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THEMA: Kanata no Astra - Diskussionsthread

Kanata no Astra - Diskussionsthread 3 Monate 3 Wochen her #834122

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Kanata no Astra

Astra Lost in Space
彼方のアストラ


Dieser Thread dient als allgemeiner Diskussionthread, gerne dürft ihr hier eure Eindrücke, aber auch Erwartungen an den Anime festhalten. Diskussionen sind wie immer mehr als nur erwünscht.

Start: 3. Juli 2019
Genre: Action, SciFi, Shounen
Länge: ?
Vorlage: Manga
Studio: Lerche
>> Anime zu Kanata no Astra <<
>> Manga zu Kanata no Astra <<
>>Proxer News zu Kanata no Astra auf Proxer<<


Neuestes Promovideo:
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Beschreibung:
Es ist soweit – der erste Tag des Weltraum-Camps auf dem Planeten McPa beginnt und Aries Spring könnte nicht aufgeregter sein. Mit acht anderen, fremden Camp-Teilnehmern kommt sie auf besagtem Planeten zusammen. Doch lange hält das Camping-Abenteuer nicht an, denn die Gruppe wird durch einen mysteriösen Himmelskörper tief in den Weltraum befördert, wo sie auf ein augenscheinlich unbemanntes Raumschiff treffen… _________________________________________________________________________________________________________________________

Kanata no Astra hatte ich so gar nicht auf den Schirm. Aber nachdem ein Freund mich darauf aufmerksam machte war ich vom ersten PV total fasziniert und auch das 2 war ebenfalls klasse. Ich bekomme von den Anime richtige Alien Vibes.

Lerche ist nun wieder zurück und ich denke sie werden mich wieder begeistern so wie sie es schon so oft zuvor getan haben. Ich bin echt gespannt auf den Anime!
Nagatoro-san the Queen of Smugness (Φ ω Φ)


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Kanata no Astra - Diskussionsthread 3 Monate 3 Wochen her #834127

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Vor kurzem habe ich diesen Anime in der Season-Vorschau von Joey (The Anime Man) entdeckt und muss sagen, dass ich echt gespannt wie es umgesetzt wird und was es sich mit dem verlassenen Raumschiff auf sich hat.
Ich freue mich drauf ^^

MfG TheNuB :D

Kanata no Astra - Diskussionsthread 3 Monate 1 Woche her #834380

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Boar der Wahnsinn!

Lerche!! *o-love2*

Erstens war die 1 Folge 48 Minuten lang was schon mal genial ist. Hinzu kommt aber das die Folge sich gar nicht so lange angefühlt hat weil sie so extrem spannend war. Wir haben hier eine verdammt interessante Story die ich so noch nicht gesehen habe und dann noch ein verdammt interessanter Cast an Charakteren die ich jetzt bereits schon lieb gewonnen habe!

Außerdem sind die Animationen spitze und die OsTs passen einfach. In dieser 1 Folge konnte ich ein paar Mal lachen aber ich hatte auch Gänsehaut und konnte auch die Hoffnungslosigkeit der Charaktere spüren.

Das ganze hat mich an die Alien Filme anfangs erinnert und an Mass Effect.

Dieser Anime hat für mich noch in dieser frühen Season bisher wirklich der beste Start hingelegt! Ich will mehr! Die 1 Folge hat extrem Spaß gemacht!

Mfg
Shana:3
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 3 Monate 1 Woche her #834404

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Shana:3 schrieb:
Boar der Wahnsinn!

Lerche!! *o-love2*

Erstens war die 1 Folge 48 Minuten lang was schon mal genial ist. Hinzu kommt aber das die Folge sich gar nicht so lange angefühlt hat weil sie so extrem spannend war. Wir haben hier eine verdammt interessante Story die ich so noch nicht gesehen habe und dann noch ein verdammt interessanter Cast an Charakteren die ich jetzt bereits schon lieb gewonnen habe!

Außerdem sind die Animationen spitze und die OsTs passen einfach. In dieser 1 Folge konnte ich ein paar Mal lachen aber ich hatte auch Gänsehaut und konnte auch die Hoffnungslosigkeit der Charaktere spüren.

Das ganze hat mich an die Alien Filme anfangs erinnert und an Mass Effect.

