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THEMA: Cowboy Bebop

Cowboy Bebop 5 Jahre 2 Wochen her #615909

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Howdy Kopfgeldjäger! Wie läuft die Prämienjagd? Ich hoffe gut, denn nichts ist frustrierender als ein leerer Kühlschrank, weil man sich mal wieder nichts zu essen leisten konnte. Das Leben als Freischaffender hat eben so seine Tücken, wenn es denn mal nicht so vorangeht, wie man das gerne möchte. Doch verzagt nicht, denn jetzt bin ich ja da. Und mit meiner frisch gestriegelten Rezension wird euch so schnell nichts mehr aus dem Sattel werfen.

Damit dürfte ich nun wohl die Aufmerksamkeit aller Western-Freunde haben, doch leider muss ich diese bereits leicht vertrösten. Jedoch von vorn. Mit Cowboy Bebop präsentiere ich euch dieses Mal einen Anime, der vermutlich älter als viele unserer Leser sein dürfte. Gleichzeitig werden andere und etwas ältere ein Gefühl der Nostalgie in sich verspüren, denn die hierzulande lizenzierte Serie wurde in den frühen 2000ern auf MTV und VIVA ausgestrahlt. Wer erinnert sich wie ich an das Gefühl, heimlich abends noch einmal den Fernseher eingeschaltet zu haben, obwohl man eigentlich im Bett sein sollte? Ihr seht, diese Form des Heimwehs macht auch vor mir nicht Halt. Das klingt für viele von euch schon nach Steinzeit? Die Erstveröffentlichung des Titels erfolgte sogar noch vor dem Millennium, und zwar im Jahre 1998. Produziert vom Studio Sunrise (haben die nicht auch Koi Sento gefertigt?) und mit 26 Folgen bedacht, basieren die Abenteuer von Spike Spiegel, Jet Black, Faye Valentine, Ed und Ein auf dem gleichnamigen Manga von Hajime Yatate. Dieser stellte seine Bildbände in den Jahren 1998 bis 2000 der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Ich sprach von Alter und doch könnte die Raumschiffbesatzung, deren Werdegang wir mitverfolgen, aus teils kaum jüngeren Mitgliedern bestehen. Moment mal, Raumschiff? Ja, richtig gelesen. Cowboy Bebop ist nämlich im Jahre 2071 angesiedelt. Die Erde, die durch kontinuierliche Meteoritenschauer nicht mehr flächendeckend bewohnbar ist, spielt nur noch eine Nebenrolle im vom Menschen nun aus der Not erschlossenen Universum. Mithilfe von „Gateways“ – vergleichbar mit den Massenportalen aus den „Mass Effect“-Spielen – ist es möglich, Distanzen von vielen Lichtjahren und darüber hinaus binnen Sekunden zurückzulegen. Spike Spiegel und sein Partner Jet Black sind Kopfgeldjäger, auch einfach als „Cowboys“ bezeichnet. Gemeinsam mit der Bebop, sozusagen Jets Babys, bereisen sie mehr oder weniger freiwillig Kolonien und Siedlungen im Weltraum. Doch statt Steckbriefe von Telefonmasten abzureißen, beziehen sie die Namen ihrer nächsten Opfer aus der interstellaren Show „Big Shot“, welche explizit für Leute ihres Metiers produziert wird und die neusten Schwerverbrecher zum Abschuss freigibt. Der ältere Jet ist auf dem Schiff das Mädchen für alles. Er kocht, er repariert, hat einen Blick auf die Finanzen und pflegt mit unvergleichlicher Hingabe seine Sammlung Bonsais. Spike und seine Föhnfrisur leben dagegen in den Tag hinein, wenn man das im Weltraum so sagen kann. Stets mit Zigarette im Mund und den Händen in den Taschen schlendert er leger durch die Szenerie. Dennoch vertrauen sich die Cowboys nahezu uneingeschränkt und wenngleich sie sich gegenseitig nur als Partner bezeichnen, übersieht nur ein Blinder, dass die beiden eine Freundschaft verbindet, über deren Intensität gerne gemutmaßt werden darf. Hinter der freundlichen Fassade sind Spike und Jet jedoch äußerst versierte Profis … meistens zumindest. Denn so gut ihre Flugkünste mit ihren Gleitern und Treffsicherheit mit Schussfeuerwaffen auch ist, von wirklicher Ausbeute kann man nicht sprechen. Manchmal könnte man glauben, dass jede Aushilfskraft in einem Schnellrestaurant mehr verdient als diese Taugenichtse.

