THEMA: Welche Partei wählt ihr (nicht)?

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 6 Monate 6 Tage her #816840

Faf-Kun schrieb:
Ob die sich verringern wird ist offen... das hängt davon ab wieviele unbrauchbare Migranten noch rein lässt.... diejenigen die hier sind, vermehren sich jedenfalls prächtig. Im vergleich zu Deutschen rund 1 zu 3 ! Wenn das so weiter geht, dann sind "Bio-Deutsche" sowieso bald die Minderheit. Der Anteil ist zwar jetzt noch sehr hoch, aber Altersbereinigt sind stellenweise Ausländer und deren Nachfahren schon in der Mehrzahl.
Je höher der Lebensstandard, desto niedriger die Geburtenrate, vollkommen egal ob das nun Deutsche, Nigerianer oder Japaner sind.
Die Japaner mit ihren strikten Immigrationsbestimmungen müssen dir ja richtig gut gefallen, weißt du welches Problem sie haben? Überalterung.
Faf-Kun schrieb:
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Aus dem Kontext gerissener, und faktisch unglaublicher falscher Blödsinn auf so vielen Ebenen. Aber ich denke rechte Recken feiern sowas, und zeigen nebenbei dass sie keine Ahnung haben.
Weißt du, dass "die Amerikaner" eigentlich Leute sind die heute zumeist in Reservaten leben? Wer hat sie verdrängt? Einwanderer aus Europa. Ergo wurden die USA "weiß gemacht", aber waren kein "weißes Land".
Kurze Frage: Wer hat denn Afrikaner ins Land geholt? Denk scharf nach. Aber ok, "White-Washing" müsste dir ja eh gut gefallen.
Außerdem sind laut Census über 75% der Bevölkerung der USA "weiß". Oh nein, der Untergang der weißen Rasse ist nah.

Faf-Kun schrieb:
Keine Sorge man arbeitet ja schon eifrig an einem neuen Weltkrieg... diesesmal Nato vs Russland China und Indien... dann geht alles wieder von vorne los ...oder alle verrecken... :)


Seit wann arbeiten Russland, China und Indien zusammen?

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 6 Monate 5 Tage her #816892

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Faf-Kun schrieb:
Homie. schrieb:
Man kann die Wochenarbeitszeit pro Person reduzieren ohne die Löhne senken zu müssen. Nicht jetzt vielleicht in Sicht auf ein Jahr bezogen aber auf eine Generation (30 Jahre). Kurzfristig mag es zwar so sein, dass sie Erstmal nur vom Staat leben und nur den Firmen Geld geben langfristig werden sie aber dafür sorgen das, dass Geld was durch sie in die Firmen gepumpt wurde wieder zurück investiert wird,

Das ist natürlich super für die Firmen... allerdings ist es fraglich ob das Geld auch wieder investiert wird, und wenn ob es in Deutschland investiert wird, und nicht in China oder sonst wo. Ausserdem kosten diese ""Flüchtlinge"" nicht nur eine begrenzte Zeit lang Geld. sondern ihr ganzes Leben lang. Und zwar nicht nur Sozialversicherung, sondern auch Medizinische Versorgung und später auch Pflege. Also der Vergleich mit einem sogenannten "Konjunkturprogramm" (= Staat gibt Firma Geld, um damit Wirtschaft anzutreiben) hinkt gewaltig. Denn solche Programme laufen in der Regel höchstens ein zwei Jahre lang und nicht 40 50 Jahre oder noch länger. Und der Nutzen solcher Programme ist ebenfalls sehr umstritten...

