THEMA: Stellung der Frau in unserer Gesellschaft

Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 1 Monat her #823949

Hier ein ganz übler Fall von Frauen-Benachteiligung aus Japan, der im Spiegel beschrieben wird (Link zum Artikel).
Dort hat eine Medizin-Uni über Jahre die Ergebnisse der Eingangs-Tests manipuliert um Frauen von dem Medizin-Studium abzuhalten.

Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 1 Monat her #823954

  • AndreKim
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Tssir-De-Macabre schrieb:
Hier ein ganz übler Fall von Frauen-Benachteiligung aus Japan, der im Spiegel beschrieben wird (Link zum Artikel).
Dort hat eine Medizin-Uni über Jahre die Ergebnisse der Eingangs-Tests manipuliert um Frauen von dem Medizin-Studium abzuhalten.
Der Spiegel könnte genauso gut über Amerika schreiben, wo generell und nicht nur an einer Uni, es weitaus schwerer ist als Asiate einen Platz an einer Uni zu bekommen.
Dort müssen Asiaten weitaus höhere Punktzahlen in ihren SATs erreichen um an einer Uni angenommen zu werden, während es als Afro-amerikaner od. Hispanic viel einfacher ist.

Aber hey, Frauen schreien am lautesten nach Gerechtigkeit.
Die Zielgruppe die der Spiegel hat interessiert sich nun mal eher für einen Einzelfall der Benachteiligung der Frau, als für generellen Rassismus.
Letzte Änderung: 1 Jahr 1 Monat her von AndreKim.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 1 Monat her #823999

Und hier ein sehr Interessanter Artikel zu Frauen in Indien und im Hinduismus vom Deutschlandfunk (Link zum Deutschlandfunk)
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 1 Woche her #824983

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Heute habe ich in meiner Philo-AG eine Diskussion zum Thema Feminismus gehabt, für die ich mir noch einige weitere Dinge rausgesucht hatte:

-Männer haben nach einer Vergewaltigung (Frau vergewaltigt Mann) kein Recht auf Abtreibung zu bestehen, und müssen Unterhalt zahlen.
-Es mussten ua. minderjährige Vergewaltigte Jungen Unterhalt zahlen (den Fall gab es aber noch nicht in Deutschland)
-Es gibt (meines Wissens nach) keine Männer/Jungen Notrufe/Häuser und Männer/Jungen haben keinen Einlass an den Einrichtungen für Mädchen.
-Das alleinige Sorgerecht bekommt ein Vater nur in 6% der Fälle
-Das Absenken von körperlichen Standards in Jobs die zwischen Leben und Tot entscheiden für Frauen ist Mist
-Die Förderung für Brustkrebs ist ziemlich höch im Vergleich zu anderen Krebsarten, obwohl diese mehr Tote fordern, allerdings eher unter den Männern
-Männer sind 33% warscheinlicher Mordopfer
-Wenn man unverheiratet ist und ein Kind bekommt kann die Mutter alleine über das Sorgerecht verfügen
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 1 Woche her #824993

Ja, da muss ich Dir recht geben. Die Rechtliche Lage des Mannes in solchen Fällen ist in Deutschland ziemlich schlecht. Auch hat der Mann keinen Anspruch auf einen Gen-Test im Falle eines Zweifels an seiner Vaterschaft. Viele Männer in Deutschland zahlen Unterhalt für Kinder die nicht die Ihren sind.

Viele dieser Gesetze wurden gemacht um die Männer zu zwingen die Fortpflanzung innerhalb der Familie durchzuführen. In den heutigen Zeiten, wo die Familie immer weiter zerfällt, werden solche Gesetze aber zum Problem.

Die Frage ist was sich schneller ändern wird: Die Gesellschaft oder die Gesetze ;-)
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 1 Woche her #825136

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AndreKim schrieb:
Der Trend ist mehr Frauen als Männer an Unis. Dass heißt mehr Frauen werden am Ende eine gute Ausbildung haben/ einen guten Job bekommen.
Wobei man hier anmerken muss, das Frauen die Humanwissenschaften dominieren. MINT-Studiengänge bleiben weiterhin "männerdominiert", das zeigt sich auch ganz klar in den skandinavischen Ländern die in Sachen Gleichberechtigung ganz weit vorne sind. Auch mit ein Grund für "Gender-Wage-Gap". Humanwissenschaften bringen im Vergleich zu MINT halt weit weniger an Einkommen.
AndreKim schrieb:
Ich denke es ist eher unfair was Männer ertragen.
Viele Feministen verstehen einfach nicht dass diese Geschlechterdiskriminierung wie Quotenregelung unfair sind. Oder ihnen ist es egal, weil es halt die bösen Männer trifft.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 1 Woche her #830312

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leoben11 schrieb:
Wobei man hier anmerken muss, das Frauen die Humanwissenschaften dominieren. MINT-Studiengänge bleiben weiterhin "männerdominiert", das zeigt sich auch ganz klar in den skandinavischen Ländern die in Sachen Gleichberechtigung ganz weit vorne sind. Auch mit ein Grund für "Gender-Wage-Gap". Humanwissenschaften bringen im Vergleich zu MINT halt weit weniger an Einkommen.

