• Seite:
  • 1
  • 2
  • 3

THEMA: Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich

Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 4 Tage her #807443

  • BigBoss
  • BigBosss Avatar Autor
  • Offline
  • Wiederholungstäter
  • Wiederholungstäter
  • Beiträge: 65
  • Dank erhalten: 21
Leider habe ich das als Angriff gewertet, tut mir Leid *-___-*

Ich habe ganz besonders betont, dass ich nicht Cannabis als Genussmittel meine. Ich frage mich, warum das Menschen nicht nachvollziehen können? Ist es wegen dem Tabu? Tja... Cannabis wurde für Schmerzpatienten im März freigegeben. Ärzte können dies verschreiben, ohne Probleme und ohne eine Ausnahme von der Bundesbetäubungsmittel-stelle. Das heißt, dass Hanf für bestimmte Minderheiten in Apotheken erhältlich ist. Aber die Menschen sind so versteift, dass es nicht möglich ist, ein Thema näher zu bringen, ohne sich Standardphrasen durchlesen oder anhören zu müssen. Zum Beispiel:
"Ich selbst habe keinen medizinischen Background, habe aber mal gelesen, dass Joints im direkten Vergleich zu Zigaretten weitaus gefährlicher sein sollen:"

Wenn du glaubst, dass die Aufmachung dich nicht anspricht, dann lass deine Kritik da - ich bin ein lernfähiges Wesen - und kein Junkie. Junkies kriegen nichts auf die Reihe, können sich ja nicht mal richtig artikulieren.


I.N. *o-toohappy*
"...aber als Daumenregel gilt: je kleiner, desto kleiner."
*o-XD* *o-haha* *o-kihihi*
Letzte Änderung: 2 Wochen 4 Tage her von BigBoss.

Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 3 Tage her #807494

  • Phutonkla
  • Phutonklas Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • I'm psychedelic
  • Beiträge: 272
  • Dank erhalten: 123
Hanf ist eine wunderbare Pflanze und ein wahres Geschenk an die Menschheit (zumindest viele Hindus sind davon überzeugt das Shiva persönlich ihnen diese Pflanze geschenkt hat). Für mich persönlich hat Hanf eine ganz besondere Stellung als Pflanze. Ich interessierte mich seit meiner Kindheit für die Ureinwohner Amerikas und es war nur eine Frage der Zeit bis ich in Kontakt mit Schamanismus kam. Im Schamanismus spielen bewusstseinserweiternde Pflanzen und Pilze, in der Regel psychedelisch wirkende Substanzen, eine wichtige Rolle, sie helfen uns mit Geistern Kontakt aufzunehmen und sind Heil- und Erkenntnismittel. Besonders Ayahuasca, ein trank aus dem Amazonas der geistig für Visionen und körperlich durch Erbrechen und Durchfall zu Reinigung führt, trank ich des öfteren mit einem Schamanen aus Kolumbien und hat mein Leben sehr bereichert. Nun aber zum Hanf: Das besondere am Rausch dieser Pflanze ist, dass es obwohl es ebenso wie Ayahuasca oder Zauberpilze eine psychedelische Komponente hat, allerdings hauptsächlich stimmulierend und anregend wirkt. Das macht diese Pflanze sehr einzigartig im Universum der psychotropen Gewächse. Durch Hanf werden Sinneseindrücke wie Musik viel genauer wahrgenommen, die Phantasie wird angeregt, der Geist wird beflügelt und oft beschert diesere Rausch auch Erkenntisse über das Leben. Ist das nicht wunderbar? Aus ethnologischer Sicht gehören Drogen fest zur menschlichen Kultur und ich denke es ist eine absolute Frechheit das jemand mir den Konsum einer Pflanze oder eines Pilzes verbieten möchte. Hanf zu Rauchen ist das gute Recht eines jeden Menschen.
“Life lived in the absence of the psychedelic experience that primordial shamanism is based on is life trivialized, life denied, life enslaved to the ego.” ― Terence McKenna
Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 3 Tage her #807528

Zitat von Phutonkla
Hanf ist eine wunderbare Pflanze und ein wahres Geschenk an die Menschheit (zumindest viele Hindus sind davon überzeugt das Shiva persönlich ihnen diese Pflanze geschenkt hat). Für mich persönlich hat Hanf eine ganz besondere Stellung als Pflanze. Ich interessierte mich seit meiner Kindheit für die Ureinwohner Amerikas und es war nur eine Frage der Zeit bis ich in Kontakt mit Schamanismus kam. Im Schamanismus spielen bewusstseinserweiternde Pflanzen und Pilze, in der Regel psychedelisch wirkende Substanzen, eine wichtige Rolle, sie helfen uns mit Geistern Kontakt aufzunehmen und sind Heil- und Erkenntnismittel. Besonders Ayahuasca, ein trank aus dem Amazonas der geistig für Visionen und körperlich durch Erbrechen und Durchfall zu Reinigung führt, trank ich des öfteren mit einem Schamanen aus Kolumbien und hat mein Leben sehr bereichert. Nun aber zum Hanf: Das besondere am Rausch dieser Pflanze ist, dass es obwohl es ebenso wie Ayahuasca oder Zauberpilze eine psychedelische Komponente hat, allerdings hauptsächlich stimmulierend und anregend wirkt. Das macht diese Pflanze sehr einzigartig im Universum der psychotropen Gewächse. Durch Hanf werden Sinneseindrücke wie Musik viel genauer wahrgenommen, die Phantasie wird angeregt, der Geist wird beflügelt und oft beschert diesere Rausch auch Erkenntisse über das Leben. Ist das nicht wunderbar? Aus ethnologischer Sicht gehören Drogen fest zur menschlichen Kultur und ich denke es ist eine absolute Frechheit das jemand mir den Konsum einer Pflanze oder eines Pilzes verbieten möchte. Hanf zu Rauchen ist das gute Recht eines jeden Menschen.


Zitat von Amber_terasu
Weil es eben genau das ist. Ein Pro Beitrag/Werbung getarnt als "Rohstoff"Als ob sich ein Drogen-Junkie sich für soetwas interessieren wurde, euch geht es doch nur darum mit den dämlichsten Argumenten die möglich sind, Drogen zu legalisieren damit ihr euch Tag ein, Tag aus den Schädel zudröhen könnt.

Ihr seht das, liebe Proxer-Gemeinde?
Das hier, ist genaus das was ich meinte. Drogen-Junkies interessieren sich nicht für Umweltschutz oder Ökologie. Denen geht es nur darum einen Weg zu finden um sich Legal Tag ein, Tag aus den Schädel zudröhnen zu können.
Und die Tatsache das der Beitrag, von Phutonkla einen Danke von BigBoss erhalten hat zeigt nur, das BigBoss ebenfalls nicht am Umweltschutz oder Ökologie interessiert ist. Sondern das es ihm nur darum ging, den Verstand der Leute hier zu manipulieren.
Was beweist, Drogen-Junkies sind eins ganz besonders, Lügner und Betrüger, die alles und jeden ausnutzen, nur um an das zu kommen was sie wollen.
Folgende Benutzer bedankten sich: Plinfa-Fan

Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 3 Tage her #807534

Ich muss zugeben, dass es mir schwer fällt, sachlich zu bleiben, wenn ausgerechnet in einer Diskussion über Hanf als Rohstoff ein Schamane in den Thread kommt, um von der psychedelischen Wirkung seiner Zauberpilze zu berichten.
Da ich mit der Diskussion aber sowieso schon abgeschlossen hatte, lasse ich das Ganze jetzt mal unkommentiert.^^
Folgende Benutzer bedankten sich: Aletheia

Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 3 Tage her #807539

  • Phutonkla
  • Phutonklas Avatar
  • Offline
  • Tastaturquäler
  • Tastaturquäler
  • I'm psychedelic
  • Beiträge: 272
  • Dank erhalten: 123
Drogen-Junkies interessieren sich nicht für Umweltschutz oder Ökologie

Wenn du sachlich bleiben willst, dann bezeichne mich nicht als Drogenjunkie. Allein das Wort "Droge" ist nicht sachlich sondern von Medien geprägt. Politiker und Medien reden von Drogen oder von Rauschgift, wenn sie Stoffe meinen, die durch das Betäubungsmittelgesetz verboten sind. Ich bevorzuge den Begriff psychoaktive Substanz, der alles einschließt, was gemeinhin unter Drogen verstanden wird, aber viel umfassender ist. Der einzige gemeinsame Nenner von so komplett unterschiedlichen Wirkstoffen wie Nikotin, Alkohol oder LSD liegt im Wort psychoaktiv. Ist Alkohol keine Droge weil es legal ist? Sind Narkosemittel bei Operationen keine Drogen weil sie in der Medizin benutzt werden? Du wärst erstaunt wo überall psychoaktive Stoffe enthalten sind. Tee, Schokolade und Kakao besitzen zum Beispiel das Alkaloid Koffein, welches ein Stimulanz ist genauso wie Kokain. Sogar Kartoffeln enthalten in extrem geringen Mengen das verschreibungspflichtige Diazepam. Und selbst wenn du alles meiden würdest, dein Körper produziert seine eigenen "Drogen", wie etwa das DMT welches unter das BTMG fällt und hauptwirkstoff des Ayahuasca trankes ist. Im Grunde sind wir alle illegal.

Auch das Wort Junkie, welches einen beleidigenden Unterton hat nebenbei bemerkt, trifft auf mich nicht zu. Ich bin von keine Substanz abhänging, noch tu ich mir irgend etwas spritzen. Ich bin ein pflanzenkundiger Mensch und nehme bewusst psychoaktive Substanzen zu mir, wie es der Mensch schon seit vielen tausenden von Jahren in seinen vielen Kulturen schon gemacht hat.
Umweltunfreundlich bin ich auch nicht, ich war der Umwelt zuliebe sogar lange Zeit Vegan und bin jetzt zumindest immernoch vegetarisch.
amit ihr euch Tag ein, Tag aus den Schädel zudröhen könnt.

Cannabis ist kein zudröhnen. Es ist sogar das Gegenteil, man nimmt sich selbst und seine Umwelt viel genauer wahr, da Sinneseindrücke verstärkt und Phantasie angeregt wird.

Ich entschuldige mich falls ich etwas Off Topic heute geschrieben habe, aber diese Meinungen über "Drogen" die hier manche Leute vertreten finde ich lächerlich und kann ich nicht unkommentiert lassen. Als letztes will ich noch anmerken das ihr im Hinterkopf behaltet solltet, dass ich diejenige Person bin, dessen Wissen über psychoaktive Substanzen zum großteil auf eigene Erfahrungen mit diesen Pflanzen beruht.
“Life lived in the absence of the psychedelic experience that primordial shamanism is based on is life trivialized, life denied, life enslaved to the ego.” ― Terence McKenna
Letzte Änderung: 2 Wochen 2 Tage her von Phutonkla.
Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 2 Tage her #807572

  • BigBoss
  • BigBosss Avatar Autor
  • Offline
  • Wiederholungstäter
  • Wiederholungstäter
  • Beiträge: 65
  • Dank erhalten: 21
"Ihr seht das, liebe Proxer-Gemeinde?
Das hier, ist genaus das was ich meinte. Drogen-Junkies interessieren sich nicht für Umweltschutz oder Ökologie. Denen geht es nur darum einen Weg zu finden um sich Legal Tag ein, Tag aus den Schädel zudröhnen zu können.
Und die Tatsache das der Beitrag, von Phutonkla einen Danke von BigBoss erhalten hat zeigt nur, das BigBoss ebenfalls nicht am Umweltschutz oder Ökologie interessiert ist. Sondern das es ihm nur darum ging, den Verstand der Leute hier zu manipulieren.
Was beweist, Drogen-Junkies sind eins ganz besonders, Lügner und Betrüger, die alles und jeden ausnutzen, nur um an das zu kommen was sie wollen."

Ohje... Jetzt ist es natürlich der eindeutige Beweis dafür, dass die Beführwörter dieses Themas alles Junkies sind... Besonders der Threadersteller, der sich einfach bedankt hat... Bedanken tun nur Junkies, nieder mit ganzen dankbaren Volk!!

Ich freue mich über positive Kommentare, die meinen Thread untermauern. Das hab ich auch zu einem ganz anderen Thema gemacht. Ich hab mich bedankt. Ich bin ein böser Mensch.

Ich habe versucht, sachlich zu formulieren, habe einen Beitrag gemeldet - aber die Mods interessieren sich wohl nicht sonderlich für einen respektvollen Umgang.

Daher interessiert es hier sicher auch niemanden, wenn ich sage, dass du, Amber_terasu, ein verdammter Junkie bist!! Ich hab das direkt erkannt, da ich ja angeblich zu 100% Junkie bin, erkenne ich das ziemlich gut, denn ich weiß, dass du dich in dem Thread schon ein paar mal bedankt hast...
  • *o-pfeif*
  • Jetzt mal abgesehen davon, ich distanziere mich von irgendwelchem Konsumgut. Das Thema ist halt kein Leichtes... Aber es ist doch seit März ehh nicht mehr vollkommen illegal *o-haha* Und weißt du woran das liegt? Weil es nämlich schmerzlindernd als Medikament verwendet werden darf *o-wahaha* Und ich weiß ja, Junkies wie du und ich, die sich täglich bedanken, sind froh darüber... Denn manche Schmerzen lassen sich vllt. in den Griff kriegen, aber durch Opiate werden Organe angegriffen... Es ist also legal, wenn man dies verschreibt. Und weißt du, was das an unserem, also dein und mein Konsum ändert? Nichts.

    Also, wenn manche Menschen zu kindisch zum normalen Diskutieren sind, dann sollten sie ihre Tatstatur wegschmeißen... *o-pfeif* *o-roll*

    Ich bin altes Proxer-Eisen. Bin seit Anfang an da. Aber so was ulkiges hab ich hier noch nie erlebt *o-schlürf* *o-bye*

    I.N.
    "...aber als Daumenregel gilt: je kleiner, desto kleiner."
    *o-XD* *o-haha* *o-kihihi*
    Letzte Änderung: 2 Wochen 2 Tage her von BigBoss.
    Folgende Benutzer bedankten sich: Phutonkla, Apexistant

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 2 Tage her #807610

    Ein etwas sonderbarer Thread, denn ich hier nicht erwartet hätte, jedoch geb ich auch meinen Senf dazu.

