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THEMA: Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps

Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 8 Monate her #731716

  • Lujei
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Huhu :3

Irgendwie habe ich sowas schon hier vermisst. Einen Ort wo man Rezepte von Gerichten posten kann um sich darüber auszutauschen. Ich persönlich kcohe sehr gern, sei es Deutsch, Polnisch, Asiatisch oder einfach mal Quer Bett, aber was ich immer wieder gerne sehe sind Rezepte die mir Lust auf mehr geben.
Damit vielleicht noch mehr Leute Lust auf dieses Gefühl bekommen, würde ich euch bitten hier eure Rezepte und Erfahrungen zu teilen. Denn wie sagt man so schön? Liebe geht durch den Mangen und ich denke wenn man eins, zwei Sachen mehr am Herd kann, wird es persönlich einem nicht schaden. Da ich ja auch auf diese Idee gekommen bin, werde ich mit guten Beispiel voran gehen ^^

Ramenburger

Diesen Beitrag habe ich in einem Magazin gefunden als ich auf meiner Mutter beim Friseur gewartet habe, da dachte ich es wäre cool wenn ihr auch was davon hättet. Stand zwar darüber das es aus New York kommt, aber ich wette Naruto hätte es auch gerne probiert ;P

Persönlich habe ich es noch nicht ausprobiert, da ich leider noch keine Gelegenheit dazu hatte, aber sofern sich eine ergibt, nutze ich sicherlich die Gelegenheit ♥


Für das Rezept werden folgende Zutaten benötigt:

  • - 125 g Mii-Nudeln
  • - Salz
  • - 2 Lauchzwiebeln
  • - 2 Tomaten
  • - 2 Eier
  • - Pfeffer
  • - 4 EL Öl
  • - 375 g Rinderhack
  • - 5 EL Milch
  • - 8 EL Paniermehl
  • - 1 Bd Rucola
  • - 4 EL Sojasoße
  • - 4 El Ketchup

Nudeln in Salzwasser garen. Zwiebel in Ringe, Tomaten in Scheiben schneiden. Nudel abgießen, mit 1 Ei vermengen. Salzen und pfeffern. Die Nudelmasse mittels Dessertring in 8 Fladen ( Durchmesser je 9 cm) formen und in der Pfanne mit 2 EL Öl von jede Seite 5 Min. braten. Hackfleisch mit Ei, Milch und Mehl vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und 4 Pattys formen. In Öl 10 Min. braten. Nudelfladen mit Patty belegen, Tomaten, Lauchzwiebeln und Rucola drauf verteilen. Sojasoße und Ketchup dar übergeben, mit Nudel abschließen.

Ca. ~ 560 kcal/ Stk

Viel Spaß beim nach kochen und austauschen~♥
Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von kineh.
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Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezpte, Tricks & Tipps 2 Jahre 8 Monate her #732315

Guten Abend ^^
Ich hoffe es stört nicht das ich mich hier zu Wort melde *o-yay*

Ich komme jetzt mit etwas das wahrscheinlich eh schon jeder kennt, aber ich dachte mir was solls ^^
Also die Rede ist von Tamagoyaki ^^
Tamagoyaki erinnert etwas an Rührei wird aber anders zubereitet und schmeckt auch anders ausserdem isst man es etwas anders. Tamagoyaki kennt ihr bestimmt, denn es ist oft ein fester Bestandteil eines Bento ^^ Manchmal ist es aber auch in oder auf Sushi enthalten ^^

Das braucht man dazu:

- ca. 3 Eier
- ein El Sake*
- ein Tl Zucker
- Und etwas geschmacksneutrales Bratöl ( besser keine Butter )

* Anstatt Sake nehme ich gerne Reisessig oder süssen Reiswein ( Mirin )


Zubereitung:

