THEMA: Splitter (FSK 18+)

Splitter (FSK 18+) 4 Monate 5 Tage her #822747

Eleonore Julia Eriksen - New York + Alice, Carlotta

Gehorsam folgten die beiden Mädchen Julia durch die Gänge. Noch immer war das einzige Licht die Taschenlampe an Julia´s Sturmgewehr. Schritt für Schritt ging es voran, und erstaunlicherweise waren die Schritte der drei das einzige, was zu hören war. Kein Anzeichen von irgendwelchen Kreaturen. Nur die Schritte auf dem Beton, und hin und wieder das Knacken und Knarzen von kleinen Objekten auf dem Boden. Julia war sich selbst nicht komplett sicher, was sie sich daraus machen sollte, aber für den Moment gab sie sich damit zufrieden.
Nach etlichen erklommenen Treppen sah sie dann Licht, und zwar Tageslicht. Julia musste nun auch schon eine ganze Weile hier unten gewesen sein, denn als sie ankam, war es immerhin noch dunkel. Julia schritt als erstes die Treppe nach oben, danach die ältere, zum Schluss dann die jüngere der beiden Frauen. Die jüngere schien noch mal für einen Moment innezuhalten, schloss dann aber flugs auf. Hatte sie noch irgendwas gesehen? Julia schüttelte den Kopf und zündete sich flugs eine Zigarette an. Sie waren nun allesamt draußen an der frischen Luft angekommen. Julia machte ein paar Schritte nach vorne und streckte sich kurz. Aus dem Nichts spürte sie eine Präsenz, als würde man sie beobachten, und das vielleicht nicht seit gerade eben. Sie blickte sich um, und vor Staunen fielen ihr die Mundwinkel nach unten und die Zigarette ebenfalls. Eine Horde von unheimlichen Kreaturen hatte sich um das Grüppchen gescharrt. Julia richtete ihr Sturmgewehr in die Masse, Schweiß lief ihr von der Stirn. Hatten sie in ein Nest wilder Hornissen gestochen? Jede unbedachte Handlung könnte sie alle jetzt den Kopf kosten.

Die Augen von Julia waren wie im Tunnel auf die Kreaturen in ihrem Radius gerichtet, diese machten jedoch keine Anstalten, etwas zu tun. Durch diesen Tunnelblick realisierte sie erst sehr spät, was hinter ihr geschah. Ein Schuss durchbrach die Stille. Dann ein zweiter und ein dritter. Was war passiert? Julia riss ihren Körper herum und sah beinah unbeschreibliches. Die ältere der beiden hatte auf die andere geschossen, diese lag kauernd auf dem Boden. Die ältere (Alice) ließ danach ein Schwert in die am Boden liegende fahren. "Was zum Teufel tust du denn da?!" Keine Reaktion, nur ein lebloser Blick in ihren Augen. Keine Chance, dass sie das aus freiem Willen getan hatte, die Bewegungen waren dafür zu mechanisch. Hatte die unangenehme Präsenz etwa was damit zu tun? Julia blieb gar nicht die Zeit, darüber zu sinnieren, so musste sie einem Schwertstreich ausweichen, und das gelang ihr gerade so, dennoch durchfuhr ein schneller Schmerz ihre rechte Schulter. Die Klinge hatte sie dort erwischt. Julia´s Gesichtsausdruck wandelte sich in eine leichte Manie.//Worte bringen in diesem Fall vermutlich nichts...// Die Schwertschläge waren zwar präzise, aber niemals so genau, wie sie die eigentliche Besitzerin des Schwertes durchführen würde. Somit konnte Julia schnell das Muster durchschauen, duckte sich unter einem hohen Schlag weg und schlug dem Mädchen mit dem Gewehrrücken auf die Hände, woraufhin diese das Schwert fallen ließ. Den sich daraus ergebenen Moment der Verwirrung nutzte Julia zu Schlägen auf die Nerven, um sie bewegungsunfähig zu machen. Daraufhin schlug Julia ihr nochmal den Gewehrrücken gegen den Kiefer, woraufhin die junge Frau (Alice) in sich zusammenfiel benommen blieb. Julia schüttelte sich kurz, ihr Gesichtsausdruck normalisierte sich.

