THEMA: Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt!

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 3 Wochen her #836500

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Faf-Kun schrieb:
....und wie hoch ist die Abweichung? 1kg 2kg 3kg? bzw 1° 2° 3° ? *o-öhm*

Wenn du die Fehlerrechnung anwendest (siehe Link oben) bekommst du den Mittelwert 2 Mit einer Standardabweichung +/- 1.
Nicht sehr aussagekräftig.

Spannend wird es, wenn du mit möglichst vielen realen Werten einer Klasse anfängst.

Im übrigen sei dir hiermit die goldene Regel der Messtechnik kundgetan.

Wer misst, misst Mist

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 3 Wochen her #836512

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Mit ihrer Rede vor der UN hat Greta den Bogen doch überspannt etwas.
Falls der Auftritt wirklich nicht geschauspielert war, würde ich jetzt auch anfangen, mir Sorgen zu machen. Das Kind ist krank, das darf man nie vergessen.
Zum Glück gibt es immer noch Politiker, deren Meinung sich nicht unbedingt mit dem Mainstream deckt und die auch kein Blatt vor den Mund nehmen.^^
www.faz.net/aktuell/politik/inland/fried...olitik-16402552.html

Edit:
Das komplette Merz Interview nochmal hier:
https://www.youtube.com/watch?v=y31cORA4pHc
Vermutlich der erste CDU-Politiker, der in einem Interview das Wort Kernfusion erwähnt.^^
Merz beweist einen unheimlichen Weitblick auch was andere Themen (USA, China, Brexit) anbelangt.
Leider scheinen die Leute in den Kommentaren das anders zu sehen.

Fullmetaldan schrieb:
Leute, die bei solchen Firmen arbeiten (ich rede jetzt nicht von denen, die dort die Klos putzen, sondern von den Entwicklungsabteilungen) sind nicht auf den Kopf gefallen - ganz im Gegenteil. Und genau das ist es, wo die Politik ins Spiel kommen sollte. Durch Sanktionen/Subventionen Anreize in die entsprechende Richtung zu schaffen. Wenn sie gar nichts machen, wird sich auch nichts ändern - wieso auch.
Ich glaube, auch ohne eine Wende in der deutschen Politik wären BMW und co dazu gezwungen, die Elektrifizierung ihrer Flotte fortzusetzen.
Hauptgrund dürfte China sein, wichtigster Absatzmarkt für die deutsche Autoindustrie, die plötzlich sehr viel Wert auf Klimaschutz legen.
www.n-tv.de/wirtschaft/China-lacht-ueber...article20542956.html
Böse Zungen behaupten, es geht hier gar nicht so sehr um das Klima sondern es handelt sich nur um eine Strategie, um es chinesische Herstellern zu ermöglichen, zur deutschen Autoidustrie aufzuschließen. Was Elektromotoren betrifft, könnte Deutschland seine langjährige Erfahrung im Bereich Dieseltechnologie nicht ausspielen, und auch bei der Akku-Produktion wäre man im Moment von China abhängig.

Aber jeder kann einen Teil dazu beitragen, dass vieles hier etwas mehr so läuft, wie es sollte. Von wegen Kosten-/Nutzungsrechnung - wenn uns unsere Lebensweise unsere Lebensgrundlage kostet, was nutzt uns das ganze dann?
Eigentlich ist es nicht unsere Lebensweise, die zum Klimawandel beiträgt, sondern deren technische Umsetzung.
Wären alle Fahrzeuge weltweit Elektroautos, würde niemand das Konzept des Autos in Frage stellen.
Selbst die Stromerzeugung im großen Stil wäre klimaneutral möglich, würde man hier in Deutschland auf Kernkraft setzen genau wie alle anderen Länder, die in der CO2-Statistik führend sind. Stattdessen schaltet man hier lieber die Lichter aus, um sich selbst in die Vergangenheit (siehe Dr. Stone) zurück zu katapultieren.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von HealingPotion.

