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THEMA: Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen?

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 1 Monat 54 Minuten her #820438

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Hallo zusammen

Ich bin neulich mal wieder durch die Kommentare bei verschiedensten Serien gegangen und dabei ist mir aufgefallen, dass es grosse Unterschiede in dem Verständnis des Bewertungs Systems gibt.
Fiktives Beispiel: eine Person schreibt, dass der Anime nicht sonderlich unterhaltsam wäre, keine Tiefe biete und in vielen anderen Aspekten schlecht auffällen würde. Wenn man das so liest, denkt man sich "Der Anime wird wohl leicht bis mittelmässig schlecht bewertet sein" , also zwischen 4 und 2 Sternen, wenn 5t als Durchschnittl angesehen wird. Diese Person giebt dem Anime allerdings eine Wertung von 6 was sich, zumindest in meinen Augen, nicht mit dem Inhalt des Kommentars decken würde.

Deswegen wollte ich mal wissen wie die Community dieses Berwertungssystem auffasst.
Für mich sieht es nähmlich so aus (die Zahlt steht für die Anzahl Sterne):

ungeniessbar
1=grauenhaft, sollte nicht geschaut werden und hat keinerlei positive Punkte
2= schlecht, hat ein, maximal zwei brauchbare Aspekte und der Rest ist unbrauchbare Grütze
3=unterdurchschnittlich, der Anime ist entweder überall nicht wirklich gut oder hat ein paar WIRKLICH schlechte Aspekte (z.B. der Anime war okay, aber das Ende macht keinen
Sinn, macht unzufrieden und lässt viele wichtige Fragen unbeantwortet)

geniessbar
4= leicht unterdurchschnittlich, die Themen des Animes sind schlecht behandelt und ausgeführt, aber man findet trotzdem noch ein, zwei gute Aspekte
5= durschnittlich,der Anime macht nichts besonders gut und nichts besonders schlecht
6= leicht überdurchschnittlich, es gibt ein zwei gute Aspekte wärend der Rest halt nicht enttäuscht
7= überdurschnittlich man sieht kreative Ansätze und Ideen, welche aussreichend kompetent behandelt wurden

fesselnd
8= gut, alle behandelten Themen sind sehr gut dargeestellt und wenn man nicht nach Fehlern sucht, werden einem keine Auffallen
9= hervorragend, die Serie bietet einmalige Ideen, behandelt diese ausführlich und Fehler gibt es, auch wenn man sucht, so gut wie keine (meine Bewertung meines
Lieblingsanimes)
10= Perfekt, der Anime macht alles so, dass man keine Idee hat was noch besser gemacht werden könnte und präsentiert auch seinen Inhalt auf eine geniale Weise.

Das war jetzt natürlich ziemlich ausführlich und ich entschuldige mich für den langen Text. Natürlich erwarte ich nicht, dass jede Antwort so detailiert ist, ich wollte aber ein gutes Beispiel bieten.

Nun würde ich eben gern wissen wie ihr die Bewertung versteht, also was denkt ihr von einem Anime wenn ich nur die Bewertung der anderen kennt.

Ich danke schonmal für eure Antworten und hoffe auf eine gute Beteiligung eurerseits.
Letzte Änderung: 1 Monat 50 Minuten her von Ikul.
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Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 4 Wochen 2 Tage her #820441

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Beim Kommentieren steht doch schon dabei, was die Punkte ausdrücken sollen.
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Klar werden die Bewertungen mMn etwas inflationär eingesetzt, aber Maßstäbe anderer sind nicht immer wie die eigenen. Meine Durchschnittswertung liegt ungefähr bei 7,25 (wenn ich meinen Taschenrechner vertrauen kann), also zwisschen Sehenswert und Hervorragend, einen Kommentar muss man ja nicht schreiben. Bei der Auswahl spielen diese Bewertungen bei mir eigentlich keine Rolle. Höchstens ab und zu mal die in den News vorgestellten Rezensionen, lassen mich mal einen Anime genauer unter die Lupe nehmen.
Letzte Änderung: 4 Wochen 2 Tage her von DaviDwithD.

