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THEMA: Versuch eines systematischen Ansatzes zur Bewertung der Struktur in Animes

Versuch eines systematischen Ansatzes zur Bewertung der Struktur in Animes 2 Wochen 5 Tage her #839306

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Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

ich stelle nun ein von mir ausgearbeitetes System in der Animebewertung, die Strukturanalyse, welche Struktur untersucht, vor.

Über die Jahre auf Proxer, und nach einigen guten, wie auch schlechten Animes, habe ich angefangen, bestimmte Animes in einer Richtung zu untersuchen, die so nicht in Proxers Bewertungskriterien vorzufinden ist: der Struktur. Von den 5 Kriterien Genre, Story, Animation, Charaktere und Musik, ist wohl mein Kriterium eine gewisse Mischung aus Genre und Story (Inhalt). Mir sind nämlich einige eigentümliche, zuweilen auch wiederholte, Aufbauten aufgefallen, darunter manche positiv und manche negativ. Eine Bewertung dieser Aufbauten ist jedoch ein separates Thema und wird daher auch separat behandelt.

Was ist nun eine solche Struktur und was versucht die Strukturanalyse?

Strukturanalyse & Struktur
Die Strukturanalyse versucht die strukturelle Beschaffenheit eines Animes zu erfassen. Die Struktur eines Animes meint hierbei grundlegende, makroskopische Abläufe, nach denen der Inhalt geschieht und an Prämissen ausgerichtet ist. Jene Strukturanalyse geht rein deskriptiv vor, d. h. dass in der reinen Untersuchung von Struktur keine Bewertung ausgedrückt wird. Jene Bewertung wird separat unternommen und Animes werden nicht aufgrund von Struktur allein bewertet, wobei eine Bewertung der Struktur sodann nur im Gesamthinblick auf den Anime und gegebenenfalls im interspezifischen Vergleich von Animes getroffen wird.

Im Gesamthinblick auf den Anime versteht sich derselbe als Ganzes, worin jedes Bewertungskriterium in Betracht gezogen worden ist.
Wie (gut) sind die Charaktere in den Inhalt eingebunden? Ist die Geschichte spannend? Ist die Geschichte konsistent und konsequent mit sich selbst? usf.
Eine Frage zur Struktur könnte lauten:
Welchen Einfluss hat die Struktur auf den Inhalt und wie wirkt sie sich auf den Gesamteindruck aus? Ist sie iterativ?


Mein System geht von drei Grundkategorien der Struktur aus, diese sind: Prämisse, Konzept und Muster. Für die nähere Betrachtung sind die Prämissen und das Konzept notwendig, es reicht aber, und das ist mein eigentliches Ziel dieses Beitrags, das Muster zu erläutern.

Die Prämissen
Prämissen bilden das Konzept und sind abstrakt. Wir fragen nach den Prämissen mit folgenden Fragen: Welche Grundsätze und Regeln gelten? Wovon wird ausgegangen?

Prämissen sind alleinig einfache Sätze, die den Grund des Animes bilden, z. B. "Hauptcharakter ist männlich, Oberschüler und hat außergewöhnlichen Intellekt mit speziellem Gerechtigkeitssinn", "Setting ist japanische Alltagswelt des 21. Jhd.", "es gibt so und so viele Nebencharaktere", "ein besonderes Heft, das Menschen tötet, wenn man ihre Namen hineinschreibt", "andere Person mit außergewöhnlichem Intellekt und speziellem Gerechtigkeitsgefühl". Jene Prämissen sind aus Death Note abstrahiert.

Die Prämissen stehen für sich alleine. Zusammengeführt werden sie im Konzept.

Das Konzept
Im Konzept werden, möglichst widerspruchsfrei, die Prämissen miteinander in Verbindung gebracht und es entsteht bereits ein grobes, zusammenhängendes Gedankengerüst des Animes.
Es wird also ein Überbau zwischen den verschiedenen Prämissen geschaffen, der etwas konkreter ausformuliert, was tatsächlich Inhalt ist.
Zum Beispiel erhält der genannte männliche Oberschüler-Hauptcharakter, mit außergewöhnlichem Intellekt und speziellem Gerechtigkeitssinn eine andere Person mit ebenfalls hohem Intellekt als Antagonisten durch die Differenz im Gerechtigkeitsgefühl.
Der Hauptcharakter findet das Heft und lebt seinen Gerechtigkeitssinn aus. Hier entsteht ein Konflikt.

Aus dem Konzept ergibt sich das Muster des Animes. Es wird nicht synthetisiert, sondern bloß sichtbar, wir können also erkennen, wonach die Abläufe ausgerichtet sind. In unserem Beispiel zu Death Note ist erkennbar, dass der Protagonist und der Antagonist einen Zweikampf ihres Intellekts führen und sich gegenseitig darin messen, wer klüger ist.

