THEMA: Restaurianische Nation:Rebirth

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 2 Wochen her #807992

Cailee Nexxis
Feat: Yorin

So lange die Furcht an ihr nagte konnte sie einfach nicht antworten. Es war wirklich schlimm. Yorin kam ihr vor wie eine Albtraumgestalt die aus ihren Tiefsten schrecken geformt wurde. erst als seine Magie nachließ entspannte sie sich wieder und ihre Glieder wurden auch Leichter.
"Du hast recht wir können nicht über den anderen urteilen aber wir sind das was uns in der Vergangenheit widerfahren ist." Keuchte sie. Aufstehen war gerade nicht möglich da ihre Muskeln sich erst einmal wieder beruhigen. "Ich denken keines falls das ihr ein Angenehmeres leben geführt habt als ich. Doch als ihr es geschafft habt von dort zu fliehen wurde euer leben angenehmer. ich möchte es einfach nochmal sagen. Es tut mir wirklich leid was ich gestern getan habe."
Sie lächelte Yorin an und fühlte sie wich eine wohlige wärme in ihrem Körper ausbreitete.
"Ihr kämpft aber auch nicht schleckt und hättet mich wenn es ernst gewesen wäre längst getötet. Dieser Streit war der eine tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hatte. Ich denke wir beide mussten dem etwas Luft machen."
Cailee versuchte sich aufzusetzen aber verzog das Gesicht und griff sich an die Seite. dann ließ sie es doch lieber bleiben, zumindest für den Moment.
Von Wut war bei ihr keine Spur mehr. selbst wenn hätte es nichts gebracht.
"ich hoffe doch das die Einladung zum essen noch steht?" sie lächelte ihn an und auch wenn sie gegeneinander gekämpft hatten schien es beiden besser zu gehen. Es hatte gut getan es einfach mal rauslassen zu können.
es dauerte eine weile bis sie sich aufsetzten konnte und saß ihm nun gegenüber.
"was ich euch über meine Brüder erzählt habe war die Wahrheit und das war bei uns Gang und gebe. Darum traue ich niemandem. ich konnte nicht einmal meinen Eltern trauen, so schlimm wurde es manchmal. es staut sich viel an wenn man allein unter gleich gesinnten ist. Aber es ist nichts gegen die Qualen die euch zugeführt worden sind." sie sah ihn schuldbewusst an. es war ehrliche Reue in ihrem Gesicht zu sehen.
"Ich wollte euch nie misstrauen aber wie gesagt uns macht aus was wie in der Vergangenheit geschehen ist aber um das zurück zu lassen müssen wir nach vorn sehen." Die Elfe Lächelte ihn an. es war ein ehrliches und aufrichtiges Friedensangebot zumindest bis zum nächsten streit. Der unweigerlich auch kommen würde.
Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]
Letzte Änderung: 6 Monate 2 Wochen her von fukushu-Kage.

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 2 Wochen her #808007

Keshi Yorin

"Ich muss euch Recht geben, nachdem ich dort fort kam und beginnen musste für mich selbst zu sorgen, fühlte ich mich wie neu geboren. Der Hunger war im vergleich zu den Schmerzen die ich sonst erfahren musste nichts und nach einigen Jahren war ich stark genug um keinen Hunger mehr leiden zu müssen."
Die Stimmung hatte sich nach dem Kampf wirklich deutlich verbessert und sie waren wieder in der Lage gewöhnlich miteinander zu kommunizieren.
"Wenn ihr etwas besser gegen mich vorbereitet gewesen wärt und nicht in blinder Wut gekämpft hättet, hätte es auch zu einem Doppelmord werden können. Und ich stehe auch noch zu meinem Wort, was die Einladung angeht. Ihr könnt also beruhigt sein, euer kostenloses Abendessen ist euch nicht entglitten."
Sie erzählte nochmals von ihren Brüdern und das sie diese Geschichte ernst meinte, was ihn nicht sonderlich überraschte.
"Ich werde es auch nochmals sagen, aber euer Fehler war nicht, dass ihr misstraut habt. Von mir aus könnt ihr mir auch weiterhin misstrauen und denken, dass ich irgendwelche Hintergedanken hegen würde, doch was mich gestört hat war die Situation und die Art wie ihr mir euer Misstrauen mitgeteilt habt. Hättet ihr zu diesem Zeitpunkt euer vertrauen weiter vorgespielt und mir erst zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt, was ihr in diesem Moment vor hattet, wenn ich euer Angebot eingegangen wäre, hätte ich es nicht so aufgenommen wie ich es getan habe."
Als er merkte, dass sie sich bereits wieder einigermassen gut bewegen konnte, stoppte er seine Heilung.
"Ich denke wenn ich nicht nach vorne schauen würde, hätte ich mir bereits vor Jahren das Leben genommen, weil ich keinen Sinn mehr darin gesehen habe. Aber manchmal geschehen auch gute Dinge im Leben und die können einem helfen wieder voran zu kommen."
Nun legte er sich hin um noch etwas Energie zu sammeln, bevor sie irgendwann wieder aufbrechen würden.
"Ich hoffe damit haben sich unsere Differenzen bis auf weiteres gelöst und wir können wieder für die Mission zusammen arbeiten."
To become the enemy, see yourself as the enemy of the enemy.
- Miyamoto Musashi

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 2 Wochen her #808031

Tiara
//Nicht stimmen? Also langsam reicht es mir, wodurch soll sonst diese merkwürdige Gefühl bei mir ausgelöst werden und ich dabei die Kontrolle über meinen Körper verliere, wenn nicht durch seine psychotriks, am liebsten würde ich ihm jetzt eine rein hauen.// für den Bruchteil einer Sekunde bildeten sich ein paar Falten zwischen ihren Augen, welche aber im nächsten Moment wieder verschwunden waren.
gespielt ruhig, in Warheit kochte sie vor Wut akzeptierte sie "Nah schön ich gehe noch ein paar Besorgungen für eine anstehende Quest im Süden machen und dann komme ich aber wieder! immerhin weiß ich jetzt da du mich loswerden willst mit Sicherheit, dass du mir damals wirklich etwas anderes wie deine Fähigkeit gezeigt hast Shirokage."

