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THEMA: Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer

Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Monate 4 Wochen her #820428

@Mungu:
Solar-Straße kenne ich nicht und ich glaube auch nicht dass dies praktikabel wäre. Würden die Solar-Panels die Druck-Belastung von LKS's denn überhaupt aushalten? Auch die Verschmutzung der Panels durch die Räder würde die Leistungsfähigkeit der Panels schnell mindern. Gibt es dazu Probe-Strecken und wissenschaftliche Tests?

Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Monate 4 Wochen her #820440

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Tssir-De-Macabres schrieb:
@Mungu:
Solar-Straße kenne ich nicht und ich glaube auch nicht dass dies praktikabel wäre. Würden die Solar-Panels die Druck-Belastung von LKS's denn überhaupt aushalten? Auch die Verschmutzung der Panels durch die Räder würde die Leistungsfähigkeit der Panels schnell mindern. Gibt es dazu Probe-Strecken und wissenschaftliche Tests?

Natürlich ist den Ingenieuren von solchen Projekten bewusst, dass die Panels auch dem Druck von LKW standhalten müssen. Entsprechend werden diese Panels auch dafür dann gebaut.
Was die Ergebnisse anbelangt, hab ich auf die Schnelle erstmal zwei Artikel gesucht. Das Projekt der Straße in den USA, auf welches sich der Artikel (von 2014) bezieht, hat sich nicht als Erfolg entpuppt. Die meisten Panels zerbrachen bereits bei der Installation, also bevor der eigentliche Betrieb aufgenommen wurde, wie man hier (auf deutsch) und hier (auf englisch) nachlesen kann.
Dem gegenüber hab ich das Ergebnis von einem Solarradweg in Holland gefunden. Dort konnte sogar mehr Strom gewonnen werden, als ursprünglich geplant. In der Hinsicht war das Projekt ein Erfolg. Vom Grundgedanken scheint es also zu funktionieren. Es müsste dahingehend eben weiter geforscht werden, um das auch für die Straße praktikabler zu gestalten.
Inzwischen wurden weitere Straßen in den USA und in Frankreich (Stand Februar 2017) und in China (Stand Dezember 2017) installiert, wo die längerfristigen Ergebnisse noch ausgewertet werden müssen.
Ich hoffe, dass ich dir damit erstmal weiterführende Informationen verschaffen konnte.
Nun hat unser Issei zugegeben, was seine sexuellen Vorlieben sind:
Letzte Änderung: 2 Monate 4 Wochen her von Mungu.
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Monate 4 Wochen her #820466

Vielen Dank für die Informationen. Bei Fahrrädern wäre dies sicherlich eine gute Idee, aber bei den Belastungen, denen unsere Straßen tagtäglich ausgesetzt sind, gibt es momentan kein Durchsichtiges Material welches für die Panels geeignet wäre. Aber man könnte die Panels neben und über der Straße installieren.

Bei den Elektro-Autos ist die Energie-Versorgung momentan das größte ungelöste Problem. Wenn man die Autos mit Strom über die Straße versorgen könnte (darüber habe wir bereits gesprochen) wäre die Abhängigkeit von guten Batterien nicht so groß. Allerdings gibt es hier das Problem mit dem Kontakt zwischen Auto und Strom-Versorgung, die für unterschiedliche Autos ausgelegt sein müsste.

Vielleicht könnte man hier mit Induktion-Strom arbeiten. Ohne Berührende und Verschleiß-Elemente und unabhängig von der Fahrzeuggröße, wäre es optimal für den Zweck. Allerdings sind meine physikalischen Kenntnisse in diesem Gebiet nicht ausreichend um zu sagen ob dies auch gut funktionieren würde und ob es für die Bevölkerung ungefährlich wäre.

Kann jemand was zum Thema Induktion-Strom-Versorgung etwas beitragen?

P.S.
In Tokyo will man tatsächlich Solar-Panel-Strassen einführen (Link zum Artikel)
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Tssir-De-Macabre.

Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 6 Tage her #823576

Ich kann zu diesem Thema eigentlich nur "Elektro Mobilität" von Weert Canzler und Adreas Knie empfehlen, da ich nicht denke, dass unsere Mobilität sich nur auf unser Auto beschränken wird, sondern es ein größeres Spektrum an verschiedenen elektrischen Fortbewegungsmitteln sein wird.
Natürlich wird der Gedankengang nicht von heute auf morgen umgesetzt, aber wir brauchen das Auto nicht mehr als Statussymbol, das man überall hinnehmen muss.

