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THEMA: I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear

I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear 11 Monate 1 Woche her #829127

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O Herr im Himmel, bitte erhöre mich, denn ich habe etwas zu verkünden!
Meine Hormone haben verrückt gespielt und mich gezwungen, in des Satans-Augen zu starren. Als dies geschah, habe ich etwas so Fantastisches gesehen, dass es in deiner Gegenwart eigentlich unaussprechlich sein sollte, nämlich eine japanische 2D-Animationsserie, welche auf den Namen I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear – das nenn ich mal einen Zungenbrecher – hört. Ein Name, dessen tiefgründige Bedeutung man erst versteht, wenn man ihn schnell fünfmal hintereinander ausschreit und auf seinen rechten Unterarm tätowieren lässt, was ich natürlich sofort tun musste, um mich auf dessen Niveau zu steigern. Aber versteh mich nicht falsch, O Herr, ich tat dies alles nicht nur um diesem ordinären Meisterwerk meine Dankbarkeit zu zeigen, nein. Ich tat dies, um dir zu zeigen, was für eine wundervolle Welt du erschaffen hast, in der ich leben darf und solche Werke, definitiv legal, schauen kann. Und daher ist diese Wiedergabe des Werkes an dich gerichtet, um dir zu zeigen für was ein wundervolles Werk du gesorgt hast.

Die ordinäre 2D-Animationsserie wurde vom unbekannten Studio UWAN Pictures, dessen bekanntestes Werk genau dieser Anime ist, produziert und basiert auf der gleichnamige Doujin-Reihe. Die sechsteilige Serie hat ihr Debüt in der unaussprechlichen Sommer-Season 2018 gefeiert und war zumindest erfolgreich genug, dass grünes Licht für eine Fortsetzung gegeben wurde, was mein kleines Herz förmlich implodieren lies. Dabei stellt man sich die Frage, warum ausgerechnet dieses Werk einen Nachfolger spendiert bekommt, und nicht die dreiteilige OVA Boku no Pico? Zum Glück kenne ich eine Antwort auf diese Frage, aber bevor ich zu dieser komme, sollte ich den nicht selbsterklärenden Inhalt des Werkes erklären.

In I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear geht es um einen Jungen, welcher das Konzept des Man of Cultures in seiner Gänze verstanden hat: Das pure Anstarren der Stoffbedeckung des Hinterteils aka die Unterwäsche von unschuldigen Mädchen. Dabei wird es ihm natürlich nicht leicht gemacht an seinen Schatz zu gelangen, denn es läuft in den meisten Fällen so ab: Unser stummer Protagonist, welcher es jeden Tag aufs Neue schafft sich in eine erschöpfte Position zu bringen, in welcher er gebrochene Beine hat oder einfach nach einen anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt, und gerät dann in ein intensives Gespräch mit den Frauen. Nach kurzem Hin und Her bieten diese auch gleich an für ihn alles zu tun, was er sich wünscht. Natürlich kann unser straffer Protagonist dieses Angebot nicht ablehnen, immerhin muss man sich nach einen stressigen Tag auch entspannen und wie kann man das besser als mit dem eigenen Hausmädchen, auch wenn dieses dadurch angewidert wirkt. Also hoch mit dem Rock und her mit dem Höschen.


Natürlich ist unser tapferer Höschen-Schnüffler bei der Auswahl der Jungfrauen sehr spezifisch, denn immerhin sollte die Ware auch seinen Bedürfnissen entsprechen, und ihn nicht innerhalb von fünf Minuten langweilen; Daher kommen auch nur die exquisitesten Geschöpfe in Frage, wie ein Hausmädchen, Idol-Star, Schrein-Mädchen, eine Ärztin, Nonne und ein sogenanntes "Gamer-Girl". All diese Wesen des anderen Geschlechtes sind auch gleich die Glücklichen, welche ihren pinken oder weißen Stoffschutz Zurschaustellung stellen dürfen, um unserem Jüngling einen Sinn im Leben zu geben. Hierbei kommen wir auch schon zur ersten Besonderheit, warum dieses Werk denselben Status, wie das legendäre Sandbox-Spiel Minecraft einnehmen sollte: der Perspektive.

