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THEMA: Eure größten Spieleenttäuschungen

Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 8 Monate her #781652

  • Fullmetaldan
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Jedem, der sich hier schonmal umgesehen hat, dürfte aufgefallen sein, wie viele Threads es hier zum Thema "Eure Lieblingsspiele/Lieblingsgenre/Lieblingskonsole/Lieblings-whatever" existieren. Da dachte ich mir, um all dem Frohsinn und Optimismus mal etwas Einhalt zu gebieten, erstelle ich einen Thread, in dem es um das exakte Gegenteil besagter Threads gehen soll. Nämlich darum, welche Spiele euch (natürlich subjektiv) am meisten (beinah hätte ich schon geschrieben "am besten" xD) enttäuscht haben.

Ich mach einfach mal den Anfang:

Mafia 3: Vor einiger Zeit groß angekündigt, war ich zuerst skeptisch, letzten Endes dachte ich mir dann aber doch "komm, was soll schon sein" und war zumindest gespannt was uns hier erwartet. In Vorbereitung des Spektakels hatte ich Anfang des Jahres nochmal die ersten beiden Teile durchgespielt, wobei speziell der erste immer noch ein Meisterwerk ist, das seinesgleichen sucht. Nachdem schon der zweite Teil deutlich schwächer war, waren meine Erwartungen an den dritten natürlich auch nicht hoch. Dennoch wurde das, was ich erwartet hatte nochmal deutlich unterboten. Langweilige Missionen, leere Welt, veraltete Technik, stellenweise laienhafter Einsatz von speziellen Techniken wie Motion-Capturing und (am PC) miserable Performance. Story und Charaktere waren gut, im direkten Vergleich zu den Vorgängern, insbesondere zum ersten jedoch bestenfalls als "annehmbar" zu bezeichnen.

Darksiders 2: Hierbei sei angemerkt, dass ich doch einige Zeit überlegt hab, ob ich den Titel hier tatsächlich erwähnen sollte. Letzten Endes tue ich es doch. Gerade im Vergleich zum ersten Teil an vielen Stellen ein großer Rückschritt. Eine (unverhältnismäßig) große Welt, ohne wirklich viel zu entdecken, ein absolut langweiliges 08/15-Skillsystem, miserable Kameraführung (zumindest am PC, teilweise waren gewisse Spielabschnitte dadurch nur durch Glück zu schaffen) und vor allem absolut generische Bosskämpfe. Hatte der erste Teil hier noch Abwechslung geboten, wäre mir beim zweiten letztendlich nicht ein einziger Boss in Erinnerung geblieben. Hatte zwar dennoch Spaß mit dem Game, aber im Vergleich damit, wie viel Spaß ich am ersten Teil hatte verschwindend wenig.

Gothic 3: Ich denke Fans der Gothic-Reihe brauch ich hier nicht viel zu sagen. Die Quests bzw. das ganze Spielprinzip (Städte befreien/erobern) zu Beginn des Spiels liefen immer nach dem selben Schema ab, während der Rest des Spiels im Grunde nur noch Botenquests waren, bei denen man kreuz und quer durch die Spielwelt hetzen durfte. Dazu (wenngleich auch die Vorgänger nie ganz davon verschont waren, aber so schlimm war's da nie) Bugs über Bugs.

Diablo 3 (zu Release und die höllischen Wochen danach): Als Riesenfan des zweiten Teils habe ich mich seit der (sehr frühen) Ankündigung auf das Spiel gefreut. Auch wenn es recht oft und lang verschoben wurde und in der Hinsicht wahrscheinlich fast Duke Nukem Forever Konkurrenz hätte machen können, ließ sich Blizzard kaum eine Gelegenheit entgehen, den Hype um das Game zu schüren. Und was kam letzten Endes? Viel zu schwache Server, die dem enormen Andrang der Spieler nicht annähernd standhalten konnten, miserables Balancing (starke Gegner, lächerlich schwache Bosse, dazu schlechtes Balancing bei den Klassen, aber Letzteres war man ja vom zweiten Teil schon mehr oder minder gewohnt), ein total verstümmeltes "Skillsystem" und vor allem absolut miserabler Random-Loot und mieser/nicht vorhandener PvP-Modus (gibt's das inzwischen überhaupt?).

