THEMA: Benotung in der Schule abschaffen?

Benotung in der Schule abschaffen? 4 Monate 4 Wochen her #834112

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Was ich mich frage wenn ich in gefühlt jedem 3. Beitrag lese; "Das Schulsystem ist veraltet" ...warum? Wo manifestiert sich für euch der Bedarf etwas zu reformieren? Viele Asiatische Länder feiern einen Erfolg nach dem anderen mit dem guten alten Frontalunterricht samt Noten. Leute wir haben kein Problem mit dem Schulsystem, wir haben ein Problem mit der Disziplin und Leistungsbereitschaft.
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Benotung in der Schule abschaffen? 4 Monate 1 Woche her #834491

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Fish. schrieb:

Zurück zum Thema, ich werde mich hier jetzt nicht weiter ausführen, dementsprechend kann ich nur sagen:
  • - Das Schulsystem ist veraltet und sollte neu aufgebaut werden
    Würde ich nicht ganz unterschreiben, aber wenigstens sollte es abgeändert werden.
  • - Leistungsnachweise in bestimmten Formen sollte es weiterhin geben (ja, auch in Klausurform)
    Amen.
  • - Benotungen sollten in einer Form neu aufgerollt werden, in der die Schüler seriös und individuell bewertet werden und ein Thema das einem nicht liegt ihm somit nicht das Zeugnis versaut.
    Ich würde sogar soweit gehen und die Schulen so umstrukturieren, dass man eine individuelle Förderung daraus macht. Hätte natürlich einen deutlich höheren Kostenaufwand, der aber durchaus damit gedeckt werden kann, wenn wir die Steuerverschwendungen sein lassen und auf die Bildung konzentrieren. Durch eine individuelle Lehre, die die Kinder in der Sache fördert, in der sie gut sind, steigt unsere allgemeine Qualifikation an und viele Leute würden sich nicht nach Schulabschluss fragen, was sie tun sollen.
    Allgemeinbildung ist natürlich auch wichtig und sollte da auch weiterhin passieren.

  • - Ebenfalls ist ein gesundes Maß an Leistungsdruck nicht verkehrt, immerhin bestärkt es die guten Schüler und wenn die Lehrer mal endlich vernünftig pädagogisch geschult werden, würden schwache Schüler trotzdem darunter profitieren. Die Betonung liegt hier auf gesundem Maß.
    wenn das Wort wenn nicht währ, währ ich Millionär. Ich stimme dir da vollkommen zu, leider fehlt es den meisten Lehrern an einer guten pädagogischen Schulung.
  • - Das Problem ist jedoch, dass die Gesellschaft sich nun mal an Leistungen orientiert, Noten und Klausuren dementsprechend die beste Form sind, um Leistung zu überprüfen. Dazu muss man auch sagen, dass in der zurzeitigen Schulform Klausuren mit das effektivste Mittel sind um das Wissen abzufragen.
    Ich habe eher das Gefühl, dass das Schulsystem immer mehr aufs Auswendig lernen getrimmt wird. Jedenfalls habe ich schon deutliche Defizite bei manchen 1,5 er Schülern gesehen, im Gegensatz zu 3er Schüler, die früher abgeschlossen haben. Ich kann mich natürlich auch irren, könnten glatt einfach nur Ausnahmen gewesen sein.
  • - Auch sollte die Schulzeit wesentlich verlängert werden und besonders in den höheren Klassenstufen praxisorientierter sein. Der Stoff kann somit auf mehrere Klassen ausgedehnt werden, wer Interesse an einem Thema hat sollte dies stärker verfolgen können und umgekehrt, ein Basiswissen sollte jedoch weiterhin gewährleistet sein, aber mit der Chance auf Vertiefung. Praxisorientierung im Sinne von mehr Einblick in verschiedenste Berufsfelder und Tätigkeiten, Praktika usw.
    Das wäre für viele wohl zu anstrengend. Ich selbst muss mir leider diesen Hut auch aufziehen, auch wenn ich die Idee als gut empfinde, ich wäre wohl zu faul. Das wäre aber eben meine eigene Einstellung.
    Die Idee mit den deutlich längeren Schulzeiten finde ich echt gut.

  • - Weiterhin sollte mehr Fokus auf den Umgang miteinander, dem sich Präsentieren vor anderen Menschen und dem kritischem Hinterfragen von Medien/Quellen gelegt werden. Wie man sieht, kommt besonders die letzte Fähigkeit häufig zu kurz.
  • Oh, das wäre wohl mehr als nur gut. Da müsste man auf vieles achten und auch vieles müsste man ändern. Alleine, wenn ich mir anschaue, was denn so am wichtigsten ist, frage ich mich, auf was man bitte Wert legt.
    Man lernt alles mögliche, von wie ist unser Staat aufgebaut, wie sind die Wahlperioden, Was ist das Außenwirtschaftliche Gleichgewicht, was ist in der Wirtschaft mit "boom" und mit "depression" gemeint.. aber eine Steuererklärung? Fehlanzeige, sowas lernt man nicht.


