THEMA: Welche Partei wählt ihr (nicht)?

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #779422

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Servus Proxer Gemeinde,

in etwas mehr als einem halben Jahr steht die Bundestagswahl 2017 statt. Die Frage die sich mal wieder stellt: Wen soll ich diesmal wählen?
Für welche Partei werdet ihr euch entscheiden? Und welche Parteien sind für euch ein absolutes no-go?

Ich persönlich bin mir selbst ehrlich gesagt nicht wirklich sicher was ich wählen soll. Von allen Parteien spricht mir die Partei "Menschliche Welt", eine Partei welche von einem Yoga-Mönch gegründet wurde, am meisten zu, aber leider würd diese Partei die 5% Hürde nicht überschreiten, weswegen ich mir überlegt habe dieses Jahr vielleicht doch eine der großen etablierten Partien zu wählen, um meine Stimme nicht zu "verschenken".

Wichtigster Kritikpunkt bei mir ist die Drogenpolitik einer Partei, denn die Tatsache das ich dafür kriminalisiert werde das ich Pflanzen und Pilze rauche oder esse beeinträchtigt meinen Alltag ungemein. Deswegen werde ich wohl wahrscheinlich diese Wahl die Linken wählen, da sie langfristig für die Legalisierung aller Drogen sich einsetzt, obwohl diese Partei mir insgesamt nicht wirklich zuspricht.

No-Go ist bei mir (wie hoffentlich bei den meisten) die AFD, alleine schon weil ich diesen ekligen Nationalismus ausstrahlt und latent Rassistisch ist.

Wie sieht es bei euch aus? :)
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #779448

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Wer weiß ... ich jedenfalls nicht. No-Go's sind bei mir AfD und SPD, weil mir beide zu planlos agieren und bei ersterer die Ideologie höchst fragwürdig ist.

Ansonsten bin ich mir noch unsicher. Ursprünglich wollte ich meine Stimme der CDU/CSU geben, weil ich denke, dass im Bereich Außenpolitik sehr heftige und schwierige Probleme auf uns zukommen werden und ich diese Partei in der Hinsicht für am Fähigsten halte. Allerdings sagt mir der Verein abseits von dem inhaltlich nicht wirklich zu ...

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #779453

*o-hi*
Ein wirklich wichtiges Thema und das werden sich so ziemlich viele hier Fragen mittlerweile, die große Frage. Wenn oder Was wähle ich, der den geringsten Schaden für unser Land bringen wird XD oder anders gesagt der sich für die nächsten vier Jahre gut halten kann und agieren kann wenn innenpolitische und außenpolitische Probleme sind.

Für einige Leute ist auch das Thema Sicherheit mittlerweile sehr wichtig geworden, da versuchen die Parteien zurzeit eine gemeinsame Lösung zu finden.

Ich werde definitiv nicht die AfD oder NPD wählen, Gründe dazu muss ich wohl nicht sagen.

Zurzeit weiß aber auch ich nicht genau was für eine Partei ich meine Stimme geben kann um ein sicheres Gefühl zu haben.
Dies wird sich aufjedenfall in den nächsten Wochen ändern.
Vergisst nie, nur wer wählen geht darf sich aufregen *o-wahaha*

Ich kann nur jedem empfehlen dieses Jahr wählen zu gehen wenn er es kann, dieses Jahr müssen wir alle wählen.
Wir haben ja gesehen in den USA, was passiert wenn man nicht wählen geht.

Liebe grüße

Bellgadong-Herr-der-Nodus
Wer sich allein auf seine Kraft verlässt begegnet eines tages einem stärkeren und wird diesen unterlegen sein.

Rechtschreibfehler könnt ihr behalten ;D

Proxer-Hessentreff-Fahne (freue mich über deine Teilnahme)

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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #779459

Derzeit hab ich noch andere Sorgen als die Wahl, werde mich aber als Wahlberechtiger natürlich bald mit den jeweiligen Wahlprogrammen der Parteien auseinandersetzen. Aus eben diesem Grund weiß ich noch nicht, welche Partei ich wählen soll, wobei schon diverse Kandidaten für mich wegfallen.

