Willkommen, Gast

THEMA: Ace of Diamond

Ace of Diamond 2 Monate 2 Wochen her #784559

  • hYperCubeHD
  • hYperCubeHDs Avatar
  • Offline
  • Redakteur
  • News & Rezensionen
  • Beiträge: 155
  • Dank erhalten: 1620
Man kann sagen was man will, aber der Anime befindet sich aktuell hierzulande in einer wunderbaren Position. Mal abgesehen davon, dass die treue Fangemeinde inzwischen auf eine beachtliche Größe angewachsen ist und in dieser Beziehung nun durchaus mit anderen Anime-affinen Bereichen wie Frankreich oder sogar Japan konkurrieren kann, so hat nun auch endlich der Mainstream stellenweise sein Interesse an Animationswerken japanischen Ursprungs wiedergefunden. Großartiger Weise umfasst diese Begeisterung diesmal nicht nur Shounen-Serien und Ghibli-Filme – vielmehr lassen sich nun Werke verschiedenster Genres und Zielgruppen auf den „Watchlisten“ der Zuschauer finden. Ob Action mit Sword Art Online, Thriller mit Death Note oder Romance mit Shigatsu wa Kimi no Uso – zu nahezu jedem finanziell relevanten Genre gibt es mindestens einen Vertreter, der sich auch bei der breiten Masse großer Beliebtheit erfreut. Hierbei liegt eine gewisse Betonung auf dem „nahezu“, denn es existiert selbst heutzutage noch immer eine bestimmte Serien-Gattung, die von einem Großteil der weniger fanatischen Fans beinahe kategorisch ausgeschlossen wird: Der Sport-Anime. Die Vorbehalte gegenüber diesen Werken, die auch in Japan erst 2012 mit Kuroko no Basket wirklich wieder Relevanz erlangten, reichen von der fehlenden Action über den zu großen Realismus bis hin zum fehlenden Verständnis, wie ein nicht primär für Kinder kreierter Sport-Anime überhaupt funktionieren kann. Und doch ist gerade dieser Umstand der Ablehnung hochinteressant; schließlich verfügt das Genre über etwas Einzigartiges, was man bei Serien anderer Kategorien unter normalen Umständen niemals finden wird: einen von der letztendlichen Umsetzung nahezu unabhängigen, Genre-spezifischen Reiz.

Ein gutes Beispiel, wie man sich diesen grundgegebenen Reiz geschickt zu Nutze machen kann, stellt der Baseball-Anime Ace of Diamond dar. Bei der 126 Folgen umfassenden Serie, die von 2013 bis 2016 unter der Regie von Masuhara Mitsuyuki bei den Studios Madhouse und Production I.G entstand, handelt es sich um eine komplette Adaption des gleichnamigen Shounen-Mangas vom Autor und Zeichner Yuuji Terajima, der inzwischen bereits an der Fortsetzung arbeitet. Der Anime ist hierzulande beim Streaming-Service Crunchyroll verfügbar.

Japan und Baseball, das ist eine besondere Beziehung! So handelt es sich bei der ursprünglich aus den USA stammenden Sportart nicht nur um eine der beliebtesten, die mit zwei Profi-Ligen und einer Vielzahl an MLB-Legionären die Massen begeistert; es ist ebenfalls eine sich durch nahezu alle Bevölkerungsschichten ziehende Passion. Vor allem Turniere unter den vielen schuleigenen Baseball-Teams bringen eine Tradition, Semiprofessionalität sowie öffentliches und mediales Interesse mit sich, das im Westen selbst für Sportliebhaber keinesfalls nachvollziehbar sein kann. Unzählige japanische Jugendliche träumen von der Teilnahme am zweimal jährlich ausgetragenen Final-Turnier im Koushien-Stadion in Nishinomiya, in dem unter den Blicken einer gesamten Nation bereits erfolgreiche Karrieren dutzender Profi-Spieler ihren Anfang nahmen.

