THEMA: Stellung der Frau in unserer Gesellschaft

Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823248

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Ich muss mal kurz kommentieren, dass ich vor allem den Startpost vollkommen schwachsinnig finde, da ich die Benachteiligung der Frau einfach nicht sehen kann.

Ich glaube, dass Threads wie dieser ein Phänomen sind, welches nur auftritt, wenn eigentlich fast alle gleichberechtigt sind. Während man in irgendwelchen Unrechtsstaaten sofort sehen kann, dass irgendwer benachteiligt wird, sind Männer und Frauen hier so gleichberechtigt, dass selbst Kleinigkeiten schon einen riesen Skandal auslösen.

Auch das Argument mit der Sexualisierung kann ich nicht nachvollziehen.
Ich finde es fast sogar unfair, dass man als Frau so leicht Geld verdienen kann. Man stellt sich auf einer Messe einfach nur sexy hin und bekommt auch noch Geld dafür.
Mir fallen dazu eigentlich nur die F1 Grid-Girls ein, die sich auch immer beschwert haben, unfair behandelt zu werden, bevor Grid-Girls abgeschafft wurden. Auf ihren Job wollten sie dann doch nicht verzichten am Ende.^^
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823271

Du siehst die Sache nur aus Deiner Perspektive, aber die meisten Frauen sehen dies anders. Auch wenn sie nicht unbedingt Anhänger der Radikalen-Feministinnen-Gruppierungen sind, gibt es noch genug Gleichberechtigung-Probleme in unserer Gesellschaft.

Du siehst die Benachteiligung der Frauen bei uns nicht? Hier einige Beispiele:
- Minderjährige Mädchen werden mit alten Männern verheiratet
- Zwangsehen
- Ehrenmorde

Auch dies gehört jetzt zu "unserer" Gesellschaft. Oder empfindest Du dies nicht als Problematisch?
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von Tssir-De-Macabre.

Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823328

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Tssir-De-Macabre schrieb:
Auch dies gehört jetzt zu "unserer" Gesellschaft. Oder empfindest Du dies nicht als Problematisch?
Na ja, es hat einen Grund, wieso ich nicht die CDU gewählt hab.^^

Trotzdem muss ich hier nochmal auf die Gefahr hinweisen, die von radikalen Feministinnen-Gruppierungen ausgeht.
Man sieht ja immer wieder, wie diese in Großstädten versuchen, neue Leute zu rekrutieren. Meistens werden nichtsahnende Studentinnen angesprochen, die bisher noch gar nicht durch Feminismus aufgefallen sind.
Ziel ist es dann wahrscheinlich, nach einer verhauenen Klausur gemeinsam eine höhere Punktzahl mit Hilfe von Sexismusvorwürfen einzuklagen. Man ist als Person schon echt low, wenn man wirklich bei sowas mitmachen will.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823419

Tssir-De-Macabre schrieb:
Du siehst die Sache nur aus Deiner Perspektive, aber die meisten Frauen sehen dies anders. Auch wenn sie nicht unbedingt Anhänger der Radikalen-Feministinnen-Gruppierungen sind, gibt es noch genug Gleichberechtigung-Probleme in unserer Gesellschaft.

Du siehst die Benachteiligung der Frauen bei uns nicht? Hier einige Beispiele:
- Minderjährige Mädchen werden mit alten Männern verheiratet
- Zwangsehen
- Ehrenmorde

Auch dies gehört jetzt zu "unserer" Gesellschaft. Oder empfindest Du dies nicht als Problematisch?

Das ist keine Benachteiligung, es sind allesamt Straftaten.Hilft nicht wirklich deiner Argumentation, da das deutlich macht das man extreme Illegale Aktivitäten einiger Migrantengruppen aus dem mittleren Osten als Beispiel anführen muss um noch eine Benachteiligung der Frau in der deutschen Gesellschaft zu finden. Auch ist es sehr fragwürdig dies als zugehörig zur unserer Gesellschaft zu definieren. Wenn es tatsächlich der Fall wäre wäre es legal, wie es im mittleren Osten der Fall ist. Mit der selben Argumentation kann ich Mord als Teil der Gesellschaft definieren und sofern statistisch mehr Männer ermordet werden dies als Benachteiligung der Männer darstellen. Das wäre sicherlich interessante mentale Gymnastik für irgendwelche ideologischen Gruppen analog zum modernen Feminismus, aber für eine normale Diskussion nicht konstruktiv.
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von SmokeTheEvertrolling.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823427

Das ist nicht ganz korrekt. Ja, Ehrenmord ist eine Straftat, die beiden Anderen Punkte werden aber in Deutschland geduldet, da sie ein Teil der „fremdem Kultur“ sind. Das finde ich ist eine Verdrehung unseren Rechtsstaates.

