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THEMA: Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo - Diskussionsthread

Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo - Diskussionsthread 3 Monate 3 Wochen her #836529

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Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo

Oresuki: Are you the only one who loves me?
俺を好きなのはお前だけかよ


Dieser Thread dient als allgemeiner Diskussionthread, gerne dürft ihr hier eure Eindrücke, aber auch Erwartungen an den Anime festhalten. Diskussionen sind wie immer mehr als nur erwünscht.

Start: 2. Oktober 2019
Genre: Comedy, Romance, School
Länge: ?
Vorlage: Light Novel
Studio: Barnum Studio / CONNECT
>> Anime zu Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo <<
>> Manga zu Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo<<
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Beschreibung:
Eine Frage: Was würdest du tun, wenn ein Mädchen, das dich interessiert, dir ihre Liebe gestehen würde? Und was wäre, wenn es noch ein anderes Mädchen gäbe? Ein cooler Oberstufenschüler, der von der ganzen Schule und seinem fröhlichen, energischen Kindheitsfreund verehrt wird. Ich wette, du wärst überglücklich. Die Sache ist, was wäre, wenn es ein unerwartetes Problem bezüglich des Inhalts dieser Bekenntnisse gäbe?
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Der Anime sieht nach einem sehr guten Hensuki Ersatz der letzten Sommer Season aus. Animationstechnisch sieht das ganze ebenfalls sehr ordentlich aus und die PVs sind schon echt schon verdammt lustig. Bin mal echt gespannt was uns da erwartet ^^
Nagatoro-san the Queen of Smugness (Φ ω Φ)


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Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo - Diskussionsthread 3 Monate 2 Wochen her #836637

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Als Manga Leser kann ichs nur jeden Empfehlen. Vor allem wenn man keine Vorkenntnisse hat sind einige sehr gute Überraschungen dabei die die üblichen Tropes & Cliches umdreht.
Aber das wird vermutlich das Comedy Gold der Season werden. (Nicht Kaguya Level aber immer noch ziemlich gut)
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Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo - Diskussionsthread 3 Monate 1 Woche her #836777

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Auf jedenfall ein ziemlich interessanter Start mit einem sehr unterhaltsamen MC.

Ganz ehrlich der MC macht für mich den Anime um einiges besser. Die 2 Hälfte ist einfach genial wenn man seine Gedanken mitbekommt XD.

Die Mädels sind auch alle ganz okay wobei mir hier das Brillenmädel natürlich am interessantesten ist ^^.

Animationen gehen voll in Ordnung und der Humor passt. Stellt sich nur die Frage ob der Anime weiterhin das Niveau so halten kann, denn dann wird das definitiv ein sehr unterhaltsamer Anime.

Mfg
Shana:3
Nagatoro-san the Queen of Smugness (Φ ω Φ)


Letzte Änderung: 3 Monate 1 Woche her von Shana:3.
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Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo - Diskussionsthread 2 Monate 2 Wochen her #837370

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Bisher ist der Anime (Stand Folge 5) wirklich sehr unterhaltsam! Allein die erste Folge hatte mich bereits richtig gehooked. Es wirkt wie eine standardmäßige RomCom und nimmt doch genau das wieder satirisch auseinander - ich musste schon sehr oft ziemlich lachen :D
Es bleibt vor allem trotz der guten Comedy bis jetzt genug Zeit für den einen oder anderen ernsteren Moment.

Der Anime hat definitv gute Chancen, für mich persönlich der Anime der Season zu werden. Selbst bei der vielen Konkurrenz diese Season durch die hochkarätigen Fortsetzungen, die momentan laufen^^

Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo - Diskussionsthread 2 Monate 1 Woche her #837461

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Der Anime hat einfach bisher sehr interessante Wendungen und die Charaktere sind auch nicht 0815 und jeder hat verschiedene Charaktereigenschaften.

Auch Folge 5 hat mich wieder mehrmals überrascht. Unsere Schülerzeitungsmädel ist auch ziemlich interessant. Ich weiß nicht ob sie nun gute Absichten hat oder ob sie Goro ins Unglück stürzen will.

Beste Stelle aber war mal wieder Bank-kun mit der Star Wars Musik und Darth Vaders röcheln ^^. Bester Villian dieses Jahr :D.

Bin echt gespannt wie sich die Story weiterentwickelt und ob Goro überhaupt mit einer zusammenkommen wird. Obwohl ich hier Pansy ganz klar bevorzuge :).