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 4 Wochen 2 Tage her #820443

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Ganz einfach: Traue den Bewertungen auf Proxer einfach nicht.

Die Leute bewerten hier nicht wie richtige Experten nach gewissen Kriterien sondern nach ihrem eigenen Wohlbefinden. Das kann man bei diesem System auch leider nicht verlangen, da es einfach für eine professionelle Bewertung viel zu unausgereift ist. Leute können sogar einen Stern voten ohne überhaupt den Anime gesehen zu haben. Damit sollte klar sein, dass der eigene Eindruck hier weit wichtiger ist.

Ich gehe das hier folgendermaßen an: Ich bewerte einen Anime nach persönlichem Ausmaße und vergebe die Sterne wie ich diese Show auch empfunden habe.
Außerdem gucke ich mittlerweile nicht mehr auf Bewertungen, sondern nehme den Anime einfach selbst her, schau erstmal rein und mache mir immer ein eigenes Bild.

Abgebrochene Anime bewerte ich nur im seltensten Fall und da muss mit dem Anime dann schon viel im Ärgernis liegen.

Oder du lest die Rezensionen die hier ausgewählte Nutzer von Proxer verfassen wo mehr das objektive ins Auge nehmen und nicht das persönliche Befinden.
Never... ever... mess around with Zero Two!

Neptunia Club | Wir sind Fairy Tail Magier
Bow down to Lastation!
Letzte Änderung: 4 Wochen 2 Tage her von Noire..

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 4 Wochen 2 Tage her #820449

Alle Jahre wieder findet sich auch hier ein Beitrag dazu, in welchem das Bewertungssystem in irgendeiner Form angekreidet wird. Zumindest bin ich schonmal sehr froh, dass es sich nicht um eine wahnwitzige Wiederholung von Beiträgen handelt wie "Wie bewertet man Animes richtig" oder sonstige Kanonen der komödianten Unterhaltung. In gewisser Weise kann ich Kritik verstehen, wenn man an die Bewertungen von Titel rangeht - allerdings nicht daran, wie bewertet wird, sondern viel mehr an den Menschen, die mir vorschreiben möchten, wie man etwas zu bewerten hat.

Natürlich kann man die NGE Schablone an alles anlegen und zu dem Entschluss kommen, dass Gabriel Dropout mal überhaupt keine Story oder charakteristische Tiefe - geschweige denn eine Spannungskurve vorzuweisen hat, wodurch der Anime folglich schlecht sein muss. Schön. Interessiert mich persönlich allerdings nicht die Bohne, wenn jemand nach Muster A Titel bewertet, welche in ihrem Kontext niemals dafür geschaffen wurden um gegen eben diese spezifische Prüfung zu bestehen.

Aus diesem Grund denke ich, dass man einen Anime nicht Anhand von Erwartungen oder Schablonen bewerten sollte, sondern daran, was der Titel beabsichtigt zu liefern und wie gut er dies tut. Beispielsweise habe ich Amagi Brilliant Park abgebrochen, da er Comedy prässentieren soll - mir dies für meinen Geschmack zu kindisch tat, obwohl ich bei Comedy als Fan des Genres schon sehr toleranz bin. Hier und da war ein Witz gut platziert, aber im gesamten Konzept würde ich den Humor - für mich persönlich - als gescheitert betrachten. Wenn man eben dies berücksichtigt, so verschafft man für sich selbst die Möglichkeit eine faire Relation zu den Werken zu schaffen, sodass nicht jeder Comedy Titel bei jeder Bewertung direkt Banane ist und lediglich im Bewertungskrieg vorne mitspielen darf, wenn es einen gewissen Hype gibt, welchen er genießt (KonoSuba oder Gintama als Beispiele - und bitte nicht genauer auf Gintama jetzt eingehen.. man weiß was ich sagen will).