Fridays for future - Eure Meinung ist gefragt! 1 Monat 1 Woche her #836848

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Bevor Fridays4Future überhaupt existierte habe ich mir schon Gedanken zum Thema Klimaschutz gemacht. In der Schule wurden uns hierbei mehrmals Dokumentationen zu diesem Thema gezeigt, was unser Umweltbewusstsein auf jeden Fall zu nem gewissen Teil in unserer Lebensrealität manifestierte. Und so plädiere ich an ein Vorgehen, was zur Integration nachhaltigen Denkens (->Verhaltens) beiträgt.

Es reicht nicht wie bei FFF polemisch anzukreiden, dass man doch seinen SUV nicht fahren soll weil man sonst ein böser Umweltsünder ist (als Beispiel), da man die Leute dadurch eher vergrault.
Dazu kommt noch dieses kindliche Parolensingen, eine Homogenität in Alter und Geschlecht (Kinder und Jugendliche meistens Mädchen, ich traue mich mit meinen 21 nicht rauf, weil ich dieses Gekreische cringe finde), die Überrepräsentation in den Mainstream-Medien, eine (in vielen Augen) "cringe"-Anführerin ("How dare you!?"), dessen Glaubwürdigkeit nicht nur wegen ihres Alters sondern auch ihres Aspergers angezweifelt wird und die Gefolgschaft, die sich durch Engstirnigkeit, fehlende Reflektion, den Glauben an den nur einen richtigen Weg und marktwirtschaftliche und politische Unkenntnis in Sachwissen und Erfahrung (man denke an das Drei-Säulen-Modell [Wirtschaft, Ökologie, Gesellschaft]) auszeichnet.
Dazu kommen noch die Aktivitäten einiger Anführer bei linksextremen, anti-deutschen Protestaktionen.

Die Bewegung hat es trotz riesiger medialer Aufmerksamkeit und enormen Zahlen an Protestanten nicht geschafft eine politische Veränderung zu vollbringen.
Ganz im Gegenteil: Die an den Pranger gestellten sind genervt von der Bewegung und somit auch vom ganzen Thema Umweltschutz, da sie diesen mit dem peinlichen Generve von FFF assoziieren. Genau das blockiert doch jedwede Veränderung.
Das Klimaschutzpaket, was ja neben der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit als eines der großen Erfolge erwartet wurde, ist ein komplettes Fiasko, eine Farce und zögert eine echte Konfrontation mit dem Thema und dem damit einhergehenden Umschwung in Gesellschaft und Wirtschaft aus.

Was momentan gemacht wird, ist das Umhertreiben einer Sau nach der nächsten.
Fleisch, SUVs, Flüge, Regenwald. Alles wieder vergessen, alles bleibt beim Alten.

Doch das echte Problem ist abstrakter und wird in ihrer Gesamtheit nicht gesehen:
Dies ist nämlich der Konsum in einer überbevölkerten Welt. Konsum im Übermaß als Aufrechterhaltung der Komfortzone und Erzielung eines Erregungszustand. Und das haben wir uns nicht unbedingt selbst ausgesucht, sondern es ist das marktwirtschaftliche, und daran gekoppelt, das politische Interesse. Denn für die Politik und vor allem für die Wirtschaft sind wir nur Tiere, die man effizient mästen muss, um so größtmöglichen Profit zu erwirtschaften. Und wahrlich, darauf basiert unsere Welt. Maßloser Konsum von Unterhaltungssoftware und gepanschtes Essen und Dauerbeschallung durch Social Media, in der uns die (zu Deutsch) "Beeinflusser" ein gut gelebtes Leben vorleben. Schneller, komfortabler, erregender und das alles zu einem bezahlbaren Preis. Wir; mal mehr, mal weniger, aber vor allem die Älteren sind Abhängig von diesem Lebensstil, gefangen in dieser Lebensrealität. Wir sehen doch nicht einmal wie sehr unseres Handeln von banalen fehlgeleiteten Motiven geführt ist, weil wir die Banalitäten und Fehlleitungen nicht mal als solche akzeptieren.
Doch kann ich jetzt meiner Mutter sagen, dass sie aufhören soll ihr Auto zu fahren und in dem ungemütlichem Bus 20 min früher zur Arbeit aufstehen muss, weil es doch so falsch ist? Kann ich meinen Nachbar sagen, er solle gefälligst mehr Gemüse und weniger Fleisch essen, weil Umwelt unso?
Was ich damit sagen will: Die ältere Generation, und da rede ich ab 30+ (besonders über Personen 50+) ist zu sehr in diesem Abhängigkeitsverhältnis gefangen.
Wir Jüngeren sollten dies, die Konsequenzen daraus und das darauf basierende Nachhaltigkeitsbewusstsein in uns beibehalten, es an unsere Peergroups weiterleiten und warten bis der demographische Wandel das Problem eindämmt.
Denn klar ist: Während Trump an der Macht ist und China aggressiv seine Wirtschaft ankurbelt, kann international keine Lösung gefunden werden. Deutschland alleine wird da keinen Unterschied machen, eher würden uns andere Länder bemitleiden und Deutschlands Alleingang in Richtung klimaneutrale, aber dafür arme Gesellschaft als Negativbeispiel sehen.