"Vergib mir, aber das war der einzige Weg, das zu stoppen. Wird wohl noch ein wenig weh tun..." Danach sprintete sie sofort zum anderen jungen Mädchen (Carlotta) , das blutüberströmt und reglos am Boden lag. Kein Puls war mehr zu spüren. Julia ließ die Finger von ihrem Körper ab und sah, dass aus welchem Grund auch immer die Kreaturen sich weiter und weiter von ihr entfernten. Sie setzte sich auf einen Stein, steckte sich mit nahezu mechnischen Bewegungen eine weitere Zigarette an, und blickte in die Richtung der beiden Frauen, insbesondere der leblosen, der Blick dabei emotionslos und leer. als hätte man Julia eben die Seele aus dem Körper gezogen. //Entschuldigung, dass das passieren musste. Ich habe versprochen, euch beide hier lebend rauszuholen, doch das ist wohl in Teilen fehlgeschlagen. Und du, junge Frau die da tot liegt: Wenn du wirklich wiederauferstehen kannst, so wie ich mehr geraten als gedacht habe, wäre dies ein guter Zeitpunkt, um es zu beweisen...//
Die Zigarette in ihrer Hand war mittlerweile heruntergebrannt und erreichte ihre Finger, woraufhin sie kurz aufschrie und den Stummel fallen ließ. Was war mit Julia in diesem Moment los? Normalerweise waren ihre Gedanken nie mit ihren raren Emotionen vermischt, und doch waren sie es jetzt. Lag es an dem, was sie in der U-Bahn gesehen hatte, an dem, was so so eben geschehen war oder war das angedrohte Ende der Welt doch näher als von allen für möglich gehalten? Die sonst so abgedrehte Julia saß einfach nur da, und in diesem Moment war sie wohl so ziemlich die ärmste Person in einem ziemlich weiten Umfeld. Sie war geistig momentan so weggetreten, dass sie einfach nicht wusste, was sie nun tun sollte...
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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 5 Tage her #822752

Alice
feat. Eleonore, Carlotta, einen Haufen Monster und Henry der sie kontrolliert
New York

Wie lange waren sie hier unten gewesen? Viel zu lange und gerade deswegen war Alice so unglaublich froh, als sie den Ausgang des U-Bahn Schachtes sah. Ein Licht am Ende des Tunnes und das im wahrsten Sinne des Wortes. Keine Dunkelheit mehr. Diese würden sie gleich hinter sich lassen. Dann war sie auch wieder vernünftig zu gebrauchen. Alice konnte ja nicht ahnen, dass das hier unten noch das Harmlosere gewesen war. Kaum waren sie an der Erdoberfläche angekommen, musste sie erst einmal feststellen, dass hier eine ganze Horde von Monstern unterwegs war. Wie selbstverständlich zog sie erst einmal ihre beiden Pistolen. Ein Scharfschützengewehr wäre bei der Masse an Gegnern einfach sinnlos gewesen. Doch wie sollten sie von hier aus weitermachen? Die junge Frau war angespannt. Der Feind in Form der Dunkelheit war zwar bezwungen worden, doch schienen sich mit jeden besiegten Gegner mehr und mehr Gegner aufzutun. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, spürte sie auch schon wenig später, wie sich ihr Körper einfach von selbst bewegte, ohne dass sie es wollte. Sie richtete einfach die Waffe auf Carlotta. Mit jeden Millimeter, die sich der Lauf ihres Schießeisens auf das arme Mädchen zubewegte dachte sie sich, dass das aufhören sollte. Dass sie das nicht wollte und weiß Gott wer mit diesem Spielchen aufhören sollte. Doch dies geschah nicht. Sie musste einfach mit ansehen, wie sie selbst ihre Kollegin erschoss, die zuvor in der Dunkelheit noch so sehr an sie geglaubt hatte. Doch das Schlimmste war einfach das Wissen, dass es nicht ihre Tat war. Zwar schon irgendwie, weil sie ja den Abzug betätigt hatte, doch eigentlich ja nicht, weil sie das nie und zu keiner Zeit gewollt hatte.
Selbstverständlich bemerkte die andere Frau aus ihrer Gruppe das Geschehen, was sich direkt um sie herum abspielte. Schließlich hatte Alice ja gerade einfach so das junge Mädchen umgebracht. Alice konnte nur mutmaßen, wie das für Eleonore aussehen musste, während sie einfach nur ihr Opfer bearbeitete. Alice wusste, dass sie unschuldig war, aber wie sollte sie das bitte glaubhaft irgendwem Anderes erklären? Als wäre dieser "Mord" nicht schon schlimm genug gewesen, wurde sie dann auch noch gezwungen, auf die andere Kameradin loszugehen. Alice versuchte sich ja irgendwie der Kontrolle von diesem Etwas, was gerade mit ihr spielte, zu entziehen, doch es gelang ihr einfach nicht. Im entstehenden Kampfgetümmel wurde sie schlussendlich überwältigt. Auch mit Gewalt und es schmerzte schon ziemlich, was sie gerade selbst einstecken musste, aber vermutlich war es nichts im Vergleich zu dem, was Carlotta vorhin durchgemacht haben musste. Alice war auch nicht einmal böse darum, dass sie so zugerichtet wurde. Es war ja schließlich notwendig gewesen, um sie wieder in das Hier und Jetzt zurückzuholen und zwar körperlich, als auch geistig. Und obwohl sie gerade echt Schmerzen hatte, zwang sie sich auch direkt dazu zu sprechen. Sie wollte sich erklären, erzählen was passiert war, dass sie unschuldig war und Alles. Auch hatte sie schreckliche Schuldgefühle, dass sie sich hatte kontrollieren lassen, von wem oder was auch immer.
"Du musst mir glauben. Das war nicht meine Schuld. Ich wollte das nicht. Ich war irgendwie nicht mehr ich selbst. Ich weiß es klingt absolut bescheuert, aber ich wurde von irgendwas kontrolliert oder irgendwem."
Es folgte eine kurze Pause, in der sie realisierte, dass sie hier nichts weiter ausschmücken oder detaillierter beschreiben musste. Entweder glaubte man ihr bis hierher oder eben nicht. weitere Informationen wäre also nur sinnlos gewesen.
"Danke jedenfall. Dank dir bin ich wieder ich. Auch wenn das echt scheiße wehtut."
Aber diese Schmerzen waren allenfalls besser, als keine Kontrolle über den eigenen Körper mehr zu haben.

