alana zu Yuri auf und sprach genau so laut und deutlich, dass alle sie verstehen konnten. “Ihr dürft mich Alana nennen, ich bin eine geübte Kämpferin und beherrsche Magie die es einen ermöglicht sich leichter zu Verstecken.” Sie ließ den anderen nicht die Möglichkeit sich vorzustellen, sondern kam direkt zum Punkt. “Nun werter Anführer Das Wort Anführer betonte sie ganz besonders auffällig. “Ich möchte euch nicht zu nahe treten, aber ich zweifle an eurer Eignung als Führer dieser Gruppe. Als niederrangiges Mitglied der Drachentöter wirkt ihr auf mich nicht sonderlich Erfahren und es schien mir so als ob ihr diesen Posten nur auf Grund euer Verwandtschaft mit den Kommandeur erhalten habt. Deshalb möchte ich von euch wissen, weshalb ihr meint diesen Ansprüchen zu genügen?” Spitz setzte sie nach. “Habt ihr überhaupt schon mal einen drachenartiges Wesen, gesehen, geschweige denn getötet? Mir liegt es nämlich fern, mein Leben in die Hände eines Stümpers zu legen, der von dem was er tut keine Ahnung hat und vor lauter übereifer sich beweisen zu müssen, das Leben seiner Gefährten aufs Spiel setzt.”
IT-ler mit Fachrichtung Rollenspiel und Dauerdaddeln - Und die Moral von der Geschicht: Zocken lohnt sich, schlafen nicht
Sexy Keucheits Gang [ Zum Anzeigen klicken ]
Letzte Änderung: 2 Monate 4 Tage her von cyberware.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 4 Tage her #805686

Rena Lu’hanir
mit Arian vel Karas und Kazzak
Schwarzfelssümpfe (Höhlensystem)