Das Muster
Das Muster ist der größte, makroskopische Aufbau des Ablaufs der inhaltlichen Geschehnisse. Es ist von besonderer Brisanz, da in ihm die Struktur des Animes in größtmöglicher Skalierung ausgedrückt wird. Wir finden bei vielen Animes staffelübergreifende Muster und meistens ändern sich diese nicht. Erkennbar wird das Muster, wenn wir versuchen, uns den Inhalt auf abstraktester Ebene und komprimierteste Weise vorzustellen. Wie also lässt sich der Inhalt in einem kurzen Satz auf den Punkt bringen? Als Beispiel dienen hier Death Note, Code Geass, Sword Art Online und Shokugeki no Souma (Food Wars!) und [generischer Isekai-Anime].

Beispiel: Death Note
"Genie versus Genie."

Beispiel: Code Geass
"Verdecktes Genie mit besonderer Kraft versucht als Rebell den Staat zu stürzen."

Beispiel: Sword Art Online
"VR-Spieler erlebt Realitäten bzw. Einflüsse aus realer Welt im virtuellen Spiel."

Beispiel: Shokugeki no Souma
"Talentierter Koch tritt gegen andere Köche in einem Duell an einer Schule an."

Beispiel: [generischer Isekai-Anime]
"Hauptcharakter wird in andere Welt (oft Spielwelt) gebracht und erlebt dort Abenteuer."

Es kann sein, dass ein Muster nicht immer sofort erkennbar ist, dies bedeutet aber nicht, dass es keines geben muss. Hierzu seien viele Animes mit nur einer Staffel, folglich 12 Folgen, genannt, aber auch viele (reine) Slice-of-Life-Animes, die lediglich den Alltag darstellen und keine übergeordnete Handlung besitzen. Bei anderen Animes mit mehreren Staffeln kann das Muster einfacher zu erkennen sein, besonders dann, wenn die Staffeln ineinander (teilweise) abgeschlossene Handlungen haben.

Einige Animes besitzen kein erkennbares Muster, bzw. durchbrechen jenes. Hier seien Titel wie Attack on Titan, Mirai Nikki und (streitbar) Steins;Gate genannt. Sein Muster zu durchbrechen, bedeutet sein Konzept neu zu überarbeiten und von der Regel abzuweichen. Erkennen, ob ein Muster durchbrochen ist, lässt sich durch die Reflexion des Animes, indem man kontemplativ festhält, ob das Muster, das zuvor beschrieben wurde, tatsächlich im ganzen Anime über Geltung besitzt (d. h.: ist meine Inhaltsangabe korrekt?), oder ob es Schwierigkeiten gibt, u. U. im weiteren Verlauf, d. i. in Form einer weiteren Staffel, das Muster zu bestimmen.

Einige Beispiele:

Spoiler: Attack on Titan
Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]


Spoiler: Mirai Nikki
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Struktur in der Bewertung
Vorab ein Wort zur Bewertung im Allgemeinen.
In die Bewertung zu gehen ist generell kontrovers, da es stets verschiedene Meinungen gibt. Aus diesem Grunde habe ich versucht, mich im Bereich des sensus communis zu bewegen, auch um meine Gedankengänge möglichst transparent zu gestalten und einen Mittelweg zu gehen.

Gemeinhin gilt: Ein Film, eine Serie, ein Anime soll spannend sein.
Wenn ein Anime nicht spannend ist, also nicht fesselt, gibt es keinen Grund ihn weiter anzusehen. Spannung kann hier unterschiedlich ausgedrückt werden, denn ein Slice-of-Life-Anime, wie Sakurasou no Pet na Kanojo, hat eine andere Art von Spannung als ein actiongeladener Anime, wie Attack on Titan.
In dieses spezielle Spannungsverhältnis einzutauchen, ist nicht meine Aufgabe und die Interessen schwanken stark in diesem Verhältnis, daher gehe ich auf dies an dieser Stelle nicht weiter ein, weswegen Slice-of-Life-Animes auch von meiner Theorie vorerst ausgeklammert sind.

