THEMA: Welche Partei wählt ihr (nicht)?

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #789459

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Wahlkampf ist Wahlkampf. Da werden "Zuckerl" verteilt, Versprechungen gemacht, etc.
Ich lese mir die Wahlprogramme durch, und entscheide dann. TV-Debatten oder öffentliche Reden sehe ich mir kaum an, warum auch? Da werden die Themen nur oberflächlich angeschnitten und viel heiße Luft gelabert.

;) weil die immer umgesetzt werden?

Ist aber genau mein Punkt, da ich für mich bis jetzt lediglich entschieden habe, gegen Menschen zu stimmen, die "Sozialwissenschaftlern" Dinge wie die Rente an die Hand geben, die was mit Zahlen zu tun haben.

Die Gruppe ist nicht nur groß, die Wahlbeteiligung ist auch noch höher :'(
Rentner und ihre freie Zeit

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #789499

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Was mir auch grade mal wieder aufgefallen ist - hier wurde davon gesprochen, dass die FDP den Kapitalismus repräsentiert. Die Frage ist, was ist daran negativ?
Die meisten Menschen verstehen Kapitalismus nicht, da wir nirgends im Kapitalismus leben. Die Welt in der wir leben ist eine Art Sozialkapitalismus... Bankenrettungen u.ä. sind keine Mittel des Kapitalismus, Unternehmen zu stärken auch nicht. Das sind alles Dinge, die der Sozialkapitalismus verantwortet (CDU, SPD, Linke,...)
Im Kapitalismus würde man eine Bank einfach pleite gehen lassen, wenn sie "scheiße" ist.
"Aber die Arbeitsplätze!!"
Dann soll der Staat lieber das Geld in Umschulungsmaßnahmen investieren oder das Arbeitslosengeld I verlängern. Für den Angestellten deutlich nützlicher...

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #789507

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tatsumikoo schrieb:
Was mir auch grade mal wieder aufgefallen ist - hier wurde davon gesprochen, dass die FDP den Kapitalismus repräsentiert. Die Frage ist, was ist daran negativ?
Man sollte eher richtig stellen, da sonst bei potenziellen Wählern ein falsches Bild entsteht:
Die FDP fordert keinen absoluten Kapitalismus im Sinne einer freihen Marktwirtschaft, und dass ist mMn auch wichtig.
Und ja es gäbe auch einige Kritikpunkte am Kapitalismus:
-Ungleiche Chancen/ keine Gerechtigkeit
-Keine staatlichen sozial Leistungen
-wesentlich stärkere Konjunkturschwankungen
-Vormachtstellungen einiger UN, Monopolbildung

Die FDP repräsentiert nicht den Kapitalismus, will nur die Freiheit und die Rechte des Einzelnen stärken und gleichzeitig den Rechtsstaat und die erlangten Errungenschaften, wie die soziale Marktwirtschaft, verteidigen, obwohl gesunder Wettbewerb erstrebenswert bleibt.
Nachwievor bleibt die FDP für mich eine Partei, die jedem etwas zutraut, weniger diktiert, aber trotzdem niemanden alleine lässt.

Wen die Haltung der FDP zur sozialen Marktwirtschaft interessiert: hier eine Quelle
Alle wollen herrschen, niemand will die Verantwortung übernehmen.
Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von DaviDwithD.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #789521

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zur FDP gerade ausgegraben und bringt mich nur zum Augen verdrehen.
www.fdp.de/sites/default/files/uploads/2...stand-entfesseln.pdf

Seite 2 Abschnitt 2 Für eine vernünftige Ausbildungs- und Beschäftigungspolitik letzter satz:

die pauschale Misstrauenskultur der Bundesregierung ist hier fehl am Platz.
Mehr Flexibilität im Arbeitsrecht ist auch zur Integration der Flüchtlinge erforderlich,
z. B. bei der Abschaffung der Vorrangprüfung bei Asylsuchenden und Ausnahmen beim Mindestlohn.

Also mit der FDP gibt es garantiert keine innere Aufwertung geben, dann lieber nicht, Bürokratieabbau ist ja schön und gut, nur wenn man die einen vom Mindestlohn ausnimmt gibt es wieder eine Lohnspirale nach unten. (sprich Lohnsenkungen) dies würde tatsächlich unter Umständen aussagen wie "die Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg" provozieren ganz zu schweigen davon das es mit der inneren Aufwertung dann auch nichts wird.

bis jetzt wirkt die fdp eher eurokise verschärfend vielleicht gibt es ja einen klugen ökonomen (nicht hans-werner sinn) der erklären kann warum ausnahmen beim mindestlohn nicht schädlich für die volkswirtschaft sind bzw. für die innere aufwertung.