Knowledge is a deadly friend if no one sets the rules.
Did you exchange a walk on part in the war for a lead role in a cage?
Holleri du dödel di, Holleri du dödel di, Diri diri dödel du, Diri diri dödel du.
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 8 Monate her #781662

  • Kimkram
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Ich finde bei Enttäuschungen kommt es auch ganz stark darauf an, wie viel man von dem Spiel erwartet hat. Hatte man zum Beispiel keine hohen Erwartungen an ein Spiel und findet es dann schlecht, so ist die Enttäuschung nicht so groß wie bei einem, auf das man sich Monate oder eventuell auch Jahre gefreut hat.

Alle Spiele der Tales of-Reihe
Ich kann nicht genau sagen, wieso, aber mir hat weder Symphonia, noch Abyss, noch irgendein anderer Teil dieser Reihe zugesagt. Mir gefällt das Kampfsystem irgendwie nicht so und ich finde es unglaublich anstrengend es zu spielen. In Abyss hat mich aber vor allem der Protagonist abgeschreckt, da dieser mich dermaßen genervt hat...


Little Big Planet
Da hat es nun mit Erwartungen viel zu tun. Ich hatte von dem Spiel ein süßes Jump'n'Run erwartet mit witziger Musik. Es ist auch an sich nett gemacht, aber im Endeffekt ist es eher dazu da eigene Level zu designen und das hatte ich mir bei dem Spiel nicht vorgestellt. Da konnte ich auch "Super Mario Maker" spielen und hätte das Gleiche, nur das ich bei dem weiß, was mich erwartet. Außerdem ist die Steuerung eine Katastrophe! Es ist an sich bestimmt kein schlechtes Spiel, nur hat es mich eben enttäuscht.


Pokémon X und Y
Ich habe eh schon meine Probleme mit den heutigen Pokémon-Spielen. Mir wäre es lieber, wenn man es bei 2D belassen hätte, denn optisch gefallen mir alle 3D Ableger von der Reihe nicht. Außerdem mag ich die Pokémon nicht, da sie viel zu langweilig sind. Man muss dabei bedenken, dass mir Gameplay an einem Spiel mit das Wichtigste ist, dem entsprechend hat es hier leider versagr auf Grund dieser unglaublich nervigen Rollschuhe! Man kann nicht mehr vernünftig laufen und den Charakter kontrollieren! Hinzu kommt noch, dass mir die Musik nicht zusagt.


Harvest Moon für den GameBoy
Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin ein riesen Fan dieser Reihe, vorallem vom PS1 und GBA Teil! Ich rede hier ausschließlich vom GameBoy Ableger, denn dieser ist ein Abklatsch ohne alles. Keine offene Stadt, man kann die Läden nur einzeln auswählen, keine Feste, kein Haus ausbauen, keine Hochzeit. Einem bleibt nur noch die reine Farmarbeit und nichts drum herum. Langweilig! Zugegeben, für GameBoy Verhältnisse sieht es ganz gut aus, aber die Musik ist trotzdem echt nervig. Da hätte man sich etwas von anderen Spielen abschauen können, denn der GameBoy hat durchaus gute Musik. Jetzt wird vielleicht jemand sagen "Aber du bist doch gar nicht alt genug, um das einschätzen zu können! Damals warst du noch gar nicht geboren!". Das stimmt, aber trotzdem liebe ich Retrospiele und mir gefallen auch einige auf dieser Konsole oder auf dem SNES, aber das rettet das Spiel leider nicht vor einer schlechten Bewertung.


So, das waren mal so meine Meinugen, die mir spontan in den Kopf kamen *o-pfeif*

Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 8 Monate her #781707

  • Fakir
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Meine größte Enttäuschung war das Spiel LA: Noire...
Hab es mir damals geholt, weil ich zu dem Zeitpunkt im Detektiv Conan Hype war und mir dachte, dass wäre ganz lustig sowas selbst zu machen...
Naja, das Spiel ist für sein Alter echt gut nur irgendwie leblos und dann doch wieder schlecht.
Habe das Spiel bereits seit mindestens einem Jahr und noch nicht mal 40% davon durchgespielt....die Motivation flog auch mit dem Conan-Hype weg *o-emo*