    Zu aller erst, finde ich es etwas sonderbar, wenn Cannabis/Haschisch und Hanf gleichzeitig genannt werden. Das hängt zwar zusammen, jedoch nicht so, wie es Nutzer von Cannabis/Haschisch gerne hätten. Denn das Zeug was heute konsumiert wird, hat mit dem ursprünglichen Hanf, denn unsere Ur(ur)großeltern, sofern sie zu den ärmeren Schichten gehörten, als Rohstoff anabauten und als billige Alternative zu Tabak geraucht haben nicht viel zu tun, viel weniger THC, mit einem Joint hatte sowas nicht viel zu tun. Ganz zu schweigen, dass es DER Rohstoff war - alleine die Qualität des Papiers ist genial. Ich hab ein Buch, da bestehen die Seiten daraus, uralt, doch kaum Alterungserscheinungen. Und Kleidung daraus ist super robust und sehr angenehm zu tragen. Wäre es billiger (was nur ein Frage von mehr Produktion wäre) und häufiger verfügbar (findet mal sowas) ich würde Baumwolle nicht mehr anrühren.
    In Europa, ja weltweit, war Hanf ursprünglich ein sehr beliebter Rohstoff, der durch die schon genannten Vorteile beim Anbau und bei der Qualität des Materials eigentlich heute noch enorm hohen Stellenwert haben müsste. Genaugenommen wäre es grade in Hinblick auf Umweltschutz und Klima anzuraten sich mehr solchen Pflanzen zuzuwenden, die relativ nachhaltig sind.
    Aber wie kam es dazu, dass Heute alle mit Baumwolljeans rumlaufen und Synthetik tragen? Wie so oft, ist Kommerz die Antwort.
    Zuallererst wurde Baumwolle (ein nicht besonders nachhaltiger Rohstoff) von Großbetrieben gepusht, die natürlich ihr Zeug verkaufen wollten, in großen Mengen auf den Markt geworfen, weswegen die Nutzung von Hanf zurückging. Und am Ende nur mehr ein kümmerlicher Rest von Anbauern übrig blieb, viele auch zu klein, die ihre Interessen nicht mehr durchsetzen konnten - ganz im Unterschied zu den großen Firmen der Baumwollindustrie.
    (es seih erwähnt, dass auch ertragreichere Anbauarten - in Deutschland war es Tabak und die Einfuhr von Produkten wie Sisal dem ganzen nicht grade halfen)
    Aber das war noch nicht der Todesstoß - der kam unter anderem in Form der Firma DuPont, die natürlich ihre Synthetik Stoffe verkaufen wollte und die wesentlich besser an Bauwohlbauern verdiente (Dünger) als an Hanf. Diese Firma machte ihre Machtposition geltend und unterstützte die mehr als rassistischen und hetzerischen Werbekampagnen gegen Hanf, wobei es darin eigentlich gegen die Droge ging, in einem Aufwasch aber gleich der Rohstoff daran glauben sollte.
    Der Rest ist Geschichte, Die US Regierung und Andere hat durch bestimmte Regelungen den Anbau unrentabel gemacht und damit war dieser Rohstoff fast tot.
    Fast - denn die USA konnten nicht umhin, als im zweiten Weltkrieg darauf zu setzen - "Hemp for Victory" Kampagne. Und die Nazis hätten gar nicht ohne Hanf als Rohstoff aufrüsten können (defacto haben sie die Produktion vervierfacht).
    Doch nach dem Krieg haben sich die großen Firmen durchgesetzt, gegen den Rohstoff, der "kleinen" Bauern.

    Die Situation heute.
    Es wurde genug erwähnt, warum dieser Rohstoff Vorteile hat, die Details spare ich mir.
    Heutige Nutzhanf hat so gut wie kaum mehr THC enthalten (herausgezüchtet), was durch Auflagen wichtig wurde. Nutzhanf ist also nicht wirklich ein Droge und keiner muss Angst davor haben. Ich wünschte dieser Rohstoff würde mehr von Regierungen gefördert, doch die konzentrieren sich ja lieber auf Autos (die das geringste Problem sind), ignorieren aber vollständig das wahre Problem Import - der zur Schiffsfahrt führt - die zu Schwerölverbrennung führt (das wahre Problem). Ganz zu schweigen, dass Elektroautos schädlicher für die Umwelt sind als Benziner - kann sich Jeder gerne ausrechnen, was von Rohstoff, bis zur Produktion über Transport - bis zur Entsorgung für Energieaufwand in einem Elektroauto steckt - ganz zu schweigen, dass es eine kürzere Lebensdauer hat, was ebenfalls schädlich ist (wer die Umwelt schonen will, der kauft sich ein kleines verbrauchsarmes Auto und repariert es wenn es was hat, so sind 300000 - 500000 Kilometer locker möglich, sowas ist nachhaltig (Produktion und Transport sind die Umweltsünder) und nebenbei erhält man damit auch Jobs im Gewerbe und Leute die an der Armutsgrenze leben können sich auch noch ein gebrauchtes Auto leisten, was beim Elektroauto eben nicht so ist). Grundsätzlich sollte Jedem bewusst sein, was Import, Transport u. Produktion für die Umwelt bedeuten. Etwas weniger Fleisch essen hilft auch (CO2), wobei ich entschiedener Gegner von Vegetarismus bin - dass ist eine Einstellung, die okay geht, allerdings eine die nicht der Natur entspricht, wir sind keine Vegetarier, wir sind Allesfresser. Schimpansen fressen auch Fleisch wann immer sie können.
    Hanf als Rohstoff?
    *o-gj*

    Hanf als Arzneimittel?
    Ich glaube es herrscht die Mehrheit, dass es als Arznei eingesetzt werden sollte, wo es hilft. Missbrauch ist aber immer ein Problem.

    Hanf als Rauschmittel?
    Als Rauschmittel und Sucht ist es genauso abzulehnen wie Alk, Nikotin und Smartphones, Glücksspiel .................
    Allerdings gibt es wie so oft den Grundsatz die Menge macht es. Und was illegal ist, dass schafft eine Grundlage für Kriminalität.
    Wer dieses Zeug (THC) nicht täglich konsumiert und einem normalen einträglichen und gesellschaftlich verträglichen Leben (zahl mein Steuern und geh Arbeiten) nachgeht, der soll von mir aus. Wobei ich Firmen immer freistehlen würde, ob sie so Jemanden anstellen möchten oder nicht. Sauf ich zu viel, dann verlier ich auch meine Arbeit und bekomme ich nicht meine Zigarette und werde dadurch aggressiv, dann darf ich mich auch nicht wundern.
    Einziges Problem hier - THC Konsumenten, die wenig konsumieren und wo es keinen Einfluss auf die Psyche hat (was es einfach hat), kenn ich jetzt nicht besonders viele. Genauso kenn ich aber auch Leute, die sich um den Verstand saufen und kaum mehr Arbeitsfähig sind - sowas ist abzulehnen, dem muss kein Vorschub geleistet werden.
    Es gibt aber auch ein anderen Grund, der immer übersehen wird - Kriminalität. Und hier ist meine Meinung ganz klar - legalisiert man das Zeug und besteuerte es (was man dann für die Problematiken die dadurch entstehen nutzen kann) und verkauft es zbs. über Apotheken und neutral wirkende Geschäfte. Dann entzieht man einem ganzen Haufen Kriminellen die Einnahmequelle und deren Existenzgrundlage, ganz zu schweigen von Beschaffungskriminalität. Dass ist hundertmal effektiver als mehr Polizeipräsenz und auch wesentlich billiger, ganz schweigen, das der Konsum dadurch zurückgehen würde - Statistik lügt nicht.
    Also ich persönlich hätte nix dagegen, wenn die Haupteinnahmequelle der Dealer, denen ich jeden Tag (außer die Polizei ist mal wieder mit Hunden unterwegs) zwangsläufig auf meinem Arbeitsweg begegne nicht mehr existieren würde. Und wenn die Süchtigen ein wenig unter Kontrolle stehen würden und bei Entwöhnungswunsch offene Hilfe vom Staat erhalten könnten (die sie mit ihren Steuern auf das zeug finanzieren), wäre es noch besser.