Oder ist die FDP etwa für den ausstieg aus dem euro bzw verschiedene wechselkurse zwischen den einzelnen eu-ländern.
(anmerkung, jeder der meint jemand mit der Forderung sei rassistisch o.ä. hat etwas wichtiges nicht verstanden. Dezentralisierung ist nicht schädlich, zentralisierung dagegen oft mal schon. bsp: in einer dikatur hat man es komplett áuf eine person zentralisiert. Dezentralisierung in den Währung ist auch eine Dezentralisierung von macht.)

PS: die fdp hat auf seiner seite den schönen satz stehen ich wünsche mir das unser land etwas größer denk, ich würde mir wünschen das die fdp etwas größer denkt.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #789539

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Hororizon schrieb:
PS: die fdp hat auf seiner seite den schönen satz stehen ich wünsche mir das unser land etwas größer denk, ich würde mir wünschen das die fdp etwas größer denkt.
Das Problem ist, dass die FDP größer denkt und jeden zu traut, sich selbstbestimmt zu informieren, obwohl doch die AFD oder die Linken die "einfachen" Lösungen zu bieten scheinen.
Hororizon schrieb:
Mehr Flexibilität im Arbeitsrecht ist auch zur Integration der Flüchtlinge
Grundsätzlich eine der großen Chancen der Flüchtlingskrise, doch dürfen Asylbewerber ein Jahr lang nicht arbeiten, was sie eigentlich in ihrem Recht auf Arbeit beschneidet und für uns keine Gefahr, sondern als Bereicherung angesehen werden könnte.
Beschäftigte Asylbewerber kämen vermutlich auch nicht so schnell auf dumme Gedanken...
Hororizon schrieb:
bis jetzt wirkt die fdp eher eurokise verschärfend vielleicht gibt es ja einen klugen ökonomen (nicht hans-werner sinn) der erklären kann warum ausnahmen beim mindestlohn nicht schädlich für die volkswirtschaft sind bzw. für die innere aufwertung.
Oder ist die FDP etwa für den ausstieg aus dem euro bzw verschiedene wechselkurse zwischen den einzelnen eu-ländern.

Nein die FDP möchte nicht aus dem Euro austreten, was übrigens unserer Wirtschaft nur schaden würde, und dass der Mindestlohn auch der Wirtschaft bzw. manch Einzelnen schaden könnte, dürfte jedem klar sein, weil nichts ausschließlich gut oder nützlich ist.
Das Haftungsprinzip bzw. der Ausstritt aus dem Euro, der Länder die teilweise laut Gesetz gar nicht die Anforderung für die Aufnahme in die Euro-Zone erfüllten, könnte den betroffenen Staaten mehr helfen, als ständig Geld an diese zu überweisen, deswegen ist die Stärkung des Rechtsstaats/ des Europäischen Rechts von elementarer Bedeutung. Man braucht keine neuen Gesetze, wenn die alten eigentlich bereits ausreichen würden, aber nicht umgesetzt werden.
Die Eurokrise lässt sich auch nicht mit einem Leitzins von 0% lösen und schon gar nicht mit dem Austritt Deutschlands aus dem Euro.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #789593

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tatsumikoo schrieb:
Was mir auch grade mal wieder aufgefallen ist - hier wurde davon gesprochen, dass die FDP den Kapitalismus repräsentiert. Die Frage ist, was ist daran negativ?
Die meisten Menschen verstehen Kapitalismus nicht, da wir nirgends im Kapitalismus leben. Die Welt in der wir leben ist eine Art Sozialkapitalismus... Bankenrettungen u.ä. sind keine Mittel des Kapitalismus, Unternehmen zu stärken auch nicht. Das sind alles Dinge, die der Sozialkapitalismus verantwortet (CDU, SPD, Linke,...)
Im Kapitalismus würde man eine Bank einfach pleite gehen lassen, wenn sie "scheiße" ist.
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Klar leben wir im Kapitalismus. Die Banken konnte man de facto nicht einfach pleite gehen lassen, da sonst alle anderen Banken umgekippt wären und plötzlich wäre kein Geld mehr für irgendwas dagewesen.
Wir leben in keiner komplett deregulierten Marktwirtschaft, da Staaten eben eingreifen können, aber dennoch ist unser Wirtschaftssystem in edn Grundzügen kapitalistisch.