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Danke an Ani für die Sigs. Danke an Nele für den Ava.
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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 5 Tage her #822755

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Die vier Reiter und Eleonore Julia Eriksen, Alice und Carlotta, Looking Glass und Der Wall
In New York


Henry stolperte plötzlich rückwärts, da seine Fäden von seinem Opfer getrennt wurden und er erstmal wieder halt im hier und jetzt finden musste. Die Kontrolle eines magiebegabten Menschen war deutlich schwerer als bei einem normalen. Er wollte bereits losstürmen und seine Feinde endgültig den Gar aus machen, als plötzlich eine Hand auf seiner Schulter lag. Er blickte nach rechte, direkt ins schwarze Gesicht von Samu. “Was willst du?“
Samu sprach langsam und deutlich, “Diese Frauen wurden vom Wall geschickt und sie sind unbemerkt in New York eingedrungen und bis hierher gekommen. Es könnte sein das sie gefährlich sind.“
Henry blickte in die Richtung der Frauen, “Die Tote ist gefährlich. Sie benutzt Chaos und das selbst noch wenn sie stirbt. Die Fäden sind jedoch nicht um ihren Körper herum sondern um ihre Knochen. Ich wollte sie mit einer Kugel töten, aber ihr Skelett ist äußerst hart.“
Samu dachte kurz nach und drehte sich zu Amelia, die Bestie und Reiterin die so gut wie nie von seiner Seite wich. “Wir werden das erledigen.“ , sprach er und verschwand urplötzlich.
Samu war nun hinter den Damen, am Fuße der Treppe zur U-Bahn und stieg sie hinauf. Er achtete nicht darauf leise zu sein. Warum auch, denn es war sein Plan die Aufmerksamkeit seiner Feinde auf sich zu ziehen. “Bitte schießt nicht auf mich!“, sprach er und versuchte dabei eine zittrige Stimme nachzuahmen, “Ich bin unbewaffnet und sah euch beim durqueren der Tunnels. Wisst ihr wie man aus dieser teuflischen Stadt rauskommt? Überall sind Bestien, hier unter sind sie menschlich und dort oben wilde Tiere. Bitte helft mir!“ Der Afrikaner hoffte das sich die Frauen auf sein Gesuch einlassen würden und Amelia sie von der anderen Seite ohne Probleme erledigen könnte.

Lyria war so weit und öffnete das Portal nach Jequie und die Bestien strömten hindurch. Des Paters Anhängsel würde zermalmt werden und dann würde sie und die anderen Reiter den Dolch holen. Der Pater war stark, aber gegen einer Horde von Bestien und den Reitern hätte er keine Chance.

Splitter (FSK 18+) 4 Monate 5 Tage her #822769

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Carlotta "Lazarus"
New York, U-Bahn
Der Tod war ein pechschwarzes Nichts. Eine Welt ohne Körper, eine Welt ohne Geist, eine Welt, die jegliche Existenz falsifizierte. Ob es nur für die Siebzehnjährige so war, für die sich die Wiederauferstehung lediglich so anfühlte als hätte sie traumlos geschlafen? Wollten weder Hölle noch Himmel sie aufnehmen?
Carlotta schreckte auf, schnappte gierig nach Luft, spürte wie sich ihre Lungen füllten, ihr Blut mit Sauerstoff anreicherte, ihr Herz wie wild schlug. Hastig wischte sie sich das Rot aus den Augen. Neben ihr lagen zwei Projektile und ihr Schwert, in Blut getränkt. Etwas ungläubig starrte sie auf die Gegenstände, die sie getötet hatten, die ihr Körper herausgedrückt hatte um zu heilen. Alice! Alice hatte sie erschossen. Alice lebte noch. Dann musste auch Julia involviert gewesen sein. Warum? Warum hatten sie das getan? Weil sie ihnen ein Klotz am Bein gewesen war, fürs Überleben nicht förderlich? Andere Gründe? Egal! Sie wollte nicht noch einmal von den beiden getötet werden!