Nicht nur das. Nur weil recht viele Frauen studieren, heißt das nicht, dass diese schlussendlich in Mehrheit die "guten" Jobs besetzen.
In den MINT Studiengängen (zumindest an unserer Uni) sinken die prozentualen Anteile der Frauen mit jeder höheren Stelle. Wenige promovieren, kaum eine habilitiert und es ist sehr schwer eine C3-Professur in der Physik weiblich zu besetzen. Wir sind bei uns im Physik Bachelor also schon geschätzt 1/4 Frauen, aber trotzdem haben wir keine einzige Professorin die Bachelor-Vorlesungen hält.
Ähnliches passiert sicher auch in anderen Bereichen. So hat eine Geschichtsstudentin erzählt, dass sie sehr große Schwierigkeiten hatte an eine Promotionsstelle zu kommen. Auch da ist Forschung eine reine Männerdomäne und ob man es wahrhaben will oder nicht: für Frauen ist es dadurch schwerer an Positionen zu kommen, außer die Institute sind gezwungen Frauenquoten zu erfüllen.


leoben11 schrieb:
Viele Feministen verstehen einfach nicht dass diese Geschlechterdiskriminierung wie Quotenregelung unfair sind.

Ich (Feministin) finde die Frauenquote auch nicht unbedingt gut, allerdings ist die Intention dahinter (mehr Frauen in Führungspositionen) mMn die Richtige. Nachdem ich genug Berichte von Freunden, Bekannten und Unbekannten gehört habe bin ich der festen Überzeugung, dass es Frauen in den meisten Bereichen schwerer haben aufzusteigen. Sie werden bewusst oder unbewusst unterschätzt und diskriminiert (z.B. *Jennifer vs John Studie*). Das liegt vielleicht auch daran, dass momentan eine ältere Generation (von Männern) viele Machtpositionen besetzt die noch größere sexistische Vorurteile im Kopf hat als der durchschnittliche Proxer-User. Mehr Frauen in Führungsposition würden helfen diese Vorurteile wegzubekommen und sie könnten einen Gegenpol bei der Einstellung neuer Mitarbeiter werden.
Ich bezweifle, dass dann plötzlich Frauen den Job hinterher geschmissen bekommen.
Zum Beispiel: An meiner Uni bin ich in der Fachschaft beteiligt und saß dadurch selber in einer Berufungskommissionen für eine Professur (die besteht zur Hälfte aus Lehrenden, Viertel Mitarbeiter:innen und Viertel Studierenden die über die Bewerber abstimmen etc.) und habe da einen positiven Effekt gesehen. Man hat sich bemüht den Ausschreibungstext so zu formulieren, dass er Frauen nicht unbewusst abschreckt (so sagte die Gleichstellungsbeauftragte), hat aktiv nach weiblichen Kandidaten gesucht und diese ermutigt sich zu bewerben. Beim Bewerbungsverfahren selbst kam es mir dann aber nicht so vor als hätte man der Frau einen Vorteil gegeben, schlussendlich hat man (wie oft an der Uni) die Person mit den beeindruckendsten wissenschaftlichen Erfahrungen und Kontakten eingestellt was in dem Fall ein Mann war.

Vielleicht ist das aber auch nicht überall so und es werden Frauen bevorzugt. Es hilft allerdings nicht nur zu sagen: das ist unfair für die Männer, also Nein. Und damit ist die Sache beendet. Man sollte sich Gedanken machen welche Faktoren Frauen neben tatsächlicher Diskriminierung (welche hoffentlich nicht mehr allzu groß ist) von Karrieren abhält, wobei Familie das Größte Hindernis ist.
Man sieht z.B. in Berufen mit unflexiblen Arbeitszeiten einen größeren Gender-Pay-Gap als sonst (*klick*), da diese schwieriger mit der Familie vereinbar sind. In die Richtung könnte man sich bemühen.

Und vielleicht sollte man sich auch wundern, warum selbst emanzipierte Paare beim ersten Kind in alte Rollenbilder verfallen. Jäger und Sammler Argumente zählen dabei nicht (*klick* und **klick*), die Bilder von Mann und Frau sind ein soziales Konstrukt und liegen uns nicht in den Genen. Was ist dann der Grund? Naja, das Bild von einen Hausmann ist für viele immer noch seltsam und Väter die ihre Arbeit für die Familie liegen lassen werden abwertend behandelt. Karrierefrauen gelten als Rabenmütter.
Zum anderen ist da wieder der Gender-Pay-Gap durch den es oft die naheliegende Entscheidung ist, dass der Mann früher und mehr arbeiten geht. Die Mutter bleibt weg von ihrem Beruf oder arbeitet Teilzeit, während er Vollzeit an der Karriere arbeiten kann.
Dann brauchen wir vielleicht mehr Frauen in besseren Positionen? Und Tada, so sind wir teilweise wieder am Anfang... =.= (Nein, Scherz. Der Gedankensprung war zu groß und zusammenhangslos)

Leider sitzt der ganze Sexismus zu tief in unserer Gesellschaft um ihn mit einer einfachen Lösung los zu werden, also schlägt man sich mit so was wie Frauenquote und Gendern herum.

leoben11 schrieb:
Oder ihnen ist es egal, weil es halt die bösen Männer trifft.