Keine Ahnung was du mit Sozialkapitalismus meinst. Meinst du Sozialkapital? Kann ich mir nicht vorstellen, denn in dem Gesamtkontext würde das keinen Sinn machen.

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790247

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Welche Partei wählt ihr (nicht)?

Nun die CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen/B90, AFD, Linke, NPD, ....
eigentlich keine ... weil keine der "Parteien" aus dem kaputten System raus will ...

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790256

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Yukiko1 schrieb:
Welche Partei wählt ihr (nicht)?
eigentlich keine ... weil keine der "Parteien" aus dem kaputten System raus will ...

Machen wir's, wie Kuba (damals), Nord Korea, die DDR, oder wie der IS, weil der Austritt aus dem System bei uns Deutschen immer so reibungslos funktioniert.
Niemanden zu wählen nutzt letztendlich nur der AFD, deshalb würde ich jeden raten, zu wählen.

P.S Ich weiß nicht ob Ironie im Internet funktioniert, der erste Teil war jedenfalls mehr oder weniger offensichtlich ironisch gemeint.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790291

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Yukiko1 schrieb:
Welche Partei wählt ihr (nicht)?

Nun die CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen/B90, AFD, Linke, NPD, ....
eigentlich keine ... weil keine der "Parteien" aus dem kaputten System raus will ...

Drei Fragen:
- Was genau ist das "kaputte System"?
- Was genau ist die Alternative?
- Wie genau soll der Ausstieg vonstatten gehen?

Bisher hat noch kein selbsternannter "Systemkritiker" mir diese Fragen hinreichend beantworten können. Ich bin gespannt...
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790305

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Nicht_Peter schrieb:
Yukiko1 schrieb:
Welche Partei wählt ihr (nicht)?

Nun die CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen/B90, AFD, Linke, NPD, ....
eigentlich keine ... weil keine der "Parteien" aus dem kaputten System raus will ...

Drei Fragen:
- Was genau ist das "kaputte System"?
- Was genau ist die Alternative?
- Wie genau soll der Ausstieg vonstatten gehen?

Bisher hat noch kein selbsternannter "Systemkritiker" mir diese Fragen hinreichend beantworten können. Ich bin gespannt...

das ist aber OT
aber mal 2 Videos zu unserem tollen System

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und zu deinen letzten 2 "Fragen" mach dich selber schlau und lass dir nicht alles vorkauen....

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790310

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1.
Das System ist eine pyramidal aufgebaute Machtstruktur die deine Lebenszeit, deine Lebenskraft und deinen Lebenssinn verzehrt und sie denen zuführt, die krank sind.
Das System an sich ist nicht "kaputt", es funktioniert ja.
Die Geister die es ersonnen, die es durchgesetzt und am Laufen halten sind kaputt. Oder besser: krank.
Und was passiert wenn ein Kranker über Gesunde herrscht? Er steckt sie an.
Das System wirkt also krankmachend/zerstörend auf den Menschen und die Umwelt.
Es gibt keinen menschlichen Bereich der in unserer heutigen Zeit nicht krank wäre, also in dem nicht destruktive, zerstörende Elemente wirken.
Sei es in der Gesellschaft oder beim Individuum.
Wir haben ein destruktives Herrschafts-, Geld-, Bildungs-, Gesundheits-, Wirtschafts-, Informations-, Kommunikations-,Konsum-, etc. pp. -system

Übergang zur zweiten Frage:
Da du jetzt gehört hast was das System ist, musst du jetzt überlegen, inwiefern du dem oben ausgeführten zustimmen kannst bzw. willst.
Denn nur wenn du zustimmst kann es überhaupt eine Alternative geben.
Wenn ich sage der Himmel ist blau, aber wenn du lange in die Sonne siehst, dann wird er rosa, ergibt sich daraus die Bedingung, dass falls du wissen willst, ob der Himmel wirklich rosa ist, du lange in die Sonne schauen musst.
Für dich wird der Himmel nie rosa werden, wenn du nicht in die Sonne schauen kannst oder willst.