“Ich züchte nun mal gerne Nachbildungen von Leuten, die hier durchgekommen sind. Andere sammeln Schmetterlinge. Kein Grund mich zu verurteilen”, endete der Wortwechsel zwischen Arian und Kazzak, während der Untote das letzte Wort hatte. In diesem Moment trat Rena vor und erhob das Wort. “Natürlich verurteilen wir dich! Das ist vollkommen abartig! Ich wette, dass die Meisten nicht einmal wissen, dass du eine Kopie von ihnen züchtest!” Der Alchemist zuckte daraufhin nur mit den Schultern. “Ist ja auch nicht so wichtig, dass sind ja meine Nachbildungen.” “Nicht so wichtig?”, fuhr sie ihn dann an und ging weitere Schritte auf ihn zu bis sie schließlich direkt vor ihm stand. “Ich warne dich, wenn du das auch mit uns vorhast, dann… kannst du was erleben!” Kazzak lachte daraufhin nur und machte sich scheinbar über das, was sie gesagt hatte, lustig. “Was fällt dir an so mit uns zu reden?”, gesellte sich Arian zu Rena dazu. “Also ich nehme alles zurück. Ihr seid wirklich ein reizendes Paar. Seid so lieb und ladet mich bitte zeitlich zur Hochzeit an. Ich liebe es diese schicken kleinen Briefchen zu bekommen, die mit der größten Sorgfalt geschrieben wurden, und sie zu ignorieren.” “Nimmst du eigentlich irgendetwas ernst?”, brüllte ihm Adrian ins Gesicht, während er ihm am Kragen packte. “Hmm…”, begann er zu überlegen. “Meine Forschungen zum Beispiel oder Lady Ave’nir, auch wenn ich nach wie vor ihren Männergeschmack nicht nachvollziehen kann… aber ansonsten… Mir fällt nichts weiter ein!”
“Hast du jetzt vor auch Nachbildung von uns zu machen?”, fragte Rena mit einem wütenden Ausdruck in den Augen. “Aber selbstverständlich! In wenigen Jahren kann ich euch das Resultat zeigen, wenn ihr wollt! Ihr müsstet mir nur eure Adresse aufschreiben, damit ich euch einen Brief schicken kann!”, erwiderte er sorgenfrei. Arian warf einen Blick zu Rena, der sie quasi um Erlaubnis fragte. Die Hohe blickte ihm einige Augenblicke in die Augen und seufzte dann schwer. Natürlich könnte er wieder auf ihn einprügeln, doch das brachte nichts. Kazzak schien keine Schmerzen zu spüren und wenn er sich entschließen sollte doch zurückzuschlagen, war der Sieg ungewiss. Er hatte hier in diesem Raum unzählige Phiolen um den Beiden zu schaden und außerdem war Rena nicht bewaffnet. So legte sie Arian nur die Hand auf die Schulter und schüttelte mit dem Kopf. Daraufhin ließ der Dämon Kazzak, wenn auch widerwillig, los.
“Wir wollen das aber nicht”, erklärte sie dem Wahnsinnigen ruhig. “Ich will aber!”, antwortete dieser. “Wie soll ich mich sonst an euch erinnern?”
Dieses mal war es Arian, der merklich seufzte und Rena die Hand auf die Schulter legte. “Ich verstehe schon. Wir können dagegen nichts tun. Aber unsere Freunde werden sich sicher freuen, wenn wir sie herbringen und ihnen dieses tolle Labor zeigen.” Bevor Rena etwas sagen konnte, sprach Kazzak erneut: “Ich werde euch nicht gehen lassen, ehe ich euren Erinnerungen gelöscht habe!” Wie immer wirkte er absolut sorgenfrei. “Ich bin nicht dumm, wisst ihr? Ich habe schon gemerkt, dass ihr mich nicht mögt.” Dann hob er den Finger. “Nur wenige wissen von meinem bescheidenen Höhlen und ihr gehört sicher nicht zu den Auserwählten.” Nun trat Arian an ihn heran. Sanft und ruhig, doch man merkte, dass er seinen Frust und seinen Zorn nur durch enorme Selbstbeherrschung zurückhalten konnte. “Also du hast doch gesagt, dass du Mitglieder meiner Familie kennst?” Der Untote, wirkte nun etwas ernster, zumindest für seine Verhältnisse. “Ja, das tue ich. Worauf willst du hinaus?” “Wenn ich dir mein Wort im Namen meiner Familie gebe lässt du uns im Austausch gehen und versprichst du uns keine Replikate von uns anzufertigen? Wenn nicht für mich, dann warum nicht für das was diesen...Cahir mit dieser Lady Ave’nir verbunden hat.” “Hmm…” Er schien wirklich ernsthaft darüber nachzudenken, schüttelte dann aber den Kopf. “Ich konnte diesen Kerl noch nie leiden.” Wieder warf Arian einen fragenden Blick zu Rena. Offensichtlich stand er kurz davor zu explodieren. Kazzak bemerkte diesen Blick auch, aber war die Ruhe selbst und entfernte sich langsam und melodisch pfeifend von den Beiden. Rena wechselte zwischen Kazzaks Bewegungen und Arians Blick hin und her und war unschlüssig, was sie noch tun konnten. Schließlich erreichte der Untote eine schwere Truhe und kramte aus dieser die Waffen der Hohen heraus, die er auch nacheinander achtlos über seine Schulter in die Richtung der Beiden warf. Dabei befand sich auch allerlei Unrat dabei, denen Rena zu gut es ging auswich, während sie die Waffen aus der Luft klaubte. “Wo ist es denn, wo ist es denn?”, murmelte der Wahnsinnige zu sich selbst. Der Schädelknochen eines Zwerges indem er ein paar Kerzen platziert hatte fiel Arian vor die Füße und zersprang. Die Hohe war glücklich endlich wieder ihre Waffen zu besitzen und rüstete sich auch sogleich wieder mit ihrem Rapier Rahura, dem Bogen ihres Bruders Ihanra und den dazugehörigen Pfeilen aus.
Wieder flog etwas ziemlich dicht an Arians Kopf vorbei. Dem Anschein schien es sich um den schmutzigen und stark verbeulten, goldenen Helm eines Elfens aus Khalador zu handeln. Schließlich zog er eine gigantische Spritze aus der Truhe, in der sich eine pinkfarbige Flüssigkeit befand. “Hab ich dich!”, rief er aus und drehte sich zu den Beiden um. “So… Dann bringen wir es hinter uns”, sagte er dann mit einem freundlichen Grinsen. “Bitte zeigten mir euren Popo, das wird ganz kurz wehtun.”
Arian trat einen Schritt zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. “Also das ist mir zu dumm, da gehe ich lieber dein Sammlung in den unteren Ebenen zerstören.” bevor sein Körper sich in Schatten hüllte und er Rena mit dem Wahnsinnigen alleine ließ. “Ob er das wirklich macht?”, fragte Kazzak die Hohe zweifelnd. Diese war ebenso überrascht und nickte schließlich unsicher. Kazzak rieb sich das faulige Kinn. “Ich schau lieber mal nach, aber ich sage euch, wenn ihr abhaut, ohne das ich es euch erlaube, werdet ihr es bereuen!” Den letzten Worten konnte Rena auch wirklich Ernsthaftigkeit entnehmen. So schlenderte er dann langsam in die Richtung seiner Sammlung. Sie hörte noch: “Wenn er wirklich etwas kaputt gemacht hat, kann er was erleben!” Arian wartete einige Sekunden, bis er sich sicher war, dass der Wahnsinnige außer Reichweite war um hinter Rena wieder aus den Schatten zu kommen. “Also dann, lass uns gehen”, sagte er nur zufrieden mit sich und mit deutlich gehobener Stimmung. “Schnell jetzt bevor er zurück kommt!” Die Hohe war im ersten Moment unschlüssig und schaute in den dunklen Gang in den Kazzak verschwunden war, was auch Arian nicht entfallen war. “Du denkst doch nicht wirklich darüber nach hierzubleiben, oder?” Nun schaute auch er ebenfalls in den Gang aus dem sie gekommen waren. “Also noch ist die Luft rein.” Daraufhin ergriff er ihre Hand und zog sie mit. Schließlich befreite sie ihre Hand mit einer Drehung ihres Handgelenks und lief eigenständig mit. “Draußen haben wir zumindest bessere Chancen.”

