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THEMA: Ping Pong: The Animation

Ping Pong: The Animation 1 Monat 4 Wochen her #836348

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Eigentlich ist Sport ein schrecklich schwammiger und unklarer Begriff. Spricht man darüber, so kann man schwer davon ausgehen, dass die Bilder in den Köpfen der Menschen meist verschiedenartig ausfallen. Wo eine Person Sport direkt mit einem rasanten Fußballspiel assoziiert, denkt eine andere an individuelles Fitness- und Krafttraining, wieder eine andere verbindet Sport mit kognitiv anspruchsvollen Schachpartien oder kompetitiven Videospielen. Im Endeffekt laufen all diese losen Ideen auf einen Punkt zusammen: Sport ist ein Ort der Begegnung und Konfrontation; in diesem Sinne kann man sowohl sich selbst wie auch anderen begegnen. Aus dieser Perspektive können wohl alle eine Beziehung zu diesem ominösen Begriff herstellen, denn Konfrontationen jeglicher Art stellen einen wesentlichen Bestandteil des menschlichen Lebens dar und liefern Stoff für Erzählungen unterschiedlichster Arten. Mitsamt seiner konfrontativen Natur etablierte sich Sport ebenso als ein bedeutsames Genre der Anime- und Manga-Industrie. Spektakulär und nervenaufreibend werden Wettkämpfe inszeniert, Schweiß und Tränen werden vergossen, Opfer werden gebracht. All dies wird getan, um am Ende des Tages ganz oben auf dem Siegertreppchen zu stehen.

Nun soll das Augenmerk auf einem etwas verschroben anmutenden, dennoch besonderen Vertreter dieses Genres liegen. Die Rede ist von Ping Pong: The Animation (kurzum: PPTA), einer im Jahre 2014 erschienen Anime-Adaption aus dem Hause Tatsunoko Production. Die Regie für das elf Episoden umfassende Werk führte Masaaki Yuasa, der durch seine experimentelle und außergewöhnliche Herangehensweise berühmt-berüchtigt wurde. Wenn man den Namen des Mannes, der hinter Werken wie Tatami Galaxy oder Devilman: Crybaby steht, ausspricht, so erklingt er häufig in einem ehrfurchtserfüllten Vibrato. Yuasa ist risikofreudig, schwer zu fassen, vielleicht sogar ein Revolutionär auf einem Gebiet, das erfolgversprechende Formeln und Fan Service oftmals über Kreativität und Mut zum Anderssein stellt. So stellt er sein Schaffenscredo auch in diesem Werk unter Beweis; PPTA ist typisch Yuasa, atypisch Anime.

PPTA erzählt aus dem Leben verschiedener Oberstufenschüler, die ihrer Passion Tischtennis in schulischen Clubs nachgehen. Im Fokus des Geschehens stehen die Kindheitsfreunde Yutaka Hoshino und Makoto Tsukimoto, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Blick auf die äußere Erzählstruktur verrät zunächst nicht allzu viel, denn diese fällt ziemlich simpel und gewöhnlich aus. Es wird Tischtennis gespielt, ein Turnier findet statt, es wird trainiert und dabei noch etwas mehr Tischtennis gespielt, noch ein Turnier findet statt. Ende. So formuliert klingt es etwas ernüchternd, doch hinter der Fassade eines generischen Sport-Animes im bizarren Gewand verbirgt sich etwas weitaus Bedeutungsvolleres.

