THEMA: Zentralrat der Musikkritik

Zentralrat der Musikkritik 3 Monate 1 Woche her #822794

Nightcore ist immer so eine Sache für sich. Gerade wenn Lieder einfach hochgepitcht und beschleunigt werden. Das hier ist glaube ich selbst erstellt und deshalb allein qualitativ ne ganze Ecke besser. Der gante Theme ist ganz gut umgesetzt, der buildup ist ordentlich und die bpm geht auch gut klar. Gefällt mir sogar ganz gut 7/10

Etwas mit moderater Geschwindigkeit:
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Zentralrat der Musikkritik 3 Monate 1 Woche her #822810

.homie schrieb:
So Erstmal ein freundliches Hallo von mir an den Neuzugang. US-Rap oder eher doch was abseits gelegenes?
Ich höre meist Genreverschmelzungen, in denen Rap vorhanden ist. Das sind zum Beispiel Nu Metal/ Rock-Rap oder Pop-Rap. Ansonsten kommt noch Alternative Hip-Hop hinzu. Band Beispiele hierfür sind Hollywood Undead, twenty one pilots, K.Flay. Was Deutsch-Rap betrifft, mag ich vor allem Alligatoah. Ansonsten mag ich was "puren" Rap betrifft die ersten Alben von Eminem, Macklemore und Fort Minor/ Mike Shinoda.

Sefa & Dr. Peacock - The Human Mind:
Ich bin ehrlich gesagt kein großer Fan von Musik dieser Art, da sie quasi nur aus Bass besteht, was sie meiner Meinung nach sehr Eintönig macht und das in einer Frequenz, von der ich nach einiger Zeit Kopfschmerzen bekomme. Was das Lied allerdings dennoch interessant macht, sind die zum vorherigen Part stark in Kontrast stehenden ruhigen Stellen. Ich war sehr überrascht, als auf einmal die Harfe eingesetzt hat. Diese Stellen haben mir ganz gut gefallen, sind allerdings wieder langsam in die elektronische Richtung abgedriftet, bis wieder nur noch Bass da war. Ich gebe dem Lied 3/10 Punkten.

Hier noch was zum Thema Kontrast:
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Zentralrat der Musikkritik 3 Monate 1 Woche her #822818

Ach ja, von mir auch noch ein herzlich Willkommen. Ja gut, kann ich absolut nachvollziehen, dass man davon Kopfschmerzen bekommt. Deswegen auch immer gut Hydriert bleiben. Ja Dr. Peacock ist noch einer der interessantesten Produzenten aus dem Hardcore/Frenchcore Kosmos. Die Verbindung von einem sehr monotonem Genre und z.B. Streichern oder anderen Instrumenten, finde ich sehr innovativ. Gerade auch weil er Live dann mit Streichern oder auch einem Klavier auftritt.

Gut jetzt mal zum Lied. Das weckt doch Erinnerungen aus der Schulzeit. Ist wie ein vergessener Klassiker für mich. Die Melodie hab ich gefühlt öfters im Kopf. Kann aber daran liegen, dass die Melodie recht generisch ist. Der Text ist an sich schon recht corny auf seine eigene Art, wie die Kinderstimme an Ende. Allerdings passt das alles gut zusammen und ich gebe 6/10

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Zentralrat der Musikkritik 3 Monate 6 Tage her #822865

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Wer kennt das nicht? :D Joa ... ich muss sagen, ich mag's. Dass ich ein großer Fan von klassischer Musik und Opern bin ist ja kein Geheimnis mehr. Hat zwar damit nicht direkt was zu tun, geht aber doch irgendwo in eine ähnliche Richtung bzw. könnte es irgendwo genauso gut eine Opernarie oder vergleichbares sein.^^ Wie gesagt, ich mag's gerne, es hat einen angenehmen Stil und ich find's bei dem Lied immer fast schade, dass ich kein russisch kann, sonst könnte ich mich wohl nicht halten und würde mich dem Bedürfnis hingeben, mitzusingen. xD 9/10.