Bei Weitem keine Verbesserung trifft sie in Form von Faye Valentine. Die Femme Fatale gerät beim Versuch, ihre immensen Schulden zu begleichen, zufällig an den jüngeren der beiden Junggesellen. In einem Kasino hat sie eigentlich die Aufgabe, einen bestimmten Spielchip, der mehr ist, als er zu sein scheint, in ihren Besitz zu bringen. Natürlich muss sie dabei aber an Spike geraten, denn wer sonst würde freiwillig auf ein offensichtlich manipuliertes Spiel eingehen? Und auch noch am Ende mit besagtem Gewinn den Tisch verlassen? Es kommt zu einem heiklen Missverständnis, so dass am Ende der Betreiber des Etablissements sowohl Jagd auf Faye als auch die Bebop macht. Das ungewollte Trio setzt sich allerdings durch und vollkommen unromantisch tritt die erste Frau der Crew bei. Ein paar Episoden später soll ihr noch eine weitere folgen. Nun, eher ein Mädchen denn eine Erwachsene. Ihr Name ist Edward, Edward Wong Hau Pepelu Tivrusky IV um genau zu sein. Ja, es handelt sich wirklich um ein Weib, auch wenn ich selbst lange gebraucht habe, um dieser Tatsache sicher sein zu können, denn äußerlich dürfte sie maximal zwischen elf und 13 Jahren alt sein. Keine Indizien außer der Stimme, ihr versteht? Ed, wie sie zumeist genannt wird, ist eine Meisterhackerin, die durch das Malen von Kornkreisen auf der Erde mittels eines Satellitenlasers die Aufmerksamkeit unserer Helden weckt. Ihre Expertise wird unverzichtbar für das Gespann und alsbald bezieht auch sie in dem mobilen Zuhause Quartier. Ach ja, einen Hund gibt es da auch noch, einen Welsh Corgi Pembroke um genau zu sein. Der kläffende Vierbeiner ist aber mehr als nur ein niedliches Haustier. Er ist unsagbar wertvoll, denn seine Intelligenz überschreitet die seiner hechelnden Artgenossen um Längen. Gesegnet mit dem Namen Ein, welcher an den allseits bekannten Physiker Albert Einstein angelehnt ist, ist er äußerst lernfähig, nimmt Videoanrufe entgegen, versteht die Sprache seiner Mitmenschen und hat ein recht überzeugendes Talent, wenn es darum geht seine momentane Gefühlslage auszudrücken. Aufgezogen in einem Forschungslabor wurde er schließlich von einem Kriminellen gestohlen, dem Spike und Jet auf den Fersen sind. Als sie am Ende des Tages dann das Wollknäuel in den Händen halten, wissen sie nicht einmal, welch stattliche Summe die richtigen Leute für ihn bezahlen würden. Ich sagte ja: Sie sind in der Praxis Experten, hinken aber in der Theorie hinterher.