Dieser Anime hat für mich noch in dieser frühen Season bisher wirklich der beste Start hingelegt! Ich will mehr! Die 1 Folge hat extrem Spaß gemacht!

Mfg
Shana:3

Und an so einige andere Hollywoodfilme ...... Gravity kommt mir da in den Sinn und natürlich ist schon der ganze Name "Lost in Space" und die Idee eine reine Verneigung vor einer gleichnamigen US Fernsehserie (die wiederum lose auf dem alten jedoch ziemlich bekannten Roman, der Familie Robinson basiert, der wiederum eindeutig bei Robinson Crusoe Anleihen nimmt) aus den 60ern, die 1998 ein Kinoadaption erhielt und seit 2018 eine komplette Neuauflage bei Netflix erhält ......

Optisch zeigt Lerche (und so einige andere Studios, wie Madbox, die wohl ein teil des CGI liefern) mal wieder, warum mit ihnen zu rechnen ist und nebenbei warum japanische Animatioren "überbewertet" werden. Lerche verlässt sich halt auf Leute von außerhalb, was ich aber okay finde, weil es offensichtlich talentierte Leute sind. Und so neu ist diese Idee ohnehin nicht. Für japanische Animatoren, muss man halt eher Studio Hibari (eines der unterschätzten Studios schlechthin, was Optik angeht) bemühen, denen Lerche ja gehört, bzw. Lerche ist mehr oder weniger eine Marke von Hibari .....

Ich bin im übrigen nach vor davon überzeugt, dass das Ganze ein Test ist, der Anime geht ja selber darauf ein und versucht es zu widerlegen (mit der Helm Sache und ersticken). Doch ich bin mir sicher, dass man einen solchen Test durchaus so auslegen würde, dass man solche Even­tu­a­li­täten durchaus berücksichtigt, ergo sofort den Test abbricht bzw. die Person rettet und gar nicht erst weg transportiert, bzw. ist es ja nicht mal gesagt, dass sie sich nicht in einer virtuellen Realität oder so ähnlich befinden.
Es riecht einfach nach einem Test ...... viel zu viele Dinge sind viel zu offensichtlich und "praktisch".
Beispiel:
Ein Anzug funktioniert nicht, tolle Qualität ..... vor allem da nur die Düsen nicht funktionieren, der Rest aber ohne weiteres ..... und dass man Sie zufällig genauso im All positioniert, dass man sie vom Fenster des Schiffs aus sehen kann .......
Das Fehlen einer Person wird bemerkt, Wille zu Rettungsaktion entsteht, erster Test.
Doch wie kommt man zu ihr, ist es nicht praktisch, dass man eine Winde mit Kabel rum liegen hat .... zweiter Test
Diese Winde ist aber genau (praktisch für einen weiteren Test) um ein paar Meter zu kurz (nicht dass diese Idee schon mal da gewesen wäre und zig mal auch schon Hollywood Weltraum zum Einstaz gekommen ist), was zum dritten Test führt.
Weil man aber unmöglich so gut beim Steuern sein kann und natürlich genau jetzt die Reserven ausgehen (praktisch)sein kann führt es zum vierten Test. Ergo Teamwork.
Usw.

Alles ist so super praktisch ausgelegt, wenn es kein Test ist, so ist es schlichtweg massiver Plot Amor.
Das Schiff in Top Zustand ohne eine Menschenseele an Bord (ich meine wo sind die?), dass aber praktisch zu klein für lange Reisen ist ...... selbst der Planet unter ihnen wäre eine Möglichkeit - Eis, gleich Wasser .....
Praktischerweise, gibt es aber genau eine Route und einen Typen der es fliegen kann, dazu noch jede Menge andere Leute, die besondere Kenntnisse haben, die wichtig sind. Unter anderem Biologen usw.
Selbst der Name des Schiffs ist eine reine Hilfestellung - keine Sorge ihr schafft es.
Es ist einfach alles zu praktisch und zu offensichtlich ....... also bleiben nur zwei Optionen über:
Entweder es ist massiver Plotamor, der praktischen Sorte.
Oder es ist ein Test, von wem auch immer. Ich könne es ja verstehen, wenn man zukünftige Piloten solchen Test aussetzt um die Spreu vom Weizen zu trennen .....