NPD: Nazis probieren Demokratie: Ganz klar - diese Partei widerspricht meiner Vorstellung einer friedlichen Welt.
AfD: Antike für Deutschland: Eine sehr alte Einstellung. Prägung der Mann-Frau Ehe, Ich-Bezogenheit, Klima-Ignoranz
SPD: Super Politiker Demenz: Wird immer schwieriger überhaupt etwas von SPD Leuten zu hören.

Ansonsten muss ich mir etwas überlegen und informationen sammeln zu Parteien wie dem Christlich Demokratischen Unfug (CDU) und ähnlichen. Dass die SPD als ehemals solch große Partei für mich wirklich keine Option mehr ist zeigt mir irgendwie, wie sehr sich die Parteien doch von dem wegbewegen, was sie eigentlich tun wollen.

Klar - es stimmt schon, was AfD Wähler sagen: Es muss ein Wandel her - etwas muss sich ändern.
Dafür möchte ich aber nicht gleich eine Partei wählen, welche Homophob, latent rassistisch und generell politisch Ignorant ist.

Die AfD würde Anstecker verteilen wie "Atomkraft: Ja, bitte!", "Für eine strahlende Zukunft", "Lügenpresse auf die Fresse" oder ähnliches. So haben sie Programmpunkte, welche aussagen, dass der Klimawandel eine Erfindung sei (Wobei selbst Herr Sturmfrisur Trump eingesehen hat, dass die Erderwärmung 'möglicherweise etwas mit den Menschen zu tun hat') und CO2 eine total töfte Sache sei - es sei sogar gut. Ja meine liebe Partei... möchten sie mal nach Indien? Dann reden wir weiter über dieses "Ist gut für die Welt".
Zur Lügenpresse möchten sie, dass jede Straftat von Asylanten in den Nachrichten kommt. Bitte, gerne. Dann möchte ich allerdings auch alle Straftaten von deutschen Staatsbürgern haben - wir wollen ja keine Meinung propagieren - dagegen stehen sie doch ein, oder?

Das einzige sinnvolle, was die Partei zu bieten hat ist, dass sich unsere Willkommenskultur etwas ändert. Bisher war der Umgang damit wirklich etwas lasch, was für Deutschland irgendwie historisch bedingt ist. Jedoch wirft heute niemand mehr Amerika vor, dass sie die eingeborenen Indianer aufs brutalste von ihrem eigenen Land gefegt haben - der Sieger schreibt Geschichte, nicht wahr? Somit muss Deutschland nicht durchgehend die freundlichste Maske aufsetzen, welche man im Schrank finden kann - manchmal sollte man auch rational sein, wobei die größten Probleme der Flüchtlingspolitik in der Kooperation der EU Staaten liegt...
Ich hoffe, dass sich viele nicht davon blenden lassen und eine richtige Wahl treffen.

Man konnte ja sehen, was in Amerika passiert ist: Ein Mensch, welcher politisch keine Erfahrung hat, wird einfach mal so zum mächtigsten Mann Amerikas - die Leute haben einen Mensch der Wirtschaft in die Politik gehoben. Herzlichen Glückwunsch - der Kapitalismus hat seinen Gipfel erreicht. Aber was soll man erwarten... von Menschen, welche aus England stammen - dem Land, welches erfolgreich für den Brexit gestimmt hat, nur um danach zu jammern, dass der Brexit nun wirklich kommt, weil sie dafür gestimmt haben.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #779462

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Bin Erstwähler dieses Jahr, mal schauen:
- Populisten am linken und rechten Rand des politischen Spektrums kommen nicht infrage, ich bezweifle einfach, dass sie über die Kompetenz verfügen, ein Land überhaupt vernünftig zu regieren, heißt: Nicht AfD und Konsorten und heißt auch nicht Die Linke oder noch Schlimmeres

- Die derzeitigen Regierungsparteien SPD und CDU (bei mir CSU) kommen auch nicht wirklich infrage. Auch wenn ich nicht zu den "Merkel muss weg!"-Schreihälsen zähle, bin ich doch von ihrer Politik ein wenig enttäuscht. Mir fehlt dort einfach die Vision, ein echtes Ziel, auf das man hinarbeitet, mir kommt das so vor, als würde "vor sich hinregiert" werden, das Erreichte nur verwalten, hin und wieder ein paar kleine Wahlgeschenke, bloß keine große Änderung. Das ist immer noch besser, als den erreichten Fortschritt rückgängig zu machen (wie das bei den Populisten der Fall wäre), aber befürworten kann ich so eine Politik der Stagnation auch nicht wirklich.