    Ich mag THC trotzdem nicht, ich finde es wie übermäßiger Alkoholkonsum eine enorm gesellschaftsfeindliche Droge. Alle die es konsumieren und gewissenhaft einer Vollzeitarbeit nachgehen und nicht im Rausch Fahrzeuge bewegen oder sonst wenn auf den Sack gehen, brauchen sich hier nicht angesprochen fühlen.

    Gegen Nutzhanf u. (vernünftigen) Einsatz als Medizin kann man eigentlich nur als Ignorant sein. Allerdings beweg sich hier nur langsam was, wobei seit Jahren viel mehr gehen würde und sich das Thema etwas entspannter und vernünftiger diskutieren lassen würde.

    Es hilft aber nix, wenn Rohstoff, Medizinnutzung und Rauschmittel gleichzeitig genannt werden und wenn es immer die Rauschmittelnutzer sind, die damit anfangen, das hat einfach eine schiefe Optik und derzeit sieht die Lage je nach Land noch nicht so locker dazu aus. Und an Gesetze solle man sich halten - auch wenn sie doof sind. Mann kann durchaus auf legalen Wege positive Änderungen erreichen. Gute Argumente und nachvollziehbare möglichst neutrale Leute, die es vortragen helfen da ungemein. Ebenso hilft es, wenn auch Leute vom Rohstoff überzeugt werden, die einfach für die Prohibition des Suchtmittels sind. Auch die sollte man mit ins Boot nehmen.

    Und mir ist auch vollkommen klar, dass sich manche "Rausch" Konsumenten schon auf die Freigabe zu medizinischen Zwecken freuen. Weil ja eh Jeder ein Rezept bekommt ............ Sowas finde ich nicht in Ordnung. Rezepte sind für Kranke, nicht für Süchtige. "Durch die Hintertür" ist unterste Schublade und hilft der vernünftigen öffentlichen Diskussion nun wirklich nicht. Ihr könnt auch ohne, der menschliche Kreislauf braucht das Zeug nicht.

    Und ein Tee mit CBD ist für mich in der gleiche Liga wie ein Tee mit Rum. Solange es dabei bleibt, okay. Doch Leute die Rum in Tee schütten sind für mich immer ein Warnzeichen für Alkoholabhängigkeit - hab da meine Erfahrungen von Familienseite damit.
    Und wenn wer betont, dass CBD im Tee sogar legal ist - naja, das hört sich etwas seltsam an.


    Ich hoffe Keinem auf dem Schlips getreten zu sein, nur hier gibt´s nur ein Art vernünftig drüber zu diskutieren. Auf neutrale Art und Weise. Und ich kann von mir behaupten ich steh dem Ganzen neutral gegenüber.

    Live is good
    Sniperace
    Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 1 Tag her #807664

    • BigBoss
    • BigBosss Avatar Autor
    • Offline
    • Wiederholungstäter
    • Wiederholungstäter
    • Beiträge: 65
    • Dank erhalten: 21
    "Und mir ist auch vollkommen klar, dass sich manche "Rausch" Konsumenten schon auf die Freigabe zu medizinischen Zwecken freuen. Weil ja eh Jeder ein Rezept bekommt ............ Sowas finde ich nicht in Ordnung. Rezepte sind für Kranke, nicht für Süchtige. "Durch die Hintertür" ist unterste Schublade und hilft der vernünftigen öffentlichen Diskussion nun wirklich nicht. Ihr könnt auch ohne, der menschliche Kreislauf braucht das Zeug nicht."

    Tatsächlich bekommt es nicht jeder x-beliebige verschrieben. Die Vorgaben sind streng: Wenn keine anderen Therapien anschlagen und es für das körperliche Wohlbefinden besser ist, wenn man ein natürlicheres Schmerzmittel nutzt(wobei auch die positiven Aspekte auf die Psyche berücksichtigt werden)... Erst dann wird es verschrieben...

    Wie zum Beispiel bei höllischer Migräne...
    oder bei MS-Patienten... Ansonsten bin ich größtenteils d'ac­cord mit deinem Beitrag *o-gj* *o-roll*

    I.N.
    "...aber als Daumenregel gilt: je kleiner, desto kleiner."
    *o-XD* *o-haha* *o-kihihi*

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 1 Tag her #807699

    BigBoss
    Tatsächlich bekommt es nicht jeder x-beliebige verschrieben. Die Vorgaben sind streng: Wenn keine anderen Therapien anschlagen und es für das körperliche Wohlbefinden besser ist, wenn man ein natürlicheres Schmerzmittel nutzt(wobei auch die positiven Aspekte auf die Psyche berücksichtigt werden)... Erst dann wird es verschrieben...

    Wie zum Beispiel bei höllischer Migräne...

    Wer kontrolliert es? Was heißt genau, andere Therapien schlagen nicht an? Mit Ärzten ist es doch so - 3 Ärzte, drei Meinungen. Der Eine oder Andere wird es wohl etwas schneller verschreiben und es wird sich den einen oder anderen Befürworter geben, der ohnehin für Legalisierung ist. Ist bei Krebspatienten, die von Methadon profitieren auch eine schlichte Frage der Einstellung des jeweiligen Arztes.
    Mir ist schon bewusst, dass Kontrolle vorhanden ist - doch wenn es so läuft wie in manchen US Staaten, dann bekommt man verdammt leicht ein Rezept. Wobei mir auch wieder klar ist, Deutschland ist nicht USA.
    Da ich aber ohnehin Österreicher bin (wo es in dieser Hinsicht strenger zugeht) und vor kurzem eine Regierung an die Macht gekommen ist, die diesem Thema nicht grade aufgeschlossen und neutral gegenübersteht ............ darf ich hier nur beding mitreden. Aber ich möchte trotzdem nicht nach Deutschland, 1/3 mehr Regeln und das stetige Gefühl der Entmachtung von seitens des Staates, der wirkt als würde er seinen Bürgern konstant misstrauen, ist nicht grade meines (hab ja 2 Jahre drüben gearbeitet und gewohnt).

    Ich hab einfach die Erfahrung mit Ärzten gemacht, dass sie dir unter anderem auch Sachen verschreiben, die du nicht brauchst. Manchmal auch zum Schaden der Patienten - diese Ärzte praktizieren alle noch. Kontrolle gibt's auch da, doch wo die Konsequenzen relativ niedrig sind und die Kontrollen lax oder fast unmöglich Da machen Ärzte doch was sie wollen und mit sich vereinbaren können. Und ein Haufen Ärzte haben für mich den Geruch des Dienstleisters am Patienten - was da für Krankschreibungen reinflattern, die dürfte es gar nicht geben.

    Nur als Ansatz gedacht.