Dennoch muss weiterhin global auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Aber ohne FFF, dafür mit Excintion Rebellion o.Ä.. Hier sehe ich die Chance, eine Mobilisierung in der westlichen Welt zu starten, die den Machthabern wirklich Angst macht. Und dabei sage ich ja zu zivilen Ungehorsam. Das rumgesinge von FFF war bisher unnütz Hohn. Lass uns Straßen oder Regierungsgebäude blockieren oder trommelschlagend durch die Stadt marschieren.
Der Wandel muss eingeleitet werden und es muss eine Ablehnung, eine Rebellion gegen dieses vorherrschende Abhängigkeitsgefüge erstmal in uns stattfinden und danach in die Welt weiter getragen werden. Dieser Lebensstil des Übermaßes hat ein Auslaufdatum. Und diesem Auslaufdatum sollten wir uns nicht mit Hysterie gegenstellen, sondern uns und unsere Kinder darauf einstellen, mit Zuversicht mit den schleichenden politischen und systemischen Veränderungen zu leben. Man sie dies als nicht als eine Resignation an, sondern als eine Symbiose, ein "Gehen mit der Zeit", denn die Generation, die zu sehr in diesem Lebensstil ausgeharrt hat und daraus nicht rauskommen wird, geht sowieso mit der Zeit.
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XhiteCrunch schrieb:
Dennoch muss weiterhin global auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Aber ohne FFF, dafür mit Excintion Rebellion o.Ä.. Hier sehe ich die Chance, eine Mobilisierung in der westlichen Welt zu starten, die den Machthabern wirklich Angst macht. Und dabei sage ich ja zu zivilen Ungehorsam. Das rumgesinge von FFF war bisher unnütz Hohn. Lass uns Straßen oder Regierungsgebäude blockieren oder trommelschlagend durch die Stadt marschieren.
Der Wandel muss eingeleitet werden und es muss eine Ablehnung, eine Rebellion gegen dieses vorherrschende Abhängigkeitsgefüge erstmal in uns stattfinden und danach in die Welt weiter getragen werden.
Richtig indem man Straftaten begeht überzeugt man bestimmt die Leute. Das was Extinction Rebellion gemacht haben, war nichts anderes als ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr nach §315b StGB. Dass Krankenwagen zu Umwegen im Notfall dadurch gezwungen werden, was eventuell wertvolle Sekunden für die Gesundheit oder gar das Leben einer Person kosten kann, wird billigend in Kauf genommen. Am besten man widersetzt sich noch aktiv den Ordnungsbehörden und begeht die nächste Straftat, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, §113 StGB. Warum zünden wir nicht gleich alle Autos an, um die Umwelt zu retten? Ist ja auch nur eine Straftat (Sachbeschädigung §303 StGB), um die Umwelt zu retten und dafür sind ja nach deiner Meinung offensichtlich Straftaten ein legitimes Mittel. Hier aktiv zur Begehung von Straftaten aufzurufen halte ich persönlich für ein absolutes Unding.
Mit Radikalität erreicht man gar nichts, außer vielleicht eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz und ein anschließendes Verbot.
Das effektivste Mittel, welches auch legal ist, um Leute wirklich zum Umdenken zu bewegen ist es, sinnvolle Alternativen zu schaffen. Du kannst den Benzinpreis auf 3€/l anheben und Leute werden trotzdem noch auf das Auto angewiesen sein gerade in ländlichen Gebieten, da es einfach keine Alternative gibt, um zur Arbeit zu kommen. Das sehe ich ja bei mir selbst. Mit allen angebotenen Öffis habe ich keine Möglichkeit pünktlich an der Arbeit zu sein. Von daher bin ich auf das Auto angewiesen. Zumindest ist Arbeitslosigkeit für die Umwelt keine sinnvolle Alternative für mich.
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In meiner Jugend ist Umweltschutz eigentlich nie ein Thema gewesen. Hätte man mich damals gefragt, hätte ich FFF wohl ignoriert, Computer und Technik sind mir da um einiges wichtiger gewesen.
Erst wenn man sich mit Klimaschutz etwas näher beschäftigt, merkt man, dass man mit all dem nichts zu tun haben möchte. Schon allein das "natürliche" Aussehen vieler Klimaschutzaktivisten wirkt schon mehr als abschreckend.^^
Bei den Kindern von heute könnte es vielleicht sein, dass sie durch die Dauerbeschallung der Medien beeinflusst wurden und sich vielleicht nur deswegen der Bewegung angeschlossen haben.