Wenn man natürlich Mitten im Satz trennt und die Bedingung für diese Aussage, die ich dem Satz nachgestellt habe einfach weg lässt kommt da natürlich sinngemäß was völlig anderes raus. Aber das war sicher nur versehentlich. (:
Oder hast du den Teil nur weggelassen weil damit die von mir unterstrichenen Punkte deiner Aussage in dem Kontext dann keinen Sinn mehr machen!?
Meine Aussage war:
"Man kann die Wochenarbeitszeit pro Person reduzieren ohne die Löhne senken zu müssen. Nicht jetzt vielleicht in Sicht auf ein Jahr bezogen aber auf eine Generation (30 Jahre). Kurzfristig mag es zwar so sein, dass sie Erstmal nur vom Staat leben und nur den Firmen Geld geben langfristig werden sie aber dafür sorgen das, dass Geld was durch sie in die Firmen gepumpt wurde wieder zurück investiert wird, wenn der Staat passende Maßnahmen ergreift das die Firmen das Geld wieder reinvestieren."
Um diese Aussage noch weiter zu stützen füge ich noch hinzu das Arbeitnehmervertreter in Deutschland ein rechtliches gesichertes Mitspracherecht haben und somit einfacher Forderung gestellt werden können bzw. Druck aufgebaut werden kann gegenüber dem Arbeitgeber.

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Tibet war von 1913 bis 1951 eigenständig (allerdings nie anerkannt von anderen Staaten) und war ansonsten im letzten Jahrtausend immer Bestandteil von größeren Reichen. Zudem war die Vorgehensweise Chinas im Fall Tibet eine komplett andere. Sie haben nicht Tibet mit Chinesen übervölkert und es dann Jahrhunderte später als ihr Eigen erklärt (wie du und einige Leute es für Europa prophezeien oder meinen was gerade hier in Europa passiert). Sondern sie sind militärisch Interveniert haben Aufstände blutig niedergeschlagen und in der Zeit von 1966 – 1976 eine chinesische Kulturrevolution in Tibet durchgeführt indem sie z.B. viele Kulturdenkmäler und Klöster zerstörten.
Und warum steht Australien da überhaupt drin ihre Kultur ist teilweise von deren Ureinwohner. Sie fahren sogar bezüglich Einwanderung ein Konzept was ziemlich dem Nahe kommt was du dir in einem deiner früheren Beiträge gewünscht hast. Aber da ich im Gegensatz zu dir Google bedienen kann habe ich mir mal angeschaut in welchem Kontext diese Grafik zuerst benutzt wurde.
Der Artikel aus dem diese Grafik stammt ist übrigens der hier. Der Artikel stützt sich dabei auf eine Aussage von einem Professor und fügt diesem in Klammern etwas ein sodass es wirkt als hätte er diese Aussage bezüglich Kriminalität unter ethnischen Gruppen getätigt. Gibt man diese Aussage allerdings bei Google mal ein findet man eher den Zusammenhang unter denen diese Aussage getätigt wurde. Es ging dabei nämlich um ethnisch bedingte Klischees wie man diesem Artikel entnehmen kann.
Achso Südafrika hat ein hohes Wirtschaftswachstum, versucht auf lange Sicht an die erste Welt Länder anzuschließen und braucht ihre Leute selbst da sie ausländische Hilfe konsequent ablehnen, was an sich nicht schlimm wäre, wären sie in der Lage die Dinge selbst zu managen aber da fehlt es bei manchen Großprojekten an erweitertem Wissen und Erfahrung. Diese aber teilweise gut ausgebildeten Leute die nach z.B. Australien oder in die USA abwandern schädigen der südafrikanischen Volkswirtschaft. Somit entstand der Artikel schlicht und ergreifend aus Eigeninteresse nicht mehr und nicht weniger.
Faf-Kun schrieb:
Übrigens sind letztes Jahr an die 280 000 Deutsche ausgewandert... das waren sicherlich keine Harz4 Empfänger, ganz im Gegenteil.... die Flucht der Gutverdiener und Millionäre kann man gerne auch als Flucht vor den Zuständen hier sehen.

