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THEMA: Little Busters!

Little Busters! 3 Jahre 9 Monate her #637457

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Wie trostlos und leer ist eine Welt, zu der man sich nicht gehörig fühlt? Eine Welt, die wie ein Schaufensterbummler an dir vorbeizieht und mit der du nie in Kontakt kommst. Tagein tagaus betrachtest du sie durch die mehr und mehr verfallende, durchsichtige Barriere, die sich zwischen euch aufgebaut hat. Und mit jedem zusätzlichen Staubkorn schwindet auch deine Hoffnung dahin, dass eines Tages irgendjemand diese Grenze durchbrechen wird. Wenn dir diese Vorstellung Unbehagen bereitet, teilst du die Gedanken von Riki Naoe, dem Protagonisten des Anime Little Busters!.

Aber von vorn. Basierend auf der gleichnamigen Visual Novel von 2007 sowie deren Erweiterung des japanischen Studios Key erzählt uns das Machwerk die Leidensgeschichte eines auf den ersten Blick quicklebendigen Freundeskreises. Für die Adaption als Serie legte J.C. Staff Hand an und veröffentlichte sie erstmalig im Jahr 2012.

Riki ist ein Waisenkind. Seine Eltern kamen ums Leben, als er kaum dem Strampler entwachsen war. Doch das ist nicht alles. Geprägt durch diesen Umstand, über dessen Details der Zuschauer lange im Unklaren gelassen wird, leidet der Junge darüber hinaus an Narkolepsie, einfach auch als Schlafkrankheit bezeichnet. In unregelmäßigen Abständen und ohne Vorankündigung passiert es daher, dass Riki von einem Moment zum anderen zusammensackt. Seine „Verbindung mit der Welt wird gekappt“, wie er es selbst beschreibt. Sein gebrechliches und zurückhaltendes Wesen macht es ihm schwer, nach dem Schicksalsschlag wieder auf die Beine zu kommen. Die Gesellschaft ist für ihn eine fremde. Das ändert sich jedoch, als plötzlich Kyousuke in sein Leben tritt. Gemeinsam mit seiner scheuen Schwester Rin sowie seinen Kumpanen, dem einfältigen Muskelprotz Masato und dem disziplinierten Kendo-Schüler Kengo, reicht er dem kleinen Riki sprichwörtlich die rettende Hand in der Stunde der Not. Das Gespann nimmt ihn in seine Gemeinschaft auf, die sie Little Busters getauft haben. Zunächst kommt die neue Situation dem Waisen noch befremdlich vor. Im Grunde scheinen alle anderen in der Gruppe starke Persönlichkeiten zu besitzen, allen voran ihr Anführer Kyousuke. Riki selbst sieht sich als das ziemliche Gegenteil von all dem. Doch die verbrachte Zeit mit seinen Freunden lässt ihn heranreifen und so setzt die eigentliche Handlung des Anime einige Jahre nach dieser kleinen Vorgeschichte an. Unser Protagonist ähnelt im Kern zwar immer noch dem kleinen Jungen von früher, aber mit der Zeit hat sich doch eine äußerst starke Mentalität in ihm gebildet. Genau wie er damals vor dem Abgrund der Trostlosigkeit bewahrt wurde, so will auch er selbst jedem helfen, so gut er es kann. Ein naiv klingendes Unterfangen, doch steckt sehr viel mehr dahinter.

Ein lautes „Kyousuke ist wieder da!“ läutet die Serie ein. Riki und sein Zimmergenosse Masato, die mit den anderen auf die gleiche Schule gehen, sind sofort Feuer und Flamme. Sie stürmen nach draußen und tatsächlich, da steht er. Die Galionsfigur der Little Busters. Nach einem stürmischen Jahr als Vagabund kehrt Rins Bruder zurück zu seinen Freunden. Sehr zu deren Erstaunen kündigt er an, ein Baseballteam auf die Beine stellen zu wollen. Der Teamname wäre an dieser Stelle wohl redundant zu erwähnen. Wenn dir das gerade alles etwas zu schnell ging, dann sei unbesorgt. Unsere anderen Handlungsträger trifft dieses Vorhaben nicht minder unvorbereitet. Doch wer stellt schon den charismatischen und eloquenten Kyousuke infrage, der doch von allen insgeheim als Idol verehrt wird? Wer aufgepasst hat, sollte an dieser Stelle Einspruch erheben. Riki, Kyousuke, Masato, Kengo und Rin. Das sind doch lediglich fünf. Fast. Es sind vier, denn Kengo weigert sich zunächst, an dieser Banalität teilzunehmen. Die Aufgabe ist klar. Insgesamt benötigt eine vollwertige Mannschaft neun Spieler und an einer Schule mit reichlich sportlichen Angeboten sollten sich doch definitiv Freiwillige finden lassen. Ja, der Kapitän sprüht förmlich vor Tatendrang. Sehr zu Rikis Verwunderung wird diese Mission aber an niemand Geringeres als ihn selbst übertragen. Er soll wildfremde Menschen ansprechen und anwerben. Er soll sie für einen Sport begeistern, den er selbst nie gespielt hat. Und schnell wird klar: Er soll eine Gemeinschaft formen.

