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THEMA: Das Klima und die Natur

Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830244

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Mein Gott.....
Wenn man so einen Thema erstellt sollte man schon Ahnung haben von was man redet. Der durch den Menschen verstärkte Klimawandel ist wissenschaftlich allgemein anerkannt. Bei solchen Themen solltest du mal deine Quellen angeben... vll auch selber mal die Quellen KOMPLETT lesen. Oder eher die wissenschaftlichen Studien die zu diesem Thema durchgeführt wurden.....
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830249

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So der Tenor in den Medien und in der Politik, aber ist dies wirklich so?

Die Wissenschaft, also vorallem Klimaexperten, ist sich da mit 97% einig, das es einen durch den Menschen verursachten Klimawandel gibt. Es gab da mehrere Studien.

Zur Zeit entwickelt sich zum Beistpiel die Sonnenaktiviät und das Klima in zwei verschiedene Richtungen. Durch unabhängige Studien sind verschiedene Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, das die globale Erderwärmung nicht von der Sonne aus herrührt.
Es gibt da das Gerücht, dass die Sonne jetzt auch für die Erderwärmung zuständig ist, wie sie früher auch zu Kalt und Warmzeiten geführt hat. Das ist jetzt nicht mehr so. Wenn die Sonnenaktivität sinkt, sollte auch das Erdklima sinken. Nicht steigen!
Ähnlich verhält sich mit der Veränderung der Natur. Wir bekämpfen Invasive Arten (die wir selbst einschleppen) damit die Natur so bleibt wie sie ist. Aber wie ist die Natur? Auch die Natur ist nicht Konstant. Es gab Dinosaurier und rissige Säugetiere vor uns und sie sind ausgestorben. Dafür kamen andere Arten. Auch die Natur ist einem ständigen Wandel unterzogen. Wir betrachten als die „Natürliche Ordnung“ das was wir seit dem 19 Jahrhundert wissenschaftlich erkundet und katalogisiert haben. Aber alleine in dieser Zeit sind viele Arten ausgestorben und neue entstanden (ob mit Menschlicher Beihilfe oder ohne).

Natürlich kommen immer mal wieder neue Arten. Aber evolutionäre Anpassung braucht Zeit.
Und invasive Arten werden heutzutage meist unabsichtlich eingeschleppt. Das ist nunmal das Problem mit der Globalisierung. Aber eine invase Art, heißt nicht nur ein neues Tier in einem neuen Lebensraum. Invasive Arten entwickeln eine lokale Dominanz und damit können sie sogar zu einer Monokultur führen. Invasive Arten müssen bekämpft werden, da sie eine strukturelle Änderung im Ökosystem, Nahrungsnetz und Stofflüssen bedeuten. Wenn wir zulassen das wir einige Arten aussterben lassen, können wir uns damit selbst die Nahrungsquellen nehmen.
Uns will man aber weismachen, dass der Anstieg um wenige ppm zur einen Klima-Katastrophe führen wird. Dass Küstenregionen untergehen werden und die Menschheit ausstirbt.
Wir setzten Klimagase frei, ob CO2, Methan und sonstiges und die führen nunmal zum Treibhauseefekt. Das ist unumstritten. Das heißt nicht, das es überall wärmer wird. Wenn sich die Meere erwärmen kann es dazu kommen das zum beispiel der Golfstrom abreißt. Dann wird es in Europa wieder kalt.
Die Menschheit stirbt vielleicht nicht aus, aber wir müssen definitiv zusehen wie wir klarkommen. Weil wir müssen uns nicht nur um uns als Individuen, sonder auch um unsere Ernährung kümmern. Und die Frage ist, wie viele unserer Nutzpflanzen und -tiere eine solche Veränderung überleben.
Mein Fazit aus all diesem ist, dass die einzige Konstante die Veränderung ist. Der Mensch muss sich an die aktuell herrschenden Verhältnisse anpassen, so wie er es seit Jahrtausenden dies gemacht hat. Dies widerstrebt unserer arroganten Natur alles nach unserem Wunsch zu verändern und alles zu kontrollieren.
Tja, im Endeffekt wird es so kommen müssen. Wir werden uns anpassen müssen, da es ja immer noch kein Umdenken gab. Und dabei zerstören wir alles auf unserem Weg. Für mich ist der Mensch dabei ein Paradebeispiel eines Parasiten. Statt in einer Symbiose mit unserer Umwelt zu leben, zerstören wir diese Langsam.
Wenn man sich die Ökologischen Fußabdrücke von Menschen anschaut, bräuchte der deutsche Otto Normalverbraucher 2,8 Erden.
Leider haben wir nur die eine und meiner Meinung nach sollten wir alles mögliche dafür tun, diese zu erhalten.
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830266

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Deviltoon schrieb:
Die Politik wird hier nichts unternehmen, da es unserer florierenden Fleischindustrie schaden würde und da ein Großteil der Menschen nicht auf günstiges Fleisch verzichten möchte.