    Ergänzung: Natürlich gibt es hier auch viele vernünftige Beiträge. Das möchte ich auf gar keinen Fall abstreiten.

    Schlussendlich kann man auch weitaus mehr, als nur das dazu sagen.
    Faf-Kun schrieb:
    Was ich mich frage wenn ich in gefühlt jedem 3. Beitrag lese; "Das Schulsystem ist veraltet" ...warum? Wo manifestiert sich für euch der Bedarf etwas zu reformieren? Viele Asiatische Länder feiern einen Erfolg nach dem anderen mit dem guten alten Frontalunterricht samt Noten. Leute wir haben kein Problem mit dem Schulsystem, wir haben ein Problem mit der Disziplin und Leistungsbereitschaft.

    Oh, da möchte ich gleich mal meinen Senf dazu geben:

    es gibt nur zwei Asiatische Staaten, die einen ernsthaften Erfolg nach dem anderen feiern: China und Japan. Südkorea so ein bisschen, aber die sind eben nur in der Spielebranche echt gut :)

    China:
    Scheindemokratie. Die überwachen ihre Leute und wollen jetzt ein Punktesystem einführen, um besonders fleißige und züchtige zu belohnen und eben faule und sozial schlechtere Leute zu bestrafen. Schaut sich jemand täglich einen Porno an? Kein Problem, kriegt der Minuspunkte und verliert eben dann irgendwann seinen Job.
    Ja, da würde ich natürlich leben wollen, in einem Land, indem dir der Staat schlussendlich sagt, was du zu tun und zu lassen hast.

    Japan:
    Sehr Erfolgsorientiertes Land. Das kann man schon sagen. Der Erfolgsdruck ist dann eben mal so hoch, dass dieses Land unter den Top 10 der Suizid Länder ist. Platz 8 um genau zu sein und dabei sind einige Krisenländer noch vor Japan.
    Ich weiß nicht so ganz, ob das jetzt wirklich so toll aussieht.

    Südkorea:
    Platz 1 unserer Selbstmordländer! Geil! Genial! So muss das sein! Wer keine chancen in der welt sieht, bringt sich einfach mal um. Ja geile Disziplin!


    Also wenn ich ehrlich bin... ich hätte keine Lust in auch nur irgend einem dieser Länder zu leben.
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    Benotung in der Schule abschaffen? 3 Monate 2 Wochen her #835401

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    Faf-Kuns Beitrag enthielt eine Abstraktion, d.h. er legte einen Gedanken dar, von dem die unwesentlichen Merkmale abstrahiert, abgezogen, getrennt wurden. Auf diese Weise soll sich das Augenmerk auf das Wesentliche konzentrieren [...].
    Deemer schrieb:
    China:
    Scheindemokratie. Die überwachen ihre Leute und wollen jetzt ein Punktesystem einführen, um besonders fleißige und züchtige zu belohnen und eben faule und sozial schlechtere Leute zu bestrafen. Schaut sich jemand täglich einen Porno an? Kein Problem, kriegt der Minuspunkte und verliert eben dann irgendwann seinen Job.
    Ja, da würde ich natürlich leben wollen, in einem Land, indem dir der Staat schlussendlich sagt, was du zu tun und zu lassen hast.
    Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, was das Sozialkredit-System der Chinesen mit dem Schulsystem, genauer, nach Faf-Kun, "[...] mit dem guten alten Frontalunterricht samt Noten" zu tun hat. Von dem Schulsystem auf das Sozialkredit-System zu schließen ist nicht möglich, zumal Faf-Kun von "asiatischen" Ländern sprach, also Japan und Südkorea, von denen du sprichst, eingeschlossen, die ein solches Sozialkredit-System nicht haben/einführen, das bedeutet, falls du eine solche Annahme machst, ist sie bereits widerlegt. Du lenkst von der eigentlichen Sachfrage ab.

    Weiter sehe ich hier einen Trugschluss durch Assoziation:
    1. China hat ein bestimmes Schulsystem
    2. China ist eine Scheindemokratie
    3. Wir verachten Scheindemokratien
    4. ergo: Wir wollen Chinas Schulsystem nicht

    Warum dies ein Trugschluss ist und damit ein ungültiges Argument, ist ersichtlich.

    Deemer schrieb:
    Japan:
    Sehr Erfolgsorientiertes Land. Das kann man schon sagen. Der Erfolgsdruck ist dann eben mal so hoch, dass dieses Land unter den Top 10 der Suizid Länder ist. Platz 8 um genau zu sein und dabei sind einige Krisenländer noch vor Japan.
    Ich weiß nicht so ganz, ob das jetzt wirklich so toll aussieht.