- Die Grünen haben zumindest teilweise das, was den Regierungsparteien fehlt, eine gewisse Dynamik, eine Vision für die Zukunft. Das Problem ist nur, dass ich mich mit dieser Idee, mit ihrer Weltanschauung nicht wirklich identifizieren kann, mit dieser wachstumskritischen/technologiefeindlichen Grundstimmung. Ich bin einfach kein Öko, ich glaube nicht, dass die Probleme, die die Grünen unbedingt um jeden Preis lösen wollen, wirklich so ernst sind.

- Am Ehesten kämen daher wohl, auch weil ich noch kleinere Parteien eher meiden würde, die FDP oder die Liberal-Demokratischen Reformer oder wie der Laden heute heißt infrage. ich denke, dass diese Parteien wohl am Ehesten dazu in der Lage wären, unser Land ins Positive zu verändern, auch wenn ich sicherlich in allen ihren Punkten zustimme.

Mal schauen, bis September ist es ja noch eine Weile hin.

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #779480

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Also ich für meinen Teil geh gar nicht wählen, ich hab hier kein Wahlrecht, bin nämlich vollblütiger Ausländer :D

Trotzdem blicke ich den kommenden Wahlen mit wachsender Sorge entgegen, da ich halt auch an meinem Arbeitsplatz mitbekomme wie langsam die Stimmung kippt, und auf der Straße mitlerweile ganz klar antisemitische Parolen bei manchen Gesprächen aufschnappe. Ergo fass ich mal kurz zusammen was ich von den aktuellen Parteien halte:

CDU: eine Partei die chronisch Ihre Meinung kurz vor Wahlen ändert, bestes Beispiel: Fukushima. Vor 4 Jahren als das passiert ist und in einigen Bundesländern die Grünen sehr stark wurden kam folgender Umschwung: von Pro Atomkraft zum Atomausstieg, wuasi eine 180° Wende und gleiches Szenario heute: von Flüchtlingsaufnahme hin zum kompletten Gegenteil, schnelle Abschiebung etc pp.

CSU: oder auch AfD reloaded. Horst Seehofer knallt diegleichen hirnrissigen Kommentare raus wie Frauke Petry, will aber nicht mit der AfD zu tun haben. Ja nee is klar...

SPD: von einer sozialen Partei ist hier eigentlich nicht mehr viel zu spüren, zwar nicht ganz o schlimm wie CDU/CSU und Konsorten aber nicht wirklich sinnvoll (ähnlich der PS in Frankreich).

FDP: ganz klare kapitalistische Partei.

AfD/NPD/REP u.Ä.:Nazis, wer die wählt hat in Geschichte wohl nicht aufgepasst.

Linke: hier haben wir ne echte Linkspartei, aber wirklich linksextrem wie z. Bsp. der Front de Gauche in Frankreich ist die Partei auch nicht. Muss man finde ich nicht wählen, aber eher eine Alternative als die Alternative selber.

Grüne: einzige der großen Parteien die man ohne schlechtes Gewissen wählen kann, da sie auch jetzt noch für Themen einstehen die keinen wirklich interessieren.

Ansonsten kann man ja ALternativ zu den großen noch Die Partei, die Autofahrerpartei, die Piraten oder sonst was kleines harmloses wählen um zu zeigen dass man mit der aktuellen Politik nicht einverstanden ist. Ich zumindest werd das wohl bei usneren Präsidentenwahlen in Frankreich im Frühling so angehen (Grün oder den Typ der Kolonien aufm Mars will, der Rest ist faktisch unwählbar). Euch und mir hier für den Herbst: VielGlück :')
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #779568

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Uff, ich bin mir selbst noch recht uneins, wenn ich wählen soll - so geht wohl vielen anderen auch, wie man hier recht gut lesen kann. ^^ Ich habe wohl das Problem, das ich viele verschiedene Ansichte zu verschiedensten Themen habe, und diese nie komplett in einem Parteiprogramm wiedergespiegelt werden können. Leider bin ich gerade im Kompromisse eingehen sehr schlecht, da es teilweise doch schon recht maßgebliche Themengebiete sind, welche ich nicht vernachlässigt sehen will.