Cowboy Bebop ist wie es klingt und doch viel mehr. Wir hangeln uns von Episode zu Episode, schauen dabei zu, wie Spike und Konsorten von einem Chaos ins nächste fliegen und es schließlich mit Bravur meistern. Zwischendurch gibt es immer wieder einen coolen Spruch. Beispiel gefällig? „Deine Beschreibung ist für'n Arsch! Das ganze Universum ist voll von irgendwelchen bebrillten Kampfzwergen!“ oder „Hey Jet. Ich hab dir doch mal erzählt, dass es drei Dinge gibt, die ich echt hasse: Kinder, Köter und kapitalistische Mannweiber.“ Wer nicht bei jeder Kleinigkeit pikiert wegschaut, der wird seine helle Freude am Humor der Sendung haben. Sogar Running Gags haben es ins Gesamtwerk geschafft. Da wären z.B. drei Rentner, die immer wieder unvermittelt auftauchen, über Nichtigkeiten sinnieren und sich teils in Dinge hineinsteigern, die sie sich just zuvor irgendwie zusammengereimt haben. Senile alte Säcke waren nie sympathischer.
Man kommt einfach um einen simplen Gedanken nicht herum: Cowboy Bebop ist die bildgewordene Fantasie eines Italowesterns in den unendlichen Weiten unseres Alls. Keine Laserschwerter, sondern laute und dreckige Colts, keine ultramodernen SciFi-Festungen, sondern dreckige Slums aus Beton und Nobelviertel mit gepflasterten Straßen und gläsernen Wolkenkratzern. In einer Folge sorgt sogar eine VHS-Kassette für helle Aufregung. Ich bezweifle ja, dass jeder User hier auf Proxer sicher sagen könnte, was das ist. Und wenn ein Möchtegern-Cowboy auf einem echten Pferd durch die Städte der Zukunft galoppiert und sich selbst „Old Shatterhand“ nennt, weiß ich, dass die nächste Folge nur gut werden kann. Einmal zieht Spike sogar für sich selbst den Schluss: „Man soll niemals leicht verderbliche Lebensmittel im Kühlschrank vergessen. Ich glaube, das ist die wichtigste Lektion im Leben“, während er gleich das ganze Küchengerät zu Tschaikowskys Blumenwalzer aus dem Müllschlucker hinaus in den Kosmos entschweben lässt.

Auf der anderen Seite will der Anime seinen Akteuren gleichzeitig Tiefe verleihen. Sie alle haben eine Vergangenheit, bei der es selten etwas zu lachen gibt. Edward ist kein Waisenkind, aber wo sind ihre Eltern? Was ist mit Faye passiert, das aus ihr eine kalkulierende, egoistische und opportunistische Einzelgängerin machte? Unter welchen Umständen verlor Jet seinen Arm, der seit jeher durch eine bionische Prothese ersetzt wird? Alle diese Fragen werden gestellt und auch beantwortet. Gerade Spike erfährt hierbei einen Ticken mehr Aufmerksamkeit als die anderen. Obgleich er stets ein positives Gemüt gepaart mit einem dicken Fell zu haben scheint, dürfte sein früheres Ich wohl das sein, das sich mit der meisten Gewalt konfrontiert sah. Als Hitman für ein Syndikat, einer mafiösen Organisation, tätig, täuschte er eines Tages seinen eigenen Tod vor, um ein neues Leben als Kopfgeldjäger beginnen zu können. Sehr zu seinem Schmerz trägt jedoch die Tatsache bei, dass er dafür seine große Liebe zurücklassen musste. Er zeigt es ungern, aber mit dem Kopf in den Wolken und der Vergangenheit trottet er in der Gegenwart eher neben sich her. Vielleicht rührt daher auch seine lockere Gangart. Besonders deutlich wird dies aber, wenn er Faye dafür kritisiert, ebenfalls zu an den Dingen zu hängen, die in ihrem Leben weit zurückliegen und wir als Zuschauer fragen uns: Wird Spike dieses Dilemma eines Tages doch noch zum Verhängnis?

Ernstere und lustigere Folgen wechseln sich in unregelmäßigen Abständen ab, dass es oftmals einer Überraschung gleicht, wie der Grundtenor der nächsten Ausgabe sein wird. Die Rechnung geht auf. Cowboy Bebop hat durchaus das Potenzial, in einer Session durchgeschaut zu werden. Session ist eine gute Überleitung. Wer es bisher nicht wusste, dem soll an dieser Stelle gesagt sein, dass Bebop nicht einfach nur ein Name, sondern die Bezeichnung für ein Musikgenre ist. Der Bebop war in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts der Nachfolger des Swing und gilt als ein Wegbereiter des Modern Jazz. Entsprechend ist die musikalische Kulisse des gesamten Anime. Ein absolut einzigartiges Intro findet sich allein in „Tank!“ von Yoko Kanno. Blues- und Jazztöne ziehen sich durch jede Session, wie eine Episode offiziell genannt wird. Hin und wieder kommen wir auch in den Hörgenuss von Gitarrensoli. Heutzutage fällt mir kein Werk ein, dessen Klangcharakter ein derartiges Unikat ist, wie bei diesem. Meine Empfehlung für den nächsten entspannten Abend: Cowboy Bebop Soundtrack hören!