Nur eine kurze Frage am Rande: Würdet ihr eine Partei wählen, wie verspricht Massentierhaltung in Deutschland und nach Möglichkeit auch in der EU zu verbieten?
Dann gäbe es halt nur noch teures Fleisch, welches man sich in richtigen Fleischerein kauft, die Wursttheke im Supermarkt wäre sehr viel kleiner und vielleicht mit Ersatzprodukten gefüllt. Natürlich würden auch ganz hohe Zölle auf Fleischprodukte erhoben werden, damit es markttechnisch innerhalb Deutschlands auch möglich ist... obwohl, dass dürfen wir ja als Mitglied der WHO gar nicht... Egal, einfach weil es mich interessiert. Wäre lieb, wenn jemand antworten würde :3
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830287

Riparia schrieb:
Deviltoon schrieb:
Die Politik wird hier nichts unternehmen, da es unserer florierenden Fleischindustrie schaden würde und da ein Großteil der Menschen nicht auf günstiges Fleisch verzichten möchte.

Nur eine kurze Frage am Rande: Würdet ihr eine Partei wählen, wie verspricht Massentierhaltung in Deutschland und nach Möglichkeit auch in der EU zu verbieten?
Dann gäbe es halt nur noch teures Fleisch, welches man sich in richtigen Fleischerein kauft, die Wursttheke im Supermarkt wäre sehr viel kleiner und vielleicht mit Ersatzprodukten gefüllt. Natürlich würden auch ganz hohe Zölle auf Fleischprodukte erhoben werden, damit es markttechnisch innerhalb Deutschlands auch möglich ist... obwohl, dass dürfen wir ja als Mitglied der WHO gar nicht... Egal, einfach weil es mich interessiert. Wäre lieb, wenn jemand antworten würde :3

Ich weiß gar nicht, ob ich als Vegetarier antworten darf, aber ich habe dazu eine klare Meinung: Ich bin Vegetarier aus Prinzip. Tiere werden unter unzumutbaren Bedingungen gehalten, mit Futter vollgestopft, um dick und rund zu werden und dann teilweise geschlachtet, während sie noch leben. Man hört ja ab und zu von ein paar Skandalen. Und der springende Punkt ist: Die Tiere werden nicht nur unwürdig gehalten, nein, das meiste Fleisch landet ungekauft im Müll. Wofür müssen Millionen von Tieren sterben, wenn sie dann nicht gegessen werden?
Wenn ein Tier mit genug Auslauf gelebt hatte, nicht zum Fressen gezwungen oder mit Medikamenten vollgepumpt wurde und schließlich ohne viel zu leiden starb, dann habe ich überhaupt kein Problem damit dieses Tier zu essen. Natürlich ist es so, dass diese Tierhaltung teurer ist, ganz klar, aber genau das ist es ja. Weniger Fleischkonsum würde die Massentierhaltung verringern und die Leute würden über ihren Fleischkonsum nachdenken. Unsere Vorfahren hat es übrigens nicht umgebracht nur sonntags Fleisch zu essen.

Das Problem ist ja, dass eines zum anderen führt. Irgendjemand hatte sich beschwert, dass wir uns lieber auf aktuelle Themen beziehen sollen, Dinge die wir ändern können. Hier meine Meinung dazu: Die ganzen Massen an Tieren müssen ja irgendwie ernährt werden. Als Vegetarier bekommt man an den Kopf geworfen, dass für Soja der Regenwald gerodet wird und wir das dann auch noch essen. Zu meiner Verteidigung esse ich so gut wie nie Sojaprodukte und ich will auch gar nicht bestreiten, dass für Soja der Regenwald gerodet wird. Nur ein Fakt wird dabei gern übersehen oder bewusst ignoriert. Etwa 80% des angebauten Sojas wird als Futtermittel für Tiere verwendet. Tiere, die unglaublich viel Ozon produzieren und so zur Klimaerwärmung beitragen.

Das heißt also, dass durch die Massentierhaltung der Regenwald gerodet wird und das Klima steigt.

Und was bedeutet es, wenn der Regenwald gerodet wird? Ganz klar, unsere wichtigsten Sauerstoffquellen gehen verloren. Täglich werden etwa 365 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt oder abgebrannt. Der Regenwald ist schließlich einer der größten Filter für das CO2, das wir Menschen produzieren. Zudem wird der Regenwald einfach nicht genug nachgepflanzt. Die Flächen, die nicht mehr zum Anbau taugen werden einfach zurückgelassen. Es ist doch schon seit Jahren bekannt, dass der Boden vom Regenwald nur wegen dem Regenwald selbst fruchtbar ist. Und wenn dann alle Nährmittel für die Felder aus dem Boden gesogen sind wird mit Dünger nachgeholfen, was auch nicht gerade förderlich ist, oder?

Das heißt also, dass durch den Anbau von Pflanzen der Regenwald verloren geht und das CO2-Level steigt.