Die Eier aufschlagen und in eine Schüssel geben, Zucker und Sake hinzufügen und nur mit einer Gabel etwas aufschlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Eine Pfanne mit Öl erhitzen und jetzt wird es etwas komplizierter: etwa einen Drittel der Eiermasse in die heisse Pfanne geben und wie für einen Pfannkuchen gut verteilen. Warten bis das Ei gestockt ist und vorsichtig beginnen es aufzurollen. Wenn es ganz aufgerollt ist etwas zum Pfannenrand hin schieben und den zweiten Drittel in die heisse Pfanne geben, fall nötig vorher nochmal Öl hinzugeben. Jetzt wartet man bis auch dieser "Pfannkuchen" gestockt ist. Jetzt nehmt ih die vorherige Rolle ( die immer noch in der Pfanne ist ) und rollt von dieser Seite erneut das gestockte Ei zusammen. Die nun grössere Rolle schiebt ihr wieder an den Rand und wiederholt den Vorgang ein letztes Mal mit dem Rest der Eiermasse. Nun habt ihr eine Rolle die ihr am besten auf einen Teller legt und jetzt quer in " Schieben " schneidet.
Und Fertig ist das typisch Japanische Tamagoyaki!

Viel Spass und ich hoffe das man das Rezept kapiert und sonst gibt es hierzu auch ganz tolle Youtube Videos ^^
Soraia-chan *o-bye*
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Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezpte, Tricks & Tipps 2 Jahre 7 Monate her #734542

Ich möchte einmal mein Rezept zu Sukiyaki zum besten geben :D

Sukiyaki ist ne Art Eintopf und ist unglaublich lecker wie ich finde :)

Hier ist was man dafür benötigt:

  • - 200 g Tofu (ich nehme gerne Räuchertofu)
  • - 340 g Hirataki Nudeln
  • - 3-4 Karotten
  • - 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • - 500 g Sliced Beef (Tiefkühlware haltet Ausschau danach im Asia-Shop ;D)
  • - 250 g Shiitake Pilze (am besten frische!)

  • Für den Sud:
  • - 100 ml helle Sojasauce
  • - 3 EL Sake
  • - 3 EL Zucker
  • - 2 EL Mirin
  • - 500 ml Wasser

  • 1.
    Den Tofu in etwas dickere Streifen schneiden und anbraten bis er leicht braun ist.

    2.
    In die Shiitake Pilze am "Kopf" ein X ausschneiden (dient der Schönheit haha). Die Shirataki Nudeln abspülen und abtropfen lassen. Dann die Karotte schälen und in etwa 5 cm lange Stücke schneiden. (Wenn es sehr dicke Karotten sind längs halbieren oder vierteln!) Auch die Frühlingszwiebeln zu etwa 5 cm langen Stücken schneiden.

    3.
    Das Fleisch, die Nudeln und das vorbereitete Gemüse in einem breiten, flachen Topf anrichten. (Am schönsten sieht es aus, wenn alle Zutaten "unter sich" sind ;D)

    4.
    Die Zutaten für die Brühe in einem Gefäß vermischen und über die Zutaten im Topf gießen. Das ganze zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen.

    5.
    Den Topf auf den Tisch stellen und das ganze mit einer kleinen Schüssel Reis servieren.

    Itadakimasu!

    Würde gerne ein Bild anhängen aber irgendwie funktioniert das grade nicht xD
    Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von HebiHime.
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezpte, Tricks & Tipps 2 Jahre 7 Monate her #734581

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    Schweinefleischcurry mit eingelegtem Knoblauch
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    Zutaten für 4 Personen [ Zum Anzeigen klicken ]



    1. Schweineschnitzel mit einem scharfen Messer in dünne Streifen schneiden, ggf. Fett entfernen.
    2. Öl im Wok (wer keinen Wok hat nimmt eine grosse Bratpfanne) erhitzen und den frischen Knoblauch bei mittlerer Hitze goldbraun werden lassen.
    3. Die Currypaste hinzugeben und gut verrühren.
    4. Mit Kokosmilch aufgießen und so lange köcheln lassen und rühren, bis die Flüssigkeit etwas eindickt.
    5. Das Fleisch dazu geben und solange rühren, bis das Fleisch gar ist.
    6. Ingwer, Zitronengras, Brühe, Fischsauce, Zucker, Kurkuma und Chilipulver einrühren.
    7. Am Ende noch den Zitronensaft sowie den eingelegten Knoblauch hinzu geben.