Ohne viel darüber nachzudenken, denn Zeit hatte sie bestimmt nicht, schmiss sie sich die Treppenstufen herunter. Es war keine durchdachte Reaktion, mehr ein spontaner Reflex. Den riesigen Afrikaner nahm sie erst wahr als sie auf der schmalen Treppe ohne Ausweichmöglichkeiten mit ihm zusammenstoß und ihn umriss, mit ihm die restlichen Treppenstufen fiel. Unten berappelte sie sich schnell, das Adrenalin schoss durch ihren Körper. Was sollte sie jetzt tun? Sie hatte keine Waffe mehr, nur einige wenige Streichhölzer. In der Dunkelheit lauerten Wesen, denen sie nicht noch einmal begegnen wollte, dort oben wollte man sie töten und hier unten war jemand, von dem sie nichts wusste, nur sehen konnte, dass der riesige Mann zumindest halbwegs normal aussah. Sie sprintete aus dem Licht und kauerte sich in eine dunkle Ecke, wollte sie zumindest nicht sofort von oben erschossen werden.

“Mister, Sie müssen aus dem Licht heraus, schnell!”
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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 4 Tage her #822780

Magdalena. mit plus minus ein paar monstern
Konvoi inJequie.

Das Mädchen ging entlang der Straßen schauend, in Ihr Büchlein schreibend, und als sie da so ging, war sie nun ja von den meisten getrennt was Ihr aber nichts tat sie war eher der Einzelgänger geworden, auch wenn sie die ganze Zeit im Kult in Ihrer kleinen Gruppe war, sie ging gerade des Weges als auf einmal ein kurzer Schrei ertönte und ein Körper durch eine Tür gefetzt wurde, der vor Ihr stehen blieb, Blut überströmt die Straße mit dem roten Lebenssaft tränkend. Ihr Atem stockte als sie langsam zu der Leiche hinging und sich langsam umdrehte, in diesem Haus, als dem der Mann geflogen kam war eine, unbeschreiblich hässliche Bestie, die Augen hohl und rot, das Fleisch faulig und dieses unnatürliche knurren als das Monster die tote Leiche der Frau losließ und zu Magdalena zuging, knurrernd den unnatürlich geformten Körper bewegte, gut 3 Kopf größer war als sie selbst.
//Was soll ich tun, was ist was, was ist los, ist dieser Mann tod? was passiert hier, ich dachte dieser Ort sei auserwählt. Werde ich nun sterben?//
Diese fragen geisterten der armen im Kopf als das Monster näher und näher kam, das Knurren wurde lauter als noch mehr schreie in der Straße ertönten, und nun stand es in der Haustüre. Magda konnte sich nicht bewegen, sie starte das Monster an und als dieses dann ausholte, verschränkte sie die arme, ein lauter knacken und stöhnen ertönte.
Ihr Kräfte wahren erwacht, das konnte sie spüren als sie selbst ein nahezu animalisches knurren von sich gab als sie die Augen wieder öffnete.
"Da habe ich Dich wohl erwischt", sagte sie mit einer befriedigten Miene, das Monster war noch am Leben, aber von zwei Knochenlanzen die aus dem Boden ragten aufgespießt, und dann kam schon ein leichtes Kichern als aus dem Boden eine weitere Lanze Schoß und langsam in den Körper des Biestes reinfuhr. "Du wirst büßen für das Leben was Du ausgelöscht hast.."
mit diesen Worte spießte sie das Biest langsam auf, um es qualvoll sterben zu lassen. Schwer atment ging sie dann Richtung der schreie, etwas Großes ist am Geschehen sie spürte es.
"Hach~ was für ein schöner Tag zu sterben", sagte sie schwer atmend Ihre Unterlippe biss, mit einer Handbewegung wuchsen Knochengebilde aus der erde, und zerstörten ein wenig die Gebäude als sie da so fröhlich schritt. "kommt raus kommt raus wo immer Ihr seit."
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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 4 Tage her #822784

