THEMA: Islamisierung Europas

Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #834983

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@Neptune8192'

Mach mir bitte einen Gefallen, wirklich nur einen kleinen. Es ist wirklich nicht viel verlangt und du musst kaum etwas dafür tun, eigentlich kannst du weiter da bleiben wo du bist, aber bitte, bitte, bitte, Halt dein Maul

Ps: Meine sachliche Meinung dazu^^
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #834984

  • Neptune8192
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Fish schrieb:
In diesem Fall sich in diversen Foren darüber aufregen, in der Hoffnung, dass ich Gleichgesinnte finde, damit es mir in meiner Unzufriedenheit und Sorge besser geht. Was ist sonst der Beweggrund dieses Threads? Sicherlich kein zufriedenes Leben. Wäre es ein Aufmerksam machen, würde Neptune nicht in jedem dritten Satz das Thema wechseln.

Normalerweise hatte ich vor hier nichtsmehr zu schreiben, allerdings muss ich hier etwas richtig stellen. Ich führe ein sehr zufriedenes Leben.

Es wird sich wieder nicht konstruktiv damit auseinandergesetzt und mittlerweile wird deine Haltung auch wirklich deutlich. Angst vor Fremden, Angst vor Neuem

Vielleicht hast du damit etwas recht. Wenn dann hab ich aber Angst vor einer grünen Regierung.

Dieses "Problem" ist die subjektive Wahrnehmung dieser Situation das es erst gar nicht geben würde, wenn man aufhören würde Fremdgruppen negative Eigenschaften zuzuschreiben und sie als Gefahr wahrzunehmen. Wenn es mich stört, dass es mehr Einwanderer in meinem Land gibt, dann muss ich nun mal im Folge der Globalisierung einen Weg finden damit zu leben.
In diesem Fall sich in diversen Foren darüber aufregen, in der Hoffnung, dass ich Gleichgesinnte finde, damit es mir in meiner Unzufriedenheit und Sorge besser geht. Was ist sonst der Beweggrund dieses Threads? Sicherlich kein zufriedenes Leben. Wäre es ein Aufmerksam machen, würde Neptune nicht in jedem dritten Satz das Thema wechseln.

Im Endeffekt machen sich die Leute die Probleme selbst. Das Problem ist so wie ich das sehr häufig wahrgenommen habe die deutsche 'Kultur', die mit Abgrenzung und negativen Einstellungen auf diesen Strom eingeht und (wer hätte das gedacht?) daraufhin auch negatives Verhalten hervorruft. Ich habe in meiner pädagogischen Arbeit knapp drei Jahre lang bisher mit mehr als zwölf verschiedenen Nationalitäten gearbeitet, teilweise hatten wir einen Deutschanteil von 0 in den Gruppen und ratet mal welche Herkunft bisher am unfreundlichsten war, sich gegen die Einteilung der "ausländischen Kinder" in den Gruppen gewehrt hat, weil man ja schon drei hatte und in gemeinsamen Elternabenden als Elternteil die Augen verdreht hat und sich in einer heimischen Gruppe zusammengefunden hat, um alles auszuschließen was nicht dazugehört? Genau, die Deutschen. Natürlich sind eigene Erfahrungen kein Ansatzpunkt diesbezüglich, aber es sind wir, die Deutschen, die der Meinung sind, dass es ein Problem gibt. Und wenn ich aus einer Fliege ein Problem mache - dann ist sie das nun mal, weil ich ihr den Problemstatus zugeschrieben habe.
Nicht, dass das Zusammenfinden in einer Form schlecht gewertet wird, es ist psychologisch betrachtet völlig normal, aber wenn ich eine Eigengruppe bilde, dann bilde ich mir automatisch über alle Außenstehenden eine (meistens) schlechte Meinung, da die eigene Gruppe immer besser als die Fremdgruppe wahrgenommen wird.
Warum? Bereits im letzten Post von mir angerissen.
Ja, besonders Menschen aus dem arabischen/islamischen/syrischen Bereich kommen aus anderen Kulturen und haben ein anderes Rollen- und Machtverständnis. Wenn man dann nun in eine Gesellschaft kommt, wo dies nicht der Fall ist und ich als Mann auf einmal von einer Frau gesagt bekomme, was ich zu tun habe und mich unterzuordnen habe - was die letzten 10-20+ Jahre nicht der Fall war, dann löst das aufgrund meiner kognitiven Strukturen unbehagen aus. Entweder muss ich lernen damit umzugehen und der Frust wird dann häufig durch aggressiveres Verhalten ausgelassen, weil Aggression unter anderem aus Frust entsteht.
Stellt euch vor ihr würdet als Frau in eine Gesellschaft ziehen (müssen) in der man euch nun sagt, dass ihr euch unterordnen und verschleiern müsst (Anmerkung: kein Realitätsbeispiel), ja, ihr wärt auch unzufrieden. Die Gesetzeslagen sind nun mal anders und bei uns hat man weitaus mehr Freiraum, weshalb man natürlich beide Faktoren nicht vergleichen kann, aber stellt euch einfach mal vor, dass ähnliche Gesetze gelten würden. Sehr wahrscheinlich würden die Frauen auf die Straße gehen, protestieren und sich wehren und Männer wahrscheinlich auch beleidigen oder zurechtstutzen, wenn sie die Frauen mal wieder anfassen wollen, weil "sie das ja dürfen".
Es sind nun mal andere Kulturen und statt sich darüber aufzuregen, dass völlig normale Prozesse geschehen, sollte man einfach mal ein bisschen entgegenkommen, es akzeptieren und Möglichkeiten schaffen, damit dies nicht geschieht. Ich muss die Menschen auf persönlicher Basis erreichen wenn ich möchte, dass sie sich ändern, nicht auf öffentlicher. Setze ich mich nicht mit dir auseinander, dann kann ich dich auch nicht dazu bringen, meine Werte und Normen anzunehmen. Sollte verständlich sein.
Aber wie dem auch sei, dies ist meine Meinung dazu und ich sehe das hier nicht als Problem, sondern vielmehr als Abwehrreaktion die eine Folgereaktion dieser Kulturen aus diversen anderen Faktoren mit sich zieht, unsere schlechte Meinung begünstigt, was dann wiederum zu schlechtem Verhalten aufgrund von Identitätszuschreibungen führt.
Deshalb mal zwei Fragen zum Ende: Was genau ist euer subjektives Problem damit? Was ist das allgemeine Problem das unsere Gesellschaft damit hat?

Sehr schöner Beitrag. ich kann dich gar nicht mehr als Diskussionsgegner sehen. Würde mich fast umstimmen lassen. Du hast,es aufgeführt worum es in diesem Beitrag eigentlich geht, wie man mit diesen Menschen friedlich zusammen leben kann. Dafür muss man sie aber richtig integrieren und ihnen unsere Kultur und Werte vermitteln. Aus dem was du schreibst, ist es wahrscheinlich genau das, was du beruflich machst. Ich tippe mal auf AWO oder so?

Eine entscheidende Sache konnte mir hier aber noch niemand erklären. Was ist so falsch daran, Steuerkosten senken zu wollen?

Tssir-De-Macabre schrieb:
Eine Kultur welche die Frauen als minderwertig betrachtet, die Ehen und Sex mit Minderjährigen und Polygamie akzeptiert und Homosexuelle als Kranke Menschen darstellt ist für mich primitiv. Oder möchtest Du was dagegen halten?

Ich behaupte nicht das unsere Kultur das „Non Plus Ultra“ der Entwicklung ist, ich behaupte auch nicht dass alles aus Asien oder Israel Toll ist, Aber wir sind denkende Menschen und sollten sehr wohl entscheiden können welche Einflüsse auf unsere Gesellschaft von Vorteil sind und welche nicht.

Der Islam war vor einigen Jahrhunderten uns weit überlegen. Die Medizinische und Wissenschaftliche Entwicklung war enorm zu einer Zeit wo wir Hexen auf Scheiterhaufen verbrannt haben. Aber heute liegt der Sachverhalt anders. Wir haben uns entwickelt, während der Islam fundamental und rückständig geworden ist. Ich sehe momentan nicht viel was man von diesen Menschen für unsere Gesellschaft übernehmen könnte. Vielleicht wird sich die Sachlage irgendwann erneut verändern, aber im Moment muss man die Tatsachen akzeptieren.

Was ich an Deinem Standpunkt nicht verstehe ist es, dass Du diesen Menschen gegenüber sehr tolerant und Human gegenübertrittst, aber Du scheinst die Augen davor zu schließen wenn diese Menschen sich intolerant und inhuman gegenüber uns verhalten.

Ein Beispiel: Wir verfolgen die Pädophilen will sie sich an minderjährigen Kindern vergehen, aber lassen zu das alte Männer minderjährige Mädchen heiraten und zu Sex zwingen. Willst Du dies auch mit „Ihrer Kultur“ verteidigen? Willst Du Ehrenmorde auch mit „Ihrer Kultur“ verteidigen?