Aber meine Hingebungsgabe bei Spielen, wenn sie nur im entferntesten mit etwas zutun haben, was ich gerade Hype, wird es gekauft....So kam ich zu Assasins Creed Black Flag (Was ich wohl da für nen Hype hatte *o-wahaha* )...
Naja diese Hingebung hat wohl ihr Sonnen- wie Schattenseiten *o-bye*
Danke an Tharmeza *_*

Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 8 Monate her #781742

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Star Wars: The Force Unleashed II:
Was gibt's zu diesen Spiel zu sagen? im Wesentlichen sah der zweite Teil einfach nur gut aus, war zu kurz und zusätzlich waren die Stimmen nicht Lippensynchron. Der erste Teil konnte mich hingegen überraschen und gehört mit KOTOR zu den in meinen Augen besten Star Wars Games
Dragon Age 2 und Inquisition
Der zweite Teil hatte einige nette Ansätze, die Story und das Kampfsystem haben mir eigentlich gefallen, obwohl vieles simpler wurde. Die Wiederverwertung von Levelabschnitten, sodass fast jede Höhle gleich aussah und die geringe Spielzeit machen wohl meine Enttäuschung aus. Inquisition hatte eine deutlich hübschere Spielwelt, aber viel zu viele belanglose Nebenquests. Beim ersten Mal spielen, wirkte Inquisition noch recht stimmig, doch nachdem ich The Witcher 3 gespielt habe, schaffe ich es nicht mehr länger als ein paar Stunden Inquisition zu spielen. Beides sind keine schlechten Spiele, doch an frühere BioWare Klassiker kommt keines ran.
Mass Effect 3 [Ende]
Mass Effect 3 hat mir eigentlich recht gut gefallen, obwohl eigentlich bereits ersichtlich war, dass einige Entscheidungen aufgezwungen/ unumgänglich waren, was mich relativ wenig störte. Das Ende war und ist selbst nach den Extended Cut eine totale Katastrophe: Wenigstens kann man sich mit Fan-Theorien das Ende erträglicher machen. Der Day One DLC hat die ganze Sache auch nicht besser gemacht.

Es gibt natürlich noch viele weitere Enttäuschungen: z. Bsp. Star Trek, Empire Earth 3, Gothic 4, Anno 2205, Final Fantasy XII, Fallout 4
Alle wollen herrschen, niemand will die Verantwortung übernehmen.
Letzte Änderung: 2 Jahre 8 Monate her von DaviDwithD.
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 8 Monate her #781760

  • Asuka..
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Ehrlich gesagt gab es noch nie wirklich Spiele,die mich bitter enttäuscht haben.Kann vielleicht daran liegen das ich immer so höchst vorsichtig bin.Es gab Spiele an denen ich etwas höhere Erwartungen hatte aber sie waren nicht unbedingt immer schlecht.Wie z.B Final Fantasy XV.Super Spiel und das obwohl ich von Anfang an bisschen mehr davon erwartet habe.Kann vielleicht daran liegen das man 10 Jahre auf dieses Spiel warten musste.Es war keine Enttäuschung,denn es war immer noch echt gut.Sagen wir es so:Es war ne kleine Enttäuschung aber keine große.

Meine größte Enttäuschung bis jetzt war ehrlich gesagt das ach so bekannte Minecraft.Ich hatte mal die Erlaubnis dazu,das Spiel einmal zu spielen und ich wollte endlich wissen woher der ganze Hype drum her kommt.Als ich es kurz gespielt habe,wäre ich fast eingeschlafen wenn ich ehrlich bin.Ja,das sagt nicht gutes,oder?Ich kann einfach nichts dafür.Ich finde es stinklangweilig.Selbst bei Let's Plays schlafe ich ein.Das Spiel macht mir nicht wirklich Spaß.Ich dachte es wäre um einiges spaßiger,wenn schon so viele Leute es spielen.Wahrscheinlich trifft es einfach nicht meinen Geschmack.