Die Besonderheiten des Werks spiegeln sich vor allem im Umgang mit dem Genre selbst wider. Über den gesamten Verlauf macht sich ein vergleichsweise untypischer Ansatz bemerkbar, denn der Sport selbst ist lediglich zweitrangig. In erster Linie zeichnet PPTA ein Charakterdrama, in dem die Persönlichkeitsentwicklung der einzelnen Figuren im Vordergrund steht. An dieser Stelle könnte nun berechtigterweise der Einwand laut werden, dass in beinahe allen Sport-Animes die Entwicklung der Figuren essenziell für den Plot sei. Allerdings kommt diesem Prozess bei klassischen Vertretern des Genres wie Kuroko no Basket oder Haikyuu!! eine spezifische Rolle zu: Sie erfüllen eine Funktion. Das persönliche Wachstum stellt sich demzufolge als zweckorientiert heraus. So liegt dieser Zweck im Handlungsgegenstand selbst, dem Sport. Selbsterkenntnis und die damit einhergehende Entwicklung dienen einzig und allein dem Vorankommen im athletischen Wettkampf. Sei es das Ablegen der eigenen Arroganz, das Überwinden von Furcht oder eine neu gewonnene Zielstrebigkeit; all diese Entwicklungsmechanismen werden eingeführt, um die Figuren im Sport selbst triumphieren zu lassen.

Mit dieser Formel entstanden schon so einige packende Werke, die den Pokalsieg zum krönenden Abschluss ihres Plots auserwählten, doch PPTA nimmt eine Neuverteilung der Rollen vor. Der Sport steigt herab und wird lediglich das Mittel zum Zweck. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Tischtennis vernachlässigt wird, denn Matches und Trainingseinheiten werden zur Genüge in Szene gesetzt. So entsteht zunächst auch der Eindruck, als würde sich das Werk lediglich mit den äußerlichen Umständen des Athletendaseins auseinandersetzen. Was oberflächlich betrachtet die Motivation, Gefühle, Erfolge wie auch Rückschläge in einer lediglich sportlichen Hinsicht zu portraitieren scheint, wird bei genauerem Blick vielmehr zu einer lebensnahen Erfahrung der einzelnen Figuren im Kontext ihres persönlichen Wachstums als Menschen. In diesem Sinne unterwandert PPTA die Konventionen seines Genres, indem es zwar vordergründig ein Drama auf der hölzernen Tischtennisplatte inszeniert, aber in Wahrheit ereignet sich das eigentliche Drama außerhalb der Sphären des Sports.


Dieser charakterfokussierte Zugang zeigt sich im weiteren Handlungsverlauf. Ihre Erlebnisse im sportlichen Wettkampf überschreiten das allzu bekannte Motiv des Siegens um des Sieges willen. Durch Introspektion der Figuren und fesselnde Dialoge, die besonders in puncto Authentizität hervorragen, zeichnet PPTA ein realistisches wie auch außerordentlich menschliches Bild seiner Figuren. Häufig findet sich eine „Du kannst alles schaffen, wenn du nur an dich glaubst und hart arbeitest“-Mentalität in vielerlei Sport-Animes. PPTA ist sich dieses Klischees bewusst und lässt es mit der knallharten Realität kollidieren. Was ist nun zu tun, wenn man den eigen- und fremdauferlegten Erwartungshaltungen nicht gerecht werden kann? Durch Fragen dieser Art werden die Figuren ins Unglück getrieben, um von dort aus als Personen wachsen zu können – oder mit den Worten des Animes formuliert: um fliegen zu lernen.

PPTA fängt dort an, wo die meisten Sport-Anime aufhören, nämlich beim Drang nach stetiger Selbstverbesserung. Innerhalb der so dicht geschriebenen elf Episoden, in denen sich kein einziger Moment vergeudet anfühlt, werden die im Mittelpunkt stehenden Charaktere gründlich durchleuchtet. Tischtennis stellt hierbei den Ausgangspunkt des Dramas dar, aber der Weg der Figuren verläuft keineswegs geradlinig. Jeder fühlt sich dazu berufen, Tischtennis zu spielen, doch nicht jedem ist es möglich, seine Berufung zum Beruf zu machen. Infolgedessen lässt das Werk seine Figuren dramatisch scheitern, um eine Art der Widergeburt einzuleiten, wodurch sich dieser treibende Leistungsgedanke in Selbstakzeptanz transformiert. Es gilt nicht mehr, sich selbst zu verbessern und zu steigern, sondern sich selbst zu finden und zu verwirklichen; und das außerhalb des Sports. Ohne zynisch oder melodramatisch zu werden, zeigt das Werk seine Figuren vor dem Abgrund und ohne naiv zu wirken, wie solche Situationen bewältigt werden können. Dieser realitätsnahe Zugang zu seinen Figuren, deren Lebens- und Wertvorstellungen durch den sportlichen Wettkampf infrage gestellt werden, wie auch eine glaubwürdige Inszenierung machen PPTA zu einer Coming of Age-Story, die seinesgleichen sucht. Möchte man die Handlung auf einen Satz reduzieren, so würde wohl eine Aussage des US-amerikanischen Psychologen Carl Rogers es auf den Punkt bringen: „The curious paradox is that when I accept myself just as I am, then I can change.“