Unwählbare Kandidaten, darüber brauche ich gar nicht lange nachzudenken. AfD, NPD und Konsorten sind für mich Parteien, die Hand in Hand mit Herrn Trump gehen und lieber mit Hasstiraden und Stimmungsmache gegen Ausländer auf sich aufmerksam machen als mit politischer Kompetenz. Wer mal einen Blick in das Wahlprogramm der AfD geworfen hat, sollte schnell den Rückschritt erkennen, den diese Partei in jeder gesellschaftliche und wirtschaftlichen Hinsicht anstrebt - insofern, nein danke.
Meine Befürchtung ist allerdings, dass die Angstbürger in unsere Republik das Wahlprogramm nicht aufschlagen werden und nach demselben Schema verfahren wie die Amerikaner: "Veränderung um jeden Preis, egal in welche Richtung".

Die Frage die sich stellt: was ist denn überhaupt noch wählbar? Und wie soll sich etwas ändern, wenn man sich immr wieder den großen Parteien zuwendet?
Diese Frage stelle ich mir zugegebenermaßen schon etwas länger und bisher bin ich zu keinem Schluss gekommen. SPD als auch CSU sind für mich nicht mehr wählbar, da diese sich auf ihrer "Ich bin eine große Partei, keiner kann mir was"-Einstellung ausruhen. Und zugegebenermaßen Situationen in den verganenen Jahren völlig falsch eingeschätzt haben - warum sonst stehen jetzt überall Flüchtlingsunterkünft leer, und es wurde immer weiter gebaut, obwohl kein Bedarf mehr vorhanden ist.

Viel bleibt im politischen Spektrum dann nicht mehr übrig. Von den Grünen hört man in der Presse leider auch nur wenig gutes, gerade wenn ich an Aussagen von Simone Peter denke. Wirlkich schmackhaft hat mir das die Partei nun auch nicht gemacht, ganz abgesehen von den allgemeinen Einstellunge, die mir so schon nicht unbedingt zusagen.
Die Linke sehe ich da schon eher als eine Alternative - allerdings muss ich hier zugeben, dass ich mich mit dem Wahlprogramm noch nicht ausreichend auseinandergesetzt habe. Dasselbe gilt für die Grünen, insofern muss ich hier erst noch ausreichend recherchieren, ob beide Parteien für mich überhaupt in Frage kommen würden.

Zur FDP brauche ich wohl auch nicht viel sagen ... ich traue mich gar nicht nachzuschauen, ob es die überhaupt noch gibt.

Insgesamt gesehen wir das eine interessante Wahl, da das endgültige Ergebnis eben auch eine Überraschung in sich bergen könnte, die (aus meiner Sicht) nicht allzu positiv aussehen würde. Leider kenne ich zumindest in meinem familiären Umfeld genug Menschen, die die AfD als einzige wählbare Option sehen. Und ich denke, dass spiegelt leider Gottes die Stimmung so mancher Wähler wieder.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #780035

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Ein sehr interessantes Thema und passend, da ja dieses Jahr Bundestagswahl ist.

Ich fange am besten mit den Parteien an die für mich unwählbar sind und warum. Viel spaß beim lesen :)

CDU/CSU
: Wobei ich ja erwähnen muss, da die CSU für mich bald nur noch die AFD-Light darstellt und mit der Schwesterpartei vorallem in der Asylopolitik bricht. Nunja, Konservatismus hat mir noch nie gelegen. Mit Konservativen werden die sozialen Probleme niemals gelöst und diese lieben es zu deregulieren und wirtschaftspolitsch am besten den freisten Markt wie möglich zu propangieren. (Unter anderem auch gegen das gesetz zur Abgeordnetenbestechung und die Legalisierung von Cannabis) Dies ist die Überleitung zur nächsten nicht wählbaren Partei.