Ahh und die Alle gehen wegen den Migranten ist klar, weil es auch sonst keine Gründe geben kann. Gründe wären z.B. Job, besser klimatische Bedingungen oder Lebensträume erfüllen; sind das keine guten Begründungen warum man auswandern möchte? In Deutschland kann man halt nicht tagsüber Ski fahren und Abends im Meer baden!
Alleine diese Aussage in einem Forum zu tätigen in dem eine nicht zu kleine Zahl an Leuten davon träumen in Japan zu leben grenzt schon an Ignoranz. Die möchte sicher alle wegen der japanischen Einwanderungspolitik dort hin. (:
Faf-Kun schrieb:
Homie. schrieb:
Außerdem verteilt sich dann das Kapital breiter gefächert sofern keine Lohnsenkung vorkommen was in Deutschland langfristig gesehen nicht der Fall ist. Die Reallöhne sind sogar gestiegen (siehe: Reallohn-Index Deutschland).
Natürlich kann man dies auch mit weniger Menschen erreichen und in Deutschland wird sich in Zukunft die Bevölkerung auch trotz Zuwanderung geringfügig über Jahre hin verringern.

Ob die sich verringern wird ist offen... das hängt davon ab wieviele unbrauchbare Migranten noch rein lässt.... diejenigen die hier sind, vermehren sich jedenfalls prächtig. Im vergleich zu Deutschen rund 1 zu 3 ! Wenn das so weiter geht, dann sind "Bio-Deutsche" sowieso bald die Minderheit. Der Anteil ist zwar jetzt noch sehr hoch, aber Altersbereinigt sind stellenweise Ausländer und deren Nachfahren schon in der Mehrzahl.


Die Geburtenrate sind bei Immigranten leicht höher als bei Deutschen aber nicht so hoch das dadurch sich in irgendeiner Altersschicht auch nur Ansatzweise Verhältnis umdrehen.
Schau mal hier
Schau einfach nach der Tabelle: "Converging fertility rates among immigrant and native-born women in Europe"
Faf-Kun schrieb:
Vergleicht man ausserdem die durchschnittliche "gebärfreundigleit" von deutschen und muslimischen Eltern, muss man zu dem Schluss kommen daß Menschen mit Migrationshintergrund mittel- bis langfristig einen entscheidenden Anteil der Bevölkerung ausmachen werden. Die Erfahrung lehrt uns ausserdem, daß sich selbst Türken die im allgemeinen weniger zum religiösen Fundamentalismus neigen, überwiegend schlecht bis garnicht integrieren. Bedenkt man dieses haben wir irgendwann 40% oder mehr Bevölkerungsanteil von religiösen Muslimen. Bis dahin vermutlich auch eine Muslimische Partei. Wollt ihr das? Willst du das loeben?

Es leben ungefähr 10 Millionen Ausländer in Deutschland davon sind 2,2 Millionen Muslime und nochmal 2 Millionen eingebürgerte Muslime. Selbst wenn wir davon ausgehen das die knapp zwei Millionen muslimischen Frauen leicht mehr Kinder gebären als Deutsche kommen wir in keiner Art und Weise auf deine genannten Prozentsätze.
Menschen mit Migrationshintergrund machen schon jetzt eine gute Portion der Bevölkerung aus was aber daran liegt das dazu nur eines der Elternteile einen nichtdeutschen Pass haben muss damit jenes Kind in diese Gruppe gezählt wird. Aber hierzu zählen auch EU-Länder, die Schweiz, US-Amerikaner usw.

Q:
www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakte...igionszugehoerigkeit
Alternativ:
fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-deutschland-2015
Behindert sein ist Kultstatus
#sarkastisch gemeint :)
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 6 Monate 4 Tage her #816953

leoben11 schrieb:
Je höher der Lebensstandard, desto niedriger die Geburtenrate, vollkommen egal ob das nun Deutsche, Nigerianer oder Japaner sind.
Die Japaner mit ihren strikten Immigrationsbestimmungen müssen dir ja richtig gut gefallen, weißt du welches Problem sie haben? Überalterung.