Mit diesen Worten ging sie aus der Schmiede heraus. Anstatt aber jetzt wirklich Besorgungen anzustellen, stellte sie sich in die nähe eines Fensters auf der Hinterseite der Schmiede ohne hineinzuschauen, sonder einfach nur um den nach ausen dringenden Klängen des Raumes zu horschen. Hineinzuschauen würde aufwallen näher ans Fenster gehen vermutlich auch und schnelle Bewegungen zu machen auch. Dennoch mit Shirokage konnte man doch unmöglich so ein reizendes Mädchen alleine lassen. Klar durch ihre Verletzungen sah sie nicht mehr gut aus aber ohne diese, eine wahre Schönheit und so hilflos. //warum ist es mir so wichtig was mit ihr passiert ich kenne sie doch kaum. Was stimmt nicht mit mir?//
So wartete sie dort darauf das etwas passierte, nein eigentlich wollte sie gar nichts groß hören, eigentlich wusste sie nicht was sie hören wollte.
Letzte Änderung: 6 Monate 2 Wochen her von Hororizon.

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 2 Wochen her #808043

Shirokage Tsukasa

"Ich habe keine Lust mehr mit dir darüber zu reden, wenn du unbedingt denken willst, dass ich für deine Perversionen verantwortlich sein soll, dann denke das, aber wundere dich nicht darüber, wenn es Konsequenzen dafür gibt falsche Dinge über mich zu verbreiten."
Er hielt Tiara nun nicht mehr weiter auf und wandte sich dann an die junge Dame die noch immer in den Armen des steinernen Manns waren.
"Meine Magie verwende ich normalerweise um Gegner bewegungsunfähig zu machen. Ich kann sie aber auch dazu verwenden, um bestimmte andere Dinge zu beeinflussen. Eure Verwandlung sollte ebenfalls darunter fallen, solltet ihr diese Versiegeln wollen. Der Vorgang dauert einige Stunden, aber wenn ihr etwas kooperativ seid, sollte man die Zeit ein gutes Stück verkürzen können. Das Erste wäre direkter Körperkontakt, wenn ihr nichts dagegen habt von mir berührt zu werden, hätten wir damit bereits ein wenig Zeit eingespart. Keine Sorge, ich werde euch nicht an unangebrachten Stellen anfassen. Das nächste wäre, dass ihr mich akzeptiert und euch mir anvertraut. Je mehr ihr dies tun könnt, desto kürzer wird meine Magie brauchen um bereit zu sein. Vor allem wenn ihr meine Magie spürt, solltet ihr nicht verschrecken und das Gefühl akzeptieren."
Damit wartete er auf die Antwort der jungen Frau.
To become the enemy, see yourself as the enemy of the enemy.
- Miyamoto Musashi