    Südkorea:
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    Also wenn ich ehrlich bin... ich hätte keine Lust in auch nur irgend einem dieser Länder zu leben.
    Ich frage hier herein: ist der Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation bekannt?
    Dass Japan und Südkorea ein bestimmtes Schulsystem haben und gleichzeitig hohe Selbstmordraten bedeutet nicht, dass die Selbstmordraten durch das Schulsystem bedingt sind. Die Länder, die auf Südkorea im Selbstmord folgen, sind Guyana und Litauen. Beide Länder haben nichts mit Japan oder Südkorea gemein.
    Ich gehe davon aus, dass du das weißt. Damit wollte ich lediglich vorführen, wie Selbstmordraten auch andere Gründe haben können bzw. dass diese nicht durch das Schulsystem bedingt sein müssen. Und deswegen ist es falsch, von den Selbstmordraten auf eine Ablehnung des Schulsystems zu schließen.
    Nicht zuletzt liegen so hohe Suizidraten tief in der Gesellschaft begraben und es auf eine einzige, banale Ursache, wie das Schulsystem zurückzuführen, wäre bloß eine Selbsttäuschung.
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    Benotung in der Schule abschaffen? 3 Monate 1 Woche her #835426

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    Deemer schrieb:

    Oh, da möchte ich gleich mal meinen Senf dazu geben:

    es gibt nur zwei Asiatische Staaten, die einen ernsthaften Erfolg nach dem anderen feiern: China und Japan. Südkorea so ein bisschen, aber die sind eben nur in der Spielebranche echt gut :)

    China:
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    Ja, da würde ich natürlich leben wollen, in einem Land, indem dir der Staat schlussendlich sagt, was du zu tun und zu lassen hast.

    Japan:
    Sehr Erfolgsorientiertes Land. Das kann man schon sagen. Der Erfolgsdruck ist dann eben mal so hoch, dass dieses Land unter den Top 10 der Suizid Länder ist. Platz 8 um genau zu sein und dabei sind einige Krisenländer noch vor Japan.
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    Also wenn ich ehrlich bin... ich hätte keine Lust in auch nur irgend einem dieser Länder zu leben.

    China ist keine Scheindemokratie sondern ein Kommunistisches Land. Und was das und dieses soziale scoring programm mit der Schule zu tun hat erschließt sich mir nicht.

    DIe hohe Suizidrate in Japan kann nicht durch die Schule erklärt werden, da nach den Statistiken der überwiegende Teil der Selbstmörder die Schule lange verlassen haben. In Japan war in der Vergangenheit eher der Erfolgs- und Leistungsdruck im Beruf der größte Faktor. Seit die Zahlen sinken, ist eher Vereinsamung oder ähnliche soziale Probleme der Auslöser Nummer 1.

    In Südkorea gebe ich deinen Bedenken recht. Dort herrscht wirklich ein extremer Leistungsdruck auf den Schülern. Dennoch hat das wohl kaum damit zu tun, daß dort Frontalunterricht betrieben wird, sondern eher mit dem Wettbewerb um einen Platz einer Namhaften Uni.
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    Wenn ich diese "Diskussion" hier lese, erschließt sich mir sehr schnell warum sich da nie etwas ändern wird. Denn auch in der der Politik gibt es zu viele verschiedene Meinungen und Deppen die mit voller Absicht alles nur schlimmer machen wollen um halt als Alternative dazustehen... um zu "provozieren". So wird man niemals zu einer ordentlichen Lösung kommen, weder im Schulsystem, noch sonstwo.

    Und dann noch diese Wortklaubereien hier, furchtbar.
    Wird immer mehr zu einem Typischen YouTube-Kommentare Geplänckel.
    Überlegt vorher doch vielleicht was die intelligenteste, netteste, empathischste oder was weiß ich'ste Person die ihr kennt, über den Beitrag sagen würde den ihr da gerade verfasst/verfasst habt. Vielleicht fällt euch ja dann auf wie bescheuert die Sachen sind die hier teilweise geschrieben werden.
    Wegen jedem Mist hier Streit bzw. sonstwie lange Diskussionen anzufangen....denkt doch bitte nach....vorher wenn möglich
    ~Ich mache keine Rechtschreibfehler. Entweder lest ihr falsch, es sind Eigennamen, Neologismen oder Schreibdialekt, was auf keinen Fall in die Kategorie "Neologismus" fällt.