FDP
: Alle Macht dem Märkten. Kapitalismus vor und es lebe die private Vorsorge. Wirtschafts und Sozialpolitisch absoluter Schrott. Nur in der Sache für liberale Bürgerrechte in Ordnung. Aber das is auch das einzige. Fazit: Nicht wählbar

AFD & NPD: Bewusst zusammen aufgezählt. Es leben die Nationlisten (Vorsicht Ironie). Frauen wieder an den Herd, das Betreuungsgeld der CSU reichte nicht. :D . Klimawandelleungner unter anderem ist es auch ok eine ganze Religion unter Generalverdacht zu stellen und leiden zudem an Realtitätsverlust. Natürlich auch steuer und sozialpolitisch absoluter Müll. Unter anderem Privatisierung der Arbeitslosenversicherung, streichung der Erbschaftssteuer, gegen eine Vermögenssteuer (auch CDU/CSU ;D).

Wählbar:

SPD: Ich muss zugeben, dass sich diese Partei immer wieder selbst ins Knie schießt aber gerade eine starke SPD kann sich von der CDU abkoppeln und wieder mehr Sozialdemokratische Politk machen. Am besten mit Linken in der Regierung die die SPD gehörig unter Druck setzen. Allein Historisch will ich die Partei des Willy Brandt nicht abschreiben und die Schröder Zeit muss endlich überwunden werden.

Linke: Die richtige Alternative. Sie hat richtige Lösungen für die Sozialpolitik und kann mit den eigenen Vorschlägen das Rentenproblem lösen. Dies funktioniert übrigens auch in Össtereich oder Schweiz. Keine Rüstungsexporte um eine friedliche Außenpolitk, als deutsche Außenpolitik zu etablieren.

Die Partei
: Diese Partei musste auch in die Liste, da ich allein ihre Existenz genial finde und sie haben den kompententesten Parteivorsitzenden, nämlich Martin Sonneborn :)


Mal schauen, was im September so rauskommt.

Vielen Dank an alle, die sich den Text bis zum Ende durchgelesen haben.

Ich wünsche euch allen noch eine schöne und erfolgreiche Woche :)

Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #780038

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Bitte wählt die AFD nicht.
Es gibt einige AFD Beführworter,welche meinen,dass ich die AFD nur nicht mag,weil sie von vielen als schlecht betitelt wird.Allerfings habe ich mich einmal informiert,wofür sich die AFD alles einsetzt und was sie eigentlich erreichen wollen.Das Ergebnis war erschreckend:
Kein Wahlrecht für Arbeitslose
Keine erneuerbaren Energien
Beschneidung der Pressefreiheit
Keine Ehe für Homosexuelle (wobei das unter Merkel aktuell auch so ist,zugegebenermaßen.)
Absolute Schließung deutscher Grenzen
Keine Instrumente zur Gleichberechtigung der Frauen
Keine Religionsfreiheit

Wer das nicht glauben kann bzw. will,hier einige Quellen:
www.sueddeutsche.de/politik/neue-partei-...ionalisten-1.1661723
www.naturfreunde.de/die-afd-oekologisch-...er-sozialen-vernunft
www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/...uechtlinge-schiessen
www.welt.de/politik/deutschland/article1...e-Kraft-im-Bund.html
www.fr-online.de/politik/alternative-fue...472596,28364490.html
www.huffingtonpost.de/2014/03/25/rechte-...s-afd_n_5025753.html
www.alternativefuer-bw.de/wp-content/upl...rogramm_AfD_2016.pdf
www.vice.com/de/article/afd-deutsch-deutsch-afd-664

Lg Evanz... :/
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #780045

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Das Meiste wurde hier ja schon gesagt ,dass rechte Parteien möglichst nicht gewählt werden sollten etc.
Wählbar ist für mich vermutlich nur Schwarz oder Gelb, allein aufgrund des von diesen Parteien vertreten Menschenbild.
Gerade in der Bildungspolitik, der Digitalisierung, der Flüchtlingsthematik und dem, was den Bürgern zugetraut wird, spiegeln sich grundsätzlich die Ansichten der FDP bei mir wieder. Dass der Rechtsstaat gestärkt werden soll, ist ebenfalls zu begrüßen und der starke Nationalstaat, der von manchen Parteien gewünscht wird, hat langfristig keine Zukunft. Hoffen wir mal, dass die Isolation Großbritanniens und der USA nur eine Phase bleibt.
Wählbar sind auch die anderen demokratischen Parteien, doch gerade SPD, Linke und Grüne schreiben den Bürgern mMn zu viel vor und sind wirtschaftlich eigentlich auch nicht wählbar.
Zur FDP brauche ich wohl auch nicht viel sagen ... ich traue mich gar nicht nachzuschauen, ob es die überhaupt noch gibt.
Ich bin mir relativ sicher, dass die FDP wieder in den Bundestag einzieht, wie bereits in einigen Landtagen zuvor.
(ich war mir aber auch relativ sicher das die Briten nicht für "leave" stimmen und Trump nicht Präsident wird)
Alle wollen herrschen, niemand will die Verantwortung übernehmen.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #780075