Dann könnte man doch meinen, dass man wenigstens die Produktion von Co2 verringern könnte. Mit Betonung auf könnte führt das hier zum nächsten Problem. Das wohl bekannteste Problem der Co2-Produktion ist unser altbekannter Freund und Feind: das Auto. Ach ja unser liebes, verhasstes Auto. Es spuckt haufenweise CO2 in die Luft, also muss eine Alternative her. Oh! Inovation! Inovation! Das Elektroauto!
Das ist gar nicht so dämlich gedacht, hätte das Elektroauto nicht einen kleinen Haken. Statt jetzt mit fossilen Brennstoffen die Luft zu verpesten, verpestet stattdessen das Kraftwerk zur Herstellung des Stroms die Luft. Wenn man also irgendwelche anderen Möglichkeiten hätte Energie zu produzieren, ohne fossile Recoursen zu verbrauchen, die Luft zu verpesten oder die Menschheit mit Atomkraftwerken in Schrecken zu versetzen wäre das gut. Also erneuerbare Energien! Aber das will ja auch noch nicht so wirklich klappen. Bitte, Politiker, Forscher oder wer auch immer dafür zuständig ist, fördert Windkraftwerke, Wasserwerke und die Forschung zur Kernfusion.
Da das aber noch eine Weile dauern wird sollten wir uns etwas anderes als ein Auto zum fortbewegen verwenden. Das Einzige, was einem da einfällt sind Busse und Züge. Ein Zug fährt sowieso, er verbraucht also auch sowieso Strom. Da kann es doch nur gut sein, wenn mehr Personen für den gleichen Verbrauch von Strom oder im Falle von Bussen für das selbe Benzin, transportiert werden. Ich fahre regelmäßig mit den Öffis und kann nun aus Erfahrung sagen, dass es Vorteile hat mit dem Zug zu fahren, aber auch Nachteile. Doch die Nachteile tauchen erst durch unser gut (haha) geplantes Schienennetz und den Schienenplan auf. Als erstes sind Fahrpläne dank unserer Leistungsdruckgesellschaft meistens einfach zu knapp geplant. Manchmal hat man fünf Minuten Umsteigezeit, was kein Problem wäre, wenn dein Zug nicht ein paar Minuten Verspätung hätte. Der Folgezug wartet nicht, weil er sich ja an den Fahrplan halten muss. Ein paar Minuten mehr Umsteigezeit hätten in so einem Fall förderlich sein können. Aber nein, unsere Gesellschaft ist auf schnell, schnell, schnell getrimmt und vergisst dabei, dass es weitaus größere Probleme gibt.
Züge fahren teilweise mit mehr defekten durch die Gegend, als man sich vorstellen kann. Obwohl jährlich Millionen Euro in die DB gesteckt werden sind Schienen teilweise unbrauchbar oder viel zu alt. Statt das Schienennetz sinnvoll auszubauen entstehen dumme Projekte, wie Stuttgart 21 (Was denken sich die Politiker eigentlich?) oder es wird ins Ausland finanziert, um Geld zu horten. (Hierbei möchte ich auf die letzte Folge der Anstalt verweisen, ehe ich mich in langen Erklärungen verrenne: www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstal...januar-2019-100.html )
Am Ende ist die Bahn also auch nicht so toll. Aber nicht unmöglich!

Merkt ihr etwas? Es hängt alles miteinander zusammen. Wenn jeder Mensch mal ein wenig an seinen Konsum denken würde (nicht nur bei Fleisch) oder mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren würde, dann könnten wir schon viel erreichen. Nur leider wird sich oft von der Wahrheit abgewandt. Die Menschheit ist zu bequemlich. Wir wollen jeden Morgen und jeden Abend unsere Wurst aufs Brot und zum Mittag ein tolles Schnitzel, wir wollen nicht die hundert Meter zur Haltestelle laufen, sondern schön ins Auto steigen und natürlich wollen wir kein zusätzliches Geld ausgeben, um Fleisch zu kaufen, das von einem ungequälten Tier stammt.

Unsere Gesellschaft ist verwöhnt, verschwenderisch und gleichzeitig geizig. Und das ist ja wohl das Hauptproblem.

Und als letzter Aspekt das Klima: Alle oben genannten Faktoren spielen bei der Erderwärmung eine Rolle. Ich werde nicht bestreiten, dass es einen natürlichen Klimawandel gibt, aber derzeit verläuft der Klimawandel einfach viel zu schnell. Die Lebewesen haben keine Zeit sich langsam, aber sicher an die neuen Umstände anzupassen, was ein großes Problem ist. Denn wenn sie sich nicht anpassen können werden sie aussterben, bis es gar keine Lebewesen mehr auf der Erde gibt. Ich habe kein Problem damit, wenn bestimmte Tierarten aussterben, solange sich dafür neue entwickeln, doch das ist nicht der Fall. Die Artenvielfalt sinkt einfach.

Fazit: Ich würde so eine Partei wählen, aber sie muss bitte auch um das ganze drumherum denken, nicht nur an die Massentierhaltung.

Escaper
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830299

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Ich achte ja auf gesunde Ernährung und verzichte daher nicht auf den Fleischkonsum. Einzig Soja-Produkte versuche ich zu vermeiden aus einem Grund, den hier alle kennen dürften.
Auch dauerhaft öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen bzw. auf diese angewiesen zu sein, könnte ich mir nicht vorstellen. Mit einem Auto ist man stets mobil und kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt an jeden Ort gelangen.
Mir liegt die Umwelt zwar auch sehr am Herzen, aber mit Umweltaktivisten und deren Forderungen kann ich trotzdem nicht viel anfangen, um ehrlich zu sein. Meist sind sie ziemlich unrealistisch.^^
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830306

Ich bin nicht der Meinung, dass man von jetzt auf gleich zum Öko werden , nur noch Fair Trade kaufen, auf Bioprodukte umspringen und als Einsiedler im Wald leben soll. Ich finde nur, dass wir Menschen ein wenig zurück treten könnten. Und die Politik könnte ein wenig mehr machen. Wie Mark-Uwe Kling in den Känguru Apokryphen sagt würden wir es sicher nicht bereuen, wenn wir ein wenig auf der grünen Schiene fahren, selbst wenn sich herausstellen sollte, dass der Klimawandel nicht existiert (was ich nicht glaube).
Auch ziemlich informativ ist die Anstaltsfolge vom Februar letzten Jahres. www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstal...ebruar-2018-100.html
Außerdem muss man sich mal darüber klar werden, dass Tonnen von Müll, Öl und Plastik im Meer landen. Riesige Müllstrudel und Flächen von Verpackungen im Meer bringen Tiere in Gefahr. Außerdem sind immer noch mikrobielle Anteile vom Plastik im Wasser, selbst wenn man das Zeug heraus fischen sollte.