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 2 Wochen her #808078

Alana
In der Stadt unterm See, mit ihren nutzlosen Bruder und seiner neuen Snitch
Lange hatte Alana nicht geschlafen, die Kälte und der unbequeme Untergrund verhinderten, dass sie sich richtig erholt fühlte. Zudem schmerzte ihre Wunde weiterhin, wobei es sich nicht mehr so schlimm anfühlte wie am Anfang. //Wenigstens weiß ich, dass ich meinem Ziel schon näher bin. Doch wo es ein Naga gibt wird es wohl noch andere geben. Draußen bin ich ein zu leichtes Ziel für sie. Also muss ich hoffen, dass es irgendwie einen anderen Ausweg gibt.// Ihr Bauch machte sich auch bemerkbar, zwar hielt sie es noch etwas ohne Essen aus, doch würde es ihr helfen wieder zu Kräften zu kommen. Doch was gab es hier schon großartig? Draußen würde sie sich sich Muscheln oder Krebse fangen. Doch rechnete sie nicht damit im Gebäude etwas zu finden. Sie erschuf ein kleines Licht um sich daran zu wärmen und um den Bereich der unter Wasser lag besser sehen zu können. //Dort geht es verdammt weit runter.// Weiter unten konnte man erkennen, dass das Gebäude aus weißem glatten Stein gefertigt war. Unter ihr erstreckte sich eine runde Hallen die von mehreren Säulen getragen und wie in einem Amphitheater die Ränge treppenförmig angeordnet waren. Ein metallenes Geräusch ertönte hinter ihr und jemand Sprach ihren Namen. Rasch drehte Alana sich um und belastete versehentlich ihr Bein. Vor Schmerz zuckte sie zusammen und war gerade dabei nach eine ihrer Waffen zu greifen, als sie ihren Bruder erkannte. Sie war sichtlich erleichtert ihn zu sehen, sie hatte schon mit dem Schlimmsten gerechnet. “Wie hast du mich gefunden?” war das erste was ihr über die Lippen kam. Ihr Halbbruder erwiderte aber zunächst nichts, sondern überbrückte die kleine Distanz mit schnellen Schritten und kniete sich neben sie. Sorge machte sich auf seinem Antlitz breit. Sie sah, dass er ihr Bein genauestens musterte. “Die Gewichte…”, antwortete er nur knapp. “Ist es ernst?”, fragte er anschließend und richtete seinen Blick wieder auf ihr Gesicht. Auf den Knien machte er eine gute Figur. “Es hätte schlimmer sein können. Ich werde daran zwar nicht verbluten. Jedoch fürchte ich, dass es sich entzünden könnte. Ich fürchte um den Besuch bei einem Heiler komm ich nicht rum.” Noch eine Weile betrachtete Malekith sie, dann nickte er. Nun erhob er sich und schaute sie schon nicht mehr an, sondern griff in seinen Schatten und zog Sekunden später eine schöne, brünette Elfe heraus. Diese musterte Alana interessiert und nahm dann das Tauchwerkzeug aus dem Mund und reichte es ihrem... Liebhaber, so nahm die Dämonin an. Dieser ließ es achtlos in seinen Schatten fallen, woraufhin es verschwand. “Darf ich vorstellen? Alana, das ist Aelirenn… Meine Kampfkraft bis Saskia zurück ist.” Dann wandte er sich an die Elfe. “Sie ist verletzt, kannst du etwas tun?” Nun musterte Aelirenn sie genauer, schüttelte dann aber den Kopf. “Ich bin besser im Verletzen”, erklärte sie. “Und es ist schon geschickt verbunden.” Malekith seufzte leise und blickte dann Alana an. “Hast du schon etwas herausgefunden?” “Teilweise” antwortete sie mit schwer zu deutenden Unterton. “Diese ganzen Steine sind vermutlich allesamt Gebäude wie dieses. Und ich bin einem Naga begegnet. Leider war unser Aufeinandertreffen...”, sie stockte kurz. “Weniger herzlich. Sie mögen wohl keine Gäste. Im Wasser sind sie geschickte Kämpfer, ich sehe keine Chance sie dort zu besiegen. Sie sind zu schnell und zu wendig.” Sie beschrieb ihre Begegnung sehr detailliert und gab offen zu, dass sie nur knapp überlebt hatte. Ihr Magen knurrte verdächtig als sie endete. Malekith nickte verständnisvoll. “Im Wasser haben diese Biester wohl einen zu massiven Vorteil. Unsere einzige Möglichkeit ist es wohl ihnen aus dem Weg zu gehen oder sie zu überraschen.” Nach diesen Worten wandte er sich an seine Elfe. “In den Taschen befindet sich Essen und Trinken”, erklärte sie dieser. “Hol meiner Schwester etwas.” Diese blickte den Dämon nur mit einem frechen, feinen Lächeln an. “Wäre es nicht klüger, wenn du gehst? Ich kann im Halbdunkel nicht so gut sehen.” Mit einem genervten Seufzen ging er auf die Spitzohrige zu und packte sie gröber als Alana es ihm zugetraut hätte an den Wangen und zog sie näher an sich heran. “Die Situation ist ernst”, begann er leise, aber drohend die Elfe zurechtzuweisen. “Meine Schwester ist vor Hunger entkräftet und wir haben noch einen gefährlichen Weg vor uns. Da sparst du dir deine dummen Kommentare… Verstanden?” “Aber…” Dann klatschte es laut, als er ihr eine deftige Ohrfeige verpasste. “Willst du mir etwa sagen, dass du eben nicht genug sehen konntest, du dummes Weib?” Die Elfe schüttelte betreten den Kopf. “Tut mir leid…” Nun nickte er, packte sie am Kopf und drückte sie in seinen Schatten. Als er sich umdrehte, sah er in das fragende Gesicht seiner Schwester. “Sie sind anfangs immer ein wenig… störrisch.” erklärte Malekith. Alana wunderte sie wie er es schaffte so schnell neue Diener zu finden. Die Elfe wirkte stolz, zudem schien sie ihm körperlich überlegen zu sein. Also blieb nur Magie, mit er sie gefügig machte. Eine Magie die Alana noch nicht verstand, eine Magie vor der sie auf der Hut sein sollte. Dennoch schien sein Wutausbruch und seine Sorge nicht gespielt zu sein. “Danke, dass du da bist” Es dauerte nicht lange bis die Elfe zurück war und Alana etwas zu Essen überreichte. Mittlerweile hatte sich Malekith neben ihr niedergelassen und auch die Elfe setzte sich nun, wenn auch etwas abseits. Sie mied den Blick der Beiden und schien sich immer noch für ihr Verhalten zu schämen. “Also der Plan ist diese Hexe zu finden”, begann Malekith dann als Alana gerade ein weiteres Stück des Trockenfleisches zu ihrem Mund führte. “Und wir haben keine Ahnung, wo sie sich genau befindet…” Während sie sprach, aß sie weiter, achtete jedoch darauf nicht mit vollem Mund zu Reden. “Wenn die Naga hier schon seit Jahrhunderten leben, dann hätte man sie schon aus reinem Zufall entdecken müssen. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie sich verstecken. Das Naheliegendste ist, dass sie die Ruinen benutzen und sich unterirdisch verstecken. Vielleicht sind die Gebäude sogar miteinander verbunden. Da hilft wohl nur nachsehen. Auf gehts!” Entschlossen erhob sie sich, sammelte ihre Waffen ein und setzte ihre Maske auf. Nach dem sie sich mit einem Zauber vor der Kälte geschützt hatte, glitt sie vorsichtig ins Wasser. Malekith und die Elfe folgten auch auf Schritt und Tritt. Die Elfe hatte abermals die Maske aufgesetzt und ihr Halbbruder atmete wohl mit Hilfe von Wassermagie. Sie schwammen zum Kern des Gebäudes hinab. Dies schien ein ehemalige Senatsgebäude gewesen zu sein. Alana konnte sich vorstellen, wie die Menschen oder Elfen früher hier debattierten und stritten. Ein Säulengang führte sie weg von diesem großen Saal und an der Stelle wo sich früher wohl der Haupteingang befand befand sich ein von Korallen ummantelter Tunnel.