Seufz... Feminismus ist nicht nur etwas für Frauen und er besteht auch nicht aus grundlegenden Hass gegenüber Männern, obwohl natürlich jeder behaupten kann er sei Feminist.
Es geht darum die Geschlechterrollen in Frage zu stellen und sich gegen Sexismus aufzulehnen. Und von dem sind sowohl Männer als auch Frauen betroffen. Ich bin ehrlich interessiert: was für Feministen kennt ihr und höre ich mich so an als würde ich Männer hassen?
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 1 Woche her #830315

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@Lam3nia:
Nicht nur das. Nur weil recht viele Frauen studieren, heißt das nicht, dass diese schlussendlich in Mehrheit die "guten" Jobs besetzen.
In den MINT Studiengängen (zumindest an unserer Uni) sinken die prozentualen Anteile der Frauen mit jeder höheren Stelle. Wenige promovieren, kaum eine habilitiert und es ist sehr schwer eine C3-Professur in der Physik weiblich zu besetzen. Wir sind bei uns im Physik Bachelor also schon geschätzt 1/4 Frauen, aber trotzdem haben wir keine einzige Professorin die Bachelor-Vorlesungen hält.
Beim Punkt das Frauen nicht unbedingt gute Jobs bekommen, nur weil recht viele von ihnen studieren, stimme ich dir zu. Doch hier kommt es natürlich auch darauf an was man studiert, und wie glücklich man damit ist. 1/4 Frauen in Physik hört sich sogar noch recht viel an, und damit kann man gut Geld verdienen. Bei uns in der 13 haben wir Physik-LKs ohne ein einziges Mädchen, da sich keine dafür interessiert hat. Es mag sein das diejenigen die sich dagegen entschieden haben z.B. Physik zu studieren später einmal weniger verdienen werden, aber sollte man das als Ungerechtigkeit ansehen?
Und sollte man eine Quote einführen die nicht das Interesse des Geschlechts am Job wiederspiegelt? Würden die Physik-Lesungen 50/50 besetzt sein, und es wäre erwiesen das Frauen später trotz gleicher Qualifikation in kleineren Zahlen eingestellt würden, dann könnte man eine Quote rechtfertigen.
Nachdem ich genug Berichte von Freunden, Bekannten und Unbekannten gehört habe bin ich der festen Überzeugung, dass es Frauen in den meisten Bereichen schwerer haben aufzusteigen. Sie werden bewusst oder unbewusst unterschätzt und diskriminiert (z.B. *Jennifer vs John Studie*). Das liegt vielleicht auch daran, dass momentan eine ältere Generation (von Männern) viele Machtpositionen besetzt die noch größere sexistische Vorurteile im Kopf hat als der durchschnittliche Proxer-User. Mehr Frauen in Führungsposition würden helfen diese Vorurteile wegzubekommen und sie könnten einen Gegenpol bei der Einstellung neuer Mitarbeiter werden.
Ich kann aus eigener Erfahrung nur das komplette Gegenteil sehen. Bestes Beispiel war mein Job bei einem Cafe in der Innenstadt meines Orts: Mein Gehalt wurde abgerundet, ich durfte nicht mit den Kunden reden, bekam auch echt Ärger wenn ich angesprochen wurde, ich musste nach meiner Arbeitszeit noch Besteckkörbe saubermachen und durfte dann erst gehen, und musste selbst als ich echt kotzkrank war weiterarbeiten.
Auf der anderen Seite konnte ich beobachten wie weibliche Kollegen Trinkgeld annehmen durften, schon nach einigen Tagen servieren durften, früher gingen weil "ihr Freund schluss gemacht hatte" und täglich mehrere Raucherpausen einlegten, während ich schon Ärger bekam wenn ich zu lange auf der Toilette und nicht am spülen war.
In der Oberstufe mussten wir ein Berufspraktikum machen und ich hatte mich bei meiner ehemaligen Grundschule beworben, wurde aber abgesagt mit der Aussage sie würden generell keine Praktikanten nehmen. Im Nachhinein erfuhr ich das Recht viele Mädchen dort ein Praktikum bekommen hatten.
Man sieht z.B. in Berufen mit unflexiblen Arbeitszeiten einen größeren Gender-Pay-Gap als sonst (*klick*), da diese schwieriger mit der Familie vereinbar sind. In die Richtung könnte man sich bemühen.
Die Quelle bezieht sich auf den Gender-Pay-"Gap" in den USA, hier in Deutschland haben wir mehr Möglichkeiten um eine Familie zu entlasten.
Und vielleicht sollte man sich auch wundern, warum selbst emanzipierte Paare beim ersten Kind in alte Rollenbilder verfallen. Jäger und Sammler Argumente zählen dabei nicht, die Bilder von Mann und Frau sind ein soziales Konstrukt und liegen uns nicht in den Genen. Was ist dann der Grund? Naja, das Bild von einen Hausmann ist für viele immer noch seltsam und Väter die ihre Arbeit für die Familie liegen lassen werden abwertend behandelt. Karrierefrauen gelten als Rabenmütter.
Gibt einen ganz einfachen Grund. Männer sind weniger krank, fehlen weniger auf der Arbeit, und Frauen kümmern sich lieber um ihre Kinder. *Klick*
Das wir blau mit Jungen und rosa mit Mädchen verbinden mag ein soziales Konstrukt sein, aber man muss doch erkennen das Frauen und Männer (doch recht wesentliche) biologische Unterschiede haben.

Hier hab ich mal in eine deiner Quellen reingelesen und meine Meinung dazu:
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Zum anderen ist da wieder der Gender-Pay-Gap durch den es oft die naheliegende Entscheidung ist, dass der Mann früher und mehr arbeiten geht. Die Mutter bleibt weg von ihrem Beruf oder arbeitet Teilzeit, während er Vollzeit an der Karriere arbeiten kann.
Wenn du denkst du verdienst weniger als Männer in der gleichen Position, dann geh zu deinem Arbeitgeber und beschwer dich, das wäre nämlich illegal.
In den allermeisten Fällen wirst du allerdings merken das du gleich viel verdienst wie ein Mann in der gleichen Position. Wieso?
Weil Arbeitgeber nur Frauen einstellen würden wenn man sie niedriger bezahlen könnte. Kann man aber nicht.
Dann brauchen wir vielleicht mehr Frauen in besseren Positionen? Und Tada, so sind wir teilweise wieder am Anfang... =.= (Nein, Scherz. Der Gedankensprung war zu groß und zusammenhangslos)
Wenn sich Frauen für bessere Positionen interresieren dann sollen sie sich bewerben. Aber nur weil ein großer Teil der Frauen sich entschließt Jobs zu beziehen in denen sie weniger Gehalt bekommen, die ihnen aber mehr Spaß machen soll man keine Quote einführen die nur Männer benachteiligen würde. Da du aber oben schon erwähntest das du kritisch gegenüber einer Frauenquote bist, denk ich mal wir sind einer Meinung.