Nenne mich einen Spießer, aber für mich steht die Kultur nicht über dem Gesetz.

P.S.
Ich weis nicht wie alt Du bist, aber frage mal deine Eltern wie hoch die Sozialen Leistungen, wie gut die Krankenversorgung und die Ausbildung vor der EU war. Dank der EU haben wir einige Freiheiten gewonnen, das ist wahr, aber wir haben auch sehr viel verloren. Der Lebensstandard war vor 20-30 Jahren viel höher als heute. Angeglichen wird immer auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Vielen Dank für diesen Beitrag. Wenigstens mal einer, der es verstanden hat. Das ist eigentlich genau das, was ich sagen will nur versteht es hier keiner. Ihr könnt meinetwegen alle meiner vorherigen Beiträge löschen. Tssir-De-Macabre hat mit diesem einen Beitrag eigentlich genau das gesagt, was ich euch mit diesem ganzen Thread beibringen wollte.

Issei-Hyoudou16 schrieb:
@Neptune8192'

Mach mir bitte einen Gefallen, wirklich nur einen kleinen. Es ist wirklich nicht viel verlangt und du musst kaum etwas dafür tun, eigentlich kannst du weiter da bleiben wo du bist, aber bitte, bitte, bitte, Halt dein Maul

Ps: Meine sachliche Meinung dazu^^

Das hör ich öfter, da bist du nicht der erste, der mir das sagt. Allerdings bist du der erste, der es mir schriftlich gibt. Ich erfüll dir, diesen Gefallen. Allerdings haben andere hier echt gute Beiträge geschrieben und können gerne noch weiterdiskutieren.

Trete heute noch dem Neptunia Club bei.schreibe einfach mir per PM
Letzte Änderung: 4 Monate 3 Wochen her von Neptune8192.
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #834986

  • Issei-Hyoudou16
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@Tssir-De-Macabre

Am liebsten würde ich dir genau so sachlich wie zuvor schon Neptune antworten, aber du scheinst mir ein verlorenes Kind, gefangen in einem alten Glauben zu sein.
Denn das wichtigste was du nicht bedacht hast, ist dass man seinen Glauben heute selbst wählen kann. "islamische" Eltern zwingen ihre Töchter beispielsweise nicht mehr Kopftücher zu tragen, oder dass sie einen fremden Mann heiraten. UND WENN sie es tun, dann ist es einfach eine charakterliche Schwäche der Person, worauf wir zu meiner eigentlichen Aussage kommen.

Das hier ist so ein typischer AFD Thread der nichts bringen wird, außer 2 Parteien gegeneinander aufzuhetzen und die " Menschen " sind auch noch so dumm und lassen sich darauf ein.
Und wieso dieser Thread nichts bringt?
Nun weil viele das grundlegende vergessen:

Mensch ist Mensch.
Und wenn mich Jemand fragt was ich bin oder was man allgemein sagen sollte dann ganz klar " Meine Nation ist Mensch, mein Land ist die Welt "!
Und wenn ich dann deinen Beitrag lese der versucht den Islam nur im schlechten dastehen zu lassen bzw nur seine Schattenseiten ( Die zum Teil stark veraltet sind ) hervorzuheben, statt auch die positiven Aspekte zu nennen, dann tun mir Menschen wie du wirklich leid.
Ihr habt keinen eigenen Verstand und lasst euch nur von irgendwelchen Nachrichtenportalen oder Politiker etwas einreden.

Amen
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #834998

@Issei-Hyoudou16:

Du hast ca. 40 Worte dafür gebraucht um eine beleidigende 3-Wort-Aussage zu tätigen. Herzlichen Glückwunsch: Damit qualifizierst Du dich für einen Politiker ;-)

Aber Scherz beiseite.

Ich glaube dass Du meine Aussage nicht richtig verstanden hast. Das ist kein Islam-Bashing. Ich habe den Islam gleich mit dem Christentum gestellt wenn es um Religion geht. Ich habe ebenfalls die Blütezeit des Islam angesprochen in der diese Kultur der unseren weit voraus war. Aber heutzutage ist der Großteil der Islamischer Welt fundamentalistisch und Radikal geprägt.

Schau Dir Länder wie Saudi-Arabien (eine Absolutistische Monarchie), Iran (eine Theokratie) oder selbst die Türkei (auf dem besten Weg zu einer islamistischen Diktatur) an. Möchtest Du in einem dieser Länder dein Leben verbringen, Deine Kinder großziehen?

Es sind auch nicht die gut ausgebildeten Intellektuellen die aus den islamischen Ländern zu uns kommen. Es sind meistens ungebildete und in ihren Sitten und Bräuchen fest verankerten einfachen Menschen, für die es ein großes Problem ist sich mit unserer Kultur zu identifizieren oder auch nur darin vernünftig zurechtzukommen. Dies führt für beide Seiten zu Problemen.

Dies anzusprechen hat nichts mit der politischen Ausrichtung, oder Fremdenfeindlichkeit zu tun. Wir sprechen hier in unseren Diskussionen viele Probleme unserer Gesellschaft an. Nur wenn der Mensch bereit ist ohne Tabus über Probleme zu sprechen kann er sich weiterentwickeln.

Vielleicht solltest Du auch mal versuchen mitzudiskutieren, anstatt nur Menschen anzufeinden deren Meinung Dir nicht gefällt. Du könntest viel dabei lernen.
Letzte Änderung: 4 Monate 3 Wochen her von Tssir-De-Macabre.

Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835000

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Neptune schrieb:
Du hast,es aufgeführt worum es in diesem Beitrag eigentlich geht, wie man mit diesen Menschen friedlich zusammen leben kann. Dafür muss man sie aber richtig integrieren und ihnen unsere Kultur und Werte vermitteln.
Danke für den aktuelleren Beitrag von dir. Im Vergleich zu den letzteren Beiträgen mal etwas erfrischender und motivierender zu lesen.
Und genau hier liegt das fundamentale Problem. Es wird nicht oder nur teilweilse gemacht, da die Personen die Vorurteile oder Stereotypen besitzen (ob nun legitim begründet oder nicht) es nicht tun und genau den von mir beschriebenen Ablauf durchleben, weil sie sich nicht im Klaren darüber sind, was ihr Verhalten im Endeffekt bewirkt. Möchte ich, dass sich fremde Menschen in meiner Kultur wohlfühlen und sich so benehmen, dass es für alle Beteiligten gut ist, dann muss ich auch dafür sorgen, dass dies geschieht. Statt mich darüber aufzuregen oder die Verantwortung auf andere Personen zu schieben, muss man leider selbst auch Veränderung bewirken. Wie bereits erwähnt, ich kann es sehr gut nachvollziehen wenn Menschen Sorge besitzen aus was auch immer für Gründen und eben nicht für Integration/Inklusion sind, es sind völlig normale Prozesse.

Jedoch stört mich dieses Verallgemeinern gewaltig, weil genau hier die Problematik beginnt.
Statt sich aktiv mit der Thematik (also beide Seiten) auseinanderzusetzen, da die "wir sind gegen diese Kulturen" Befürworter häufig eine sehr einseitige und verallgemeinernde Meinung und Auseinandersetzung haben - wie man hier an den Beiträgen und Richtungen der User erkennt. Das soll nicht beleidigend sein, aber es wird wehement seine Meinung verteidigt und wirklich nur auf das eingegangen, was der eigenen Meinung so widerspricht, dass man meckern kann. Es spricht ja nichts dagegen bestimmte Aspekte zu akzeptieren oder zu ändern, die eigene Meinung darf ja auch behalten werden. Ich muss mich nicht mit den Kulturen anfreunden oder sie in mein Leben lassen, aber ich kann trotzdem bestimmte Stereotype oder Vorurteile ändern (Beispiel Geburtenraten).

Es hat seine Gründe, dass ich bevor ich Aussagen hier widerspreche erst einmal damit beschäftigt bin herauszufinden ob die Aussage nun stimmt bzw. seriös als Argument mit Hintergrund zu gewichten ist oder einfach nur ein subjektives Empfinden ist. Ja, ich beschäftige mich teilweise zu intensiv mit solchen Antworten hier, weil ich es wichtig finde, mich damit auseinanderzusetzen, sofern ich der Meinung bin, dass die Antwort dies verdient. Wenn ich dann widerspreche ist es fast immer aus dem Grund, dass ich etwas finde, dass dem widerspricht und aufgrund der Qualität der Beiträge als Vergleichslage dementsprechend auch weitaus seriöser ist (weshalb es wichtig ist, dass man nicht nur anspricht sondern auch beweist, worum ich seit etlichen Posts drum bitte). Oder es sind Falschinformationen, die man innerhalb weniger Sekunden bei Google findet, aber trotzdem einfach übernommen werden, weil sich eben nicht vernünftig damit auseinandergesetzt wird. Nein, ich sage hiermit nicht, dass alles falsch ist was von sich gegeben wird.
Neptune schrieb:
Aus dem was du schreibst, ist es wahrscheinlich genau das, was du beruflich machst. Ich tippe mal auf AWO oder so?
Ich habe im Kindergarten als Erzieher gearbeitet, mich im Bereich Psychologie auf der Arbeit fortgebildet und mein Arbeitsschwerpunkt bestand aus der Arbeit mit Migranten und Kindern mit Förderbedarf/besonderen Förderbedarf (also Kinder die eigentlich in Heilpädagogische- oder Integrationsgruppen gehören). Jetzt studiere ich Psychologie, weshalb ich mich auch mit diesen Prozessen intensiv auseinandersetze. Ich würde also behaupten, dass ich bei sehr vielen Dingen die ich von mir gebe aus eigener Erfahrung und nicht nur aus reiner Theorie aus dem Buch sprechen kann.