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    Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von Freilli.
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 7 Monate her #734795

    Hallo

    ich hoffe, dass es nicht als Fremdwerbung zählt... Hab mir gerade die Regeln dazu angeguckt ,aber ist halt mein erster Foren eintrag und ich bin mir halt nicht sicher ^^

    bei jpgames.de gab es japanische Rezepte für Weihnachtsgebäck, aber wir machen die auch mal im Sommer :D

    Wir haben alles schon mehrmals gemacht und es hat echt top geschmeckt :)

    Dadrunter fällt eine Weihnachtstorte,"Schneeball Cookies" und ein Käsekuchen :)

    jpgames.de/2012/12/culture-slot-japanische-weihnachtsbackerei/
    Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von xSkilleT.

    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 7 Monate her #734952

    Koreanisches Kimchi

    Ich stelle hier mal mein eigenes Rezept vor. Es ist eher Europa'esker.

    Soviel zum Vorwort

    1 kopf Chinakohl
    3 Karotten
    Frühlingslauch
    Geschälter Knollensellerie
    2-3 EL Reismehl oder alternativ Reiswasser
    2 Schoten Chili und/oder Chilipulver
    Ingwer oder Ingwerpulver
    Knoblauch
    Salz


    Man viertelt den Chinakohl, entfernt den strunk und wäscht diesen mit kaltem von Innen und Außen.
    (An der Stelle sei es auch erlaubt den Chinakohl vor dem waschen kleiner zu schneiden. Das ist aber nicht Pflicht)

    Man nimmt dann den Kohl legt ihn in kaltes Salzwasser ein, da mit dieser "weicher" wird. Man sollte am besten zusätzlich Salz in das innere des kohls streuen. Das auch überall Salz rankommt. Der Prozess dauert mindestens 12 Stunden. 24 Stunden wären optimal. Soviel zur Vorbereitung.

    DANACH muss der Kohl gut mit kaltem Wasser abgewaschen werden. Sollte klar sein warum. ;)
    Karotten/Sellerie/FrühliLauch je nach belieben klein schneiden.

    Was wir jetzt brauchen ist eine art Paste, denn Kimchi bzw der Chinakohl und alle weiteren Zutaten werden eingelegt und fermentiert. Also das ganze fängt an zu gären und wird haltbar, dabei entwickelt sich Säure.
    Ganz wichtig ist also das wir als Basis Wassser mit Reismehl anrühren und zwar im topf.
    Wir nehmen hier ungefähr 500 bis 750 ml Wasser, je nach größe und Menge des Ganzen.
    Wir geben das geschnittene Chili und/oder Chili pulver hinzu. Ich empfehle beides.
    Ingwer und Knoblauch auch hinzugeben. Das ganze gut umrühren bis alles schön dickflüssig wird.

    Die Paste abkühlen lassen denn wir wollen damit den Kohl einreiben. An jede Stelle.
    Ist dies getan sollte der Kohl abgedeckt, mindestens 24 Stunden fermentieren.
    In Korea wird durchaus auch Kimchi angeboten der 2 bis 3 Wochen "alt" ist. Also vergessen oder schlecht wird es, wenn natürlich hygenisch gearbeitet wurde, nicht.

    Ich rate auch dringends ab Kräuter mit hinzu zu geben. (Meiner Meinung nach. Es gibt sicherlich auch Rezepte mit Ausnahmen)
    Um verderb zu vermeiden, denn die meisten sind recht empfindlich.

    In Korea nimmt man traditionell Ton oder andere Gesteins-Töpfe, in denen man den beabeiteten Kohl hinein gibt.
    Eine einfache tupperdose tut es auch im Notfall. Wichtig ist hier aber. Das nicht zu wenig Freiraum übrig bleibt. Denn bei der fermentierung entsteht etwas Druck. Nicht viel, aber es könnte vorkommen das wenn das Gefäss randvoll ist, dass das Ganze hoch kommt oder überquillt.

    Es sei auch erlaubt im 12 Stunden Interval das Gefäss auf zu machen hinein zu schauen was da so abgeht. Man nehme einen Löffel und drückt damit Kohl gen Boden. Sollten Blasen hochkommen ist das ein gutes Zeichen dafür das sich da was tut.
    Der Chinakohl und das Gemüse geben natürlich noch Wasser ab, also nicht erschrecken wenn alles "flüssiger" ist wie beim Anfang.
    I.d.R ist das sogar vom Vorteil.