So erreichten die Beiden schließlich wieder den muffigen Sumpf. Am Horizont sahen sie gerade die Sonne aufgehen. Stehen blieben sie allerdings nicht. Weiter und weiter liefen sie vom Höhleneingang fort um möglichst viel Distanz zwischen sich und dem Verrückten aufzubauen. Stetig hatten sie Kampfeslärm im Ohr, was wohl immer noch von den kämpfenden Untoten kommen musste. Schließlich fanden sie ein geeignetes Versteck. Unter den Wurzeln eines großen, halb umgestürzten Baumes, der auf einer Erhöhung lag, hatte sich über die Jahre ein kleiner Graben gebildet um den die Wurzeln eine Art schützendes Dach bildeten. Es war bei weitem kein gemütlicher Ort, doch bot er den Umständen entsprechend wohl genügend Schutz vor Kälte, Untoten und der Feuchtigkeit, dass sie wohl keine andere Wahl hatten.

Dumpf ließ sich Arian auf den Boden fallen wobei die alten Äste auf dem Boden knackten und zerbrachen. Rena tat es ihm gleich und schaute in den violetten Himmel. “Bisher hat es sich absolut nicht gelohnt herzukommen…” Wieder erinnerte sie sich an die alte Frau, die ihren Geist getäuscht hatte und in ihr kochte das Verlangen hoch sofort nach Äeos zurückzufliegen und ihr die Meinung zu geigen. Plötzlich wurde sie abgelenkt als Arian seinen Arm über ihre Schultern legte. Es war ungewöhnlich wie wenig sie sich über die plötzliche Berührung wunderte oder wie wenig es sie störte. Der Schattendämon saß neben ihr an der Erdwand gelehnt, mit einem Arm über den Augen öffnete er den Mund und sprach müde. “Jetzt beruhig dich erst einmal. Immerhin sind wir diesem Verrückten fürs Erste entkommen.” Langsam flauten die Kampfgeräusche ab bis nur noch das gelegentliche Zirpen von Grillen zu hören war. In diesem Moment erfasste den Baum eine kühle Brise, woraufhin Arian genervt seufzte und sich etwas aufrichtete. “Feuer können wir auch keins machen. Der dämliche Idiot wird das von weitem sehen können…” Jetzt fiel ihr auch ein, dass der Dämon seine wärmende Robe in der Höhle gelassen hatte. Stattdessen trug er nur noch ein dünnes, ärmelloses Gewand, welches zwar, wäre da nicht der ganze Dreck gewesen, recht stilvoll aussah, ihm aber in dieser Situation wenig Schutz vor der Kälte bot. Wahrscheinlich war er ihr auch deshalb so nahe gekommen. Sie schloss ihre Augen und lehnte sich ebenfalls an den Erdwall zurück. Die Nähe des Dämonen war zwar ungewohnt und war ihr auch etwas unangenehm, aber zurechtweisen würde sie ihn für den Moment nicht. “Wie müssen diesen Elfenkönig noch finden”, wechselte Rena dann das Thema. “Und Kazzak weiß das sicherlich auch.” Arian drehte sich zu ihr und betrachtete sie. “Mach dir mal keine unnötigen Gedanken. Wir werden diesen Elf schon ausfindig machen, bevor uns dieser alte Untote findet...” “Naiv”, kommentierte Rena nur monoton, aber kurz darauf formten sich ihre vollen Lippen zu einem seichten Schmunzeln. “Worauf wetten wir?”, fragte Arian, hörbar erschöpft von den Strapazen des Tages. “Gute Frage”, erwiderte die Hohe nachdenklich und neigte leicht den Kopf zur Seite. Allerdings war sie noch nie besonders kreativ gewesen, was solche Sachen anging. Geld? Das wäre zu langweilig.
“Vielleicht sollten wir versuchen ein paar Stunden die Augen zu zumachen”, gähnte Arian müde. Woraufhin er absackte und scheinbar einschlief. Sie öffnete ein Auge und betrachtete ihn für einen Moment. In diesem Moment wurde sie daran erinnert wie jung der Dämon doch war. Nur knapp ein Jahrhundert alt, dachte sich Rena schmunzelnd und schloss schließlich wieder ihre Augen. Sie versuchte sich daran zu erinnern wie sie sich in diesem Alter verhalten hatte, kam aber zu keinem klaren Entschluss.
Langsam lauschte sie Arians regelmäßigen Atem und dem Zirpen der Grillen. Fast spürte sie nicht wie ihr Arm sich von ihrer Schulter entfernte. Viel mehr spürte sie wie ihr kälter wurde als seine Körperwärme verschwand. Sie überlegte noch ihn zu fragen, was er vorhatte, aber er würde schon seine Gründe haben. So ließ sie ihn einfach gehen. Augenblicke später ließ das magische Gefühl nach, dass davon herrührte, dass er in einem Schatten verschwunden war und sie war alleine.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 3 Tage her #805708

  • VaizardXen
  • VaizardXens Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • Where Hatred dwells and DARKNESS reigns
  • Beiträge: 322
  • Dank erhalten: 33
Yuri Syra
feat Serenade, Alana, Malekith und Shinra
Auf dem Weg nach Seif