Vorsichtige erforschten sie dieses unterirdische Gangsystem. Es schien zumindest die größten, wenn nicht sogar alle Gebäude miteinander zu verbinden. Sie stellten fest, dass es viele Gebäude gab die nur halb überflutet waren. In ihnen trieben leuchtende Globen, die gleichmäßig Licht spendeten. Das innere war mit bunten Korallen und farbenfrohen Seetang verziert, was einen starken Kontrast zum restlichen Erscheinungsbild ergab. Als sie tiefer in die Unterwasserstadt vor stießen vernahmen ihre Ohren eine fremdartig Melodie. Ihr folgend, gelangten sie zu einem Bereich der belebter war. Sie kamen zu einem Gebäudekomplex der eine Art Gewächshaus war. Er lag größtenteils im Trockenen und eine Handvoll weiblicher Naga kümmerten sich um die Pflege der Pflanzen. Ihr auftauchen blieb natürlich nicht unbemerkt, doch reagierten die Naga anders als erwartet. Statt zu flüchten oder sie anzugreifen teilte man ihnen mit, dass man sie schon erwartet habe. Und sofern sie keine Probleme machten, würde man sie auch wie Gäste behandeln. Eine der Naga, Shass’Resh, führte sie zu ihrer Anführerin und versicherte ihnen, dass dort all ihre Fragen beantwortet werden würden. Sie stellten überrascht fest, dass manche Gebäude auch mit trockenen Gängen verbunden waren und dieser führte zum Haus der Seehexe.
IT-ler mit Fachrichtung Rollenspiel und Dauerdaddeln - Und die Moral von der Geschicht: Zocken lohnt sich, schlafen nicht
Sexy Keucheits Gang [ Zum Anzeigen klicken ]

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 2 Wochen her #808095

Kimi
ft. Thorvald - auf dem Schiff ins drakkonische Imperium

Es dauerte nicht lange bis die beiden verkauft und auf ein Schiff verladen waren. Scheinbar hatte dem Kurier gefallen was er gesehen hatte und wohl auch was er gehört hatte. Thorwvald war noch immer nicht bester Laune aber wenigstens musste er dieses Katztenarschgesicht nicht mehr sehen.
Neben sich hörte er eine zierliche Stimme. “Mein Name ist Thorvald bram und wie lautet deiner?” fragte er mit einer erschöpft klingenden Stimme. ”Kimi” sagte die Fee mehr konzentriert als alles andere. Seine Kleidung war noch zerschlissener als zuvor und ihm fehlte der Goldene Armring. In Gedanken warf er den Sklavenhändlern die wirklich bösen Beschimpfungen an den Kopf. Als er zu der Fee herüber sah merkte er dass diese an dem schloss herum fummelte. “Meinst du das das eine wirklich gute Idee ist? Hier unten sind zwar keine Wachen aber meinst du nicht das es oben von denen nur wimmeln wird?” Er sah zu ihr und einen Moment später hörte er ein knacken. “Einen versuch war es wenigstens wert.” Brummte er und lehnte sich an die Käfigwand. Noch ein blick zu der nun niedergeschlagenen Elfe mit dem offenem Haar. Der Skjorddraken löste das Rote Band an seinem Hinterkopf und warf es zu ihr in den Käfig. “Die Offenen Haare stehen dir nicht.” Meinte er mit einem lächeln und ihm fielen seine eigenen Haare herunter. Sie waren schulterlang und so schwarz wie die Nacht. Insgesamt sah er doch sehr zottelig aus. Es war deutlich zu hören das er sich am Bart kratzte.“Wie lange warst du schon bei dieser Katze?” Das letzte Wort spuckte er schon fast aus.
Über ihnen war reges treiben zu hören und es wurden auch ein paar Befehle hin und her gebrüllt. “ wie legen wohl ab…” Dann sah er die Fee an.“Wohin fahren wir überhaupt?” fragte er doch etwas überrascht.
Kimi war etwas geknickt als die hölzerne Haarnadel brach, aber so war es nun mal. Sie selbst konnte Thorvald im Dunkel des Laderaums nur sehr schemenhaft erkennen. Dann reichte er ihr ein Band. ”Wie kommt es dass du mich so gut sehen kannst? Ich erkenne dich kaum.” Kimi band sich ihre blauen Haare wieder zusammen. ”Um ehrlich zu sein ich weiß es nicht, aber nicht so lange wie die Pflanzenfrau neben mir. Sie seuftze und musste an ihr zuhause denken. Ob Netsu sie wohl vermisste, ob er nach ihr suchte. ”Ich denke wir fahren ins drakonische Imperium. Der Mann der uns gekauft hat, arbeitet für einen Domino… Domina… Domine… Dominostein… ich weiß nicht wie man den nennt. Auf alle Fälle gehört ihm eine Arena.” Im Gegensatz zu dem Skjorddraken konnte sich Kimi in ihrem Käfig relativ gut bewegen.
Plötzlich ging die Luke zum Laderaum auf und jemand kam herunter und gab ihnen etwas zu Essen und zu Trinken. “Wir wollen ja nicht das ihr uns bis zur Ankunft weg sterbt.” Es war der Kurier der selbst mit auf dem Schiff fuhr. Dann verließ er den Laderaum wieder. Kimi nahm die Schale mit Wasser und versuchte sie sich zumindest halbwegs einzuteilen. Wer wusste wann sie das nächste Mal etwas bekommen würden. Aber sie hatte seit gut 3 Tagen kein Wasser mehr gehabt. Das Essen hingegen rührte sie nicht wirklich an. Sie brauchte nicht viel Nahrung, aufgrund ihrer Magie aber umso mehr Wasser.
Dir fragte von Kimi verwirrte ihn doch schon etwas denn er konnte sie relativ gut sehen ein paar genaue Züge aber nicht aber er konnte erahnen wie sie genau aussah. “Also ich sehe dich recht gut.” Meinte er einfach. Sie teilte das Wasser zwischen ihnen auf aber ließ das Essen unberührt. Es war auch recht Karg etwas getrocknetes Fleisch, Brot und Schiffszwieback. Nicht gerade sehr nahrhaft aber man konnte froh sein dass sie überhaupt etwas bekamen.
“Wo kommst du eigentlich her? So etwas wie dich habe ich noch nie gesehen.” Fragte er auf einem Stück Trockenfleisch herum kauend. Es würde ziemlich langweilig werden da sie gut einen Monat wenn alles gut lief, auf See sein werden. Kauend dachte er darüber nach was sie erwarten könnte. Er hatte vom Imperium schon gehört aber das mit der Arena sagte ihm nichts. Vielleicht sollten sie ausgestellt werde wie auf einem Jahrmarkt oder sie mussten kämpfen. Dabei sah er wieder zu Kimi rüber. Kämpfen war bei ihr ausgeschlossen. Jeder Gegner würde sie in der Luft zerreißen. So grübelte er noch weiter darüber nach.
Das sanfte schaukeln des Schiffes war sehr beruhigend aber sie waren noch nicht auf hoher See dafür mussten sie erst wieder aus den Gewässern Kryos heraus.
“Kannst du dir vorstellen warum sie dich haben wollten?” fragte er nochmal nach und schob sich wieder ein Stück Trockenfleisch in den Mund.