Und nein ich kenne nicht die Manga Vorlage .....
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 3 Monate 1 Woche her #834499

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Die 2 Folge tut es der 1 Folge gleich. Sie zieht mich immer mehr in ihren Bann.

Es passt einfach alles. Die Comedy ist echt sehr gut gesetzt und Schwank ist Drama rüber gelingt perfekt! Man versteht wieso Quitterie so verschlossen ist und kann es nachvollziehen. Gott sei Dank hat sie ja so eine fürsorgliche liebe Schwester :).

Außerdem hat der Anime den ganz großen Vorteil vom Ungewissen. Mann hat einfach keinen Plan was als nächstes kommt und genau das liebe ich!

Jett da noch ein Verräter/Verdächtiger unten ihnen ist macht das ganze schon etwas komisch und es wirkt definitiv so als ob alles vorbereitet worden ist.

Aber wieso taucht dann diese Sphere wieder auf und versucht sie erneut ins All zu transportieren.

Der Anime hat einfach alles. Gute Comedy, Drama, interessante Charaktere und natürlich viel Mystery. Ich hin echt extrem gespannt wie es weitergeht. Einer der Anime auf den ich kaum auf die nächste Folge warten kann!

Mfg
Shana:3
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 3 Monate 2 Tage her #834719

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Wow, bis jetzt muss ich sagen hat dieser Anime einen tollen Start hingelegt.
Dabei wollte ich ihn eigentlich gar nicht erst anfangen, weil ich momentan nicht so die Lust auf Space-Krams habe, aber durch ein AMV bin ich letztendlich doch auf den Anime aufmerksam geworden und habe beschlossen, ihm eine Chance zu geben und bis jetzt bin ich nicht enttäuscht.

Egal, was bis jetzt passiert ist, es hat mich jedes Mal in den Bann gezogen und der Anime hat jetzt schon Potential, mein Favorit dieser Season zu werden.
How can we evolve, when regulation is all we know?Itachi Uchiha <3
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 2 Monate 3 Wochen her #835022

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Also nach 4 Episoden muss ich wohl die Reißleine ziehen. Die 4. Folge hat einfach das Fass zum Überlaufen gebracht...

Vorab bin ich eigentlich recht optimistisch an den Anime rangegangen, weil sich das Setting wirklich interessant angehört hat. Allerdings ist der Segen schnell verflogen, als der gesamte Cast eingeführt wurde und ich mich allein schon beim weiblichen Hauptcharakter fragen muss, ob da auch nur ansatzweise ein Fünkchen Intelligenz vorhanden ist. Die Charakterdesigns generell sind zwar in Ordnung, aber wenn ich mir den ganzen Cast so anschaue, will mir da kein Charakter in den Sinn kommen, der wirklich interessant wirkt.

Damit kann ich aber normal noch umgehen, wenn dafür andere Sachen stimmen würden.. (was aber leider nicht der Fall ist)

Was mir aber gerade bei Kanata no Astra auffällt und was ich ehrlich gesagt bisher recht selten erlebt habt, ist die unglaublich schlechte Einbindung von Comedy in das doch recht ernste Setting, gerade wenn man bedenkt in welcher verzwickten Situation sie momentan stecken. Ich kann mich momentan auch an keinen anderen Titel erinnern, wo die Comedy so dermaßen out of place war wie hier...natürlich ist es klar, dass es sich nicht um einen Comedy-Titel handelt, aber wenn man diese Szenen schon zur Auflockerung verwendet, dann bitte auch vernünftig und nicht so aus dem Zusammenhang gerissen wie hier.

Jetzt eigentlich nur noch zu dem Punkt, warum ich dem Anime den Laufpass gegeben habe...
Folge 4: Kanata: "No. I must not have the right to find them, since I'm not showing the symptoms." Macht den Helm auf und das Heilmittel kommt sofort... Genau so funktioniert das also ... alles klar.