Die Züge werden um einiges schneller, dadurch können wir riesige Strecken um einiges schneller als mit dem Auto bewältigen... Shanghai-Peking(1380km) in ungefähr 5 Stunden.
Die Züge werden außerdem immer schneller.
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Also warum ein Auto "mit Reichweite", wenn man um einiges schneller sein kann.

Dazu würde ich noch das Thema ausleihbare Autos miteinbringen... Diese Autos kann man einfach ausleihen (mit seinem Handy einer Karte oder etwas ähnlichem), wenn man beispielsweise aus Hamburg in Berlin ankommt, damit kann man dann die restlichen Kilometer abklappern und man bräuchte kein teures Auto besitzen...(Dies wird auch schon ziemlich erfolgreich getestet mit Autos, Fahrrädern und weiterem).
Letzte Änderung: 2 Wochen 6 Tage her von Dreaamer.
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 6 Tage her #823608

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Aktuell passiert ja sehr viel bzgl. E-Mobilität, vor allem in Schweden, insbesondere mit Fokus auf Logistik, erste öffentliche Verkehrstrecke mit Stromschiene, der T-Pod (Elektro-Lkw) und T-Log (erster autonomer Elektro-Lkw) von Einride (schwedisches Start-Up), Volvo setzt mittlerweile auch auf E-Mobilität und will schon im kommenden Jahr seinen ersten Elektro-Lkw auf dem Markt bringen.

Des Weiteren plant Tesla ein Werk in Deutschland zu errichten und verhandelt aktuell mit den Bundesländern Rheinland-Pfalz und dem Saarland bzgl. Standort, was definitiv der deutschen Autoindustrie sorgen machen sollte, da sie viel zu lange die E-Mobilität, sowie andere alternative Antriebsformen ignoriert hat bzw. kaum in diese Bereiche investiert hat und daher auch nicht konkurrenzfähig ist, weshalb ich auch sehr stark bezweifel, dass die deutsche Autoindustrie in diesem Sektor ein Global Player werden kann, zumindestens nicht kurz- oder mittelfristig, trotz sehr guter Infrastruktur und Know-How bzgl. Fahrzeugbau.
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 5 Tage her #823618

@Noire.
In den Großstädten sollte man das öffentliche Netz noch weiter ausbauen, das wäre mal ein Anfang. Kenne zumindest einige Freunde von mir in Wien die ihr Auto eigentlich selten benutzen und immer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie U-Bahn oder Straßenbahn rumfahren.
Dem stimme ich komplett zu. Öffentliche Verkehrsmittel sind super, jedoch ist die DB auf Kurzstrecke teuer und fällt oft aus.

@RDK
Des Weiteren plant Tesla ein Werk in Deutschland zu errichten und verhandelt aktuell mit den Bundesländern Rheinland-Pfalz und dem Saarland bzgl. Standort, was definitiv der deutschen Autoindustrie sorgen machen sollte, da sie viel zu lange die E-Mobilität, sowie andere alternative Antriebsformen ignoriert hat bzw. kaum in diese Bereiche investiert hat und daher auch nicht konkurrenzfähig ist
Die Deutsche Autoindustrie muss, und kann nicht in solche Bereiche investieren, da sie nicht die Zuschüsse bekommt die Tesla bekommt.
Tesla beommt riesig viele Zuschüsse (4.9 Milliarden Dollar alleine von US Regierung) und kann sich deshalb gut über Wasser halten, allerdings ist die Produktion, viel teurer und viel umweltunfreundlicher als viele denken.

E-Autos sind fein und gut,
Allerdings lohnt es sich bei weitem eher sich einen alten Gebrauchten zu kaufen, anstatt sich ein neues E-Auto zu holen, wenn man Rohstoffe/Emissionen betrachtet.
Je nachdem wo der Strom herkommt können die "Emissionen" eines E-Autos bis zu 27% höher sein als bei z.B. Dieselfahrzeugen.
Quelle (auf Englisch)
Quelle 2 (auf Englisch)

Wasserstoffzellen sind, wenn es unbedingt ein E-Auto sein soll, weitaus besser, da diese eine viel größere Reichweite haben. Allerdings werden solche Projekte weniger gefördert (denn es ist kein Mainstream) , weshalb wir unter 20 Wasserstoffzellen Tankstellen in Deutschland haben.
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 5 Tage her #823626