Puh, Recht spät, hoff da sind nicht allzu viele Rechtschreib/Formatierungsfehler
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 1 Woche her #830321

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AndreKim schrieb:
Es mag sein das diejenigen die sich dagegen entschieden haben z.B. Physik zu studieren später einmal weniger verdienen werden, aber sollte man das als Ungerechtigkeit ansehen?
Und sollte man eine Quote einführen die nicht das Interesse des Geschlechts am Job wiederspiegelt? Würden die Physik-Lesungen 50/50 besetzt sein, und es wäre erwiesen das Frauen später trotz gleicher Qualifikation in kleineren Zahlen eingestellt würden, dann könnte man eine Quote rechtfertigen.

Mein Punkt war ja eher, das selbst bei vielen Frauen am Anfang, wenige in hohen Positionen sitzen. In der Physik ist das nicht so deutlich (warum haben wir ca. X % Studierende aber nicht ca. X % Professorinnen?), aber genau dasselbe gilt für die Gesellschaftswissenschaften. Dort sind es fast nur Frauen die nicht auf Lehramt studieren, warum ist die Forschung dann aber doch eine Männerdomäne? Und auch die Betriebswirtschaftslehre sieht nicht mehr so männlich aus wie es einmal war, schon seit zehn Jahren nicht. Aber in Firmen spiegelt sich das nicht wieder, man sucht vergeblich Frauen in hohen Positionen.
Aber wie gesagt, hat das verschiedene Gründe und es ist ne andere Sache ob das eine Quotenregelung berechtigt oder ob man nicht bessere Ansätze findet.


AndreKim schrieb:
In der Oberstufe mussten wir ein Berufspraktikum machen und ich hatte mich bei meiner ehemaligen Grundschule beworben, wurde aber abgesagt mit der Aussage sie würden generell keine Praktikanten nehmen. Im Nachhinein erfuhr ich das Recht viele Mädchen dort ein Praktikum bekommen hatten.

Und genau deswegen geht Sexismus allen was an. In den größten Branchen werden Frauen benachteiligt, aber je nach dem wo man steht (z.B. in sozialen Berufen wie Erziehung, Lehre, Pflege) findet man sich auch als Mann mit Vorurteilen und Sexismus konfrontiert.
Es gibt die unterschiedlichsten Geschichten, aber jeder Sexismus ist scheiße. Es ist nur einfacher gegen die Nachteile der Frauen vorzugehen, da diese sich in Statistiken besser ablesen lassen. Mir kam es bisher so vor, dass es Männer eher auf einer persönlichen Ebe betrifft (Jungs weinen nicht, Hausväter werden abgewertet, ... ) bei der es noch schwieriger ist, etwas zu ändern.


AndreKim schrieb:
Die Quelle bezieht sich auf den Gender-Pay-"Gap" in den USA, hier in Deutschland haben wir mehr Möglichkeiten um eine Familie zu entlasten.

Das stimmt, aber auch wir haben hier noch einen unbereinigten Pay-Gap von 21% und einen bereinigten von 6 %. Wir haben vlt mehr Möglichkeiten die Familie zu entlasten, aber trotzdem sehen unsere Zahlen nicht viel besser aus, als die in den USA. Deswegen müssen wir diese Möglichkeiten junge Familien zu unterstützen weiter überdenken und versuchen zu verbessern. Zum Beispiel in dem wir es für Arbeiter einfacher machen sich Aufgabenbereiche als Eltern zu teilen, in dem sie flexiblere Arbeitszeiten haben.

Auch die Tatsache das es einen verheirateten Paar (Steuerrechtlich) zu Gute kommt, dass eine Person sehr viel mehr verdient als die andere, macht es nicht unbedingt attraktiv Elternaufgaben gleichmäßig aufzuteilen.


AndreKim schrieb:
Und vielleicht sollte man sich auch wundern, warum selbst emanzipierte Paare beim ersten Kind in alte Rollenbilder verfallen. Jäger und Sammler Argumente zählen dabei nicht, die Bilder von Mann und Frau sind ein soziales Konstrukt und liegen uns nicht in den Genen. Was ist dann der Grund? Naja, das Bild von einen Hausmann ist für viele immer noch seltsam und Väter die ihre Arbeit für die Familie liegen lassen werden abwertend behandelt. Karrierefrauen gelten als Rabenmütter.
Gibt einen ganz einfachen Grund. Männer sind weniger krank, fehlen weniger auf der Arbeit, und Frauen kümmern sich lieber um ihre Kinder.,*Klick*
Das wir blau mit Jungen und rosa mit Mädchen verbinden mag ein soziales Konstrukt sein, aber man muss doch erkennen das Frauen und Männer (doch recht wesentliche) biologische Unterschiede haben.

Weil Männer weniger krank sind, fallen emanzipierte Paare beim ersten Kind wieder in alte Rollenbilder? Was genau hat das damit zu tun?