Es macht von vorne bis hinten keinen Sinn... natürlich wird man in solch einer Umgebung mit verstorbenen Tieren nicht misstrauisch und man trägt natürlich auch nicht seinen Helm, damit man vor sowas geschützt wäre, gerade wenn man hier wieder unbekannte Gebiete erforscht. Ganz zu schweigen von der "Schiffdsdoktorin", wenn man sie wirklich so betiteln möchte, die nach der kurzen Behandlung auch umfällt, weil man ja naiver nicht sein kann...Die Musikeinlage unseres Mädchens war zwar sehenswert, aber war am Ende auch wieder sehr fragwürdig, wenn man die gesamte Situation betrachtet.
Ich könnte noch weitere Sachen aus den vorherigen Folgen anbringen, aber ich denke, das sollte eigentlich schon genügen.

Ich für meinen Teil bin sehr wahrscheinlich mit dem Titel durch, dabei gibt es in dieser Season auch einfach zu viel Sehenswertes, als dass ich den Titel noch weiter ertragen kann. Dem Setting zu Grunde liegend kann ich schon verstehen, warum der Anime mit recht guter Beliebtheit dasteht, aber mehr hat der Titel für mich auch einfach nicht zu bieten, dafür war einfach alles andere viel zu schwach.
"All those times I got hurt, all the crying I did, all the pain I felt, all the fighting I did with my life at stake...
And my reward was her name and a single smile. Jeez... Talk about unequal compensation." [Subaru - Re: Zero]
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 2 Monate 2 Wochen her #835271

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Nach der fünften Folge muss ich den Anime leider abbrechen. Das ganze ist einfach totaler Käse. Die ersten zwei Folgen fand ich noch gut, aber dann ging es steil Berg ab... DarkStrawhat hat eigentlich schon perfekt zusammengefasst, was dieser Anime, der eigentlich gut angefangen hat, falsch macht und da habe ich auch nicht viel hinzuzufügen. Am meisten stört mich, dass die Gruppe so dermaßen viele glückliche Zufälle hat und quasi nie in wirklich bedrohliche Situationen kommt. Und selbst wenn, werden sie durch Zauberhand wieder gerettet (oder durch die Macht der Musiiiik). Sorry, aber inzwischen ist mir Astra Lost in Space einfach zu lächerlich geworden. Ich habe genug Animes am Start und da kann ich gerne auf diesen verzichten.
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 1 Monat 2 Wochen her #835897

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Nach der aktuellsten Folge juckt es mir richtig in den Finger! Schade das voraussichtlich die meisten den Anime nun nicht mehr verfolgen werden wegen ein paar zu glücklichen Zufällen denn gerade die beiden letzten Folgen ganz besonders die letzte war der absolute Wahnsinn!

Holy Moly Kanata no Astra erwischt mich eiskalt und das 2 Mal hintereinander! Also mit sowas hätte ich wirklich nicht gerechnet!

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Mein Gott hatte ich in dieser Folge Gänsehaut! Sowas hatte ich schon ewig nicht mehr! Kanata no Astra ist definitiv ein Anime der leider komplett dieser Season untergeht aber mit Abstand einer der besten und spannendsten Anime dieser Season ist. Ein richtiges Juwel in meinen Augen!

Der Anime hat nun wirklich Dinge ausgepackt mit dem man kaum hätte rechnen können. Die Story ist um vielfaches besser geworden!

Mfg
Shana:3
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 3 Wochen 14 Stunden her #836503

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Der beste Anime der Season! Punkt!

Das Ende ist wahrlich richtig stark und ich empfehle wirklich jedem der den Anime vorzeitig abgebrochen hat den Anime nochmals anzuschauen, denn alle unlogischen und zufällige Glücksmomente die unsere Protagonisten in den anfänglichen Folgen erleben werden in der 2 Hälfte alle logisch erklärt und der Anime hat mich mehrmals komplett aus der Bahn geworfen und scheiß Gänsehaut verursacht!

Wirklich schaut in euch an. Die Wertung von momentanen 8,55 Sternen sollte auch zeigen das der Anime richtig stark ist! Glaubt mir einfach der Anime haut in der 2 Hälfte so viel geniale Plot Twists raus. Selten einen 12 Folgen Anime gesehen der mich so mitreißen konnte und dann so ein tolles Ende noch abliefert.

Der Anime bekommt von mir 10/10!

Mfg
Shana:3
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 2 Wochen 6 Tage her #836531

Im Vergleich zu anderen Threadteilnehmern habe ich das Werk trotz eines vorhandenen Fluchtinstinktes bis zum Ende durchgestanden und kann mit bestimmter Meinung behaupten, dass dieser Anime für mich die wohl größte Zeitverschwendung war - neben Isekai Cheat Magician, der wahrlich die personifizierte Verschwendung guter Synchronsprecher für eine miese Serie darstellt.