Objektivität ist immer so eine Sache, bei der ich leise den Finger hebe und mich zu Wort melden möchte, sobald jemand anfängt davon zu sprechen oder gar zu behaupten, dass seine Meinung eben jener Objektivität entspräche. Objektivität ist in meinen Augen lediglich eine Rationalisierung seiner eigenen Auffassung, was allerdings nicht heißt, dass eben diese Meinung auch nach einer Herunterbrechung auf die Argumentation für jedermann schlüssig ist oder man sich damit anfreunden kann. Dies gilt zumindest im Umfeld der Argumentation, sodass man faktisch Eindrücke belegen kann - diese aber nicht die Wahrheit oder das A und O eines andere Zuschauers darstellen müssen. Zu meinem Leidwesen treffe ich dennoch immer wieder auf solche Diskussionen, bei denen die Diskussionsgrundlade direkt einbricht, wenn man eine andere Meinung vertritt und die Gegenseite versucht mich entsprechend zu belehren, was einen "guten Anime" ausmacht.

Wenn ich schon bei dem Thema bin, so kann ich auch sagen, dass die Rezensionen hier auf Proxer für mich auf gleicher Stufe stehen, wie eine herkömmliche Bewertung zu einem Anime. Finde es ehrlich gesagt schon ein wenig dreist, dass sich dieses "besondere Kommentar" an den Titel klammert wie eine hoch schwangere Frau an die letzte Packung Bacon-Spinat-Vanille Eis, anstatt in einer eigenen Subkategorie gelistet zu sein, wo es für das interessierte Wesen auffindbar ist. Denn nach der Rezension von Death March weiß ich, dass diese Bewertungen ebenso wie alle anderen nicht von persönlichen Eindrücken befreit sind, diese entsprechend zur Geltung bringen und somit nicht objektiver sind als sonstige Texte. Sie unterscheiden sich nur dadurch, dass man sich zumindest die Zeit genommen hat seinen Kommentar ausführlich und ordentlich zu verfassen, anstatt ihn im Anflug des Fanboy-Seins nach der ersten Folge in Form von "Zero Two is mai waifu!" reinzuklatschen. Unter dem Aspekt könnte ich auch meine Kommentare zum größten Teil (Kommentare zur letzten Season ausgeschlossen) ebenfalls schon fast als Rezensionen betiteln.

Aber ebenso äußert sich der Kern einer Meinung. Wenn man sich alleine schon das Wort ansieht, so erkennt man das Meinung ein "mein" beinhaltet, was für das Wort in seiner Bedeutung entscheidend sind. Ich empfinde Bewertungen und Kommentare ausschließlich als Meinungen anderer Leute auf ein Werk. Es sind Fremdeindrücke und man lernt damit umzugehen. Wenn ein Comedy Titel schlecht bewertet ist, dann lasse ich mich nicht davon abbringen - habe einige Kommentare gesehen, die es kritisiert haben, dass nichts passiert, was Storyrelevant ist. Zu Monster Musume gibts da mindestens 1 oder 2, die epische Erwartungen daran hegten. Auch beim Art-Style beginnt es schon, dass man in Unstimmigkeiten gerät, da Zuschauer beispielsweise Devilman für den wohl hässlichsten Anime des Jahrtausends halten, obgleich dieser Style gerade in Action-Szenen wunderbar funktioniert und Surrealität mir persönlich in manchen Belangen sehr zusagt.