Aber diese Vorurteile- bzw. Verurteilungen in Bezug auf Nichtintegration fangen schon sehr früh an. Es wird sich sehr häufig von Deutschen darüber aufgeregt, dass die Ausländer mit ihren jungen Kindern auf ihrer Muttersprache sprechen. Dabei sehe ich das Problem nicht - es ist für die Eltern und die Kinder ein Stück ihrer Kultur, ihrer Herkunft. Wenn ich in ein fremdes Land gehe möchte ich meine Kernkultur, also meine Sprache, weiterhin behalten. Außerdem ist es für die Sprachentwicklung von Kindern Gift, wenn die Eltern versuchen in gebrochenem Deutsch den Kindern die Sprache beizubringen. Was folgt daraus nämlich? Genau, die Kinder lernen gebrochenes Deutsch und im Endeffekt weder ihre Muttersprache, noch die deutsche Sprache fließend. Es ist von der Sprachentwicklung her weitaus besser, wenn die Kinder ihre Muttersprache fließend lernen und dann aufgrund dieser Erfahrung die deutsche Sprache von fließend sprechendem Fachpersonal- und Peergruppen lernen. Was normal ist, je mehr Sprachen ich beherrsche, desto einfacher fällt mir das Lernen einer weiteren. Allein schon mit dem "ich finde es super, dass dein Kind deine Muttersprache lernt" oder "kannst du mir bestimmte Begriffe beibringen?" kann man extrem viel bei den Eltern bewirken. Weil der Austausch auch ein Lernen von der anderen Kultur ist. Ich weiß, dass ihr das anders seht, aber es sind solche Kleinigkeiten, aus denen beide Parteien gewinnen.
Das heißt nicht, dass ich die Kultur des Gegenübers übernehme, nein, im Gegenteil, ich öffne mich, damit ich das Gegenüber in meine Kultur integrieren kann. Wenn ich möchte, dass mit mir kooperiert wird, dann muss ich erst einmal kooperatives Verhalten zeigen. Denn wenn ich dir nichts anbiete, dann gibt es auch kein Angebot, das du annehmen kannst.

Natürlich gibt es auf der Arbeit auch Eltern, die eben nicht positiv handeln, das möchte ich nicht abstreiten. Wir hatten ein Elternpaar, welches ihre sandigen und matschigen Schuhe der Kinder auf einem gerade gesaugten Teppich abgeklopft haben. Dann liegt es nun mal in meiner Verpflichtung die Eltern darauf anzusprechen und ihnen zu sagen, dass das nicht in Ordnung ist und sie beim nächsten Mal den Teppich für mich saugen dürfen, falls das noch einmal geschieht. Natürlich hat den Eltern das überhaupt nicht gepasst, aber es kam nie wieder vor. Ich habe bis heute auch noch keine Erklärung dafür, bis auf ein versuchtes Machtspiel seitens der Eltern aus oder ein Versuch vom Hinterfragen unserer Seriösität, in wie weit wir unsere Regeln befolgen. Immerhin braucht man feste Regeln- und Strukturen, um sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden.
Oder auch ein Elternteil, das zehn Minuten lang einen recht beleidigenden Aufstand gemacht hat, dass das Kind kein Leitungswasser sondern nur Mineralwasser trinken soll, weil Leitungswasser ja nicht gesund ist. Nachdem man dann irgendwann mit Händen und Füßen herausgefunden hat, dass das Leitungswasser aus dem Herkunftsland nun mal nicht gesund sondern eher schädlich ist. Sowas sind dann Aspekte, mit denen man sich arrangieren muss und Lösungen und Wege finden muss und auch irgendwo akzeptieren muss, dass in den kognitiven Schemata Leitungswasser als gefährlich eingestuft wird und die Mutter sich um ihr Kind sorgt. Wenn ich natürlich gerade abgelenkt bin, dann sehe ich genau das nicht. Aber es gibt auch Eltern, welche die Arbeit nicht wertschätzen oder sich nicht kooperativ zeigen, aber das gibt es auch mit Eltern aus deutscher Kultur, das ist normal und hat nichts mit Herkunft zu tun.
Ich habe bisher nur erlebt, dass besonders Eltern syrischer und arabischer Herkunft extrem dankbar sind und einem bei allem helfen wollen. Es waren häufig Eltern dieser Herkunft, die sich bei Festen sehr in Schale geworfen haben, sich versucht haben bestmöglich zu integrieren, mit der kompletten Familie kamen und bei Essen- und Aufbau unbedingt aus Dankbarkeit helfen wollten.
Neptune schrieb:
Eine entscheidende Sache konnte mir hier aber noch niemand erklären. Was ist so falsch daran, Steuerkosten senken zu wollen?
Nichts spricht gegen das Senken von Steuern, eher spricht da alles für. Natürlich ist die jetzige Politik fragwürdig was Entscheidungen betrifft und ich persönlich würde politisch auch einiges ändern wollen. Ich glaube der Punkt ist, mit welcher Partei und welchen Ideologien diese Senkungen- und Veränderungen von euch verlangt werden und mit welcher Negativität und Uninformiertheit bzw. wie die Aussagen hier konstruiert werden (Fafs Beitrag als Beispiel). Das Hauptproblem ist glaube ich aber, dass die Personen, die nun mal Macht und Mittel besitzen dies nicht ändern werden/wollen, sofern die Verluste zu hoch sind. Jedoch möchte ich hier nur spekulieren und mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, ich habe was Politik- und Finanzen betrifft ehrlich gesagt nicht die größte Ahnung und Interesse, da meine Interessensschwerpunkte, wie man sehr wahrscheinlich gemerkt hat, in anderen Bereichen liegen.
Neptune schrieb:
Das hör ich öfter, da bist du nicht der erste, der mir das sagt.
Vielleicht sollte einem das zu Denken geben. Nicht unbedingt was deine Einstellung betrifft, sondern vielmehr wie die Aspekte geschildert werden. Wenn du natürlich der Auffassung bist, dass du alles richtig machst, wenn du das hörst, dann ist das deine Sache, ich möchte dir diesbezüglich nicht ins Verhalten pfuschen.
Issei schrieb:
Mensch ist Mensch. // nur seine Schattenseiten ( Die zum Teil stark veraltet sind ) hervorzuheben
Wo wir wieder bei meiner Kritik an der Verallgemeinerung sind. Es gibt negative, vielleicht auch wirklich schädliche Aspekte in diesen Kulturen die eigentlich nicht existieren dürften, jedoch muss man auch nicht vergessen, dass es Änderungen und Entwicklungen gibt.
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Letzte Änderung: 4 Monate 3 Wochen her von Fish..
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835002

Also ehrlich gesagt sehe ich die ganze Diskussion über wtf keine Ahnung was ihr hier alles rausgehaut
Ist auf jeden Fall sinnlos. Ihr schreibt megaaaaa lange Texte und wofür?
Wer hat den Bock oder Zeit sich diese ganze Grütze durchzulesen.
Da muss man ja entweder mega langweile haben oder Arbeitslos sein :P

Egal welche Politische Meinung ihr vertretet, wen ihr euch dafür wirklich einsetzen wollt macht bei einer Partei mit oder geht auf die Straße.
Solch kleinen Diskussion mit einer Handvoll Menschen sind doch sowieso total sinnlos..... loooool
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Jemand der nicht bereit ist, etwas zu opfern, kann auch niemals etwas verändern.
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835004

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Hola,
ich würde euch alle bitten, sachlich zu bleiben. Diskriminierende als auch beleidigende Aussagen gegenüber den hier teilnehmenden Parteien werden nicht geduldet - egal, in welche Richtung sie gehen. Insofern bitte ich euch trotz verschiedener Meinungen dennoch respektvoll miteinander umzugehen, ansonsten wird die Diskussion leider ein verfrühtes Ende finden. Fände ich persönlich sehr schade, auch wenn dieses Thema ja bekanntermaßen sehr emotionsgetrieben ist.
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835006

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DragonOfHope schrieb:
Egal welche Politische Meinung ihr vertretet, wen ihr euch dafür wirklich einsetzen wollt macht bei einer Partei mit oder geht auf die Straße.
Solch kleinen Diskussion mit einer Handvoll Menschen sind doch sowieso total sinnlos..... loooool

Was verstehst du mit "auf die Straße" gehen? Möchtest du, dass man bei Demonstrationen mitläuft? Parolen schreit? Denn das ist in den meisten Fällen sinnlos.
Oder willst du andeuten, dass man auf der Straße mit Leuten ins Gespräch kommen soll? Selbst wenn ich einer Partei beitrete, was denkst du was man dort tut? Däumchen drehen?
Wir leben in einer Demokratie, also haben wir das Recht uns auszutauschen, zu diskutieren und zu debattieren. Dadurch wird unsere Demokratie ja erst lebendig.
Das Ding ist nur, dass wir im 21. Jahrhundert leben, und uns das Internet geschenkt wurde, somit können wir bequem von zuhaus aus in diversen Foren unsere Meinungen austauschen.
Ob ich nun mündlich mit Kollegen diskutiere oder schriftlich mit Fremden, macht kaum einen Unterschied.