@XhiteCrunch:
XhiteCrunch schrieb:
Das Klimaschutzpaket, was ja neben der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit als eines der großen Erfolge erwartet wurde, ist ein komplettes Fiasko, eine Farce und zögert eine echte Konfrontation mit dem Thema und dem damit einhergehenden Umschwung in Gesellschaft und Wirtschaft aus.
Wie du siehst, wurde der Niedergang der deutschen Wirtschaft erfolgreich abgewendet. Es ist also gut so, dass alles beim Alten bleibt.
Du hast ja selbst bereits erkannt, wo dieser Weg sonst hinführen würde:
und Deutschlands Alleingang in Richtung klimaneutrale, aber dafür arme Gesellschaft als Negativbeispiel sehen.
Die von den Klimaschützern an den Tag gelegte Naivität, die ich im Übrigen als eine der größten Probleme unserer Zeit ansehe, ist meiner Ansicht nach das Symbolbild für eine gedankenlose Konsumgesellschaft. Nur wer wirklich alles in Überfluss hat und es vielleicht gar nicht mehr anders kennt, würde solche Entscheidungen treffen. Bei einigen Grünen-Politikern hat man den Eindruck, sie wüssten gar nicht, wo das ganze Geld herkommt, welches sie aus dem Fenster werfen.

Der Wandel muss eingeleitet werden und es muss eine Ablehnung, eine Rebellion gegen dieses vorherrschende Abhängigkeitsgefüge erstmal in uns stattfinden und danach in die Welt weiter getragen werden. Dieser Lebensstil des Übermaßes hat ein Auslaufdatum.
Eine Rebellion ändert auch nichts an den Abhängigkeiten.
Abgesehen davon freuen sich die Machthaber, wenn du zu ihnen kommst und sie darum bittest, deine Steuern zu erhöhen.

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"Warum zünden wir nicht gleich alle Autos an, um die Umwelt zu retten? Ist ja auch nur eine Straftat (Sachbeschädigung §303 StGB), um die Umwelt zu retten und dafür sind ja nach deiner Meinung offensichtlich Straftaten ein legitimes Mittel. Hier aktiv zur Begehung von Straftaten aufzurufen halte ich persönlich für ein absolutes Unding."

Alle Achtung, bitte verständigt einen Moderator, da verherrlicht jemand Straftaten wie: Ein Gebäude oder eine Straße blockieren.
Wow, richtiger Almanmove. xD

Straftaten ein Legitimes Mittel für mich? Klar, alle Straftaten wie z.b. Mord wäre doch gleichzusetzen wie ...etwas blockieren... . Ein Kollege von mir kifft manchmal ganz gerne, vllt sollte ich ihn mal fragen ob er mal demnächst mit mir ne Bank ausrauben geht.
Merkste glaub ich selbst, oder?

Sorry, aber das ist eine komplett lachhafte Antwort von dir. Scheinbar wolltest du meinen Text gar nicht verstehen, sondern hast dich nur auf den letzten Absatz bezogen.