Und dieses ganze Problem als gelöst zu klären, weil Frauen sich lieber um die Familie kümmern, finde ich etwas schnell. Es gibt genug Frauen die auch Karriere machen wollen und Männer die lieber die Familie priorisieren würden, aber gerade machen verschiedenste Gründe das schwer.
Solche Kommentare "Frauen kümmern sich generell lieber um die Familie" sind es, die es für Männer schwer machen Hausväter zu sein. Die Erwartungen und Bilder der Gesellschaft. Alle die dort nicht reinpassen werden seltsam behandelt oder übersehen.

Ja, Männer und Frauen haben einen biologischen Unterschied. Aber der ist nicht so groß das er auf wundersame weise so viele Charaktereigenschaften aller Menschen in zwei Teile teilt. Wir überschätzen gewaltig, wie sehr diese Rollenbilder einfache Erziehung sind.

Schwangere beschreiben ihr ungeborenes Baby anders, nachdem sie deren Geschlecht erfahren haben. Der Junge tritt energisch und ist der Stolz der Familie und das Mädchen ist zärtlicher und das Glück der Familie.
Wenn du deinem Kind nicht mit einer Rosa Schleife kennzeichnest oder es gar blau anziehst geht die Welt automatisch davon aus, dass es ein Junge ist.
Mädchen werden auf Spielplätzen von den Klettergerüsten geholt und nicht ermutigt hoch zu klettern. Und immer noch ist es sehr sehr seltsam wenn ein Junge ein Puppenwagen vor sich herschiebt.
Ich musste in meiner eigenen Familie mit ansehen wie meinen Neffen gesagt wurde "Hör mal auf zu weinen. Du bist doch ein Junge." während seine Mutter im Krankenhaus lag! Und meine Familie ist kein Negativ-Beispiel. Niemand darin würde behaupten er behandelt Kinder unterschiedlich je nach Geschlecht. Aber eben weil wir genauso aufgewachsen sind, in diesen Rollenbildern, projizieren wir sie wieder auf alle anderen um uns herum, ohne es wirklich zu merken.
All das sieht man, wenn man zum Beispiel Kindergärten anschaut, die sich aktiv bemühen Kinder ohne diese Rollenbilder aufzuziehen. Das bedeutet: In Bilderbüchern genauso viele weibliche wie männliche Hauptfiguren. Ein Geschlechtsneutrales Pronom (was bei uns ja leider nicht möglich ist) und Müllabholer:in statt Müllmann. Niemand verbietet dort Mädchen mit Puppen zu spielen oder Jungs mit Autos und trotzdem sieht man den Unterschied im Vergleich zu normalen Kindergärten.
Wie können wir wissen welchen Eigenschaften tatsächlich mit den biologischen Geschlecht zu tun haben, wenn wir von Anfang an in den gesellschaftlichen Geschlecht aufwachsen?
(Schuldigung für die Ausschweifung)


Andre Kim schrieb:
Generell muss ich leider sagen das ich denke das diese Quelle ziemlicher Mist ist, aber ich will nicht zu sehr ausschweifen.

Man muss nur "Archäologie Geschlechterrollen" googeln und findet nur Artikel die behaupten, dass die aktuelle Forschung der Meinung ist, dass das Jäger/Sammler Bild nicht belegt ist.

Ein Anzweifeln der Funde, weil die Archäologen in ihrem Denken verwurzelt waren? Das würde ja heißen offenere Forscher und Biologen würden die Funde ganz anders interpretieren - was aber nicht der Fall ist.

Doch genau das ist der Fall. Es kommt bei der Gesellschaft aber nicht an. Auch nicht verwunderlich, wenn bedenkt, dass ein großer Teil unseres Weltbildes sich damit ändern würde und man die Geschlechterrollen wie wir sie haben nicht mehr so einfach recht fertigen kann.


AndreKim schrieb:
Wenn du denkst du verdienst weniger als Männer in der gleichen Position, dann geh zu deinem Arbeitgeber und beschwer dich, das wäre nämlich illegal.
In den allermeisten Fällen wirst du allerdings merken das du gleich viel verdienst wie ein Mann in der gleichen Position. Wieso?
Weil Arbeitgeber nur Frauen einstellen würden wenn man sie niedriger bezahlen könnte. Kann man aber nicht.

Frauen werden schlechter bezahlt, weil sie unterschätzt werden. Man stellt Menschen nicht ein, wenn man sie unterschätzt. Als Beispiel kann man sich die Jennifer vs John Studie ansehen. Ein fiktiver Lebenslauf, der einzige Unterschied der Vorname, wird zu unterschiedlichen Professor:innen geschickt mit der Frage ob sie diese Person einstellen würden oder wie kompetent sie diese Person einschätzen und durch die Reihe weg, wurden der fiktiven Frau schlechtere Angebote gemacht und man hat sie als unfähiger eingeschätzt. Beim gleichen Lebenslauf!

Das Problem existiert und es ist nicht einfach rechtlich dagegen vorzugehen, weil die meisten Menschen das unbewusst machen.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 5 Tage her #830378

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Erstmal muss ich sehr spezifisch erwähnen das mein Deutsch nicht gerade sehr hoch poliert ist und wahrscheinlich werde ich paar grammatische Fehler machen, ihr seid gerne willkommen mein Beitrag grammatisch zu korrigieren und es per PM zu schicken, ich werde ab und zu englische Endungen benutzen, aber sehr selten, wir haben ja schließlich Glück, dass die Englische Sprache eine Indo-Germanische Sprache ist.