Um jetzt aber zum eigentlichen Thema zu kommen:
Nur anhand der Zahlen der Moslems eine Islamisierung von Deutschland festzumachen ist etwas banal. Natürlich wächst die Zahl der Moslems, aber dadurch ist nicht gesagt, ob diese nun wirklich fromm sind oder ob sie radikale Fundamentalisten sind. Gleichzeitig fehlt der Faktor des Einflusses dieser Moslems auf die Gesellschaft bzw. allgemein auf Deutschland.
Solche Hochrechnungen sind bloße Theorie, und es bleibt die Frage, ob es bis 2050 wirklich so weitergeht.
Also ist pure Panikmache nicht wirklich angebracht, ob nun wegen des Klimas oder wegen der Islamisierung.
Neptune8192 schrieb:
Schon heute lese ich fast täglich von Vergewaltigung.
Ach, das sind doch alles bloß Einzelfälle, wage ja nicht das auf die Allgemeinheit zu Übertragen.^^
Um wieder ernst zu werden, ja die steigende Kriminalität ist in der Tat ein Problem, vor allem das Verhältnis der Straftaten von "Länger Hierlebenden" und den "Zugezogenen". Das Problem hierbei ist aber eindeutig die zu lasche Justiz, warum sollten sie es bereuen, wenn es keine/kaum eine Strafe gibt?
Gerade bei den Migranten - der Witz ist ja, dass wir nichtmal die Verbrecher abschieben können, weil diese ein zu "hartes" Urteil in ihrem Heimatland erwartet.

Ich finde es ist wichtig den Islam zu unterscheiden, ob man nun sagt man teilt sie in die Gemäßigten und die Fundamentalisten oder ob man ihn in den religösen und den politischen Islam teilt, im Endeffekt kommt man auf das Gleiche raus. Wir haben den Staat von der Kirche getrennt, also ist es egal was für eine Religion man angehörig ist. Aber nur solange die Ausübung der Religion konform mit dem GG geht. Die Unterdrückung der Frau, das Steinigen, das Töten von Ungläubigen etc. hat einfach keinen Platz in einem rechtstaatlichen Deutschland.
Issei-Hyoudou16 schrieb:
Und wenn ich dann deinen Beitrag lese der versucht den Islam nur im schlechten dastehen zu lassen bzw nur seine Schattenseiten ( Die zum Teil stark veraltet sind ) hervorzuheben, statt auch die positiven Aspekte zu nennen, dann tun mir Menschen wie du wirklich leid.
Ich denke es ist der Sinn dieses Threads, die schlechten Seiten des Islams aufzuzeigen und davor zu warnen. Du kannst ja auch gerne einen Thread aufmachen, wo du dich dann kritisch gegenüber dem Christentum zeigen kannst, wobei dir da nicht viel bleibt außer in der Vergangenheit rumzustochern, weil vor 500 Jahren noch andere Regeln galten, da Krieg ein ganz normales diplomatisches Mittel war. Selbstverständlich gibt es auch viele Missstände im Christentum, bzw. in den Kirchen, wenn man z.B. die jüngsten "Erkenntnisse" des sexuellen Missbrauchs der Kinder bedenkt.
Ich meine, wenn der Islam nur gute Seiten hätte, wäre dieses Thema ja komplett sinnfrei.

Aber ja, deine Sachlichkeit ist wirklich erstaunlich beneidenswert.^^
Neptune8192 schrieb:
Das hör ich öfter, da bist du nicht der erste, der mir das sagt. Allerdings bist du der erste, der es mir schriftlich gibt. Ich erfüll dir, diesen Gefallen. Allerdings haben andere hier echt gute Beiträge geschrieben und können gerne noch weiterdiskutieren.
Du solltest dich nicht dadurch unterkriegen lassen. Und wenn du selbst sagst, dass du deine Meinung nicht so gut rüberbringen kannst, dann versuche es zu üben. Rhetorik ist eben nicht jedermanns Stärke. Aber es muss ja nicht deine Schwäche sein.
Tssir-De-Macabre schrieb:
Dies anzusprechen hat nichts mit der politischen Ausrichtung, oder Fremdenfeindlichkeit zu tun. Wir sprechen hier in unseren Diskussionen viele Probleme unserer Gesellschaft an. Nur wenn der Mensch bereit ist ohne Tabus über Probleme zu sprechen kann er sich weiterentwickeln.
Genau, wir üben nur Islamkritik, und seit wann ist Kritik verboten?
Thilo Sarrazin, als Sozialdemokrat, übt beispielsweise auch Islamkritik - Jeder kann diese Kritik äußern, solange man sachlich bleibt und keinen verbal angeht.
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835010

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Also das ich hier nochmal was schreiben würde hätte ich nicht gedacht. Ich muss zugeben, dass dies in meinem Fall schon einige Jährchen her ist und ich mich nun mal wieder nach ellenlanger Zeit auf Proxer verirrt habe. Deswegen wollte ich mal nachsehen, was in dem Politik-Thread indem ich mich früher schon diverse Male geäußert habe so alles geschrieben wird. Und was fällt einem direkt ins Auge "Islamisierung Europas". Ich dachte echt ich würde mich in einem falschen Film befinden. Schließlich hatte ich das Proxer-Forum nicht als Ort des Islam-Bashing in Erinnerung und ich glaube "derartige Threads" wären mir im Gedächtnis geblieben.

Nun aber zum Thema. Um ehrlich zu sein kümmert mich eine Vorstellung à la Sarrazin mit 20 und mehr Prozent Muslime im Land nicht die Bohne. Dies ist reine Panikmache und eine Spielerei mit der Angst der Menschen um den Verlust der eigenen kulturellen Identität, falls zu viele Muslime im Land sein würden.
Ich glaube das verschiedene Kulturen in einem Land miteinander leben können, allerdings unter der Bedingung das man sich auf einen Gesellschaftlichen Konsens bezieht, welcher in unserem Fall das Grundgesetz darstellt.
Die Art des menschlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft wird wenn sich alle an diesen Leitfaden halten nicht ändern, egal wie die Verteilung der Religionszugehörigkeit aussieht.
Und für die Problemfälle die hier bereits angesprochen wurden (religiöse Fundamentalisten) muss selbstverständlich im Rahmen unserer Verfassung eine Null-Toleranz Linie existieren, denn die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind nicht verhandelbar.

Allerdings nicht das wir uns hier falsch verstehen, dies gilt nicht nur für islamische, sondern auch für Reichsbürger-Milieus und Neonazis sowie diverse Rockergruppen die ebenso Parallelgesellschaften in teilen unseres Landes gebildet haben. Hier muss die volle Härte des Rechtsstaates greifen um ein stabiles gesellschaftliches Miteinander zu garantieren.
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Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835015

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B.R-Geass schrieb:
Also das ich hier nochmal was schreiben würde hätte ich nicht gedacht. Ich muss zugeben, dass dies in meinem Fall schon einige Jährchen her ist und ich mich nun mal wieder nach ellenlanger Zeit auf Proxer verirrt habe. Deswegen wollte ich mal nachsehen, was in dem Politik-Thread indem ich mich früher schon diverse Male geäußert habe so alles geschrieben wird. Und was fällt einem direkt ins Auge "Islamisierung Europas". Ich dachte echt ich würde mich in einem falschen Film befinden. Schließlich hatte ich das Proxer-Forum nicht als Ort des Islam-Bashing in Erinnerung und ich glaube "derartige Threads" wären mir im Gedächtnis geblieben.