Danke an meine Lieblings-Diaa. für die tolle Sig ^-^

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 6 Tage her #808669

Schwester Magdalena-Theresa & Schwester Johanna-Agnes Cecilia
(mit Clairvaux-Antoinette, Branduin und den anderen Kindern des Waisenheims)

Die Morgendämmerung brach hinein und bald folgten die ersten, zarten Sonnenstrahlen, die die Landschaft in ein weiches Licht hüllten und den grausamen Tag von gestern vergessen ließen.
Ein sechsfaches Schlagen der Kapellenglocke schallte in der Umgebung und verkündete den neuen Start in den Alltag des Waisenheims Unserer Heiligkeit. Wie jeden Tag weckten die Schwestern die Kinder mit einem sechsfachen Klopfen an der Tür und wie jeden Tag standen die Waisen pünktlich im Speisesaal, damit sie baldigst mit dem Morgengebet und mit dem Frühstück anfangen konnten.
Doch es war kein Tag wie immer, denn heute standen zwei Neuankömmlinge unsicher in der Reihe und sahen sich ängstlich um. Diese wussten, dass sie hier sicher vor dem Monster waren, welches ihre Eltern umgebracht hatte, doch das Waisenheim war trotzdem ein ungewohnter und befremdlicher Ort. Sie sahen Korbinian und Anna, die zwei Kinder von gestern, die mit ihnen gespielt hatten und ihnen von diesem Ort erzählt hatten.
„Lasst uns die Neuankömmlinge begrüßen, die in der Nacht ihren Weg zu uns gefunden haben“, sprach Schwester Magdalena-Theresa zu den Kindern und richtete danach ihren strengen, aber gutmütigen Blick auf Clairvaux-Antoinette und Branduin. „Seid doch so lieb und stellt euch vor“
Alle sahen nun zu den beiden Waisen, ihre Blicke mit Neugierde und gleichzeitig Verwunderung besetzt.
„I- Ich bin Clairvaux-Antoinette“, stellte sich das dreizehnjährige Mädchen eingeschüchtert vor, „U-Und das ist mein Bruder Branduin“
Branduin starrte die ganze Zeit auf den Boden, doch bei seiner Vorstellung hob er kurz den Kopf an, um einen schnellen Blick auf die Anderen zu erhaschen. Der Tod seiner Eltern hatte ihn natürlich sichtlich mitgenommen.
Schwester Johanna-Agnes Cecilia nickte mit ihrem Kopf und klatschte danach erfreut in die Hände. „Egal was euch zu uns geführt hat“, sagte sie, „Unser Gott, seine Heiligkeit, hat euch sicher hier hergeleitet und wird nun mit uns über euch wachen. So lasst uns unserem Herrn danken und um Schutz beten“
Sie stellten sich alle in den Gebetskreis und falteten demütig ihre Hände, nur die beiden Neuankömmlinge brauchten einen Moment, um es den Anderen gleichzutun. Sie wussten nicht, wie das Beten funktionierte, da sie keinen Gott kannten und ihre Eltern auch nicht sonderlich viel von Religion hielten. Das war eine neue Erfahrung, die sie nun ihr ganzes restliches Leben begleiten würde.
Nachdem sie gebetet hatten und die Aufgaben verteilt wurden, erklärte Schwester Magdalena-Theresa den Neuzugängen, dass sie heute noch eine kleine Führung durch das Waisenheim und durch das nahegelegene Kloster bekämen. Danach machten sich alle ans Frühstück, damit sie genährt und gekräftigt in den Tag starten konnten.