So, von mir mal wieder ein Klassiker (zumindest die meisten Prog-Fans sollten den Song wohl kennen^^) - diesmal auch wieder in der gewohnten Länge xD
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Wem der Song gefällt, dem sei das ganze Album empfohlen, möglichst am Stück, dass es auch wirklich seine Wirkung (wirklich - Wirkung, ich hab's heute einfach wieder drauf xD) als Konzeptalbum entfaltet.
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Zentralrat der Musikkritik 3 Monate 3 Tage her #823043

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Ich vermisse deine 30 Minuten Stücke, deine letzten Lieder waren alle so kurz. ;) Ich weiß nicht wirklich was ich zu diesem Stück sagen soll schlecht ist es definitiv nicht aber wirklich das verlangen es noch mal zu hören habe ich nicht, nicht weil es langweilig oder monoton war sondern einfach weil irgendwie nichts drin war wo ich sagen würde: " Mensch, deswegen hör ich es nochmal." So ab der siebten Minute gefiel es mir etwas besser sodass ich mal eine 06/10 gebe. Ich wiederhole mich so langsam bei deinen Lieder immer und immer wieder.


@Ichigoo Was ich bisher von HU gehört habe fand ich auch noch ganz gut allerdings jetzt nicht weltbewegendes. Fand es weder musikalisch noch lyrisch so genial, dass ich das verlangen nach mehr hatte. Alligatoah (z.B. " Trauerfeier Lied") und die alten Eminem Sachen finde ich auch sehr nice. K.flay habe ich mir jetzt noch nicht bewusst angehört, werde ich mir aber in Zukunft mal zu Gemüte führen; irgendwelche speziellen Lied-Empfehlungen?

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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 4 Wochen her #823252

Es wird ja mal wieder Zeit für einen Beitrag. Azad ist auf jeden Fall einer der neueren Deutschraplegenden. Ich finde seine Stimme mit am angenehmsten im Deutschrap. Der Song ist stimmig. Der Beat hat eine schön drückende Schwere, die gut zu den Lyrics passt. Allerdings höre ich kaum solche Lieder wenn ich nicht auch die passende Stimmung dazu hab. 7/10

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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 3 Wochen her #823278

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Puh. Das macht es mir echt nicht leicht. Eigentlich mag ich die Art von Musik ja doch ganz gerne, aber im Moment bin ich gerade einfach wieder eher in einer ruhigeren Phase. Die Keys bei 2:30 rum haben etwas deplatziert gewirkt, zumindest am Anfang und ich musste tatsächlich 3-mal nachhören, um festzustellen, dass die auch wirklich vom Lied kamen und nicht von einem meiner anderen offenen Tabs/Spotify oder sonstwoher. Aber irgendwo hatte das was für sich, gerade, weil es bei dem sonst eher "dreckigen" Sound so klar rausklang. Und auch am Ende hatte es sowas Endzeitliches, rein von der Melodie. Eigentlich .... hat mir der Song richtig gut gefallen, auch wenn er mir für den Moment zu harsch war, aber wenn ich mal wieder in der Stimmung bin, werde ich ihn mir sicher nochmal geben. 8/10.

So, wie gesagt, ruhigere Phase -> Jazz. Ich hab schon etliches aus dem Bereich gepostet aber irgendwo fehlte noch DER Klassiker schlechthin, an den wohl jeder denkt, wenn er das Wort "Jazz" liest, auch wenn ich mir eh kaum vorstellen kann, dass es hier Leute gibt, die die Melodie nicht in irgendeiner Form irgendwoher kennen. xD Hier ist er:

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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 3 Wochen her #823284

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Momentan ist ja Klausurphase sodass sich etwas ruhigere Musik perfekt zum lernen eignet. Mir persönlich gefällt dieser Titel sehr gut und ich habe nicht wirklich etwas, was ich kritisieren könnte außer das es so kurz ist. 10/10


@ichigoo Also das Lied "Blood in the Cut" von K.Flay gefiel mir so gut das ich es mir in den letzten fünf Tagen 57 mal zu Gemüte geführt habe. Mir mehr von ihr anzuhören dazu bin ich noch nicht gekommen.