Escaper
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Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von EscaperofReality.
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830309

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Kyosaku schrieb:
So der Tenor in den Medien und in der Politik, aber ist dies wirklich so?

Die Wissenschaft, also vorallem Klimaexperten, ist sich da mit 97% einig, das es einen durch den Menschen verursachten Klimawandel gibt. Es gab da mehrere Studien.

Es lässt sich für so ziemlich alles eine Studie machen. Frag mal bei der Bertelsmann Stiftung nach... Genauso wie sich für genug Geld für alles einen Gutachter kaufen lässt. Und Klimaexperten die regelmäßig Wetter mit Klima verwechseln und bewusste falschaussagen als probates Mittel ansehen, um andere von etwas zu überzeugen, sind ebenfalls höchst unseriös.
Darüber hinaus gibt es auch viele Klimaforscher die gegenteiliger Anischt sind und zwar durchaus seriöse Leute, die aber aus dem "Klimarat" ausgeschlossen wurden, eben weil sie nicht zustimmten. Ganz zu schweigen von Diskreditierungskampangen gegen solche kritischen Wissenschaftler. Das ist übrigens in höchstem Maße Unwissenschaftlich statt sich mit Kritik auseinander zu setzen diese zu bekämpfen.
Ebenfalls ist die Methodik dieser Klimaforscher höchst umstritten um nicht zu sagen unseriös.
Kyosaku schrieb:
Zur Zeit entwickelt sich zum Beistpiel die Sonnenaktiviät und das Klima in zwei verschiedene Richtungen. Durch unabhängige Studien sind verschiedene Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, das die globale Erderwärmung nicht von der Sonne aus herrührt.
Es gibt da das Gerücht, dass die Sonne jetzt auch für die Erderwärmung zuständig ist, wie sie früher auch zu Kalt und Warmzeiten geführt hat. Das ist jetzt nicht mehr so. Wenn die Sonnenaktivität sinkt, sollte auch das Erdklima sinken. Nicht steigen!

Man sollte erstens den Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation beachten. Ausserdem macht die Klimaerwärmung schon seit Jahren eine Pause (glob. Durchschnittstemp. sofern man die überhaupt messen kann), trotz steigendem Co2 und anderen sogenannten Treibhausgasen. Das mussten unlängst sogar die selben Typen einräumen die (wie oben schon erwähnt) bei jedem heißen Monat im Jahr von der Klimakatastrophe schwadronieren.
Die Polkappe des Nordpols wächst, ebenso am Südpol. ALso woran liegts?
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830313

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Man kann es sich mit dem Thema "Klima" leider nicht so einfach machen...

Ja, es gab und wird immer wieder Klimaschwankungen geben, das stelle ich außer Frage. Dennoch frage ich mich woher die Info stammt das angeblich kein Wissenschaftler einen brauchbaren Beweis für unser eingreifen ins Klima hat, wo doch über 98% der Wissenschaftler behaupten das es so ist! Soweit ich das in Erinnerung habe besteht Wissenschaft auf dem Gerüsst erst eine Theorie/These aufzustellen und diese dann zu beweisen. Klar wir reden hier über Menschen... die intel... intäl... ähm... schlausten Dummbatzen auf unserer Modderkugel, aber trotzdem sollten da doch zumindest bei so vielen Köpfen ein paar Ideen für Beweise bei sein, SO doof sind Menschen nu auch wieder nicht. Wissenschaftler zu schmieren nur damit sie sowas behaupten, und dann keine Beweise zu liefern? So etwas würde sich in Fachkreisen nicht lange halten, da diese durchaus einen Ruf zu verlieren haben.

Dabei sollte man aber nicht vergessen, das CO2 nur ein Bestandteil von mehreren im großen "bösen" Gemisch der Treibhausgase ist... Mal angenommen die Medien treten das ganze wirklich breiter als es tatsächlich ist, wäre es nicht die einfachste und beste Methode das ganze so simpel wie möglich zu erklären, damit es auch jeder kapiert? Also ich würde das so machen. Such dir eins raus was nen vielleicht unscheinbaren Namen hat, den man aber gut verbösewichten kann, und schon hast du einen gemeinsamen Feind gegen den man ins Feld ziehen kann.

Ja ja die Eiszeiten... böse böse... aber kommen und gehen sie einfach so wie der Winter der jedes Jahr wieder einzug hält wie der Frühling, Sommer und Herbst? Neeeeeh!
Eiszeiten werden immer dann ausgelöst wenn sich vieeeeeeeeeeeeeele Partikel in der Athmosphäre ansammeln... zum Beispiel bei großen Explosionen von Vulkanen oder Meteoriteinschlägen. Das ist wie wenn man 10 Raucher in einen Raum mit Fenster einsperrt, irgendwann siehst du einfach nix mehr von dem was darin vorgeht. Genauso simpel ist es dann mit den Sonnenstrahlen die nicht mehr nach "drinnen" reichen und ausgesperrt werden. Wenn kein Licht mehr eindringt kühlt die Erde ab, als ob es Nacht wär. Fakt ist auch das ein Großteil der damals aktiven Vulkane heute eben nicht mehr aktiv sind oder unter Wasser liegen, wo uns das Meer ne ganze menge rausfiltert. Da es zumindest in letzter Zeit keine allzugroßen (ja ich erinnere mich an ein oder zwei) "kritischen" Ausbrüche von Vulkanen oder Todessterngroßen Asteroid einschlägen gegeben hat, sollte also von daher das Klima einigermaßen stabil sein.