Kaum hatte er die Führung der Gruppe übernommen und schon wurde seine Autorität in Frage gestellt und untergraben. „Ihr, schätzt mich komplett falsch ein, Alana“, erwiderte er ihr. „Tatsächlich habe ich bisher zwei Dragoner erlegt und bei mehreren weiteren Gelegenheiten mitgekämpft. Darüber hinaus weiß ich, wie man ein Team führt. Ich wurde lediglich degradiert und dies ist meine Chance mich zu rehabilitieren. Ich hatte den Befehl meines Vorgesetzten missachtet und beendete den Kampf wesentlich früher als es meinen Vorgesetzten passte, er wollte den Dragoner unnötig quälen, bevor er ihn töten wollte. Meiner Meinung nach hat niemand einen solchen Tod verdient und beendete es mit einem sauberen Schlag mit der Axt auf den Schädel. Weil ich diesen Befehl verweigert hatte wurde ich degradiert. Ich halte nichts von Dragonern und töte sie ohne groß nachzudenken, doch sie des Spaßes halber zu quälen stößt mir sauer auf. Jedenfalls war ich schon Teamführer und weiß was zu tun ist. Ich habe auch schon eine Idee, wie wir es mit diesem Dragoner machen, auch wenn ich mir Sorgen mache, dass wir nur zu sechst sein werden und ich mit Yarin, der noch zu unsere Gruppe zustoßen wird nicht besonders gut kann. Jedenfalls würde ich gerne nach wie vor die Fähigkeiten der anderen wissen, ansonsten kann ich keinen genaueren Plan machen.“, endete er schließlich.

Danke für die Signature Sayo und BlackSeraphim für den Avatar.
Letzte Änderung: 2 Monate 3 Tage her von VaizardXen.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 3 Tage her #805711

Arian vel Karas - Schwarzfelssümpfe
feat Rena Lu´hanir

Arian öffnete eins seiner Augen. Offensichtlich hatte seine List geklappt. Die Hohe war eingeschlafen. Nun, wo er nicht die direkte Verantwortung für sie trug, konnte er sich reinen Gewissens davon schleichen und seinen Bruder suchen gehen. Mit Vorsicht entfernte er sich ein paar Zentimeter von der Hohen. Tatsächlich wunderte es ihn gerade ein wenig, dass sie so schnell in einen so tiefen Schlaf gefallen war. Für einen Moment kam ihm sogar die Frage auf ob sie ihn durchschaut hatte. Doch diesen Gedanken verwarf er eben so schnell wie er aufgekommen war. Auch sie war wie er vom Tag erschöpft und obwohl es Arian schlimmer getroffen hatte als sie und er bereits jetzt merkte, wie seine Augenlider unter ihrem eigenen Gewicht anfingen zu zufallen, gab es Dinge die für ihn wichtiger waren als Schlaf. Kinios, sein jüngerer Bruder, war nämlich immer noch in den Sümpfen verschollen. Noch einmal warf er einen Blick auf die schöne Hohe und konnte nicht anders als zu schmunzeln. Wie sie, hätte auch er alles getan um sicherzustellen, dass es seinem Geschwisterteil gut ging. Ein Umstand, den er natürlich nie vor Kinios zugegeben hätte, zu stolz war er dafür, doch gab es in der Welt nichts wichtigeres für ihn als seinen Bruder.
Wieder nutzte er seine Gabe um in den Schatten zu verschwinden. Gegeben der Erschöpfung, die er schon mit sich trug, war dies besonders schwer, doch war es auch es sicherste Weg von der Hohen wegzukommen ohne diese zu wecken. Weniger Meter vor ihrem versteck erscheinend, begann er sich umzuschauen. Das gigantische Moor erstreckte sich zu allen Seiten soweit das Auge reichte. Ein leises seufzen entwich seinem müden und trockenen Mund als er die Absurdität der Aufgabe erkannte, die er sich da selbst gestellt hatte. Nicht nur waren die Chancen seinen Bruder zu finden mehr als nur gering, er hatte sogar noch die einzige Hilfe, die er hatte, prophylaktisch ausgeschlagen. Noch einmal warf einen Blick zu Rena. Hätte er sie aufwecken sollen? Hätte er sie um Hilfe bitten sollen? Einen Moment spielte er mit dem Gedanken, doch dann überlegte er es sich anders. Rena war nur eine Last, begann er sich einzureden, doch der wahre Grund, dass er sie nicht mitnahm, auch wenn er es nicht zugeben wollte, war ein anderer. Er wusste nur zu gut wie erschöpft sie war und wie sehr sie sich nach einer Pause sehnte. Arian drehte sich von ihr weg und betrachtete den in den morgendämmerungstypischen Farben eingefärbten Himmel. Bald schon hätte die Sonne wieder ihren Platz am Himmelszelt eingenommen. So lange zumindest wollte er sie ruhen lassen. Er nickte, sich selbst bestätigend, und machte sich bereit zum Aufbrechen. Nachdem er seinen steifen Körper etwas gestreckt und gedehnt hatte um diesen nochmal ein letztes Bisschen abverlangen zu können, gab es nur noch eine Sache, die er machen musste, bevor er losging. Sorgfältig zog er einen Kreis um das Nachtlager, dass er sich mit der schönen Frau geteilt hatte und beschriftete diesen an bestimmten Stellen mit Runen, dessen Bedeutung bis heute nicht kannte. Ein Ritual, was er von seiner Mutter beigebracht bekommen hatte, als er und sein Bruder kaum mehr als Kinder waren. Schmunzelnd erinnerte er sich an die Geschichten, die ihre Mutter ihnen damals erzählte. Von einem Volk, dass sich vor Äonen von den anderen Dämonen abgespalten hatte um ihren eigenen Platz in der Welt zu finden. Bis heute blieb es größtenteils versteckt. Nur gelegentlich tauchten einige von ihnen an den am unerwartetsten Orten auf, weswegen viele nicht mal von ihrer Existenz wussten. Seine Mutter hatte ihm einst erzählt, dass es Mächte gab, die über dieses Volk wachten. Mächte, dessen Ausmaß er nur erahnen konnte. Tödliche Waffen, die nur das Ziel verfolgten seine Sippe und ihre Geheimnisse zu beschützen. Grausam, kalt, zu schrecklich um ihnen einen Namen zu geben. Sie waren die Wächter des Schattenreiches. Arian beugte sich auf ein Knie und lauschte. Stille. Eine Weile lang verharrte er in dieser Position. Sich konzentrierend, lauschend. Dann, nach einigen weiteren vergangenen Minuten konnte er es hören. Kaum merklich, ein leises Flüstern. Zufrieden richtete er sich auf und klopfte den Staub von seinen Klamotten. Er hatte sie bisher noch nicht gesehen, doch musste er das auch gar nicht. Er spürte ihre Präsens. Ihre Augen rasteten auf ihm und auf Rena. Seltsam glücklich stimmte er ein Lied an und lief tiefer in den Sumpf.
Vorsichtig schlich Arian über das verfluchte Schlachtfeld. Immer wieder nutzte er natürliche Aussichtspunkte um sich im Sumpf umzuschauen, doch von seinem Bruder fehlte jegliche Spur. Mittlerweile war seine gute Laune verfolgen. Erschöpft, frustriert und fluchend bahnte er sich einen Weg durch das unwegsame Gelände. Er hatte gerade eine Felsformation umrundet, die er, wie er schwören konnte, bereits zehn Mal gesehen hatte als ihm aus seinem Augenwinkel etwas seltsames auffiel. Arian dachte zunächst er würde anfangen zu halluzinieren als er seinen Kopf wendete und einen gigantischen Apfelbaum sah, der mitten im Sumpf ruhte. Wie hoch war die Chance, dass ein Apfelbaum an diesem Ort überleben konnte. Der logisch denkende Teil von ihm meinte, dass die Chance gleich Null war, doch wenn es in dieser Situation etwas gegeben hätte, dass es vollbringen konnte seine Laune zu verbessern, dann war es ein Apfel. Nochmal kamen ihm die Worte seines Bruders in den Kopf. “Deine Apfelsucht wird dich irgendwann mal dein Leben kosten.”, doch dieser Gedanke wurde schnell von seinem Verlangen begraben in einen saftigen Apfel zu beißen.
Langsam trat Arian an den Baum heran und musterte ihn. Der Baum stand auf einem kleinen Anhöhe, die anders als der gesamte Sumpf, grün blühte. Die Äpfel, wohl die schönsten, die er je gesehen hatte, waren rot wie die Lippen einer schönen Frau, wie die Lippen Renas. Die Fäden der Magie bildeten ein Netz um den Baum, dass sich von seiner Spitze über den gesamten Hügel ausbreitete. “Pfff”, prustete Arian Luft hinaus. “Als ob ich darauf reinfallen würde.”