Nun aber zum Thema. Um ehrlich zu sein kümmert mich eine Vorstellung à la Sarrazin mit 20 und mehr Prozent Muslime im Land nicht die Bohne. Dies ist reine Panikmache und eine Spielerei mit der Angst der Menschen um den Verlust der eigenen kulturellen Identität, falls zu viele Muslime im Land sein würden.
Ich glaube das verschiedene Kulturen in einem Land miteinander leben können, allerdings unter der Bedingung das man sich auf einen Gesellschaftlichen Konsens bezieht, welcher in unserem Fall das Grundgesetz darstellt.
Die Art des menschlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft wird wenn sich alle an diesen Leitfaden halten nicht ändern, egal wie die Verteilung der Religionszugehörigkeit aussieht.
Und für die Problemfälle die hier bereits angesprochen wurden (religiöse Fundamentalisten) muss selbstverständlich im Rahmen unserer Verfassung eine Null-Toleranz Linie existieren, denn die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind nicht verhandelbar.

Allerdings nicht das wir uns hier falsch verstehen, dies gilt nicht nur für islamische, sondern auch für Reichsbürger-Milieus und Neonazis sowie diverse Rockergruppen die ebenso Parallelgesellschaften in teilen unseres Landes gebildet haben. Hier muss die volle Härte des Rechtsstaates greifen um ein stabiles gesellschaftliches Miteinander zu garantieren.

Auch liberale(re) Muslime werden sich im Zweifelsfall auf die Seite der Islamisten stellen oder fliehen. Es gab zahlreiche Umfragen und es kristallisierte sich bei jeder heraus, daß man dem Islam näher steht als Gesetzen und westlicher Lebensart. Und das auch bei Muslimen die schon über Generationen in Europa leben. Wenn der Islam eine Kritische Masse erreicht, wird er versuchen die Oberhand zu gewinnen. Hier findest du eine Roadmap dazu: kreidfeuer.wordpress.com/2013/05/20/die-...lamischen-eroberung/
Was du hier verbreitest ist die Wohlfühlpropaganda die vor dem bösen Erwachen steht.
www.bazonline.ch/ausland/europa/die-verd...ropas/story/14767918

Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835016

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Du magst es Wohlfühlpropaganda nennen was ich hier vertreibe. Aber das wundert mich nicht, denn in deinen Augen und dem deines Klientels bin ich ein naiver Gutmensch, der dem politischen Islam Tür und Tor öffnen wird um unseren Staat abzuschaffen wie wir ihn heute kennen. Das dies mitnichten meine Einstellung ist habe ich bereits umfassend dargelegt.

Aber das ist nunmal der Unterschied zwischen uns, ich habe im Gegensatz zu dir Vertrauen in unsere Sicherheitsorgane und unseren Rechtsstaat sowie unsere Verfassung. Auch bin ich überzeugt das ein zusammenleben verschiedener Religionen in unserem demokratischen Rechtsstaat möglich ist.

Du implizierst mit deinen Aussagen das wir ab einem bestimmten Anteil von Muslimen in unserem Land vor einem Bürgerkrieg oder ähnlichem stehen würden. Dabei sich auf einen Artikel einer scheinbar anti-islamischen Website zu berufen macht es nicht glaubwürdiger was du sagst.

Estaunlicherweise bist du aber der Ansicht das es liberale Muslime gebe, allerdings scheinst du mit diesen andere Erfahrungen gemacht zu haben als ich. Schließlich traust du ihnen zu sich auf die Seiten radikaler Islamisten zu schlagen "wenn es soweit sei". Nach meiner subjektiven Erfahrungen landet so eine Aussage in die Nähe von Verschwörungstheorien, da ich den liberalen Muslime in unserem Land die unsere Verfassung achten und froh sind in Deutschland zu leben vertraue und nicht misstraue so wie du. Die liberalen Muslime die ich im Alltag treffe, in meiner Schulzeit kennengelernt habe und mit mir im gleichem Seminar an der Universität sitzen lieben dieses Land wie du und ich und würden es gegen nichts eintauschen wollen. Sie wollen auch keine ihrer Kulturen eintauschen sie fühlen sich als Türken und als Deutsche. Aber diesen Aspekt teilst du wahrscheinlich auch nicht.

Wir stehen hier wohl auf verschiedenen Standpunkten.

Islamisierung Europas 4 Monate 3 Wochen her #835020

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B.R-Geass schrieb:
Du magst es Wohlfühlpropaganda nennen was ich hier vertreibe. Aber das wundert mich nicht, denn in deinen Augen und dem deines Klientels bin ich ein naiver Gutmensch, der dem politischen Islam Tür und Tor öffnen wird um unseren Staat abzuschaffen wie wir ihn heute kennen. Das dies mitnichten meine Einstellung ist habe ich bereits umfassend dargelegt.

Gutmensch villeicht, naiv wahrscheinlich. Aber zu der Fraktion der Deutschlandhasser zähle ich dich nicht. Ich mache den gemeinen Leuten auch keinen Vorwurf wenn sie "gegen Rechts" demonstrieren, oder sich mit dem potentiellen Feind solidarisieren. Das ist das Machwerk von einer riesigen Propagandamaschinerie die wir hier mitlerweile haben. Eine Allianz aus Mainstreammedien, Politik, Lehranstalten, Kirchen, Gewerkschaften und sogar der Staatsorganen. Dagegen anzukommen ist nahezu unmöglich. Dazu bräuchte es zunächst mal eine Gegenöffentlichkeit. Blätter wie die JF reichen da nicht. Man bräuchte mindestens einen Fernsehsender in der Progammliste, Magazine, Influencer unsw. unsw. DIe müssen nichtmal meine Auffassung vertreten, aber wenigstens mal konservative Standpunkte. Etwas diesem Kollektivwahnsinn entgegensetzen damit die Leute wenigstens mal wieder merken was normal ist, und was nicht.
B.R-Geass schrieb:
Aber das ist nunmal der Unterschied zwischen uns, ich habe im Gegensatz zu dir Vertrauen in unsere Sicherheitsorgane und unseren Rechtsstaat sowie unsere Verfassung. Auch bin ich überzeugt das ein zusammenleben verschiedener Religionen in unserem demokratischen Rechtsstaat möglich ist.

Natürlich ist das Möglich, aber es muss eine klare Mehrheit geben, an der sich die Zuwanderer orientieren. Und diese sollte auch über einen gesunden Patriotismus verfügen. Denn sonst fehlt sogar dem gewillten Migrant ein Bezugspunkt. Das Grundgesetz ist dazu nicht geeignet. Viel zu abstrakt und nicht greifbar. Ich lehne weder Migranten noch Migration kollektiv ab. Sie muss nur sinnvoll und kontrolliert erfolgen. Und das findet in Deutschland schon seit Jahrzehnten nicht mehr statt, wenn es überhaupt irgendwann mal so praktiziert wurde.
B.R-Geass schrieb:
Du implizierst mit deinen Aussagen das wir ab einem bestimmten Anteil von Muslimen in unserem Land vor einem Bürgerkrieg oder ähnlichem stehen würden. Dabei sich auf einen Artikel einer scheinbar anti-islamischen Website zu berufen macht es nicht glaubwürdiger was du sagst.

Ehrlich gesagt, die Seite kenne ich nicht. Eine ähnliche Aufstellung habe ich schon von einigen anderen Leuten gesehen, unter anderem von Muslimen selbst. Von Wissenschaftlern und natürlich Aufklärern wie z.B. Stützenberger. Ich hab einfachheitshalber bei Google nach "islamisierung stadien" gesucht, und das war eben das erst beste Ergebnis. Was die sonst so da stehen haben auf ihrer Seite weiß ich nicht. Und die Basler Zeitung wirst du ja wohl nicht gemeint haben,.... Wenn du mir ein wenig Zeit gibts reiche ich noch andere Beschreibungen dieses Phänomens nach, die sagen dir dann villeicht eher zu. Aber natürlich liegt es in der Natur der Sache daß solche Texte fast ausschließlich auf Islamkritischen Seiten zu lesen sind, und nicht im Linken/Grünen Mainstream.
B.R-Geass schrieb:
Estaunlicherweise bist du aber der Ansicht das es liberale Muslime gebe, allerdings scheinst du mit diesen andere Erfahrungen gemacht zu haben als ich. Schließlich traust du ihnen zu sich auf die Seiten radikaler Islamisten zu schlagen "wenn es soweit sei". Nach meiner subjektiven Erfahrungen landet so eine Aussage in die Nähe von Verschwörungstheorien, da ich den liberalen Muslime in unserem Land die unsere Verfassung achten und froh sind in Deutschland zu leben vertraue und nicht misstraue so wie du. Die liberalen Muslime die ich im Alltag treffe, in meiner Schulzeit kennengelernt habe und mit mir im gleichem Seminar an der Universität sitzen lieben dieses Land wie du und ich und würden es gegen nichts eintauschen wollen. Sie wollen auch keine ihrer Kulturen eintauschen sie fühlen sich als Türken und als Deutsche. Aber diesen Aspekt teilst du wahrscheinlich auch nicht.