Na gut ein Spiel sollte ich mal noch im Hintergedanken behalten.Ich fand ehrlich gesagt Final Fantasy X-2 nicht wirklich so gut.Final Fantasy X war ein wunderschönes Spiel und definitiv eines meiner Lieblings Teile.Final Fantasy X-2 fand ich dagegen eher viel zu schwach gestaltet.Die Geschichte wirkte mir persönlich noch zu uninteressant aufgebaut,das Kampfsystem war jetzt nicht unbedingt anders aber ein paar Änderungen haben mich gestört und auch auf viele Charaktere wurde nicht genauer eingegangen.Das einzige was ich wirklich an dem Spiel mochte,war das wundervolle Ende,was ich mir sowieso schon am Anfang an gewünscht hätte für X.Das Spiel war nicht unbedingt schlecht aber für mich persönlich sehr enttäuschend.
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 8 Monate her #781779

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Ein Spiel was mich ganz stark enttäuscht hat war Mario Kart 7. An sich finde ich das Spiel super und macht ja eigentlich auch Spaß, etc. aber die Tatsache, dass es keinen Versus-Modus gibt hat mich so bitter Enttäuscht TwT. Demnach hab ich in dem Teil nur das Grand Prix durchgespielt und nach ca. 25 Spielstunden hab ich es schon nicht mehr angerührt.

Animal Crossing: Lets go to the city war auch so ein kleines Problemkind, da ich bei dem Spiel gemerkt hab: Nein. Auf dem Fernseher AC? Mag ich irgendwie nicht. Die Steuerung halte ich für dieses Spiel letztendlich auch nicht für gut geeignet.

Hier war eben von Minecraft mal die Rede. Bei den sicherlich einigen hunderten von Spielstunden die ich seit 2011 gesammelt hab muss ich trotzdem sagen, dass mich in dem Spiel, vor allem in den letzten ~2 Jahren, die Updates nicht wirklich vom Hocker gerissen haben. Es kommt sehr wenig neuer Content in das Spiel und dann wird das trotzdem mit tollen Titeln wie zB. "Exploration Update" versehen. Beim letztgenannten würde man sich ja sicherlich denken: "Ja, jetzt gibt es viele neue Sachen zu entdecken wodurch die Weltreisen wieder unterhaltsamer werden!". Zumindest hab ich mir das so gedacht und was wurde gebracht? Lamas und klotzige, mMn etwas lieblos und unvollständig gestaltete Waldmansionen die man alle paar 10000 Blöcke finden kann. Immerhin ja etwas neues, was man finden kann, aber mit dem Titel? Nein.
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 8 Monate her #782196

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Eine meiner größten Enttäuschungen in den letzten Jahren war definitiv "Naruto Ultimate Ninja Storm Revolution".
Ich war einfach übertrieben auf das Spiel gehyped,weil ich die Naruto Spiele einfach feier und ich gespannt auf den Story Modus mit den Akatsuki Geschichten war.
Allerdings wurde ich persönlich absolut enttäuscht.
Der Story Modus war viel zu kurz.
Dieser neue,komische Wettbewerbsmodus war überhaupt nicht mein Fall.
Und generell fand ich diesen Teil einfach richtig Unnötig.
Lg Evanz :)

Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 7 Monate her #782212

  • Deviltoon
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Wirklich viele Spiele, die mich wirklich enttäuscht haben, gibt es nicht. Meist hält sich mein Hype doch in Grenzen - gerade was Games angeht, bin ich da sehr vorsichtig geworden.

Ein Spiel ist mir allerdings besonders im Gedächtnis geblieben, und das war FF 13-3. Zugegeben, die beiden Vorgänger waren sicherlich auch nicht das gelbe vom Ei, aber gerade mit dem zweiten Ableger hatte ich schon deutlich mehr Spaß als beim ersten Teil (auch wenn es storytechnisch nicht viel besser war). Insofern dachte ich eigentlich, dass man eventuell doch noch etwas halbwegs brauchbares aus der Reihe rausholen könnte. Man merkt vielleicht, dass ich auch hier nicht sonderlich euphorisch war, aber seis drum.
FF 13-3 hat all diese Hoffnungen schon in den ersten Spielminuten gesprengt. Es ist das einzige FF-Spiel, was ich bis dato nie beendet habe und nach gut 8-10 Stunden einfach aufgegeben habe. Dieses Spiel hat mir persönlich absolut keinen Spaß gemacaht, das Kampfsystem war einfach nur verwirrend und obendrein pures Button Smashing, die Story war doch sehr unverständlich und dieser Zeitdruck (denn ich ich beispielsweise bei Persona doch recht lieb gewonnen habe) hat mir jegliche Lust genommen, dass Spiel überhaupt zu erkunden. Ich habe mich ehrlich gesagt nur noch gehetzt gefühlt.
Und nicht zu vergessen: die Idee mit den Kostümen, die es ja schon in FF 10-2 gab, hat eine recht ernsthafte Protagonistin komplett ins lächerliche gezogen. Zur düsteren Endzeitstimmung des Games passt es nun mal nicht, wenn die Protagonistin während ihrer Kämpfe mit Cowboy-Hut durch die Gegend springt. Was die Entwickler sich dabei gedacht haben, ist mir vollkommen schleierhaft, da man gerade im ersten Teil viel Wert darauf gelegt hat, sie so cool wie möglich erscheinen zu lassen.