Den gesamten Plot der Serie erlebt man durch die Augen des Protagonisten, was für ein immersives Höschen-Erlebnis sorgen soll. Das Problem hinter dieser Entscheidung ist einerseits ein Segen, anderseits ein Fluch, da man zwar aufgrund der Ego-Perspektive einen tiefgründigen Eindruck der Pantie-Shots gewinnen kann, man aber dann ein Problem mit einer starren Kameraposition bekommt, wodurch der Zuschauer statt mit dem Gefühl einer Immersion, mit dem Gefühl der Langeweile überschüttet wird. Natürlich muss dieses Problem nicht auftauchen, aber in einer normalen menschlichen Konversation wird wohl kaum eine Person alles andere anstarren, als den allerheiligsten Höschen-Blitzer. Aus diesen Gründen sollte eine Konversation auch nicht für allzu lange aus den Augen der sprechenden 2D-Figur widergespiegelt werden, da selbst bei einer fünf Minuten Folge, wie es hier der Fall ist, die Abwechslung zu kurz kommt wenn man die ganze Episode lang ein und das selbe Gesicht sieht; Vor allem da unser Protagonist kein einziges Wort spricht. „Und was hat dieses Perspektiven-Problem mit Minecraft zu tun?“, wirst du dich wahrscheinlich gerade fragen, O mein geliebter Herr.

Der Vergleich mit Minecraft ist nicht so abwegig, denn es erreichte einen Kult-Status, den dieser Anime ohne Zweifel ebenfalls verdienen wird, egal wie lange dies dauert. Zusätzlich kommt der Baufaktor hinzu, auf den ich das Spiel jetzt erstmal runterkürzen möchte, welcher durch minimalistische Bewegungen durchgeführt wird. Wenn man also nach Diamanten sucht, baut man erstmal einen Gang in die Tiefe, bis man auf der nötigen Höhe angelangt ist und danach baut man die eigentlichen Tunnel, in denen man, hoffentlich, die Diamanten finden wird. Dies alles passiert indem man in dieselbe Richtung starrt und nur einmal seinen Blickwinkel ändert.

Dieser Bewegungsablauf taucht auch in unserer Pantie-Shot-Serie auf, nämlich genau dann wenn sich unser tapferer Held niederknien muss um seine heiß geliebten Höschen in einem tiefer gelegten Winkel sehen zu können, um seinen Hormonen den maximalen Erguss zu liefern, während er ein Grinsen an den Tag legt, welcher unseren unschuldigen Frauen so gar nicht gefällt. Apropos Wesen aus einer anderen Dimension, genau sie, bzw. ihre kleinen Türchen für unendliche Macht sind der Grund wie es dieses Meisterwerk schafft eine Abwechslung zu bieten, von der sich selbst Boku no Pico eine Scheibe abschneiden sollte – wenn jemals eine Fortsetzung erscheint.

Da hätten wir ein weißes Höschen, ein pinkes und ein weißes mit pinken Streifen (oder ist es doch eher ein pinkes mit weißen Streifen). Was nach einer flachen 08/15-Auswahl aussieht, ist tatsächlich das perfekte Minimum, was eine Unterwäsche-Modeshow bieten sollte, wenn es um das Äußerliche geht. Wie hat schon mal ein weiser alter Mann gesagt: „Kleinvieh macht auch Mist!“. Was das mit der Farbe von Höschen zu tun hat, ist mir zwar schleierhaft, aber zumindest weiß ich, dass in der Kürze die Würze liegt und dass in manchen Fällen auch ein etwas kleineres Angebot den maximalen Gewinn bringen kann. Wenn I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear für jede Folge verschiedene Farben bieten würde, würde dies nur zu einer unnötigen Verkomplizierung für den Zuseher führen, welcher die christliche Bedeutung der Höschen-Farben falsch interpretiert und dadurch nicht realisiert, wie fantastisch die klassischen Farben Weiß und Pink sind – auch wenn ich nichts gegen ein paar Teddybären auf der Unterwäsche hätte – und in aller Verwirrung sein ganzes Vermögen für allerlei verschiedene Höschen ausgibt, nur um die perfekte Farbe zu finden. Außerdem stellen die verschiedenen Farben auch jeweils eine Bedeutung dar, welche auch nur aus dem besten Fantasy-Buch der Welt, der Bibel, stammen können. Und genau diese Bedeutungen spielen auch bei der Charakterisierung unserer Lieblings-Mädchen eine wichtige Rolle.