Auch ist dies ein Problem der Frauen. Ich habe noch nie etwas von einem minderjährigen Jungen gehört, der mit einen Alten Frau zwangsverheiratet wurde. Die Selbstbestimmung einer Frau über Ihr Schicksal und ihren Körper gehört für mich genauso zur Gleichberechtigung wie das gleiche Gehalt oder Ausbildungschancen. Nur weil es eine ausländische Minderheit betrifft, bedeutet dies nicht dass man dies unter den Teppich kehren sollte.

Ich mag Probleme zu benennen wenn ich welche sehe, auch ohne die so übliche „political correctness“.
Es ist wichtig alle Probleme zu dem Thema zu benennen, auch solche die uns unangenehm sind, da sie die Fehler in unserer Staat-Struktur vorführen.
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von Tssir-De-Macabre.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823438

Tssir-De-Macabre schrieb:
Das ist nicht ganz korrekt. Ja, Ehrenmord ist eine Straftat, die beiden Anderen Punkte werden aber in Deutschland geduldet, da sie ein Teil der „fremdem Kultur“ sind. Das finde ich ist eine Verdrehung unseren Rechtsstaates.

Die beiden anderen Dinge sind ebenfalls Straftaten. Zwangshochzeiten sind Nötigung und Kinder zu verheiraten ist ebenfalls illegal. Geduldet ist relativ, ich Stimme zu dass da zum Teil nicht hart genug gegen vorgegangen wird, aber sofern diese Dinge seitens der Opfer nicht zur Anzeige gebracht werden (nicht zuletzt wegen Erziehung) ist es auch schwierig staatlich viel dagegen zu machen da sich vieles hinter verschlossenen Türen abspielt.

Tssir-De-Macabre schrieb:
Auch ist dies ein Problem der Frauen. Ich habe noch nie etwas von einem minderjährigen Jungen gehört, der mit einen Alten Frau zwangsverheiratet wurde. Die Selbstbestimmung einer Frau über Ihr Schicksal und ihren Körper gehört für mich genauso zur Gleichberechtigung wie das gleiche Gehalt oder Ausbildungschancen. Nur weil es eine ausländische Minderheit betrifft, bedeutet dies nicht dass man dies unter den Teppich kehren sollte.

Werden sie auch nicht, da es biologisch keinen Sinn für die Familienbildung macht. Die Leute verheiraten ihre Kinder mit alten Männern nicht weil sie Unmenschen sind, sondern weil diese gut situiert und bis ins hohe Alter zeugungsfähig sind. Alte Frauen können keine Kinder zur Welt bringen und daher machts auch keinen sinn sie mit jungen Männern zu verheiraten. Minderjährige Jungen werden dafür mit minderjährigen Mädchen, oft kurz nach der Geburt verheiratet (oder verlobt) und sofern sie das später nicht wollen gibt es ähnliche Konsequenzen für sie wie für Frauen. Bestenfalls werden sie von der Familie verstoßen, schlimmstenfalls Ehrenmord.

Tssir-De-Macabre schrieb:
Ich mag Probleme zu benennen wenn ich welche sehe, auch ohne die so übliche „political correctness“.
Es ist wichtig alle Probleme zu dem Thema zu benennen, auch solche die uns unangenehm sind, da sie die Fehler in unserer Staat-Struktur vorführen.

Ich bin, wie schon oft erwähnt alles andere als ein Fan von politischer Korrektheit und diese ist in diesem Kontext auch völlig irrelevant. Illegales Verhalten von Migranten ist nur völlig deplatziert in einem Thread, der sich mit dem gesellschaftlichen Verhältnis zu Frauen befasst. Dieses Thema wäre besser in einem Thread aufgehoben der sich mit Problemen von Subkulturen und Integration befasst. Die Dinge die du ansprichst sind keinesfalls frauenspezifische Probleme, auch wenn Frauen häufig Opfer davon sind.
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von SmokeTheEvertrolling.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823454

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Was mir als erstes einfällt ist, dass die Frauen häufiger Opfer von sexuellen Sachen sind (Ihr wisst alle was ich meine).
In einigen Länden werden aber die Frauen schlimmer als Vieh behandelt und/oder zangverheiratet werden.