Unzählige Jugendliche, nicht jedoch der 15-jährige Eijun Sawamura. Für den hitzköpfigen Southpaw-Pitcher der Akagi Mittelschule ist Baseball lediglich ein Hobby, das er gemeinsam mit seinen Freunden betreibt. So verfügt er zwar innerhalb seines Teams über eine herausragende mentale Stärke, hegt jedoch keinerlei persönliche Ambitionen. Dies ändert sich auch nicht, als ihm nach seinem finalen Spiel als Mittelschüler ein Sportstipendium der renommierten Baseball-Oberschule Seido in Aussicht gestellt wird. Nicht sonderlich von der Idee überzeugt, in ein semiprofessionelles Team einzusteigen, stattet er dem Trainingsgelände in Tokio auf Einladung einen Besuch ab und trifft dort auf den Catcher Kazuya Miyuki. Dieser bildet mit Sawamura für ein spontanes Showtraining freiwillig eine Battery (ein Team aus Pitcher und Catcher) und fördert beim Mittelschüler prompt ein Potential zu Tage, das der selbstsichere Jugendliche keinesfalls von sich erwartet hätte. Vom Gefühl der Situation sowie der wiedergefundenen Passion für den Sport überwältigt, nimmt der junge Pitcher das Angebot an und tritt mit großen Ambitionen in das Team ein, nur um bereits kurz nach dem Eintreffen zu merken, dass er trotz seines unzweifelhaft großen Talents droht, in der Masse an Ausnahmespielern unterzugehen. Der Kampf um die Kaderplätze hat begonnen!

Zuschauer, die mit dem Genre nicht vertraut sind, würden auf Basis dieser Prämisse nun erwarten, dass sich das Werk um die persönliche Geschichte dieses einen spezifischen Spielers dreht. Kein Wunder, schließlich zieht die Serie in den ersten paar Episoden auch alle Register, dieses Missverständnis absichtlich hervorzurufen. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um ein im Bereich der Sport-Anime grundsätzlich recht übliches Konzept, bei dem die Vorgeschichte eines einzelnen Charakters als nachvollziehbarer Einstiegspunkt in die Story verwendet wird und das Werk erst anschließend stückchenweise die restlichen der zahlreichen Protagonisten in die Handlung integriert. So rücken neben Sawamura und Miyuki bereits nach kurzer Zeit auch weitere, stark ausgeschriebene Charaktere wie der Feldspieler Haruichi Kominato oder Eijuns Pitcher-Rivale Satoru Furuya in den Mittelpunkt. Eine Besonderheit stellt dies zwar nicht unbedingt dar; so ist die Nutzung gesamter Teams oder Personengruppen als Protagonisten im Allgemeinen recht typisch für das Genre, jedoch weicht die schiere Größe des Clubs und die damit einhergehende Anzahl an relevanten Charakteren durchaus von der Norm ab. Was sich nun grundsätzlich eher negativ anhört, sollte keineswegs als Schwachpunkt betrachtet werden, denn diese Eigenheit bringt ein interessantes Storyelement mit sich, das Ace of Diamond von seinen Artgenossen auf eine positive Art und Weise separiert: Der Kampf um die Kaderplätze. Während die meisten Sport-Anime schon nach kurzer Zeit dazu übergehen, das präsentierte Team gemäß dessen Protagonisten-Funktion als Einheit zu betrachten und in den Ring mit anderen, konkurrierenden Schulmannschaften zu werfen, sorgt bei Ace of Diamond die spannende Kader-Situation für eine andauernde Bedrohung aller Stammspieler durch ihre Teamkameraden. Dieses Konstrukt bildet über die gesamten 126 Episoden eine zusätzliche Handlungsebene, die eine merklich sinnvolle Erweiterung zum bereits erwähnten, Genre-spezifischen Reiz dieser Werke darstellt: die schon grundsätzlich als Entertainment dargebotene, zum Mitfiebern anregende Natur von Sportübertragungen.