Denn die Farbe Weiß bedeutet Reinheit, Gerechtigkeit und Heiligkeit Gottes, was nur einen viel zu guten Zusammenhang zur Nonne und der Maid darstellt, da beide einerseits an ihren Meister, bzw. im Falle der Nonne an ihren Herren, Glauben, anderseits auch versuchen so unschuldig wie möglich auszusehen, damit sie nicht wie ein Geschöpf aus der Hölle beleidigt und von ihren Gebietern ausgestoßen und ins Exil verbannt werden. Klingt schlimmer als es tatsächlich ist, da du O Herr doch niemals deine Kinder ins Exil schicken würdest, oder? Aber kommen wir wieder zurück auf den Boden der Tatsachen.
Weiß ist nämlich nicht nur die Farbe der Unschuld, sondern auch DIE Farbe schlechthin. Weiß ist schon so Standard, dass die RGB-Tabelle für sie die maximalen Punkte gibt und kaum jemand heutzutage trägt, da ein Großteil der Jugendliche immer mehr versucht den aktuellen Trends zu folgen, egal wie bescheuert diese sind. Daher scheint Weiß auch eine gewünschte Abwechslung zu sein. Kommen wir aber jetzt zu meiner Lieblingsfarbe, Pink.

Pink stellt laut der Bibel das Glück, die Liebe und das Verliebtsein dar, was ebenfalls perfekt ihre Träger widerspiegelt. Da hätten wir ein Idol, welches auf einenm in der Serie stattfindendem Konzert auftritt, welches mehrere Tausende Besucher aufweist. Durch diese enorme Anzahl wird der Punkt des Glückes deutlich hervorgehoben, da sie in ihrer Karriere Glück gehabt haben muss, weil sie sonst niemals eine so enorme Besucheranzahl mit ihren Gesangkünsten erhalten könnte (sie singt wirklich nicht gut). Obendrauf weist die Schülerin den Punkt Liebe auf, da sie zwar liebend gern einen Freund haben möchte, aber leider nichts mit dem Protagonisten zu tun haben möchte. Zum Glück scheint sie kein Schamgefühl zu besitzen, wenn es um das Zeigen ihres kostbaren Stückes geht, auch wenn sie eine Wette verloren hat.


Da haben wir es O Herr, ein Beweis für die Göttlichkeit des Werkes und die Zuneigung an dich vom Studio UWAN Pictures, und du dachtest ich wäre zu einem Lüstling mutiert, der von den erotischen Fängen dieser Serie eingehüllt wurde und nie wieder in die Augen einer Frau starren kann. Leider muss ich noch einen gewissen Punkt aus dem Titel der Serie ansprechen, der falsch interpretiert werden könnte: Das Disgusted Face (angewidertes Gesicht).

Damit wird zwar impliziert, dass der Protagonist unbedingt einen angewiderten Gesichtsausdruck sehen möchte, was zwar verständlich ist, aber in den Episoden so nicht geschieht. Der Inhalt besteht ja daraus, dass die Jungfrauen ihr bestes Stück zeigen und währenddessen mit Anmerkungen wie „Perversling“, „Du widerst mich an“ oder auch „Du Haufen Müll“ um sich werfen. (Dabei hätte man dies im Vorhinein ahnen können, dass so etwas passiert, wenn der männliche Partner einen Wunsch frei hat.) Obendrauf fragt der Protagonist in keiner Episode explizit nach einem solchen Gesicht, bzw. man erfährt es nie, da er so stumm ist wie eine Seegurke, was zwar nach einem Black Clover-Marathon eine gesunde Abwechslung bietet, aber dennoch einige Anfangs irritieren wird. Weil man dadurch nie wirklich erfährt, ob jetzt in jeder Folge wirklich ein und dieselbe Person nach den Höschen geiert, ob es doch ein anderer Heiliger ist. Vielleicht bin ich ja auch nicht der Einzige, der gerade zu dir betet, O Herr.


Es könnte doch sein, dass jedes aufgeführte Argument von einer anderen Person erläutert wurde und dir ist es nicht aufgefallen. Vielleicht bin ich auch einfach ich und habe einen komischen Geschmack und dir gefällt meine Verkündung nicht und hörst mich auch gar nicht an, weil ich gar nicht getauft bin und habe daher die ganze Zeit umsonst mit meiner allerheiligen Goblin Slayer-Figur geredet. Vielleicht verstehst du auch meine Argumentationen und willst dir auch den neuen Pantie Catcher Simulator 2019 gönnen. Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Aber bei einem bin ich mir zu 100% sicher, der Anime ist Kunst. Unter was für eine Kategorie Kunst dieser fällt muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden.

Die Verkündung war von Eiti, wenn es dich interessiert, O Herr

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Letzte Änderung: 10 Monate 1 Woche her von Eiti.