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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 3 Wochen her #823340

Hört sich einfach nach Indie durch und durch an.. und leider auch nach den negativen Eigenschaft davon.
Einerseits mag ich diesen "frischen" Sound, aber irgendwie klingt es für mich auch nach einem x-beliebigen Track aus der Indie-Playlist auf Spotify..
Es wäre voll okay, würde nicht dieses "Langziehen" des Texts beim Refrain so nervig sein - kA wie ich es besser beschreiben soll.
5/10



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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 3 Wochen her #823379

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Schöner Song. Glaube, ihn irgendwoher zu kennen, zumindest kamen mir Teile der Melodie sehr vertraut vor und bin mir ziemlich sicher, zumindest den Interpreten rein namentlich zu kennen. Wie auch immer, war angenehm treibend und hatte eine schön entspannte Stimmung. Hab ihn mir direkt zweimal angehört und wüsste eigentlich nichts daran auszusetzen. 8/10 scheinen mir angebracht.


Nach dem King Crimson Konzert vergangene Woche (das letztlich wirklich ein unglaubliches Erlebnis war) hab ich doch wieder vermehrt Lust auf Progressive-Zeug.^^
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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 2 Wochen her #823554

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Sorry ich werde mit diesem Song einfach nicht so wirklich warm ich muss mich einfach bei jedem anhören erneut durchkämpfen. Könnte auch sein das ich im Moment einfach nicht in der passenden Stimmung dafür bin. 06/10

Um mal wieder etwas frischen Wind rein zubringen mal ein MashUp. Der originale Song gefällt mir zwar nicht so das MashUp finde ich aber trotzdem ziemlich gut.
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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 1 Woche her #823975

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Ich weiß, ich habe lange nichts mehr gepostet, sorry dafür.
Ich muss schon sagen, dass waren ein paar heftige DJ skills. Auch wenn es nicht meine Art von Musik ist, fand ich das wirklich erstaunlich. In diesem mashup hat er wahrscheinlich eigene Töne in das Keyboard implementiert. Auch wenn ich mich mit den DJ - Geräten nicht auskenne, wird es trotzdem woll einiges an Übung und Können brauchen, bis man so etwas kann wie er. Beeindruckend, ich gebe 7/10 Punkte.

Nun zu meinem Part. Ich höre schon seit einiger Zeit Rock und Metal. Aber ich bin überrascht, dass ich erst bis vor kurzem noch nichts von der wohl einflussreichsten japanischen Rock band aller Zeiten gehört habe. Ich habe mir einfach mal gedacht, dass ich mir sie anhöre weil ich sie auf spotify gesehen habe.
I searched for copper and found gold. Gemeint ist "X Japan". Ich habe mich mehr in den Hintergrund der Band eingelesen und deren Geschichte ist einfach unfassbar. Reich an Emotionen, Erlebnissen, Schicksalsschlägen, Freundschaft und natürlich Erfolg. Daraus könnte man glatt einen Manga machen. Ja sogar Bruce Springsteen hat ein Comic über die gemacht. Man merkt ich bin absolut begeistert von der Band. Ihre Energie ist unglaublich. Wer mit mir fühlt, dem empfehle ich den Film "We are X", sehr eindrucksvolle Doku über die Band. Sorry über meine ziemlich lange Präsentation, hier kommt es:

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Ich habe mich für die Live version entschieden, weil da deren Power nochmal deutlicher zu spüren ist.
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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 1 Woche her #823991