Mfg
Shana:3
Nagatoro-san the Queen of Smugness (Φ ω Φ)


Ore wo Suki nano wa Omae dake ka yo - Diskussionsthread 2 Monate 1 Woche her #837463

In erster Linie weiß ich eigentlich gar nicht, was immer jedermann mit diesen 0815 Charakteren für Probleme hat und scheinbar auf der ewigwährenden Quest zu sein scheint die Relikte des "Nicht-0815" zu suchen und zu vergöttern, während ich daneben stehe und mir nur denke, dass es auch 0815 ist, nur eben in der Geschmacksrichtung Erdbeere oder so ähnlich...

Was ich sagen will ist folgendes: Auch OreSuki verwendet Stereotypen wie beispielsweise auch OreGairu.

Der Vergleich zu Oregairu ist absichtlich so gewählt, da ich eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden Werken sehen kann, was das Gefühl beim Konsum der Serie anbelangt. OreSuki agiert hier definitiv weit mehr auf einer Klischee basierenden Comedy, welche sich ihrer Eigenart bewusst ist, weshalb es gelegentlich zu "4th Wall Breaks" kommt, welche einen positiven Effekt auf die Erzählung des gesamten Werkes erzielen. Im Kern jedoch behandelt es ebenso wie Oregairu recht interessante soziale Probleme bzw. Konzepte, welche einer gewissen Widerwärtigkeit des Menschen entspringen.

So haben wir mir unserem Protagonisten einen klassischen (gespielten) gutherzigen Jungen, welcher in seiner (gespielten) Naivität die Herzen der Damen erobert (The Totally Fail-Safe Plan TM ). Obwohl dies ein offensichtliches Vorgehen eines klassischen Arschloches ist, so sympathisiert er mit den Zuschauern, da die Serie davon ausgehen kann, dass eben jene von dem Konzept des ziellosen Harems bereits ein wenig Überdruss verspüren und genau das liefert, was man sehen möchte: Jemand, welcher die Prämisse erkennt und für sich nutzt - also Gegenteilig zu dem wie es zu Hauf auch in ausgesprochen subjektiven Beurteilungen von Harem-Protagonisten meist kritisiert wird. Heißt also, dass er sich einschleimt und Dinge tut, um in die Gunst des anderen Geschlechts zu fallen mit dem eigentlichen Ziel eine Partnerin zu haben (von romantischer Liebe ist hier nicht die Rede) - also faktisch ist der Protagonist einfach nur ein Arschloch.

Im Gegensatz dazu finden sich die beiden halbherzig begehrten Heldinnen wieder, welche wiederum den Protagonisten als Brücke schlagen möchten, um ihrem eigentlichem romantischen Ziel des besten Freundes näher zukommen. Entsprechend spielt eine gewisse Täuschung und Heuchlerei eine Rolle, mit welcher man die Gunst des Zwischenmannes ergattert, um ihn zu einem Werkzeug im eigenen Repertoire werden zu lassen. Eine klassische Back-Door Taktik. Diese Variante ist nicht weniger verwerflich als die vorher genannte, weshalb man wiederum mit eben jenem Zwischenmann sympatisiert, welcher sich diesem bewusst wird und entsprechend mit gedachten Beurteilungen und Verurteilungen reagiert (z.B. der Bezeichnung der Kindheitsfreundin als Bitch, da man scheinbar davon ausgehen muss, dass sie sich nicht scheut ihre körperlichen Reize dafür auszuspielen, um ihr "Werkzeug" in Gang zu setzen - namentlich: Viel Körperkontakt).

Abgerundet wird es weiterhin mit einem rachsüchtigen Freund, welcher sich seiner Anziehung und den Bemühungen des Protagonisten der betreffenden Personen bewusst ist, aber dies in Unwissenheit ausspielt und Situationen schafft, um seinem Feldzug den Raum zu gewähren, den er benötigt und auskosten kann. Damit steht er charakteristisch natürlich als der egoistischste Charakter der Serie da, aus dem einfachen Grund, dass er an dem Konflikt unbeteiligte und unschuldige Mädchen involviert und im Prozess seiner Rache entsprechend verletzt bzw. die Bereitschaft dafür aufbringt.

Der Clou an der Serie ist eigentlich, dass jeder Charakter an sich ein mieser Hund ist, welcher eigene Ziele verfolgt und dabei bewusste, als auch unbewusste Fehler macht, wobei ihre negativen Aspekte dadurch hervorstechen, dass ihnen gewisse Handlungen selbst als negativ vorkommen, sie aber dem Motto des "Der Zweck heiligt die Mittel" folgen.