Ich hätte tatäschlich gerne erfahren, wie die Geschichte ausgegangen wäre. Aber das war es mir dann auch einfach nicht mehr Wert, weshalb das Spiel seit geraumer Zeit im hintersten Regal versauert.

Definitiv meine bisher größte Enttäuschung.
Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von Deviltoon.

Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 7 Monate her #782275

  • Kaidan
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Also,
eine meiner wohl größten Enttäuschungen fand sich leider 2016. Es handelt sich dabei nämlich um Zero Time Dilemma.
Als ein wahrlich riesengroßer Fan der Zero Escape-Games wie 9 Hours 9 Persons 9 Doors und Virtue's Last Reward, bangte ich lange um die Verwirklichung des dritten Teils, was in Frage stand. Als es hingegen offiziell wurde freute ich mich wie schon lange nicht mehr. Die beiden Vorgänger haben mir gerade narrativ eine Qualität geboten, wie ich sie kaum irgendwo sonst angetroffen habe und meinen gesamten Verstand mehr weggeblasen als es sonstige Werke in letzter Zeit vermocht haben. Das Vertrauen in die Macher war also gewiss.
Umso schlimmer war dann die Ernüchterung bei Release. An einer neuen Orientierung, was die Gestaltung angeht hatte ich wenig auszusetzten, dass es sich vom letzten VN-Rest verabschiedet hat war nicht schlimm und das Fragment-System war sogar eine verdammt coole Idee wie ich fand, denn auch da wurde zum dritten Mal ein Weg gefunden eine Story zu erzählen, wie sie nur in einem Videospiel erzählt werden kann.
Enttäuscht hat mich aber allen voran das, was mich einst begeisterte: Die Story. So wie es anfing, stellte ich keine Fragen, da ich da noch die Vermutung hatte die Macher könnten noch aus der simpelsten Prämisse Mindfucks hervorzaubern - und Potenzial war gegeben. Leider verlief sich die Geschichte in völlig wirre Pfade, die Auflösungen waren größtenteils Banane und in den letzteren Spielstunden wurden Fässer aufgemacht, nach denen kein Hahn gekräht hat.
Die Argumentation, die ich darauf immer höre ist "Ja, aber die anderen Teile waren auch nicht weniger absurd". Doch waren sie! Sie waren abgerundeter, hatten Handlungsstränge auf die richtige Weise verlaufen lassen bis im Finale alles eskalierte und das Hirn rauchte. Und es tat es weil die Vorgänger so RUND waren und ineinander stimmig - während ZTD vorkommt als hätte man die Brainstorming-Tafel genommen und an allen möglichen Enden und Ecken die vorhandenen Ideen zusammenzustauchen versucht, ganz gleich wie kohärent sie aufeinander wirken.
Die Rätselabschnitte funktionierten zwar mehr oder minder gleich - dennoch fand ich sie entweder deutlich leichter als zuvor oder zu sehr vom zufall abhängig.



Toon schrieb:
Es ist das einzige FF-Spiel, was ich bis dato nie beendet habe und nach gut 8-10 Stunden einfach aufgegeben habe.
na immerhin.. ich hab nicht mal die Demo komplett durchgestanden.^^

Fakir schrieb:
Meine größte Enttäuschung war das Spiel LA: Noire...
Hab es mir damals geholt, weil ich zu dem Zeitpunkt im Detektiv Conan Hype war und mir dachte, dass wäre ganz lustig sowas selbst zu machen...
L.A. Noire mit Conan in einen Topf zu schmeißen ist ja mal ein Unsinn, den ich noch nie gehört habe. xD
Ich fand LAN war ein großartiges Spiel! Es hatte zwar im Gameplay so ein paar Kanten, aber bisher hab ich selten eine Geschichte, die so konsequent um einen Charakter herum gebaut wurde, gesehen. Ich würde es sogar weniger als Krimi-Spiel, sondern als ein Polizei-Drama betrachten, was einfach nur großes Kino war.
Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von Kaidan.
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 7 Monate her #782294