Es gibt unter den Türken ja sogar in der Türkei genug Menschen die mit dem Islam auf politischer/ideologischer Ebene nichts zu tun haben wollen. Das bestreite ich keineswegs. Auch wenn sich offensichtlich doch (noch) eine ausreichende Mehrheit dafür findet, das großartige Vermächtnis von Atatürk gegen den rückständigen Staatsislam aus den Arabischen Ländern zu tauschen. Dennoch bezweifel ich daß diese Leute für uns und unser Land kämpfen würden, wenn es über eine Demo oder ähnliches hinaus geht. Die werden wie viele Deutsche auch einfach abhauen. Ich bin mir nichtmal selbst sicher ob ich mir eine Zielscheibe auf die Brust kleben lassen wollte.
Und damals als die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, gab es nachweislich auch sehr viele brennende Demokraten in Deutschland. Aber die wurden dann eben abgemurkst, und damals war die NSDAP noch weit davon entfernt an der Regierung zu stehen. Terror hat eine Wirkung... denk mal drüber nach.
B.R-Geass schrieb:
ich habe im Gegensatz zu dir Vertrauen in unsere Sicherheitsorgane und unseren Rechtsstaat sowie unsere Verfassung

Tja also es ist leider so daß Deutschlands sogenannter Rechtsstaat viel zu sehr abhängig ist von der aktuellen Regierung. Sämtliche höheren Beamte (sowie alle anderen) sind Weisungsgebunden. Das bedeutet daß sie Anweisungen des obersten Zuständigen folgen müssen. Dies ist im Sinne der Gewaltenteilung ein großes Unglück, um es mal gelinde auszudrücken. Ausserdem werden die Stellen von den regierenden Parteien besetzt.
Die momentane Regierung und auch schon alle seit Schmidt agieren aber entgegen dem Interesse des Landes, welchem sie eigentlich dienen sollten. Ich könnte eine Reihe von Beispielen nennen, aber ich nehme jetzt exemplarisch das schwerwiegendste Beispiel. Nämlich die abtretung nationaler Souveränität an die EG bzw EU. Besonders der EU. Die EU ist ein Zentralistisches Föderalgebilde deren Regierung (= DIe Kommission) nicht gewählt wird. Sie ist somit nicht demokratisch und damit sogar Verfassungsfeindlich. Das EU Parlament, welches gewählt wird, ist defacto ohne Befugnisse in Punkto Gesetzgebung und vor allem in dem Punkt der Ratifizierung von EU Regelungen welche Faktisch einem Supranationalen Gesetz entsprechen.
Das Ziel der EU ist es ein Staatsgebilde eines Gesamteuropas zu kreieren, welches in etwa dem Abbild der USA entspricht. Jedoch ohne dabei eine gewählte Regierung zu besitzen. Oder sagen wir noch weniger gewählt als der US Präsident. (Wenn du die Anmerkung nicht verstehst, beschäftige dich bei Gelegenheit mit dem US Wahlsystem)
Und jetzt frage dich Qui bono? Wem nützt es?
Ausserdem hat diese Regierung schon mehrfach gegen das Grundgesetz verstoßen. Und damit meine ich nicht nur die defakto Grenzöffnung für Jederman. Und das trotz aller Sicherheitsorgane. Und trotz des Rechtsstaats.
Und wenn du dir mal die Opposition anschaust, und damit meine ich die einzige echte Opposition, die AfD, dort wird massiv eben jener Rechtsstaat instrumentalisiert um dieser unliebsamen Opposition zu schaden. Gesetze wie das NetzDG werden erlassen, um eine Debatte in der Bevölkerung zu verhindern. Abweichler der Staatsräson werden geächtet, isoliert, defamiert und existenziell bedroht.

Wie soll ich diesem Rechtsstaat also noch trauen können? Das ist lächerlich.

Islamisierung Europas 4 Monate 2 Wochen her #835026

Ich glaube dass wir uns über „was wäre wenn …“ nicht streiten müssen. Es genügt ein Blick nach Asien, wo es bereits Gesellschaften gibt in denen eine große Anzahl an Moslems lebt. In vielen dieser Länder gibt es massive Probleme und gewalttätige Auseinandersetzungen (Indien, Philippinen, Sri-Lanka, Myanmar, etc.).

Wir müssen auch verstehen, dass es sich hier primär nicht um den Kampf von Religionen handelt. Islam und Christentum sind zwei Seiten einer und derselben Münze. Es ist ein Kampf zwischen politischen Einflussgebieten. Hier kämpft der Arabische Einfluss gegen den Persischen und gegen das aus der Asche der Geschichte aufsteigende Neu-Osmanische-Reich (sprich Türkei).

Europa, mit seinen Asthmatischen-Zuckungen kann schon lange niemanden mehr beeindrucken. Da zerfleischt man sich lieber selbst untereinander. So werden wir zu einem Kadaver auf dem die Mächtigen der kommenden Zeit ihre Verteilungskämpfe austragen.

Jede dieser Konflikt-Parteien will so viele Anhänger wie möglich hier stationieren um an Einfluss zu gewinnen. Bereits jetzt werden deren Konflikte auf unserem Boden ausgetragen. Kurden gegen Türken, Iraner (Perser) gegen Saudis (Araber), etc.

Manche von Euch werden sagen, dass wir in Modernen-Zeiten leben und solche Verteilungskämpfe in die Geschichtsbücher gehören. Das ist falsch. Die Gier nach Einfluss und Macht ändern sich nie. Nicht mal die Methoden mit denen man sie erreicht haben sich verändert.

Was glaubt Ihr warum die Russen sich die Krim unter den Nagel gerissen haben, warum die Briten an Gibraltar und Falkland-Inseln festhalten oder die Chinesen an Taiwan.

Willkommen in der Realität.


P.S.
Schaut Euch den 30 Jährigen Krieg an. Mann sagt es war ein Kampf der Katholiken gegen die Protestanten, doch in Wirklichkeit ging es um Einfluss und Macht zwischen den verschiedenen Königreichen.

P.P.S.
Für alle die sich mit dem Islam nicht auskennen. Der Islam ist wie das Christentum ein Ableger des Jüdischen Glaubens. Wir glauben alle an den einen Gott Abrahams (arabisch: Ibrahim). Allah in Arabisch bedeutet Gott. Der Islam erkennt Jesus Christus als einen Messias (Christos ist griechisch für Messias).
Letzte Änderung: 4 Monate 2 Wochen her von Tssir-De-Macabre.

Islamisierung Europas 4 Monate 2 Wochen her #835036

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Das ist das Machwerk von einer riesigen Propagandamaschinerie die wir hier mitlerweile haben. Eine Allianz aus Mainstreammedien, Politik, Lehranstalten, Kirchen, Gewerkschaften und sogar der Staatsorganen. Dagegen anzukommen ist nahezu unmöglich. Dazu bräuchte es zunächst mal eine Gegenöffentlichkeit. Blätter wie die JF reichen da nicht. Man bräuchte mindestens einen Fernsehsender in der Progammliste, Magazine, Influencer unsw. unsw. DIe müssen nichtmal meine Auffassung vertreten, aber wenigstens mal konservative Standpunkte.

Also in diesem Fall von einer Propagandamaschine zu sprechen geht mir etwas zu weit. Allerdings stimmt es, dass die überwiegenden gesellschaftlich-kulturellen Erzeugnisse ( Mainstreammedien, Lehranstalten) ein linksliberales Profil haben. Dies zu leugnen wäre selbst als Linksliberaler wie ich einer bin, Realitätsverweigerung. Damit stehe ich auch nicht allein. Selbst Giovanni Di Lorenzo (bei weitem kein Konservativer) hat im Nachhinein davon gesprochen, dass es auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise einen Konsens Pro-Migration in der Medienlandschaft gab. Das genaue Zitat weiß ich nicht mehr, aber sinngemäß hat er es so formuliert. Aber ich wehre mich gegen den Begriff "Propaganda", denn dieser bedeutet wörtlich " eine systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen". Und die allgemeine Medienlandschaft ist trotz links-liberalen Vorstellungen nicht von irgendwo gesteuert um das allgemeine Bewusstsein so zu formen wie sie es denn möchten. Trotz alledem würde ich eine plurale Medienkultur wie du sie dir vorstellst ebenso unterstützen und bevorzugen.


Natürlich ist das Möglich, aber es muss eine klare Mehrheit geben, an der sich die Zuwanderer orientieren. Und diese sollte auch über einen gesunden Patriotismus verfügen. Denn sonst fehlt sogar dem gewillten Migrant ein Bezugspunkt. Das Grundgesetz ist dazu nicht geeignet. Viel zu abstrakt und nicht greifbar. Ich lehne weder Migranten noch Migration kollektiv ab. Sie muss nur sinnvoll und kontrolliert erfolgen. Und das findet in Deutschland schon seit Jahrzehnten nicht mehr statt, wenn es überhaupt irgendwann mal so praktiziert wurde.