Dies ist das, was mir als erstes Einfällt.
Lustigerweise findet ihr hier kein Bild. Vielleicht zeichne ich mir mal eins oder ich packe hier viele Bilder rein.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823509

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rabbitcat schrieb:
Ziel ist es dann wahrscheinlich, nach einer verhauenen Klausur gemeinsam eine höhere Punktzahl mit Hilfe von Sexismusvorwürfen einzuklagen. Man ist als Person schon echt low, wenn man wirklich bei sowas mitmachen will.
Ich bin mir definitiv sicher, dass das erklärte Ziel der feministischen Bewegung sein muss - wofür sollte man sonst einstehen, wenn nicht für höhere Punktzahlen in Klausuren? Ich meine ... welche Studentin würde auf sowas denn nicht hereinfallen?
Das muss wohl definitiv eine der größten Gefahren unseres Jahrhunderts sein, diese Feministinnen zerstören wahrlich unsere Gesellschaft von innen heraus.

Ein bisschen Sarkasmus musste da jetzt einfach mal sein, nimms mir nicht übel. :^)

Zum Thema Ehrenmorde und Co.:
Das ist ja letzten Endes eher ein Problem der religiösen Ideologie und auch, wenn das Thema nicht unbedingt direkt etwas mit der Benachteiligung der Frau zu tun hat, zeigt es dennoch, dass wir in der "westlichen Welt" in dieser Hinsicht deutlich fortgeschrittener sind. Wobei man eben auch sagen muss, dass die Gleichberechtigung der Frau auch bei uns noch nicht so lange Einzug hält - gehen wir 100 Jahre zurück, sieht das schon etwas anders aus.

Ich finde es allerdings sehr interessant, wie sehr uns Religion gerade in Hinblick auf Frauen beeinflusst. In den großen Weltreligionen ist eine Frau dem Mann eigentlich kaum gleichgestellt. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, allerdings kenne ich vom Hinduismus, dem Islam und auch dem Christentum nichts anderes, als das sich eine Frau dem Mann unterordnen muss bzw. niemals unabhängig sein kann. Sie gehört schlichtweg immer jemand anderem.
Je mehr wir uns von der Religion lösen, desto besser wurde letzten Endes wohl auch der Stand der Frau. Der Islam ist ja eine noch etwas jüngere Religion, weshalb solche Dinge wie Ehrenmorde o. ä. Verhalten gegenüber Frauen hier noch eher toleriert werden als in unseren Kulturkreisen. Aber auch das ändert sich meiner Meinung nach: zumindest der Islam wird wohl auch nach und nach den Schritt in Richtung Gleichberechtigung der Frau tun, wobei man aber natürlich sagen muss, dass Religion (also das Christentum) zumindest in der westlichen Welt kaum eine Rolle spielt. In arabischen Ländern ist das natürlich anders.

Ich frage mich allerdings immer, wieso Frauen zumindest in den weit verbreiteten Religionen von Anfang an so einen Stand hatten? Natürlich, die Gesellschaft war damals eine andere und Frauen mussten vielleicht eher beschützt werden als heutzutage. Dennoch ist es interessant zu sehen, dass zumindest der Hinduismus, das Chrinstentum und der Islam hier sehr deckungsgleich sind, obwohl die örtlichen Entstehungsorte der Religionen ja in anderen Kulturkreisen statt fand.

Ich denke tatsächlich, dass das Internet die Stellung der Frau deutlich verbessert. Wenn man bedenkt, dass bisher jede Kultur im einsamen Keller abgeschottet für sich gelebt hat, zeigt das Internet recht deutlich, dass auch andere Konzepte fürs Leben möglich sind. Dadurch wird in meinen Augen dem religösen Einfluss auch klar etwas entgegen gestellt - wenn man natürlich auch sagen kann, dass dies nur in höher entwickelten Ländern möglich ist. Auf dem Land im Afrika surft es sich bekanntlich schlecht.

