THEMA: In Namen der goldenen Zeit!

In Namen der goldenen Zeit! 8 Monate 3 Tage her #829709

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Kalik:
feat. Seraphina, Sandra und Jenny

Kalik war froh, dass er mit seinem Stab wenigstens nicht ganz nutzlos zu sein schien. Es war auf jeden Fall deutlich angenehmer für ihn gegen Gegner aus Fleisch und Blut zu kämpfen, als gegen solche leblosen Golems, die seine Schläge nicht mal spürten, selbst wenn er sich anstrengte. Zumindest konnte er immer auf seinen Gott vertrauen. Das Feuer, welches er herbeigerufen hatte, hatte sich ja schließlich als nützlich erwiesen.
Während er also, immer noch etwas zufrieden mit sich selbst, kurz aus dem Kampf ausstieg, um die anderen wieder zum Zug kommen zu lassen, schaute er zu, wie Sandra und Jenny noch einmal ordentlich einen draufsetzten. Vor allem letztere verpasste ihrem Gegner einige schmerzhafte Grüße. Nunja, schmerzhaft, wenn er schmerzen hätte verspüren können.
Seraphina neben ihm steigerte sich unterdessen immer weiter in den Kampf hinein. Nicht, dass es was schlechtes war. Aber er konnte sich an Momente erinnern, in denen sich die Halbdrachendame etwas schwer tat, wenn es darum ging sich wieder aus dem Kampf zurückzuziehen. Vor allem wenn dieser bereits beendet war. Und derjenige, der das dann am Ende ausbaden durfte, war ein gewisser Mönch, der zufällig auf den gleichen Namen wie er selbst hörte...
Bevor sich Seraphina also wieder mit ihrem zurückgewonnenen Schwert ins Kampfgetümmel stürzen konnte, machte sie ihm klar, dass er hoffentlich wusste, was er jetzt zu tun hatte. Tja, wenn er sich da mal sicher sein könnte. Das würde ihm später bestimmt einige unangenehme Situationen ersparen. Seine Antwort war nur ein kurzes Seufzen, was in der Geräuschkulisse hier aber bestimmt einfach unterging. Lange Zeit zum Überlegen hatte er ja sowieso nicht, denn seine Partnerin hatte sich schon in die Luft geworfen und auf den armen Golem gestürzt. Das Ding konnte einem im Nachhinein echt nur noch leid tun...
Von unten sah Kalik zu, wie Seraphinas Schwert im Kopf des Golems verschwand und sich immer mehr Blitze bildeten.
"Ich glaub nicht, dass ich noch großartig was tun muss." kommentierte er das Geschehen. Und joa, das beschrieb das Ganze eigentlich ganz gut. Jenny hatte sich hervorragend durch die Gliedmaßen des Golems durchgeschnetzelt und ein deutlich zu lautes Geräusch zeugte davon, dass Seraphinas Blitze sich immer weiter aufluden. Wenn der Golem eine Seele gehabt hätte, hätte Kalik jetzt wahrscheinlich für ihn gebetet.
"Bringt euch in Deckung!" rief er unnötigerweise Sandra und Jenny zu, obwohl das wahrscheinlich mehr als offensichtlich war. Er selbst hatte sich mit ein, zwei Sätzen schon schön außer Reichweite gebracht. Natürlich hätte er auch den Golem weiter angreifen können, aber so lebensmüde war er jetzt auch nicht. Wenn Seraphina so etwas abzog, wollte er bestimmt nicht direkt neben ihr stehen. So viel stand fest.