Neben dem gelungenen Drama weiß PPTA ebenso, wie es seine Motive auf symbolischer Ebene zur Geltung bringen kann. Der Anime setzt eigentlich nahezu permanent visuelle Metaphern ein, um die Figuren und ihre Gefühle der Zuschauerschaft näherzubringen. Von der Figurengestaltung (Stern- und Mondmetaphern zur Verdeutlichung der Gegensätzlichkeit von Hoshino und Tsukimoto), über die Farbgebung (die violetten Uniformen als Visualisierung der Macht und Autorität des Elite-Teams von der Kaiou Highschool) bis hin zum allegorischen Einsatz der ständig wiederkehrenden Flug- und Wassermotiven; all diese zu analysieren und auf ihre Essenz herunterzubrechen, würde den Rahmen einer Rezension bei Weitem sprengen, doch kommt man trotzdem nicht an ihnen vorbei, wenn man über dieses Werk sprechen möchte. Aber was für einen Mehrwert birgt ein solcher Symbolismus? Die Sache bei symbolisch aufgeladenen Animes ist folgende: Entweder ist das Werk überambitioniert und das Ergebnis wirkt diffus oder es wird stimmig in die Erzählung verpackt, reichert die Serie um Bedeutung und Nuanciertheit an und erhebt sie auf ein neues Level. Letzteres ist der Fall bei PPTA. Die geniale Umsetzung von bedeutungsschweren Metaphern zu den behandelten Themen verleiht dem Anime ein besonderes Alleinstellungsmerkmal.


Nicht nur in der Bildsprache, sondern auch in der visuellen Gestaltung lässt sich eine gewisse Einzigartigkeit entdecken. Diese macht Yuasas Experimentierfreude deutlich. Die Ästhetik, die dem Auge dargeboten wird, mag zunächst etwas merkwürdig wirken, doch gliedert sie sich wundervoll in die Stimmung dieses außergewöhnlichen Animes ein. Es treten verspielte, nahezu krakelig anmutende Linienführungen, ungewöhnliche Proportionen wie auch manchmal völlig absurde Figurengestaltungen ins Scheinwerferlicht. Hintergründe werden oftmals nur schemenhaft angedeutet, was dazu führt, dass der Fokus explizit auf das vordergründige Geschehen gelenkt wird. Koloriert wird die Szenerie in seichten Pastellfarben. Bewegungen werden in einem Spektrum animiert, das von unbeholfen bis dynamisch reicht. Der gesamte Look mag möglicherweise zunächst fremdartig wirken, denn PPTA sticht deutlich aus dem Meer der zeitgenössischen Animes heraus. Diese sind beinahe allesamt auf Hochglanz poliert und dabei möglichst darauf bedacht, ein Gefühl von Perfektion zu vermitteln. Allerdings spielt PPTA dieses Spielchen nicht mit. So bekommt das Publikum durch die ungeschliffene Bildgestaltung auf visueller Ebene eine Energie präsentiert, die hervorragend mit den Themen und Motiven des Werks selbst zusammenspielt. Mit dieser extraordinären Optik fügt sich Geschautes und Erzähltes in ein harmonisches Gleichgewicht ein. Um den Zauber zu vollenden, verewigt sich Yuasas meisterhafte Regieführung auf der gesamten Leinwand. Jeder Blickwinkel einer jeden Szene ist sorgfältig ausgewählt. Mittels einer Bildteilung, die verschiedene Perspektiven gleichzeitig auf die Leinwand projiziert, erhalten die Geschehnisse eine völlig unerwartete Dynamik, sodass vor allem die Matches, die für einen Laien ansonsten wie ein monotones Hin und Her wirken würden, einzigartig und phänomenal choreographiert erscheinen.