Insofern würde ich die These aufstellen, dass Gleichberechtigung ein Luxus höher entwickelter Länder ist. Ich denke, Gleichberechtigung ist oftmals nur in den Ländern relevant, in denen auch das entsprechende Geld vorhanden ist. In armen Ländern sind diese Rollentrennung und die damit einhergehenden Verantwortlichkeiten einfach notwendig, um überhaupt überleben zu können - insofern halte ich die Argumentation, dass Frauen in unseren Kulturkreisen wieder an den Herd sollten so wie sie es schon immer getan haben, auch für äußerst sinnbefreit. Wir leben in Breitengraden, wo das schlichtweg nicht mehr notwendig ist und in denen wir zum Glück ein selbstbestimmte Leben führen können. Ganz unabhängig davon, ob es nun der Gesellschaft nützt oder nicht - Individualismus ist in weiter entwickelten Ländern die vorherrschende "Ideologie, was ich persönlich befürworte.

Auch wenn das nicht mehr unbedingt der Kern des Thema ist: würdet ihr sagen, dass mangelnde Gleichberechtigung in armen Ländern vielleicht eher noch "okay" ist, da es hier schlichtweg auch ums das Überleben geht? Ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass es sicherlich in manchen Gesellschaften einfach notwendig ist, dass auch jeder seinen "Teil" erfüllt.

Insofern ende ich hiermit, ein paar Gedanken wollte ich zu dem Thema doch noch loswerden, auch wenn sie vielleicht etwas unzusammenhängend erscheinen. (: Letzten Endes ist es zumindest auch historisch und kulturell gesehen ein sehr spannendes Thema - vielleicht ist ja noch das ein oder andere diskussionswürdige Material dabei.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823516

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Deviltoon schrieb:
würdet ihr sagen, dass mangelnde Gleichberechtigung in armen Ländern vielleicht eher noch "okay" ist, da es hier schlichtweg auch ums das Überleben geht?
Ich denke nicht, dass etwas so Bedeutendes mal mehr und mal weniger "okay" sein sollte, dadurch wäre die Gleichberechtigung letztendlich relativ und verhandelbar. Na klar muss man das Ganze realistisch sehen -gewisse Gegebenheiten- sind Realität und ändern sich nicht über Nacht, zur Diskussion steht die allgemeine Gleichberechtigung -egal wo auf der Welt- für mich jedoch nicht.
Ich finde es allerdings sehr interessant, wie sehr uns Religion gerade in Hinblick auf Frauen beeinflusst. In den großen Weltreligionen ist eine Frau dem Mann eigentlich kaum gleichgestellt. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, allerdings kenne ich vom Hinduismus, dem Islam und auch dem Christentum nichts anderes, als das sich eine Frau dem Mann unterordnen muss bzw. niemals unabhängig sein kann.
Das ist, war und wird wohl eher ein ideologisches und gesamtgesellschaftliches Problem sein, wenn man sich die jüngere Geschichte etwas genauer anschaut, auch wenn man die Benachteiligung durch die Kirche nicht relativieren sollte. Dazu habe ich mich aber bereits eingangs geäußert. Wie gesagt, glaube ich, dass das Christentum/ der Glaube an Jesus Christus befreit und nicht unterdrückt.
wobei man aber natürlich sagen muss, dass Religion (also das Christentum) zumindest in der westlichen Welt kaum eine Rolle spielt
Das kommt natürlich drauf an, ob du von einen direkten oder indirekten Einfluss sprichst. Unsere Verfassung, Menschenrechte und eigentlich sogar unser Denken -die Stellung des Individuums- sind zumindest indirekt vom Christentum beeinflusst.
Ich denke tatsächlich, dass das Internet die Stellung der Frau deutlich verbessert.
So wie das Internet Probleme löst, schafft es auch neue. Zum einen werden Frauen allzu häufig zum Objekt degradiert und zusätzlich kann es gearde auch durch das Internet zu Abschottung etc. kommen, obwohl ich es ebenfalls insgesamt als etwas Positives ansehen würde.
Wenn man bedenkt, dass bisher jede Kultur im einsamen Keller abgeschottet für sich gelebt hat, zeigt das Internet recht deutlich, dass auch andere Konzepte fürs Leben möglich sind. Dadurch wird in meinen Augen dem religösen Einfluss auch klar etwas entgegen gestellt
Inwiefern entgegen? Das Internet ist doch erstmal nur ein Medium oder Werkzeug, dass sowohl für als auch gegen und auch ganz unabhängig von irgendetwas verwendet werden kann.
Alle wollen herrschen, niemand will die Verantwortung übernehmen.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823518

@Deviltoon:
Da muss ich Dir Rechtgeben. Je aufgeklärter, gebildeter und friedlicher eine Gesellschaft ist desto größer die Gelichberechtigung der Geschlechter. Die Körperliche Dominanz der Männer hat in solchen Gesellschaften weniger Gewichtung, denn der Gesellschaftliche Status wird weitgehend von den Geistigen Fähigkeiten bestimmt.