Ich muss leider sagen, die jetzige westliche Frau schwächt unsere westliche Zivilisation, ich möchte nicht generalisieren und sagen das alle Frauen es tun, weil es gibt auch viele Frauen die unsere westliche Lebensstandards, unsere Nationen so wie auch unsere Traditionen unterstützen und sie sind sehr essenziell, so wie Marine Le Pen, Alice Weidel oder Lauren Southern in England usw...

In unsere westliche Welt, so wie auch Linke orientierte Politik oder Modern Liberalismus, es kommt immer häufig vor, dass Männlichkeit als etwas toxic oder etwas negatives oder primitives hervorgehoben wird und in deren Augen, die einzige Lösung ist es aus Männer weiblicher zu machen. Männer und Frauen sind aber nicht das selbe, sie sind aber genau so gleich essenziell für das überleben unsere Kultur, wenn wir uns nicht zusammenreisen, wird unsere Gesellschaft zusammenbrechen.

Hier habe ich sehr interesanten Videos, sind leider auf Englisch.

How Women Weaken Nations (and why men let them)

Es ist ein sehr kontroversen Titel, aber es wird ganz genau erklärt, dass es nicht generalisiert wird.

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Macht Männer wieder maskulin (Prager University)

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Feminism 2.0

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The Liberal Push to Sexualise Children

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Weil Spartanische Frauen realen Männer gebären. (300 quote)

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Edit by Knives:
Video eingespoilert.
]
Letzte Änderung: 7 Monate 5 Tage her von Knives.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 5 Tage her #830380

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@Aceblood:
Der Beitrag ist mir dann doch ein bisschen sehr rechts.
Ich denke nicht das du eine mehrheitliche Zustimmung bekommst mit der Aussage, Le Pen oder Weidel würden unsere Traditionen unterstützen.
Ich glaube kaum das Dinge wie die Videos "The Liberal Push to Sexualise Children" irgendetwas mit einer Diskussion über die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft zu tun haben.

@Lam3nia:
Aber in Firmen spiegelt sich das nicht wieder, man sucht vergeblich Frauen in hohen Positionen.
Ganz richtig. Nur recht wenige Frauen bewerben sich auf hohe Stellen, und durch Quoten oä. sind Frauen umso mehr gefragt. PR mäßig kommt es natürlich auch immer gut wenn man eine Frau an der Spitze hat, Beispiel SPD od. CDU.
Das stimmt, aber auch wir haben hier noch einen unbereinigten Pay-Gap von 21% und einen bereinigten von 6 %.
Ich denke mal den unbereinigten Pay-Gap können wir ohne Sorge beiseite lassen, da hier viel zu wenig Faktoren berücksichtigt werden und alle Jobs und Arbeitszeiten über einen Kamm geschehrt werden. Der bereinigte Pay-Gap lag meiner Meinung nach bei 3%, da hatte ich irgendwann mal eine Quelle in den Thread zu geschickt, ich such mal heute abend danach. Auch verdienen kinderlose Frauen unter 30 mehr als Männer, auch dazu hatte ich eine Quelle in diesem Thread, such ich aber gerne heute abend auch nochmal raus.
Und dieses ganze Problem als gelöst zu klären, weil Frauen sich lieber um die Familie kümmern, finde ich etwas schnell. Es gibt genug Frauen die auch Karriere machen wollen und Männer die lieber die Familie priorisieren würden, aber gerade machen verschiedenste Gründe das schwer.
Solche Kommentare "Frauen kümmern sich generell lieber um die Familie" sind es, die es für Männer schwer machen Hausväter zu sein. Die Erwartungen und Bilder der Gesellschaft. Alle die dort nicht reinpassen werden seltsam behandelt oder übersehen.
Das hat, meiner Meinung absolut nichts mit Vorurteilen zu tun, denn jeder kann in seiner eingenen Familie so handeln wie es ihm gefällt. Das Männer eher arbeiten gehen erschließt sich für mich daraus, dass Männer lieber im Urlaub noch erreichbar sind und weniger auf der Arbeit fehlen (Mütter nehmen sich z.B. eher frei wenn Kinder krank sind).
Ein Geschlechtsneutrales Pronom (was bei uns ja leider nicht möglich ist) und Müllabholer:in statt Müllmann. Niemand verbietet dort Mädchen mit Puppen zu spielen oder Jungs mit Autos und trotzdem sieht man den Unterschied im Vergleich zu normalen Kindergärten.
Das mit genderneutralen Pronomen ist leider meiner Meinung nach absoluter Blödsinn. Pronomen haben wir aus einem Grund und Kinder sollen als das aufwachsen das sie sind, sollen mit ihrem eigenen Geschlecht erzogen werden und ihre Sexualität akzeptieren lernen. In "normalen" Kindergärten verbietet auch niemand Jungs mit Puppen zu spielen, oder Mädchen mit Baggern.
Als Beispiel kann man sich die Jennifer vs John Studie ansehen. Ein fiktiver Lebenslauf, der einzige Unterschied der Vorname, wird zu unterschiedlichen Professor:innen geschickt mit der Frage ob sie diese Person einstellen würden oder wie kompetent sie diese Person einschätzen und durch die Reihe weg, wurden der fiktiven Frau schlechtere Angebote gemacht und man hat sie als unfähiger eingeschätzt. Beim gleichen Lebenslauf!
Die "Studie" hört sich recht belanglos an. Auch wenn die Vornamen beide mit J anfangen verbinden wir mit Namen gewisse Charaktermerkmale. Hätte man gefragt wie Professoren die Lebensläufe von z.B. Alex (männlich) und Alex (weiblich) beurteilen würden, könnte man die Studie eher zum Richtwert nehmen.
Extrembeispiel: Wenn ich eine "Kevin und Katja"-Studie machen würde, wäre das Ergebniss voraussichtlich zu gunsten von "Katja", da wir mit dem Namen Kevin ua. Doofheit verbinden.
Außerdem ist diese Studie aus der USA, also aus einem recht christlichen Land. Das man dort eher an konservativen Geschlechterrollen festhält wundert mich nicht.