Diese Suche ist gleichzeitig der Schwerpunkt der ersten Staffel. Der Anime präsentiert uns eine Schnitzeljagd der besonderen Art. Nach und nach füllt sich der Kader mit den unterschiedlichsten Gesichtern. Doch das sind keine reinen Lückenfüller und hier liegt auch eine der Stärken von Little Busters!. Allen Charakteren wird versucht, ein Profil zu verleihen, und das nicht zu knapp. Leider stellt sich das Werk dabei jedoch auch selbst ein Bein. Bei insgesamt zehn Personen, die am Ende zusammenfinden, ist es einfach erzählerisch nicht möglich, in 26 Folgen bis ins kleinste Detail individualisierte Figuren zu formen. Besonders Masato und Kengo stagnieren nahezu in ihrer persönlichen Entwicklung. Zum Glück gibt es da reichlich Abwechslung. Euch jetzt mit einer Vielzahl an Namen zu bombardieren, würde vermutlich nur dafür sorgen, dass ihr sie nach dem Satzschlusszeichen wieder vergessen hättet. Beleuchten wir daher lieber die Art und Weise, mit der sie an uns herangetragen werden. Dies geschieht in kleinen, mehrteiligen Geschichten, welche alle nach einem mehr oder weniger gleichen Schema ablaufen. In der Praxis liest sich das wie folgt: Riki lernt die Person kennen, erzählt ihr von seinem Vorhaben, verbringt Zeit mit ihr und befreit sie von ihren Dämonen. Nun, das ist zum Ende wohl doch etwas eskaliert. Ich sprach von Profilgebung, demnach ist es nicht verwunderlich, dass jeder potenzielle Leidensgenosse mit Problemen zu kämpfen hat, deren Ausmaß man als Betrachter sicherlich nicht vermutet hätte. Das Interessante dabei ist, dass die Macher diese wirklich gut inszeniert haben. Allesamt sind abwechslungsreich und betreten zuweilen eine Metaebene, die zum Nachdenken anregt. Es gibt aber leider auch Stellen und eine einzelne Ausnahme, bei denen man aus meiner Sicht gehörig ins Fettnäpfchen getreten ist (Ja, Kud, ich schaue dich an!). Ohne Spaß, die Story um dieses unscheinbare Mädchen ist mit „konstruiert“ noch zu lieb umschrieben. Lediglich eine hält sich in der ersten Staffel bedeckt: die geheimnisvolle Kurugaya, übrigens mein Lieblingscharakter neben Kyousuke.

Man könnte nach der letzten Folge mit einem guten Gefühl abschalten und glücklich zum nächsten Anime schlendern. Aber wollt ihr wirklich solche Weicheier sein? Die Fortsetzung stellt so ziemlich alles auf den Kopf, was ihr bisher erlebt habt. Auf den Punkt gebracht: In der ersten Staffel habe ich gelacht, in der zweiten geweint. Ich erwähnte eine Metaebene und so lüftet sich in den anschließenden zwölf Folgen langsam der Vorhang über unklare Fragen, die wir aus dem Vorgänger mitgenommen haben. Die markanteste dürfte wohl die Katze sein, die neben vielen anderen regelmäßig von Rin versorgt wird. Immer wieder trägt diese einen Zettel am Schwanz, der eine Aufgabe für sie und Riki bereithält, stets mit der Prämisse, ihnen „das Geheimnis dieser Welt“ zu offenbaren, sollten sie alle lösen können. Die Betonung liegt dabei auf „dieser“. Und auf einmal wird auch klar, warum ausgerechnet Riki im Alleingang die Busters zu einem Freundeskreis einen sollte. Oh, wird dieser Anime mit euren Gefühlen spielen und euer Weltbild bezüglich Staffel Eins in seinen Grundfesten erschüttern. Versucht gar nicht erst, über das Ende zu spekulieren. Ihr erratet es ja doch nicht.