Daraus resultiert ein Problem mit den neu zu uns hinzugekommenen Menschen. Sie kommen aus ärmlichen Verhältnissen, in denen die Gewalt und der Kampf ums Überleben die Gesellschaft dominieren. Ihr Gewalt-Orientiertes, Männer-Dominiertes Weltbild prallt auf eine gleichgestellte und friedliche Gesellschaft, die auf diese Konfrontation nicht vorbereitet ist. Dann entstehen Vorfälle wie z.B.: vor 2 Jahren in Köln wo Frauen zum Freiwild wurden.

Wir haben lange und hart für unsere Gesellschaft gearbeitet und sollten die Errungenschaften nicht wegen falsch verstandener „Toleranz für fremde Kulturen“ aufgeben. Alle Menschen die zu uns kommen müssen verstehen, dass Sie sich an unsere Gesetze und Regeln halten müssen. Solche „Kulturellen-Aspekte“ wie Kinderehen, Zwangsehen, Ehrenmorde oder Beschneidungen haben bei uns nichts verloren. Sie sind Auswüchse primitiver Kulturen und sollten geächtet werden.

Was die Religionen angeht, so basieren die größten von Ihnen (Christentum und Islam) auf den gleichen Wurzeln (Jüdische Religion). Dort ist die Frau als Untertan des Mannes definiert, da sie aus der Rippe des Mannes entstand und den Mann zum Essen der Verbotenen-Frucht verleitete. Auch ist die Erste-Frau (Lilith) zum Dämon geworden weil sie sich nicht dem Mann unterordnen wollte. Mit solchen Voraussetzungen braucht man sich wirklich nicht zu wundern dass die Frau in diesen Religionen so schlecht da steht. Die Institutionalisierte, Männer dominierte Kirche hat dann den Rest dazu geleistet.

Außerdem wird im Christentum einiges falsch interpretiert, denn z.B. eine der wichtigsten Personen im Umfeld von Jesus Christus war die Frau Maria-Magdalena, die später von der Kirche als prostituierte diffamiert wurde.

Auch wird Gott immer als Mann dargestellt, obwohl nirgendwo in der Bibel dies so definiert wird. Ich fand es wirklich toll wie in dem Film „Dogma“ Gott als Frau dargestellt wurde (wird von Alanis Morissette gespielt).

Was den Hinduismus angeht, so glaube ich nicht dass dieser eine große Auswirkung auf die Frauen-Rolle in Indien hatte. Hier kommen eher andere gesellschaftliche Probleme zutage. Die Männlichen Nachkommen haben die Eltern im Alter versorgt, während die Mädchen zu Ihren Ehemännern wegzogen und die Eltern alleine ließen. Auch mussten die Eltern der Braut Geld und Gegenstände als Mitgift bereitstellen, was enorme Kosten verursachte. Deshalb sind die Weiblichen Nachkommen auch heute noch in Indien ungern gesehen. Im Hinduismus sind einige der wichtigsten Gottheiten weiblich (Kali, Lakshmi, etc.)

@DaviDwithD:
Ich glaube dass sich das Christentum weit von seinen Wurzeln entfernt hat. Die Kirche hat es zu einem Instrument der Unterdrückung und des Leids gemacht. Symbolisch dafür steht das Kreuz mit dem gekreuzigten Jesus.

Das ursprüngliche Christentum stand für Hoffnung, Freundschaft und Erlösung.

Als die Leute Angst vor der Kirche verloren, fingen sie an aus der Kirche auszutreten. Dieser Trend dauert an, den die Kirche hat nichts mehr zu bitten.
Es ist höchste Zeit dass sich die Christliche Kirche wirklich reformiert, denn sonst wird sie zu einer Fußnote in den Geschichtsbüchern.