Hier sind wir nunmal unterschiedlicher Ansicht. Aber das ist ja nichts schlechtes. Und ja ein gesunder Patriotismus ist eine gute Sache der allerdings immer weniger persönliche Anwendung in der Bevölkerung findet. Hier gehe ich auch mit vielen aus dem Linken Spektrum konträr, die leider manchmal unfähig sind zwischen Nationalismus und Patriotismus zu unterscheiden. Wo ich auch bei dir bin, ist die Idee von kontrollierter und planbarer Migration. Dies ist bei uns im Ruhrgebiet und anderswo in den 60ern in Form fehlender Integrationsmaßnahmen sträflich vernachlässigt worden, in dem Irrglauben die Leute würden wieder weggehen. An diesem Beispiel sieht man das Migration nur gelingen kann wenn sie geplant und durchdacht durchgeführt wird. (Ein weiteres Beispiel zu wenig Deutschkurse für die Ankommenden Asylsuchenden und Flüchtlingen in Deutschland im Rahmen der Migrations- und Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015
Aber nun zu den Unterschieden, eigt. erwähnst du den zentralen Punkt, indem du sagst das GG sei nicht greifbar. Da sage ich nur dann muss man es erlebbar und greifbar machen. Es muss die Grundlage unseres Handelns bilden und wir es vorleben nur so nimmt es Form an.


Es gibt unter den Türken ja sogar in der Türkei genug Menschen die mit dem Islam auf politischer/ideologischer Ebene nichts zu tun haben wollen. Das bestreite ich keineswegs. Auch wenn sich offensichtlich doch (noch) eine ausreichende Mehrheit dafür findet, das großartige Vermächtnis von Atatürk gegen den rückständigen Staatsislam aus den Arabischen Ländern zu tauschen. Dennoch bezweifel ich daß diese Leute für uns und unser Land kämpfen würden, wenn es über eine Demo oder ähnliches hinaus geht. Die werden wie viele Deutsche auch einfach abhauen. Ich bin mir nichtmal selbst sicher ob ich mir eine Zielscheibe auf die Brust kleben lassen wollte.
Und damals als die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, gab es nachweislich auch sehr viele brennende Demokraten in Deutschland. Aber die wurden dann eben abgemurkst, und damals war die NSDAP noch weit davon entfernt an der Regierung zu stehen. Terror hat eine Wirkung... denk mal drüber nach.

Hier vertreten wir nunmal grundlegend unterschiedliche Ansichten über die liberalen Muslime in unserem Land.


Tja also es ist leider so daß Deutschlands sogenannter Rechtsstaat viel zu sehr abhängig ist von der aktuellen Regierung. Sämtliche höheren Beamte (sowie alle anderen) sind Weisungsgebunden. Das bedeutet daß sie Anweisungen des obersten Zuständigen folgen müssen. Dies ist im Sinne der Gewaltenteilung ein großes Unglück, um es mal gelinde auszudrücken. Ausserdem werden die Stellen von den regierenden Parteien besetzt.
Die momentane Regierung und auch schon alle seit Schmidt agieren aber entgegen dem Interesse des Landes, welchem sie eigentlich dienen sollten. Ich könnte eine Reihe von Beispielen nennen, aber ich nehme jetzt exemplarisch das schwerwiegendste Beispiel. Nämlich die abtretung nationaler Souveränität an die EG bzw EU. Besonders der EU. Die EU ist ein Zentralistisches Föderalgebilde deren Regierung (= DIe Kommission) nicht gewählt wird. Sie ist somit nicht demokratisch und damit sogar Verfassungsfeindlich. Das EU Parlament, welches gewählt wird, ist defacto ohne Befugnisse in Punkto Gesetzgebung und vor allem in dem Punkt der Ratifizierung von EU Regelungen welche Faktisch einem Supranationalen Gesetz entsprechen.
Das Ziel der EU ist es ein Staatsgebilde eines Gesamteuropas zu kreieren, welches in etwa dem Abbild der USA entspricht. Jedoch ohne dabei eine gewählte Regierung zu besitzen. Oder sagen wir noch weniger gewählt als der US Präsident. (Wenn du die Anmerkung nicht verstehst, beschäftige dich bei Gelegenheit mit dem US Wahlsystem)
Und jetzt frage dich Qui bono? Wem nützt es?
Ausserdem hat diese Regierung schon mehrfach gegen das Grundgesetz verstoßen. Und damit meine ich nicht nur die defakto Grenzöffnung für Jederman. Und das trotz aller Sicherheitsorgane. Und trotz des Rechtsstaats.
Und wenn du dir mal die Opposition anschaust, und damit meine ich die einzige echte Opposition, die AfD, dort wird massiv eben jener Rechtsstaat instrumentalisiert um dieser unliebsamen Opposition zu schaden. Gesetze wie das NetzDG werden erlassen, um eine Debatte in der Bevölkerung zu verhindern. Abweichler der Staatsräson werden geächtet, isoliert, defamiert und existenziell bedroht.


Puhh das war echt viel auf einmal. Also erstmal bin ich nicht der Meinung das alle Regierungen seit Schmidt nicht im Interesse unseres Landes handeln. Diese Pauschalisierung weise ich auf das schärfste zurück. Die Ablehnung des Irakkriegs oder die Wiedervereinigung sind populäre Beispiele die im Interesse unseres Landes gefällt worden sind. ( Und zum Fall des Irakkriegs ist es im Interesse unseres Landes nicht an einem Völkerrechtswidrigen Krieg teilzunehmen, was höher anzusetzen sein sollte als ein Duckmäuserisches Auftreten gegenüber den Vereinigten Staaten. In diesem Fall ist es im Interesse unseres Landes Außepolitische und Staatspolitische Souveränität zu präsentieren.)
Wenn es etwas zu kritisieren gibt an der Europäischen Union, dann ist es ihre Intransparenz und ein starkes Demokratiedefizit. In diesem Sinne plädere ich ebenso für eine Stärkung des Europäischen Parlaments. Um die einzig direkt gewählte demokratische Institution in der EU auf ein besseres Fundament zu stellen. Deswegen plädiere ich aber noch lange nicht für einen Europäischen Superstaat. Ja ich bin auch für mehr Zentralisierung, aber die Autonomie der Mitgliedsstaaten muss dennoch bewahrt bleiben, um die regionalen Besonderheiten der Gebiete zu berücksichtigen.
Bei der Aussprechung von Verstößen gegen das GG wäre ich vorsichtig. Schließlich gibt es in den von dir beschrieben Fällen noch kein gegenläufiges Urteil des Bverfg. Und falls du jetzt argumentieren solltest, dass diese politisch beeinflusst wären, da diese jeweils zur Hälfte von Bundestag und Bundesrat gewählt werden, kann ich nur entgegensetzen das wir in Deutschland eine unabhängige Justiz haben, denn auch die Richter des Bverfg richten sich nach der Verfassung und nicht nach der Regierung. Denn auch Gesetze früherer Regierungen wurden vom Bvferg. für Verfassungswidrig deklariert.
Auch ich sehe das Netzwerkdurchsetzungsgesetz kritisch. Allerdings halte ich es nicht für ein gewolltes Instrument um Kritiker mundtot zu machen, sondern um den verzweifelten Versuch der zunehmenden Masse an verfassungswidrigen Aussagen im Netz einhalt zu gebieten. Dieses Gesetz kann man durchaus kritisch betrachten, da es nicht einwandfrei funktioniert und auch harmlose Beiträge aufgrund bestimmter Begrifflichkeiten gelöscht werden. Deswegen kann man in der Tat Verfassungsrechtliche Bedenken haben, allerdings würde ich nicht soweit gehen und hier eine Absicht der Ächtung, Isolation und Diffamierung unterstellen.
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Islamisierung Europas 4 Monate 2 Wochen her #835049

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B.R-Geass schrieb:
Also in diesem Fall von einer Propagandamaschine zu sprechen geht mir etwas zu weit. Allerdings stimmt es, dass die überwiegenden gesellschaftlich-kulturellen Erzeugnisse ( Mainstreammedien, Lehranstalten) ein linksliberales Profil haben. Dies zu leugnen wäre selbst als Linksliberaler wie ich einer bin, Realitätsverweigerung. Damit stehe ich auch nicht allein. Selbst Giovanni Di Lorenzo (bei weitem kein Konservativer) hat im Nachhinein davon gesprochen, dass es auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise einen Konsens Pro-Migration in der Medienlandschaft gab. Das genaue Zitat weiß ich nicht mehr, aber sinngemäß hat er es so formuliert. Aber ich wehre mich gegen den Begriff "Propaganda", denn dieser bedeutet wörtlich " eine systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen". Und die allgemeine Medienlandschaft ist trotz links-liberalen Vorstellungen nicht von irgendwo gesteuert um das allgemeine Bewusstsein so zu formen wie sie es denn möchten. Trotz alledem würde ich eine plurale Medienkultur wie du sie dir vorstellst ebenso unterstützen und bevorzugen.