... BTW Asteroiden... Dinosaurier... die sind nicht ausgestorben weil das Klima mal wieder "Bock" auf ne änderung hatte, sondern wegen einem der besagten Asteroiden...

Ich will auch nicht abstreiten, das diverse wetterbedingte Ereignisse für so manche historische Meisterleistung gesorgt haben... Noas Arche war eine lokale Flutung... Moses teilte das Wasser auch nicht, sondern hatte glück eine starke Ebbe zu erwischen, was nicht heißt das man trocken von A nach B gekommen ist... Hannibal... nun, in den Alpen liegt nicht immer überall Schnee, genau genommen sind die Alpen wie viele andere Bergketten recht stabil was ihr Klima angeht da sie kaum von Hoch und Tiefdruckgebieten beeinflusst werden.

Mir stellt sich aber auch die Frage: Wenn die Nord und Ostsee erst NACH der letzten Eiszeit entstanden, also auch davor nicht vorhanden waren, was hat sich seit dem geändert? Der Aufstieg der Menschheit!
Soweit wir wissen hat keine vor uns auf der Erde herschende Tierart (da includiere ich Menschen) die finesse bewiesen die Erde so nach ihren Wünschen zu formen wie wir es tun... WIR greifen wie kleine Kinder (ja der Vergleich ist mehr als passend) in eine Maschiene ein die wir kein Stück als ganzes verstehen, und wundern uns jetzt warum unsere Hand zwischen den Zahnrädern steckt!
Wir blasen ohne zu hinterfragen alles mögliche an Gasen und Stoffen in die Luft. Wir verdrecken die Länder, vergiften Grundwasser (fracking) vermüllen die Meere... zu glauben... ernsthaft zu glauben das ein so komplexer Organissmus wie ein Ökosystem das lange mit sich machen lässt wäre weit mehr als NAIV!

Ja ich glaube daran das jedes Lebewesen und sei es noch so klein und primitiv in Symbiose mit seiner Umgebung lebt. Sei es eine Ameise, ein Hase oder die Bakterienkolonien in unser aller Gedärmen! Für die Erde sind wir momentan nichts weiter als ein Virus der ausgemärzt gehört!
Wenn ihr mir nicht glaubt was das angeht, schaut euch "Cells at work" an oder fangt euch ne Grippe ein und denkt an meine Worte wenn der "Host" im fieber an hitze gewinnt.

Was ich daraus schließe ist also das der Mensch, JEDER EINZELNE, für diesen Klimawandel mitveantwortlich ist und wir MÜSSEN was tun... UNSER überleben hängt davon ab! der ERDE ist es scheißegal ob es uns gibt oder nicht, sie kann jederzeit neu starten, weil sie die zeit hat, aber uns läuft sie davon... *tick tock*


Edit:

Riparia schrieb:
Deviltoon schrieb:
Die Politik wird hier nichts unternehmen, da es unserer florierenden Fleischindustrie schaden würde und da ein Großteil der Menschen nicht auf günstiges Fleisch verzichten möchte.

Nur eine kurze Frage am Rande: Würdet ihr eine Partei wählen, wie verspricht Massentierhaltung in Deutschland und nach Möglichkeit auch in der EU zu verbieten?
Dann gäbe es halt nur noch teures Fleisch, welches man sich in richtigen Fleischerein kauft, die Wursttheke im Supermarkt wäre sehr viel kleiner und vielleicht mit Ersatzprodukten gefüllt. Natürlich würden auch ganz hohe Zölle auf Fleischprodukte erhoben werden, damit es markttechnisch innerhalb Deutschlands auch möglich ist... obwohl, dass dürfen wir ja als Mitglied der WHO gar nicht... Egal, einfach weil es mich interessiert. Wäre lieb, wenn jemand antworten würde :3

Massentierhaltung für Fleisch? Klar! Wenn die EU mal Insekten als Nahrungsquelle einigermaßen zulassen und fördern würden könnte man ohne weiteres andere Fleischsorten reduzieren... Insekten werden ja artgerecht in masse gehalten :D
abgesehen davon ist Fleisch das aufgrund besserer Qualität teurer ist, auch eben genau wegen der besseren Qualität... naja besser. Wer mal ein Brathähnchen aus eigener Zucht auf dem Grill hatte und ne normale Zuchthänne als vergleich, der weiß erst was für einen fraß er die ganze zeit über hatte.. jeder vergleich käme einer Beleidigung gleich :D


Edit by Layna
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Das Klima und die Natur 2 Monate 1 Woche her #830324

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Riparia schrieb:
Nur eine kurze Frage am Rande: Würdet ihr eine Partei wählen, wie verspricht Massentierhaltung in Deutschland und nach Möglichkeit auch in der EU zu verbieten?
Ich kann mich da EscaperofReality eigentlich nur anschließen. Um eine Partei zu wählen, reicht es mir nicht, dass nur der Punkt Massentierhaltung sinnvoll erfüllt wird. Es gibt für mich auch noch andere Faktoren, die da definitiv eine Rolle spielen - beispielsweise fordern viele den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle. Aber das macht für mich persönlich zum jetzigen Zeitpunkt einfach keinen Sinn. Woher soll der Strom kommen? Wir können unsere Stromversorgung ja nicht vollkommen kollabieren lassen ohne eine anständige und tragbare Alternative zu haben. Jede Partei, die einen weitreichenden Ausstieg aus irgendwelchen gesellschaftlichen Konstrukten fordert, muss für mich auch einen Plan B vorweisen, der die alte Lösung vielleicht auch zu 90% ersetzen kann. Alles andere macht für mich nur wenig Sinn.