Maßgeblich zur Spannung und Sympathie der Serie trägt der Zeichenstil bei. Knallbunte Farben sorgen dafür, dass sich die Schüler in ihren Uniformen vom Hintergrund abheben. Der Kontrast zwischen belebten und verlassenen Schauplätzen wurde sehr gut herausgearbeitet, da selbst unwichtige Nebencharaktere soweit mit einer Identität versehen wurden, dass man sie als Menschen wahrnimmt. Zu gern stellt man diese Mengen als grauen Einheitsbrei dar. Wirkliche Highlights gibt es in puncto Technik nicht, aber wer braucht das schon bei solch einer Storyentwicklung?

Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass ich bei Little Busters! völlig kalt erwischt wurde. Friede, Freude, Eierkuchen sind der Grundtenor der ersten Staffel und locken in falsche Sicherheit. Ein Kommentar hier auf Proxer warnte davor, das Gesamtwerk mit Clannad und dessen Nachfolger zu vergleichen. Dieser Meinung schließe ich mich an, besteht doch zwischen Freundschaft und Liebe ein großer Unterschied. Nichtsdestotrotz wird dich auch dieser Anime dort treffen, wo die Liebe am meisten schmerzt.

Aston



Danke @Joliee für die künstlerische Aufwertung


Sieh mal, wer da twittert.
Letzte Änderung: 3 Jahre 9 Monate her von Aston.

Little Busters! 3 Jahre 9 Monate her #637904

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Erst einmal herzlichen Dank für diese Rezension. Ich habe sie mit Freuden gelesen.

Als großer Fan der gleichnamigen Visual Novel von Key, ist es fast schon meine Pflicht hier ein paar Zeilen zu schreiben. Es ist als Visual Novel Spieler immer interessant zu sehen, wie Personen den Anime wahrnehmen, die vorher nicht das Original gelesen haben. Und gerade bei einer meiner Lieblingsgeschichten wollte ich sehen, wie man sie bewertet, ohne vorher von der Visual Novel beeinflusst worden zu sein.