Worauf es ankommt bei der Strukturbewertung, ist der Einklang mit dem Ganzen. Wie schon erwähnt, wird ein Anime nicht allein anhand der Struktur bewertet, dies wäre wahrlich sehr einseitig, so besitzt sie allerdings erheblichen Einfluss gerade auf das Ganze.
Es sei gesagt, dass eine Strukturbewertung in vielen Fällen 'animespezifisch' ist. Dies bedeutet, dass die Struktur nur in dem gerade betrachteten Anime sinnvoll ist oder sogar nur für diesen zutreffen kann. So stellen wir zunächst fest, wie eine Struktur abwechslungsreich oder iterativ (wiederholend) sein kann. Das Muster wird dementsprechend entweder durchbrochen, oder nicht und ist dann iterativ.
Animes mit einem sich wiederholenden Muster sind nicht per se schlecht, da das Muster durchaus für den Zuschauer verdeckt und sogar unsichtbar sein kann, sofern man sich nicht tiefergehend mit dem vorliegenden Anime beschäftigt. Jeder Anime handhabt seine Wiederholungen unterschiedlich und sich zu wiederholen kann im Untergrund passieren. Wenn der Zuschauer (wenigstens beim 1. Mal des Ansehens) die eigene Wiederholung des Animes im Muster nicht bemerkt, gibt es zuerst, auf Struktur bezogen, nichts zu kritisieren. Sollte es umgekehrt sein, ist in einem solchen Fall, wie ich anmerkte, das Ganze von Relevanz. Nur das Ganze, also jedes Bewertungskriterium, sei hier im Einklang miteinander in einer Bewertung.
Doch um nun im Gemeinsinn zu bleiben: Wenn sich etwas wiederholt, passiert nichts Neues, wodurch Langeweile aufkommt. Dies lässt darauf schließen, dass Musterwiederholungen tendenziell nicht gut für einen Anime sind, da sie die Spannung zugrunde richten.
Beispiel an dieser Stelle für einen sich ständig wiederholenden Anime, der seine Iteration auch nur schwerlich angeht, ist meines Erachtens Shokugeki no Souma (Food Wars!). Die Kochduelle sind und bleiben gleichartig und tatsächlich mehrere Staffeln vom immerwährend gleichen Inhalt zu produzieren, halte ich für gewagt, wenngleich äußere Umstände im Anime wechseln mögen. Die Proposition, dass stets Kochduelle geführt werden und sich daran nichts ändert, ist ein mächtiger Kritikpunkt in struktureller Hinsicht an diesem Anime. Freilich fließen in eine allumfassende Bewertung noch andere Gesichtspunkte hinein, auf welche hier nicht weiter eingegangen wird, wobei auch die Prämissen des Animes anzumerken sind, eben dass Kochduelle geführt werden.

Eine andere Wiederholung im Muster finden wir bei Death Note.
Spoiler: Death Note
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Sein Muster zu 'durchbrechen' gilt als etwas Gutes. Es fördert Variabilität in der Handlung und kann die Spannung auf eine neue Ebene bringen, wie es in Attack on Titan oder Steins;Gate der Fall ist.

Abschließende Worte
Einige mögen sagen, meine Beobachtungen seien einseitig oder nicht allumfassend oder stimmen mir schlichtweg nicht zu, wozu ich nur sagen kann, dass es bloß meine Beobachtungen sind, sowie meine eigene Interpretation derselben und ich bin offen für andere Sichtweisen, daher ist Kritik willkommen, sofern sie sachlich ist. Des weiteren gilt nach wie vor, dass das Beschriebene nicht auf alle Animes unbedingt anwendbar ist, ich habe schließlich nicht alle Animes gesehen. Es mag hier und dort Abweichungen unterschiedlicher Art, wie Slice-of-Life, geben, es liegt aber bei euch, diese Abweichungen vielleicht mit meinem System doch kompatibel zu machen und es zu verfeinern, woran ich selbstverständlich auch selbst arbeite. Ebenso ist es nicht immer einfach, sich über das System zu unterhalten, ohne konkrete Beispiele zu nennen, da es sehr abstrakt ist.
Und sicher können einige meiner Mustersätze auf andere Weise ausgedrückt werden, hier beanspruche ich kein Absolut.

Ich bedanke mich für jeden aufmerksamen Leser.
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Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von kovN.
Folgende Benutzer bedankten sich: Carlos12

Versuch eines systematischen Ansatzes zur Bewertung der Struktur in Animes 1 Woche 4 Tage her #839469

  • Adioz1994
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das Konzept an sich mag schlüssig sein, aber ist fast schon ungeeignet zur wirklichen Bewertung.
Diese These stützt sich auf mehrere Punkte.
Das himmelschreiendste Gegenargument sind sehr spezifische Annahmen, die getätigt wurden.
"Spannung ist gut." - Nicht zwangsweise
"Das muster zu durchbrechen ist gut" - in sehr vielen Fällen eben nicht.
"Die Allgemeinheit hat recht, wenn sie gut und schlecht bestimmt." - garantiert nicht.

ich möchte auch klar stellen, das dies keine reinen Beobachtungen sind, das sind Folgerungen und dadurch Annahmen o. Behauptungen.
Zur Spannung muss schlicht gesagt werden, dass es hier auf das Ziel und Genre ankommt. Will/Soll die Serie spannend sein? fungiert die Spannung oder eben das bewusste verzichten darauf als Stilmittel oder resultiert es aus einer undurchdachten erzähl weise.