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    Snipi schrieb:
    Denn auch in der der Politik gibt es zu viele verschiedene Meinungen und Deppen die mit voller Absicht alles nur schlimmer machen wollen um halt als Alternative dazustehen...
    Es wäre ein großer Anfang wenn in der Politik, z.B. im Bildungssystem, Menschen über Dinge bestimmen würden die sich auch mit der Thematik auskennen anstelle von studierten Politikern, die nicht wissen was zu tun ist. Dadurch kriegt man dann nämlich so unglaublich tolle Ideen wie Inklusion von heute auf morgen reingewürgt, dessen Konzept eine gute Sache ist, die Umsetzung jedoch von einem Sechsjährigen hätte besser geplant werden können. Aber warum denn auch Experten ins Boot holen, wenn die Allgemeinheit lieber auf Nichtexperten hört und sich präferiert von ihnen ihre Meinung holt.
    Snipi schrieb:
    Vielleicht fällt euch ja dann auf wie bescheuert die Sachen sind die hier teilweise geschrieben werden.
    Die Schwierigkeit liegt finde ich nicht in der Streitigkeit oder der Diskussion, es ist eigentlich sehr gut wenn die Diskussionen hier länger werden und man sich mehr mit der Thematik auseinandersetzt. Das Hauptproblem ist hier das nicht über den eigenen Tellerrand schauen. Es wird wehement seine eigene Meinung verteidigt, es wird alles abgestritten was dieser widerspricht und ein Standpunkt wechseln gibt es nicht. Auseinadersetzen mit der Thematik und sich wirklich mit Pro- und Kontra auseinandersetzen und Aussagen zu überdenken bzw. nach der Diskussion zu revidieren? Warum sollte man denn auch ansatzweise mal überlegen ob das was man von sich gibt Sinn ergibt oder ich seriöse Quellen benutze wenn mein privates Umfeld doch genauso denkt wie ich?
    Deemer schrieb:
    Oh, das wäre wohl mehr als nur gut. Da müsste man auf vieles achten und auch vieles müsste man ändern. Alleine, wenn ich mir anschaue, was denn so am wichtigsten ist, frage ich mich, auf was man bitte Wert legt.
    Ich wollte mich hierzu noch einmal äußern. Ich finde, dass man sich wirklich fragen sollte, worauf wir in unserer zukünftigen Gesellschaft wert legen sollten.
    Wollen wir eine Gesellschaft die tut was man ihr sagt oder eher eine Gesellschaft die uns sagt was wir zu tun haben? Ich kann entweder wollen, dass ich den Schülern in der Schule einen leistungsorientierten Ansatz anbiete, also Noten, Frontalunterricht, Druck - macht was man euch sagt damit ihr überlebt, um es mal zu übertreiben.
    Oder ich kann den Schülern eine Methode anbieten, in der sie die Experten sind und mir erklären wie die Dinge funktionieren und ich dann als Lehrer (oder auch ältere Person mit mehr Erfahrung) dieses Wissen durch meine Kompetenz erweitere oder in eine Richtung lenke, in der die Schüler davon profitieren (neutral versteht sich). Ich persönlich bin der Auffassung, dass letztere Methode (sofern vernünftig ausgeführt) weitaus effektiver ist als die erste.
    Aber da ich immer wieder feststelle dass besonders die älteren Generationen Schwierigkeiten damit haben von den jüngeren Leuten gesagt zu bekommen was sie zu tun haben oder wie sie Dinge ändern sollten (was mir besonders auf der Arbeit und in Klimadiskussionen aufgefallen ist - ich weiß persönliche Erfahrungen sind keine Fakten für Diskussionsansätze), ist dies nun mal eine Schwierigkeit.
    Besonders, da Erfahrung und Sympathie meistens höher gestellt werden als Wissen und Expertise (auch hier wieder Kritik am nicht Ernst nehmen der Experten). Es wäre viel sinniger, wenn die Erfahrungen der älteren Generationen offen für das (entstehende) Wissen der jüngeren Generationen sind, um Menschen heranzuziehen, die sich ihr Wissen selbst aneignen jedoch durch die Erfahrung der älteren profitieren können. Und genau das meine ich unter anderem mit veraltetem Schulsystem, was öfters kritisiert wurde, dass wir das System im Rahmen von: "Was möchten wir?" ändern sollten.

    Und ja mir ist bewusst, dass man beide Aspekte kombinieren kann und auch sollte und wir unser Wissen auch auf die jüngeren Generationen übertragen müssen, damit diese etwas lernen und auch das geht frontal mit am besten, ich möchte den Frontalunterricht hier nicht schlecht reden oder entfernen. Es geht um die Mischung von beiden. denn um jemanden ein Thema näher zu bringen, funktioniert Frontalunterricht am besten. Jedoch lernt man in der eigenen Auseinandersetzung am meisten, wenn man selbst an die Themen rangeht, nachdem man frontal ins Thema eingeweiht wurde. Und genau hier hapert das zurzeitige Bildungssystem daran, wie Schule strukturiert ist.
    “I still don't know what it really means to grow up. However, if I happen to meet you, one day in the future, by then, I want to become someone you can be proud to know.”
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