    Von daher noch eine dritte Frage (falls es bekannt ist) Wie hoch sind die Straffen bei Missbrauch und was die Definition dafür, wie wird es bestrafft, in welchen Sektor fällt es? Würde mich interessieren.
    Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 1 Tag her #807702

    • Phutonkla
    • Phutonklas Avatar
    • Offline
    • Tastaturquäler
    • Tastaturquäler
    • I'm psychedelic
    • Beiträge: 272
    • Dank erhalten: 123
    Zum Thema medizinisches Cannabis:


    Aus meinen vorherigen Kommentaren sollte hervorgegangen sein, dass ich mich für eine Legalisierung aller Drogen, inbegriffen Cannabis einsetze. Jeder der privat Cannabis konsumieren möchte, soll getrost in einen darauf spezialisierten Shop gehen können, wo er sein qualitätsgeprüftes Zeug herbekommen kann. Das wäre die sinnvollste Art und Weise zu verhindern das Leute sich genötigt fühlen aufgrund der Kriminalisierung über den Arzt an Cannabis zu kommen. Bei Gesetzten die dafür sorgen können, dass man seinen Führerschein verliert, nur weil THC im Blut nachgewiesen werden kann, obwohl man nur nüchtern Auto fährt und der Konsum mehrere Tage zurückliegt ist das sogar für mich nachvollziehbar.

    Es ist wissenschaftlich bewiesen das Cannabis für viele Krankheitserscheinungen ein nützliches und natürliches Medikament sein kann und es sollte deswegen keinem Patienten verwehrt bleiben der sich diese Behandlung wünscht. Ein Arzt sollte nur entscheiden sollen ob diese Therapie von Krankenkassen gezahlt werden soll oder nicht.

    Ich finde es lächerlich das in Deutschland medizinisches Cannabis legal ist aber Normales verboten. Der Staat steckt dich für das selbe Zeug in den Knast, welches er über die Krankenkasse eigenen Bürgern bezahlt und dessen positive Wirkungen er anerkennt.
    “Life lived in the absence of the psychedelic experience that primordial shamanism is based on is life trivialized, life denied, life enslaved to the ego.” ― Terence McKenna
    Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 20 Stunden her #807725

    • BigBoss
    • BigBosss Avatar Autor
    • Offline
    • Wiederholungstäter
    • Wiederholungstäter
    • Beiträge: 65
    • Dank erhalten: 21
    "Wer kontrolliert es? Was heißt genau, andere Therapien schlagen nicht an? Mit Ärzten ist es doch so - 3 Ärzte, drei Meinungen. Der Eine oder Andere wird es wohl etwas schneller verschreiben und es wird sich den einen oder anderen Befürworter geben, der ohnehin für Legalisierung ist. Ist bei Krebspatienten, die von Methadon profitieren auch eine schlichte Frage der Einstellung des jeweiligen Arztes."

    Tatsächlich, seit März 2017, seit der Einführung des neuen Gesetzes, haben sich bisher die wenigsten Ärzte getraut, dies zu verschreiben, da das für viele Neugebiet ist. Die meisten Studien über diese Substanz sind nicht sonderlich publik geworden. Daher hat der Staat beschlossen, für jeden Arzt, der Cannabis als Medizin verschreibt, eine pauschale Summe zu überreichen, damit sich die Ärzte eher trauen.
    "Ich hab einfach die Erfahrung mit Ärzten gemacht, dass sie dir unter anderem auch Sachen verschreiben, die du nicht brauchst. Manchmal auch zum Schaden der Patienten - diese Ärzte praktizieren alle noch. Kontrolle gibt's auch da, doch wo die Konsequenzen relativ niedrig sind und die Kontrollen lax oder fast unmöglich Da machen Ärzte doch was sie wollen und mit sich vereinbaren können. Und ein Haufen Ärzte haben für mich den Geruch des Dienstleisters am Patienten - was da für Krankschreibungen reinflattern, die dürfte es gar nicht geben."

    Ich weiß, was du meinst. Die Pharmaindustrie und die Ärzte stecken beinahe unter einer Decke. Im Endeffekt verdienen sie so ihr Geld - und da ist es auch nicht so wichtig, ob man diese Antibiotika gar nicht einnehmen muss, obwohl das sogar das Immunsystem schwächt... Aber es wird pauschal verschrieben, weil sie so Unmengen an Geld für eine Unterschrift und einem Ausdruck bekommen...
    Die Frage, nach welchen Auflagen dies verschrieben werden muss, ist relativ einfach. Sobald es keine anderen Möglichkeiten für den Patienten da sind, dass man eine Besserung durch das Medikament erwirken kann, darf Cannabis verschrieben werden. Und der Staat ermutigt die Ärzte auch dazu, weil das Schmerzmittel eben sehr effektiv und bereichernd in Richtung Lebensqualität wirkt.
    "Von daher noch eine dritte Frage (falls es bekannt ist) Wie hoch sind die Straffen bei Missbrauch und was die Definition dafür, wie wird es bestrafft, in welchen Sektor fällt es? Würde mich interessieren."

    Es gab schon immer Menschen die Medikamenten missbraucht haben. Zur Rauschgewinnung hauptsächlich. Zum Beispiel Hustensaft. Aber das es bestraft wurde, habe ich noch nie gehört. Das Cannabis als Medizin legal ist, kann man die Substanz so konsumieren, wie man will. Gerade, da die Substanz auch nicht sonderlich gefährlich ist - nicht wie andere Schmerzmittel, die ab einer bestimmten Menge tödlich sind. Übrigens haben die betroffenen Patienten einen Cannabis-Ausweis, den sie vorlegen können, wenn sie die Polizei anhält.

    Ich danke für deinen Beitrag *o-gj*

    I.N.
    "...aber als Daumenregel gilt: je kleiner, desto kleiner."
    *o-XD* *o-haha* *o-kihihi*
    Folgende Benutzer bedankten sich: Sniperace

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 12 Stunden her #807730

    Die unnötigen Antibiotikaverschreibungen liegen meißt nicht dadran, dass die Ärzte damit Geld verdienen, zumal sowieso begrenzt ist, wie viel ein Arzt für Kassenleistungen bekommen kann, sondern daran, dass die Patienten zu sehr danach quengeln. Ich kenne Leute, die meinen wenn ihre von Viren verursachte Erkältung nicht innerhalb von drei/ vier Tagen ausheilt bräuchten sie Antibiotika. Zu viele Ärzte geben dem Drängen der Patienten zu leicht nach.

    Aber zurück zum eigentlichen Thema: Hanftextilien sind weich und gleichzeitig stabil, damit eignen sie sich sehr gut für fast jede Art von Kleidung. Hanfsamen und Öl sind reich an essentiellen Fettsäuren und daher gut für die Gesundheit, Hanföl eignet sich jedoch nicht besonders gut als Bratfett. Zudem sind Hanfsaat und Öl lecker.
    Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 2 Stunden her #807770

    lanthanoidenkontrakt
    Hanfsamen und Öl sind reich an essentiellen Fettsäuren und daher gut für die Gesundheit, Hanföl eignet sich jedoch nicht besonders gut als Bratfett.

    Hanföl kenn ich, hab ich mal von meiner Mutter geschenkt bekommen. Ist leider so überhaupt nicht meins;) Bin eher der Olivenöltyp. Steht noch immer angebraucht bei mir rum. Ich mag allerdings auch so andere Öle nicht. Ist aber super, dass es hier erwähnt wird. Weil ein wirklich gute Alternative.
    Hanftextilien sind weich und gleichzeitig stabil, damit eignen sie sich sehr gut für fast jede Art von Kleidung.