Aber zurück zur Massentierhaltung: der Preisanstieg wäre - rein aus persönlicher, egoistischer Sicht - erst einmal hinnehmbar. Ich kaufe kein billiges Fleisch mehr und verzichte darauf - teureres Fleisch kaufe ich nur zu seltenen Gelegenheiten, wenn ich beispielsweise einmal Besuch bekomme, und meine Gäste "Fleischfans" sind. ^^ Fakt ist aber auch, dass es mich zumindest in meinem Wurst-Konsum treffen würde, denn hier habe ich es noch nicht geschafft, auf Fleisch umzusteigen, dass nicht aus der Massentierhaltung kommt. Aber ja, das wäre letzten Endes etwas, dass ich eingehen würde.
Ich kann aber nachvollziehen, dass das nicht für alle so einfach ist. Gerade Menschen, die kein oder nur wenig geregeltes Einkomme haben, können sich das dann gar nicht mehr leisten. Insofern ist die Fragestellung für mich persönlich relativ einfach, allerdings weiß ich, dass das definitiv nicht für alle der Fall ist.

Aber nun zu meinem Lieblings-Diskussionspartner.
Ich bin immer wieder verwundert, Faf-Kun. Du schaffst es in jeder, wirklich jeder Diskussion, Argumente in den Raum zu werfen, diese natürlich nicht zu belegen und deine Aussagen selbst dann auch nicht einmal zu prüfen. Ehrlich, ich finde es gut, wenn man Thesen hinterfragt, aber auch bin auch ein Fan davon, wenn man nicht einfach alles ungefiltert weitergibt, was man irgendwo mal aufgeschnappt hat. Und dann nicht einmal die Wunder des Internets nutzt, um das auch anhand von Zahlen zu überprüfen - es wäre so einfach.

Ich fand dieses Argument hier ...
Faf-kun schrieb:
Die Polkappe des Nordpols wächst, ebenso am Südpol. ALso woran liegts?
nämlich durchaus interessant und war geradezu enttäuscht, dass es mich nur 2 Minuten googeln gekostet hat, um dieses Argument stichhaltig widerlegt zu bekommen. Ich meine C'mon, das geht doch besser. :^)


Spaß beiseite, vielleicht hast du ja irgendwelche Quellen, die mir das Symptom glaubwürdiger belegen, aber laut den Quellen, die ich mir angesehen habe, geht es bei dieser Aussage lediglich um das Meereis, das sich weiter ausdehnt, allerdings nicht um das Landeis, das nach wie vor kontinuierlich schrumpft. Das bedeutet, dass die Masse an sich vielleicht durch Ausdehnung steigt, es aber nicht wirklich "mehr" Eis ist, sondern durch schrumpfendes Landeis weniger Fläche. Dass die Pole schmelzen ist über Zahlen aus wissenschaftlichen Forschungen nachvollziehbar - wenn dein einziges Argument allerdings die fehlende Seriosität der Wissenschaftler ist, dann können wir die Diskussion an dieser Stelle auch beenden. Das wäre in meinen Augen simple"Trump-Rhetorik", die ich für mich persönlich ohne Fakten und Belege einfach nicht anerkenne.
Gerne kannst du deine Argumentation dazu auch ausführen - vielleicht nur mit stichhaltigen Quellen damit ich deine verwunderlichen Aussagen nicht jedes mal ergoogeln muss (natürlich nur, wenn du es zeitlich gerade erübrigen kannst und es dich nicht zu viel Anstrengung kostet - bezogen auf deinen "Beweis mir doch erstmal das Gegenteil"-Post :^) )

Ebenfalls ist die Methodik dieser Klimaforscher höchst umstritten um nicht zu sagen unseriös.
Um die ganze Arbeit nicht alleine zu machen: wie genau stellen denn diese besagten Klimaforscher ihre Thesen auf? Was genau findest du daran unseriös und was machen die "seriösen" Klimaforscher auf der Gegenseite denn deutlich besser?
Tatsächlich habe ich mich nämlich mit den Studien befasst, die sich "gegen" den Klimawandel (das ist im übrigen auch bei diesen Wissenschaftlern nicht immer ganz eindeutig) aussprechen - insofern bin ich wirklich sehr gespannt darauf, was genau die Begründung deiner Argumentation ist. ^^ Das es nämlich widersprüchliche Aussagen gibt, hat meiner Recherche nach einen ganz anderen Grund - und der ist in meinen Augen weitaus logischer und schlüssiger, als es die "Unseriösität" der Klimaforscher je sein könnte. Beide Seiten arbeiten in meinen Augen mit vollkommen seriösen und der Wissenschaft entsprechenden Mitteln, um schon einmal eine kurzen Einblick zu geben.
Aber Ich greife mal nicht weiter vor und warte, wie dein Standpunkt dazu ist.
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Deviltoon.
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Das Klima und die Natur 2 Monate 6 Tage her #830368