Was die musikalische Ausschmückung betrifft, so untermalt diese das Geschehen eher subtil. Häufig ist das rhythmische Klackern der Tischtennisbälle der einzig markante Klang (Fun Fact: Für zwei Stücke aus dem OST wurden Tischtennisbälle als Perkussionsinstrumente verwendet). Prinzipiell überwiegen die visuellen Reize die auditiven, doch finden sich auch Momente, in denen sich dieses Verhältnis in sich verkehrt. Aus diesem dezent gewählten Einsatz von Musik folgt, dass sich bestimmte Szenen vollständig davon tragen lassen, sobald der Sound in den Vordergrund tritt. So ist das von Kensuke Ushio komponierte Stück „Peco“ hierfür ein wundervolles Beispiel. Alsbald dieses Stück gespielt wird, explodiert die Szene förmlich. Ekstatische Gefühle überwältigen die Figuren innerhalb wie auch das Publikum außerhalb des Werks, wobei nun die visuellen Eindrücke minimiert werden; die Farben verblassen, die Geschehnisse werden äußerst schemenhaft dargestellt und die Bildsprache wechselt ins Surreale, wodurch die Musik vollends zur Geltung kommen kann. Dies ist nur eines solcher Beispiele, durch die sich die Klangkulisse von PPTA auszeichnet. Insgesamt fügen sich Ushios Stücke – seien sie nun im Fokus oder feinfühlig im Hintergrund – grandios ins Werk ein.


Man könnte meinen, PPTA sei ein untypischer Sport-Anime. Allerdings ist der Anime wie Sport an sich: konfrontativ. Die Figuren befassen sich in ihren Gedanken und in dem, was sie sagen, beinahe ausschließlich nur mit Tischtennis, konfrontieren jedoch durch den Sport zugleich ihre eigenen Wert- und Lebensvorstellungen außerhalb des Sportlerdaseins, wodurch sie als Personen wachsen können. Erschreckend realistisch und empathisch zeichnet dieser Anime Figuren, die scheitern. Anstatt diese wie so häufig einfach beim nächsten Mal erfolgreich sein zu lassen, werden andere Wege, die sich echter anfühlen, beschritten. Man begibt sich mit den Figuren gleichsam auf eine packende Reise durch das Innere der menschlichen Natur und den Konfrontationen, vor denen die Umwelt sie stellt, wobei dies durch die visuelle wie auch musikalische Gestaltung exzellent vermittelt wird. Das Gesamtbild ist stimmig wie auch einzigartig. Wer ein spannungsgeladenes Kräftemessen mit einem vorwärtsgaloppierenden Plot sucht, wird möglicherweise von diesem Anime enttäuscht. Wenn sich jedoch jemand ein authentisches, wundervolles Charakterdrama wünscht, so kann ich diesen Anime allen nur ans Herz legen. PPTA ist – sowohl inhaltlich als auch äußerlich – keine leichte Kost, nimmt das Publikum nicht beim Händchen und vergibt keine Trophäen für die Teilnahme. Ping Pong: The Animation ist ehrlich (gesagt brillant).

Yours faithfully, W.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Wassily.

Ping Pong: The Animation 1 Monat 3 Wochen her #836414

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Ich finde deine Rezession sehr gelungen und bedanke mich für den ganzen Aufwand, den du dir gemacht hast.
Eines fand ich in dem Anime sehr interessant, nämlich die Verbindung zwischen dem Sport und den Menschen. Manche sehnen sich nach dem Erfolg durch den Sport und für die anderen ist es reiner Spaß sogar Leidenschaft.
Durchaus finde ich, dass der Anime sich damit beschäftigt "Was ist der Sport für mich?" und "macht es nur überhaupt noch Spaß".