P.S.
Nicht nur das Christentum hat unsere Kultur geprägt, sondern auch die alte Griechisch/Römische Religion und das Römische Imperium. Dies sind die Fundamente Europas.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823620

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Deviltoon schrieb:
Ein bisschen Sarkasmus musste da jetzt einfach mal sein, nimms mir nicht übel. :^)
Also ich würde Feministinnen wirklich als Gefahr für die Gesellschaft einstufen.
Wie ist es eigentlich bei dir gewesen? Bist du auch schon mal von einer radikalen Feministinnen-Gruppierung angesprochen worden?^^

würdet ihr sagen, dass mangelnde Gleichberechtigung in armen Ländern vielleicht eher noch "okay" ist, da es hier schlichtweg auch ums das Überleben geht? Ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass es sicherlich in manchen Gesellschaften einfach notwendig ist, dass auch jeder seinen "Teil" erfüllt.
Sehe ich auch so. Es müsste sich allerdings um eine sehr arme Gesellschaft handeln. Ein Feld zu pflügen ist selbst ohne körperliche Stärke kein Problem, wenn man gerade in einem Traktor sitzt.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823621

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@Deviltoon:
Auch wenn das nicht mehr unbedingt der Kern des Thema ist: würdet ihr sagen, dass mangelnde Gleichberechtigung in armen Ländern vielleicht eher noch "okay" ist, da es hier schlichtweg auch ums das Überleben geht? Ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass es sicherlich in manchen Gesellschaften einfach notwendig ist, dass auch jeder seinen "Teil" erfüllt.
Ich habe mir über die Ferien den Koran aus der örtlichen Bücherei ausgeliehen, und der ist ziemlich anti-Gleichberechtigung. Da der Islam in Afrika besonders in Nord-Afrika, dem Kontinent aus dem mit Abstand die meisten Entwicklungsländer kommen, vorherrschend ist, ist eine Gleichberechtigung dort eigentlich auszuschließen. Nichts gegen den Koran, aber die Frau ist nach dem Koran weniger als ein halber Mann wert. Männer können sich weitaus einfacher von Frauen trennen, eine Aussage einer Frau zählt nur wenn eine andere Frau sie bestätigt und kann dann immernoch von einer aussage eines Mannes "besiegt" werden, ect. das sind noch eher "milde" Beispiele, z.B. Tabari 9:1754 sagt, dass Frauen wie Vieh behandelt werden sollen, die keinen Besitz haben dürfen. Eine von hundert Frauen kommt, nach dem Koran in den Himmel.

@Tssir-De-Macabre :
Daraus resultiert ein Problem mit den neu zu uns hinzugekommenen Menschen. Sie kommen aus ärmlichen Verhältnissen, in denen die Gewalt und der Kampf ums Überleben die Gesellschaft dominieren. Ihr Gewalt-Orientiertes, Männer-Dominiertes Weltbild prallt auf eine gleichgestellte und friedliche Gesellschaft, die auf diese Konfrontation nicht vorbereitet ist. Dann entstehen Vorfälle wie z.B.: vor 2 Jahren in Köln wo Frauen zum Freiwild wurden.
Ich verweise auf oben. Dem Koran nach dürfen Männer sich auch Frauen mit denen sie nicht Verheiraten "nehmen" und Sex mit ihnen haben. Allerdings denke ich nicht dass dies ein
Einzelgrund für die Ereignisse in Köln gewesen wird.
Wir haben lange und hart für unsere Gesellschaft gearbeitet und sollten die Errungenschaften nicht wegen falsch verstandener „Toleranz für fremde Kulturen“ aufgeben. (..) Solche „Kulturellen-Aspekte“ wie Kinderehen, Zwangsehen, Ehrenmorde oder Beschneidungen haben bei uns nichts verloren. Sie sind Auswüchse primitiver Kulturen und sollten geächtet werden.
Also ich bin beschnitten und kann nicht klagen... Ka was du dagegen hast.
Obwohl ich verständlicherweise gegen Kinderehen, Zwangsheirat usw. bin
Außerdem wird im Christentum einiges falsch interpretiert, denn z.B. eine der wichtigsten Personen im Umfeld von Jesus Christus war die Frau Maria-Magdalena, die später von der Kirche als prostituierte diffamiert wurde.
Naja niedergeschrieben wurde es ja schon richtig, nur die allgemeinheit fasst es halt falsch auf.
Ich kann nur auf das zweite Buch Samuel 21.19 verweisen, nach dem Elhanan Goliath tötete, nicht wie allgemein aufgefasst David.
Du siehst die Benachteiligung der Frauen bei uns nicht? Hier einige Beispiele:
- Minderjährige Mädchen werden mit alten Männern verheiratet
- Zwangsehen
- Ehrenmorde
Auch dies gehört jetzt zu "unserer" Gesellschaft.
Ich könnte auch auf gleicher Basis sagen das Pädophilie zu unserer Gesellschaft gehört. Das tut sie aber nicht. Nur weil es etwas gibt, heißt es nicht dass es ein Teil der Gesellschaft ist. Ehrenmorde richten sich übrigens nicht "nur" gegen Frauen. Das Max-Planck Institut hat eine Studie zu Ehrenmorden in Deutschland veröffentlicht. Von den 109 Opfern waren 47 (43 %) männlich sowie 62 (57 %) weiblich. Der Anteil der männlichen Opfer war damit den Autoren der Studie zufolge erheblich größer als es in der Öffentlichkeit und teils auch in der Fachdiskussion wahrgenommen wird.