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Für mich gibt es derzeit nur eine wählbare Partei, und das ist die AFD.
Dass so viele von euch der festen Überzeugung sind, dass man die AFD nicht wählen sollte, zeigt wieder einmal, wie verblendet doch viele Menschen sind. Eigentlich müsste den meisten klar sein, dass der aktuelle Kurs der Politik kein erfolgreicher ist und auch nicht sein wird. In so gut wie allen Bereichen gibt es keine positiven Fortschritte, vielmehr verschlechtern sich die Bedingungen. Die Integrationspolitik ist eine Krise, die Sozialpolitik ist eine Krise, die Bildungspolitik ist eine Krise, die Umweltpolitik ist eine Krise. Es gibt derzeit eigentlich so gut wie keinen politischen Bereich, der positive Ergebnisse hervorbringt. Daher sind alle Parteien, die an der aktuellen Politik beteiligt sind, zumindest für mich, aber das sollten sie auch für die meisten sein, nicht wählbar. Die einzige ernst zunehmende Partei, die die aktuelle politische Situation wieder in die richtige Richtung lenken möchte ist die AFD. Mit Alice Weidel, Prof. Jörg Meuthen, Beatrix von Storch und vor allem Peter Boehringer hat die AFD die höchste Dichte an kompetenten Leuten im Bundesvorstand. Zudem ist sie die einzige Partei, die sich offen gegen den Kilmaschwindel ausspricht. Ja, das Klima verändert sich, jedoch hat das vom Menschen ausgeschiedene CO2 darauf einen nur sehr geringen Einfluss. Unsere Luft besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, 1% Edelgase und nur 0,038% CO2. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%. Der Anteil von Deutschland beträgt hierbei 3,1%. Somit beeinflusst Deutschland mit nur 0,0004712% das CO2 in der Luft. Für den "Schutz" des Klimas gibt Deutschland jährlich 50 Milliarden Euro aus, man möge sich nur mal vorstellen, was man sonst noch mit dem Geld anstellen könnte. Zudem sind sie gegen die EU, für geringere Steuern, und gegen die inflationäre EZB.
Ein weiterer wichtiger Aspekt kommt noch hinzu: Sie sind eine der wenigen Parteien, die sich für verschärfte Grenzkontrollen und stark gegen die Masseneinwanderung sogenannter "Flüchtlinge" ausspricht. Das sollte uns alle interessieren, denn so wie bisher kann es eigentlich nicht mehr weitergehen. Alleine im ersten Halbjahr 2016 kam es zu 214.000 Fällen von Migrantenkriminalität. 85% der Intensivstraftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund.
Wer sich gegen diese Fakten verschließt ist einfach nur verblendet!
"Ich freue mich von Herzen, dass ich ein Proletarier bin, der Religion, Eigentum und Vaterland mit bescheißen hilft." - Georg Weerth

All hail Layna! jeder sollte eine eigene LayLay haben :3
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Jetzt wirds interessant, es wundert mich eigentlich, dass erst so spät ein Pro-AfD Wähler kommt - bietet zumidnest mal eine Plattform für Diskussion in der hier vorgetragenen Einheitsmeinung. ^^

ImSad schrieb:
Dass so viele von euch der festen Überzeugung sind, dass man die AFD nicht wählen sollte, zeigt wieder einmal, wie verblendet doch viele Menschen sind.
Ich würde es weniger als Verblendung bezeichnen, wenn ich mich mit den zentralen Werten, die die AfD vertritt, nicht identifizieren kann. Genauso wenig würde man mir wohl vorwerfen können, ich sei verblendet, weil ich die NPD oder ähnliche extremistische Parteien nicht befürworten würde - insofern finde ich das doch etwas weit hergeholt. Vor allem geht das fast einher mit dem Vorwurf, nicht informeirt zu sein, was ich zumindest von mir selbst nicht behaupten kann.