    Essen kann man Kimchi kalt als Vorspeise. Man kann ihn fritieren ( hierbei sollte man darauf achten das dieser nicht all zu nass ist. Am besten ist es einen Bierteig zu machen und das Kimchi darin zu tunken und eben dann zu fritieren/braten)

    Natürlich kann man auch das Kimchi mit in eine Brühe geben. Die Möglichkeiten sind hier fast unbegrenzt.

    Ich wünsche viel Erfolg. Ich bin selbst Koch, daher sind Fragen per PN gerne erwünscht.
    Anhang:
    Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von UnohanaRetsu.
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 7 Monate her #734966

    wahh das war echt der hammer *o-love2* , mir is zwar einer angebrannt *o-heul* aber die sind soooo lecker. ich mache sie in mini format also mit 5cm durchmesser is zwar mehr arbeit aber mein sohn liebt es. *o-roll*

    danke für das tolle rezept: LUJEI *o-gomen*

    Für das Rezept werden folgende Zutaten benötigt:

    - 125 g Mii-Nudeln
    - Salz
    - 2 Lauchzwiebeln
    - 2 Tomaten
    - 2 Eier
    - Pfeffer
    - 4 EL Öl
    - 375 g Rinderhack
    - 5 EL Milch
    - 8 EL Paniermehl
    - 1 Bd Rucola
    - 4 EL Sojasoße
    - 4 El Ketchup

    Nudeln in Salzwasser garen. Zwiebel in Ringe, Tomaten in Scheiben schneiden. Nudel abgießen, mit 1 Ei vermengen. Salzen und pfeffern. Die Nudelmasse mittels Dessertring in 8 Fladen ( Durchmesser je 9 cm) formen und in der Pfanne mit 2 EL Öl von jede Seite 5 Min. braten. Hackfleisch mit Ei, Milch und Mehl vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und 4 Pattys formen. In Öl 10 Min. braten. Nudelfladen mit Patty belegen, Tomaten, Lauchzwiebeln und Rucola drauf verteilen. Sojasoße und Ketchup dar übergeben, mit Nudel abschließen.

    Ca. ~ 560 kcal/ Stk
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 6 Monate her #743893

    Takoyaki

    Für 16 Stück:
    100g Mehl
    300ml Dashi
    1 Ei
    80g vorbereiteter Oktopus
    4 EL Agedama
    1 Frühlingszwiebel
    Sōsu
    Mayonnaise
    Aonori
    Katsuobushi
    Öl zum Einfetten
    Allerdings braucht man dafür ne Takoyaki Pfanne :3


    Takoyaki schön rund zu bekommen erfordert ein wenig Übung, macht aber Spaß und eignet sich gut um Freunde zu beeindrucken.
    Statt der in diesem Rezept angegebenen Füllung kann man auch andere Sachen nutzen wie Kohl, getrocknete oder frische Garnelen, Gari oder Beni shōga.

    Die fertigen Takoyaki sollten außen knusprig und innen cremig sein.

    Die Frühlingszwiebel in feine Ringe und die Oktopusarme in 16 Stücke schneiden.

    Die Pfanne auf die Heizplatte stellen und auf mittlere bis hohe Hitze stellen. (Unsere Herdplatte hat 6 Stufen. Stufe 4 ist bei uns optimal.)

    Während die Pfanne heiß wird, in einer Teigschüssel Mehl, Ei und das kalte(!) Dashi verrühren.

    Die heiße Pfanne mit Öl einpinseln. Vor allem in den Mulden, aber auch auf den Zwischenräumen. Dann jede Mulde halb mit Teig füllen. Wenn etwas Teig auf den Zwischenräumen landet, macht das nichts. Nun schnell in jede Mulde Oktopus, Frühlingszwiebel und Agedama geben. Dann die Mulden auffüllen und den übrigen Teig auf den Zwischenräumen verteilen. Den Teig zwischen den Mulden brauchen wir gleich, damit die Takoyaki rund werden und keine Halbkugeln bleiben.