Allerdings gefällt mir an Japan besonders daß Japaner die Japaner und alles japanische bevorzugen der hohe US Einfluss ist schon schlimm genug. Überalterung ist nur dann ein Problem wenn man eine Rente mit Umlagefinanzierung hat. Ich gebe zu das werden ein paar haarige Jahre, dennoch ist ein kleines aber hoch gebildetes Volk in Zukunft viel besser aufgestellt als ein großes Volk mit vielen Ungebildeten Leuten. Denn einen Bürger der garnicht existiert, braucht man auch nicht in einen Job bringen.
leoben11 schrieb:
Aus dem Kontext gerissener, und faktisch unglaublicher falscher Blödsinn auf so vielen Ebenen. Aber ich denke rechte Recken feiern sowas, und zeigen nebenbei dass sie keine Ahnung haben.
Weißt du, dass "die Amerikaner" eigentlich Leute sind die heute zumeist in Reservaten leben? Wer hat sie verdrängt? Einwanderer aus Europa. Ergo wurden die USA "weiß gemacht", aber waren kein "weißes Land".
Kurze Frage: Wer hat denn Afrikaner ins Land geholt? Denk scharf nach. Aber ok, "White-Washing" müsste dir ja eh gut gefallen.
Außerdem sind laut Census über 75% der Bevölkerung der USA "weiß". Oh nein, der Untergang der weißen Rasse ist nah.

Es geht hier aber nicht um die USA sondern um Deutschland.
leoben11 schrieb:
Seit wann arbeiten Russland, China und Indien zusammen?

Schonmal was von BRICS gehört?
Folgende Benutzer bedankten sich: Tssir-De-Macabre

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 6 Monate 4 Tage her #816956

Homie. schrieb:
Wenn man natürlich Mitten im Satz trennt und die Bedingung für diese Aussage, die ich dem Satz nachgestellt habe einfach weg lässt kommt da natürlich sinngemäß was völlig anderes raus. Aber das war sicher nur versehentlich. (:
Oder hast du den Teil nur weggelassen weil damit die von mir unterstrichenen Punkte deiner Aussage in dem Kontext dann keinen Sinn mehr machen!?
Meine Aussage war:
"Man kann die Wochenarbeitszeit pro Person reduzieren ohne die Löhne senken zu müssen. Nicht jetzt vielleicht in Sicht auf ein Jahr bezogen aber auf eine Generation (30 Jahre). Kurzfristig mag es zwar so sein, dass sie Erstmal nur vom Staat leben und nur den Firmen Geld geben langfristig werden sie aber dafür sorgen das, dass Geld was durch sie in die Firmen gepumpt wurde wieder zurück investiert wird, wenn der Staat passende Maßnahmen ergreift das die Firmen das Geld wieder reinvestieren."
Um diese Aussage noch weiter zu stützen füge ich noch hinzu das Arbeitnehmervertreter in Deutschland ein rechtliches gesichertes Mitspracherecht haben und somit einfacher Forderung gestellt werden können bzw. Druck aufgebaut werden kann gegenüber dem Arbeitgeber.

Hast du eigentlich Ahnung von BWL? Ich habe eine eigene kleine Firma und beschäftige selbst Leute. Und wenn ich EINEM auch nur einen Tag pro Woche frei gebe, dann müsste ich einen Tag eine weitere Person einstellen, und die kostet mich dann bei einem Minijobber mit selbem Gehalt rund 600€ Monatlich mehr. Und was hat dann der eine Arbeitnehmer von seinem freien Tag? Und wie glücklich wird der Minijobber sein der zwar immernoch Harz4 hat dafür aber dem Staat 300€/Mon einsparen darf weil er nur 150 behalten darf und der Rest angerechnet wird... von der ganzen Buchhaltung und dem Papierkireg dadurch mal ganz zu schweigen... Und wenn ich eine Vollzeitkraft einstellen wollte, und allen 4 Mitarbeitern die Arbeitszeit von 35 Stunden runtersetzen müsste, daß ich auf die Stunden komme eines Vollzeitangestellten, dann wären das Pro person 28 Stunden pro Woche, also 5 Stunden Arbeit am Tag. Und dafür bezahle ich dann das Volle Gehalt (+Arbeitgeber Abgaben) für 35 Stunden. Sogar dir muss doch klar sein daß sowas garnicht möglich ist. Ich zu mindest könnte dann dicht machen.... Eventuell könnte das ein Konzern wie Daimler oder Bayer verkraften,... aber die Mehrheit der Betriebe in Deutschland sind nicht so groß, und die schaffen das nicht.
Homie. schrieb:
Der Artikel aus dem diese Grafik stammt ist übrigens....