Zufrieden biss Arian in den Apfel. Er schmeckte ebenso gut wie das Aussehen hatte vermuten lassen. Nochmal pulte sich Arian Blätter aus den Haaren und wischte sich über den Hals, wo einige Kratzspuren deutlich zu erkennen waren. Auch wenn er schwer atmete, hatte ihn dieser Triumph neue Kraft gegeben. Die Sonne stand mittlerweile am Himmel. Ob Rena schon wach war? Wieder pfeifte Arian laut nach Dorghar. Das Pfeifen hallte weit durch die Ebenen, doch der Mahr blieb außer Sichtweite. Er blieb stehen und begann sich umzuschauen. Egal wohin er seinen Blick richtete, alles was er sehen konnte sah genauso aus wie anderen Abschnitte des Moores. “Es hilft wohl nichts”, murmelte er enttäuscht und drehe um, doch dann als er gerade ein paar Schritte gegangen war, stolperte er und fiel in den Dreck. Zum Glück war es ihm möglich mit den Händen voran zu fallen, sodass ihm ein erneutes Schlammbad erspart blieb. “Was zur…” Arian blickte zurück um nachzusehen worüber er gestolpert war. Noch ahnte er nicht was er gefunden hatte. Aus dem Sumpf ragte ein einzelner, skelettierter Armknochen auf dessen Knöcheln sich etwas zu befinden schien. Eigentlich nichts besonderes wenn man den Umstand betrachtete, dass er sich auf einem Schlachtfeld befand. Wie viele alte Artefakte, verdammt für die Ewigkeit, wohl hier lagen? Doch aus irgendeinem Grund zog es ihn zu diesem Arm. Instinktiv aktivierte Arian seinen Antimagiemantel um sich vor der Magie dieses Ortes zu schützen, doch das Gefühl blieb bestehen. Waren die Mächte, die hier wirkten, zu stark für ihn? Vorsichtig näherte er sich den Arm. Jetzt erkannte er was sich auf den Knöcheln befand. Ein glänzender Ring in den ein seltsamer, schwarzer Stein eingelassen war. Arian war nicht mehr Herr seiner eigenen Bewegungen. Zu stark war der Ruf dieses Artefaktes. Wie durch einen Puppenspieler angeleitet, entnahm er den knochigen Fingern, den Ring und betrachtete ihn in seiner Handfläche. Seltsam schwer lag er dort in der Hand während eine eigenartige Schönheit von ihm ausging. Der Schattendämon begann das Artefakt zwischen seinen Fingern herum tänzeln zu lassen wobei ihm die eingravierten Runen auffielen.
“Keine Waffe kann uns verletzen kein Feind uns brechen”, begann er zu lesen. Wo hatte er das nur schon einmal gehört? Es war ein seltsames Gefühl. Die Macht dieses Artefaktes schien seinen Geist zu schwächen. Zwar konnte er noch denken, doch schien alles so surreal als ob ein Schleier über seinen Gedanken lag. Wieder hörte er es. Ein leises Flüstern. Der Ring sang zu ihm. Langsam begann er den Ring über seinen Finger gleiten zu lassen. Sein Atem war schwer. Er dachte darüber nach wie die Leute, die ihm lieb waren gesagt hätten, dass er den Ring fallen lassen soll, doch es war zu spät. Die Melodie des Ringes war zu schön. In diesem Moment glitt der Ring über den Finger.