Kanata no Astra verfolgt hingegen immerhin ein Konzept, hat sehr ansehnliche Animationen und die musikalische Untermalung an sich war ebenfalls von sehr hoher Qualität und bereitet an sich einen definitiven Mehrwert. Daher war es für mich bedauerlich, dass man das Opening in der Serie selbst nur sehr selten zu Gesicht bekam, da es mir wirklich gut gefällt.
Theoretisch würde ich mich nicht darüber beschweren, da ein fehlendes Intro oder Outro für eine brachiale Menge an Story und Plotprogression steht, welche es einfach verlangt, dass man die 90 Sekunden des Openings / Endings für die reine Erzählung oder der Hervorhebeung des Plotpunkt der Folge benötigt. Das hebe ich eigentlich immer gerne vor, wenn ich mir z.B. Serien wie Re:Zero ansehe, bei denen das gelegentlich vorkommt und mir auch das Gefühl gibt, dass keine Sekunde in der Episode überflüssig war. Dafür nehme ich mal das Beispiel vom Ende der Episode 15 aus Re:Zero. Für alle Unbedarften unter den Lesern - die Szene beinhaltet massive Spoiler zur Serie.
Re:Zero ist gefüllt mit EInlagen, bei denen man bewusst das Opening oder Ending in die Serie selbst eingewoben hat und man währenddessen die Geschichte weiterführt, anstatt dem Zuschauer einen Schnitt und Distanz zur Serie gewährt, wie es ein Opening oder Ending für eben jenen Moment eigentlich tut. Diese Momente sind etwas, was mir im Sinn geblieben ist und einen bestimmten Effekt bei mir erzielt hat.

Doch was hat das ganze mit Kanata no Astra zu tun?
Nunja - KnA verwendet eben jenes Stilmittel ebenfalls, wobei ich jedoch gestehen muss, dass es einerseits keine wirklichen Momente gab, bei denen ich behaupten würde, dass sie mir positiv im Sinn geblieben sind und es andererseits seinen Charme verliert, wenn man dies in nahezu jeder Folge tut. Es bricht eben jene Faszination der Momente, da es für die Serie üblich ist es so zu handhaben, anstatt ein bekanntes Muster zu brechen (insbesondere durch einen eigenen Insert Song), was etwas Sonderbares erzeugt.
Für mich verfolgt KnA in dem Aspekt mehr einen Ansatz, welchen ich aus Aldnoah.Zero kenne. "Der Anime muss gut sein, wenn jede Episode mit einem Cliffhanger endet."
Dem widerspreche ich allerdings sehr - besonders im Falle von KnA, da die Serie an sich durchweg einen sehr heiteren Ton spricht, während man gelgentlich einen harten Wechsel ins Düstere versucht zu vollziehen. Für mein Empfinden misslingt eben jener Sprung stets aufs Neue und wirkt ausgesprochen deplatziert und ein wenig auch künstlich erzeugt, anstatt natürlich entstanden zu sein. Schließlich gibt es über die gesamte Serie keine Indizen oder änliches, was diese Erzählung plausibilisiert. Es fehlt eine gewisse Konsistenz.

Beispielsweise könnte ich Fullmetal Alchemist betrachten. Der Anime ist thematisch sehr nah am Humor gebaut und ist an und für sich gut auf diese Präsentation ausgelegt.
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Eigentlich müsste sich das genretechnisch beißen - harmoniert allerdings sehr ausgeglichen miteinander. Kanata no Astra schafft dies in meinen Augen nicht. Während anfänglich sehr viel fröhlich oder versucht humoristisch vonstatten geht, so erfolgt gegen Ende der Folge zu häufig irgendeine Form von Ernst, welcher den Cliffhanger oder eben den Klimax der Episode aufbaut. Es ist dadurch leider einfach sehr vorhersehbar und man ist sich für diese Spannung auch nicht zu Schade einen Pilzgott heranzuziehen, was dann durch ein "ich singe euch ein Lied vor während ihr mit dem Leben ringt" abklingt. Dabei möchte ich nicht auch noch darauf eingehen, dass Kanata es für den Durchbruch seiner Erleuchtung hielt eben jenem Gott seine Ehrfurcht zu gebieten, indem man seinen eigenen Helm abzieht, um selbst vergiftet zu werden. Es sind eben jene Entscheidungen in einem generell sinnvollen Setting, welche die Show für mich zunehmend ruiniert haben.

