THEMA: School Days

School Days 6 Jahre 4 Monate her #461374

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Ich weiß, dass du es nicht lassen kannst: *le klick* (Sprecher: Aston)

Kinder, Kinder die Schulzeit wird zuweilen als die beste Zeit eures Lebens bezeichnet. Man muss sich nicht um eine Bleibe kümmern, wird rundum versorgt und muss dafür noch nicht einmal einen Cent bezahlen. Man kann sich im Grunde also völlig seinen Verpflichtungen und Vergnügungen widmen. Wenn ihr euch also immer noch beschweren wollt, wie schwer und anstrengend Schule wäre, dann seid euch gewiss: Schlimmer geht es immer. Ein Extrembeispiel zeige ich euch diese Woche.

Ich hatte bereits einige Urteile über School Days gehört, bevor ich schließlich den Entschluss fasste, mir nun eine eigene Meinung über dieses Werk zu bilden. Resümierend aus diesen Vorerfahrungen war ich der Überzeugung, ich wäre für das, was da vor mir liegt, gewappnet. Der negative Tenor war aus dem Ganzen zumindest deutlich geworden.

School Days ist die Anime-Adaption des gleichnamigen Eroge-Ren'ai-Adventures von 0verflow. Realisiert wurde das Projekt durch das Studio TNK, zu deren jüngsten Schöpfungen Highschool DxD gehört. Die zwölf Folgen wurden erstmals von Juli bis September 2007 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Zusätzlich verfügt der Anime über zwei OVAs, auf die ich aber nicht eingehen werde.
Musikalisch liegt uns Standardkost vor. Intro und Outro summen geschmeidig zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder heraus, ohne dass man sich nach ein paar Tagen noch wirklich daran erinnern könnte. Auch sonst ist die musikalische Kulisse angemessen, aber nicht sonderlich herausragend. Äquivalent verhält es sich mit dem Zeichenstil. Dieser ist für einen damaligen Anime gelungen, wenngleich er mittlerweile etwas altbacken und verwaschen wirkt.

An dieser Stelle möchte ich vorwarnen, dass in den folgenden Abschnitten Spoiler enthalten sind. Dies lässt sich leider nicht umgehen, da ich sonst die Essenz meiner Rezension nicht vernünftig vermitteln könnte. Vielen Dank für euer Verständnis.

Nun, ich sagte in der Einleitung bereits, dass die Schulzeit die beste Phase des Lebens sein kann. Und worum sonst könnte es in School Days gehen, wenn nicht um die erste Liebe zwischen Klassenraum und Komasaufen? Keine Sorge, bevor hier die Moralapostel den Finger heben: Alkohol spielt im Anime keine tragende Rolle und diente hier lediglich als Stilmittel.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Da gibt es unseren Protagonisten Makoto, ein Junge, der durchschnittlicher nicht sein könnte, zumindest für Anime-Verhältnisse. Seine schulischen Leistungen sind nicht die besten, er besitzt keine extraordinären Hobbys und er hat keinerlei Erfahrungen mit Mädchen. Dumm nur, dass der im Grunde schüchterne Junge sich aber in ein Mädchen aus seiner Schule verliebt hat, das er jeden Tag in der Bahn sieht. Der Name der Auserwählten lautet Kotonoha, ihres Zeichen ein verschlossenes, unauffälliges Geschöpf und gleichzeitig Mitglied des Schulkomitees. Makoto schießt heimlich ein Foto von ihr und verwendet es als Hintergrundbild seines Handys. Sollte innerhalb von ein paar Wochen niemand dieses Bild sehen, so würde seine Angebetete die Liebe angeblich erwidern. Bereits am ersten Tag des „Experiments“ entdeckt seine neue Sitznachbarin Sekai allerdings das Bild. Voller Elan will sie ihm jedoch helfen, mit Kotonoha zusammenzukommen.
Von hier an nimmt das Wirrwarr um Makoto und die holde Weiblichkeit seinen Lauf. Schon sehr früh im Anime finden er und Kotonoha zusammen, doch die Beziehung der beiden scheint alles andere als glücklich. Zwar meint sie ebenfalls, dass sie ihn liebe; die sehr kitschigen und klischeehaften Vorstellungen des Mädchens über Liebe wirken allerdings eher abschreckend auf den Jungen. Der eigentliche Knackpunkt ist aber etwas anderes. Auch Sekai hegt Gefühle für Makoto und lässt ihn in einem „Spezialtraining“ all das mit ihr tun, was ihm mit Kotonoha bisher verwehrt blieb.