Seine Augen öffneten sich wieder. War alles nur ein Traum gewesen? Arians Blick war auf die Decke eines ledernen, schwarzen Zeltes gerichtet. Offensichtlich lag er noch im Bett. Fackeln leuchteten, dass karge Innere der temporären Behausung aus, dass allerdings, trotz des spärlichen Mobiliars, nur hochwertige Gegenstände besaß.
Von draußen her drangen gedämpfte Geräusch zu ihm vor. Dem Anschein nach befand er sich in einem Art Lager. Plötzlich begann sich Arian zu bewegen, doch die Bewegungen, die sein Körper ausführte waren nicht auf seinen Befehl geschehen. Sein Körper drehte sich im Bett um und offenbarte, dass jemand neben ihm gelegen hatte.
Eine schöne Frau mit weißen Haaren. Arian konnte erkennen, dass die Haut ihres, schönen nackten Körpers, der nur teilweise von der Decke verdeckt war, bleich und glänzend war und, dass Flügel aus ihrem Rücken wuchsen. Eine Dämonin. Er spürte die Bewegung ihrer Finger, die ihm zärtlich über die Brust strichen. Dabei sah diese Dämonin ihn mit ihren schönen, roten Augen liebevoll an, während ihre Lippen zu einem zufriedenen, glücklichen Lächeln gekräuselt waren. Nun begann eine tiefe Stimme zu ihr zu sprechen. Arian machte die Quelle der Stimme bei sich aus, doch hatte er wie schon bei den Bewegungen zuvor keinerlei Einfluss auf das was passierte. “Du solltest dich ausruhen. Wer weiß wie lange wir kämpfen werden” sein Arm reichte zu ihrem Gesicht aus und streichelte zärtlich, zunächst über ihr Gesicht und dann über den Hals, bis zu den Schultern. Dabei schloss die Frau zufrieden ihre Augen. “Ich bin bereit. Schon lange. Ich und meine Familie werden die Zwerge unter unseren Klauen zermalmen.” Dabei öffnete sie ihre Augen und sah ihm entschlossen in die Augen. “Du solltest nicht so nervös sein”, fügte sie sanft hinzu und strich ihm über die gestutzten Barthaare an seiner Wange. Sein Arm zog ihre Hand aus seinem Gesicht und er richtet sich auf.
“Du hast die Zwerge nicht kämpfen sehen. Selbst wenn du zehn auf einmal zermalmst, werden sie ihre Formation nicht aufgeben. Ihre Kriegsmaschinen sind mächtig und können es problemlos mit deiner Familie aufnehmen.” Er hielt kurz inne und antwortete, dann etwas zorniger und mit Sorge in der Stimme. “Du hättest auf Ankous Vorschlag eingehen sollen.” Nun lachte die Dämonen spöttisch auf, aber in ihren Zügen lag keine Belustigung. “Und der Front Koltira und seinen Truppen überlassen? Wir sind deutlich besser dafür geeignet.”
Der Mann, in dessen Körper sich Arian befand, seufzte laut. “Versprich mir einfach, dass du auf dich aufpasst.” “ich habe doch schon gesagt, dass ich die Zwerge zermalmen werde”, erklärte sie nochmals mit Nachdruck. “Gib lieber auf dich selbst Acht… Ich würde es dir nicht verzeihen, wenn du mich alleine lässt.” Im nächsten Moment verschwamm seine Sicht und eine Reihe von Visionen, die er nicht zu deuten vermochte zog an ihm vorbei. Plötzlich war es Tag. Er sah gerade wie sein Schwert einem Zwergen den Schädel spaltete. Er war umgeben von mächtigen Bestien, die dabei waren tapfer den verlorenen Kampf gegen die unerbittlichen Zwerge zu führen. Cahir sah wie Monster aller Art vor den Waffen der Zwerge zu Grunde gingen. In diesem Moment zog ein schwarzer Schatten über ihn. Wieder sprang er in der Zeit voran. Der Mann humpelte. Arian schaute zu seinem linken Arm um festzustellen, dass dieser abgerissen worden war. “Bei den Göttern...” nun schaute er nach rechts. Die schöne Dame, die neben ihm gelegen hatte, war angeschlagen. Konnte sich kaum auf den Beinen halten und stützte sich an ihm ab. Truppen liefen an ihnen vorbei. “Mein Lord Cahir”, kam ihm ein gepanzerter Erzdämon entgegen. “Was ist vorgefallen?”
“Die Mitte ist durchbrochen. Blas zum Rückzug. “Aber der Oberbefehlshaber…” “Blas zum Rückzug. Die Schlacht ist verloren. Genug Ave’nir Blut ist geflossen.” Der Dämon schien sich nicht sicher zu sein, doch dann nickte er und rannte vorbei. In diesem Moment verlor er sein Gleichgewicht. Sein Blick wandte sich zur Front. Sie war nur noch wenige hundert Meter von ihnen entfernt. Er sah wie eine Reihe schwerer Golems, Kriegsmaschinen, deren Macht unübertroffen war, scheinbar ohne Probleme die Linien der Dämonen dezimierte. Er atmete schwer ein und aus. “Wer hätte gedacht, dass es so endet?”, wandte er sich an die Dame neben sich. Ihr Arm, der um seiner Schulter lag, damit er sie stützen konnte, verkrampfte sich. “Ich habe versagt…”, sagte sie niedergeschlagen, während ihr Gesicht von Enttäuschung, Schmerz und Trauer gekennzeichnet war. “So viele sind tot… So viele werden noch sterben.” Schließlich, gerade als die ersten Tränen an ihren Wangen herunterliefen, löste sich die Vision auf und er fand sich im Moor wieder.
Dein Waifu ist trash !!
Rumkontrolle ist viel zu op!!!