Nicht ohne Grund präsentiert sich eben diese Eigenschaft als eine der größten Stärken dieses Genres, schließlich garantiert die regelrechte Thematisierung einer bestimmten Form von Unterhaltung bereits schon nahezu, dass letztendlich wenigstens etwas davon die Zuschauer erreicht. Sollte es sich bei der dargestellten Sportart nicht um eine eigene Komposition oder Abstraktion handeln, kann zudem unter normalen Umständen auf Regelwerke aus der Realität zurückgegriffen werden, die bereits mit dem Hintergedanken entwickelt wurden, interessante Matches zu gewährleisten. Wenn es einem Sport-Anime gelingt, dass sich das Publikum mit einem oder mehreren wiederkehrenden Teams in der Serie identifizieren kann, dann verfügt er bereits über eine stabile Basis, die als Fundament für eine wahrhaft großartige Serie dienen kann. Aber genau das ist dieser Reiz dann letztendlich auch: eine Basis, nicht mehr und nicht weniger. Denn so mitreißend und gut umgesetzt die Baseball-Matches in Ace of Diamond auch sind, so selten gelingt es der Serie, eine eigene, nur mit cineastischen Mitteln erzeugte Atmosphäre zu etablieren. Während vergleichbare Werke wie Kuroko no Basket oder Haikyuu!! sich größtenteils förmlich darauf konzentrieren, jede Position am Spielfeld und jeden Spielzug jeder Mannschaft als cool und dynamisch zu präsentieren, fühlen sich die Matches in Ace of Diamond stellenweise wirklich wie eine Sport-Übertragung an, und das nicht nur im positiven Sinne. Die komplette Stimmung sowohl der Serie als auch des Zuschauers hängen durchweg von der Performance des Teams sowie von einigen wenigen Einzelspielern ab, was gerade im späteren Handlungsverlauf durchaus ein Problem darstellt. So sind die gelegentlichen Depressionsphasen des Protagonisten-Teams ziemlich unangenehm und wenig spaßig anzusehen; einzelne Formschwächen spezifischer Spieler können sogar zum kurzzeitigem Verlust jegliches Interesses an den betroffenen Episoden führen.

Letztere Problematik wird zusätzlich von der Gegebenheit verstärkt, dass auch die Stimmung der einzelnen Charaktere größtenteils auf der aktuellen, jeweiligen Form und Kadersituation basiert. Ein nicht unerheblicher Anteil an Protagonisten neigt zudem dazu, persönliche, spielerische Krisen meist zu überdramatisieren und daraufhin Entscheidungen zu treffen, die stellenweise mit der bislang präsentierten Persönlichkeit auf eine extreme Art und Weise brechen. Die Darstellung dieser teilweise überraschenden Schattenseiten einiger Charaktere in Kombination mit der allgemeinen Weinerlichkeit sämtlicher im Anime auftretenden Jugendlichen sorgt dafür, dass die eigentlich variablen und im Sinne des Sport-Aspekts qualitativ hochwertig kreierten Figuren beim Zuschauer keineswegs nur einen positiven Eindruck hinterlassen. Der Humor ist ebenfalls eher wechselhaft und kann trotz gelegentlicher selbstreferenzieller Witze auf Kosten der eigenen visuellen Gestaltung nicht durchweg überzeugen. Dass das Werk dem komödiantischen Aspekt öfters mal eine zu große Rolle zuordnet, wodurch teilweise recht vielversprechende Storyelemente, wie beispielsweise die angedeutete, jedoch nie wirklich ausgeführte Fernbeziehung zwischen Sawamura und seiner Kindheitsfreundin Aotsuki Wakana, auf Kosten von Running-Gags über die gesamte Laufzeit des Animes ungenutzt bleiben, schreit zwar förmlich nach verschwendetem Potential, jedoch muss man ehrlicherweise zugeben, dass das Reduzieren der handelnden Charaktere auf die für den Baseball relevanten Eigenschaften durchaus auch seine Vorzüge hat.