    Takoyaki gewendetWenn der Teig zwischen den Mulden fast ganz fest geworden ist, diesen mit Kochstäbchen oder Schaschlikspießen jeweils auf die nächstgelegene Mulde falten, so dass die Zwischenräume nach und nach vom Teig befreit werden und auf den Mulden kleine Hügel entstehen. Nun muss man die Takoyaki mit Stäbchen oder Spießen einmal wenden. Eine Minute warten. Anschließend noch einmal wenden. Fertig.

    Die Takoyaki aus der Form nehmen - dazu am besten einfach mit einem Spießchen hineinstechen und die Takoyaki aus der Form heben - und auf einen Teller geben. Mit Sōsu, Mayonnaise, Aonori und Katsuobushi verzieren und sofort servieren.
    Letzte Änderung: 2 Jahre 6 Monate her von Cleo90.
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 6 Monate her #745882

    Gyoza (chinesische Teigtaschen, ca. 60 Stück)
    ürsprünglich aus China aber auch in Japan sehr beliebt.

    Der Teig:
    entweder fertige, runde Wan Tan Teigblättchen aus dem Supermarkt/Asiashop oder selber machen:
    340 ml Wasser und
    >450 g Mehl (bei Bedarf auch viel mehr)
    Prise Salz gut verkneten und Mehr hinzufügen, bis der Teig etwa Ohrläppchenkonsistenz hat und nichtmehr klebt. Ruhen lassen, dünn ausrollen und ca. 10 cm große Kreise ausstechen.

    Die Füllung:
    400g Hackfleisch (welches ist egal)
    1 Kohlkopf
    Bündel Lauch
    nach Geschmack Ingwer
    1 Zehe Knoblauch
    Schuss Sake, Soyasoße, Sesamöl
    Prise Salz, Pfeffer
    Kohl, Lauch, Ingwer und Knoblauch sehr klein schneiden und mit allen anderen Zutaten in einer Schüssel gut verrühren.

    Und nun der interessanteste Teil, das befüllen:
    kleine Schüssel mit Wasser bereitstellen.
    Jetzt immer einen Teelöffel Füllung in die Mitte eines Teiglappens geben, den Rand eines Halbkreises mit Wasser befeuchten, schließen.
    Das Schließen kann entweder nach Lust und Laune passieren, oder man folgt der 'offiziellen' Variante:
    Dazu die andere, nicht feuchte Hälfte auf die andere klappen und insgesamt 6 Falten formen und festdrücken, damit alles schön verschlossen ist und nirgendwo mehr Füllung rausschaut.
    Wiederholen bis entweder der Teig oder die Füllung ausgeht.

    Braten/Kochen:
    Gyoza werden grundsätzlich immer erstmal angebraten und dann hat man verschiedene Verarbeitungsmöglichkeiten.
    In einer Pfanne ein bisschen Öl mittel bis heiß erhitzen und einen Anteil Gyoza aufrecht hineinstellen (dazu ein bisschen drücken, dass eine Bodenfläche entsteht).
    Man kann ruhig viele Gyoza in eine Pfanne stellen, so dass sie sich alle berühren, um viele auf einmal zu machen, dann kleben sie nur wahrscheinlich am Ende zusammen aber das hat auch was^^
    Braten bis der Boden schön gebräunt ist (um das zu prüfen immer mal wieder vereinzelte Teigtaschen anheben und drunter schauen) und dann nach den zwei Varianten verfahren.
    1. Gyoza als blanke Teigtaschen zum Dippen als Beilage oder Hauptgericht:
    Pfanne mit Wasser befüllen, bis alle Teigtäschchen zur Hälfte darin stehen und Pfanne ganz heiß stellen. Kochen bis alles Wasser verkocht ist, servieren.
    Zum Dippen Soyasoße mit ein bisschen Essig verrühren und in kleinen Schüsseln dazustellen.
    2. Gyoza als Suppenbeilage (etwa wie Maultaschen)
    Dazu einfach nach dem Braten die Gyoza in die gewünschte Suppe geben und ein bisschen kochen. Von da an nurnoch vorsichtig umrühren, da die Teigtaschen leicht aufreißen.