  • Neptune8192
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Die größte Enttäuschung der Spielegeschichte ist für mich immer noch Aion

Das Spiel kam wohl zu einem guten Zeitpunkt auf den Markt. Nach World of Warcraft Burning Crusade hat das Entwicklerteam gewechselt und viele Spieler waren mit den Änderungen am Spielprinzip unzufrieden und haben begonnen sich nach einem anderen Spiel umzuschauen.
Da kam Aion wie gerufen. Dazu kam, dass es durch geschicktes Marketing zu Tode gehypet wurde, noch befor es überhaupt auf dem Markt kam. Genauso wurde in den Kommunitys gehypet. Jeder sprach vom "Wow Killer".
Dann kam es auf den Markt, jeder spielte es und war nach 10 Tagen wieder weg. Dass die asisatische Vorstellung eines MMOs eine andere Vorstellung als die westliche Vorstellung, damit hatte niemand von den Nerds gerechnet.

Zahlreiche weitere MMO Versuche folgten, doch waren die Spieler geimpft und liesen sich nichtmehr verarschen.
Wahrscheinlich der Grund weshalb mittlerweile nurnoch sehr wenig neue MMOS auf den Markt kommen. Es lohnt sich halt nicht.

Trete heute noch dem Neptunia Club bei.schreibe einfach mir per PM

Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 7 Monate her #782541

  • Aston
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Auf Anhieb fallen mir zwei Titel ein, bei denen ich wirklich sehr traurig darüber war, was mir vorgesetzt wurde. Zum einen wäre das Mafia 3. Da will ich etwas weiter ausholen. Den ersten Teil habe ich seinerzeit bei Bekannten entdeckt. Ich muss damals wohl um die zehn, elf Jahre alt gewesen sein und war natürlich total fasziniert, weil mich zu diesem Zeitpunkt eher Spiele wie Empire Earth und diverse Super Mario-Titel beschäftigten. Wie ich dann letztlich selbst an eine Version der Liebeserklärung an die amerikanische Cosa Nostra kam, weiß ich gar nicht mehr. Was folgte, waren Stunden um Stunden, die ich mich in dieser fesselnden Story verlor. An einer Mission hing ich sogar für gut einen Monat, bis ein Freund herausfand, wie sie zu lösen war. Dämlicher Güterwagon! Meine Vorfreude auf Mafia 2 war dementsprechend groß und ich legte mit einem Kumpel zusammen, damit wir uns sozusagen beide das Spiel kaufen konnten. In beide Teile habe ich gut jeweils über 100 Stunden investiert, hatte für den zweiten Teil sogar einen Dresscode für jede Mission entwickelt, um meine Immersion auf die Spitze zu treiben, worunter auch das Fahren gemäß der Verkehrsregeln fiel, sofern es von Seiten des Spiels möglich war. Rückblickend und, ich wage sogar zu behaupten, objektiv betrachtet, war die Handlung von Mafia 2 sogar noch um einiges besser als die des ersten Teils. Mafia spielte in Rückblenden und war eher ein Sammelsurium abwechslungsreicher Episoden, welches aber absolut stimmig war. Teil zwei dagegen fokussierte sich mehr auf einen roten Faden, der eine durchgängige Leidensgeschichte mit ihren Höhen und Tiefen erzählte. Und dann stand Mafia 3 in den Startlöchern. Die Versprechen der neuen Entwickler waren logischerweise hoch. Man wollte sich altbekannter Stärken besinnen und doch gleichzeitig das typische Flair der Serie einfangen. Je näher der Veröffentlichungstermin rückte, desto mehr häuften sich die wahrgenommenen negativen Eindrücke, die ich in vielen Kommentaren las. Bezeichnet mich als Fanboy, aber ich wollte es nicht wahrhaben, brach sogar meinen Vorsatz, kein Spiel mehr vorzubestellen. Noch während der Installation habe ich mich gefragt, ob der Spagat zwischen Open World und dichter Atmosphäre samt packender Handlung gelingen kann. Nein. Von den technischen Mängeln ganz abgesehen, war ich sehr ernüchtert. Ich muss sagen, dass mir das Gameplay Spaß gemacht hat, aber für ein Spiel, das sich Mafia auf sein Cover schreibt, erwarte ich so viel mehr. Ein eindimensionaler Protagonist, dessen einziges Alleinstellungsmerkmal in der Serie es ist, schwarz zu sein. So viele Füllcharaktere, deren Namen man nach fünf Minuten vergessen hat. So viel Monotonie in so einer bunten Welt. Rein vom spielerischen Aspekt konnte mich Mafia 3 trotz des viel zu starken Stealth-Systems unterhalten, aber alles in Allem fühlte sich das Voranschreiten der Geschichte wie eine Fleißarbeit an. Ich könnte eine ganze Dissertation darüber schreiben, was man hier hätte anders machen sollen. Sollte es je einen vierten Teil geben, so hoffe ich, dass sich mit diesem Zeit gelassen wird. Dass er einen Neuanfang wagt und sich darauf besinnt, was Mafia wirklich ausmacht.