Alle Leute hier sind mehr oder minder Fans der Animationskultur aus Japan und bewerten die Titel entsprechend schon gut, da es etwas ist, was ihnen aus Prinzip schon Freude bereitet. Schließlich folgt man dem Hobby eher weniger, wenn der Spaß unter dem erwarteten Durchschnitt liegt und man bricht ggf. Folgen nach der ersten Folge ab, wenn sie einem überhaupt nicht zusagen ohne eine Bewertung zu hinterlassen, da man kaum etwas über die >11 Folgen, die man nicht gesehen hat etwas sagen kann.
Wenn ich daran denke, so schlussfolgere ich für mich, dass ich alles nach persönlichem Genuß bewerte. Wenn es mir Spaß gemacht hat die Serie zu sehen - und sei es nur, weil ich mit Freunden zusammen durch den Wahnsinn gestiegen bin - so wird er positiv bewertet. Bei Titeln, die ich so sehr mochte, dass ich sie Freunden aufschwatzen möchte und sie auch nochmals mit ihnen durchsehen würde - oder generell die Serie mehrfach sehen kann, da sie mir nicht überdrüssig wird, so denke ich, dass es etwas im 8+ Bereich sein muss. Das kann von mir aus dann auch NouCome, Gabriel Dropout, Aho Girl oder auch etwas storyintensives wie Code Geass / Devilman sein. Für mich schwimmt das auf der gleichen Bewertungswellenlänge, wobei ich weiß, dass es auch nicht unbedingt für jeden etwas sein mag. Aus dem Grund ignoriere ich die Sternen-Bewertung von Titeln und gehe eher auf die geschriebenen Worte von Nutzern ein, wobei ich daran erkennen kann, ob das was andere stört mir einfach total egal ist.

Entsprechend stehe ich mit leicht geneigtem Kopf und angewinkelt, gehobenen Armen da und sag mir:
"Guess I don't really care about it"

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 4 Wochen 2 Tage her #820452

Hallo Ikul,

ich halt mich kurz weil das meiste schon genannt wurde.
Ich kann dir ebenfalls empfehlen nicht auf die Bewertungen zu achten, die sind rein subjektiv und können je nach Geschmack und Laune des Bewerters unterschiedlich ausfallen.

Ich kann dir allerdings empfehlen mal auf den Profilen der Leute die den Anime bewertet haben nachzuschauen was sie sonst für Animes geschaut haben oder wie sie bestimmte andere Animes die du schon geschaut hast bewertet haben. Wenn das mit deiner Meinung übereintrifft dann kannst du dir ernsthaft überlegen die Bewertung die dich gerade Interessiert ernst zu nehmen weil ihr dann einen eventuell ählichen Geschmack habt.

Allgemein gilt aber: Mach dir am besten selbst ein Bild.

Ich bewerte eigentlich nur Anime die mir gefallen, ich sehe mich nicht im Recht einem Anime eine schlechte Bewertung zu geben nur weil er MIR nicht gefallen hat. Das ist Teilweise auch von meiner derzeitigen Laune abhängig und eventuell beeinflusst sogar der letzte Anime den ich gesehen habe meine Wahrnehmung, und das finde ich nicht fair den Machern des Anime gegenüber. Hinzukommt das ich persönlich ein Problem mit einer gewissen Art von Drama habe, und deshalb schon ein paar Anime und Manga Abgebrochen habe. Jeder hat so seine Vorlieben, leg nicht zu viel Wert auf die Bewertung von jemandem der eine komplett andere Art von Anime bevorzugt als du.
"Sehenswert" ist für mich immer das Stichwort, ab dem ich eine für andere Nachvollziehbare Bewertung liefern kann.

Xayah: "Hey, I need you here! Uh, never mind, just... go that way!"
Rakan: "No-one can control me!"
Xayah: "That's right, babe."

Letzte Änderung: 4 Wochen 2 Tage her von heroforfun.

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 4 Wochen 18 Stunden her #820555

Ich richte mich sehr stark nach den Proxer-Bewertungen. Es stimmt zwar das diese sehr subjektiv und
emotional bewertet worden sind, aber dies ist nunmal der Sinn der Sache und dient nunmal als Orientierungshilfe.
Animes kann man nicht wie Hollywood Filme Objektiv nach dem Muster X-Y-Z zerlegen und bewerten, sonst
kann man gleich bei den Realfilmen bleiben.