Ich ergänze diese Antwort heute Abend
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 5 Tage her #830381

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@AndreKim

Es ist mir völlig egal, ob du es nicht zustimmst und ja, ich bin rechts, hast du ein Problem damit?

Why You Should Be a Nationalist (Prager University)

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Die AfD fürhrt in Ost Deutschland, du solltest zu deiner Mitbürger mehr Respekt haben.

Natürlich hat es sehr viel damit zu tun, schließlich wird es von Drag Kids gesprochen, es sind männliche Kinder die praktisch als Frauen dargestellt werden.

Und wiedermal, in das erste Video wird ganz genau erklärt, würden nur Frauen wählen, wir würden keine pro nationale Regierungen haben, es wurde schließlich konkret bewiesen.

Minute 8:15
]
Letzte Änderung: 7 Monate 5 Tage her von Aceblood.

Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 5 Tage her #830386

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@Aceblood:
Ich habe nichts dagegen das du rechts bist, doch habe ich etwas dagegen das du "etwas sehr rechts" bist. Rechtsradikal ist nicht normal.

Die Afd mag im Osten stärkste Kraft sein, allerdings macht das weder die Partei zu einer guten Partei, noch rechtfertigt es deine Aussage das Weidel "unsere Traditionen unterstützen" würde.

Ich sehe keinesfalls wie irgendeine deiner Quellen zu einer Diskussion über die Stellung der Frau beitragen soll. Oder inwiefern es "konkret bewiesen" ist das Frauen keine pro-nationalistischen Regierungen wählen, wenn du nur die Wähler von Hillary und Trump vergleichst.

Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 5 Tage her #830392

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AndreKim schrieb:
@Aceblood:
Ich habe nichts dagegen das du rechts bist, doch habe ich etwas dagegen das du "etwas sehr rechts" bist. Rechtsradikal ist nicht normal.

Die Afd mag im Osten stärkste Kraft sein, allerdings macht das weder die Partei zu einer guten Partei, noch rechtfertigt es deine Aussage das Weidel "unsere Traditionen unterstützen" würde.

Ich sehe keinesfalls wie irgendeine deiner Quellen zu einer Diskussion über die Stellung der Frau beitragen soll. Oder inwiefern es "konkret bewiesen" ist das Frauen keine pro-nationalistischen Regierungen wählen, wenn du nur die Wähler von Hillary und Trump vergleichst.

Rechtsradikal? Wie bin ich rechtsradikal? Hast du nichts besseres zu tun, als die Nazi-Keule umzuwandeln um eine klare und typische Blamage zu vermeiden? Also ehrlich, du denkst tatsächlich, du kannst mich manipulieren dennoch es wundert mich überhaupt nicht, ihr sozialistische Marxisten hattet nie den Mut etwas selbständig zu bewegen, immer diese Hinterhältigkeit.

Es gibt keine wirkliche Rechtsradikalismus, es ist eine typische links orientierte historische misconstruction oder eine Verdrehung, die Nazis(National Sozialisten) waren Nationalisten Chauvinisten, Chauvinismus ist kein realer Nationalismus, sonst waren die Nazis Sozialisten und eher "far-Left".
'Hitler preached class warfare, agitating the working class to resist “exploitation” by capitalists, particularly Jewish capitalists, of course. Their programs called for the nationalization of education, health care, transportation, and other major industries. They instituted and vigorously enforced a strict gun control regimen. They encouraged pornography, illegitimacy, and abortion, and they denounced Christians as right-wing fanatics.'
In statement after statement, Hitler could not be clearer about his socialist commitments. He said, for example, in a 1927 speech, “We are socialists. We are the enemies of today’s capitalist system of exploitation … and we are determined to destroy this system under all conditions.

Chauvinism:
'It can be also defined as "an irrational belief in the superiority or dominance of one's own group or people". Moreover, the chauvinist's own people are seen as unique and special while the rest of the people are considered weak or inferior'.


Rechts steht für Nationalismus und Konservativismus als Priorität und dann haben wir das Klassische Liberalismus, bereits assimiliert. Ich stehe für eine qualifizierte Imigration, um die nationale Stabilität zu halten, die Bewahrung von regionale Traditionen, Werten und Religion.

Sind Manche Kulturen Besser als Andere? (Prager University)

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Ich komme ursprünglich aus Spanien, ich bin halb Deutscher und halb Spanier, du denkst, es hat für mich gereicht einen Deutschen Vater zu haben, um direkt hier herzukommen? Ich hatte die deutsche Sprache bereits dort ein wenig gelernt.

Ich bin ein freier man während du an deine Vergangenheit versklavt bist, ich befreie Menschen während du andere durch Schuldgefühle und Erniedrigung versklavst und runter ziehst, ich bin der gute, du bist der böse, du bist die Krankheit, ich bin die Heilung, du denkst, die Nazis waren die schlimmsten?

Only genocide deaths (not war casualties)

Hiters Völkermord hat zwischen 17 und 20 millionen Menschen das Leben gekostet
Stalins Völkermord hat zwischen 40 und 62 millionen Menschen das Leben gekostet.
Maos Völkermord hat zwischen 45 und 75 millionen Menshcen das Leben gekostet.