So sehr sich bei den Persönlichkeiten auf das Wesentliche besonnen wurde, so variabel und kreativ präsentieren sich die visuellen Designs der jeweiligen Figuren. Neben unterschiedlichsten Körper-, Augen- und Gesichtsformen stechen vor allem die verschiedenen Haut- und Haarfarben aus der Masse der immerzu gleichen Anime-Standard-Designs hervor. Manche Spieler haben Narben oder persönliche Assets, andere verfügen über einen unterschiedlichen Laufstil und gerade in die verschiedenen Wurfanimationen wurde einiges an Arbeit investiert. Dies trägt gemeinsam mit den meist als detaillierte Standbilder mit wenigen beweglichen Elementen präsentierten Zuschauern dazu bei, eine eindrucksvoll realistische Darstellung von Zuschauersport zu bieten. Die konstante Wiederverwendung von Animationen bei einigen Charakteren ist zwar nur einer von vielen Indikatoren, dass es sich hierbei um eine letztendlich eher billiger produzierte TV-Serie handelt, die zudem voraussichtlich selbst in Japan niemals den Weg auf Blu-ray finden wird; jedoch wurden einige kreative Tricks angewandt, um die Budget-Grenzen geschickt zu verstecken. Beispielsweise verwendet der Anime in vielen intensiven Momenten einen komplett weißen Hintergrund, der jedoch mit CG-Staubpartikeln und der grellen Weichzeichnung sämtlicher Sprite-Ränder eher den Anschein eines stilistischen Kunstgriffes erweckt, obwohl er doch lediglich dem Animationsstudio die Arbeit an detaillierten Hintergründen ersparen soll. Die Rauch- und Wettereffekte präsentieren sich zeitgemäß und auch die für Baseball typischen schnellen Bewegungen von Spielern und Bällen wurden toll eingefangen. Mit den sehr häufigen Nahaufnahmen auf den Hüft- und Beckenbereich der Pitcher, die einerseits die allgemeine Athletik dieser Spielposition perfekt einfangen, andererseits aber durchaus ebenfalls als recht plumper, aber niemals störender Fanservice fungieren, verfügt die Serie zudem über eine stilistische Eigenheit, die in dieser Form bisher selten in anderen Werken zum Einsatz kam.

Während bei der visuellen Gestaltung noch diverse Kniffe angewendet werden mussten, um das niedrige Budget des Animes zu verstecken, ist von dieser Einschränkung bei der musikalischen Untermalung kaum mehr etwas zu spüren. Der variable Originale Soundtrack, der einer Kollaboration verschiedener Künstler entstammt, vermag es, sowohl den ruhigen Szenen einen gewissen Ausdruck zu verleihen, als auch den spannenden Matches eine cineastische Note mitzugeben. Leider nimmt eben diese Addition zum üblichen Konstrukt des Zuschauersports einzelnen Szenen die Spannung, da der Zuschauer bereits am untermalenden Lied erkennen kann, in welche Richtung sich das Kräfteverhältnis in den nachfolgenden Minuten bewegen wird, was jedoch kaum zu verhindern ist. Die insgesamt 5 Openings und 10 Endings glänzen zwar nicht mit gleichbleibender Qualität, erfüllen allerdings durchweg ihre Rolle als Repräsentanten und Stimmungsmacher.

Zusammenfassend lässt sich Ace of Diamond als ein Werk bezeichnen, das sich der grundgegebenen Stärke seines Genres bewusst ist und diese Basis geschickt nutzt, um einen spannenden, mit Liebe und Ambition beschaffenen Baseball-Anime zu kreieren. Die gute Animation und interessanten Charaktere laden einen jeden sportinteressierten Zuschauer zum Mitfiebern bei Matches ein, die aufgrund ihres größtenteils unklaren Ausgangs und ihrer wechselhaften Spielverläufe zu den realistischsten Umsetzungen einer Ballsportart in einem cineastischen Medium gezählt werden müssen. Leider missglückt dem Werk jeglicher Versuch, eine eigenständige Atmosphäre vergleichbar mit anderen modernen Sport-Anime wie Kuroko no Basket oder Haikyuu!! aufzubauen, zudem fehlt die Intention nahezu komplett, auch einmal über den niedrigen Tellerrand des Zuschauersports blicken zu wollen. Dies sollte jedoch eingefleischte Genre-Fans nicht von einem Blick abbringen, denn einen auf diese Weise umgesetzten Sport-Shounen in ähnlicher Skalierung gab es bereits seit Eyeshield 21 nicht mehr. Neueinsteiger könnten hingegen vom starken emotionalen Fokus auf den Sport abgeschreckt und verwirrt sein; hier sollte besser auf eine der zahlreichen, aktuellen Alternativen zurückgegriffen werden.