All das klingt jetzt natürlich so, als ob man hier offensichtlich keine 0815 Charaktere hätte, aber an sich finden sich die weiblichen Charaktere schon in gewissen Stereotypen ihres Verhaltens wieder, sodass man Genki Girl als Kindheitsfreundin findet, während die Schülersprecherin eine Yamato Nadeshiko darstellt (jap. perfect woman), die gelegentlich mit Yandere-Humor gewürzt wird. Allerdings ist alles doch nur eine Schablone und es kommt darauf an, was man daraus macht. Deswegen mag ich die bewusste Suche nach Klischees und dem darauffolgendem Bashing meistens nicht, da man aus guten Konzepten mit einer entsprechenden Anwendung etwas besonderes machen kann. Man sieht es ja in OreSuki als Beispiel.

So viel allgemein mal zu Oresuki als kleine Charakteranalyse von meiner Seite aus, was die Hauptakteure anbelangt. Naja ok - mit Ausnahme einer gewissen Eiskönigin, welche eben jene negativen Auffälligkeiten aus allen Charakteren herauskitzelt und man nach wie vor auf der ewigen Suche des Schmelzpunktes ihres Charakters für den Moe-Gap ist, da die Faszination für sie bitte auf mehr als den stellenweise sadistischen Blackmailing-Sticheleien und einer üppigen Oberweite beruhen sollten. Sie ist schließlich ein guter Charakter mit sehr viel Potenzial, was man aber auch verspielt, wenn man sie nur als Charaktertreiber nutzt, während sie selbst stehen bleibt.


Zur letzten Folge würde ich nun mehr davon ausgehen, dass unser Schülerzeitungs-Mädchen keine sadistische Ader besitzt und Joro am Boden niederschmettern möchte, wobei das anfangs für den "Scoop" vielleicht sogar eine Absicht war, sich aber mMn. offensichtlich im Verlauf der Episode stark ins Gegenteilige entwickelt hat. Oresuki behandelt schließlich charakteristische Fehler und menschlich bekannte, aber verwerfliche Handlungen und Aspekte.

Für mich haben die letzten Szenen das Indiz geliefert, dass es ihr nicht darum geht unser liebes Arschloch bloßzustellen und einen erfolgreichen Artikel zu verfassen und seine Bemühungen zerschmettert zu sehen, sondern weit mehr darum ihn aus der Rivalität anderer Charaktere herauszuziehen. Schließlich hat sie ihn zunächst länger beobachtet und seine eigentlich positive Art kennengelernt und wie er sich um alle möglichen Avancen windet, um nicht als das Arschloch der Schule dazustehen. Ich gehe davon aus, dass eben dies ihr Interesse geweckt hat, da die "versehentliche Publikmachung" ihn in eine einsame Rolle stellt.

Die vorher ausgesuchte Tanzpartnerin tritt aus dieser Aktion zurück, während die anderen beiden (möglichen Rivalen) ihren Kontakt zu Joro mindern, um nicht als eine Person aus dem besagten Artikel zu sein, obgleich sie um die Situation Bescheid wissen. Somit wurde er komplett von allen äußeren Faktoren abgeschnitten, in welcher sich die Hauptverantwortliche für diese Situation als einzige Partei für Interaktionen anbietet.
Ihr Ruf ist nämlich recht gesichert - sie beteuert einem Versehen auferlegen zu sein, weshalb ihre Bemühung verstanden wird, während ihr Opfer den negativen Fallout der eigentlichen Aktion spüren muss und nur eine Person hat, welcher er sich geziel anvertrauen könnte, da andere ihn meiden (Misstrauen oder Selbstschutz ist hier einerlei). In den Augen aller anderen ist sie nicht von dem Selbstschutz betroffen, da sie selbst den Artikel geschrieben hat und entsprechend nicht als eine der Mädchen aus dem Artikel in Frage kommt - besonders nicht, wenn sie weiterhin Zeit mit ihm verbringt.

Der Plan ist einfach - Vereinnahmung des Ziels.

Glücklicherweise spielt hier nicht jeder mit, weshalb ich mich auf die nächste Episode freue. Natürlich auch um zu sehen, ob meine Einschätzung korrekt ist :>


Edit nach der aktuellsten Folge: Volltreffer. Ja - Eigenlob stinkt xD
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von TheAwesomePigeon.
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