Wie du siehst, die sozialistische kommunistische Dreck, hat mehr Menschen umgebracht, aber dein NPC Chip kann es nicht anders, du glaubst du hast eine Meinung, aber alles was aus deinem Mund rauskommt, wurde vorprogrammiert.

Nach die Amerikanische Sklaverei, Americo-Liberianer sind nach Liberia zurückgekehrt, sie haben sich als die Herrenrasse erklärt und haben die Liberianer versklavt.

Minute 17:02


Und ja, alles hängst zusammen, sie sind Forderungen von Westliche Frauen.

PS: Und zu deine Antwort unten ↓ ↓

Du brauchst hier nicht das Opfer zu spielen damit dich anderen bemitleiden, typisch manipulative linke, ich habe weder der Holocaust verleugnet oder gerechtfertigt, du solltest mal paar Hoden wachsen lassen und endlich mal ein Man werden, du kannst mir auch deine linke historische Verdrehung sparen und im Eimer stecken, denn Chauvinismus ist und wird nie das originale rechts sein, cry me a river.

Fang an deine Probleme selber zu lösen, anstatt die Autoritäten zu belästigen, genau so ist es mit der Wehrmacht passiert, denn ohne die Wehrmacht hätte die National Sozialisten nichts erreicht, aber die National Sozialisten haben das Volk manipuliert und deswegen musste die Wehrmacht mist schlucken und schreckliche Sachen tun, obwohl es eine kleine Fraktion war die für der Holocaust zuständig war, Völkermorde gab es überall und nicht nur in Deutschland, alle sind gneauso schlimm, unabhängig von der Menge, es ist eine Welt Sache, ich bin fertig mit dir!
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Letzte Änderung: 7 Monate 4 Tage her von Aceblood.

Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 7 Monate 5 Tage her #830400

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Sag mir mal jemand wieso der nicht gebannt ist.
Rechtfertigt den Holocaust mit anderen Massenmorden, und ist überzeugt davon das es kein rechtsradikal gibt.

Lieber "Aceblood"
Der Begriff "rechtsradikal" existiert genauso wie der Begriff "linksradikal" und ist keine "links orientierte Miskonstruktion".
Der Begriff "rechtsradikal" hat nichts mit dem Begriff Nazi zu tun, auch wenn die Nazis rechts waren.
Die Nazis waren nicht links. Eine linke politik hat als Grundsatz die Idee das alle Menschen gleich sind. "Übermenschen" und eine "herschende Rasse" sind rechts.
Es ist nicht schlimm rechts oder konservativ zu sein. Genau so wenig ist es schlimm links zu sein. Doch es ist schlimm rechts- oder linksradikal zu sein.
Ich nenne dich mit Recht "etwas sehr rechts", da du meintest Weidel und Le Pen würden "unsere Traditionen unterstützen".
In statement after statement, Hitler could not be clearer about his socialist commitments. He said, for example, in a 1927 speech, “We are socialists. We are the enemies of today’s capitalist system of exploitation … and we are determined to destroy this system under all conditions.
Zu deinem englischen Zitat einer Hitler Rede - Hier ein paar weitere Sätze Hitlers die direkt auf dein Zitat folgen:
"Wir haben nichts gegen die Kommunisten einzuwenden. Wir haben die besten Beziehungen zu dieser Partei. Die kommunistischen Arbeiter sind keine unreinen Deutschen, weil der Kommunismus in Deutschland nichts Widernatürliches ist. Für den Sieg zählen wir auf die Kommunisten." Orginalrede

Ich habe absolut nichts gegen jemanden der ein wenig rechts ist, aber ich habe etwas gegen Lügner und Personen die versuchen den Holocaust zu verharmlosen.
Ich bin ein freier man während du an deine Vergangenheit versklavt bist, ich befreie Menschen während du andere durch Schuldgefühle und Erniedrigung versklavst und runter ziehst, ich bin der gute, du bist der böse, du bist die Krankheit, ich bin die Heilung, du denkst, die Nazis waren die schlimmsten?
Bringst solche Sätze, meinst aber nicht du wärst rechtsradikal.
Hiters Völkermord hat zwischen 17 und 20 millionen Menschen das Leben gekostet
Stalins Völkermord hat zwischen 40 und 62 millionen Menschen das Leben gekostet.
Maos Völkermord hat zwischen 45 und 75 millionen Menshcen das Leben gekostet.
Erstens: Im 2. Weltkrieg sind 60 Millionen Menschen gestorben.
Zweitens: Ja andere Völkermorde sind auch sehr sehr schlimm. Das heißt aber bei langem nicht das der Holocaust auf irgendeine Weise rechtfertigbar sei.
Wie du siehst, die sozialistische kommunistische Dreck, hat mehr Menschen umgebracht, aber dein NPC Chip kann es nicht anders, du glaubst du hast eine Meinung, aber alles was aus deinem Mund rauskommt, wurde vorprogrammiert.
Rechtfertigt der den Holocaust indem er versucht ihn in Relation mit anderen Morden zu setzen ich kann es immer noch nicht glauben.

Mods bannt diesen Typen, Verfassungsschutz überwach ihn, und seine Mutter rede bitte mit ihm.
Das ist absolut ekelhaft.
Ich kenn die Geschichten recht genau wie mein Uropa im zweiten Weltkrieg starb und hier steht jemand und versucht die Tötung von ca. 60.000.000 Menschen zu rechtfertigen.


Edit by Knives:
Fürs Erste will ich an dieser Stelle sowohl dich als auch Aceblood darum bitten, eure "Diskussion" woanders fortzuführen - das hat hier tatsächlich nichts verloren.
Letzte Änderung: 7 Monate 5 Tage her von Knives.
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