Nun, vorausgestzt du hast in die Sonne geschaut und festgestellt, dass der Himmel rosa ist...
2.+3.
Die Alternative wäre die Umkehrung der Machtstruktur.
Dafür müsste jeder Einzelne selbst und eigenverantwortlich werden, müsste sich universal, also zu jedem Thema das ihn betrifft, tangiert oder interessiert informieren und aufklären, nach Lösungswegen suchen und umsetzten.
Ab einem gewissen Grade kann man sich dann mit anderen Menschen austauschen, zusammenschließen und ein eigenes System ausarbeiten, das klärt, ob und wie man ein Leben miteinander gestalten will...


Zum Schluss:
Ich bin kein Systemkritiker, denn ich übe keine Kritik am System, ich bin weit über diesen Punkt hinaus. Wenn ich Kritik am System üben würde, würde ich diesem Raum geben, die Kritik zu beherzigen und umzusetzen. Das "System", oder besser die "Krankheit" muss aber überwunden werden, ich bin also eher ein Heilmittel, das dazu führen wird, das es am Ende dieses System nicht mehr gibt.

Damit ist natürlich auch die Frage geklärt, welche Partei ich wähle.
1. Sind die Wahlen ungültig. Man kann noch so viele Gründe erfinden, warum sie Recht sein sollten, sie sind es nicht. Der Geltungsbereich ist nicht gegeben.
2. Die zur Wahl stehenden Parteien und deren Vertreter, egal welche, sind damit offensichtlich auch nicht wählbar, denn sie haben sich beim "System" eine Erlaubnis geholt, antreten zu dürfen. Sie sind damit dessen Handlanger, dessen Büttel. Ich behalte lieber mein Schwert und kämpfe, als es freiwillig wegzuwerfen und mir einen verkleideten Henker zu wählen.
3. Sollte einer der Handlanger nur eine Schauspiel vorgeführt haben, um sich in eine Position zu hieven, wo wirkliche Veränderungen zum Besseren tatsächlich möglich werden sollten, habe ich auch nach der Wahl jederzeit die Möglichkeit diesen zu unterstützen.
Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von MondKuSS. Begründung: Bezug zum Thema

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790363

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@Yukiku
Die Sache mit der Zinskritik habe ich bereits durch allerdings werden meistens wichtige faktoren ausgelassen z.b. (Teuerungsraten oder das z.b. das gesparte geld ebenfalls in dr geldmenge fehlt welche andere brauchen um ihre schulden zu bezahlen.)
Nach dem Motto Geldmenge< schuldenmenge aber in umlauf befindliche geldmenge zum tilgen der schulden <<<<<<<<<<<<<<<<<< Schuldenmenge

Zudem ja der Zins wächst mehr oder weniger exponentiel, aber Produkte werden ebenfalls teurer (inflationsziel der EZB durchschnittlich nahe 2%.)

Jetzt die Frage wie schaft man es das waren teurer werden ganz infach von irgendwem der Lohn muss steigen oder anders gesagt will man das die waren insgesamt teurer werden müssen insgesamt die Löhne steigen. So hätte man dann also exponentiell (wegen zinsen) wachsende einkommen bei (Teuerungsraten bzw inflation) bei exponentiell wachsenden einkommen (Lohnerhöhungen, wo deutschland stark zurückliegt) jetzt muss man sich die frage stellen welche exponentialfunktion steigt schneller, die der Zinsen oder die der teuerungsrate. Die Antwort sollte klar sein, Die waren werden Natürlich Teurer als die Zinsen die man erhält.


Nimmt man heute einen kredit für 1000 euro auf und man soll in 2 jahren 1010 euro zurückzahlen ist das kein problem da die preise insgesamt in der zeit mehr ansteigen als diese 10 euro.

Verkürzte Kritik erkennt man vor allem daran ob wichtige indikatoren wie Teuerungsraten an denen sich die EZB mit ihrer Geldpolitik orientiert und dementsprechend den leitzins verändert , ausgelassen werden.

(im moment zahlen die Banken z.b. 0,4% negative Zinsen auf Spareinlagen bei der EZB)


da der unterschied durch die Zinsen zum sparguthaben minimal ist kann man grob sagen Geldmenge= schuldmenge aber hier sollte dem ein oder anderen auch schon auffallen was zu einem klar Logischen problem führen kann. Die antwort ist einfach, wenn zu viele leute Zu viel Geld Bunkern.