    Ich persölich liebe Gyoza sehr und empfehle die fertig gekauften Teigläppchen, da das Teigselbermachen doppelt so viel Aufwand verursacht und oft eine Plage sein kann, aber
    probiert einfach selber aus^^ Das hört sich nun alles nach superviel Aufwand an, aber vor allem, wenn man das Füllen zusammen mit Freunden macht und alle gemeinsam Teigtaschen füllen
    kann das sehr lustig sein. Guten Appetit :)

    PS: Man kann Gyoza eigentlich mit allem erdenklichen Füllen und bei bedarf auch im Ofen backen. Findet eure persönlichen Lieblingsgyoza selber heraus und teilt besonders gute
    Einfälle gerne hier, damit ich sie nachkochen kann :)
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 5 Monate her #746261

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    Asiatische Fischsuppe

    Zutaten für 6 Personen [ Zum Anzeigen klicken ]



    Zuerst Frühlingszwiebeln putzen, waschen, Enden abschneiden, in feine Ringe schneiden. Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Chilischote waschen, trocken reiben und in feine Ringe schneiden, dabei entkernen. Gemüsebrühe erhitzen. Zitronengras, Frühlingszwiebeln, Ingwer, Sesamöl, Reiswein, Limettensaft, Salz und Pfeffer dazugeben und 5 Minuten leise köcheln lassen.
    Cocktailgarnelen und Fisch waschen, trocken tupfen, Fisch in mundgerechte Stücke schneiden, beides in die Suppe geben und nochmals 3 Minuten köcheln lassen. Die Chiliringe in die Suppe geben und alles 1-2 Minuten ziehen lassen. Koriander von den Stängeln zupfen, waschen, trocken schütteln. Suppe vor dem Servieren abschmecken, in Schalen verteilen, mit Koriander bestreuen und mit je einem Zitronengrasstängel garniert servieren.

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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 5 Monate her #746608

    Hallo Ihr Lieben,

    Seit meinem letzten Japan-Urlaub habe ich kein Kakigori (geschabtes Schneeflocken Eisdessert) mehr gegessen. Auch in Düsseldorf, die immerhin die größte jap. Community in Deutschland hat, wurde ich nicht richtig fündig.

    Da nun der Sommer bald ansteht und ich nicht mehr weiter darauf verzichten möchte, würde ich mir gerne so eine Maschine zulegen und das ganze selber machen:

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    Habs davor mit Crush-Eis probiert, aber es wahr eher matschiger harter Slush als richtiger Kakigori. Hat einer von euch zufällig so ein Geräte in der Küche rumstehen und könnte davon berichten?
    Danke schonmal im Vorraus~
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    Edit by Yuriko.

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    Letzte Änderung: 1 Jahr 11 Monate her von Yuriko..
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 5 Monate her #746919

    Guten Abend

    Für Freunde der Koreanischen Küche kann ich die Seite Maangchi empfehlen. Auf der Seite gibt es Rezepte für eine Vielzahl Koreanischer Gerichte, einige auch in mehreren Variationen. Wenn ich meinen Geschmacksnerven trauen kann, schmeckt das meiste genau wie in Korea selber.
    Die Rezepte sind gut erklärt und teilweise sogar im Video vor gekocht. Anzumerken ist noch, dass die Seite leider in Englisch ist und einige der Zutaten nicht immer leicht zu beschaffen sind.

    Meine Favoriten bis jetzt sind: Yangnyeom-tongdak (양념통닭) (Vorsicht scharf), Dakgangjeong (닭강정) und Soegogi-jeon (쇠고기전).

    Im Anhang sind zwei Beweisbilder, dass man die Rezepte auch als Amateurkoch hinbekommt ;)
    Falls noch jemand Detailfragen zur Seite, der Koreanischen Küche oder ähnlichen hat, kann er/sie sich gerne bei mir melden.
    Dann wünsche ich zum Abschluss noch viel Erfolg beim Kochen :)
    Anhang:
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 5 Monate her #747359