Es ging mir lediglich um ein Symbolbild
Homie. schrieb:
Ahh und die Alle gehen wegen den Migranten ist klar, weil es auch sonst keine Gründe geben kann. Gründe wären z.B. Job, besser klimatische Bedingungen oder Lebensträume erfüllen; sind das keine guten Begründungen warum man auswandern möchte? In Deutschland kann man halt nicht tagsüber Ski fahren und Abends im Meer baden!
Alleine diese Aussage in einem Forum zu tätigen in dem eine nicht zu kleine Zahl an Leuten davon träumen in Japan zu leben grenzt schon an Ignoranz. Die möchte sicher alle wegen der japanischen Einwanderungspolitik dort hin. (:

Bessere Bedingungen habe ich sogar extra erwähnt. Das schließt natürlich auch Schulen Infrastruktur Löhne und Abgaben ect. mit ein. Natürlich ist das zugegebenermaßen sehr individuell weshalb man auswandert. Aber das Motiv ist eigentlich für das grundlegende Problem egal, nämlich das gut (aus-)gebildete und gut situierte abwandern. Deren Steuern, Kaufkraft ect. fehlen Deutschland dann. Und wenn mehr (oder überhaupt) Zuwanderung statt findet, die nicht gut (aus-)gebildet ist und eben prekär situiert, dann verschiebt sich auch das soziale Gefüge ins negative. Grob gesagt Gewinn wandert ab und Verlust wandert ein.
Homie. schrieb:
Die Geburtenrate sind bei Immigranten leicht höher als bei Deutschen aber nicht so hoch das dadurch sich in irgendeiner Altersschicht auch nur Ansatzweise Verhältnis umdrehen.
Schau mal hier
Schau einfach nach der Tabelle: "Converging fertility rates among immigrant and native-born women in Europe"

Diese Tabelle zeigt lediglich Werte von Norwegen Spanien Schweiz und Holland an, noch dazu von 2000 bis 2013, Daraus kann man weder für Deutschland noch für die jetztige Situation einen Schluss ziehen.
Homie. schrieb:
Es leben ungefähr 10 Millionen Ausländer in Deutschland davon sind 2,2 Millionen Muslime und nochmal 2 Millionen eingebürgerte Muslime. Selbst wenn wir davon ausgehen das die knapp zwei Millionen muslimischen Frauen leicht mehr Kinder gebären als Deutsche kommen wir in keiner Art und Weise auf deine genannten Prozentsätze.
Menschen mit Migrationshintergrund machen schon jetzt eine gute Portion der Bevölkerung aus was aber daran liegt das dazu nur eines der Elternteile einen nichtdeutschen Pass haben muss damit jenes Kind in diese Gruppe gezählt wird. Aber hierzu zählen auch EU-Länder, die Schweiz, US-Amerikaner usw.