Cube

Alle, die Overwatch oder For Honor aktiv spielen, können mich gerne auf XBL adden. GT: hYperCubeHD

Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von hYperCubeHD.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Ace of Diamond 2 Monate 1 Woche her #785035

  • RushingRazor
  • RushingRazors Avatar
  • Offline
  • Mitglied
  • I'd rather fight for my life than live it.
  • Beiträge: 96
  • Dank erhalten: 46
Vielen Dank für diese wunderbare Rezension !
Ich habe mir schon die letzten Wochen darüber Gedanken gemacht welchen Sportanime ich als nächstes schauen will.
Das muss ein Zeichen gewesen sein !

Nochmal , vielen Dank.


RushingRazor
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Ace of Diamond 2 Monate 1 Woche her #785049

  • Asuka..
  • Asuka..s Avatar
  • Online
  • Alphatier
  • Tu tu ruu!~
  • Beiträge: 1820
  • Dank erhalten: 909
Und ich überlege mir schon seit langen,ob ich mir diesen Anime anschauen soll.Ich mag Sport Animes ehrlich gesagt sogar aber ich muss ja immer vieles vorschieben.Jetzt habe ich schon mal einen ziemlich guten Überblick davon,was mich erwarten könnte.Die Rezension ist ausführlich und ordentlich gemacht.Vielleicht sollte ich jetzt mal endlich den Anime anfangen!Zumindest habe ich bei Ace of Diamond ein besseres Gefühl,als bei Battery.Battery war wohl eher enttäuschend in meinen Augen.
II Signature made by Yuuko and Avatar by Rose ll My favorite Anime II My favorite Manga II MyAnimeList II
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Asuka...
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Ace of Diamond 2 Monate 1 Woche her #785067

Super Rezension, danke dafür.
Ich liebe Sportanimes und habe dementsprechen schon sehr viel geschaut, unabhängig von der Sportart.
Ace of Diamond ist unter meinen Top 3 (1.Platz Haikyuu, 2. Platz Free).
Ich habe große Erwartungen für die Zukunft was das Genre betrifft und hoffe das es mehr Anhänger findet.
Ich kann es wärmstens empfehlen und man muss kein Sportliebhaber dafür sein.

In diesem Sinne, reinzieh´n^^
Mata ne
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Ace of Diamond 2 Monate 1 Woche her #785295

  • MrToast17
  • MrToast17s Avatar
  • Offline
  • Nichtskönner
  • Beiträge: 1
Vielen dank für diese Rezesion.
Nur leider wird dieser anime zu wenig aufmerksamkeit geschenk, wie viele anderen aus den kommentaren bin ich auch ein fan von sport animes, ganz besonders von Ace of Diamond.
Die zweite Staffel habe ich noch nicht angerührt, werde ich aber bald wenn ich mit meinen anderen anime listen durch bin.
Ich bedanke mich ganz besonders an deine Rezesion, weil viele Menschen diesen anime anschauen werden und er eventuell auch ein platz auf die Top 100 schaffen wird. (Ich hoffe es natürlich :D)

wenn noch ein paar leute unsicher sind, schaut Ace of Diamond einfach nur an, es ist super und ihr werdet mitfiebern!

Lieber Grüße
Toast
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Moderatoren: Forummod, Lodrahil, Knives, Yuriko.
Ladezeit der Seite: 0.788 Sekunden
Powered by Kunena Forum