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AndreKim schrieb:
@RDK
Des Weiteren plant Tesla ein Werk in Deutschland zu errichten und verhandelt aktuell mit den Bundesländern Rheinland-Pfalz und dem Saarland bzgl. Standort, was definitiv der deutschen Autoindustrie sorgen machen sollte, da sie viel zu lange die E-Mobilität, sowie andere alternative Antriebsformen ignoriert hat bzw. kaum in diese Bereiche investiert hat und daher auch nicht konkurrenzfähig ist
Die Deutsche Autoindustrie muss, und kann nicht in solche Bereiche investieren, da sie nicht die Zuschüsse bekommt die Tesla bekommt.
Tesla beommt riesig viele Zuschüsse (4.9 Milliarden Dollar alleine von US Regierung) und kann sich deshalb gut über Wasser halten, allerdings ist die Produktion, viel teurer und viel umweltunfreundlicher als viele denken.

E-Autos sind fein und gut,
Allerdings lohnt es sich bei weitem eher sich einen alten Gebrauchten zu kaufen, anstatt sich ein neues E-Auto zu holen, wenn man Rohstoffe/Emissionen betrachtet.
Je nachdem wo der Strom herkommt können die "Emissionen" eines E-Autos bis zu 27% höher sein als bei z.B. Dieselfahrzeugen.
Quelle (auf Englisch)
Quelle 2 (auf Englisch)

Wasserstoffzellen sind, wenn es unbedingt ein E-Auto sein soll, weitaus besser, da diese eine viel größere Reichweite haben. Allerdings werden solche Projekte weniger gefördert (denn es ist kein Mainstream) , weshalb wir unter 20 Wasserstoffzellen Tankstellen in Deutschland haben.

Die deutsche Autoindustrie bekommt aber auch Zuschüsse, was man nicht vergessen sollte und ist dazu eine der umsatzstärksten Industrien, dementsprechend wäre es sehr wohl möglich zu investieren, allerdings hält die Industrie nach wie vor am Verbrennungsmotor fest, obwohl sie durch frühere Forschungen durchaus Potenzial haben im Bereich Wasserstoffzellen langfristig mit internationalen Konkurrenten mitzuhalten, aber hier benötigt es halt auch Druck auf die Politik, da wie du schon gesagt hast es kaum Tankstellen für Wasserstoffzellen in Deutschland, genauso wie die Gesellschaft umdenken muss.
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 5 Tage her #823628

Wenn man den technologischen Vorsprung in Deutschland währen des 2 Weltkrieges und den Aufbau des Deutschen Staates nach den 2 Weltkrieg anschaut, so kann man erkennen, dass die Deutschen alles erreichen können wenn sie es nur wollen.

Ich glaube dass die Zukunft der Brennstoffzelle gehört. Hier ist Deutschland bei der Entwicklung auch ziemlich weit vorne. Der Aufbau von tausenden Wasserstoff-Tankstellen wäre hier nur das kleinste Problem.

Aber solange der Staat Milliarden aus dem Verkauf von Benzin erntet, ist da keine Änderung in Sicht. Erst wenn das Öl in Richtung 150 Dollar geht wird man umdenken und dies wird nicht so schnell passieren.

Aber vielleicht sind wir auch zu streng zu den Elektro-Autos. Wenn man die Anfänge des Benzin-Motors sieht und wie lange es gedauert hat bis die Autos wirklich ausgereift waren, kann man von Elektro-Auto nicht verlangen dass es in wenigen Jahren den Benziner ersetzt.

Was ich mir wünschen würde, wäre ein 1-2 Personen Elektro-Fahrzeug mit dem ich zur Arbeit fahren könnte und welches unter 10.000 Euro zu bekommen wäre. Ich glaube dass mit solchen Kleinfahrzeugen der Start für Elektro-Mobilität besser laufen würde.

Im direkten Konkurrenzkampf mit den Benzin-Autos, haben die Elektro-Fahrzeuge noch das Nachsehen.
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 5 Tage her #823650