Was furchtbar nach einer klassischen Dreiecksbeziehung klingt, nimmt im Verlauf der Serie ungeahnte Ausmaße an. Denn Kotonoha und Sekai sind nicht die einzigen Mädchen, die sich zu unserem Trottel von Protagonisten hingezogen fühlen. Ohne übertrieben garstig klingen zu wollen, vögelt sich der junge Herr gefühlt durch die halbe Schule und wird dabei von scheinbar nichts anderem angetrieben als seiner puren Gier nach mehr.
Es ist traurig mit ansehen zu müssen, wie fast keiner der auftretenden Charaktere eine signifikante Entwicklung erlebt. In mir baute sich ein Vortex aus Wut, Hass, Mitleid, Fassungslosigkeit und, speziell gegenüber Makoto, tiefster Verachtung auf. Erstaunlicherweise empfand ich zu keinem Zeitpunkt Neid oder Eifersucht ihm gegenüber. Dies hat er seiner extrem feigen Art zu verdanken. Man kann ihm förmlich ansehen, wie er tief im Innern zu den Mädchen sagen möchte: „Ich hatte meinen Spaß. Jetzt lass mich in Ruhe und halte dich bereit, wenn ich wieder Bock habe.“ Doch stattdessen zieht er den Schwanz wie ein räudiger Köter ein und versucht seinen Problemen aus dem Weg zu gehen. Dies mag anfangs klappen, doch je mehr Mädchen sich um ihn häufen, desto schwerer wird dies. Ich muss gestehen, dass ich die ganze Zeit nur darauf gewartet habe, wie dieses Gerüst aus Intrigen und Ausreden in sich zusammenkracht.

Demgegenüber dürfen natürlich auch nicht die Frauen der Schöpfung außer Acht gelassen werden. Ich war schockiert, um es auf einen Satz zu bringen. Wie wenig Selbstachtung kann ein Mensch haben, sich zu einem Lustobjekt degradieren zu lassen?
Dass das Geplänkel mit Sekai und ihrer Hilfestellung in romantischen Belangen außer Kontrolle geraten würde, war von Anfang an abzusehen. Doch auch ihr fällt es schwerer und schwerer, Makotos Ansprüchen gerecht zu werden. Ich sagte bereits, dass er scheinbar nur sein eigenes Verlangen kennt und kann sie ihn in dieser Hinsicht nicht zufrieden stellen, bespringt er das nächste Stück Fleisch. Ja, ich habe es gesagt. Die Mädchen in School Days erschienen mir mehr wie williges Fleisch! Oder warum sonst sollte sich ein weiteres Mädchen Makoto hingeben, das noch kurz zuvor in seinen besten Freund verliebt war? Auch eine Grundschulfreundin von ihm muss auf einem unangenehmen Weg lernen, dass sie weit hinter der Libido des Jungen steht, als er nach dem Akt stammelnd und weichgespült ihre Einladung zum Schultanz umgeht.
Zwischendurch wägte ich, einen Lichtblick im Charakter der Setsuna erkannt zu haben. Sie ist die Klassensprecherin von Makotos Klasse und versucht immer wieder, ihn zu überzeugen, dass er Mumm haben und sich offiziell mit Sekai als Paar zeigen soll. Doch dabei geht auch sie so weit, dass sie sich für ihn prostituiert, jedoch ohne Erfolg. Es stellt sich heraus, dass selbst sie in den Casanova verliebt ist und sich nur für Sekai engagiert, da sie selbst die Stadt verlassen wird. Und warum ist sie in ihn verliebt? Weil er sie im Kindesalter vor einem bösen Hund beschützt hat. Im Ernst? Wieso zerstört man den einzigen Hoffnungsträger mit einer derart lächerlichen Begründung?
Neben all diesen Affären und One-Night-Stands könnte man glatt Kotonoha vergessen. Nach außen hin erträgt sie alles, doch als Zuschauer merkt man, wie sie nach und nach ihren Verstand verliert. Vollkommen realitätsfremd ist sie vehement der Meinung, sie und Makoto wären ein Paar und fängt sich dafür harsche Kritik von ihren Rivalinnen oder, wie ich es passender beschreiben würde, feindlich gesonnenen Gespielinnen. Sie verkommt zu einem Häufchen Elend.