In Namen der goldenen Zeit! 8 Monate 1 Tag her #829747

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Shouya
Feat. Ragnarr, Miyu


Der Riese war also auf wundersame weise besiegt, wobei Shouya immernoch net ganz verstand wie zur Hölle Ragnarr so einen Schaden anrichten konnte.
Irgendwas an ihm schien Shouya komisch, warum würde jemand mit einer solchen Kraft, der mit nur einem Schlag einen Riesen killt, auf einem so einem niedrigen Rang sein?
Na gut, er selbst könnte auch einen deutlich höheren Rang haben, wenn er nicht ständig nur trainieren würde oder ausschließlich Solo Missionen machen würde.
Jetzt waren aber erstmal andere Dinge wichtig, schließlich spürte Shouya, dass dieser Riese nicht das einzige Gefährliche hier in der Gegend war.
Aber es sollte nicht lange dauern bis die andere dieses gigantische etwas auch bemerkten.
Shouya sah wie sie sich alle langsam in einen Busch flüchteten, er hatte nicht wirklich eine Wahl, weshalb er Ihnen auch sofort folgen würde.
Im Busch angekommen standen sie fast bis zum Hals im Wasser, naja jemand wie Miyu die nunmal etwas kleiner war, hatte hier wohl eher Probleme.
Keine wenigen Sekunde als sie im Busch angekommen waren, erschien auch schon ein riesiges Monster.
Zu den Gunsten unserer Abenteurer, erschien passend zum Monster auch schon etwas Futter für dieses.
Nachdem sich das Monster an dem neu erschienen Riesen genährt hatte, verschwand es auch schon wieder.
Die Gruppe konnte sich jetzt also wieder aus dem Busch begeben, dabei sollten sie trotzdem Vorsichtig sein, schließlich weis keiner ob das Vieh wiederkommen würde.
Nach dem sie wieder auf halbwegs festem Land standen, schaute er ob Jemand etwas zu sagen hatte.
Als er Miyu ansah, konnte er mitbekommen was sie sagte.
//Sie hat recht, wir sollten so schnell es geht wieder zurückge…..//
In diesem Monat sah er wie Miyus Kleidung begann, durch die Näse ziemlich transparent zu werden.
Sofort zog er sich sein schwarzes Gewand aus, ging zu Miyu und legte ihr dieses um.
Möglichst ohne sie dabei erneut anzusehen.
Eigentlich wollte er sich noch entschuldigen, aber bei versuchten Griff nach seinem Buch bemerkte er, dass dieses vollkommen durchtränkt war und somit nicht mehr zu gebrauchen.
Naja davon durfte er sich jetzt nicht aufhalten lassen, auch wenn es ihm leid tat.
Jedenfalls ging er davon aus das Ragnarr als der netter Herr den er spielt, ebenfalls das selbe für die Priesterin tun würde.
Wobei sie ja immerhin ein blaues Gewannt drunter hatte und kein weißes wie Miyu.
Shouya jedenfalls ging jetzt in Richtung der ganzen Sachen die sie vorher auf den Boden liegen sehen haben.
Er wollte sehen ob er nicht etwas vernünftiges findet, um es als einen Beweis für die Lage hier im Sumpf mitbringen zu können.
Schließlich wusste er ja nicht ob die Priesterin sie mit bis zur Gilde zurückbegleiten würde.
Nach einem kurzen Moment fand er auch wonach er suchte.
Es war der Beutel mit Missionen, welcher wohl so nie bei der Gilde angekommen wäre.
Schnell blickte Shouya in den Beutel und schaute sich ein paar der Mission.
Sie hatten alle einen sehr hohen durchschnitt im Rank, ansonsten waren es stink normale Missionen.
Naja bis er den Zettel mit dem Steckbrief von Ragnarr fand.
//Ich wusste das der Typ nicht ganz unschuldig ist…..eine so hohe Geld Summe und der Faktor das sie ihn Lebendig wollen……er muss wirklich etwas großes angestellt haben…..ich sollte den Zettel besser verstecken und ein Auge auf ihn haben!//
Shouya stecke sich den Zettel ein und ging mit dem Beutel in der Hand zurück zum Rest, sodass sie jetzt alle gemeinsam aus dem Dschungel flüchten können.
Hoffentlich komme sie ohne Zwischenfälle aus dem Wald, dann würde sich Shouya erstmal Ragnarr vorknöpfen.
Dieser wahr ja wahrscheinlich gerade damit beschäftig sich seine Waffe wiederzuholen….
"I feel boring....sooo boring....that's such a boring world!" ~ Izayoi

In Namen der goldenen Zeit! 7 Monate 3 Wochen her #829947

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Fiona
Goblinhöhle mit Santer und feuernagierin Plusminus goblinshamane und hobgoblin