Hier nur ein kleinere Auszug, warum ich die AfD nicht wählen würde (Flüchtlingsdebatte lasse ich hier absichtlich außen vor, wie ich dazu stehe ist vermutlich schon bekannt):

  1. Frauen sollen wieder hinter den Herd
  2. die Entscheidung für Kinder soll gleich in mehrerer Hinsicht finanziell gestärkt werden, Kinderlose bleiben auf der Strecke
  3. offen gegen den "Gender-Mainstream" vorgehen, wie es im AfD-Wahlprogramm so schön heißt
  4. keine Unterstützung von "Einelternfamilien"
  5. Verhindern/Bestrafung von Abtreibungen
  6. Gleichstellung von deutscher Sprache mit dem Englischen auf internationaler Ebene *facepalm*
  7. "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" (was rein statistisch gesehen sowieso inkorrekt ist)
  8. Eignungsprüfungen an Hochschulen beispielsweise für technikbezogene Studiengänge
  9. Ablehnung von Homosexualität

Quelle: AfD-Wahlprogramm

Das sind zentrale Werte, die ich einfach ablehne. Nicht alle Vorschläge aus dem Wahlprogramm sind verwerflich, das muss man ganz klar sagen. Ich sehe allerdings keine Übereinstimmung in den Vorstellung der AfD mit meinen eigenen.
Mich würde an dieser Stelle interessieren, ob du mit allen Punkten der AfD so einverstanden bist und vor allem ob du die im Wahlprogramm genannten Punkte tatsächlich auch für realistisch umsetzbar hälst. Wirkliche Konzepte werden dort ja nicht geliefert.

Die Integrationspolitik ist eine Krise, die Sozialpolitik ist eine Krise, die Bildungspolitik ist eine Krise, die Umweltpolitik ist eine Krise.
Jetzt kann man sicherlich Krisen an jeder Stelle herraufbeschwören, aber was genau meinst du denn beispielsweise bei Bildungs- und Sozialpolitik? Sind wir wirklich schon so weit, dass wir hier in einer tiefen Krise stecken? Natürlich sind nicht alle Umstände optimal, aber den Teufel in jeglichen Bereichen an die Wand zu malen halte ich für übertrieben. Insofern wäre hier eine weitere Ausführung von deiner Seite sicherlich hilfreich.

Ob die von dir genannten Personen nun wirklich Kompetenz in politischen Belangen aufweisen können, mag ich nicht beurteilen zu können. Dafür habe ich mich wohl zu wenig mit den einzelnen Personen beschäftigt. Eins kleiner Seitenhieb sei mir dann aber doch gestattet: wer Flüchtlinge (sowohl Männer, Frauen als auch Kinder) an der Grenze abschießen möchte, hat für mich vor allem aus sozialer Sicht keinerelei Kompetenz. Und das halte ich auch in der Politik für notwendig.

Ja, das Klima verändert sich, jedoch hat das vom Menschen ausgeschiedene CO2 darauf einen nur sehr geringen Einfluss. Unsere Luft besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, 1% Edelgase und nur 0,038% CO2. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
Die Menge an Kohlendioxid ist doch gar nicht das Problem. Natürlich setzt die Natur sehr viel mehr frei (immerhin ist die Welt ein riesiges Ökosystem), nimmt aber nahezu alle selbstverursachen Emissionen wieder auf - beispielsweise durch die Meere.
Durch zusätzliche Emissionen des Menschen wird dieser Kreislauf allerdings empfindlich gestört. Die Natur nimmt nur das auf, was sie aufnehmen kann und das sind zu großen Teilen die selbstverursachten Gase. Problematisch wird es allerdings, wenn die Meere aufgrund zusätzlicher Verschmutzung nicht mehr hinterherkommen - und sich dadurch unsere Korallenriffe in den letzten 30 Jahren um halbiert haben.
Und das ist nur ein Faktor in der ganzen Kette der hin zum Klimawandel führt. Wer glaubt, dass das, was wir aktuell in unserer Welt sehen - nämlich verstärkte Naturkatastrophe, schmelzende Pole, Wetterveränderungen, sterbende Riffe und Tierarten - "einfach so" kommt, verschließt sich dem, was er tatgtäglich in seiner Umgebung wahrnimmt. Es sollte klar sein, dass die Natur nicht unbegrenzt Schadstoffe aufnehmen kann, ohne das etwas zu Bruch geht, immerhin ist die menschliche Produktion von Gasen in der Natur nicht vorgesehen.