Warum schauen wir uns ein derart perverses und moralisch verwerfliches Werk überhaupt an? Die Antwort liegt in der Frage. Wir sind Voyeure. Wir wollen es doch sehen. Aus demselben Grund, warum wir gerne Gewalt im Fernsehen schauen: Es polarisiert und ist etwas, was man selbst vermutlich nie ausleben wird.
Betrachten wir das Gebilde von einem ganz anderen Niveau und überlassen den Anime einen Moment sich selbst. Bei meinen Recherchen stieß ich auf eine interessante Theorie, die meiner Meinung nach hier sehr gut anwendbar ist. Ich spreche vom Sozialdarwinismus. Starke Menschen werden sich immer über andere hinwegsetzen. In diesem Konkurrenzkampf verschlingt unsere Gesellschaft die Schwachen und plötzlich fühlt man sich wie im Dschungel: Nur der Stärkste überlebt. Kotonoha ist das traurige Beispiel dafür. Sie zerbricht völlig an der gnadenlos um sie vegetierenden Welt und treibt hilflos in ihrer Vorstellung der Realität umher. Ungerechtigkeit ist kein Ausdruck für das, was dieser Anime zeigt. Am Ende stirbt ihre menschliche Seite und der Wahnsinn nimmt sie ein. Ihr Weg als tragische Heldin reißt dabei auch Makoto und Sekai in den Abgrund. Ich bin nicht sicher, was mir die größere Genugtuung beschert hätte: Ein Makoto, der mit den Konsequenzen seines selbstsüchtigen Handelns leben muss oder die gezeigte Katastrophe.

Da stellt sich zum Schluss doch die Frage, ob School Days tatsächlich Gesellschaftskritik vermitteln will? Setzt man uns hier vielleicht doch einen Spiegel vor, der uns auf die Missstände unsereins aufmerksam machen soll? Dieser Gedanke allerdings beleidigt meinen Intellekt. Ich weigere mich einfach, einem Eroge eine solch denkwürdige Botschaft anzuerkennen. Wie der Richter, der in einem Prozess abwägen muss, sehe ich die Interessen der voyeuristischen Käuferschaft als überwiegend an.

Ich hoffe, dieser kleine Exkurs hat euch nicht zu sehr abgeschreckt. Mich würde wirklich interessieren, wie ihr über School Days denkt.

Einen schönen Abend

Aston


Danke @Joliee für die künstlerische Aufwertung


Sieh mal, wer da twittert.
Letzte Änderung: 6 Jahre 4 Monate her von Aston.

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462124

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ich persönlich guck mir diesen anime nie im leben an ich habe bereits paar AMV´s gesehen und
und da kam mir nur der gedanke WTF wie kann man nur so einen kranken shit produzieren
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School Days 6 Jahre 4 Monate her #462126

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Naja Aston wir haben uns ja schon lang und breit darüber unterhalten^^
Und meine meinungen die ich während des guckens des Animes hatte kennst du ja auch xD

Von daher habe ich dem soweit nichts hinzuzufügen.

Wie immer ein äusserst Intelektueller beitrag zu einem Anime der diesen wahrscheinlich nicht mal verdient hat.

Achja nochwas... STIRB MAKOTO!!!!
Für alle die es Interessiert: Könnt mich Joel nennen ^.^
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School Days 6 Jahre 4 Monate her #462131

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Also ich habe den Anime komplett geschaut und bis zu ungefähr der hälfte nich das vertrauen gehabt das makoto sich ändert.
Das ende des Animes hat mich teilweise erschreckt trotz das man beim schauen einen hass auf makoto bekommt. Ist das ende meiner meinung nach übertrieben pbwohl kotonah wirklich ihre menschlichkeit verliert

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462133

Ich hab' den Anime nur bis zum Schluss geschaut, weil ich sehnlichst auf den Moment gewartet habe, den Protagonisten tot sehen zu können - umso mehr hat mir das Ende gefallen. Bisher habe ich in noch keinem Anime einen größeren Hass auf den Protagonisten entwickelt, Respekt dafür School Days.
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School Days 6 Jahre 4 Monate her #462134

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Ein Harem anime mal umgekert:
Hier kann man sehen warum der Protagonisten in harem animes/mange nie zum stich kommt.
Ich habe den anime mitlerweile schon 2 mal geschaut(in 4 jahren) beim 2. mal ist er leider nicht mehr so gut.
Die eindrücke die ich beim 1. mal schauen hatte wahren überweltigend, es war schon heftig was Makoto da abgezogen hat vor allem in den letzten folgen.
Für mich persönlich einer der besten animes die auf psyche genre aus ist.
Ich empfehle ihn gerne weiter
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School Days 6 Jahre 4 Monate her #462135

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Letzte Änderung: 1 Jahr 5 Monate her von Leaddy. Begründung: löschen

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462138

Anzumerken sei hier vielleicht noch, dass Fans des Ganzen das Spiel, welches übrigens eines der ersten und wenigen seiner Art ist, die in solchem ausmaß animiert wurden, mittlerweile auf Englisch übersetzt haben, was einem theoretisch die Möglichkeit gäbe es selber mal durchzuspielen, wobei man dabei sogar die Wahl hätte, sich anders zu verhalten und nicht alles zu bespringen, was auf zwei Beinen läuft. Bei Interesse helfen direkt die ersten paar google Ergebnisse.