Und Fiona merkte erst jetzt den hobgoblin Der auf sie zustürmte, sie nahm ihre Beine in die Hand und rannte, da hörte sie schon ihre Gefährtin und sah auch schon die kanalisierte Arkane macht die aus akari strömte, Geistes gegenwärtig sprang sie zu Boden als der Feuerball die spitzen ihrer Haare verköhlte. //Verdammte Magierin meine Haare!!//, Aber nun war keine Zeit sich zu beschweren der hobgoblin kokelte ein wenig was Fiona genug Zeit verschaffte um sich zu sammeln und auf zustehen, sie nahm 2 Pfeile und legte sie an, dabei sprach sie eine Zauber Formel und ihre Augen funkelten, die Spitze der Pfeile leuchtete ein wenig, als sie die Höhle nach dem Schamanen Absuchte und siehe da, da war das hässliche Vieh.. ganz grässlich bizar wie seine Gestalt war, sie fixierte ihn und Schoß die zwei Pfeile deren Bahn mit Magie gelenkt war, weiteres hatte sie die Pfeile verstärkt so das sie einfache magische Barrieren durchbrechen konnten, aber das ganze kostete sie auch viel Kraft, sie keuchte ein wenig und spürte wie ihre Beine wie Blei wirkten, sie konnte sich jetzt einfach nicht weg bewegen, sie war wie angewurzelt da

In Namen der goldenen Zeit! 7 Monate 6 Tage her #830484

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Ragnar

feat. den beiden süßen Mädels und dem Stummen.


Mit aller letzter Kraft hatte Er es geschafft gehabt diesen Riesen endlichen den garaus machen. Einziger Nachteil an der Sache war, das sein Schwert noch immer in dem Riesen steckte, und gerade ein wirklich ungünstiger Zeitpunkt war um weiter hier zu verweilen.
Denn in dem Moment, als Er den Riesen vernichtet hatte, war eine weitere Gestalt aus dem Nebel erschienen.
Sicherheitshalber hatte sich die Gruppe erst einmal in einem Busch versteckt gehabt, dennoch konnten sie das Wesen vor sich erkennen und selbst Ragnar ließ es eiskalt den Rücken hinunterlaufen. // Dieses Monster ist alles andere als ungefährlich. Nicht einmal mit voller Kraft wäre ich wahrscheinlich in der Lage es zu besiegen. Wir müssen so schnell wie möglich hier weg. //
Der Junge sah ein das es keine Möglichkeiten für sie gab, hier auch nur ansatzweise Fuß zu fassen. Sie mussten so schnell wie möglich verschwinden und der Gilde Bericht erstatten. Außerdem war da noch diese Pristerin, welche Er nun genaustens unter die Lupe nahm.
Zu blöd dass sowohl Sie, als auch Miyu gerade ein anderes Problem hatten, eines welches sie wohl selbst noch nicht erkannt hatten.
Beide waren komplett durchnässt, was nicht nur eine angehende Grippe für sie bedeuten würde.
Ragnars Augen verweilten auf den beiden Mädels. Er Wusste nicht so recht mit der Situation umzugehen, was man an seiner Reaktion merkte.
Er versuchte wegzuschauen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Diese Kreatur könnte nämlich noch immer in der Nähe sein und seine Instinkte sagten ihm, dass irgendetwas faul war.
Hatten sie ihren Geruch durch ihre feuchte Angelegenheit etwa verwischen können? Oder stellte dieses Biest ihn etwa nur eine Falle?
Fragen über Fragen, aber nichts was den jungen, fokussierten Teamleiter daran hinderte aus dem Busch hervorzusteigen und so schnell wie möglich auf sein Schwert zu zulaufen. Wobei man erwähnen sollte das sein schnell wohl eher dem Tempo einer Schildkröte gleichte. Aus dem einfachen Grund das er mit kleinen Wunden überseht war und kaum noch Kraft besaß. Für Feinde wäre er in seinem derzeitigen Zustand wohl mehr als nur leichte Beute.
Zum erstaunen aller hatte Er es jedoch geschafft nach seinem Katana zu greifen, und schaffte es sogar noch mit letzter Mühe zum Busch zu laufen.
Da aber, hatten ihn auch die letzten Energiereserven verlassen, was dazu führte das Er umkippte, aber noch das sein Kopf auf den Schoß der beiden Mädchen landete.
" N--u~ r einen kleinen Mittagsschlaf " hörte man es nur noch murmeln, ehe Er die Augen geschlossen hatte und dabei war in einen tiefen Schlaf zu verfallen.
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