Und ich find witzig, wie immer dieses "ländliche Arbeitsstrecken"-Argument genannt wird. Die sollten natürlich noch ihren Weg zur Arbeit finden, aber diese machen gewiss nur ein Bruchteil aus, von den Leuten, die mit dem Auto zur Arbeit fahren. Denen wollte auch nie jemand das Auto wegnehmen, Pendler waren nie das Thema und gehören sogar eher zur "geschützten Art".
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Demonstrieren ist ein Grundrecht in unserem Land und daran sollte sich nichts ändern.

Dennoch müssen auch die Demonstranten gewisse Regeln befolgen. Das Beschädigen von Sachen oder Behindern von Polizeieinsätzen oder Krankentransporten ist ein NO GO. Die Überbevölkerten Städte befinden sie oft an der Grenze der Belastbarkeit und eine Demo jeden zweiten Tag kann zu enormen Problemen führen. Hier muss man bedenken, dass neben den Demonstrationen auch noch ein normales Leben läuft.

Demonstrationen sind ein wichtiger Teil unserer Demokratie und Meinungsfreiheit, werden sie aber zu oft eingesetzt, so verlieren sie ihre Bedeutung und werden nur noch als Störfaktor empfunden.

Um gute Ideen durchzusetzen braucht man viel mehr als nur ein paar Demonstrationen. Man muss an die Bürger und Politiker herangehen uns sie von den Ideen überzeugen. Mit den Demonstrationen kann man nur auf bestimmte Probleme hinweisen, sie aber nicht lösen.
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XhiteCrunch schrieb:
"Warum zünden wir nicht gleich alle Autos an, um die Umwelt zu retten? Ist ja auch nur eine Straftat (Sachbeschädigung §303 StGB), um die Umwelt zu retten und dafür sind ja nach deiner Meinung offensichtlich Straftaten ein legitimes Mittel. Hier aktiv zur Begehung von Straftaten aufzurufen halte ich persönlich für ein absolutes Unding."

Alle Achtung, bitte verständigt einen Moderator, da verherrlicht jemand Straftaten wie: Ein Gebäude oder eine Straße blockieren.
Wow, richtiger Almanmove. xD

Sorry, aber das ist eine komplett lachhafte Antwort von dir. Scheinbar wolltest du meinen Text gar nicht verstehen, sondern hast dich nur auf den letzten Absatz bezogen

Straftaten ein Legitimes Mittel für mich? Klar, alle Straftaten wie z.b. Mord wäre doch gleichzusetzen wie ...etwas blockieren... . Ein Kollege von mir kifft manchmal ganz gerne, vllt sollte ich ihn mal fragen ob er mal demnächst mit mir ne Bank ausrauben geht.
Merkste glaub ich selbst, oder?
Dass diese Blockade, wie bereits erwähnt, Menschenleben gefährdet ist doch offenbar für dich irrelevant oder gar legitim, um für das "höhere Ziel" des Klimaschutzes einzustehen. Von daher kann man also schon den Schluss ziehen, dass ein einzelnes Leben für die Beachtung des Klimaschutzes als Opfer ruhigen Gewissens erbracht werden kann nach deiner Auffassung.
Ich sage nicht, dass Leute, die vermeintlich leichtere Straftaten begehen auch größere einfach so begehen, womit also dein Kiffer wird zum Bankräuber Argument total schlecht und unpassend gewählt ist. Wenn du das so verstanden hast, dann solltest du nochmal den gesamten Text von mir lesen, wie du es von mir gerne selbst verlangst. Meine Aussage war, dass alle Straftaten zu verachten sind. Klimaschutz ist keine Legitimation, um Straftaten zu begehen und darf es auch nie werden. Zumal wir nicht nur von "harmlosen" Ordnungswidrigkeiten reden, wo man noch eher Verständnis haben könnte, sondern von Straftaten, die nochmal zurecht eine Stufe darüber liegen. Ich bitte dich außerdem einen sachlichen Umgangston zu bewahren. Solche Anglizismen wie "Almanmove" oder die Meinung anderer Menschen als lachhaft zu bezeichnen tragen nicht wirklich dazu bei, dass man dich ernster nimmt, als wenn du deine Argumente ordentlich erläuterst.
XhiteCrunch schrieb:
Und ich find witzig, wie immer dieses "ländliche Arbeitsstrecken"-Argument genannt wird. Die sollten natürlich noch ihren Weg zur Arbeit finden, aber diese machen gewiss nur ein Bruchteil aus, von den Leuten, die mit dem Auto zur Arbeit fahren. Denen wollte auch nie jemand das Auto wegnehmen, Pendler waren nie das Thema und gehören sogar eher zur "geschützten Art".
Weil eben diese Menschen auch von den ganzen Späßen betroffen sind, die durch die Beschlüsse für mehr Klimaschutz gemacht werden. Wenn man diese Leute nicht beachtet, so hat man noch mehr Abgang vom Land, da es unattraktiver wird, hin zu den Städten. Das wiederum führt zu was? Genau noch mehr Wohnungsknappheit und teurere Mieten in den Ballungszentren. Ein unüberlegter Schritt zum Klimaschutz hin hat somit auch Nachteile in anderen Bereichen, wie hier dem städtischen Wohnungsmarkt. Aber diese Zusammenhänge, wollen manche radikale Klimaaktivisten nicht sehen oder verstehen das auch gar nicht.