Aston schrieb:
Doch das sind keine reinen Lückenfüller und hier liegt auch eine der Stärken von Little Busters!. Allen Charakteren wird versucht, ein Profil zu verleihen, und das nicht zu knapp. Leider stellt sich das Werk dabei jedoch auch selbst ein Bein. Bei insgesamt zehn Personen, die am Ende zusammenfinden, ist es einfach erzählerisch nicht möglich, in 26 Folgen bis ins kleinste Detail individualisierte Figuren zu formen.
Das Problem, das Aston hier anspricht, findet man häufig in Anime Adaptionen von Visual Novels vor. Viele dieser Werke haben im Original meist eine Spielzeit von knapp 30 Stunden, wenn, wie im Fall von Little Busters, nicht sogar noch mehr. Daher ist es extrem schwierig eine solche Geschichte ins Animeformat zu bringen, da im originalen Werk alle Charaktere genug Zeit bekommen haben, um ihren Charakter zu entfalten. Im Grunde genommen hat das Studio dann nur zwei Möglichkeiten: Entweder ganze Charakterrouten herausstreichen und nur die wichtigen behandeln, oder alle reinquetschen und diese dann möglichst so verändern, dass sie zeitlich noch passen.
Man hat sich hier jedenfalls für die zweite Variante entschieden, was mich im nachhinein doch freut, da die ganze Geschichte nicht funktioniert, wenn man auch nur eine Route ausgelassen hätte.
Es gibt aber leider auch Stellen und eine einzelne Ausnahme, bei denen man aus meiner Sicht gehörig ins Fettnäpfchen getreten ist (Ja, Kud, ich schaue dich an!). Ohne Spaß, die Story um dieses unscheinbare Mädchen ist mit „konstruiert“ noch zu lieb umschrieben.
Lustig, dass gerade der Storyarc angesprochen wird, der mir als Fan des Originals auch im Anime am wenigsten zugesagt hat. Durch die vorher angesprochene begrenzte Folgenzahl musste man gewisse Storyarcs kürzen. Einige haben sich dadurch nicht groß verändert und bei anderen sind es fast schon unterschiedliche Geschichten. Besonders schwach wurden dabei Kuds und Harukas Geschichten umgesetzt. Natürlich ist die Geschichte von Kud auch in der Visual Novel "konstruiert". Das hat mich im späteren Verlauf aber nicht die Bohne interessiert, da in dieser Geschichte der Fokus bei etwas komplett anderem lag, was auch damit zu tun hatte, dass im Original alle unterschiedlichen Storys seperat gelesen werden, wodurch die Mädchen in diesen zu Rikis Freundinnen werden. Diesen Umstand könnte man im Anime clever umgehen, was aber nicht der Fall war. Ein Großteil der Stimmung der Atmosphäre haben auf den Beziehungen der Charaktere untereinander aufgebaut, welche man im adaptierten Werk nur sporadisch zeigte.
Lediglich eine hält sich in der ersten Staffel bedeckt: die geheimnisvolle Kurugaya, übrigens mein Lieblingscharakter neben Kyousuke.
Und sie war der Charakter, den ich in der Visual Novel lustigerweise am wenigsten mochte. Es heißt ja immer so schön "jedem das seine" und das hat auch hier seine Gültigkeit. Ihr Charakter war immerhin einer der wenigen, dem die geringe Anzahl an Folgen nicht geschadet hat.
Oh, wird dieser Anime mit euren Gefühlen spielen und euer Weltbild bezüglich Staffel Eins in seinen Grundfesten erschüttern. Versucht gar nicht erst, über das Ende zu spekulieren. Ihr erratet es ja doch nicht.
Wenn man sich wirklich keine Gedanken über die Story macht, dann ist es wirklich relativ unwahrscheinlich auf die Antwort zu kommen. Ich wage aber zu behaupten, dass man mit etwas Gehirnschmalz dieses Rätsel auch vor dem Ende der zweiten Staffel lösen kann. Natürlich kann es auch der Fall sein, dass mir bestimmte Elemente als Leser des Originals gut im Gedächtnis geblieben sind, wodurch ich diese Zusammenhänge auch nur aufgrund meines Wissens über den weiteren Verlauf der Geschichte zu verdanken habe. Das Subtile wurde besonders am Ende der ersten Staffel in den Vordergrund gerückt. Aus Spoilergründen werde ich nicht mehr verraten, mir sind diese eigentlich versteckten Botschaften beim Schauen doch zu arg ins Gesicht gesprungen. In diesem Punkt verhält sich das Original bedeckter.

Jetzt würde ich noch kurz das Ende ansprechen wollen. Das Ende der zweiten Staffel ist der eindeutige Höhepunkt der Geschichte und zum größten Teil konnte mich das Ende im Anime überzeugen, wenn man die begrenzte Folgenanzahl wieder außer Acht lässt. Es war leider nicht so emotional wie das Original, was sich vor allem an einigen wichtigen Stellen zeigt.

Neben all dem Lob gibt es aber genau ZWEI SZENEN, die mich glatt zum explodieren gebracht haben. Und das Problem hierbei ist nicht, dass sie in eine Mostrosität geändert wurden, sondern dass diese Szenen fehlen, die ich als Schlüsselszenen in der Visual Novel bezeichnen würde. Vor allem auf eine Szene ganz zum Schluss habe ich verzweifelt gewartet und wurde maßlos enttäuscht. Allein wegen dem Fehlen dieser Szene empfehle ich hauptsächlich die Visual Novel zu lesen und NICHT den Anime zu sehen, wenn man sich einigermaßen dafür begeistern kann. Viele wollen bestimmt nicht mit so etwas wie Visual Novels anfangen nur wegen einem Anime, aber in diesem Falle lohnt es sich. Es ist dennoch auch kein Beinbruch, wenn man sich jetzt dazu entscheidet den Anime anzufangen. Er hat halt leider viel Potenzial verschenkt, was man im Original finden wird. So ist es leider nicht das Meisterwerk, das es hätte sein können.
Ein Kommentar hier auf Proxer warnte davor, das Gesamtwerk mit Clannad und dessen Nachfolger zu vergleichen. Dieser Meinung schließe ich mich an, besteht doch zwischen Freundschaft und Liebe ein großer Unterschied.
Dieser Meinung schließe ich mich an. Clannad ist aber auch die weitaus bessere Adaption der Visual Novel Vorlage, was vor allem daran liegt, dass man etliche Charaktere und deren Geschichten ausgelassen - beziehungsweise nur am Rand behandelt - hat, um der eigentlichen Haupthandlung mehr Freiraum zu geben. Dadurch hat Clannad auch genau die Anzahl an Folgen bekommen, die es gebraucht hat, um zu dem Meisterwerk zu werden, als das es viele heute bezeichnen.
In meinen Augen ist Clannad der bessere Anime, aber Little Busters die bessere Visual Novel. Das liegt auch einfach daran, dass Little Busters besser die Mechaniken von Visual Novels zu seinem Vorteil ausnutzt und diese auch clever in die Handlung einbaut.