Da ist weder die Migrationswelle drin die wir seit 2015 erleben in der jeden Monat eine Kleinstadt einwandert, und zu Spitzenzeiten sogar noch entscheidend mehr. Die zwei Millionen dürften mittlerweile schon lange überschritten sein. Ausserdem sind es wesentlich mehr wenn man mal die "Passdeutschen" als Ausländer zählt. Darunter fallen übrigens zum größten Teil Türken. Dann sind wir schon bei 18 Millionen. www.welt.de/politik/deutschland/article1...-in-Deutschland.html
Und das hier will ich dir in Punkto Geburtenrate nicht vorenthalten: www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex...rsacht-a2166046.html

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 6 Monate 19 Stunden her #817186

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FafKun schrieb:
Hast du eigentlich Ahnung von BWL? Ich habe eine eigene kleine Firma und beschäftige selbst Leute. Und wenn ich EINEM auch nur einen Tag pro Woche frei gebe, dann müsste ich einen Tag eine weitere Person einstellen, und die kostet mich dann bei einem Minijobber mit selbem Gehalt rund 600€ Monatlich mehr. Und was hat dann der eine Arbeitnehmer von seinem freien Tag? Und wie glücklich wird der Minijobber sein der zwar immernoch Harz4 hat dafür aber dem Staat 300€/Mon einsparen darf weil er nur 150 behalten darf und der Rest angerechnet wird... von der ganzen Buchhaltung und dem Papierkireg dadurch mal ganz zu schweigen... Und wenn ich eine Vollzeitkraft einstellen wollte, und allen 4 Mitarbeitern die Arbeitszeit von 35 Stunden runtersetzen müsste, daß ich auf die Stunden komme eines Vollzeitangestellten, dann wären das Pro person 28 Stunden pro Woche, also 5 Stunden Arbeit am Tag. Und dafür bezahle ich dann das Volle Gehalt (+Arbeitgeber Abgaben) für 35 Stunden. Sogar dir muss doch klar sein daß sowas garnicht möglich ist. Ich zu mindest könnte dann dicht machen.... Eventuell könnte das ein Konzern wie Daimler oder Bayer verkraften,... aber die Mehrheit der Betriebe in Deutschland sind nicht so groß, und die schaffen das nicht.

Was hatte meine Aussage denn mit BWL im Allgemeinen oder Management von Kleinbetrieben zu tun? Es ist keine radikal Umstellung wie z.B. die Änderung von einer sechs Tage auf eine fünf Tage Woche, bei vollem Lohnausgleich, wie du es versuchst darzustellen. Vor allem habe ich auch erwähnt „Nicht jetzt vielleicht in Sicht auf ein Jahr bezogen aber auf eine Generation (30 Jahre) "
Was ich damit meinte, dass die verschiedene Maßnahmen nacheinander oder gestaffelt erfolgen und der Staat dabei unterstützend wirkt. Ich möchte hier aber nicht zu sehr ins Detail gehen.
Du musst vor allem bei dieser Rechnung jenes beachten, die Flüchtlinge die in einem erwerbsfähigem Alter sind im Verhältnis zu den zur Zeit in Deutschland Erwerbstätigen ein zurechnen und da kommt ein Verhältnis von Rund 1/30-40 raus.
Worüber man reden kann ist der starke Männerüberhang ob man diesen nicht dezimiert indem man Leute sortiert je nachdem wie groß ihre Bemühungen sind und Leute die in Ausbildungsmaßnahmen keine Leistung bringen abschiebt. Gut noch ein paar andere Faktoren sollte man auch noch beachten ging hier aber nur ums generelle Verfahren.
In Deutschland finde ich es passender Leute daran zu bewerten was für eine Leistung sie in Zukunft bringen könnten und nicht was für eine Leistungen sie jetzt bringen könnten. Der Grund dafür liegt daran, dass Deutschland wohl eines der besten wenn nicht sogar das beste Ausbildungssystem (wenn es um praktische Tätigkeiten geht) weltweit hat. Es ist nicht so wie in den USA in dem viele alltäglich benötigten Jobs nur mit „Learning by doing“ beigebracht werden sondern hier auch den Leuten hier in Deutschland gezielt auch die Theorie beigebracht wird um z.B. Einarbeitungszeiten zu verkürzen.
Es ging mir lediglich um ein Symbolbild
Und ich habe dir mit meinem erstem Absatz der über Tibet und Europa ging erklärt warum dieses Symbolbild aus meiner Sicht nach nicht funktioniert. Also hatte ich mir erhofft das du auf meine Antwort eingehst bist du nicht. Die Quelle war in diesem Beispiel ganz interessant mMn, da die Sichtweise des Grafikers/Autors Missinterpretation vermeiden kann; wenn dich dies nicht juckt ist dies ok aber trotzdem kein Grund meine Hauptaussage zu ignorieren und nur auf die Anmerkung einzugehen.
Bessere Bedingungen habe ich sogar extra erwähnt.
Mir ging es aber hier ums Klima und nicht um Infrastruktur. Außerdem ist die Infrastruktur in Deutschland relativ verschieden gut ausgebaut je nachdem wohin man geht. Schulen und Kindergärten sind zudem nicht immer direkt staatlich finanziert sondern teilweise auch kirchlich.
Aber das Motiv ist eigentlich für das grundlegende Problem egal, nämlich das gut (aus-)gebildete und gut situierte abwandern.
So sehr gelobt wurde ich lange nicht mehr. (:
Deren Steuern, Kaufkraft ect. fehlen Deutschland dann. Und wenn mehr (oder überhaupt) Zuwanderung statt findet, die nicht gut (aus-)gebildet ist und eben prekär situiert, dann verschiebt sich auch das soziale Gefüge ins negative. Grob gesagt Gewinn wandert ab und Verlust wandert ein.