    @Amisai :)
    Ich komm gerade von einem Straßenfest in Himeji, Japan, auf dem ich quasi den ganzen Tag Kakigori gemacht und verkauft hab. Sprich seit heute hab ich da ein bisschen Erfahrung damit und kann dir vielleicht weiterhelfen. Was du da gepostet hast ist ja eine Maschine zum selberkurbeln, da weiß ich nicht wie das läuft weil wir hatten eine große Elektrische aber ich kann mir vorstellen, dass Selberkurbeln bis zu nem gewissen Ausmaß auch ok ist. :)
    Ich würde sagen es ist eine super Idee sich eine eigene Kakigorimaschine zuzulegen, weil das ein so einfaches aber so leckeres Dessert ist, das im Sommer sicher den ein oder anderen Tag rettet. Es ist zwar eine nasse und farbig/klebrige Sauerei aber es macht großen Spaß und wenn da Routine reinkommt wird das auch alles weniger panschig. Die Methode, die auf dieser Seite beschrieben wurde mit Säften usw. einfrieren und durchschaben stell ich mir allerdings kompliziert vor, da wir heute einfach einen großen Eisblock (den man sich entweder selber machen kann oder auch kaufen kann) da eingespannt haben und dann auf das neutrale Kakigori verschiedene Eissirups getropft haben. Auf die Art und Weise kann man viele verschiedene Geschmacksrichtungen anbieten ohne großartig mehr Aufwand zu verursachen, aber probier ruhig alles aus was du willst. Außerdem ein großer Tipp: Auf das fertige Kakigori einen Schuss Kondensmilch, das passt da super dazu :)

    Meine Empfehlungen für Sirups sind:
    Erdbeere, Melone, Mango, Zitrone, 'Blue Curacao' und normales Zuckersirup, aber auch da kann man alles mögliche ausprobieren :)
    Wichtig ist nur, dass die Sirups nicht normale Dickflüssige sind, sondern eher ein bisschen flüssiger. Ich denke aber man kann auch einfach normale Sirups mit ein bisschen Wasser verdünnen, damit sie besser auf den Eissplittern gefrieren.

    Fazit:
    Ich würde dir raten eine Maschine zuzulegen, weil man Kakigori so weit wie möglich in die Welt verbreiten muss und weils einfach toll ist. :D
    ich hoffe ich hab ein paar nützliche Dinge geschrieben und du hast Spaß mit deinem Eis :)
    Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von Brushtap.
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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 5 Monate her #750479

    @Brushtap
    Vielen Dank ! :)

    ich habe mir eine elektrische geholt und bin damit absolut zufrieden. Die Eisflocken sind so fein, dass sie sofort im Mund Schmelzen und ich habe schon alle möglichen verrückten Kombinationen durch. Hab mir heute auch Blue Curacao geholt und werde damit etwas experimentieren. Kann die Methode mit der Maschine absolut empfehlen. Danke für den Tipp !!!

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    Asiatische Rezepte, eure Erfahrungen, Rezepte, Tricks & Tipps 2 Jahre 4 Monate her #755760

    Rotes Hähnchencurry
    [/b]


    Zutaten für 4 Personen:
    500g Hähnchenbrustfilet
    2 Knoblauchzehen
    10g Ingwer frisch
    2 EL Sesamöl
    300 ml Kokosmilch
    1 EL Tomatenmark
    2 TL Currypaste rot
    100 ml Gemüsebrühe
    500 g Tomaten
    3 Stiele Thai-Basilikum (geht auch "normaler")
    3 Stiele Koriander frisch
    Salz
    Pfeffer
    1 EL Zitronensaft frisch gepresst (geht auch aus der Flasche)

    Zubereitung:
    Die Hähnchenbrustfilets waschen, trockentupfen und in etwa 2 cm breite Streifen schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.
    Das Öl in der Pfanne erhitzen, Knoblauch und Ingwer darin unter Rühren 1 Minute anbraten. Die Hähnchenstreifen hinzufügen und von allen Seiten mit anbraten. Die Kokosmilch, das Tomatenmark, die Currypaste und die Brühe unterrühren und alles 10 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch gar ist.
    Die Tomaten kreuzweise einritzen, überbrühen, häuten, halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Zum Hähnchencurry geben und kurz mit erhitzen. Basilikum und Koriander waschen und trockenschütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und unterrühren. Das Curry mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit Basmatireis servieren.
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