Baratheon in Jequie beim Pater

Baratheon hörte ihr aufmerksam zu, jedes einzelne wort welches sie sprach, brannte sich in seinem gedächtniss ein. Immer wieder an der Zigarette ziehen in regelmäßigen abständen, bewunderte er ihren Körper und ihre augen. Er schmunzelte sogar leicht als sie das mit seiner Nase erwähnte, eine feurige frau.
Sie fragte ihn zugleich auch, weshalb die heißen typen die überlebten verrückt seien. Normalerweise würde Baratheon dies direkt verneinen und seine komplette geistige Gesundheit beteuern. Doch letztendlich in mitten seines Satzes bemerkte er es selbst. Er ist verrückt und krank im Kopf, weshalb sollte man sich sonst einfach so den eigenen unterarm aufschneiden, trotz heilender Fähigkeiten? Auch sie bestätigte letztendlich, dass sie verrückt sei nachdem Baratheon es anmerkte.
Leora bot ihm direkt danach ein Zimmer an, in ihrer Etage immerhin. In ihrem bett durfte er wohl noch nicht die Bestie herauslassen.
Als die Dame verführerisch langsam aufstand fing Baratheon an zu grinsen. Er konnte es kaum erwarten sich mit ihren Körper zu beschäftigen, doch es konnte ruhig noch etwas dauern. Immerhin mochte er kämpferische Frauen und welche die nicht leicht zu haben sind.
Nachdem sie nun aufrecht stand zog er den letzten zug seiner zigarette und warf diese vor ihm auf den boden. Gleich danach stand er auf und lächelte leicht.
"Nur zu gerne, wenn wir auch gleich dabei sind ..."
Sein lächeln wurde kräftiger und er hob einen arm um sich an der schulter zu kratzen.
"Ich bin ziemlich schlecht darin mein bett herzurichten. Vielleicht könntest du mir dabei auch noch helfen?"
Die beiden liefen letztendlich los und begaben sich auf den direkten weg zum Wohnhaus. Urplötzlich blieb Baratheon stehen und schaute sich hastig um ehe er zu Leora schaute mit einem nervösen blick.
"Hörst du das? Schreie ... ja ich höre schreie!"
Schnell bewegte er sich auf einen Vorsprung zu und schaute sich etwas um. Er konnte es kaum fassen, überall waren diese ekelhaften Bestien, welche sich an seinen Brüdern und Schwestern vergriffen und diese abschlachteten. Woher kamen diese Viecher? Jequie sollte doch eigentlich sicher sein, immerhin wurde es durchkämmt und ausgekundschaftet!
Erneut blickte er zu Leora, seine Mimik ernst und mörderisch.
"Jequie war sicher, richtig? Schau dich nur um, überall diese Bestien!"
Erneut schaute er sich um und dachte kurz nach.
//Unmöglich das sie deswegen gelogen hat! Irgendwas ... oder irgendjemand muss diese dinger gerufen haben um uns anzugreifen .... der PATER!//
Baratheon war nun sichtlich sauer, sein Gesicht war erfüllt von Hass und schmerz.
"Leora ... jemand hat diese Bestien gerufen um den Kult anzugreifen. wahrscheinlich haben sie es auf den Pater abgesehen!"
Komplett außer sich vor Wut setzte er die Magie in seinem Körper ein. Nach wenigen Sekunden floss Magie aus seinem Körper und umhüllte diesen. Baratheon ballte die Fäuste zusammen, so stark das man deutlich die adern an seinen Händen sehen konnte.
"Ich geh zum Pater, sein Schutz ist das wichtigste!"
Noch ehe Leora reagieren konnte, setzte sich Baratheon mit erstaunlicher Geschwindigkeit in Bewegung in Richtung des Paters.
"Ich mach euch alle kalt ... ihr werdet das bereuen ... keine gnade für Gesindel wie euch"
Nuschelte er vor sich hin währenddessen er den Pater suchte. Es dauerte auch nicht lange bis er diesen fand, kein wunder. Immerhin kamen andere ebenfalls auf die Idee ihn aufzusuchen, was die suche für Baratheon erheblich erleichterte. Mit einem großen Sprung landete er einige meter entfernt vom Pater, schaute diesen aber nicht an. Baratheon wollte sein Zorn erfülltes Gesicht nicht gegen den Pater richten.
"Pater ... was ist los? Was sollen wir machen ... wer soll bluten?"
Auf eine Antwort wartend verharrte er an seiner Position.



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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 4 Tage her #822811

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Leora mit Baratheon beim Kult der Mutter in Jequie.