Letzte Änderung: 2 Monate 3 Tage her von vRtheGodfather.

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 3 Tage her #805718

Malekith Ave'nir
mit seiner Schwester, nem NPC und anderen Grillz
Reise zum Dorf Seif

Die Begegnung mit dem Anführer des Syra Außenpostens war enttäuschend und sinnlos. Bevor er es wusste, war die Reisegruppe auch schon auf dem Weg um sich mit anderen “Drachentötern” zu treffen. Der Gruppenanführer wurde auch sogleich von seiner Schwester zur Rede gestellt, nachdem er gefragt hatte, was die Fähigkeiten der Gruppenmitglieder waren. Dieser antwortete dann auch sogleich und brüstete sich damit zwei Dragoner getötet zu haben. Unglaublich! Er hatte zwei humanoide Kreaturen getötet! Malektith war nicht besonders kampfbegabt und hatte schon unzähligen mehr das Leben genommen. Natürlich waren diese Leute nicht die Stärksten gewesen, aber dennoch sollte man sich seiner Meinung nach nicht damit schmücken, wenn man gemeinsam mit einer Gruppe einzelne Individuen tötete.
“Warum nennt ihr euch eigentlich Drachentöter, wenn ihr euch lediglich damit schmückt Dragoner getötet zu haben?”, wandte er dann gelangweilt ein, während er die Hände hinter seinem Kopf verschränkt hatte. “Im Aushang war klar die Rede davon, dass es sich um einen Drachen handeln würde”, erklärte er in derselben monotonen Tonlage. “Wenn du willst, kann ich dir in aller Ausführlichkeit erklären, dass diese Wesen nicht vergleichbar sind.” In seiner Stimme lag auch keinerlei Spott, sondern es hörte sich durch und durch wie ein ernstgemeintes Angebot an. “Davon abgesehen”, fuhr er fort, ohne auf eine Antwort zu warten. “sind Dragoner doch keine wirkliche Gefahr. Im Gegenteil wenn man ihnen mit demselben Respekt begegnet, den ihr Menschen euch untereinander entgegenbringt, sind sie meist sogar recht freundlich.” Dann seufzte er und steckte die Hände in die Hosentaschen. “Ich mein, die Bezahlung ist nicht übel dafür, dass wir lediglich ein paar Leute ermorden sollen, aber ich hab mir schon etwas mehr erhofft.”