Zum anderen zähle ich Dragon Age II in meine persönliche Liste. Dragon Age: Origins ist wohl eines der besten Spiele, das Bioware je hervorgebracht hat und hervorbringen wird. Auch wenn ich nie ein wirklich großer Taktiker war und sich mein Spaß an horrend schweren Kämpfen stark in Grenzen hielt, so begeisterte mich das Universum und Morrigan ist wohl mit Abstand eine der begehrenswertesten virtuellen Damen, die mir seither untergekommen sind. Und das sage ich nicht aufgrund ihrer eher kampfunfreundlichen Kleiderwahl, sondern wegen ihres wunderbar garstigen und autarken Charakters. Des Weiteren hat man sich so viel Mühe gegeben, dem Spieler das Gefühl zu vermitteln, er befinde sich in düsteren Zeiten und jede seiner Entscheidung könnte gravierende Folgen haben. Und ja, wie habe ich mich geärgert, als ich mal nicht in der Lage war, eine Person zu retten, die mehrere Spielstunden später einen wichtigen Beitrag für eine andere Quest geliefert hätte. Ferelden bot so viele Schauplätze und wer sich in die Vielzahl an Spezifikationen in Sachen Charakterspezialisierung eingearbeitet hat, der wurde mit dem wunderbaren Erfolgsgefühl belohnt, eine perfekt aufeinander abgestimmtes Squad zu haben. So ein Startschuss hat die Erwartungshaltung an den Nachfolger natürlich in ungeahnte Höhen schießen lassen und es kam, wie es kommen musste. Dragon Age II reichte in keinem Aspekt seinem Vorgänger das Wasser. Der Strategieaspekt wurde von stumpfem Hack and Slay abgelöst, das Skillsystem wurde wesentlich vereinfacht – wobei ich da noch die wenigsten Probleme mit hatte – die visuelle Gestaltung der Welt glich einer Copy & Paste-Orgie und die Charaktere blieben allesamt extrem oberflächlich, was sich schon daran zeigte, dass man zu nahezu jeder Zeit mit nahezu jedem Gruppenmitglied anbandeln konnte. Es war schon ziemlich lächerlich, was einem da angeboten wurde. Nichts in diesem Spiel fühlte sich wirklich von Bedeutung an, was sich insbesondere daran zeigte, ob man eher mit den Templern oder den Magiern sympathisierte. Es machte keinen relevanten Unterschied, obwohl das der große Konflikt im gesamten Spiel war. Am Ende entschied man damit lediglich, mit welcher Fraktion man sich zum Schluss als erstes auseinandersetzen musste, wenn ich mich nicht täusche.

Über die Jahre gab es sicher noch eine Handvoll Spiele, von denen ich mir mehr erwartet hätte. Diese beiden waren aber eindeutig die, bei denen es mich wirklich am meisten enttäuscht hat, dass sie mich nicht überzeugen konnten.