Die Ideen bei Kanata no Astra waren da. Die Auflösungen waren allerdings allesamt an den Haaren herbeigezogen, absurd oder gar lächerlich. Anfangs konnte ich über manche Entscheidungen ein wenig hinwegsehen, auch wenn es schon schwierig ist, dass die Grundprämisse darauf aufbaut, dass sie in die Nähe eines verlassenen Raumschiffes transportiert werden, welches über ausreichende Resourcen verfügt, um von Planet zu Planet zu reisen (Treibstoff scheint kein Thema zu sein) und zudem von Außen überhaupt zugänglich ist. Aber es ist ein Anime und das kann man tolerieren. Allerdings werden gerade am Ende so viele "Plot-Twists" aneinander gereit, dass es das Gefühl aufwirft, als ob der Autor der Geschichte jede Idee gleichzeitig im Werk unterbringen wollte, aber bemerkt hat, dass er sich dem Ende nähert und man alles zusammen in einen Topf werfen muss.

Wir haben die Evidenz, dass die beiden Geschwister, welche trotz ihrer kaum vorhandenen Ähnlichkeit Geschwister sein mögen, in Wahrheit doch die gleiche Person sind, was dazu führte, dass Kanata die Vermutung oder vage Theorie äußert, dass sie alle nur Kopien seien. Da musste ich schon ein wenig schmunzeln, aber Ok, mal sehen was daraus wird. Literally im nächsten Moment erscheinen die "Bösewichte der Serie" und bestätigen genau das Vermutete in einem Atemzug, was mich als Zuschauer einfach nur lachen ließ, da der Unglaube einfach direkt zuschlägt. Man hört eine scheinbare Dummheit, welche ich allerdings in einer anderen Form für möglich hielt (zumindest im Rahmen Quitterie und Funi fast offensichtlich aufgrund, der Themengebiete der Mutter und dem Vater von Zack), aber dass es für alle zutrifft war einfach viel zu gewagt. Es wäre besser gewesen dies nachträglich noch aufzudecken, wenn man das unbedingt durchboxen möchte, anstatt direkt diesen Cut zu der Auflösung dieser Frage zu kommen.

Persönlich denke ich, dass Kanata no Astra zu sehr wirkte, als ob es etwas besonderes sein möchte - alleine schon, wenn ich an das durchgehende Kinoformat und die kaum gezeigten Openings / Endings denke - während die Serie einfach nicht mit diesem eigenen Anspruch an sich selbst mithalten konnte. Zu häufig stolperte man über seine eigenen Füße, da man Humor präsentieren wollte, welcher lediglich halb gar serviert wurde und durch plötzliche Schnitte in düstere oder zumindest ernstere Themen verworfen hat, was zu einem wenig organischem Zusammenspiel der Komponenten führte. Weiterhin wurde sehr viel einfach überstürzt und man hat sich für das gegebene Zeitfenster zu viel vorgenommen.

Unterm Strich empfinde ich z.B. den MILF-Isekai Anime als besser als Kanata no Astra, da dem Titel seine Parodie bewusst war. Zumindest Isekai Cheat Magician wird von Kanata no Astra problemlos geschlagen, da immerhin die Animationen ansehnlich waren, die Musik stimmig, die Ideen gut und die Erzählung immerhin in irgendeiner Form konsistent waren. Aber mit den beiden Titeln in eben dieser monströs starken Season in Relation gesetzt zu werden ist einfach nur eines: Traurig.

Also verdient er sich seine Wertung von 4/10.
In Worten: Unterdurchschnittlich.