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 3 Tage her #805722

Shirokage Tsukasa

Tsukasa musste zur Reaktion der Wolfsdame auflachen.
//Sie scheint auf jeden Fall eine gute Intuition zu haben.//
"Meine Familie mag hier zwar keinen Einfluss haben, aber ich entstamme dennoch einer Herrscherfamilie. Da finde ich es weitaus merkwürdiger, dass man den Bauch eines fremden beschnuppert, als dass ich Untergebene habe. Aber ich will euch ja nicht zu nahe treten junge Wolfsdame."
Nachdem sie dann von ihren Fähigkeiten erzählt hatte, wandte er sich an Xanya und Ren. Xanya erzählte dann auch schon von ihren Fähigkeiten und der Waffe die sie führte.
"Es scheint als wäre unsere Gruppe gut gegen unerwartete Begebenheiten gewappnet. Auch wenn unser Freund dort scheinbar nichts über sein Können preisgeben möchte."
Er wies dabei mit der Hand kurz auf Ren.
"Was eure Bitte angeht werte Xanya, so denke ich, ist dies für die meisten hier selbsterklärend. Und wenn nicht haben sie wohl selbst einen Todeswunsch."
Er lächelte ihr zu und wandte seinen Blick dann kurz zu Mari.
"Mari ist keine Kämpferin und sollte deshalb während des Transports in der Nähe der Waren bleiben die wir eskortieren. Während wir rasten oder das Nachtlager aufgeschlagen haben, sollte sie in der Lage sein euch in gewissen Belangen Erleichterung zu schaffen. Sie ist beispielsweise eine gute Masseurin und kann euch bei etwaigen Dingen behilflich sein. Wenn ihr gewisse Dinge von ihr verlangt, denkt bitte daran sie entsprechend zu entlohnen und sie nicht dazu zu zwingen. Ansonsten kann ich nicht garantieren, dass ihr auf meiner guten Seite bleibt."
//Während sie bei den Waren bleibt, sollte es nicht möglich sein, dass jemand an uns vorbeischleicht während wir mit dem Kämpfen beschäftigt sind. Mit meiner Magie sollte es auch nicht möglich sein, dass sie als Geisel genommen wird. Zumindest nicht wenn der Gegner so schwach ist, dass er eine Geisel nötig hat.//


Keshi Yorin

Das Verhalten von Tiara fand er eher Merkwürdig, aber er es störte ihn auch nicht genug um sie jetzt davon abhalten zu wollen.
//Jedem das Seine. Ich sollte mir besser überlegen, mit welcher Magie ich weitermachen soll. Dunkel- und Lichtmagie beherrsche ich meiner Meinung nach relativ gut. Als nächstes wäre Luft- oder Erdmagie. In dieser Gruppe scheint es niemanden zu geben der mir etwas über eine der beiden Magien lehren könnte. Ich werde mir wohl nach diesem Auftrag einen Spezialisten suchen und hoffen, dass er nicht zu teuer wird.//
Nachdem sich wieder etwas stille im Wagen breit gemacht hatte räusperte er sich kurz um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
"Es mag vielleicht etwas spät kommen, aber ich würde mich gerne bei euch Dragonern dafür entschuldigen, dass ihr euch von mir angewidert fühlen müsst. Grund dafür ist ein Vorfall aus meiner Kindheit und leider konnte ich noch keinen Weg finden diesen Effekt zu hemmen oder sogar zu beseitigen. Ich will damit sagen, dass ich es mir nicht ausgesucht habe abstossend auf andere Dragoner zu wirken und hoffe, dass es keine Missverständnisse aufwirft wieso ich eine solche Wirkung auf andere Dragoner habe."
//Ich kann mir schliesslich gut denken, was diese Wirkung verursacht.//
To become the enemy, see yourself as the enemy of the enemy.
- Miyamoto Musashi

Restaurianische Nation:Rebirth 2 Monate 3 Tage her #805726

  • VaizardXen
  • VaizardXens Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • Where Hatred dwells and DARKNESS reigns
  • Beiträge: 322
  • Dank erhalten: 33
Yuri Syra
feat Malekith, Alana, Serenade und Shinra

Auf dem Weg nach Seif.

Kaum dachte er, er hätte alle Zweifel zerstäubt, kam die nächste Nummer. //Und der nächste, der sich beschweren will.//, stöhnte er innerlich auf. „Zu deiner ersten Frage, Dragoner sind Drachen, welche ihre Gestalt zwischen einer humanoiden und einer bestialischen Gestalt variieren können. Darüber hinaus haben sie den selben messerscharfen Verstand eines Menschen und können wesentlich taktischer agieren, als wir selbst gerne zugeben wollen. Es gibt viele von ihnen die Brandschatzen und Morden. Es gab mal einen Clan von Dragoner, denen hat es Spaß gemacht, ganze Drachentöterclans in Hinterhalte zu locken um diese nieder zu metzeln. Wobei es Dragoner gibt die schaffen, das im Alleingang. Berric hat euch sicher vom Boten des Todes erzählt, oder? Dieses Monster hatte vor ungefähr vor 150 Jahre an der Seite von zwei weiteren Personen gesorgt, das einer der damaligen großen Clans über Nacht in die Bedeutungslosigkeit gesunken ist. Fast der ganze Clan wurde getötet, ausgenommen von ein paar Kinder und deren Mütter. Ansonsten starb jeder und jetzt sag nochmal das Dragoner freundlich sind.“, erzählte er ihm und machte mehr als seinen Standpunkt deutlich. „In meinen Augen sind es einfach nur Bestien die beseitigt werden müssen, damit Menschen in Ruhe leben können.“, fügte er noch an und schloss damit das Thema ab. Er hatte keine Lust darüber zu diskutieren.

Danke für die Signature Sayo und BlackSeraphim für den Avatar.
Moderatoren: KnivesYuriko.LodrahilFauliRockt
Powered by Kunena Forum