I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear 10 Monate 1 Woche her #830159

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Wurde nicht erwähnt, aber unterhält der stumme Junge sich mit anderen per Zeichensprache?
Wenn A für Erfolg steht, lautet die Formel: A = X + Y + Z. X steht für Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mund halten.
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I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear 10 Monate 1 Woche her #830164

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Ist jetzt etwas überraschend, diese Rezension, für notwendig erachte ich sie nicht, weil man auch gut und gerne auf dieses "Werk" verzichten kann und Kritik hier eigentlich kaum Sinn macht, weil ohnehin nur auf die Leute zugeschnitten, die es auch so mögen.
Trotzdem sag ich Danke für die Rezension, auch weil es sich gehört aber auch weil es nach langer Durststrecke mal wieder eine gibt. Und ich schätze die Zeit, die da rein gesteckt wird.

Der Beweis, warum Fanservice (im weitesten Sinne), ganz gleich welcher Art (geht ja nicht nur um Echi, kann auch zbs. technischer sein), ausreicht um eine Produktion zu rechtfertigen.
Es wird seinen Grund haben, warum ein zweite "Staffel" kommt.
Es wird auch seinen Grund haben, warum die Vorlage genug Fans findet.

Inwiefern man jetzt dazu steht, ist auch egal. Es geht um einen Fetisch, bzw. darum, dass es genug Leute gibt, die darauf stehen. Und weil Japan da ohnehin anders ist (ohne jetzt genauer auszuführen), ist es ohnehin nicht aus Unserer westlichen Sicht zu wirklich zu bewerten.
Ich kann mir schon vorstellen, warum es in Japan Anklang findet ....... die Gründe werden vermutlich variieren, allerdings sind manche wirklich der ganz eigenen jap. Kultur geschuldet, bzw. was sie so hervorgebracht hat.

Und ja, ich hab versucht mir das Ganze anzusehen ...... ganz geschafft hab ich es ja noch nicht ....... es ist optisch ganz okay gemacht, es stellt sich aber für mich wirklich die Frage, ob es für mich oder den typischen Europäer persönlich ausreicht, weil es mir schlichtweg nix gegeben hat, außer dass ich die ganze Zeit den Kopf geschüttelt hab und mich geringfügig darüber amüsiert hab, dass offensichtlich eine Kundschaft dafür verfügbar ist und Produzenten, die diese Kundschaft bedienen.

Ist es jetzt neu? Na, nicht wirklich. In seiner simplen Machart vielleicht. Allerdings haben mir schon ähnliche Anime gereicht, wo ebenfalls wieder nur Träume und Fetische bedient werden ...... ich kann mich da an:
One Room
u.
Getsuyoubi no Tawawa
erinnern.
Die haben so einen ähnlichen "Vibe" ausgelöst und mir die Augenbrauen in Spockmanier nach oben gezogen. Ich bin aber offensichtlich nicht die Zielgruppe ..... gut bei Getsuyoubi no Tawawa, der ja kein Geheimnis drum macht, dass er auf überarbeitete Männer zielt, bzw. deren mögliche (auch erotische) Träume, da wäre ich zumindest in der Position, allerdings haben mir beide nix gegeben .... One Room fand ich dann gar etwas sonderbar und haben von daher einen Hiatus, was Ansehen angeht, erlitten.
Ein
Ani Tore! EX (zeigt zumindest Sport und regt zum Nachmachen an)
und eventuell ein
Shingeki no Bahamut: Manaria Friends (eigentlich nur eine Zuschaustellung optischer Fähigkeiten des Studios - und ja, sie sind gut drin)
retten sich dann irgendwie drüber ...... was diesen "Vibe" nicht ganz verhindert.


Live is good
Sniperace
Ich freu mich schon auf weitere Rezensionen:)
Letzte Änderung: 10 Monate 1 Woche her von Sniperace.
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I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear 10 Monate 6 Tage her #830256

Ich kriege flashbacks von der Boku no Pico Rezension von vor einigen Jahren xD.
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I Want You To Make A Disgusted Face And Show Me Your Underwear 6 Monate 5 Tage her #833769

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Oh Lieber Eiti. Deine Beschreibung oder auch Zusammenfassung, in Kombination mit deiner emotionslosen stimme, hat mich auf Ebenen berührt die nicht mal mein onkel erreicht hat. Just kidding, cool gemacht, hast mir damit mein tag gerettet, da hatte ich für paar Minuten etwas zu schmunzeln. :D
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