Der Rezension kann ich mich soweit anschließen, wenngleich ich ja zugeben muss, dass ich selber beim ersten Mal schauen zunächst bis ungefähr zur Hälfte ein weniger düsteres Bild von unserem Lead-Character hatte, zumal es mir irgendwie unstimmig vorkam, wie schnell er sich von seinen für Anime typischen unschuldigen Anfängen hin zur männlichen Schlampe entwickelt hat. Für mich wirkte das wie ein Bruch im Charakter, andererseits ist es auch schon etwas her, dass ich mir die Serie angeschaut habe.

Prinzipiell bereue ich das ebenfalls nicht, da die Serie, so eigenartig sie in Stellen auch sein mag, eben auch einzigartig wirkt, jedenfalls soweit ich das beurteilen kann.

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462140

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Mir persönlich gefiel Schooldays(weil er schon Emotion trägt an der einen und anderen stelle).
Er zeigt auch die heutige Jugend .(So schlimm ist bei uns gewesen die Vögeln sich durch
die Schule),weiß net wies bei euch ist.(Bin aber nicht mehr auf der Schule )
Und die arme ,arme Kotonoha.
Allerdings ist es auch einer dieser Animes wo alle was vom
Protagonisten wollen auch wenns nur das eine ist.
Ernsthaft das der net langsam blutet da unten xD.

Makoto bitte ruhe nicht in Frieden !!!

Kotonoha *o-ero2* *o-ero2* *o-ero2*

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462144

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Also ich fand ihn richtig gut ich weiß noch wie ich nach dritten folge einfach kein bock mehr auf den anime hatte weil er mir zu langweilig war aber dannmeinte ein kumpel dass ich den mir mal zu ende anschauen sollte und ich war vom ende regelrecht geschockt und überrascht. und ein solchen überraschungsmoment erwarte ich eigentlich von jeder serie deswegen fand ich ihn richtig gut auch wenn ich glaube dass der mangaka oder wer auch sonst dafür verantwortlich ist psychische hilfe benötigt *o-XD*

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462145

ich wollte mir denn anime sowieso anschauen da ich ihn von einer Freundin empholen bekommen habe *o-roll*

sie sagte der Anime sei psycho und ich liebe diese art von anime *o-love*

auf den ersten blick ist der name nicht gerade psycho doch... dass ist nur ein fassade *o-emo*

lg makiko C:
Forever a Sixth Gun ♥
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School Days 6 Jahre 4 Monate her #462147

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Also ein Freund hat sich den ganzen Anime angetan und hat mir gesagt schau dir nur die letzten 3 Folgen an das reicht um alles zu verstehen... so ich sah die vorletzte Folge und die war so furchtbar langweilig, das ich gleich zur letzten ging und diese auch keinen Deut besser war... der haupt Protagonist ist leider ein Ar... daran kann man auch im Game auch nichts ändern ich habe Richtung Kotonoha gespielt und er geht ihr trotzdem ein mal Fremd... natürlich spult man das Game vor weil man sonst dabei Sterben würde...

Also im Großen und Ganzen finde ich ihn nicht Sehenswert.

Grüße

Fings
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僕わ変態です Boku wa hentai desu

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462149

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Echt geiler Anime, ich sa nur nice boat *o-XD*

Die Tatsache wie der Zuschauer im Verlauf dazu gebracht den anfangs unscheinförmigen Makoto immer mehr zu hassen und das man die gesamte Zeit über gewartet hat das es sich wieder zum guten wendet oder er zumindest einsieht das er Scheiße baut, aber naja war dann wohl nichts *o-noooo*
Aber gerade das verleiht School Days diesen Reiz, da es nicht wie im jedem 08/15 Anime am Ende friede, freude Eierkuchen ist *o-gj*

School Days 6 Jahre 4 Monate her #462152

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Eine sehr schöne Rezension stimme dir in vielen Sachen zu.
Besonders deine Recherche und die Frage "warum schauen wir uns so etwas an?" fand ich sehr gut ausgearbeitet :)
Ich muss sagen School Days ist einer der Animes der viele Emotionen in mir aufgerufen hat.
Leider fand ich auch mit den ganzen Emotionen den Anime im vollen und ganzen nicht so gut würde ihn als Durchschnitt einstufen.
Letzte Änderung: 6 Jahre 4 Monate her von Lambdaa.
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School Days 6 Jahre 4 Monate her #462158

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Ganz erlich? du weißt gar nicht was du verpasst..
Ich an deiner stelle würde ich mir ihn an sehen, weil es ist ein echt toller Ani
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