Der Anime ist in meinen Augen Underrated und verdient eigentlich mehr Aufmerksamkeit.
Ein wirklich schöner Anime zum Nachdenken.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Blumioo.
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Ping Pong: The Animation 1 Monat 3 Wochen her #836420

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Die größte Hürde, um überhaupt in diesen Anime reinzukommen, war für mich tatsächlich die Animation. Das mag jetzt oberflächlich klingen (und ist es irgendwo auch), aber ich könnte es niemanden verübeln, der mit dem ungewöhnlichen Stil nicht klar kommt. Auf dem ersten Blick wirkt er einfach übelst hässlich, anders kann man es nicht sagen. Am meisten haben mich diese teilweise grotesken Gesichter irritiert, bei denen ich mich mehrmals gefragt habe: Was tue ich mir hier eigentlich an? Ist das überhaupt noch Anime? Denn obwohl der Stil oft wie hingekritzelt aussieht, wirkt das ganze absurd realistisch.

Was aber noch viel absurder ist: Wie schnell man sich daran gewöhnen kann. Wie gesagt musste ich mich erst überwinden und habe mehrmals an meiner eigenen Vernunft gezweifelt (das klingt jetzt dramatischer als es letztendlich war^^), aber schon nach zwei Folgen war ich sold und fing an den Stil zu schätzen, die Expressivität, die er erlaubt. Ich weiß auch nicht, wie man so schnell von, ja, fast schon Ekel zu absoluten Respekt umschalten kann, aber so war es bei mir. Und ich bin froh darüber, denn sonst hätte ich diese wunderbaren Figuren, die den Anime ja hauptsächlich ausmachen, nie kennengelernt. Die sind echt verdamt gut geschrieben, vor allem unser Roboter.

Danke für die schöne Rezension, Wassily! Ich dachte eigentlich, Ping Pong hätte schon längst eine, aber anscheinend nicht? Auf jeden Fall ein Werk, das aus dem Sport-Genre heraussticht und für eine erfrischende Abwechslung sorgt. Das die meisten Zuschauer erst einmal ins kalte Wasser wirft, aber diejenigen, die versuchen sich treiben zu lassen, zu einer tollen Geschichte führt. (Seid nicht so oberflächlich wie ich anfangs, sonst werdet ihr die Tiefen dieses Meisterwerks niemals ergründen!) Ich mag kompetitive Sport-Animes wie Haikyuu!! schon gerne, aber die Entwicklung der Figuren ist in solchen Werken oft begrenzt und dient, wie du schon sagtest, eher dazu, den Wettbewerbs-Plot voranzutreiben. Bei Ping Pong ist das ganz anders. Man geht neue Wege, statt die sichere Route zu nehmen, und ich finde, dieser Mut sollte belohnt werden. Seht ihn euch an, Leute. Seht ihn euch an.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Plinfa-Fan.
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Ping Pong: The Animation 1 Monat 3 Wochen her #836477

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Vielen Dank für die Rezension.

Heutzutage ist es leider schwierig noch gute Animes zu finden, durch die Rezension
wurde mir das erleichtert.

Ausgezeichneter Anime

Merci!
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Ping Pong: The Animation 1 Woche 4 Tage her #837467

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@Plinfa-Fan

Ich gehe mal davon aus, dass du den Zeichenstil magst? Denn die Animationen an sich sind sehr gut gemacht und man hat an den richtigen Stellen sehr gut mit CGI gearbeitet. Aber ich verstehe was du meinst. Bei der ersten Sichtung fiel es mir schwer reinzukommen, auch wegen der unkonventionellen Erzählweise und wegen dem Zeichenstil. Aber am Ende habe ich es nicht bereut und bei der zweiten Sichtung avancierte dieser Anime zu meinem Lieblingsanime (dabei bin ich eigentlich sehr wählerisch).

Sonst auch eine sehr tolle Rezession von Wassily. :)
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