Generell:

Fast die Hälfte der erwerbstätigen Frauen arbeitet in Teilzeit. Wenn ich Teilzeit arbeite verdiene ich nun mal weniger. Keiner kann für den selben Job bei Teil- und Vollzeit das selbe Gehalt fordern wollen. Es ist (zwar nicht nur aber auch) meine Entscheidung wie viel ich arbeiten/verdienen will.

Der Trend ist mehr Frauen als Männer an Unis. Dass heißt mehr Frauen werden am Ende eine gute Ausbildung haben/ einen guten Job bekommen.

Viele Frauen suchen sich eher einen Mutter-freundlichen Job und gehen wenig Risiken ein, Männer arbeiten in den gefährlicheren Jobs. 92% der Menschen die durch tödliche Arbeitsunfälle sterben sind Männer. Quelle (Englisch)

Frauen werden 2x eher eingestellt, auch in hochbezahlten Jobs, wenn sie die selben Qualifikationen bringen. Quelle (Englisch)

Frauen nehmen sich mehr frei. Ein Bezahlter Menstruationsurlaub für Frauen wurde außerdem öfters gefordert.

Ich könnte kritisieren dass Männer ungerecht viel in das Gesundheitswesen einzahlen: Frauen sind öfter krank. Männer sterben früher.

Fazit:

Ich denke es ist eher unfair was Männer ertragen.
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von AndreKim.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823623

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@Tssir-De-Macabre:
Wenn wir in der Geschichte nach Frauen suchen, die etwas geleistet haben, so finden wir da Hatschepsut, Elisabet I, Victoria, Maria Theresia, Elisabet II. Und natürlich die einzige Person die zwei mal den Nobel-Preis bekommen hat: Marie Curie.
Wenn man bedenkt wie wenig Frauen in diesen Zeiten doch zu sagen hatten, muss man diese Frauen für Ihre Leistung doch bewundern.
Naja ich denke als Oberhaupt Englands habe ich viel zu sagen, auch wenn ich eine Frau bin, dass kein männlicher Thronfolger da war ist halt Glück gewesen. Das ist keine große Leistung, so wie es auch keine Leistung ist ein männliches Oberhaupt Englands zu werden, wenn man reingeboren wird. Auch hat Elisabet II echt wenig zu sagen da England demokratisch regiert wird, womit sie keine richtigen Errungenschaften oä. hat. Auch für Queen Viktoria kenne ich keine großen Errungenschaften und konnte auch keine finden. Curie ist nebenbei nicht die einzige Person die den Nobelpreis zweimal verliehen bekam.

@Deviltoon:
Ein Mann oben ohne ist kein Problem, eine Frau aber schon - eben weil sie Brüste hat und das schon als "erotisch" und anstößig gilt.
Naja bei einem Mann hat das oben ja auch keinen Sinn. Die Brüste einer Frau haben einen Sinn.
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von AndreKim.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823635

@AndreKim:
Elisabeth I hat das Fundament gelegt um aus England eine Seemacht und eine Weltmacht zu bilden. Das Englische Imperium gehörte zu den größten, je existierenden Rechen der Geschichte. Unter Königin Victoria hatte das Imperium ihre maximal-Ausdehnung erreicht.