Clairvaux-Antoinette und Branduin trotteten den beiden Schwestern ängstlich hinterher. Die anderen Kinder waren bereits im Unterricht und die beiden würden später dazustoßen, doch zuerst mussten sie die Führung hinter sich bringen.
Sie sahen die Zimmer und bekamen gesagt, dass die beiden diese Nacht aber wirklich in ihren eigenen Zimmern schlafen mussten und letzte Nacht nur eine einmalige Ausnahme war. Auch wurden sie durch Hof und Garten geführt, bestaunten das bestellte Feld und bekamen die Arbeitsweise in Vorratskammer und Küche erklärt. Das Kloster aber bereitete den Kindern am meisten Unwohlsein. Sie konnten es sich nicht erklären, aber irgendwas in ihnen sträubte sich, sich diesem Gebäude zu nähern. Es war, als ginge etwas Böses hinter diesen Mauern vor sich. Aber das konnte nicht möglich sein! Die Nonnen waren doch so gutmütig und nahmen die Geschwister auf, ohne Geld oder sonstiges zu verlangen.
Das Kloster war sehr sauber und überall standen brennende Kerzen, die die dunklen Räume zumindest ein wenig in sanftes Licht hüllten. Letztendlich kamen sie am Altar an.
Clairvaux-Antoinette und Branduin betrachteten nervös den reich verzierten Platz. Was sollten sie davon halten? Ihr Unwohlsein ging damit immer noch nicht weg.
„Ähm… Entschuldigen Sie“, meinte das Mädchen zaghaft, „I- Ich will ja niemanden beleidigen… aber wir glauben an keinen Gott“
Schwester Magdalena-Theresa sah für einen Moment nachdenklich aus, doch ihre Miene wurde wieder weich. „Gewiss mein Kind, das tut ihr nicht. Doch wir werden euch in unserem Glauben erziehen, denn den Herr hat euch zu uns geführt. Er hat eure Schritte geleitet und euch beschützt, damit ihr wohlbehalten zu uns finden konntet“
Branduin staunte bei dem Gedanken daran nicht schlecht, dass ein großes übernatürliches Wesen sie vor dem Monster beschützt hatte. „Kann Gott auch kämpfen?“, fragte er plump, ohne großartig nachzudenken, „Wie ein Ritter? So mit Schwert und Schild?“
„Gewiss. Unsere Heiligkeit kann alles, auch wenn er weder Schwert noch Schild dafür benötigt“

Nach dieser Rundführung wurden die Kinder in den Unterricht gelassen und die Nonnen begaben sich zurück ins Kloster, um dort den Herrn anzubeten und weitere Abläufe zu planen.
In ein paar wenigen Tagen war die Entlassung Markus‘, des ältesten Jungen hier. Er wurde bald 18 und somit volljährig. Dies bedeutete, dass er nun seiner eigenen Wege gehen musste, mit dem Herrn an seiner Seite. Doch auch die neuen Kinder bereiteten ihnen noch Sorgen. Branduin konnte man wohl noch leicht beeindrucken und von ihrem Glauben überzeugen, er war ja auch erst sieben Jahre alt. Doch seine ältere Schwester schien nicht ganz so überzeugt vom Glauben zu sein. Letztendlich war das aber egal – sie würde früher oder später wie alle anderen Kinder auch dem einzig wahren Gott dienen.
Das war ihr Schicksal.
Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]
Folgende Benutzer bedankten sich: Fish.

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 6 Tage her #808683

  • Phai
  • Phais Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • K`nocking on Heaven`s Door
  • Beiträge: 317
  • Dank erhalten: 37
Fye de Flourite und Tail de Flourite
Im Gasthaus – In Äeos – Am schwarzen Brett
später Feat Vicesimus

Einige Zeit war vergangen, seit dem Auftrag. Fye und Tail haben auch nichts mehr von Vicesimus gehört, als sie getrennte Wege gegangen waren, denn sie wussten auch nicht wo er lebte. Tail war gerade ein Mensch und zog sich frische Kleidung an. Auch Fye zog sich frische Kleidung an. Immerhin kamen sie vorhin aus dem Bad und davor waren sie noch schlafen gewesen. Als Tail fertig angezogen war, da verwandelte er sich mit Schmerzen in einem Wolf zurück. Menschen hatten immer Angst vor den nicht Menschen und mieden sie dann auch. Auch die Beiden wurden Großteil gemieden von den anderen Gästen. So gingen die Beiden runter und Fye nahm ihr Frühstück entgegen, dass teilte sie dann immer mit Tail. Fye aß und starrte in die Ferne. Hoffentlich hatte Vicesimus sie nicht vergessen.
Als sie fertig waren gingen sie nach Äeos, denn da waren die besten Aufträge drin und sie wollten noch immer ihren Vater finden. Es war schon komisch, dass sie eines Morgens weg waren und sie Fye und Tail zurückließen. Die Beiden würden auf Ewig nach ihrem Stamm suchen. So schlenderten die Beiden in der Stadt und kamen am schwarzen Brett an. Dort stand wunderlicherweise Vicesimus und schaute sich das schwarze Brett an. „Oh, schau mal Tail, dort ist Vicesimus. Ich sag mal Hallo zu ihm.“ So rannte sie zu ihm. „Hallo Vicesimus. Lange nicht gesehen.“, strahlte Fye sofort ihn an. Tail saß sich zu Fye hin. Da schauten sie sich das Brett an und sahen einen guten Auftrag. „Mysteriöse Ruinen“ stand auf den Auftrag. Es könnte eventuell ein Hinweis auf den Verbleib deren Vater geben. „Vicesimus, welchen Auftrag hast du genommen? Tail und ich wollen die Mysteriösen Ruinen machen.“, fragte Fye ihn.