    Kann ich bestätigen, wobei die Geschäfte die sowas führen halt ein wenig zu sehr "spezialisiert" sind. Gesehen hab ich es in Geschäften, die mit dem Blatt an der Vorderseite werben - ich bin so ehrlich, gerne gehe ich da nicht rein. Oder immer häufiger in Trachtengeschäften - aber der große Trachtenträger bin ich auch nicht (eine Hirschlederne hab ich zwar, doch damit kann man sich ja nirgends sehen lassen;).
    Bleibt als Alternative das Netz, den Einkauf übers Netz lehne ich, wenn es möglich ist aber ab. Ich fördere ungern die Sklavenarbeit der Paketfahrer, Umweltfreundlich ist es nicht, dem klassischen Handel wird Schaden zugefügt und Kleidung will ich vorher anprobieren.
    Aber wiegesagt, wenn ich in jedem Bekleidungsgeschäft eine Alternative aus Hanf hätte, würde ich sicher mehr davon tragen - dürfte sogar etwas teurer sein, hält nämlich viel länger. Hab da eine gebraucht Tarnfleck aus dem Zeug zu Hause (kein sorge legal und aus dem "Eck" bin ich auch nicht), die ist bis auf ein paar Abwetzungen wie neu. Hatte ich früher öfters beim Paintball an (spiel ja jetzt schon ein ganze Zeit nicht mehr). Materialien wie Baumwolle, hätten da schon längst aufgegeben - vor allem im Schritt halten die nie lange.

    Hanf war auch früher das Material schlechthin in der Schiffsfahrt (Taue usw.). Sisal und Moderne haben hier das Ende gebracht. Es ist schon ein sehr nettes Material. Und vor allem der Anbau ist ein großer Vorteil. Zum einen von Kleinbauern anbaubar (natürlich auch von Großbauern), zum anderen geringe Anforderungen an Boden und Klima, was natürlich einen Vorteil bei regionalem Anbau bittet (ergo wenig Transport), dabei noch bodenschonend, kaum Dünger und Schädlingsmittelbedarf usw.
    Hier ist es aber natürlich nicht hilfreich, wenn strenge Naturschutzgesetze zu Gunsten von etablierter Großindustrie aufgeweicht werden - die Namen der Freihandelspakete (die ohnehin ein Teufelsding sind) spare ich mir:(
    Produkte, die ohne viel Chemie auskommen und nachhaltig sind, sollten gefördert oder besser noch bevorzugt behandelt werden. Förderung ist gar nicht so gut, viel eher sollte man sanft den Anreiz schaffen, mehr auf diese Produkte zu setzen.
    Wobei es ja oft schlichtweg nur am Willen liegt. Palmöl war früher auch nicht in den Mannerschnitten drinnen (und trotzdem waren sie gut) und es ist ein wenig lächerlich, wenn Europa mit seinem Butterüberschuss auf den Import von Palmöl setzt (die Firmen kann ich ja noch irgendwie verstehen - billiger und länger haltbar). Wobei ich nicht direkt was gegen Palmöl hab - sondern eher gegen die Spritzmittel die darin enthalten sind und den Transport. Hier sind Gesetzgeber gefragt, die mischen sich doch sonst auch immer ein.
    Und bei Hanf ist es genau das Gleiche, wird der in Europa produziert, oder gar inländisch, dann sollte man Anbau und Verarbeitung hierzulande auch entgegenkommen - weniger Steuern usw..

    BigBoss
    Gerade, da die Substanz auch nicht sonderlich gefährlich ist - nicht wie andere Schmerzmittel, die ab einer bestimmten Menge tödlich sind.

    Tödlich zwar nicht, in hohem Konsum aber sicher nicht "ungefährlich". Wiegesagt die Menge macht es. Es ist unbestritten, dass es Änderungen der Persönlichkeit bewirken kann, wobei hier klar gesagt werden muss:
    Das Zeug was Abhängige rauchen, unterscheidet sich oft wesentlich von dem was in Medikamenten bzw. Medikationen (der Arzt kann ja den Konsum von Rauchbaren verschreiben) drinnen ist.
    Welche Anteile Cannabinoide (von denen es einen ganze Haufen mit unterschiedlichen Eigenschaften gibt) bzw. andere Stoffe im Cannabis enthalten sind unterscheidet sich zu Teil extrem. So extrem, dass es enormen Unterschied für Behandlung und Patienten macht. Hier liegt auch ein Problem - denn in Deutschland ist derzeit die Versorgung ein Witz und wird mit Schildbürgergesetzen (wer darf anbauen? - nur Leute, die es vorher schon durften!, ergo Keiner ....) und damit sind bestimmte Sorten/Varianten oft nicht erhältlich was Medikation enorm erschwert und Patienten schadet.

    Überhaupt ist die Situation in Deutschland - hab mich etwas informiert, eine etwas surreale. Die meisten Ärzte wohlen es nicht verschreiben - müssen es auch nicht. Die Krankenkassen sind unberechenbar. Das Zeug ist viel zu teuer als Medikament, was den Kauf auf eigene Tasche nur wohlbetuchten Leuten ermöglicht, was natürlich am Engpass liegt - gebe es mehr, es wäre günstiger. Es spricht beispielsweise nix gegen staatlichen Großanbau - wo ist der? Leute die anbauen wohlen werden daran mit Gesetzen gehindert, die es fast unmöglich machen.
    Das macht gerade als Medikament eine riesen Unterschied - Cannabis kann gegen Angstzustände eingesetzt werden - kann sie mitunter aber auch auslösen. Hier ist es halt wichtig zu den verschiedenen Formen Zugang zu haben um die richtige Dosierung und Inhaltstoffe dafür zu finden.
    Und wie ich vermutet habe - es gibt nur schwammige Definitionen, wann es verschrieben werden darf - wobei hier beispielsweise Krebspatienten leiden (die nun wirklich nicht zu beneiden sind), deren Arzt nicht den Papierkrieg machen will oder wo die Krankenkasse dagegen beruft, stellenweise manchmal zahlt, dann wieder nicht .............


    Aber nochmal. Konsumentencannabis ist eine ganz andere Sache.
    (und hier ist Vorsicht geboten, was da verzapft wird)

    Liebe Konsumenten - das Zeug, dass Ihr raucht, dass ist nicht dass tolle Zeug, von dem Ihr immer schwärmt. Es sind möglichst starke psychoaktive, enthemmende (was schiefgehen kann), stark persönlichkeitsändernde, schnell süchtig machenden Varianten, die konsumiert werden. Im übrigen ist auch Cannabidiol (CBD) (ergo die Tropfen im Tee) psychoaktiv, wenn auch geringer. Und sagt nicht es ist nicht so, hier geht es um das Rauschgefühl (wie beim Alkohol) und um die Sucht (wie beim Alkohol). Natürlich ist eine kleine Menge ab und zu auch nicht schlimmer wie ein Bier, da verändert sich das Verhalten ebenso (zumindest wenn es ein Österreichisches ist und man wenig trinkt;). Doch es ist und bleibt eine Droge - die derzeit noch verboten ist.
    Und mal ehrlich - wie wird sie den konsumiert? Regelmäßige Konsumenten nutzen da möglich "effiziente" "Aufnahmeformen" - ich glaube ich muss nicht weiter ausführen. Und filterlos rauchen - gesund ist sowas sicher nicht. Tabak ist ja auch nicht grade die nette Droge - die wird aber beigemixt. Eure Lunge wird es Euch danken und das Gesundheitssystem freut sich auch schon:(

    Medikamentös und reiner Konsum sind zwei grundverschieden Dinge. Die braucht man nicht unbedingt miteinander in Verbindung zu bringen. Hilft auch der vernünftigen Entwicklung, in der Sache, so überhaupt nicht.