Was mich am meisten an solchen Klimaaktivisten, sei es nun FFF oder eben ER, dass vieles leider einfach nur geheuchelt wirkt. Das hat die Aktion in Berlin erst wieder gezeigt, wo erstmal von den "Umweltschützern" von ER 11,5 m³ Müll zurückgelassen wurde, darunter sogar Sperrmüll und Bauschutt (Quelle). Aber hey. Das war bestimmt auch gut für das Klima oder?
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Mungu schrieb:
Was mich am meisten an solchen Klimaaktivisten, sei es nun FFF oder eben ER, dass vieles leider einfach nur geheuchelt wirkt. Das hat die Aktion in Berlin erst wieder gezeigt, wo erstmal von den "Umweltschützern" von ER 11,5 m³ Müll zurückgelassen wurde, darunter sogar Sperrmüll und Bauschutt (Quelle). Aber hey. Das war bestimmt auch gut für das Klima oder?

Es ist mir stark aufgefallen, das Klimaaktivisten nicht gleich Umweltschutzaktivisten sind. Das sind 2 verschiedene paar Stiefel und selbst auf deren Websites wird an erster Stelle die CO² Regulierung erwähnt. Das Wegwerf-Verhalten des Deutschen ist auch pervers, man braucht auch nur auf einen Festival gehen, wieviel Müll die da lassen. Ich kann mich leider da nicht auschließen.... Naja, Ich kauf wenigstens mit wiederverwertbaren Einkaufstüten.
Die einzige Sorge die ich an solche Bewegungen habe, wäre eine Radikalisierung. Was widerrum eigentlich total kontraproduktiv sind, weil sie nicht mehr sachlich Ihre Ziele verfolgen können.
Über den Klimawandel kann ich leider in dem Punkt wenig sagen. Es gibt Indizien, dass es menschengemacht sein könnte. Oder es kann auf andere natürliche Ursachen hindeuten.Und so hiesig, wie die Diskussion hier ist, halt ich mich da raus.

Meine persönliche Meinung ist, wenn der CO² Ausstoß sich als totaler Unfug entpuppt hat. Ja mei, wir ham die Welt ein bisschen besser gemacht. Stellt es sich allerdings als Wahr raus und wir haben nichts gemacht. Naja, dann haben wir es auch verdient, ausgerottet zu werden. xD (Eine Ableitung von einer Pascalsche Wette )
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Ich muss gestehen, ich habe gerade ein klein wenig Schadenfreude.
Die Klimakonferenz, die Greta Thunberg besuchen wollte, wurde gerade nach Madrid verlegt. Sie ist also völlig umsonst nach Amerika gesegelt und muss es bis zum 2. Dezember wieder nach Europa schaffen, um noch rechtzeitig anzukommen.
Natürlich haben ihr Eurowings schon Hilfe angeboten.. ^^
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