@RDK:
Die deutsche Autoindustrie bekommt aber auch Zuschüsse, was man nicht vergessen sollte und ist dazu eine der umsatzstärksten Industrien
Ja, dass die deutsche Automobilindustrie Zuschüsse bekommt stimmt.
Allerdings laufen diese (für die gesamte Automobilindustrie) auf 1,15 Milliarden Euro in den letzten zehn Jahren, die 4,9 Milliarden Dollar (4,2 Milliarden Euro) bezogen sich auf die letzten vier Jahre der Obama Legislatur.
300 Millionen Euro sind für die Elektromobilität vorgesehen, das ganze ist aber nicht mit den Zuschüssen für Tesla zu vergleichen.
allerdings hält die Industrie nach wie vor am Verbrennungsmotor fest, obwohl sie durch frühere Forschungen durchaus Potenzial haben im Bereich Wasserstoffzellen langfristig mit internationalen Konkurrenten mitzuhalten
Autos mit Verbrennungsmotor zu bauen ist nunmal weitaus billiger (deutsch Firmen bekommen ja wie oben erwähnt weniger Zuschüsse also greift man auf günstige Produktion zurück) und die Produktion stößt auch weitaus weniger Emissionen aus als die Produktion eines E-Autos Quelle (Englisch)

@Tissir-De-Macabre:
Aber solange der Staat Milliarden aus dem Verkauf von Benzin erntet, ist da keine Änderung in Sicht. Erst wenn das Öl in Richtung 150 Dollar geht wird man umdenken und dies wird nicht so schnell passieren
Naja meine Akkus mache ich in den meißten Fällen aus Lithium, was auch ein Rohstoff ist. China hält hier ein Monopol, da es Lithium in großen Mengen, und ohne viel Sicherheitsvorschriften abbaut.
Die Lösungsmittel, die Verwendet werden um die Kathoden herzustellen sind, nach neueren Erkentnissen zudem krebserregend Quelle (Englisch)

@generell:

1. Wasserstoffzellen

Erstmal:
Wie mache ich Wasserstoff?
Mit Elektrolyse.zersetze ich Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, jedoch brauche ich hierfür Strom. Aus dem Wasserstoff mache ich dann wieder Strom, hierbei geht allerdings auch wieder Energie verloren.

2. E-Auto generell
E-Auto sind, (ich verweise auf Quellen in meinem letzten Beitrag) was Emissionen angeht sowieso "schlechter" als "normale" Autos, wenn man Produktion und Recycling mit einbezieht.
Bei der Produktion eines 100-kWh-Akkus entsteht eine Klimabelastung von 15 bis 20 Tonnen Kohlendioxid. Ein sparsamer Kleinwagen mit Benzin- oder Dieselmotor müsste bis zu 200.000 Kilometer fahren, um die selben Emissionen zu haben. Quelle (Deutsch)
Irgendwo muss der Stom ja herkommen. Und die Produktion dieses Stroms resultiert auch in Emssionen, teils sind diese sogar höher als bei einem "normalen" Auto. Es wird also eigentlich unmöglich mit einem E-Auto, egal wie viel man es fährt, weniger Emissionen auszustoßen als mit einem "normalen" Auto.

E-Autos sind vollkommen überhyped.

Fazit:
"Ökologisch gesehen, sollte ein Auto möglichst lange genutzt werden." - Greenpeace
Es ist bei weitem besser ein altes Auto zu fahren als ein neues zu kaufen.

Öffentliche Verkehrsmittel sind auch eine gute Sache.

Ich weiß nicht wie man Bilder anhängt, deswegen hier der Bildlink von dem was ich eigentlich in einem Spoiler anhängen wollte:
Bild
Letzte Änderung: 2 Wochen 5 Tage her von AndreKim.
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 3 Tage her #823778

E-Auto hätte schon Zukunft, aber nicht bei uns.