    Das Zeug ist wie Alkohol eine nicht zu unterschätzende Droge, von der man besser wenig oder gar nix konsumiert. Und die in Übermaß extrem gesellschaftsfeindlich ist. Und hier stellt sich die Frage wie viele Konsumenten auch mal 1-2 Monate ohne Entzugserscheinungen darauf verzichten können? Denn hat man diese, dann ist man astrein süchtig und dann muss man sich was überlegen.
    Ich persönlich kann bei Alkohol ohne Probleme verzichten, trinke aber ab und zu wenn es mich "gustert", ein Haufen Leute können es nicht, die müssen regelmäßig ihre Dosis Alkohol bekommen. Und es ist ja nicht so als ob ich keine Konsumenten von THC kennen würde, regelmäßig ist eher Normalität - seit ehrlich.

    Und Werbung für Konsum (ob privat oder öffentlich) oder ist von daher abzulehnen. Genau wie bei Alkohol. Am Ende ist eine Psychoaktive Droge, von der wie hier reden. Großartig positiv ist keines von Beiden. Beide sind auch klar gesundheitsschädlich (jetzt werden wieder die Leute kommen die sagen Alkohol ist in geringen Menge gesund ....... dass kann ich seit Jahren in der Luft zerlegen).
    Wer sich aufgrund von logische Aspekten dafür einsetzt - wie einer ganzen Kriminalitätssparte den Hahn zu zudrehen und die Freiheit des Denkens mit einbezieht, bzw. einfach akzeptiert, dass Menschen so oder so Drogen konsumieren (nicht das es gut wäre) - weil Legalisierung den gesamten Konsum reduzieren würde (sagt die Statistik). Der soll es ruhig tun.
    Doch nur immer zu sagen, es ist so gesund und weniger schlimm oder ähnlich zu sehen wie Alkohol - der macht Werbung für eine Droge. Und dafür braucht man keine Werbung machen. Ich finde im übrigen Werbung für Alkohol auch nicht okay - fördern braucht man sowas nicht, gibt schon genug Leute mit einem Problem.

    Phutonkla
    Bei Gesetzten die dafür sorgen können, dass man seinen Führerschein verliert, nur weil THC im Blut nachgewiesen werden kann, obwohl man nur nüchtern Auto fährt und der Konsum mehrere Tage zurückliegt ist das sogar für mich nachvollziehbar.

    Nach der jetzigen Rechtslage ist es aber ein logischer Schluss. Es ist nun mal verboten. Konsumieren darf man es nur als Medikament, alle Anderen müssen froh sein, dass Konsum alleine keine größeren Folgen hat, als es hat. Andere Länder ........ naja andere da sitzt Du, nicht so toll. Derzeit hat ein gesunder Mensch es nicht im Blut zu haben, sofern er an den Rechtstaat glaubt und gesetzestreu handelt. Ist vielleicht nicht fair, doch ist so. Es gibt ein Haufen Gesetze die nicht fair oder praktikabel sind - man kann sie ändern - diese Prozess ist aber langwierig. Ich glaube trotzdem an den Staat - die Alternative ist sicher nicht besser.
    Ich bin aber der Meinung, dass die Menge der Beeinträchtigung ein Rolle spielen soll und nicht der bloße Nachweis. Das Zeug kann man auch durch Passivrauchen im Blut haben (auch wenn es dauert). Jemand der kurz zuvor high war, der hat zwar sicher nix hinterm Lenkrad verloren. Jemand der offensichtlich geringe Mengen im Blut hat, sodass es lang zurückliegt oder die Menge zu gering war, ist dem gesunden Menschenverstand nach aber auch nicht beeinträchtigt. Hier müssten aber Richtlinien und Grenzwerte her - die wären im übrigen auch ohne Legalisierung erreichbar. Oft ist es besser kleine Fortschritte zu machen, als gleich Alles zu wollen.
    Hier ist aber auch der gesunde Menschenverstand ausschlaggebend - was in Österreich erlaub ist: Unter 0,5 legal und unter 0,8 Promille "nur" Straffe, kein Entzug finde ich persönlich schon bedenklich (hier geht´s gar nicht so um die Straffen). Ich spür ein Bier, kann mir keiner sagen, dass ich bei 0,3-0,4 keine Beeinträchtigung hab, man hat sie. Fahr ich, dann drink ich nix, mit Ausnahme eines kleinen Stamperl (bau ich besser ab) und auch nur, wenn ich Zeit zu Abbauen hab und auch dann nur ganz selten. Und wer gekifft hat, der gehört auch nicht hinters Steuer - zumal es eh keiner einschätzen kann, was er da für ein Zeug geraucht hat ...........
    Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 2 Wochen 1 Stunde her #807777

    Hanföl ist physiologisch wertvoller als Olivenöl. Ich persönlich mag Olivenöl nicht besonders, obwohl ich eigentlich ein Freund von Speiseölen bin.

    Ja, heutzutage findet man nur schwer andere Naturfasern als Baumwolle, was aber historisch gesehen ein Stück weit verständlich ist. Baumwollpflanzen sind zwar empfindlicher als Hampf oder Lein, dafür ist die Verarbeitung der Fasern aber einfacher, besonders die maschinelle Verarbeitung. So kann man nachvollziehen, warum im Zuge der Industrialisierung Baumwolle die vorherschende Faserpflanze wurde.

    Was Drogen angeht: Der Staat hat kein Anrecht darauf, dass ein Einzelner seinen Körper und Verstand nicht gefährdet, aber ein Anrecht darauf, dass der Einzelne keine anderen gefährdet.
    Folgende Benutzer bedankten sich: BigBoss

    Hanf als Rohstoff - ökologisch und umweltfreundlich 1 Woche 1 Tag her #808080

    • BigBoss
    • BigBosss Avatar Autor
    • Offline
    • Wiederholungstäter
    • Wiederholungstäter
    • Beiträge: 65
    • Dank erhalten: 21
    *o-hi* Hallo Sniperace *o-pfeif*

    Tödlich zwar nicht, in hohem Konsum aber sicher nicht "ungefährlich". Wiegesagt die Menge macht es. Es ist unbestritten, dass es Änderungen der Persönlichkeit bewirken kann, wobei hier klar gesagt werden muss:
    Das Zeug was Abhängige rauchen, unterscheidet sich oft wesentlich von dem was in Medikamenten bzw. Medikationen (der Arzt kann ja den Konsum von Rauchbaren verschreiben) drinnen ist.

    "Ungefährlich" war eigentlich mit der Wirkung auf Organen und dem Körper verbunden. Sicher macht die Dosis das Gift, ist ja bei allen Sachen auf dieser Welt so. Zum Beispiel selbst die gesundesten Sachen wie Wasser. Wasser ist sehr gesund und essentiell für den Körper. Trinkt man jedoch ohne Ende, entsteht eine Abwehrreaktion in Form von Erbrechen. Oder bei Vitaminpräparaten. Diese sind in kleinen Mengen ein gutes Nahrungsergänzungsmittel. In hohen Dosen bekommt die Niere ein Problem. Fett und Zucker sind auch essentiell, aber auch da ist ziemlich bekannt, dass die hohen Dosen eine negative Wirkung auf den menschlichen Körper haben. Und die Liste ist unendlich. Nichts auf dieser Welt kann man ohne Schäden in extremen Dosen verabreichen. Viele Dinge sind zwar gesund, haben aber auch eine ungesunde Nebenwirkung.