Man muss sich aber nicht auf die Bewertung verlassen. Ich lese oft auch die Kommentare der User, insbesondere
um herauszufinden was den Anime angeblich so schlecht gemacht hat und inwieweit die Genre stimmen.

Oft kommt es vor das die Gründe für die schlechte Bewertung für mich persöhnlich absolut banal und wirklich "emotional verklemmt" sind.
Beispiele für eine sofort Schlecht-Bewertung sind Inzest Darstellungen oder ein Zeichenstilwechsel, eine abrupte Änderung
der Stimme oder gar einfach nur eine schlechte "deutsche Synchro". Ebenso sind es einzelne Charaktere die für einen
persöhnlich die ganze Story ruinieren können. Auch ein Grund ist mangelndes Verständnis (Thema zu komplex oder man ist zu jung oder zu alt dafür gewesen).
Manche schauen sich ein Anime an und erwarten endlos viel Action, was aber nur vorwiegend vorkam war evtl. Romance und schon geht die Bewertung den bach unter,
weil ein Action Fan, aber Anti Romance Typ per se ein Romance Anime gesehen hat.


Meine Empfehlung dazu ist - Die Bewertung nicht als absolutes zu sehen, sondern lediglich
als Orientierungshilfe. Man sollte stets noch ein Auge auf die User-Kommentare richten und
sich selbst fragen "Worauf habe ich den Lust (Action, Romance, Klisches etc.)?". Dann weiß man
auch wie hoch man seine Messlatte ansetzen muss (z.B. bei Inzests da sind praktisch alle Animes geoutet und schlecht bewertet bei Proxer, also
weiß du das eine Bewertung über 7 bereits ein Meisterwerk sein muss).


Nebenbei:
Meine allgemeine Faustregel gilt:

>9 Sterne = Meisterwerk
>8,5 Sterne = praktisch sehr gut
>8 Sterne = gut
>7,5 Sterne = gut, aber gespaltene Meinung
>7 = durchschnittlich, stark gespaltene Meinung
<7 = unterdurchschnittlich , höchstens noch durchschnittlich, sehr sehr selten gut
<6 = Müll
Letzte Änderung: 4 Wochen 18 Stunden her von RedKingIV.
Folgende Benutzer bedankten sich: iamiamiam1996

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 3 Wochen 4 Tage her #820655

Für mich ist hat die Bewertung von Anderen kaum eine Bedeutung, jedoch wenn ich sehe das ein Anime oder Mange häufig eine sehr schlechte Bewertung bekommen hat (im Durchschnitt <6) überlege ich mir ob ich ihn mir ansehe/lese. Für mich ist es lediglich manchmal eine Entscheidungshilfe, welchen ich zu erst lese/schaue oder wenn ich mir unsicher mit der Beschreibung bin.
Für mich steht bei meiner Bewertung hauptsächlich die Handlung im Vordergrund und der Rest spielt eine untergeordnete Rolle, da dies aber nicht jeder so sieht halte ich nicht viel von der durchschnittlichen Bewertung und schenke ihr kaum Beachtung.
Ich bin der Meinung, das man sich nicht groß von anderen Ansichten beeinflussen lassen sollte und sich selbst ein Bild machen sollte.

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 3 Wochen 2 Tage her #820816

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Auf die Proxer Bewertungen von so vielen Leuten solltest du dich nicht zu sehr verlassen. Viele bewerten immerhin so, wie sie es selbst für richtig halten, egal ob es mit dem Kommentar selbst nicht übereinstimmt. Ich versuche einen Anime immer fair zu bewerten. Wer bei einem puren Comedy Anime darüber redet, wo da bitte die Tiefe sein soll, frage ich mich dann doch wirklich was diese Person überhaupt erwartet hat. Irgendwie haben viele ihre eigene Art, wie sie überhaupt bewerten.
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Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 3 Wochen 5 Stunden her #820939

Ich verlasse mich auf die Bewertungen teilweise, aber nicht immer. Auf 9er Bewertung ist meistens Verlass. 8.5 ebenfalls. Bei manchen Anime versteh ich die 8er Bewertung persönlich 0. Die 7er Bewertung finde ich teilweise bei vielen nachvollziehbar- Unter 6 schau ich mir selten ein Anime an. Ich bin etwas wählerisch.