Einen Anime aber auch nur mit der Visual Novel zu vergleichen und ständig darüber herumzunörgeln ist auch nicht der Kern Sache. Mir geht es darum, wie groß diese Differenzen zwischen Original und Adaption sind und ob diese die endgülige Erfahrung stark beeinflussen. Somit würde ich Little Busters, wenn ich die Visual Novel ignoriere, immer noch als einen sehr gelungen Anime bezeichnen.

Wenn ich mich hier nicht aufgrund von Spoilern zurückhalten müsste, dann wäre mein Fazit DEUTLICH länger geworden. Aber das Risiko, dass sich jemand spoilert, indem er ausversehen auf einen Spoiler klickt, ist mir einfach zu groß. Dafür ist die Story einfach zu gut.

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Vielen Dank an Moeface für die GIFs
Folgende Benutzer bedankten sich: Aston

Little Busters! 3 Jahre 9 Monate her #638482

Auch von mir ein Danke für diese Rezension!

Ich weis noch wie ich angefangen habe... ganz sachte mit dem Anime, die erste Staffel fertig und dann in der 3 Folge der 2 abgebrochen. Ein Jahr Später habe ich aber (Gott sei dank!!!) die VN gespielt und mich sofort verliebt (man hab ich am Ende geheult...)
Darauf beschloss ich den Anime nochmal eine Chance zu geben.
Nunja, die VN ist besser und am Anfang spoilerfrei, aber der Anime war auch gut genug um mich zum heulen zu bringen.

Deine Worte treffen es wirklich gut. Du hast sowohl die Stärken als auch die Schwächen treffend zusammengefasst.
Mein Tipp: Spielt die VN, die ist sehr viel besser (Im Vergleich zu Clannad wo ich persönlich den Anime besser als die VN fand)!

Gruß,
AkayaKaito

Little Busters! 2 Jahre 2 Monate her #767178

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Schöne Rezension.Ich fand den Anime richtig gut.Ich kann mich daran erinnern das er mir damals ziemlich oft empfohlen wurde,da er mir gefallen könnte.Leider habe ich es tatsächlich erst so spät geschaut aber auf keinen Fall bereut.Für mich persönlich war die zweite Staffel der Highlight des gesamten Animes.So viel starke Dramatik und emotionale Momente in nur einem Anime.Wirklich gut!
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Little Busters! 1 Jahr 6 Monate her #795393

Super Rezession! Hat mir gut gefallen und das wichtige gut zusammengefasst. Ich stimme dir eigentlich in jedem Punkt zu, außer bei dem Lieblingscharaktären. Naja so sollte es ja auch sein. Jedoch habe ich durch einen ziemlich bizarren Gedankengang zufällig "die Wahrheit dieser Welt" schon in der ersten Staffel erahnt. Jedoch konnte ich diesen leisen Verdacht nicht bestätigen. Jedoch ist dieser von Schritt zu Schritt größer geworden und es gab immer mehr Hinweise, dass sich die Storyline drastisch ändern wird. Jedoch habe ich nicht einmal ansatzweise erwartet, dass die "Atmosphäre" dieses Animes sich auch so sehr ändern würde.
Übrigens finde ich die erste Staffel von Little Busters um einiges besser als die zweite. Das liegt nicht daran, dass das Geheimnis schlecht ist oder meinen Erwartungen nicht gerecht werden konnte, weder noch daran, dass der Anime traurig wird in der zweiten Staffel. Ich fand die Geschichte von der zweiten Staffel einfach nicht mehr so gut wie in der ersten. Außerdem passt die Story der zweiten Staffel so gar nicht zu dem Zeichenstil des Animes, welcher mir übrigens meiner Meinung nach exzellent ist.

Little Busters! 9 Monate 2 Wochen her #816088

Tolle Rezension und super vertont vielen Dank!
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