Die beiden liefen letztendlich los und begaben sich auf den direkten weg zum Wohnhaus. Urplötzlich blieb Baratheon stehen und schaute sich hastig um ehe er zu Leora schaute mit einem nervösen blick.
"Hörst du das? Schreie ... ja ich höre schreie!"
Schnell bewegte er sich auf einen Vorsprung zu und schaute sich um. Erneut blickte er zu Leora, seine Mimik ernst und mörderisch.
"Jequie war sicher, richtig? Schau dich nur um, überall diese Bestien!"sein Gesicht war erfüllt von Hass und schmerz. Leora konnte es nicht glauben, sie hatte Persönlich die ganze Stadt abgesucht. Eine solche Anzahl an Bestien konnte sich nicht versteckt haben und die Wachposten hätten Angekündigt wenn sie sich normal genähert hätten. Dann riss Baratheon sie aus ihren Gedanken.
"Leora ... jemand hat diese Bestien gerufen um den Kult anzugreifen. Wahrscheinlich haben sie es auf den Pater abgesehen!"er hielt kurz inne und ballte die Fäuste "Ich geh zum Pater, sein Schutz ist das wichtigste!" er setzte sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit für normale Leute in Bewegung.

Leora hatte ihr Schwert nicht dabei, es lag in ihrer Wohnung, und die meisten Leute die gingen um den Pater zu beschützen wurden im Endeffekt von ihm Beschützt. Also hieß es wohl die Schäfchen zu beschützen wenn der Schäfer auf sich aufpassen kann. Sie sprintete Los zu Ihrer Wohnung, da sie schon am Weg gewesen waren hatte sie es nicht weit, sie packte in Windeseile alles was sie benötigte und lief in Richtung Kirche. Die meisten Leute waren in die Richtung der Kirche aufgebrochen da die Kranken und schwachen dort untergebracht werden sollten und jeder in der Nähe ihrer Liebsten sein wollte. Leora fegte mit ihrem maximalen Tempo durch die Straßen als ihr eine kleine Bestie im weg stand. Mit einer geübten Bewegung zog sie ihr Schwert, hielt es mit beiden Händen und war sogleich hinter der Bestie um es Ihr in den Kopf zu treiben. Ein kurzer Ruck und die lange Klinge war aus dem Fleisch befreit, Leora mochte dieses Schwert, sie hatte zwar keine Ahnung vom Schwertkampf jedoch war es das wohl Nützlichste Werkzeug das ein Jäger haben kann der nicht auf Distanz bleiben muss um zu töten.

Als sie die Kirche erreichte sah sie sich um.. //Scheiße, was zur Bestie ist den hier los.// Überall lagen Leichen von Soldaten, Zivillisten und Bestien und die Schlacht war in vollem Gange. Die Zivillisten wussten nicht was zu tun war und die Soldaten hatten alle Hände voll damit zu tun nicht zu sterben. In Leora spannte sich jeder Muskel an und sie atmete Tief ein. Sie lief zu den Zivilen Anhängern des Kults, auf dem Weg warfen sie ein paar Bestien auf sie doch sie war wohl einfach zu schnell. "Alle Mann in den Keller der Kirche!!!" Rief sie so laut sie konnte und wiederholte dies ein paar mal. Der Keller der Kirche war groß und geräumig und der Eingang war als Engpass wesentlich leichter zu Verteidigen, jedoch saßen sie dort auch in der Falle falls ihnen die Kampfkraft ausging. Sie musste das Risiko eingehen, allein wegen der Tatsache das die meisten Leute sowieso nicht weit kommen würden. Eins, zwei, Drei.. sie tötete ein Biest nach dem Anderen um die Menschen sicher zu Kirche zu geleiten.

Es war ein erschreckender Anblick, hunderte Menschen lagen tot oder dem Tode nahe auf dem Platz vor der Kirche. Die Leute liefen Panisch die lange Treppe hinauf in die Kirche, jetzt hing alles Davon ab wie viele von den wenigen bei den Kranken abgestellten Soldaten noch lebten und helfen konnten die Kirche zu Verteidigen.
Rule 32: Enjoy the little things.
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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 1 Tag her #822930

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Der Pater mit Baratheon, Kult der Mutter
in Jequie


Ein weiteres mal hielt sein Wagen an und bereits wissend was ihn erwarten würde stieg er aus dem Wagen aus und das Bild das sich bot war voller Grauen und Schmerz. Männer und Frauen wurden zerfleischt und ihre leblosen Körper durch die Luft geschleudert. Der Anblick musste für die meisten verstörend gewesen sein, nicht aber für den Pater. Er hatte es schon tausende Male miterlebt und sich der Sterblichkeit der Menschen bewusst. Ihre Vergänglichkeit und dem Glauben jemanden retten zu können der dem Untergang geweiht ist. Auch jetzt in diesem Moment warfen sie sich vor ihm in die Reißzähne und Klauen der Bestien, obwohl sie wussten das er nicht sterben würde. Der Pater schritt voran, um ihn herum das blutige Gemetzel und vor ihm sein Ende und das Ende der Welt. Er könnte sie alle beschützen, aber für was? Die sterblichen würden früher oder später sowieso sterben. Solche wie Baratheon, unsterbliche, selbst sie würden am Ende verblassen.
Der Pater resignierte Baratheon erst als er etwas zu ihm sagte und er antwortete nur „Sterbt einfach alle!“
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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 1 Tag her #822938