All das wird übrigens hervorragend im aktuellen Film "Before The Flood" zum Thema Klimawandel beleuchtet - gibts sogar gratis. Und es wird im übrigen auch gut erklärt, warum beispielsweise die Leugnung des Klimawandels in den USA so ein großer Trend ist - und warum diese Ansicht vielleicht auch zu uns hinüberschwappt.

Ich für meinen Teil vertraue tatsächlich lieber der Wissenschaft als Koch und wie sie nicht alle heißen, die ihre Geschäfte vom Klimaschutzt bedroht sehen.

Wer sich gegen diese Fakten verschließt ist einfach nur verblendet!
Schon wieder dieses Wort. ^^ Es wundert mich nicht, dass die Fronten zwischen AfD-Wähler und Nicht-AfD-Wählern sich immer wieder so verhärten, wenn man dem jeweils anderen die freie Meinungsbildung abspricht.

In Sachen Flüchtlingspolitik schleße ich mich dir an, dass hier etwas geändert werden muss. Die aktuelle Regierung hat hier leider viel zu langsam gehandelt, und an zu vielen Stellen ein Auge zugedrückt. Hinzu kommt auch, dass unkontrollierte Einwanderung auch in meinen Augen ein Fehler war.
Allerdings gibt es zwischenzeitlich nicht nur die AfD, die diesen Vorgang kritisch beäugt haben. Eine Sahra Wagenknecht aus der linken Fraktion macht sich in der eigenen Partei wohl genug Feinde damit, diese Missstände offen anzusprechen - auch wenn ich es zugegebenerweise für übertrieben empfinde, Merkel die Schuld an den Attentaten von Berlin zu geben.
Die CSU ist in dieser Hinsicht wohl auch näher an der AfD angesiedelt, als sich das die CDU wünschen würde. Die AfD ist in dieser Hinsicht nicht mehr die einzige Partei, die sich Veränderung erhofft.


Es wäre schön, wenn man hier weiterhin differenziert weiter diskutieren könnte - ich persönlich finde das zumindest ziemlich interessant, auch mal eine andere Meinung zu hören.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #780138

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Deviltoon schrieb:
Jetzt wirds interessant, es wundert mich eigentlich, dass erst so spät ein Pro-AfD Wähler kommt - bietet zumidnest mal eine Plattform für Diskussion in der hier vorgetragenen Einheitsmeinung.
ImSad ist alles, aber kein AfD-Wähler. Ich würde den Post ignorieren, weil er einfach nur ein einziger Trollpost ist. Ihm war wohl mal wieder langweilig und der Post entbehrt jeglichen ernst seinerseits. Daher am besten gar nicht drauf eingehen.

Ich weiß zwar noch nicht welche Partei ich wählen werde, aber es wird garantiert keine von den großen und nicht die AfD sein. Bei der Wahl werde ich bestimmt nichts wählen, wo die Merkel wieder Kanzlerin wird und bevor ich die CDU wähle, geh ich mich aufhängen. Mit den anderen Parteien sehe ich jetzt nicht so viele Schnittmengen, um mich da wirklich vertreten zu sehen, also werde ich eine andere nehmen. Mein Favorit ist da im Moment die Partei Die Partei.
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #780153

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Katsuya.

Wähl einfach die Linke. :) *o-roll*

Da machst du nichts falsch und hilfst dem Land durch deine Stimme zu mehr Sozialer Gerechtigkeit. *o-gj*
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Welche Partei wählt ihr (nicht)? 2 Jahre 4 Monate her #780154

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B.R-Geass schrieb:
Wähl einfach die Linke. :)

Da machst du nichts falsch und hilfst dem Land durch deine Stimme zu mehr Sozialer Gerechtigkeit.
Kann man auch anders sehen: man hilft den Land zu mehr sozialer Ungerechtigkeit...
Zwischen deutlich rechten und deutlich linken Parteien mache ich eigentlich keinen Unterschied, obwohl von der AFD momentan mMn die deutlich größere Bedrohung ausgeht.
Alle wollen herrschen, niemand will die Verantwortung übernehmen.
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