Deviltoon schrieb:
Ich kann mich da EscaperofReality eigentlich nur anschließen. Um eine Partei zu wählen, reicht es mir nicht, dass nur der Punkt Massentierhaltung sinnvoll erfüllt wird. Es gibt für mich auch noch andere Faktoren, die da definitiv eine Rolle spielen - beispielsweise fordern viele den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle. Aber das macht für mich persönlich zum jetzigen Zeitpunkt einfach keinen Sinn. Woher soll der Strom kommen? Wir können unsere Stromversorgung ja nicht vollkommen kollabieren lassen ohne eine anständige und tragbare Alternative zu haben. Jede Partei, die einen weitreichenden Ausstieg aus irgendwelchen gesellschaftlichen Konstrukten fordert, muss für mich auch einen Plan B vorweisen, der die alte Lösung vielleicht auch zu 90% ersetzen kann. Alles andere macht für mich nur wenig Sinn.

Hinzu kommt, dass der "vermeindliche Plan B" gerade seinem Absturz entgegenrennt. Durch den Preisverfall wird der Windkraft der Garaus gemacht. Andere ereneuerbare Energien einmal außer Acht gelassen ist es wirklich eine Schande, dass so viele Windkraftwerke geschlossen werden. Die Preise für die Energie sind so niedrig, dass der Betrieb einfach nicht mehr rentabel ist. Dadurch gehen nicht nur hunderte Arbeitsplätze verloren, sondern auch unsere geliebten Alternativen.
Wir haben gar nicht das Recht uns über Kohlekraftwerke zu beschweren, wenn wir erneuerbare Energien in den Ruin treiben.
Die Idee Windkraftwerk ist schön und gut. Natürlich nehmen die Windmühlen Platz weg, was den Landbesitzern nicht passt, aber es war ein Anfang. Ein Umschwund zu erneuerbaren Energien.
Doch wenn die Firmen nun pleite gehen, was soll man anderes nehmen als Kohlekraftwerke und andere Umweltverpester?
Allein deswegen ist es nicht möglich von jetzt auf gleich umzuschalten. Vor allem, weil man gar nicht genug Alternativen für Kohle- und Kernkraft hat.
Ich habe ja immer noch den Wunsch, dass das mit der Kernfusion mal klappt.

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Das Klima und die Natur 2 Monate 5 Tage her #830404

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Deviltoon schrieb:
Riparia schrieb:
Aber nun zu meinem Lieblings-Diskussionspartner.
Ich bin immer wieder verwundert, Faf-Kun. Du schaffst es in jeder, wirklich jeder Diskussion, Argumente in den Raum zu werfen, diese natürlich nicht zu belegen und deine Aussagen selbst dann auch nicht einmal zu prüfen. Ehrlich, ich finde es gut, wenn man Thesen hinterfragt, aber auch bin auch ein Fan davon, wenn man nicht einfach alles ungefiltert weitergibt, was man irgendwo mal aufgeschnappt hat. Und dann nicht einmal die Wunder des Internets nutzt, um das auch anhand von Zahlen zu überprüfen - es wäre so einfach.

Danke :) Also ... wie ich bereits sagte sehe ich sehr sehr viel, und es ist nunmal so daß icch mir nicht immer merken kann wo ich etwas gelesen habe. Und das finden von Quellen ist auch nicht so einfach, wenn man nicht dem Mainstream folgt. Dann gibts auch noch n haufen Mist in der Hinsicht, weswegen man aufpassen muss daß hinterher kein Quatsch rezitiert wird. Und suchmaschinen wie google tendieren dazu Ergebnisse recht weit hinten zu verstecken... was Absicht sein kann oder auch nicht.
Es ist natürlich einfacher wenn man einfach SPON verwenden kann...
Deviltoon schrieb:
Riparia schrieb:
Ich fand dieses Argument hier ...
Faf-kun schrieb:
Die Polkappe des Nordpols wächst, ebenso am Südpol. ALso woran liegts?
nämlich durchaus interessant und war geradezu enttäuscht, dass es mich nur 2 Minuten googeln gekostet hat, um dieses Argument stichhaltig widerlegt zu bekommen. Ich meine C'mon, das geht doch besser. :^)

...angeblich wiederlegt zu haben...
Deviltoon schrieb:
Riparia schrieb:
Spaß beiseite, vielleicht hast du ja irgendwelche Quellen, die mir das Symptom glaubwürdiger belegen, aber laut den Quellen, die ich mir angesehen habe, geht es bei dieser Aussage lediglich um das Meereis, das sich weiter ausdehnt, allerdings nicht um das Landeis, das nach wie vor kontinuierlich schrumpft. Das bedeutet, dass die Masse an sich vielleicht durch Ausdehnung steigt, es aber nicht wirklich "mehr" Eis ist, sondern durch schrumpfendes Landeis weniger Fläche. Dass die Pole schmelzen ist über Zahlen aus wissenschaftlichen Forschungen nachvollziehbar - wenn dein einziges Argument allerdings die fehlende Seriosität der Wissenschaftler ist, dann können wir die Diskussion an dieser Stelle auch beenden. Das wäre in meinen Augen simple"Trump-Rhetorik", die ich für mich persönlich ohne Fakten und Belege einfach nicht anerkenne.