Magdalena. mit nun etwas weniger monstern
Konvoi inJequie

Einen Schritt nach dem anderen ging Magdalena in der blutgetränkten Stadt jeder schritt, ein schrei, jeder Meter eine weitere Leiche die den Boden küsste oder als Abstrakt absurde kunst in den Himmel ragte, und so schritt sie voran tiefer in die Stadt hinein, richtung des Paters, sie wusste nicht das sie zum pater ging, sie wusste nur das mehr und mehr biester ihren weg kreuzten. Ihr machte die Zerstörung und der Tod nichts aus, sie merkte es nicht einmal in ihrem Macht erfüllten traum. Immer weiter gehend wurde ihr pfad mit Blut, Knochenkonstrukten und leichter Zerstörung.
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Splitter (FSK 18+) 4 Monate 18 Stunden her #822990

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Die vier Reiter und Eleonore Julia Eriksen, Alice und Carlotta, Looking Glass und Der Wall
In New York


Samu wurde plötzlich von der jungen Frau, die vorhin leblos am Boden gelegen hatte, die Treppe hinuntergestoßen und er landete unsanft an der Stelle von der er gekommen war. Das Mädchen sprang hastig auf und verschwand im Schatten. Als sie zu ihm sagte das er ebenfalls dort hin sollte war es bereits zu spät.
Sein zweites Ich redete derweil mit Henry. „Kontrolliere noch einmal eine der Frauen und erschieße mich. Das Mädchen ist verzweifelt wir könnten sie gegeneinander aufbringen und sie sich selbst überlassen. Wir wären sie los ohne ein größeres Risiko eingehen zu müssen.“
Henry seufzte, “Lass mich doch meinen Spaß mit ihnen haben bevor wir unser Ziel erfüllen.“
Plötzlich öffnete sich ein Portal vor den Beiden und Lyria trat heraus. “Ihr zwei seid Idioten! Erledigt diese Gören und beendet diese Farce! Nothing wartet auf den Dolch und ich darauf wieder mit meiner Schwester vereint zu sein.“
Samu blieb ruhig und antwortete gelassen, “Die Kleine ist anscheinend unsterblich. Es wird schwer sein sie...“
“Vollkommen egal. Wir wissen nicht was sie kann, aber sie ist bestimmt gefährlich. Ihre Fäden sind zum Teil schwarz, Chaos breitet sich in ihr aus.“, unterbrach Henry. “Lyria, wir nehmen sie einfach mit. Sorge dafür das der Pater denkt das die kleine ihn angreift. Wenn alle potenziellen Gefahren beseitigt sind werden wir in Erscheinung treten.“
“Wie du meinst, Henry!“ Lyria streckte beide Hände in Richtung des wabernden Portals und ließ zwei kleine Kugeln davon in ihre Handflächen schweben. Das schwarze etwas in ihrer rechten Hand breitete sich langsam über ihren Arm hinauf aus, bedeckte ihren Brustkörper, glitt über ihre Beine und bedeckte schließlich ihren Kopf, dann verschwand sie und tauchte anderswo wieder auf.
Samu sah das Mädchen verständnislos an, “Diese Frauen dort oben sind ganz bestimmt nicht deine Feinde. Mach dich bereit für deinen endgültigen Tod.“, flüsterte er ihr zu bevor Lyria neben ihm erschien und das Mädchen nach Jequie schickte, zusammen mit einem Dolch dessen Flugrichtung genau auf den Pater gerichtet war.
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Splitter (FSK 18+) 3 Monate 3 Wochen her #823241

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Carlotta "Lazarus"
Jequie
„Diese Frauen dort oben sind ganz bestimmt nicht deine Feinde. Mach dich bereit für deinen endgültigigen Tod”