Bester Anime der Season? Nein - da kann ich einfach in keiner Form zustimmen.
Nicht wenn Vinland Saga oder Dr. Stone laufen oder Kimetsu no Yaiba noch im Rennen ist. Das alleine unter den Story orientierten Werken.
Dumbbell, Joshikousei, Machikado Mazoku oder Hensuki von mir aus auch, wenn man Comedy sucht. Aber Kanata no Astra werde ich wohl niemandem empfehlen, den ich in irgendeiner Form mag.
Letzte Änderung: 2 Wochen 6 Tage her von TheAwesomePigeon.
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 2 Wochen 6 Tage her #836535

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So nun bin ich in der Zwickmühle .......

Es scheinen sich zwei Gruppen gebildet zu haben, mit zwei verschiedenen Meinungen, wobei die eher negative, genau das Gefühl und die Beobachtung anspricht, welche ich sofort von Anfang an zum Plot hatte. Die positive Gruppe schwärmt davon und empfiehlt ihn offensiv, dagegen stehen mein Bauchgefühl und der eher maue Start und nun auch genau die Aspekte, die mich schon seit Anfang am Anime gewurmt haben.
*o-???*

Und nun stelle ich mir wieder die Frage, ob ich den Anime, denn ich aufgrund von Zeitmangel pausiert hab, ansehen soll? Weil da muss ich TheAwesomePigeon zustimmen, Auswahl an guten anderen Anime gab und gibt es ja genug in dieser Season und manchmal ist man einfach zu müde von der Arbeit .....
Ein Urteil zum Anime spare ich mir aber natürlich (noch), weil dazu muss man halt wirklich durchhalten.


@TheAwesomePigeon

Machen sie wirklich so in der "Art" weiter wie am Anfang, sind die Wendungen, Zufälle und Eingebungen später wirklich noch genauso so geschrieben, wie am Anfang?
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 2 Wochen 6 Tage her #836536

@Sniperace:

Wie gesagt würde ich den Anime niemandem empfehlen. Zumindest nicht mit guter Intention.
An sich... wenn man es mit Freunden zusammen sieht, dann geht es. Wohl der Hauptgrund, wieso ich durchkam war wohl einfach mein Discord Server und dass ich mich mit anderen dazu austauschen konnte, was uns gerade so sehr gestört hat und was man als ziemlich belämmert empfindet.

Allgemein würde ich deine Frage mit "Ja" beantworten - sie machen so in der Art weiter wie am Anfang bereits.
Persönlich würd ich sagen, dass es eigentlich nur einen wirklich guten Plot Twist gab, der mir gefallen hat - aber wiederum nicht, wie sie weiter damit umgegangen sind.
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 2 Wochen 5 Tage her #836550

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Also ich sag mal so: Bis Folge 6, diese Beach-Episode, wird der Anime meiner Meinung nach immer lächerlicher. Einfach weil die Gruppe so enorm viel Glück hat und auch sonst wenig Realismus Anwendung findet. Aber. Danach wird der Anime wirklich ein ganzes Stück besser. Man erfährt Folge um Folge endlich, was eigentlich Sache ist, und diese Offenbarungen und Plottwists haben mir wider Erwarten sehr gut gefallen. Ich finde auch den Abschluss der Serie sehr schön, bei dem man sich wie bei der Pilotfolge eine Doppelfolge Zeit genommen hat, um alles zu einem katharischen Ende zu bringen.

Doch so gut der Anime ab der Hälfte auch wurde, das macht die erste nicht ungeschehen. Sie ist ein Teil des Animes und deshalb muss ich das auch in meiner Endwertung verrechnen: Ich hatte den Anime erst mit 4/10 abgebrochen und dann auf Drängen meines Bruders wieder angefangen. Alles danach war eine 9/10 für mich. Zwar hat die Gruppe bis zum Schluss dieses Glück, aber die Story an sich macht das wieder wett. Insgesamt hab ich Astra nun eine 7/10 gegeben und würde ihn auch weiterempfehlen. Wohlgemerkt aber nur Leuten, die sich durch den zähen Anfang kämpfen wollen... Der Plot an sich ist gut geschrieben, weshalb ich es schon schade finde, dass man ihn anfangs so stark "zu müllt", sage ich mal. Hätte man besser umsetzen können, aber zumindest fängt der Anime sich mit der Zeit und ich bereue es nicht, ihn gesehen zu haben.
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Kanata no Astra - Diskussionsthread 2 Wochen 3 Tage her #836622