Da mit der kreditvergabe im Prinzip neues Geld geschöpft wird,Erhöht sich die Guthabenmenge sowie die Schuldenmenge.

ich plädiere ebenfalls für eine Negativzinspolitik allerdings aus einem ganz anderen grund heraus. (wenn man negative Zinsen auf seine Überaus hohen Guthaben bekommt gibt man diese aus, beduetet andere können wieder ihre Schulden Tilgen) Allerdings muss man auch hier aufpassen führt man zu hohe negativzinsen ein gibt es kurzzeitig hohe Infltion aufgrund hoher nachfrage.

ich Plädiere ja dafür die Zinsen welche banken für spareinlagen erhalten müssen immer 2% unter dr momentanen teuerungsrate liegen, liegt die teuerungsrate bei z.b. 1 % dann gibt es eben negative Zinsen von 1%.


Jetzt zum großen Eurokriseverursacher deutschland. Deutschland fordert von anderenEu ländern zu sparen (ich würde das mal erzwingen einer Deflation nennen) betriebe haben Kredite von banken Plötzlich sollen die Löhne und Preise Sinken, wie sollen sie jetzt ihre schulden von vorher bezahlen wenn sie jetzt weniger dafür bekommen. 1000 euro geliehen sollen zinsen zahlen werden aber gezwungen ihre preise zzu reduzieren. Ergo Deutschland ist schuld an der Eurokrise wegen der Austeritätspolitik dem aufzwingen von sparmasnahmen und ähnlichem. (besonders schrecklich ist wie in vielen Talkshows alle der meinung sind) das ausland soll sparen, das ausland soll eine Innere abwertung durchführen vollkommen ignorierend das die Leute ihre Zinsen bezhalen müssen fordern sie eine Innere abwertung des Auslandes, anstatt überhaupt den einzig logischen weg der Inneren Aufwertung für die Länder welche unter der nahe 2% teuerungsrate lagen. btw. deutschland lag die Letzten 10 jahre drunter. Die Ezb hat das ziel die Inflation durchschnittlich auf 2% zu halten sprich die Ezb hat momentan das Ziel die Inflation in deutschland auf 2%+ dem was jeweils in den jahren nicht inflationiert wurde zu halten, da es zeiten gab wo ees in deutschland 0% inflation gab, sollte man mal zur kenntniss nehmen das es bedeuten kann bis zu 4 % inflation bzw. tuerungsraten.


ich wähle die linken, weil ich endlich eine Innere aufwertung in deutschland haben will damit die Eurokrise sich nicht weiter verschärft.

PS: entschuldige wegen den rechtschreibfehlern, ich möchte noch anmerken das ich bereits einige Internetvorträge durch habe.
Meine einschätzung zu bestimmten ökonomen, hab nicht mehr alle im Kopf aber manche sind einfach nur ähnlich:
1. Andreas Pop: Auslassen von Teuerungsraten, EZb teuerungsziel, Sparqoute usw. verbreiten von Halbwarheiten
2. Dirk Müller: Zinskritik in seriös hab aberebenfalls noch nichts von ihm über teuerungsraten gehört.
3. Nicolas Hofer: (hat sehr gute videos, wird oft in die Verschwörungstheoretiker verlinkungen gepackt, dennochsind seine zu findenden Vorträge sehr logisch anhand von zahlen und beleuchten auch wie es sich gehört beide seiten. Er selbst gehört zu den Vollgeldreformern nennt aber auch die Kritik am Vollgeld und sagt selber er habe keine richtige Lösung, dennoch kann man bei seinen im Internet zu findenden Vorträgen viel Mitnehmen. Allerdings sollte man nachdem man sich die Vorträge angeschaut hat seinen Verlauf bzw. seine Chronic löschen da er sich leider in der Verschwörungstheorie Filterblase bewegt.)
4. heiner flasbeck. (keyseaner, konnte bis jetzt keine fehler in seinen rgumentationen entdecken lohnt sich nach zu googeln.
5. Hans werner Sinn: glaubt an den Monetarismus (welcher im kern eigentlich Blödsinnig ist, da neues geld ausschließlich über schulden in Umlauf kommt.) Aber auch das was er sagt ist um welten lehrreicher als das was z.b. ein andreas Pop von sih gibt, es Lohnt sich anzuhören was er sagt unter der berücksichtigung das er einer im kern unlogischen theorie folgt.
6. eurokritik.wordpress.com/ arbeitet die Liste ab, die liste der Eurokritiker sind nicht alle seriös wie man merkt ist schließlich auch ein lucke aufgelistet aber ein anfang um nicht wieder in der VT-blase zu landen.