Es ging alles viel zu schnell. Keine Möglichkeit, das Erlebte zu erleben, das Begriffene zu begreifen. Sie wurde von einer Situation katapultiert in die nächste, ohne auch nur eine wirklich zu verstehen. Als würde ihr die Kontrolle entrissen werden. Über sich. Über die Umgebung. Einfach über alles. Sie war nur noch Zuschauer im eigenen Leben geworden. Erst die U-Bahn. Dann der Verrat ihrer Kameraden. Der Mann auf der Treppe. Das Versprechen des endgültigen Todes.
Gefühle tobten wie ein Sturm, formten Angst, formten Hoffnung, formten Trauer, formten Wut. Formten in ihr den sehnlichen Wunsch nach dem Tod. Würde sie wirklich sterben? Sterben können? Mit einer seltsam anmutenden Faszination und einem Blick, der fast hoffte, besah sie mit äußerlicher Ruhe und nach außen drängender Spannung das plötzliche Erscheinen der Frau. Sie blieb still. Kein Wort. Kein Wiederstand. Kein Bemühen, irgendetwas zu verhindern, irgendetwas zu beeinflussen. Der Anschein eines gebrochenen Menschen, doch gebrochen war sie mitnichten, im Gegenteil. Sie hatte so viel Hoffnung wie nie zuvor, nie zuvor hatte sie das Gefühl, dem für sie so unerreichbaren Tode so nahe zu sein. Sie hatte ohnehin nichts mehr, was sie in dieser Welt hielt. Zum Sterben hinfortgeschickt, verraten, getötet. Sie hätte bereits damals sterben sollen. Damals. In der Schweiz. Seit diesem Tage hatte sie gehofft. Insgeheim. Im nächsten Augenblick fand sie sich wieder in einer ihr fremden Umgebung. Leichen. Monster. Schreie. Blut. Tod. Hölle? Himmel? Sie sah einen Dolch fliegen, heraus aus dem Nichts, aus dem auch sie gekommen war. Sie war sichtlich verwirrt. Unendliche Perzeptionen. Chaos. Reines Chaos. Was war hier los? War sie endlich angekommen in ihrem Grabe? War die Reise nun zu Ende für sie? Sie verstand nichts. Rein gar nichts. Wer war sie? Was war ihre Aufgabe? WIe würde sie hier sterben? Würde sie endlich nicht mehr zurückgeholt werden? Wo war der Platz in dieser Welt für die Siebzehnjährige, die der Tod nicht greifen konnte, die nichts hatte, nichts wertschätzte, nichts verachtete?
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Splitter (FSK 18+) 3 Monate 3 Wochen her #823373

MURPHY in mitten eines Waldes

Sträucher und Büsche. Buchen und Tannen. Unterholz und Moos. Wurzeln und Äste. Überall, um ihn drum herum nur das gleiche. Kein Wunder wenn man im Wald sein Unwesen treibt. Doch wurde Murphy langsam bewusst das er weder wusste wo er war, noch wohin er laufen sollte. Es war eine dumme Idee gewesen nicht auf dem Weg zu bleiben, sondern es quer Feld ein zu versuchen. Eine Abkürzung würde es werden hatte er gedacht. Sein stark alkoholisiertes Ich um genau zu sein. Nach dem verlassen einer heruntergekommenen Spelunke, vor ca. 3 Tagen war er auf diesen grandiosen Einfall gekommen.
"Nicht schon wieder! Das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen hab ich mich jetzt verlaufen. Verdammt nochmal!"
//HaHa du Lappen!//
Ein Seufzen folgte und Murphy setzte sich mit Schwung auf einen umgefallenen Baumstamm. Seinen Speer stieß er in den Boden.
"Ich hab keine Lust mehr auf dieses ewige Alles sieht gleich aus".
Irgendwo knackte es und er fuhr herum.
"Grusliger Scheiß..."
Ein weiterer Seufzer und er packte seinen Alkoholvorrat heraus. Eine Flasche Sake für den Notfall. Die schleppte er schon eine ganze Weile mit sich rum und nun war wohl so ein Notfall.
//Und was jetzt!? Packt es der Herr nicht aus dem kleinen Wald oder wat?//
"Sei still. Sonst werfe ich dich wieder in den Wald", mit einem Grinsen setzte er die Sakeflasche an die Lippen.
//Wieder? Du meinst als du gestern auf dem Klo warst und vergessen hattest wo du mich abgestellt hattest?!!// Hodari machte sich über Murphy lustig.
Dessen Lieblings Beschäftigung. Murphy zuckte mit den Schultern und genehmigte sich drei ordentliche Schlücke. Er verzog die Miene, dank des Brand, gefolgt von einem genussvollen Grinsen und er stand wieder auf. Zwei Kniebeugen und ein weiterer Schluck. Er packte seinen Speer, dieser glühte auf an der Spitze und Murphy lief wieder los.
Er entschied sich für die immer dunkler werdende Richtung. Die andere war überseht mit Dornengebüsch.
Nachdem Murphy auf einen Baum gestiegen war um heraus zu finden wo der Ausgang des Waldes zu finden ist, hatte er die Sakeflasche zur Hälfte geleert.
Nach einiger Zeit stritt er sich noch mit Hodari darum ob gewisse Beeren essbar waren oder nicht, um dann mit einer leeren Flasche in der linken Hand und dem Speer in der Rechten, unter einem Baum einzuschlafen.
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