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 6 Tage her #808684

  • kid2407
  • kid2407s Avatar
  • Offline
  • Mitglied
  • Mitglied
  • Fachinformatiker & RPGler
  • Beiträge: 86
  • Dank erhalten: 7
Vicesimus Quartus dè Corvi æn Lohrim
Äeos, am schwarzen Brett

Vicesimus Quartus dè Corvi æn Lohrim
Fye de Flourite
Tail de Flourite

Nachdem etwas Zeit vergangen war kamen in der Tat noch zwei Personen, die sich für die Quest interessierten. ”Hallo Vicesimus. Lange nicht gesehen.” vernahm er die Stimme von Fye neben sich. “Vicesimus, welchen Auftrag hast du genommen? Tail und ich wollen die Mysteriösen Ruinen machen.” fragte sie ihn sogleich. “Schön euch zwei wiederzusehen” antwortete Vicesimus ebenfalls mit einem Lächeln. “Ihr seid also auch wieder auf der Suche nach einem Auftrag den ihr erledigen könnt? Wenn euch die Mysteriösen Ruinen ebenfalls gefallen könnt ihr euch gerne eintragen, schließlich scheint das kein Auftrag zu sein, den man alleine erledigen kann und sollte.” Damit hielt er Fye die Schreibfeder hin, die er immer bei sich trug.
Mfg kid2407

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 3 Tage her #808890

  • Phai
  • Phais Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • K`nocking on Heaven`s Door
  • Beiträge: 317
  • Dank erhalten: 37
Fye de Flourite und Tail de Flourite
Feat Vicesimus Quartus dè Corvi æn Lohrim
Äeos am schwarzen Brett

“Schön euch zwei wiederzusehen” antwortete Vicesimus ebenfalls mit einem Lächeln. “Ihr seid also auch wieder auf der Suche nach einem Auftrag den ihr erledigen könnt? Wenn euch die Mysteriösen Ruinen ebenfalls gefallen könnt ihr euch gerne eintragen, schließlich scheint das kein Auftrag zu sein, den man alleine erledigen kann und sollte.” Damit hielt er Fye die Schreibfeder hin, die er immer bei sich trug. „Vielen Dank, Vicesimus.“ So nahm sie die Schreibfeder dankend an und schrieb ihren und den Namen ihres Bruders hinein. Es war schön wieder jemanden bei sich zu haben, den man kannte. Vielleicht konnte sie ja dann seine Kraft sehen. Tail starrte nur ins Leere und dann schaute er Vicesimus an. „Also machst du diesen Auftrag auch mit. Na meinetwegen. Zu Zweit würden wir diesen Auftrag so wieso nicht schaffen. Dafür sind wir nicht die erfahrensten hier, aber du siehst mir sehr erfahren aus. Hast du so was schon öfters gemacht?“, fragte Tail ihn sogleich. Tail schaute ihn tief in die Augen. Fye bedankte sich nochmals und gab die Feder zurück.

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 3 Tage her #808892

  • kid2407
  • kid2407s Avatar
  • Offline
  • Mitglied
  • Mitglied
  • Fachinformatiker & RPGler
  • Beiträge: 86
  • Dank erhalten: 7
Vicesimus Quartus dè Corvi æn Lohrim
Äeos, am schwarzen Brett

Vicesimus Quartus dè Corvi æn Lohrim
Fye de Flourite
Tail de Flourite

Fye nahm die Feder die er ihr anbot dankend an und fügte ihren sowie den Namen ihres Bruders unter dem von Vicesimus hinzu. „Also machst du diesen Auftrag auch mit. Na meinetwegen. Zu Zweit würden wir diesen Auftrag so wieso nicht schaffen. Dafür sind wir nicht die erfahrensten hier, aber du siehst mir sehr erfahren aus. Hast du so was schon öfters gemacht?“ fragte Tail ihn anschließend. “Was die Erkundung von Ruinen angeht habe ich in der Tat schon einiges erlebt, allerdings meistens eher die Sorte von Ruine die nicht von Monstern heimgesucht wird.” antwortete Vicesimus wahrheitsgemäß. “Allerdings scheint diese Ruine etwas anders zu sein wenn sich dort Monster aufhalten, sie werden mit Sicherheit einen Grund haben dort zu sein, wahrscheinlich zieht die Magie dieses Ortes die Monster an. Den genauen Grund werden wir wohl erst kennen wenn wir dort sind und uns das Ganze näher anschauen können.” Er warf noch einen kurzen Blick auf das schwarze Brett bevor er sich wieder an Fye und Tail wandte “Habt ihr schon Pläne für den Rest des Tages? Wenn nicht würde ich euch gerne zu mir nach Hause einladen.”
Mfg kid2407

Restaurianische Nation:Rebirth 6 Monate 1 Tag her #808967

  • Nostalgia
  • Nostalgias Avatar
  • Offline
  • Stammuser
  • Stammuser
  • The most beautiful yet disturbing feeling
  • Beiträge: 788
  • Dank erhalten: 59
Nayuta
Ohne einen Ausdruck im Gesicht, den ein Betrachter hätte deuten können, hörte sie den Ausführungen des Fremden zu. Der Streit zwischen ihm und dem Tiermädchen entging ihr dabei nicht. Als es dazu aufgefordert wurde, verlies es die Schmiede. Der Fremde bot ihr Hilfe an und sie beschloss, anzunehmen und nickte bejahend.

Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]
I can feel your sadness, over endless web. I can see your fear, over arrays of cameras. Knowing in advance, many of your dreams - they are near to me, but disabled by program.“

Restaurianische Nation:Rebirth 5 Monate 3 Wochen her #809210

Shirokage Tsukasa

Nachdem er die Zusage von der jungen Frau dazu bekommen hatte seine Magie auf sie anzuwenden, ging er langsam auf sie zu und ging vor ihr auf ein knie, um auf ihrer Höhe zu sein. Dann streckte er seine Hände zu ihrem Gesicht aus.
"Entschuldigt mich für den Moment. Ich hoffe es wird Euch nicht zu unangenehm."
Er legte dann seine Hände auf ihre Wangen und schloss seine Augen für einen Moment, um seine Konzentration zu sammeln. Dann schaute er ihr tief in die Augen und begann seine Magie zu wirken. Durch den direkten Kontakt mit ihr, breitete sich seine Magie von dort her aus und war auch um einiges schneller spürbar, als es bei der Wolfsdame war. Auch wenn man ihm gegenüber freundlich gesinnt war, so würde sich das Gefühl seiner übernehmenden Magie dennoch unwohl anfühlen und es wäre nicht undenkbar, dass man sich dagegen wehren wollen würde. Deshalb hatte er von hier her keinen grossen Einfluss mehr auf die Dauer die seine Magie verwenden würde. Es hing nun davon ab, ob sie das unwohle Gefühl ertragen und empfangen konnte oder ob sie sich der Übernahme doch noch stellen würde.

Nachdem sein Zauber fertig gewirkt war, nahm er seine Hände von ihrem Gesicht und stand wieder auf.
"Der Zauber war erfolgreich. Ihr werdet nicht viel von den Effekten spüren, aber seid euch Gewiss, dass sie da sind."
Er musste eine Weile überlegen, wie er seinen Befehl formulieren sollte, dass es nicht offensichtlich einer war. Schliesslich wollte er nicht, dass gewisse Lauscher Informationen über ihn bekommen könnte.
"Damit ihr euch wieder verwandeln oder anderen Personen Schaden könnt, müsst ihr erst die Zustimmung des Schmieds haben. Solange er oder meine Magie nicht nachlässt, werdet ihr also nicht mehr in der Lage sein jemandem auch nur ein Haar zu krümmen."


Amurar Shezurn

Während der junge Mann seine Magie wirkte, betrachtete er stumm das Geschehen. Nayuta hatte sich dazu entschieden das Angebot des jungen Mannes anzunehmen und Amurar hätte jede ihrer Entscheidungen unterstützt. Schliesslich musste sie selbst entscheiden, welche Methoden sie gegen das schwarze Wesen versuchen wollte. Als er mitbekam, dass er in der Lage war die Verwandlungen wieder zuzulassen war er für einen Moment überrascht, während er über den Sinn darüber nachdachte. Er kam aber relativ schnell darauf, dass vielleicht eine Situation auftreten könnte, bei der ihr Leben bedroht sein könnte, wenn sie sich nicht verwandelt. Er machte sich deshalb schnell eine gedankliche Notiz, es nie soweit kommen zu lassen.
"Ich bedanke mich bei euch werter Herr. Wenn ihr mir die Erze der Zwerge besorgt, werde ich schauen, dass ich euch noch einen kleinen Bonus auf die ausgeschriebene Belohnung legen kann."
Der Mann bedankte sich für den zugesprochenen Bonus und verabschiedete sich dann auch schon um sich auf die Quest aufzumachen. Amurar wandte sich hingegen wieder Nayuta zu und reichte ihr die Schiefertafel und Kreide, damit sie mit ihm kommunizieren könnte.
"Wie fühlt ihr euch? Sagt mir wenn ihr etwas braucht, dann kann ich es euch besorgen."
To become the enemy, see yourself as the enemy of the enemy.
- Miyamoto Musashi

Restaurianische Nation:Rebirth 5 Monate 2 Tage her #811623

  • Phai
  • Phais Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • K`nocking on Heaven`s Door
  • Beiträge: 317
  • Dank erhalten: 37
Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]


Fye und Tail de Flourite
Feat Vicesimus
Am schwarzen Brett

 “Was die Erkundung von Ruinen angeht habe ich in der Tat schon einiges erlebt, allerdings meistens eher die Sorte von Ruine die nicht von Monstern heimgesucht wird.” antwortete Vicesimus wahrheitsgemäß. “Allerdings scheint diese Ruine etwas anders zu sein wenn sich dort Monster aufhalten, sie werden mit Sicherheit einen Grund haben dort zu sein, wahrscheinlich zieht die Magie dieses Ortes die Monster an. Den genauen Grund werden wir wohl erst kennen wenn wir dort sind und uns das Ganze näher anschauen können.” „Verstehe. Wenn dort sehr viel Magie sein sollte, kann Fye die Magie deutlich spüren. Denn Elfen sind ja auch magische Wesen. Du, Vicesimus, bist ja auch ein Elf also müsstest du so etwas ja auch spüren können oder?“, fragte Tail ihn.
“Habt ihr schon Pläne für den Rest des Tages? Wenn nicht würde ich euch gerne zu mir nach Hause einladen.”, fragte Vicesimus sie. „Wir haben eigentlich keine Pläne oder Tail?“, fragte sie ihn. Er nickte zustimmend. „Das wäre eine tolle Idee. Mal zu sehen wie du lebst!“
Moderatoren: KnivesYuriko.LodrahilFauliRocktLayna
Powered by Kunena Forum