Political Correctness ist die höchste Entwicklung der Zensur, da sich die Menschen selbst und gegenseitig zensieren. Dieser Satz ist auch gültig für die Presse. Zum Thema Propaganda: Es gibt diesen gemeinsamen Willen die Bevölkerung zu steuern. Ob das nun von einer höheren Instanz verordnet wurde, und umgesetzt wird. Oder es durch den Konsens loser Medienschaffenden geschieht ist irrelevant. Ich kann nicht beweisen daß es eine Agenda gibt der gefolgt wird, du kannst nicht beweisen daß es nicht so ist. Es wird propagiert daß der Klimawandel durch Co2 vom Mensch verursacht wird. Es wurde einstimmig berichtet daß Assad Giftgas einsetzte. Es wird über die EU grundsätzlich positiv berichtet. Es wird grunsätzlich über Russland negativ berichtet. Es wird grunsätzlich positiv über Migration und "Geflüchtete" berichtet. Es gibt massiven Einsatz von Framing. Es wird über die AfD (und sämtliche andere Ausreisser) grundsätzlich negativ berichtet. Es wird über Trump grundsätzlich negativ berichtet. Es wird nichts hinterfragt was ins Meinungsschema passt, aber es wird versucht alles andere zu negieren. Meldungen die nicht in dieses Schema passen werden ignoriert, bzw nicht verbreitet. Es gibt sogar gezielte Desinformation.
Es IST Propaganda. Und zwar in einem Ausmaß daß Göbbels vor Neid erblassen würde.

B.R-Geass schrieb:
Hier sind wir nunmal unterschiedlicher Ansicht. Aber das ist ja nichts schlechtes. Und ja ein gesunder Patriotismus ist eine gute Sache der allerdings immer weniger persönliche Anwendung in der Bevölkerung findet. Hier gehe ich auch mit vielen aus dem Linken Spektrum konträr, die leider manchmal unfähig sind zwischen Nationalismus und Patriotismus zu unterscheiden. Wo ich auch bei dir bin, ist die Idee von kontrollierter und planbarer Migration. Dies ist bei uns im Ruhrgebiet und anderswo in den 60ern in Form fehlender Integrationsmaßnahmen sträflich vernachlässigt worden, in dem Irrglauben die Leute würden wieder weggehen. An diesem Beispiel sieht man das Migration nur gelingen kann wenn sie geplant und durchdacht durchgeführt wird. (Ein weiteres Beispiel zu wenig Deutschkurse für die Ankommenden Asylsuchenden und Flüchtlingen in Deutschland im Rahmen der Migrations- und Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015
Aber nun zu den Unterschieden, eigt. erwähnst du den zentralen Punkt, indem du sagst das GG sei nicht greifbar. Da sage ich nur dann muss man es erlebbar und greifbar machen. Es muss die Grundlage unseres Handelns bilden und wir es vorleben nur so nimmt es Form an.

Integration oder nicht ist hier doch gar nicht die Frage. Die Frage ist doch wen wir als Staat bzw Gesellschaft brauchen können und wen nicht. Wir brauchen reiche Zuwanderung, und wir brauchen qualifizierte Zuwanderung. Wovor man sich schützen muss ist unqualifizierte Zuwanderung, und armutsmotivierte Zuwanderung. Ersteres ist ein Gewinn für die Gesellschaft, letzteres in höchstem Maße schädlich. Die Integration ist erstmal nicht so wichtig und vor allem hauptsächlich eine Bringschuld. Und ich denke nicht daß es einem Migranten der angesehen ist, schwer gemacht wird sich zu integrieren hierzulande.

B.R-Geass schrieb:
Puhh das war echt viel auf einmal. Also erstmal bin ich nicht der Meinung das alle Regierungen seit Schmidt nicht im Interesse unseres Landes handeln. Diese Pauschalisierung weise ich auf das schärfste zurück. Die Ablehnung des Irakkriegs oder die Wiedervereinigung sind populäre Beispiele die im Interesse unseres Landes gefällt worden sind.

Naja die Ablehnung des Irakkrieges war vor allem eines: Populistischer Stimmenfang seitens der SPD. Populismus ist aber nicht immer negativ zu sehen, denn eine populistische Entscheidung ist im Prinzip ja eine Entscheidung die beim Volk populär ist. Also dem Volkswillen entsprechend, was ja eine grundlegende Aufgabe der Politik darstellt. ...eigentlich...

Die Wiedervereinigung war ein persönliches Prestigeprojekt von Kohl. Sie war überstürzt und wurde sehr sehr teuer erkauft. Der Wiedervereinigung haben wir nämlich nicht nur eine gigantische Staatsverschuldung sondern auch den Euro zu verdanken. Kohl war ursprünglich nämlich gegen den Euro und eine vertiefung der EU. Dies wurde vor allem von Frankreich und GB gefordert, die daran auch die Zustimmung zu 2+4 knüpften. Die Berater von Mitterand nannten die DM "die deutsche Atombombe". Über den Euro und solchen Murks wie einen EU Haushalt wollte man seitens der restlichen europäischen Staaten nämlich vor allem von dessen wirtschaftlicher Stärke profitieren.

Fallen dir noch mehr Beispiele ein? Denn die zwei waren nicht gerade überzeugend.
B.R-Geass schrieb:
Wenn es etwas zu kritisieren gibt an der Europäischen Union, dann ist es ihre Intransparenz und ein starkes Demokratiedefizit. In diesem Sinne plädere ich ebenso für eine Stärkung des Europäischen Parlaments. Um die einzig direkt gewählte demokratische Institution in der EU auf ein besseres Fundament zu stellen.

Das klingt wie eine dieser auswendig gelernten hohlen Phrasen die Politiker gerne bei Talkshows verwenden, wenn sie eigentlich nichts sagen wollen.
B.R-Geass schrieb:
Deswegen plädiere ich aber noch lange nicht für einen Europäischen Superstaat. Ja ich bin auch für mehr Zentralisierung, aber die Autonomie der Mitgliedsstaaten muss dennoch bewahrt bleiben, um die regionalen Besonderheiten der Gebiete zu berücksichtigen.

Das wiederspricht sich. Ausserdem ist es irrelevant was du willst, sondern nur das was die Fraktionen tun wollen, welche du unterstützt.
B.R-Geass schrieb:
Bei der Aussprechung von Verstößen gegen das GG wäre ich vorsichtig. Schließlich gibt es in den von dir beschrieben Fällen noch kein gegenläufiges Urteil des Bverfg. Und falls du jetzt argumentieren solltest, dass diese politisch beeinflusst wären, da diese jeweils zur Hälfte von Bundestag und Bundesrat gewählt werden, kann ich nur entgegensetzen das wir in Deutschland eine unabhängige Justiz haben, denn auch die Richter des Bverfg richten sich nach der Verfassung und nicht nach der Regierung

Ich habe schon ausgeführt daß unsere Judikative keineswegs unabhängig ist. Auch Richter sind Weisungsgebunden. Ob diese Herren nun nach GG entscheiden, oder nach etwas anderem kann man nicht eindeutig feststellen. Das wird vermutlich auch von Fall zu Fall unterschiedlich sein.
B.R-Geass schrieb:
. Denn auch Gesetze früherer Regierungen wurden vom Bvferg. für Verfassungswidrig deklariert.
Mag sein, aber wenn du dir mal anschaust welche Gesetze dort gekippt wurden, und welche nicht wirst du feststellen daß die Dicken Brocken wie ÖR Abgabe oder Grenzöffnung eher durchgewunken werden, während abgelehntes meist eher unbedeutendes betrifft. Aber gut .. man kann das weder beweisen noch wiederlegen als gemeiner Bürger.
B.R-Geass schrieb:
Auch ich sehe das Netzwerkdurchsetzungsgesetz kritisch. Allerdings halte ich es nicht für ein gewolltes Instrument um Kritiker mundtot zu machen, sondern um den verzweifelten Versuch der zunehmenden Masse an verfassungswidrigen Aussagen im Netz einhalt zu gebieten.
Das ist Unsinn. DU brauchst dir doch nur mal anschauen mit wem in dem Zusammenhang kooperiert wird um eindeutig festzustellen, daß es hier lediglich um die Unterdrückung von konservativen, rechten, oder nationalen Meinungen geht. Linksextremisten können ungehindert jegliche Propaganda verbreiten, ebenso wie Islamisten, radikale Juden oder meinetwegen auch militante Tierschützer. Sei ehrlich und gebs zu...
B.R-Geass schrieb:
Dieses Gesetz kann man durchaus kritisch betrachten, da es nicht einwandfrei funktioniert und auch harmlose Beiträge aufgrund bestimmter Begrifflichkeiten gelöscht werden. Deswegen kann man in der Tat Verfassungsrechtliche Bedenken haben, allerdings würde ich nicht soweit gehen und hier eine Absicht der Ächtung, Isolation und Diffamierung unterstellen.
xD ach komm das glaubst du doch selbst nicht...
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