Marie Curie hat den Nobelpreis in Physik und in Chemie bekommen. Mir ist keine andere Person bekannt die in zwei unterschiedlichen Bereichen den Nobel-Preis bekommen hat.

Man kann zu der Gleichberechtigung unterschiedlicher Meinung sein, aber historische Tatsachen sollte man schon akzeptieren.

Was das Beschneiden angeht, so werden nicht nur die Männer sondern auch Frauen beschnitten. Bei Männern mag dies vielleicht keine größeren Probleme verursachen, bei Frauen schon. Sich Körperteile zu verstümmeln nur um seine Verbundenheit mit einem Gott zu demonstrieren sollte nur erlaubt sein wenn man erwachsen ist und sich frei dafür entscheidet. Nicht aber bei Kindern die sich nicht dagegen wehren können. Ich persönlich halte beides für Barbarei.

Mein Interesse liegt eher an den Fernöstlichen Religionen (Daoismus, Konfuzianismus, Hinduismus und Schintoismus). Den Koren habe ich bisher noch nicht gelesen. Wenn es so ist wie Du berichtest, dass Frauen im Koran so heruntergewertet werden, so ist dies sehr bedenklich. Die Duldung von Rassismus und Geschlechte Diskriminierung unter dem Mantel der Religion hat man zu lange toleriert. In einer Aufgeklärten Gesellschaft hat so etwas nichts zu suchen.

Ich hoffe dass unsere Gesellschaft entwickelt genug ist um die Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier zu manifestieren sondern auch in der Praxis umzusetzen.
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von Tssir-De-Macabre.
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Stellung der Frau in unserer Gesellschaft 1 Jahr 3 Monate her #823647

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@Tssir De-Macabre:
Elisabeth die erste habe ich überhaupt nicht kritisert... Das Britische Königreich war 1914 am größten, Victoria war nur bis 1901 Königin.
Marie Curie hat den Nobelpreis in Physik und in Chemie bekommen. Mir ist keine andere Person bekannt die in zwei unterschiedlichen Bereichen den Nobel-Preis bekommen hat.
Linus Carl Pauling hat 1954 den Nobelpreis für Chemie und 1962 den Nobelpreis für Frieden bekommen.

Außerdem schriebst du vorher:
Und natürlich die einzige Person die zwei mal den Nobel-Preis bekommen hat: Marie Curie.
Hier sagtest du nichts von Nobelpreis in zwei unterschiedlichen Kategorien. Deshalb würden John Bardeen (1956 und 1972 Nobelpreis jeweils für Physik) und Frederick Sanger (1958 und 1980 Nobelpreis jeweils für Chemie) auch in diese Kategorie zählen.
Curie musste sich zudem ihren Phyiknobelpreis mit Henri Becquerel teilen, Pauling musste sich seine beiden Nobelpreise nicht teilen.
Was das Beschneiden angeht, so werden nicht nur die Männer sondern auch Frauen beschnitten. Bei Männern mag dies vielleicht keine größeren Probleme verursachen, bei Frauen schon. Sich Körperteile zu verstümmeln nur um seine Verbundenheit mit einem Gott zu demonstrieren sollte nur erlaubt sein wenn man erwachsen ist und sich frei dafür entscheidet. Nicht aber bei Kindern die sich nicht dagegen wehren können. Ich persönlich halte beides für Barbarei.
Erstmal: Ich bin gegen Beschneidung an Frauen, Beschneidung von Männern finde ich jedoch vollkommen okay.
Es gibt medizinische Beschneidungen, die auch bei Kindern durchgeführt werden, ist sowas dann auch Barbarei?
Und ich sehe nicht wie ein Mann bei einer Beschneidung "sein Körperteil verstümmelt", das ganze ist 100% benutzbar und man hat eigentlich nur Vorteile davon.
Ich hoffe dass unsere Gesellschaft entwickelt genug ist um die Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier zu manifestieren sondern auch in der Praxis umzusetzen
Das finde ich auch. Jedoch sehe ich, (kann nur auf meinen längeren Beitrag verweisen) mehr Nachteile für Männer statt Frauen.
Allerdings freue ich mich eine Diskussion zu den Thema zu halten.
Letzte Änderung: 1 Jahr 3 Monate her von AndreKim.
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