Kommt drauf an ob das sinnlos ist. Sieh mal das große Problem mit den Wissenschaftlern ist, daß die alle bezahlt werden. Dann muss man schauen von wem die bezahlt werden, und für was die bezahlt werden. Warum es relevant ist von wem die bezahlt werden ist offensichtlich... denke ich. Zum zweiten Punkt: nehmen wir doch mal das Klima... wenn die Herren Wissenschaftler nun feststellen würden, daß der Mensch nur einen Minimalanteil zum Klima beisteuert und es keine große Katastrophe geben wird, was meinst du würde dann mit den Geldern passieren, die bereit stehen um den Irrglauben vom menschgemachtem Klimawandel zu erforschen? Ich hoffe du kapierst worauf ich hier hinaus will...

Im Punkt mit den Polen... also xD Polkappen... wenn sich das Eis auf dem Meer ausbreitet, ist es da doch ausreichend kalt. Wenns da ausreichend kalt ist, wie soll dann im "Inland" Eis schmelzen. Kannst du mir das erklären? Ausserdem ist der Nordpol ausschließlich Meereis, da es da drunter keine Landmasse gibt.
Deviltoon schrieb:
Riparia schrieb:
Ebenfalls ist die Methodik dieser Klimaforscher höchst umstritten um nicht zu sagen unseriös.
Um die ganze Arbeit nicht alleine zu machen: wie genau stellen denn diese besagten Klimaforscher ihre Thesen auf? Was genau findest du daran unseriös und was machen die "seriösen" Klimaforscher auf der Gegenseite denn deutlich besser?

Ob die "Gegenseite" seriöser ist, bezweifel ich. Für mich sind die seriösesten Leute diejenigen die sich ansich beruflich garnicht mit dem Klima befassen, aber über das nötige Wissen verfügen dies tun zu können. Denn hier kann man finanzielle Interessen ausschließen. Zu den Methoden: das ist überwiegend meiner Logik geschuldet.

Als allererstes bestreite ich daß man eine "globale Durchschnittstemperatur" errechnen kann. Warum? Weil das Klima recht vielfältig ist. Hier wo ich wohne auf der Schw. Alb gibts zwei Orte. Der eine ist das Dorf wo ich wohne. Und der andere ist ein paar Kilometer weiter und nennt sich Heutaal. Also hier ist es im Winter immer ein paar grad milder als da im Heutal. Im Sommer hingegen ist es hier immer ein paar grad kühler als im Heutal. Was ich jetzt damit sagen will ist, wie man eine verlässliche Durchschnittstemperatur errechnen will, wenn sich das Klima sogar auf so kleinem Raum so gravierend unterscheidet? Klar Mathematisch ist das kein Problem... aber das hat dann halt keine Aussagekraft. Wenn man nämich den Messpunkt für ein Modell hier setzt und in einem zweiten Modell den Punkt im Heutaal setzt, dann kommt man jeweils auf ein anderes Ergebnis. Kapierst das? Und kapierst du was da für n Rattenschwanz dran hängt? Ich mein was ich hier beschrieben habe, ist sicher kein einmaliges Phänomen... oder?
Wie kann man dann als Wissenschaftler hinstehen und behaupten daß die Durchschnittstemperatur ansteigt?
Ein weiterer Punkt wäre daß der "Treibhauseffekt" dem Abstandsgesetz wiederspricht.
Das sind schon zwei Punkte die belegen daß die gesamte Grundlage dieser sogenannten Klimaforscher fehlerhaft sind, und damit auch alles was sie aufgrund dessen glauben bewiesen zu haben oder anhand von computergestützten Wahrscheinlichkeitsrechnungen prognostizieren.

Sorry für die darstellung.... irgendwo habe ich n fehler beim bbcode gemacht xD ich hoffe man kanns auch so lesen
Letzte Änderung: 2 Monate 5 Tage her von Faf-Kun.
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Das Klima und die Natur 2 Monate 5 Tage her #830405

@EscaperofReality:

In letzter Zeit gab es immer mehr Berichte über Probleme mit den Windkrafträdern. Sie verursachen Schwingungen im unteren Schallbereich welche für Tiere und Menschen schädlich sind. Auch fallen viele Vögel den Schaufelrädern zum Opfer.

Diese Technik kann man aber noch verbessern. Ich glaube dass sie Potenzial hat und in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.

Ein Problem aller erneuerbarer Energie-Versorgung ist aber, dass sie nicht konstant ist. Es gibt Zeiten wo sie viel Energie liefert und Zeiten wo sie wenig liefert. Dies ist für den Verbrauch und die Lastverteilung der Stromnetze problematisch, da wir nicht in der Lage sind große Mengen an Energie vernünftig zu speichern.

Die Fossilen-Kraftwerke liefern Energie wenn sie benötigt wird. Das ist Ihr größter Vorteil. Deshalb wird man auf sie noch lange nicht verzichten können. Man sollte aber auch diese verbessern. Mit Gas kann man Energie gewinnen und viel weniger die Umwelt verschmutzen. Man wird aber dadurch von Russland abhängig. Russland ist der größte und preiswerteste Gas-Lieferant für uns.

Atom-Energie ist für mich momentan keine Option, da sie zu gefährlich ist und die Entsorgung der Brennelemente und der Abbau der Kraftwerke nicht vernünftig umgesetzt werden können.

Also momentan sind die Wasserkraft und Gas-Kraftwerke die saubersten und zuverlässigsten Energie-Lieferanten.
Letzte Änderung: 2 Monate 5 Tage her von Tssir-De-Macabre.
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