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THEMA: Hyakuren no Haou to Seiyaku no Valkyria - Diskussionsthread

Hyakuren no Haou to Seiyaku no Valkyria - Diskussionsthread 5 Monate 2 Wochen her #822006

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Hyakuren no Haou to Seiyaku no Valkyria
The Master of Ragnarok & Blesser of Einherjar
百錬の覇王と聖約の戦乙女〈ヴァルキュリア〉

Dieser Thread dient als allgemeiner Diskussionsthread, gerne dürft ihr hier eure Eindrücke, aber auch Erwartungen an den Anime festhalten. Diskussionen sind wie immer mehr als nur erwünscht.

Start: 8. Juli 2018
Genre: Fantasy, Harem
Länge: ?
Studio: EMT²
Zum Anime
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Beschreibung:
Einige düstere Legenden bleiben besser unerprobt! Als Yuuto Suoh zusammen mit seinem Kindheitsfreund Mitsuki Shimoya versucht, eine dieser düsteren Legenden zu ergründen, findet er mehr heraus, als ihm lieb ist. Als er sich selbst vor einem göttlichen Spiegel fotografiert, wird er in eine andere Welt teleportiert, die der alten nordischen Mythologie entspricht. Mithilfe seines solarbetriebenen Smartphones und seinem Wissen aus der Schule hat er die Möglichkeit, dem Wolf-Klan, der sich zuvor um ihn gekümmert hatte, zu mehr Bedeutung zu verhelfen. Während seiner Bemühungen verdient er sich auch die Gunst der Einherjar, einer Gruppe von magischen Maids.

Bisher habe ich eher keine hohen Erwartungen. Ich bin kein Isekai Fan aber normalerweise probiere ich einen Anime immer aus, bevor ich was dazu sage. Deshalb möchte ich mir den Anime trotz allem anschauen und hoffe zumindest, dass er sehr unterhaltsam wird. Man weiß ja nie. Vielleicht wird er ja ganz lustig? Wie seht ihr das und was sind eure Erwartungen an den Anime?
Anhang:
ll Ava made by Yuuko and Sig by Dyssomnia ll My favorite Anime II My favorite Manga II MyAnimeList II
Letzte Änderung: 5 Monate 2 Wochen her von Asuka...
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Hyakuren no Haou to Seiyaku no Valkyria - Diskussionsthread 4 Monate 3 Wochen her #822939

Folge 2.

Grundsätzlich ist der Anime kein Offenbarung, auch wenn die Idee ganz in Ordnung ist. Das Charakterdesign ist halt nix was mich hält und optisch ist es halt brauchbar, mehr auch nicht.

Folge 2 läuft dort weiter, wo Folge angefangen hat. Der Hauptakteur nutzt sein Solarsmartphone, dass aus irgendwelchen Gründen Empfang hat, um Zugriff auf Militärtaktiken, Entwicklungen usw. zu haben. Gut jetzt könnte man sagen, ein Haufen davon lernt man auch in der Schule, dafür brauche ich kein Smartphone, doch weil das Teil ja heutzutage das Hirn ersetzt und viele Leute es für Dinge benötigen, für die man früher gar Nix benötigt hat, ist es wohl realistisch .............. kann man jetzt halten wie man will:(
Er ist umringt von seinem Harem, die ihn als den Heiland ansehen ...... zum Teil verständlich, er ist ja das gute in Person, fast schon zu nett.

Sattel und Steigbügel waren natürlich eine gute Idee, weil sie die Kriegsführung massiv verändert haben und es auch halbwegs gut erklärt wird.
Die Phalanx aus der letzten Folge war da schon etwas rudimentärer und auch nicht ganz richtig, weil es sich hier nicht um die klassische Phalanx handelt, sondern um die Makedonische Phalanx und der Anime offen lässt, woher er seine langen Sarissas (die langen Spieße) her hat. Denn die sind mal nicht einfach so zu fertigen und auch nicht überall möglich zu fertigen. Dazu braucht es leichtes, festes und zugleich flexibles Holz - im Fall der Sarissa die Kornelkirsche. Und die wächst so nicht überall.
Folge Zwei fährt hier fort, weil er hier weiter Makedonische Geschichte bemüht, ein Haufen der Schlacht erinnert an Gaugamela. Die Streitwagen der Gegner, das Versuchen die verwundbaren Flanken zu erreichen, die Tatsache, dass ein Teil seiner Truppen schwere Verlust hin nimmt und so die Niederlage verhindert, genauso, wie die Reiterei die Entscheidung bringt, weil sie den Anführer stellt, (gut im Original flieht er doch es bleibt beim Ergebnis) , wobei sich der Anime ohnehin auf eine Legende bezieht - gestellt wurde er vermutlich nicht von Alexander selber und auch nicht von der Reiterei, viel eher hat er so die Nerven verloren.

Was folgt, ist der übliche Katana Bullshit .......... Zuerst haut sie durch seinen Kriegshammer? oder was das teil darstellen soll. Ich möchte gerne sehen, wie es wer in der Realität schafft, einen Hartholzstab zu durchschlagen, der in der Hand gehalten wird (und damit nachgibt). Viel eher wäre ihre Deckung hier durchdrungen worden, weil er mit seiner Waffe mehr Wucht als sie hat und damit wäre es vorbei (für sie).
Doch damit nicht genug, der Anführer will seine Dolch noch zu Verteidigung hochhalten, der wird aber schlichtweg glatt durchschlagen - Bullshit hoch zwei.
Gut es ist Bronze (wobei sich hier die Frage stellt, warum er nicht ein Waffe aus Eisen nutzt, sein Hammer ist ja auch daraus?), doch gehärtete und verdichtete Bronze eines Dolches oder Schwertes kannst du nicht durchschlagen, ganz gleich was für ein Schwert (wobei ein Katana das letzte wäre, was ich nutzen würde). Die Leute des Altertums waren nicht dumm, die Teile sind verdammt stabil.
Aber es stellst sich ohnehin die Frage warum ein Anführer keine Rüstung trägt - hätte im das Leben gerettet (auch wenn es nur Bronze gewesen wäre) und keine ordentliche Seitenwaffe trägt?
Und zuletzt steckt sie ihr Schwert noch in den Boden ......... großartig um das Teil zu ruinieren .........
Katana sind keine magischen Dinger, es sind Teile, die sich bei zu viel Belastung (Metall, zu stabiler Knochen usw.) irrsinnig leicht verbiegen und in dieser Form dann auch bleiben. Glaubt mir .....:( Sie waren nie die Hauptwaffe in Japan, sondern immer nur Ersatzwaffe, Hauptwaffe waren Lanzen und Bogen (Reiterei - wo der Ursprung der gebogenen Form der Schwerter liegt) oder Speere, Yari, Naginata, überlange Schwerter!, Bogen und später Schusswaffen (Bodentruppen). Und als selbst Keulen wurden oft dem Schwert vorgezogen, einfach weil japanische Rüstungen gut vor Katanas schützen.
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