Passend zu dieser etwas angestaubten Musik fügt sich auch die Optik des Anime ins Bild. 15 Jahre lassen sich einfach nicht kaschieren. Aber das beste daran: Es macht überhaupt nichts! Im Gegenteil, das Oldschool-Flair lässt alles noch etwas verruchter und rauer wirken und die aus Dragonball Z bekannten Animationsstile, in denen sich Gegenstände, die im nächsten Moment kaputt gehen werden, stark von ihrer Umgebung hervorheben, bekommen sogar noch einen Sympathiepunkt. So abwechslungsreich wie die Inhalte sind auch die unzähligen Nebencharaktere, die unsere Zweckgemeinschaft unterstützen oder bekriegen. Fette Anzugträger, ausdruckslose Gurus, Tierhändler mit Schildkröten auf dem Kopf, untersetzte Wissenschaftler, agile Kleinkriminelle. Hätte ich diese Serie als Kind komplett gesehen, hätte ich mich sofort in sie verliebt.

Ein Kritikpunkt bleibt. Auch wenn ich 26 Folgen plus einen Kinofilm als ausreichend erachte, gingen mir manche Entwicklungen doch zu schnell. Plötzlich und unvorhersehbar geht es rasant in der eigentlichen Story um die Protagonisten voran und das Ende wirkte so, als wären dem Autor die Ideen ausgegangen, um besser auf das große Finale hinzuleiten.

Korijee rümpfte die Nase und meinte, Cowboy Bebop wäre „ein richtiger Aston-Anime“. Er kann spotten, wie er will. Am Aston-Gütesiegel rüttelt das gar nichts und diesem Werk wird es in all seiner Pracht verliehen (und nein, die Aussage unseres Chefredakteurs war übrigens nicht abwertend gemeint).

See you Space Cowboy …

Aston


Danke @Joliee für die künstlerische Aufwertung


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Letzte Änderung: 4 Jahre 6 Monate her von Aston.
Folgende Benutzer bedankten sich: Sniperace, Xinkaz, dacawizards, Rainy-tan, PTraxx, Senyo, AmineIsLove, chillmal93

Cowboy Bebop 5 Jahre 2 Wochen her #616420

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Einer der ersten Animes die ich gesehen habe.
Wie es dazu kam obwohl ich erst 15 bin?
Ganz einfach mein Vater hatte Cowboy Bebop:The Movie auf DVD.
Der Anime und der Film haben meiner Meinung nach beide eine der besten Storys die ich kenne, und wer Cowboy Bebop noch nicht gesehen haben sollte hat jetzt die Pflicht seinen Stream anzuschmeißen sofern er keinen geilen Anime verpassen möchte.

Gruß an alle Anime/Manga Fans YoshinoMahiroAika

Cowboy Bebop 5 Jahre 2 Wochen her #616505

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Dieser Anime ist einfach genial!
Ich habe Ihn gesehen und Ihn von der Ersten bist zu lästen Folge geliebt! wer ihn noch nicht gesehen hat noch was nach zu holen. Das ist definitiv alles anderes als verschwendete Zeit meine Lieben !

Mae-chan ende !

Cowboy Bebop 5 Jahre 2 Wochen her #616753

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Ich muss sagen ich finde die Story ist etwas flach gehalten, aber trotzdem interessant. Dafür überzeugen mich die Charaktere und die Musik umso mehr. Ich finde die Charaktereigenschaften kennt man auch aus anderen Animes, doch dieser hatte diese schon damals.
Dazu kommt, dass dieser Anime einer der besten Synchronisationen hat, egal ob Animes, Serien oder Filme. Sie passen einfach zu den einzelnen Charakteren und bringen diese besser zur geltung. Die animation kann sich sehenlassen und verpasst dem ganzen einen gewissen touch.