Ein Muster zu durchbrechen ist nicht grundlegend als gut zu bewerten. Das Muster der Geschichte zu brechen ist in jedem Fall ein Risikoreicher Schritt. Natürlich kann ein Musterbruch sich sehr positiv auf eine Geschichte auswirkten, gleichfalls kann aber auch das genaue Gegenteil der Fall sein.

Die Meinung der Allgemeinheit.
Das möchte ich ganz kurz halten, da ich nur darauf aufmerksam machen möchte, dass es hier zu viele Gründe gibt, weshalb ein Anime gut oder schlecht bewertet wird. Diese wären, statt sich auf die Meinung einer ominösen Allgemeinheit zu verlassen, einzeln zu betrachten.

zu diesen Annahmen kommt hinzu, dass dieses Prinzip für eine allgemeine Bewertung viel zu kurzsichtig ist.
Faktoren der Optik, des Zeitgeistes, des Hintergrundes (Studio, Adaption, Übersetzung) und gewiss einiger weiterer Einflüsse Fehlen fast gänzlich.

Zur reinen Strukturanalyse oder gar zur Strukturbewertung fehlen noch mehrere Kleinigkeiten.

Zur Analyse:
Die Punkte Prämisse, Konzept und Muster. Prämisse und Konzept sind quasi die Rahmendaten und haben auch ihre Berechtigung.
Das Muster hingegen beschreibt die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird und dieser Punkt sollte aufgeteilt werden.
es bieten sich hier die Punkte: Handlung (wahlweise gezeigte und umgezeigte), erzähl Art (Aus welcher sicht wird die Geschichte erzählt) , der Stil (wahrscheinlich was du mit Muster meintest. wiederkehrendes, Aufbau von Spannung, Planung und Umsetzung Charakteren, Stilmittel. Wobei sich diese Punkte auch als Einzelpunkte nehmen ließen, statt sie in Stil zusammen zu fassen.)
Kurzgesagt, zur detaillierten Analyse fehlt zu viel bei dieser Methode.

zu Bewertung der Struktur fehlt Grundlegendes.
Im generellen die Frage nach dem Warum. Warum wurde diese Geschichte oder dieser Teil der Geschichte so erzählt. In welchen Punkten unterstützt Struktur die Handlung, das vermittelte Gefühl oder auch die optische Präsentation.
Dem anschließend auch ein vergleich. Ist die gewählte erzähl weise die Passendste. (hier ist sehr darauf zu achten, nicht die Geschichte an sich zu verändern.)
Hier auch wieder das Ziel der Erzählung und die Beantwortung ob dieses Ziel erreicht wurde und wenn ja wie, wenn nein, warum.

Nach der Beschäftigung mit dem Werk an sich ist auch in der Strukturbewertung der vergleich mit ähnlich gelagerten Werken zu ziehen. (falls nicht schon in der Überlegung einer alternativen Erzählstruktur geschehen.)

Soviel zu dieser Methode. Die Frage, die sich jedoch stellt ist wieder ein Warum?
Eine wirkliche Analyse stellt den Anspruch umfassend zu sein und dies lässt sich nicht durch simples Schauen und darüber nachdenken erreichen.
Hierzu muss eine sehr genau, konzentrierte aber auch zeitaufwendige auseinandersetzung auf mehreren Ebenen stattfinden. Sprachanalyse, Handlungsanalyse, Charakteranalyse und so weiter.
Selbst für bezahlte Kritiken ist eine Analyse zu weitgreifend. hier reicht ein Überblick. Der einzige Kontext in dem eine Analsye Sinn macht ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Werk. Ob das Sinnvoll ist, muss die Person für sich selbst entscheiden. In meinen Augen ist sie es nur sehr selten.
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Versuch eines systematischen Ansatzes zur Bewertung der Struktur in Animes 1 Woche 2 Tage her #839500

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Ich war so frei, den ganzen Beitrag zu kopieren, um genauer zu einzelnen Stellen Bezug nehmen zu können, was farbig markiert ist.
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Mich freut, einen so ausführlichen Kommentar lesen zu dürfen und ich bedanke mich für die große Mühe. Auch wenn ich den Eindruck verspüre, an einigen Stellen missverständliche Formulierungen gewählt zu haben, stimme ich dem Hinzugefügten zu.
Die Punkte werde ich zum Anlass nehmen, den Beitrag beizeiten abermals zu überarbeiten und klarer zur Formulierung zu bringen.
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