    Zum Beispiel bei Butter. Gesättigte Fettsäuren sind auch gesund, aber treiben den Cholesterinspiegel jedoch ziemlich in die Höhe - und man weiß, was mit einem hohen Cholesterinspiegel verbunden wird(Schlaganfall, Herzinfarkt etc.). Es gibt natürlich auch eine Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Cholesterin.(Siehe:Hoher Cholesterinwert)

    Es ist wichtig, die richtige Dosis von den Lebensmitteln und anderem Konsumgut zu ergründen. Genau so ist es mit Drogen. Drogen wie Zucker, Koffein, Alkohol, Tabletten sind bis zu einem gewissen Grad noch in Ordnung - aber bei sogenanntem "Missbrauch" ist jeglicher dieser Drogen schädlich. Nur spricht man nicht von Missbrauch, wenn man mal sehr große Lust auf ein paar Tafeln Schokolade hat und zu sich nimmt.
    Und es ist natürlich bewiesen, dass hohe Blutzuckerspiegel zu Diabetes führen können(Diabetes Typ 2).

    Welche Anteile Cannabinoide (von denen es einen ganze Haufen mit unterschiedlichen Eigenschaften gibt) bzw. andere Stoffe im Cannabis enthalten sind unterscheidet sich zu Teil extrem. So extrem, dass es enormen Unterschied für Behandlung und Patienten macht. Hier liegt auch ein Problem - denn in Deutschland ist derzeit die Versorgung ein Witz und wird mit Schildbürgergesetzen (wer darf anbauen?

    Genau das sehe ich aufgrund der Cannabissorten, welche auf dem Schwarzmarkt erhältlich sind auch ziemlich kritisch. Besonders, da keine Qualitätsprüfung vollzogen wird und auch gestreckt wird, mit sehr viel schändlicheren Substanzen wie zum Beispiel Haarspray, Glasstaub oder das eigentlich schlimmste, Blei. Wenn man Blei raucht, stirbt man relativ wahrscheinlich. Des Weiteren ist der THC-Gehalt immer unbekannt. Es gibt ganz viele andere Substanzen in der Cannabis Pflanze, wie zum Beispiel CBD(Siehe:Cannabidiol (CBD) als Medizin), und einige andere medizinisch sehr wertvolle Substanzen. Deswegen ist es wichtig, dass medizinisches Cannabis einer Qualitätsprüfung und eine Untersuchung unterzogen werden muss. Und das wird demnächst auch so sein(Siehe:Cannabisagentur)

    Liebe Konsumenten - das Zeug, dass Ihr raucht, dass ist nicht dass tolle Zeug, von dem Ihr immer schwärmt. Es sind möglichst starke psychoaktive, enthemmende (was schiefgehen kann), stark persönlichkeitsändernde, schnell süchtig machenden Varianten, die konsumiert werden. Im übrigen ist auch Cannabidiol (CBD) (ergo die Tropfen im Tee) psychoaktiv, wenn auch geringer. Und sagt nicht es ist nicht so, hier geht es um das Rauschgefühl (wie beim Alkohol) und um die Sucht (wie beim Alkohol). Natürlich ist eine kleine Menge ab und zu auch nicht schlimmer wie ein Bier, da verändert sich das Verhalten ebenso (zumindest wenn es ein Österreichisches ist und man wenig trinkt;). Doch es ist und bleibt eine Droge - die derzeit noch verboten ist.
    Und mal ehrlich - wie wird sie den konsumiert? Regelmäßige Konsumenten nutzen da möglich "effiziente" "Aufnahmeformen" - ich glaube ich muss nicht weiter ausführen. Und filterlos rauchen - gesund ist sowas sicher nicht. Tabak ist ja auch nicht grade die nette Droge - die wird aber beigemixt. Eure Lunge wird es Euch danken und das Gesundheitssystem freut sich auch schon:(

    Ich glaube, du verwechselst das mit Tabak. *o-noooo* Das Problem bei Tabak kennt man ja ganz sicher. Da WERDEN 100% Substanzen beigemischt, um die Leute gezielt süchtig zu machen. Aber bei Cannabis reicht die Substanz selbst aus, um eine mögliche psychische Abhängigkeit zu verursachen - ich habe schon mal Cannabis konsumiert, aber das irgendwelche fremden suchterzeugenden Substanzen beigemischt werden, habe ich noch nie gehört und auch im Internet gibt es nichts derartiges. Psychische Abhängigkeiten sind um einige schwieriger, in manchen Fällen eigentlich unmöglich zu behandeln, jedoch stirbt man nicht direkt an THC, wenn man jahrelang jeden Tag konsumiert, wie bei Alkohol, wo es schon reicht, wenn man an einem einzigen Abend schon zu viel trinkt. Egal, wie viel oder wie oft ich mal konsumiert habe - ich bin nicht süchtig geworden. Warum würde ich mir die Mühe machen, über Hanf als Rohstoff einen Artikel zu schreiben, wenn ich mir "Tag ein Tag aus die Birne zudröhnen" würde, wie schon mal jemand hier aufgrund von starker Naivität geäußert hat?

    Ich kann auf jeden Fall nicht sagen, dass Cannabis nur gut ist und das habe ich auch nicht... Aber wenn ich sagen würde, dass Cannabis nur schlecht wäre, hätte ich auch unrecht.

    Bei Alkohol ist die körperliche Sucht das größere Thema - trockene Alkoholiker dürfen zum Beispiel keine Süßigkeiten mit Alkohol essen, da das einen Rückfall provoziert. Bei Cannabis sind die Entzugserscheinungen um einiges geringer und es ist um einiges leichter, auch ohne Entzugsklinik, davon runterzukommen. Um noch ein wenig dreister die Realität aufzuzeigen: Trockene Alkoholiker substituieren mit Cannabis, um WEITER ZU LEBEN, wie in diesem Beitrag erzählt wird:"Kiffen ist halt doch weniger schädlich als saufen".
    Des Weiteren wird empfohlen, auf Tabak zu verzichten, um ein besseres Rauscherlebnis zu erfahren und weniger schädlich zu konsumieren. Es gibt mittlerweile auch Verdampfer bzw. "Vaporizer", die nur das THC bzw. sogar nur die medizinischen Vorteile der Pflanze beziehen können. Dazu gibt es ein sehr bekanntes Lied von Raf Camora und Bonez MC *o-XD* (Vaporizer von Raf und Bonez)

    Cannabidiol (CBD) als Medizin ist eigentlich legal in Deutschland. Man kann CBD bei Amazon bestellen, "100% legal da aus Cannabis Sativa mit einem THC Gehalt von: 0.08% + BIO zertifiziert nach DE-ÖKO-006."
    CBD wirkt entgegen THC und hat großen medizinischen Wert, wie man beim ersten Link feststellen kann.


    Ich hoffe, ich konnte dich über einige Dinge aufklären, Quellen sind angegeben *o-roll*

    Schönes Wochenende *o-bye*


    I.N. *o-toohappy*
    "...aber als Daumenregel gilt: je kleiner, desto kleiner."
    *o-XD* *o-haha* *o-kihihi*
    Letzte Änderung: 1 Woche 1 Tag her von BigBoss.
    • Seite:
    • 1
    • 2
    • 3
    Moderatoren: ForummodLaynaLodrahilKnivesYuriko.
    Powered by Kunena Forum