Im großen und ganzen muss ich sagen, das es ein Klassiker ist. Hätte ich diesen nicht schon auf DVD, würde ich ihn mir direkt wieder kaufen.
Letzte Änderung: 5 Jahre 2 Wochen her von PTraxx.

Cowboy Bebop 5 Jahre 2 Wochen her #616789

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Balalaika schrieb:
(Hier ein Bild zu meiner Lieblingsfolge^^)

Das Rentner-Trio hat mir in dieser Folge besonders gut gefallen. Generell hatte sie so einen wunderbaren Murphys-Law-Charakter. Wer hätte gedacht, dass Ed mal die normalste von allen sein würde?

Danke @Joliee für die künstlerische Aufwertung


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Cowboy Bebop 5 Jahre 2 Wochen her #616792

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Acht Jahre jung, extra länger wach bleiben und Cowboy Bebop anschauen auf MTV. Damit hat alles bei mir angefangen xD Seitdem war ich schon etwas vom Anime eingenommen. Aufjedenfall immer noch einer meiner Top 3 Favosriten :)

Cowboy Bebop 5 Jahre 2 Wochen her #616827

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Wahrlich, ich bin weder ein großer Fan von Sci-Fi, noch von Western.
Aber, ich liebe diesen Anime!!!
Seit ich ihn das erste Mal im Fernsehen gesehen hab, gehört er zu meinen Favoriten.
Die Gesamtmischung macht es.
Die Charaktere sind unbeschreiblich amüsant. Von Action bis Spannung und Witz ist alles gegeben.
Selbst emotionale Momente sind vorhanden, die den Anime abrunden.
Die deutschsprachige Synchronisation ist einfach top.
Die Musik... jeder der Yoko Kanno kennt und liebt, wird die Soundtracks lieben.
Einfach der Wahnsinn. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich ihn gesehen hab und noch immer reißt er mich mit.
Er IST sehenswert! Wenn man sich den nicht antut, hat man irgendwie was verpasst.
Auch der Movie hat eine geniale Story.
Am Movie selbst finde ich nur einem Punkt echt Schade. Und zwar das sich die Synchronsprecher geändert hatten.
Ansonsten ist alles in allem ein wirklich klasse verpackter Anime.

Cowboy Bebop 5 Jahre 1 Woche her #617620

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Ja das waren noch zeiten. ich bin einer der schon 32 jahre alt und schaue mmer noch animes. Die eine folge mit spikes "doppelgaenger
cowboy" ca. folge 20 fand ich ganz gut oder die folge wo sie haluzinationen haben und ed auf jagd geht.figuren sind toll und story ist gut. empfehlenswert wer auf scfi steht *o-8)*
Letzte Änderung: 5 Jahre 1 Woche her von Cole.

Cowboy Bebop 5 Jahre 1 Woche her #618059

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Cowboy Bebop war einer meiner ersten Anime und ist, seit ich Teil von Proxer wurde, nie von meiner Favoritenliste verschwunden.
Was die ersten Ausstrahlungen betrifft kann ich nicht mitreden, aber auch wenn ich noch "so jung" bin, fesselt mich der Charme dieser Zeit. Die Atmosphäre des Anime ist intensiv, auch wenn die Handlung zwischendurch sehr unspektakulär ist. Die erzählerische Musik ist voller Stimmung und Gefühl und versetzt einen in die Stimmung dieser Geschichte.

Die Rezension ist einsame Spitze und ist ein tolles Lob für einen Genialen Anime. Auch stimme ich mit den negativen Aspekten überein, aber diese werden durch die coolen Sprüche vollkommen wett gemacht. Vielen Dank dafür Aston !

Ich muss gestehen, auch wenn ich schon lange Fan der Serie bin, habe ich es bisher noch nicht geschafft den Film zu sehen. Aber ich denke ich kann ähnlich geniales erwarten.
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