Auserdem zum thema zu empfhelen gibt es Folgendes:
alternativlos.org/16/ (VWL)
alternativlos.org/17/ (BWL)


zu guter letzt @DavidwithD Ich habe nie gesagt der Mindestlohn nutzt allen, aber im großen und ganzen Nutzt er und im großen und ganzen schadet es mehr wenn leute von Mindestlohn ausgenommen werden. Der grund sollte nach meinem text von zuvor klar sein, fügt man ausnahmen hinzu werden diese ausgenutzt, bzw. andere welche für den Mindestlohn arbeiten würden bekommen den job nicht. Zudem kommt noch hinzu arbeiten Leute für unter dem Mindestlohn senkt das schon wieder die Preise was wie eben hoffentlich erklärt die Eu krise verschwärft. In deutschland Müssen die preise und somit die Löhne steigen, ausnahmen vom Mindestlohn bewirken das Gegenteil.

Sprich ausahmen vom Mindestlohn verschlimmern die Eurokrise, machen unseren allgemeinen warenkorb erneut billiger gegenüber dem ausland was zu noch mehr verschuldung im ausland und noch mehr krise führt. Klar schadet der mindestlohn den leuten welche keinen Job finden aber wie gesagt, der springende Punkt ist nicht das die Leute einen Job finden, der springnde Punkt sollte dsein das sich die Löhne wieder an das ausland in dem man mehr verdient aber auch mehr für den lebensstandard bezahlen muss anpassen.

Was mich wieder zu der Grundfrage zurückbringt gibt es einen Klugen Ökonomen der erklären kann warum ausnahmen beim Mindestlohn nicht der europäischen Volkswirtschaft schaden?

PPS: deutschland geht es gut dem ausland geht es beschissen.

PPPS: Gäb es keine Zinsen auf Buchgeld bräucht es keine inflation, allerdings bestünde dann das risiko der starken flucht in andere Güter z.b. Gold, Boden o.ä. Leute würden mehr kaufen als sie Benötigen allein weil es vermögensanlagen sind, benutzen würde man diese selber aber nicht, da muss man jetzt überlegen ob es nicht doch besser ist wenn die Leute schuldscheine (also unser jetziges geld) Bunkern. Anstelle von z.b. nahrungsmittel edelmetallen, erzen o.ä.

PPPPS: Irgendwas stimmt in unserer medienlandschaft nicht, warum gibt es keine meinungsplurailität beim thema VWL in unseren medien und kann sich nur über langes suchen im Internet informieren?
These: weil die Reporter selber nicht so viel ahnung haben und denken das thema ist ein abschaltthema damit kann man kein geld machen.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790369