Danke @Joliee für die künstlerische Aufwertung


Sieh mal, wer da twittert.
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 7 Monate her #782553

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Thief

Ich hab mir das Spiel gekauft mit Vorfreude darauf, dass es wie Assassin's Creed wird leider wurde ich dann enttäuscht.
Ich weiß nicht ob mein Anspruch zu hoch war oder sonst was, aber das Spiel war wirklich Enttäuschung pur.
Die Grafik und Dialoge waren wirklich ganz nett, aber die Missionen und Story waren einfach nur katastrophal..
Bei einzelnen Kapitel dachte man sich einfach nur, was passiert hier, weil es keinen Zusammenhang mit der ganzen Story hatte.
Zu dem hat mich das Konzept von "Keiner-darf-dich-sehen" komplett gestört und mir den ganzen Spielspaß genommen.
Es gab zwar auch die "Ich-töte-Alle"-Route, aber die hat sich genauso falsch angefühlt, vorallem deswegen, weil der nette Hauptcharakter im ersten Kapitel sagt, dass man keine töten soll..
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 5 Monate her #790570

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Einer der größten Enttäuschungen, was Computerspiele betrifft, war für mich eindeutig Saints Row: Gat Out Of Hell.
Ich habe mir das Spiel trotz der vielen negativen Reviews geholt, was ein riesen Fehler war (Gott sei Dank kann man Steamspiele zurückgeben...).
Es hat nicht lange gedauert und das Spiel hat mich gelangweilt, zum einen da man keinen "Helden" erstellen konnte, die Story ziemlich leblos war und es einfach Saints Row IV in der Hölle ist. Viele Features waren einfach aus dem Vorgänger kopiert und lediglich das Fliegen wurde neu hinzugefügt.
Alles in allem ist das Spiel echt nur was richtige Fans der Reihe, die kein Spiel auslassen können. Ich bin zwar auch ein großer Fan der Reihe, aber dem Game fehlt die Hälfte, die es erträglicher gemacht hätte.

Eine weitere Enttäuschung war Die Sims 4. Das Spiel hatte zu Beginn nur eine bessere Grafik und viele tolle Features des Vorgängers wurden auch einfach vereinfacht oder gar ganz weggelassen. Aber das kennt man ja von EA...
Was ich hier aber doch gemocht habe, war die vereinfachte Charaktererstellung. Mehr aber auch nicht.
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Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 5 Monate her #790711

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Bei mir was das leider
Battlefield 4

Da damals Battlefield 3 super gut was wir damals 4 man waren die das Spiel geliebt haben und wir da taktisch vor gehen konnten und nicht COD like überall rum ballern...
Und dann BF4 und das wars dann für mich leider mit der BF Reihe...

Und leider auch Assassins Creed III
Ich hab früher Assassins Creed geliebt vorallem der zweite Teil war göttlich
aber der Dritte Teil hat so viel Falsch gemacht..
Die Story war gut aber so viele Bugs und Fehler haben das Spiel leide zerstört und jetzt kommt ja sowieso jedes Jahr ein neues AC raus...

Eure größten Spieleenttäuschungen 2 Jahre 5 Monate her #791679

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Es gab vorallem 2016 und 2017 große Spieleenttäuschungen für mich.

2016 war es Star Wars Battlefront.
Ich habe früher mit meinem Freund Star Wars Battlefront Teil 1 und Teil 2 auf der Playstation 2 gespielt. Es war immer ultra cool dann Splitscrren zu spielen, beide als Sniper und dann wer zuerst den anderen entdeckt. Naja ich hab mir nach der Ankündigung von einer Neuauflage von Star Wars Battlefront schon auf ein Battlefront mit mehr Klassen mehr Maps und neuen Weltraumschlachten gefreut, aber meine Wünsche wurden alles andere als erfüllt. Die MApanzahl wurde gefühlt halbiert das ziemlich coole Klassensystem entfernt und die Weltraumschaften nur als DLC veröffentlicht. Die DLC Politik von EA hat das ganze Spiel verdorben.Um an die Maßstäbe vom Alten Teil zu kommen muss man fast 150 Euro investieren.

Meine zweite Enttäuschung war For Honor.
Als die ersten Trailer zum Spiel kamen war ich übel hypt. Naja es war zwar keine mega Enttäuschung, aber ich fands in den Trailern viel
geiler.Natürlich war es ziemlich cool, aber es hatte viel zu wenig Spielinhalt. Es gibt wenig Maps und nur 2 Spielmodi. Außerdem ist das Kampfsystem meiner Meinung nach irgendwie komisch (auf dem Controller). NAja ich sehe in dem Spiel halt auch zusätzlich keinerlei Langzeitmotivation.

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