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Ich habe den Anime auch zu Ende geguckt, gefallen hat er mir aber leider nicht.
Der Anime hat zwar einige interessante Ansätze, die aber leider nicht gut und konsequent umgesetzt werden.Die vielen glücklichen Zufälle wurden hier schon oft erwähnt, deswegen gehe ich da jetzt nicht genauer drauf ein, dazu kommen viele Szenen die leider einfach völlig unpassend oder lächerlich wirken , wie z.B. die hier auch schon angesprochenen Szenen mit dem Pilzbaum oder das Gerät, das die Gruppe nur in Nahrung hineinstecken muss um alles über die Nahrung zu erfahren, ob sie giftig ist, ob sie essbar ist und wie gut sie schmeckt.

Das ist aber für mich noch nicht das schlimmste, es gibt noch zwei weitere Sachen die mich noch mehr gestört haben. Was ich sehr merkwürdig finde ist und mich sehr stört ist, dass drei der fünf Planeten, die sie auf ihrer Reise besuchen, praktisch ein Paradies sind, mit Nahrung und Wasser im Überfluss und im Fall des dritten Planeten mit einem wunderschönen Strand an dem sich die Gruppe erst mal schön lange ausruhen kann. Dadurch wirkt alles so einfach. Zusammen mit den glücklichen Zufällen wirkt die Handlung in keinster Weise bedrohlich für die Charaktere. Es ist völlig klar, dass die Charaktere zum Planeten Astra zurückkehren werden. Dazu passt auch das Ende, bei dem natürlich jeder der Charaktere das erreicht was er möchte. Die Originale werden eingesperrt und als kleiner Bonus wird auch noch der Adelige der für den Tod von Aries Klonvorlage verantwortlich ist noch in der selben Szene verhaftet, da dies sonst einem perfekten Happy End im Weg stehen würde. An sich wäre das alles gar nicht so schlimm, wenn es auch nicht unbedingt meinen Geschmack treffen würde, aber man versucht immer wieder etwas düsteres mit in die Story zu bringen, was dann aber immer wieder sehr schnell und ohne Probleme gelöst wird und dadurch als störend wirkt. Es wäre hier vielleicht besser gewesen den düsteren Teil der Handlung einfach wegzulassen und sich nur auf die Reise der Gruppe und die Humorvollen Teile zu konzentrieren.

Die Erklärungen sind teilweise verständlich, teilweise aber auch total merkwürdig und unglaubwürdig. Was mich am meisten gestört hat ist die Tatsache, dass niemand auf dem Planeten Astra von der Geschichte weiß, da sich die alte Generation dazu entschieden hat nichts zu erzählen. Es haben sich Millionen von Menschen dazu entschieden ihre Kinder zu belügen und alle haben dies auch durchgezogen, ohne Abweichungen, um die Lügen aufrechterhalten. Alle Menschen waren sich dabei einig. Das ist völlig unglaubwürdig und einfach unmöglich.
Genauso kam es nicht zu größeren Ausschreitungen nachdem die Menschen die Wahrheit über ihre Welt erfahren. Sie akzeptieren einfach so, dass vieles was sie geglaubt haben eine Lüge ist. Beides passt vielleicht zu der positiven Stimmung der Serie aber in keinster Weise zu der Reaktion und Handeln von Menschen in so einer Situation.

Wenigstens wurde eine Sache die mich am Anfang der Serie sehr gestört hat am Ende zumindestens teilweise erklärt. Ich habe mich gewundert, warum alle Planeten, die die Gruppe auf der Reise besucht hat nicht von Menschen kolonialisiert worden sind, da drei Planeten wie ein Paradies sind und auch die anderen beiden Planeten für die Menschheit völlig ungefährlich sind und sich gut für eine Kolonialisierung anbieten würden.
Da die Menschheit aber selbst unfreiwillig auf den Planeten Astra gehen musste und Aufbau der Zivilisation dort sicherlich einen Großteil der Ressourcen und der Zeit benötigt hat sind sie vielleicht noch nicht in der Lage die Planeten zu kolonialisieren auch wenn ihnen Raumschiffe zur Verfügung stehen.

Die Serie hat zwar einen guten und interessanten Ansatz und die Animationen gefallen mir auch, aber die Story hat mir leider nicht gefallen und auch die Erklärungen am Ende waren nur zum Teil passend.
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