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Jetzt zum großen Eurokriseverursacher deutschland. Deutschland fordert von anderenEu ländern zu sparen (ich würde das mal erzwingen einer Deflation nennen) betriebe haben Kredite von banken Plötzlich sollen die Löhne und Preise Sinken, wie sollen sie jetzt ihre schulden von vorher bezahlen wenn sie jetzt weniger dafür bekommen. 1000 euro geliehen sollen zinsen zahlen werden aber gezwungen ihre preise zzu reduzieren. Ergo Deutschland ist schuld an der Eurokrise wegen der Austeritätspolitik dem aufzwingen von sparmasnahmen und ähnlichem.
Das Verursachen und das Verschärfen wären zwei paar Schuhe, wie bereits von mir angesprochen hätte man manche Länder gar nicht erst in den Euro aufnehmen dürfen. Zur Austeritätspolitik kann man stehen, wie man will, trotzdem ist sie ja eigentlich erst eine Folge und ein Versuch die Krise selbst zu lösen.
ich plädiere ebenfalls für eine Negativzinspolitik allerdings aus einem ganz anderen grund heraus. (wenn man negative Zinsen auf seine Überaus hohen Guthaben bekommt gibt man diese aus, beduetet andere können wieder ihre Schulden Tilgen) Allerdings muss man auch hier aufpassen führt man zu hohe negativzinsen ein gibt es kurzzeitig hohe Infltion aufgrund hoher nachfrage.
Negativ Zinsen bei der EZB haben/hätten noch keine bei den Zentral- Banken zur Folge und wären schlußendlich eine indirekte Vermögenssteuer, wer das grundsätzlich befürwortet, können wir uns ja denken: die Linken, es würde aber auch und vor allem alle Sparer ins besondere die Mittelschicht treffen, wie zugegebenermaßen bereits das momentane Zinsniveau. Ist die Frage was John Maynard Keynes von negativ Zinsen halten würde, schafft es doch theoretisch zusätzliche Nachfrage, mit den selben zulässigen Kritikpunkt: Inflation, obwohl spätestens hier bei jedem Einzelnen eine Art Zwang ausgelöst werden würde, was ich nie Gut heiße (gemeint sind Zwänge).
Zugegeben liegt diese momentan nicht bei den gewünschten 2%, obwohl der Leitzins bei 0% liegt, also wäre durchaus noch Preissteigerungen möglich.
Hororizon schrieb:
zu guter letzt @DavidwithD Ich habe nie gesagt der Mindestlohn nutzt allen, aber im großen und ganzen Nutzt er und im großen und ganzen schadet es mehr wenn leute von Mindestlohn ausgenommen werden. Der grund sollte nach meinem text von zuvor klar sein, fügt man ausnahmen hinzu werden diese ausgenutzt, bzw. andere welche für den Mindestlohn arbeiten würden bekommen den job nicht. Zudem kommt noch hinzu arbeiten Leute für unter dem Mindestlohn senkt das schon wieder die Preise was wie eben hoffentlich erklärt die Eu krise verschwärft. In deutschland Müssen die preise und somit die Löhne steigen, ausnahmen vom Mindestlohn bewirken das Gegenteil.
Es gibt bereits jetzt Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Langzeitarbeitslose in den ersten 6 Monaten.
Würde man diese Zeit auf 12 Monate erhöhen und auch für Flüchtlinge geltend machen, könnte das zur Integration der Flüchtlinge (auf dem Arbteitsmarkt) beitragen, ohne vor Gesetz eine Sonderstellung einzunehmen. Mittlerweile hat es die FDP aufgegeben den Mindestlohn abzuschaffen, obwohl sich meine Meinung zu diesen kaum geändert hat.
Steigen/ Sinken die Preise im gleichen Anteil, wie die Löhne, ändert dies am Realeinkommen langfristig nichts.
PPPPS: Irgendwas stimmt in unserer medienlandschaft nicht, warum gibt es keine meinungsplurailität beim thema VWL in unseren medien und kann sich nur über langes suchen im Internet informieren?
These: weil die Reporter selber nicht so viel ahnung haben und denken das thema ist ein abschaltthema damit kann man kein geld machen.
Man streitet sich ja schon beispielsweise darüber, ob man in Griechenland mehr sparen soll, um zukünftig investieren zu können, oder investieren soll, was zusätzliches Sparen zur Folge haben soll. Evtl. schränken die Ziele des Stabilitätsgesetz Politiker und Meinungen zu sehr ein, beispielsweise bei den von dir angesprochenen Preisen.
Grundsätzlich hast du aber recht, aber wer will es den Reportern verübeln?
Im schlimmsten Fall hat das zur Folge, dass man sich entweder nur noch einseitig informiert, sei es in den Medien oder im Internet, oder überhaupt nicht.

---
also in dem nicht destruktive, zerstörende Elemente wirken
destruktive, zerstörende Elemente werden sich niemals vollends beheben lassen können, was nicht bedeutet diese zu akzeptieren oder sich damit abzufinden. Winston Churchill sagte einmal: No one pretends that democracy is perfect or all-wise. Indeed, it has been said that democracy is the worst form of government except all those other forms that have been tried from time to time.
Zugegebn Churchill hat vor allem in seinen späteren Jahren eine Menge Unüberlegtes gesagt, doch kann ich diesen Zitat grundsätzlich zustimmen.
Das System ist eine pyramidal aufgebaute Machtstruktur
Zumindest laut GG geht alle Macht vom Volk aus, wie bei einer Pyramide. Für mich hinreichend demokratisch legitimiert.
Die Alternative wäre die Umkehrung der Machtstruktur
Also soll die Macht, wie im Realsozialismus, von einer ausgewählten Gruppe ausgehen?

Deine bestenfalls weltfremde/idealistische Sicht auf das System, pardon die Krankheit, bietet kaum bzw. kein Nährboden für Diskussion, was sich in meinen Augen kaum von anderen Heilsbringern, wie denen von der AFD unterscheidet. Konkrete/ Fundierte Antworten auf Fragen, beispielsweise auf die von Nicht_Peter, bieten sie (gemeint Heilsbringer) nicht.