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Njaaa ... ich muss ja leider sagen, ich werde mit Power Metal und allem was dem in irgendeiner Weise zuordnbar ist einfach überhaupt nicht (mehr) warm. Ich muss zwar sagen, mir hat es dafür stellenweise noch ganz gut gefallen, aber gerade über den doch recht langen Zeitraum (klingt aus meinem Munde wie ein schlechter Witz, I know, aber trotzdem xD) musste ich mich die meiste Zeit echt durchquälen. Insbesondere das Schlagzeug. Mag sein, dass da technisch einiges dahintersteckt und vielleicht bin ich da mittlerweile etwas voreingenommen, aber ich mag dieses durchgehende Double Bass Getue einfach überhaupt nicht, davon krieg ich nach kurzer Zeit Kopfschmerzen und auch wenn ich dem ganzen damit etwas Unrecht tue, wirkt sowas auf mich absolut 08/15, verglichen mit anderen Schlagzeugern, bei denen weniger auch mal mehr ist. Das ganze klingt jetzt schon sehr vernichtend, ich weiß und natürlich will ich dir das ganze nicht madig machen, aber ... für das Genre war's für mich noch im ertragbaren Rahmen, aber gefallen hat's mir wohl oder übel nicht wirklich. 4/10.

Von mir: Ein Trompeter. Nicht irgendein Trompeter. Einer, der wohl in der Szene doch sehr bedeutend ist und auch schon auf persönliche Einladung Obamas vor etlichen Jahren im weißen Haus gespielt hat. Als ich vor knapp 2 Wochen auf einem seiner Konzerte war wurde mir auch klar, wieso. Es war wohl der erste Trompeter, der mir je untergekommen ist, der in seinem früheren Leben kein Dudelsackspieler war, ergo nicht in seine Trompete reingeprustet hat, als versuchte er, einen Weltrekord im Hüpfburg aufblasen aufzustellen, sondern einen unglaublich weichen, sanften, treibenden Klang hatte, ohne, dass es jemals schrill oder überhaupt in irgendeiner Weise unbehaglich für den Zuhörer wurde. Jemand, der so viel Gefühl (auch in technischer Hinsicht) in sein Spiel legt und so mit seinem Instrument harmoniert, ist (leider) verdammt selten, auch unter den besten der besten (der besten der besten der besten ...). Hat mich jedenfalls sehr beeindruckt, war eine echte Bereicherung und hat für mich persönlich mit vielen Vorurteilen aufgeräumt. Achja und den Kontrabassisten fand ich auch toll. xD Nein wirklich, auch über den könnte ich einen Roman verfassen, getreu dem Motto gleich und gleich gesellt sich gern. Wer mit Jazz auch nur etwas anfangen kann und die Möglichkeit haben sollte ihn gerade im Duett mit Dieter Illg live zu erleben sollte die Gelegenheit wahrnehmen und wenn's das letzte ist, was er tut. xD

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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 1 Woche her #824033

Find ich gut... und so.
Kann halt nur noch sagen, dass es auf jeden Fall Instrumente sind, die ich so selten zusammen höre und es auf jeden Fall auch einen erfrischenden Klang hat. Ansonsten bin ich wie immer bei instrumentalen Sachen leider zu unfähig mir ausufernde Analysen aus den Fingern zu saugen oder gar einen "Roman dazu verfassen", daher wars das auch schon..
8/10


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Zentralrat der Musikkritik 2 Monate 1 Tag her #824300

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Hmm ... irgendwie hat mir die Stimme der Sängerin nicht durchgehend gefallen, gerade in den höheren Lagen klang es etwas gequält. Ansonsten aber durchaus ein netter Song, konnte man sich durchaus anhören und so konkret hätte ich sonst eigentlich nichts weiteres auszusetzen. 7/10 scheinen mir ganz angebracht.


So. Von mir mal wieder ein alter Schmalzer, der wohl älter ist, als die Zeit selbst. xD Bin gerade wieder in der Stimmung für sowas und muss ehrlich sagen, allein wenn ich das höre bekomm ich direkt wieder Lust auf Bioshock. xD

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