1. Wir sind so ein Drecksland was Sparen betrifft. Die Metalle die für die Batterien nötig sind, sind selten und weltweit rar. Deutschland
hat bereits mehrere Ausschreibungen veröffentlicht, wo sie nach Anbietern suchen, aber niemand hat Interesse so große Mengen mit
so krassen Vertragsbedingungen mit nur so wenig Lohn auszuliefern für ein Rohstoff der weltweit extrem begehrt ist. Jeder Otto-Normal-Unternehmer im Ausland würde bei niedrigem Angebot und hoher Nachfrage die Preise nach ganz nach oben ansetzen, nur Deutschland weigert sich bis zum tot mehr als "zu wenig" zu bezahlen. Ganze Unternehmen im Ausland hassen Deutschland wie die Pest dafür, weil wir das aufgrund unserer Exportstärke auch leisten können.
2. Die Manager müssten auf ihre millionen Gehälter verzichten, ansonsten können Sie nicht genügend vom Rohstoff kaufen, sollten sie doch mal paar Gröschen mehr rüberwachsen lassen.
3. Die Deutschen müssten extrem viel für ein E-Auto bezahlen, da diese anders als zu Diesel mit einem sehr teuren Material hergestellt werden müssen und ansonsten die Managergehälter in Gefahr sind. Doch wer will schon viel Geld ausgeben?
4. Der Strom in Deutschland wird dank der super dummen Frau a la Merkel fast ausschließlich mit dreckiger Kohle erzeugt. Erneuerbare Energien haben wegen a la Merkel / CDU / SPD schlechte Karten in Deutschland und ist rückläufig oder bald rückläufig. Sollten wir auf E-Autos umstellen wird der Stickoxid Anstieg 2500x schlimmer sein als zur Diesel-Zeit. Atomkraftwerke gibt es ja leider kaum noch in Deutschland (dank der Intelligenzbestie Merkel).
5. E-Autos sind weniger leistungsstark, wenn die Batterie nicht entsprechend Power hat. Mehr Power heißt aber mehr Verschleiß und noch schwierigere Stromspeicherung. bei einem mega teuren Rohstoff undenkbar.
6. Es dauert fast ein halbes Menschen Leben alle Autos auszutauschen, wenn man nur annährend was richtig machen will. Genius Merkel. Bis dato sind wieder neue Technologien auf den Markt
7. Es gibt kaum Tankstellen für solche Autos, das dauert ebenfalls ewig bis sich jede Tanke eine Aufrüstung antut.

Ergo: E-Autos hätten eine Zukunft, doch nicht in solch einer Masse und nicht bei uns
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Elektro-Auto: Zukunft der Mobilität oder Rohrkrepierer 2 Wochen 1 Tag her #823837

@RedKingIV:
Die Metalle die für die Batterien nötig sind, sind selten und weltweit rar.
Das ganze ist nicht so selten wie die Stoffe die man braucht um Diesel/Benzin herzustellen. Allerdings sitzen Länder wie China, Afganistan od Pakistan am Hebel und können den Preis regulieren, was eine Abhängigkeit von ihnen schafft (Öl könnten wir auch selbst "machen"). Auch werden Umweltrichtlinien sowie Sicherheitsrichtlinien nicht eingehalten, um den Preis möglichst niedrig zu dumpen und die Materialien günstig auf den Markt zu bringen.
2. Die Manager müssten auf ihre millionen Gehälter verzichten, ansonsten können Sie nicht genügend vom Rohstoff kaufen, sollten sie doch mal paar Gröschen mehr rüberwachsen lassen.
3. Die Deutschen müssten extrem viel für ein E-Auto bezahlen, da diese anders als zu Diesel mit einem sehr teuren Material hergestellt werden müssen und ansonsten die Managergehälter in Gefahr sind.
Die Managergehälter können hier nicht viel ausrichten, das ganze ist eine Sache von Milliarden die benötigt werden um das ganze auf die Beine zu stellen. Und da hat Tesla die Nase weit vorne, im Vergleich zu deutschen Automobilherstellern.
4. Der Strom in Deutschland wird dank der super dummen Frau a la Merkel fast ausschließlich mit dreckiger Kohle erzeugt. Erneuerbare Energien haben wegen a la Merkel / CDU / SPD schlechte Karten in Deutschland und ist rückläufig oder bald rückläufig. Sollten wir auf E-Autos umstellen wird der Stickoxid Anstieg 2500x schlimmer sein als zur Diesel-Zeit. Atomkraftwerke gibt es ja leider kaum noch in Deutschland (dank der Intelligenzbestie Merkel).
Die Zahlen scheinen mir ein wenig übertrieben. Diese Quelle schreibt von einem bis zu 27% schlechteren Schadstoffausstoß. Dies wäre nicht 2500x schlimmer sondern 1,27x schlimmer. Zudem beziehen wir unter der Hälfte unseres Stroms aus Kohle (Quelle) und wir importieren auch Strom aus Frankreich. Diese benutzten viel mehr Kernenergie als wir.
Auch sind es die (oft) die selben (ja die selben nicht die gleichen ^^) die Kernkraft weg wollen und E-Autos fordern. Man braucht sich nur das Bündnis 90/Die Grünen ansehen.
5. E-Autos sind weniger leistungsstark, wenn die Batterie nicht entsprechend Power hat. Mehr Power heißt aber mehr Verschleiß und noch schwierigere Stromspeicherung. bei einem mega teuren Rohstoff undenkbar.
Der Verschleiß geht eigentlich fit. Ein E-Auto hat weniger Teile, und auch generell weniger Verschleißteile als ein "normales" Auto, weshalb man eigentlich weniger Probleme bei der Inspektion hat.
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