Schlußendlich kann man soviele Gründe erfinden, warum demokratische Wahlen Unrecht sein sollten, weil das Volk nicht die Erkenntnis errungen hat, die man angeblich selber habe, wie man will. Daran, dass das System funktioniert und die eigene Meinung nicht immer die Richtige ist, ändert dies nichts.
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Zumindest laut GG geht alle Macht vom Volk aus, wie bei einer Pyramide.

Alles was im GG steht ist die reine Wahrheit. Amen.
Bist du Christ?
Für mich hinreichend demokratisch legitimiert.
Was ist hinreichend demokratisch legitimiert?
Du meinst nicht das GG, oder?
Falls doch:
1. Wer hat das GG geschrieben?
2. Zu welchem Zweck bzw. warum wurde es erstellt?
3. Wie wurde es durchgesetzt?
4. Wann verliert es seine Gültigkeit? [Verweis auf Art. 146]

Also soll die Macht, wie im Realsozialismus, von einer ausgewählten Gruppe ausgehen?
Meine Ausführungen sind so zu verstehen wie sie geschrieben habe.
Es ist nicht ganz so schwierig wie du dich anstellst.
Wie man jedoch das genaue Gegenteil von dem Geschriebenen verstehen kann ist mir ein Rätsel?


Deine bestenfalls weltfremde/idealistische Sicht auf das System, pardon die Krankheit, bietet kaum bzw. kein Nährboden für Diskussion, was sich in meinen Augen kaum von anderen Heilsbringern, wie denen von der AFD unterscheidet. Konkrete/ Fundierte Antworten auf Fragen, beispielsweise auf die von Nicht_Peter, bieten sie (gemeint Heilsbringer) nicht.

Man bekommt nur konkrete/fundierte Antworten wenn man konkrete Fragen stellt.
Schlußendlich kann man soviele Gründe erfinden, warum demokratische Wahlen Unrecht sein sollten, weil das Volk nicht die Erkenntnis errungen hat, die man angeblich selber habe, wie man will. Daran, dass das System funktioniert und die eigene Meinung nicht immer die Richtige ist, ändert dies nichts
.

Man braucht keine Gründe zu erfinden, für etwas was man mit den Augen sehen kann. Man sieht es oder man sieht es nicht. Wenn man es nicht sieht, dann nennt man das ganz allgemein Blindheit, und diese wird als Krankheit eingestuft.

Das das System funktioniert, hatte ich doch ebenfalls bestätigt.
Aber es kommt eben nicht auf die Funktionalität an, sondern darauf wie es funktioniert und zu welchem Zweck es überhaupt existiert
Wenn man Wohlstand schaffen will, kann man das auf Kosten anderer machen oder mit den eigenen Mitteln, eigener Arbeit und eigener Anstrengung.
Den Wohlstand, den ein Volk schafft, über ein System umzuverteilen, zu verschwenden, ihn gar zur Zerstörung eben dieses Volkes einzusetzen ist weder mit ach so "demokratischen Wahlen" noch mit einem ach so toll "funktonierendem System" zu entschuldigen
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 5 Monate her #790387

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Steigen/ Sinken die Preise im gleichen Anteil, wie die Löhne, ändert dies am Realeinkommen langfristig nichts.
und jetzt nochmal meine hauptkritik sinken die Preise, sinken die schulden aber nicht mit, das ist der grund warum deflationäre entscheidungen (was die folge von sparmaßnahmen sind) einfach nur schlecht sind.

Zum thema negative zinsen und vermögenssteuer, negative Zinsen sind keine vermögenssteuer, man kann das geld einfach ausgeben um die negativen zinsen zu vermeiden.

Eine Vermögenssteuer ist da viel weitreichender, dort werden dann auch Vermögenswerte mit aufgenommen.
Negativzinsen schadet keinem Unternehmen sie schadet nur den leuten die ihr geld Bunkern bzw. nicht ausgeben.

Renten könnte man auch noch zahlen, wozu braucht eine statliche rentenversicherung zinsen, alle zahlklen gemeinsam in einen topf ein und von diesem Topf wird direkt verteiilt, benöigte zinsen 0, also nochmal warum sollen negative zinsen den Mittelstand schaden? Willst du etwa sagen das eine einzelne person des Mittelstands mehr geld in der reserve liegen lässt wie ein Millionär?
Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von Hororizon.
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