Meine Bewertung:
10-9 Meisterwerk
8 guter Anime, wobei ich hier Unterscheide zwischen Anime, die ich wirklich genossen hab ohne tiefgründigen Story wie Maid-sama und Anime mit einer sehr guten Story wie zB Zankyou no terror. Beide toll, aber ZnT>Maidsama
7 ok, aber etwas langweilig. Könnte man "besser machen"/ hab besseres gesehen
6 ist naja kann man aus Langeweile sich mal anschauen
1-5 Katastrophe, langweilig, komisch etc.

Wie sollte man die Sterne-Bewertung eines Animes verstehen? 2 Wochen 6 Tage her #820987

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Die Sterne werden ja auch nur von Menschen verteilt.
Das Problem ist dann das große Franchises absoluter Müll sein können mit neuen Werken, trotzdem aber in den Himmel gelobt werden.
Bei mir ist das so:
1: Mir wurde beim lesen/gucken schlecht und hätte lieber das Muster einer Raufasertapete auswendig gelernt.
2: Grauenhaft, Story ist Müll, Probleme mit Bildern, Story springt und lässt Dinge aus, etc.
3: Schlecht, Story langweilig, Charaktere nerven immens
4: Langweilig und nicht wirklich interessant.
5: Durchschnittlich in jeder Hinsicht
6: Ganz nett, aber nichts Besonderes
7: Nicht Innovativ aber hatte Spaß am gucken/lesen
8: Überdurchschnittlich interessant und evtl. reread/rewatch wert
9: Immens interessant und sehr gerne gelesen, sehr in Erwartung auf mehr/ schade das vorbei
10: MOAR!!!!

So verteile ich zB. Wertungen.
Doch die Gesamtwertung ist nicht immer wirklich Aussagekräftig.
So habe ich schon 7-8 Sterne für Mangas mit 6 Pkt. vergeben weil die recht gut waren, die Wertung dies aber nicht aussagte.
Im Gegenzug habe ich für 7, 8 oder 9 Sterne wenig Pkt. vergeben. Oft sind das Namenshäuser die longrunner sind und stark nachlassen.

Oder, hier ein gutes Beispiel:
"Tokyo Ghoul":re
Hat eine Wertung von 9.05 bei 423 Votes.
Meine Wertung war, bzw ist, 2 Sterne.
Story langweilig und Springt, skippt Szenen / Szenen Conclusions, Pseudo Tiefgang der nur Blödsinn ist, Charaktere Todes-langweilig, Zeichnungen enorm schlecht im Vergleich zum Vorgänger.
Wird in den Himmel gelobt und ist in meinen Augen reinste Zeitverschwendung.

Somit sollte man nicht immer auf die Sterne schauen, lieber reinschauen und selbst eine Meinung bilden.
Obwohl ich gebe zu mich auch von Sachen mit Wertungen von unter 6 fern zu halten. Das wohl aber daher das ich ein paar davon mal gelesen/geguckt hatte und keine große Uneinstimmigkeit mit der Wertung hatte.
In dem Sinne gebe ich den Meisten, wenn mich Genre interessiert, von 6-10 eine Chance. Unter 6 nur wenn das Cover Interesse weckt und das Genre stimmt.
Ebenso habe ich kein Problem "gute" Manga/Anime als schlecht zu benennen (One Piece, Tokyo Ghoul:re, Psycho Pass 2, etc.)

The average Hard Mode Event KanColle Participant consists of 100% salt.
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