Naja es ist ja nicht so das die meisten dieser Leute in ihren Ländern der Unterschicht angehört hätten sondern eher der Mittel- bis Oberschicht und größtenteils(85%) alphabetisiert sind. Hierbei lässt sich aber sagen das nur 34% in lateinischer und 51% in einer anderem Schriftsystem alphabetisiert sind. . Das Deutsche System kann zum jetzigen Zeitpunkt ungefähr 1/3 zügig in Deutsch-Kurse bzw. (Zweit-)Alphabetisierungs-Kurse einbringen. Hier ist ein Punkt wo man sagen könnte die Leistung des System etwas zu erhöhen dafür eine Obergrenze einzuführen wie viele Leute dieses System tragen kann.
Quelle
Anmerkung: Als alphabetisiert gelten sie wenn sie „ihre schriftsprachlichen Kenntnisse
sicher beherrschen und automatisiert haben."

Das Deutsche-System kann ein bisschen Abwanderung immer vertragen da es mit diesem System möglich ist wesentlich besser erneut Leute auszubilden als mit den meisten anderen wie z.B. dem US-amerikanischen. Eine Massenabwanderung allerdings wäre schädlich von dieser kann man aber nicht wirklich zum jetzigen Zeitpunkt sprechen.
Da ist weder die Migrationswelle drin die wir seit 2015 erleben in der jeden Monat eine Kleinstadt einwandert, und zu Spitzenzeiten sogar noch entscheidend mehr. Die zwei Millionen dürften mittlerweile schon lange überschritten sein. Ausserdem sind es wesentlich mehr wenn man mal die "Passdeutschen" als Ausländer zählt. Darunter fallen übrigens zum größten Teil Türken. Dann sind wir schon bei 18 Millionen.
EU-Ausländer sind ein größerer Anteil daran als Türken diese stellen direkt Erstmal nur 1,5 Millionen der direkten Ausländer und 2,8-2,9 Millionen türkisch stämmige mit Deutschem Pass.
Allerdings ist es nicht so das komplett niemand von denen situiert ist und/oder sich integriert hat.
Außerdem wieso sprichst du zuerst von der Gebärfreudigkeit von muslimischen Frauen und wechselt dann zu Ausländern im Allgemeinen? (:
Achso es sind 9,2 Millionen Ausländer und 18,6 Millionen mit Migrationshintergrund

Aber hier die Zuwanderer Zahlen für 2016 falls du Lust hast damit etwas zu argumentieren:
Zuwanderung nach Herkunftsländern 2016
Auswanderung nach Zielländern 2016
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#sarkastisch gemeint :)
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